Wichtiges Signal: Immer mehr US-Staaten verbieten Transgender-Betrug im Frauensport

„Frauen“-Schwimmstar Lia Thomas (l.) bei der Siegerehrung: Eine solche Farce soll sich künftig nicht mehr wiederholen (Foto:ScreenshotYoutube)

Zumindest in den USA regt sich erster konkreter politischer Widerstand gegen den überall im Westen grassierenden woken Gender-Irrsinn: Am Montag unterzeichnete nun auch Henry McMaster, der republikanische Gouverneur von South Carolina, ein Gesetz, das Transgender-Schülerinnen und Studentinnen vom Frauensport ausschließt. Eine entsprechende Regelung gilt bereits in mehreren Bundesstaaten. Transfrauen dürfen fortan nur noch Sport nach ihrem biologischen Geschlecht betreiben. Heißt: Ein Mann, der sich als Frau „fühlt“ – teilweise ohne dafür sogar die entsprechenden Personenstandsänderungen juristisch vollzogen zu haben (Markus „Tessa“ Ganserer lässt grüßen!) und  weiterhin die physischen Attribute seines natürlich-biologischen Geschlechts aufweist, darf letztere nicht länger zur Erlangung eines unfairen sportlichen Wettbewerbsvorteils nutzen. In diesem Fall muss „sie“ dann eben bei den Männern mit antreten. Diese „Belastung” für den/die Betroffene(n) erscheint in der Güterabwägung wesentlich vertretbarer als der Wettbewerbsnachteil für weibliche Mitstreiter.

Der unfaire biologische Vorteil, den als Männer geborene Transpersonen durch die Teilnahme am Frauensport haben, sei so erheblich, dass er zumindest im Sport nicht ausgeblendet werden könne. Gouverneur McMaster sagte, es erfülle ihn mit Stolz, die Maßnahme zu unterstützen. Bei den Anhängern des linksextremen Woke-Kultes und der PC-Front sorgt diese natürlich für Schockwellen der Empörung. Ein Grund für das Gesetz dürfte die Farce um die 22-jährige Transgender-Schwimmerin Lia Thomas sein,
die im März die Meisterschaft des amerikanischen College-Verbands NCAA über 500 Yards mühelos „gewonnen” hatte. Die als Mann geborene Thomas war jahrelang völlig erfolglos bei Männerwettkämpfen angetreten, hatte dann 2019 eine Hormontherapie gemacht und durfte seit 2021 am Frauenschwimmen teilnehmen. Seitdem gewann er – welch Kunststück – aufgrund schierer physischer Überlegenheit reihenweise Turniere und Wettbewerbe. Dies hatte zu heftiger Kritik, unter anderem von Konkurrentinnen geführt, die sich durch Thomas körperliche Vorteile um ihre Siegchancen betrogen sehen.

Linke Wokisten drehen frei

Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, hatte damals erklärt, Thomas‘ Titel nicht anzuerkennen und stattdessen die Zweitplatzierte zur Siegerin erklärt. DeSantis hatte bereits im vergangenen Jahr ein Gesetz unterzeichnet, das Transgender-Frauen die Teilnahme am Frauensport verbietet. Wie damals, führte nun auch in South Caroline die Entscheidung zu den erwartbaren Protesten: Eine „LGBTQ-Aktivistin“ warnte davor, Jugendliche zu „stigmatisieren”, die nur versuchten, ihre „Jugend zu meistern, Freundschaften zu schließen und Fähigkeiten wie Teamwork und Führung auszubauen“. Dass sie dies allerdings nicht unbedingt unter brutaler Ausnutzung ihrer körperlichen Vorteile und auf Kosten von Frauen tun müssen, die oft von Kindheit an hart trainiert haben, um sich für solche Wettbewerbe zu qualifizieren, kommt Vertretern dieser Sekte natürlich nicht in den Sinn.

In immer mehr republikanischen Bundesstaaten, wo Normalempfinden, Fairness und rechtsstaatliche Orientierung anscheinend noch politikbestimmend sind und staatliches Handeln noch nicht von einer ideologietriefenden Aktivistenelite dominiert wird, wird dem Transwahn somit erfreulicherweise Einhalt geboten – was nicht bedeutet, dass nicht jeder nach seiner sexuellen Orientierung und Identität frei leben können soll (gerne auch Transpersonen!), sondern lediglich die gravierende Bevorzugung dieser Personengruppen und die missionarische Verherrlichung ihrer Befindlichkeiten ein Ende finden muss. Erstmals hatte der US-Bundesstaat Idaho 2020 ein solches Gesetz eingeführt, im Oktober 2021 war dann Texas nachgezogen; im März und April dieses Jahres folgten Oklahoma sowie Arizona
und schließlich auch Tennessee. Teilweise wird noch vor Gericht über die Zulässigkeit der jeweiligen Gesetze entschieden.

