
Die Trägervereinigung der deutschen Lebenshilfe-Vereine, die sich für Behinderte einsetzt, hat „Empfehlungen zum Umgang mit der AfD“ veröffentlicht, die tatsächlich aus nichts als Falschbehauptungen und bösartigen Verunglimpfungen bestehen – und die aufzeigen, auf welch skrupellose Weise in diesem Land gegen eine demokratische Partei gehetzt und der Diskurs vergiftet wird. Der Fall ist ein Musterbeispiel dafür, wie Dauerpropaganda und permanente Etikettierung ohne inhaltliche und substanzielle Grundlage ein Paradigma prägen können, das automatisch und selbstreferenziell immer weitergesponnen wird, bis es sich zur vermeintlichen Gewissheit verdichtet – und wie in einer modernen, scheinbar aufgeklärten und rationalen Gesellschaft mit Ängsten und dumpfen Vorurteile Stimmungen gemacht und Aversionen geschürt werden können.
In diesem Fall besonders perfide: Verantwortungs- und skrupellos wird von der Lebenshilfe als gemeinnütziger Hilfsorganisation für behinderte Menschen der eigenen Klientel – Personen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen – mit unbegründeten, völlig abwegigen und nachweislich falschen Behauptungen irrationale Ängste eingejagt, als ob ihnen im Fall einer AfD-Regierungsübernahme so etwas wie systematische Entrechtung oder gar eine Art Euthanasie drohte. Es ist dieselbe Masche, mit der durch die Massen-Remigrationslüge à la “Correctiv”, Millionen Deutschen mit Migrationshintergrund drohe unter der AfD die “Deportation”, Panik geschürt wird.
Ergebnis bizarrer Umdichtungen, Halluzinationen und Uminterpretierungen
Die Lebenshilfe stehe, heißt es in der Handreichung, „für Offenheit, Vielfalt, Teilhabe und Inklusion“ und trete „entschieden gegen jegliche Form der Ausgrenzung und Diskriminierung ein“, heißt es in dem Pamphlet. Die AfD stehe, fabulieren die Vereinsoberen fakten- und belegfrei, „für das genaue Gegenteil“. Sie stelle „unsere Demokratie in Frage“, missachte die Menschenwürde, lehne „eine vielfältige, inklusive Gesellschaft ab“ und grenze Menschen aus, „die nicht in das homogene völkisch-nationalistische Weltbild der AfD passen“. Unklar ist, wer in der Lebenshilfe diese bösartigen, dem AfD-Programm diametral entgegenstehenden Wortstanzen verfasst hat; sie lesen sich jedenfalls, als stammten sie von Linken- und Grünen-Wahlkampfteams oder von der PR-Abteilung des Bundesverfassungsschutzes (der Gerde in seinem wohnhaften Versuch, mit einem 1.100-seitigen Gutachten eben diese und andere Horrormärchen über die AfD zu belegen, gerichtlich maximal abgewatscht wurde).
Hier haben jedenfalls wieder einmal erkennbar die seit Jahren von linken Kampagnenmedien und staatsfinanzierten NGOs verbreiteten Regierungsnarrative und Wahnvorstellungen Pate gestanden – denn nichts von dem, was hier unterstellt wird, ist in irgendeiner Weise irgendwo durch das Programm der Bundes-AfD oder irgendeines ihrer Landesverbände auch nur ansatzweise gedeckt und wurde auch noch nie von irgendeinem AfD-Politiker geäußert. Es ist das Ergebnis bizarrer Umdichtungen, Halluzinationen und bösartiger Uminterpretierungen gegenteiliger Aussagen. Ironischerweise behaupten genau diese Kreise, es sei die AfD, die Darstellungen bewusst verzerre und verfälsche; tatsächlich seien in der Partei „Tabubrüche und menschenverachtende Sprache“ an der Tagesordnung, die AfD schüre Wut und Angst und scheue nicht vor Beleidigungen und sogar Gewalttaten zurück – also all das, was ausschließlich und nur von den sogenannten “Demokratierettern” tatsächlich und nachweislich praktiziert wird. Dennoch behauptet die Lebenshilfe, es sei die AfD, die zu einer “Spaltung der Gesellschaft” beitrage und sich immer stärker radikalisiere.