16 Kommentare

  1. Also ich finde es lustig…
    Nichts zeigt besser,den Zustand der westlichen Gesellschaft.
    Der Höhepunkt der menschlichen Intelligenz ist längst überschritten.

    • Spannend bleibt hingegen, wer die westliche Gesellschaft mithilfe seiner UN/WHO/EU/NATO/WEF-Maulwürfe in diese Richtung zwingt und welches Ziel diese „Gruppe“ damit verfolgt.

  2. Es ist ja auch nicht einzusehen ( außer man wohnt im grünen Einhorn – Ponyhof ) daß Sportler, die genetisch ein Mann sind, im Frauensport ihr Unwesen treiben dürfen ! Beim Boxen, Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen und Schwimmen sind Männer dank ihrer größeren Muskelmasse klar im Vorteil ! Ob die nun in Turnhose oder im rosa Tütü an denStart gehen, ist völlig egal !

  3. Lia Thomas lässt sich ein paar Hormonspritzen geben und schon holt Lia sich einen Siegerpokal nach dem anderen. Und während die Mitbewerber einmal im Monat einen Eisprung haben und immer sitzend aufs Klo müssen, kann Lia das im privaten Umfeld weiter im stehen. Sich selbst als etwas anderes fühlen reicht nicht, dann müssen auch konsequenterweise alle machbaren Operationen zur Geschlechtsangleichung durch geführt werden die medizinisch vertretbar sind. Was dann auch Mittel zur Muskelrückbildung beinhaltet. Erst wenn das alles gemacht wurde, kann „Lia“ zurück zu den Wettkämpen. Wir werden sehen wie gut sie dann ist, wenn man ihr alle angeborenen Vorteile weg genommen hat.
    Bleibt es nur bei Hormonspritzen und einem „Gefühl“ muss es bei einem strickten Teilnahmeverbot bleiben.

  4. Wenn er am Start ist sich krank melden oder nicht antreten. Wenn es geht
    Benutzt er noch die Frauenumkleide, also schnappen und Nackig auf dem Flur jagen.

  5. Der Irrsinn des Transgendertums besteht darin, dass Männer bestimmen können, dass sie gefühlsmäßig eine Frau sind, und alle Welt soll das glauben. Damit wird eine Frau ihres Frauseins beraubt. Und irgendwelche Vollidiotinnen beklatschen das noch.

    Hier die berühmte Rede von Beatrix von Storch im Bundestag zum Fall Markus „Tessa“ Ganserer:

    „Beatrix von Storch nennt Mann einen Mann – Grüne drehen durch! – AfD-Fraktion im Bundestag“
    https://youtu.be/4dwsEy-a4hc

  6. Ich halte es nicht für einen Betrug. Es ist und war so gewollt, dass Menschen sich ihre Geschlechtszugehörigkeit frei wählen können.

    Selbst kleine Kinder werden im Kindergarten schon manipuliert und indoktriniert, das ist keine biologischen Geschlechter gäbe.

    Wenn solche Menschen bzw. eine solche Gesellschaft jetzt mit den eigenen Waffen geschlagen wird, finde ich das vollkommen okay. Schließlich zeigt es ja nur den Irrsinn.

    • Sehe ich anders. Behinderte kann man auch auf die Straße locken, damit sie vom Bus überfahren werden. Schuldig bleibt in meinen Augen der Anstifter.

    • Von mir ist das nicht gewollt.
      Männer sind keine Frauen und Frauen sind keine Männer.
      Beide haben im Leben andere biologische Aufgaben.
      Wobei die Frau die wichtigste Aufgabe hat, sie ist für die Erziehung der Kinder zuständig. Auf, dass sie wertvolle Mitglieder der Gesellschaft werden. Sie führt den Haushalt und kümmert sich um die Familie.
      Das ist Frausein.
      Die Männer sorgen dafür, dass die Frau diesen Aufgaben ohne Sorgen nachkommen können. Sie versorgen sie. Wie stressig das ist, sieht man daran, dass Männer ca. 10 Jahre früher sterben, als Frauen.
      Wo es hinführt, wenn das gestört wird, sieht man in der westlichen Welt. Chaos herrscht und weder Mann noch Frau sind glücklich. Denn sie bekämpfen sich. Die Kinder bleiben auf der Strecke und werden, ich kann es echt nicht anders sagen, zu wertlosen Arschlöchern.
      Der Untergang einer Gesellschaft ist vorprogrammiert und mittlerweile in vollem Gange.

  7. Ich begrüße es sehr, dass es in der westlichen Welt noch vernünftige Menschen gibt. Interessanterweise sind die meisten von diesen Vernünftigen Konservative, von ein paar positiven linken Ausnahmen einmal abgesehen.