Klar doch: Die AfD tarnt ihre wahren Absichten durch genau gegenteilige erklärte Ziele
Wie in der raunenden “Zivilgesellschaft”, generell meint man auch bei der Lebenshilfe genau Bescheid zu wissen, was die AfD in Wahrheit im Schilde führe: Auf der Suche nach neuen Wählergruppen verfolge die Partei “neue Strategien” und werbe etwa „beschönigend“ mit dem Konzept des „Solidarischen Patriotismus“, der sich tatsächlich durch “Ausgrenzung und Diskriminierung einzelner Gruppen” auszeichne. Die Partei gebe vor, Forderungen sozialer Verbände zu “übernehmen”. Auf diese Weise wolle die AfD in den Medien positiver erscheinen und sich für von Ausgrenzung und Diskriminierung bedrohte Gruppen attraktiv machen. Ganze Wortpassagen aus Lebenshilfe-Positionierungen hätten bereits Einzug in Forderungen der AfD gefunden. Das politische Geschäftsmodell der AfD sei es, „Verunsicherungen und Krisen in der Gesellschaft durch Angstmache auf der einen und Scheinlösungen auf der anderen Seite für die Wählermobilisierung zu nutzen“. Auch die Corona-“Pandemie” habe die AfD für sich zu nutzen gewusst und mit “Unterstützung der Querdenken-Demonstrationen” die Nähe zu im Widerstand engagierten zivilgesellschaftlichen Gruppen gesucht.
Auch hier wird keine dieser völlig abstrusen Behauptungen auch nur ansatzweise erhärtet. Stattdessen verweist man natürlich auf das besagte – gerade vom Kölner Verwaltungsgericht in der Luft zerrissene – „Gutachten“ des Verfassungsschutzes, das die AfD als angeblich „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ einstufte. Dass dieses „Gutachten“ nichts anderes als eine wahnhaft zusammengezimmerte Collage fast ausnahmslos von der Meinungsfreiheit gedeckter Social-Media-Aussagen von überwiegend unbedeutenden AfD- und Ex-AfD-Mitgliedern darstellt, die teils völlig aus dem Kontext gerissen und gänzlich unjustiziabel sind, ist den Autoren der “Handreichung” wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise bewusst. Obwohl es sogar die Innenminister von Bund und Ländern auf ihrer letztjährigen Frühjahrskonferenz als völlig ungeeignet zur Untermauerung eines AfD-Verbotsantrages einschätzten, nutzte die Lebenshilfe diesen unter Missbrauch von Behördenkapazitäten zusammengetragenen Schrotthaufen als “Quelle” für ihr auf Spaltung abzielendes Pamphlet.
Ablehnung von Inklusions- und Genderprogrammen ist nicht “behindertenfeindlich”!
Natürlich wurde bis heute wurde kein Verbotsverfahren eingeleitet – und wird es nach dem Kölner Urteil letzte Woche wohl auch nicht mehr (gegen das der Verfassungsschutz bezeichnenderweise nicht mal mehr Beschwerde eingelegt hat) – weil man, trotz allem Getöse, genau weiß, dass dieses aussichtslos ist. Der Grund ist, dass die Programmatik der AfD nicht im Geringsten verfassungsfeindlich ist – und nichts von dem, was auch die Lebenshilfe hier ihren Umgangsregeln mit einer demokratisch gewählten Partei zugrundelegt, auch nur ansatzweise zutrifft.
Weiter arbeitet sich die Lebenshilfe an einer Aussage des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke ab (den man „gerichtlich bestätigt“ als „Faschist“ und „Nazi“ bezeichnen dürfe, wie explizit erwähnt wird). Höcke hatte in einem Fernsehinterview vom August 2023 gefordert: „Unter anderem müssen wir das Bildungssystem auch befreien von Ideologieprojekten, beispielsweise der Inklusion, beispielsweise auch dem Gendermainstream-Ansatz. Alles das sind Projekte, die unsere Schüler nicht weiterbringen, die unsere Kinder nicht leistungsfähiger machen und die nicht dazu führen, dass wir aus unseren Kindern und Jugendlichen die Fachkräfte der Zukunft machen“. Diese Aussagen hätten „das demokratische Deutschland“ erschüttert, schwafelt die Lebenshilfe – dabei hatte Höcke, selbst Sohn eines engagierten Sonderschullehrers für blinde Kinder (!), lediglich das absurde Gender-Konstrukt mit seinen Dutzenden erfundenen Geschlechtern und die Indoktrinierung von Kindern mit diesem ideologischen Unsinn kritisiert. Seine Ablehnung von Inklusions-Programmen stützt sich darauf, dass hier oft blindwütig behinderte mit nicht-behinderten Kindern in eine Klasse gesteckt werden, was die einen nicht weiterbringt und die anderen nur frustriert. Dies richtete sich nicht gegen Behinderte, sondern lediglich gegen ein wirkungsloses Bildungskonzept, das die Realität ignoriert und niemandem hilft.
Ausrichtung am schwächsten Glied der Kette
In ihrem Programm zur letzten Bundestagswahl plädiert die AfD für eine Inklusion „mit Augenmaß“. Daher sollen die Förderschulen erhalten und der Regelfall für Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf werden, da Regelschulen eine solch umfassende Unterstützung nicht leisten können. Dies ist einfach nur eine realistische Bestandsaufnahme im Gegensatz zur linken Illusion von der totalen Inklusion aller. Kinder mit schweren Behinderungen sind in vielen Fällen schlicht und einfach nicht in der Lage, einem normalen, nicht auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Unterricht zu folgen, und die ohnehin völlig überforderten Lehrer können ihnen nicht gerecht werden. Am Ende gibt es hier nur Verlierer: Den beeinträchtigten Kindern werden ihre schulischen Defizite gegenüber Gleichaltrigen schmerzhaft vor Augen geführt, was durch unter Kindern unvermeidliche offene oder subtile Diskriminierungen noch verstärkt wird, egal wieviele Förderlehrer oder Sozialarbeiter man ins Spiel bringt; und die nicht behinderten Schüler bleiben unweigerlich unterfordert oder auf der Strecke, weil für Begabten- und Leistungsförderung keine Kapazitäten mehr vorhanden sind und sich der Unterricht unweigerlich quasi nur am schwächsten Glied der Kette ausrichtet. Der linksegalitäre ideologische Anspruch, alle in einen Topf zu schmeißen, um bloß niemanden “zurückzulassen”, lässt am Ende alle zurück.
Deshalb ist es einfach nur vernünftig und das Beste für alle, wenn behinderte Menschen spezielle Schulen besuchen, in denen man sich angemessen um sie kümmern kann. Doch die Differenzierung des Schulsystems ist sozialistischen Gesamtschul-Ideologen seit jeher ein Dorn im Auge – weshalb sie ja auch schon Haupt- und Realschule gezielt zerstört haben, indem sie sie als “minderwertige” oder sozial stigmatisierende, “benachteiligende” Schulformen schlechtmachten – mit dem Resultat von über 60 Prozent Abiturienten in einem Jahrgang, eines Runs auf Universitäten mit immer mehr “Idioten mit Schmalspurabschlüssen” und gleichzeitigem Engpass bei Handwerkern und in vielen Fachberufen. Beim Thema Inklusion ist es letztlich dasselbe; die Sonderschul- und Sozialpädagogik war hier schonmal weiter. Mit “Menschenverachtung” oder einer Einstufung als „Störfaktor“ hat dies nicht das Geringste zu tun.
Konstruktive Programmforderungen einfach ignoriert, damit das Weltbild wieder stimmt
Außerdem will die AfD die häusliche Betreuung Behinderter durch Angehörige besser honorieren und bürokratische Auflagen, wie zum Beispiel die bislang nur eingeschränkt erlaubte Nutzung des Behinderten-PKW durch pflegende Angehörige, abschaffen. Behinderten in Werkstätten soll durch Mittelumschichtung der Erhalt des Mindestlohns ermöglicht werden. Doch an objektiven Fakten ist man bei der Lebenshilfe anscheinend nicht interessiert; man greift lieber auf politische Agitation zurück, um die eigenen Ressentiments zu stützen. Als Beleg dafür, wie sehr die AfD die Inklusion von Behinderten angeblich ablehne, verweist die Lebenshilfe auf eine „Analyse“ der von einer Stasi-Veteranin gegründeten, staatsgepamperten und linksextremen Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Autor der „Referent für Rechtsextremismusprävention“ Jan Riebe ist. Auch die Gewerkschaft Ver.di gab Riebe bereits das Wort, um sich über die herbeiphantasierte Behindertenfeindlichkeit der AfD auszulassen, in deren Ideologie Menschen mit Behinderung als „Störfaktor“ wahrgenommen würden, der eine “Elite” am Vorankommen hindern würde. Der Ansatz der AfD bei der Inklusion sei „teilweise von massiver Menschenverachtung geprägt“, schwafelt Riebe dort. In seiner „Analyse“ wird natürlich gleich im ersten Satz auf das angebliche “rechte Geheimtreffen von Potsdam“ Bezug genommen, das mittlerweile zigfach – und ebenfalls gerichtlich bestätigt – als eine faustdicke Lüge der ebenfalls staatsgepamperten und linksextremen Propagandaschleuder „Correctiv“ war; weder war das Treffen “rechtsradikal”, noch war es geheim, noch wurde dort über die Ausweisung deutscher Staatsbürger gesprochen.