    Wenn sich ein Mann als Frau „fühlt“, kann und soll er das gerne ganz privat ausleben. Aber solange er biologisch ein Mann ist, muss er im normalen Alltagsleben auch in jeder Hinsicht als ein solcher behandelt werden. Das gilt u.a. für Frauensport, Frauenquoten, Frauentoiletten, Frauengefängnisse usw. Dort haben biologisch voll ausgestattene Männer einfach nichts zu suchen.

    Deren private Gefühle sind in der Öffentlichkeit fehl am Platz. Ich möchte nicht 24/7 mit den emotionalen und sexuellen Befindlichkeiten irgendwelcher Mitmenschen belästigt werden. Da die Transgender-Menschen ohnehin eine verschwindend geringe Minderheit darstellen, verstehe ich sowieso das ganze Theater nicht, was einige von diesen Leuten (vermutlich nicht alle) um sich selber und ihre Gefühle machen. Für meine ganz normalen Gefühle interessiert sich die Welt auch nicht, und ich habe weder Vor- noch Nachteile davon. Und so sollte es auch sein.

    Es ist gut und richtig, dass alle Menschen, egal welcher Orientierung, die GLEICHEN Rechte haben. SONDERrechte für jedes mögliche Grüppchen sind jedoch definitiv der Weg in eine Sackgasse.

    Wer sich anders „fühlt“ als der ganz normale Mensch, muss eben zusehen, dass er aus dieser Tatsache das Beste für sich macht. Aber bitte ohne mit seinen persönlichen Angelegenheiten ständig dem Rest der Welt auf die Nerven zu gehen! Tun wir „Normalos“ ja auch nicht.

  8. Gehoert nicht zum Thema, jedoch ebenfalls interessant. Es gibt immer mehr US Staaten, die den DC Irrsinn ablehnen.
    So hat Missouri gestern als erster Staat gegen Nut case Xidens WHO Plaene protestiert, so Fox TV. Xiden und seine Puppenspieler haben vor die USA in die Haende der HWO zu geben.

    https://coronistan.blogspot.com/2022/05/der-globale-pandemievertrag-der-who.html

    Trump hatte sich geweigert diese kriminelle Organisation weiterhin zu finanzieren und deftige Worte fuer den aethiopischen Chef Kommunisten uebrig.
    Missouri lehnt die Bestimmungshoheit der WHO ueber neue Pandemiegesetze ab. Besonders
    Dies wird bestimmt nicht der einzige von Republikanern regierte Staat sein, der sich dies nicht gefallen lassen will.
    Der Staat hatte bereits erfolgreich gegeg Xidens Corona Verordnungen oder ueber Einschraenkungen der Waffengesetze vom federal Government geklagt.geklagt.

  9. Es wird immer ekeliger und grotesker.
    Warum, weil die vielen Abartigen die Politik vor sich hertreiben.
    Allein schon die Selbstbestimmung, welches Geschlecht
    jeder gegen die Natur sich bescheinigen kann, bringt mich zum kot…
    Ganz klar, hat der Mensch einen Penis ist er ein Mann,
    hat er eine Vagina ist es eine Frau !!!
    Basta, denn ein dazwischen gibt es nichts und darf es niemals
    geben.
    Naturgesetze können nicht überwindet werden !!!
    Vor einigen Jahrzehnten gab es bei den Olympischen Spielen
    dann Kontrollen, ob Mann oder Frau.
    Hier zwei Beispiele für möglichen sportlichen Betrug:

    „Die Schwestern Tamara (Foto) und Irina Press sorgten bei den Olympischen Spielen von 1960 und 1964 für Aufsehen. Die Schwestern gewannen insgesamt fünf Gold- und eine Silbermedaille in den Disziplinen Diskuswurf, Kugelstoßen, 80 Meter Hürden und Fünfkampf. Aufgrund ihrer dominanten Leistungen wurden immer wieder Zweifel am Geschlecht der Schwestern laut. Nachdem für die Spiele 1968 eine Bestimmung des Geschlechts der Athleten eingeführt wurde, verschwanden die Press-Schwestern von der internationalen Bühne. Die westliche Presse verstand den Rückzug als Eingeständnis.“
    Quelle: „TZ“ Die größten Skandale in der Geschichte der Olympischen Spiele
    Erstellt: 13.08.2021Aktualisiert: 19.08.2021
    Von: Michelle Brey, Jonas Raab, Felix Durach

  10. „Ein Grund für das Gesetz dürfte die Farce um die 22-jährige Transgender-Schwimmerin Lia Thomas sein,“

    Der Transgenderschwimmer und nicht die.
    Er hat einen Schwanz zwischen den Beinen. Er ist ein Mann.

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