Doch obwohl das alles längst samt und sonders widerlegt wurde, halten die Lebenshilfe und andere bis heute an diesem Lügengespinst fest. Auch das “Gutachten” des Verfassungsschutzes, das vom Verwaltungsgericht Köln indirekt als substanzlose Zitatensammlung gewürdigt wurde, wird da natürlich als “Beweis” akzeptiert. Wer auf solche Quellen zurückgreift, um bösartigste und niederträchtigste Unterstellungen gegen die einzige Realopposition im Land zu untermauern, für den erscheint natürlich der anhaltende Zulauf der AfD als großes Mysterium: „Wer einmal glaubte, die AfD werde bald wieder in der Versenkung verschwinden, hat sich geirrt“, stellt man bei der Lebenshilfe resigniert fest – ohne einmal innezuhalten und zu reflektieren, warum das wohl so ist, und den Gedanken auch nur zuzulassen, dass womöglich Irrtümer und Unzulänglichkeiten der eigenen Echokammern falsche Grundannahmen erzeugt haben.
Stramm weiter auf Geisterfahrt
Stattdessen bleibt man auch bei der Lebenshilfe stramm weiter auf Geisterfahrt und bemüht die üblichen Stereotypen: “Angesichts der Wahlerfolge und steigender Umfragewerte der AfD, der gewalttätigen Auswüchse bei Demonstrationen fremdenfeindlicher Gruppen wie der AfD-nahen PEGIDA, der Übergriffe und Anschläge auf jüdische Bürgerinnen und Einrichtungen unseres Landes, der breiten Unterstützung der Querdenken-Demonstrationen, die von den Organisatoren akzeptiert werde, der Attentate auf ‚Politikerinnen und Mitbürger*innen mit Migrationshintergrund‘, der Angriffe auf die Symbole der deutschen Demokratie wie bei den Tumulten vor und im Berliner Reichstag 2020 und der zahllosen Hass-Kommentare im Internet” sei es unerlässlich, dass sich “die Zivilgesellschaft der AfD entgegenstellt und ihr konsequent den Nährboden entzieht, wie wir es auch mit der gemeinsamen Aktion ‚WIR für Menschlichkeit und Vielfalt‘ getan haben“, so die Lebenshilfe weiter. Deshalb ruft sie ihre Mitglieder dazu auf, „sich bundesweit an Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und die AfD zu beteiligen“. Bereits zur Bundestagswahl 2025 hatten die Bundesvereinigung Lebenshilfe und der Verein „Tadel Verpflichtet!“ die kostenfreie Broschüre „Demokratie schützen“ in “Leichter Sprache” zur Verfügung gestellt, die Menschen dabei unterstütze, „Desinformation und antidemokratische Haltungen zu erkennen und praxisnahe Hinweise für den Umgang mit solchen Inhalten“ zu geben.
Was fehlt da noch? Natürlich die Opferkarte: “Immer wieder” führe die eindeutige Haltung der Lebenshilfe gegenüber der AfD „zu Angriffen aus rechtspopulistischen und rechtsextremen Kreisen“, wird weiter geklagt. Im März 2025 habe man „besonders viele unfreundliche und beleidigende Zuschriften, E-Mails und Kommentare in den Sozialen Medien“ erhalten, die sich insbesondere auf einen Beitrag von „Apollo-News“ vom Februar 2025 bezogen hätten, der die Empfehlungen der Lebenshilfe zum Umgang mit der AfD kritisiert habe (tatsächlich hatte “Apollo”, zu Recht, vor allem die radikale Forderung der Lebenshilfe nach Ausschluss von AfD-Mitgliedern aus dem Verein angeprangert). Dieses Gejammer entspricht dem üblichen linken Muster: Man wendet selbst faschistische Ausgrenzungsmethoden gegen Andesdenkende an, hetzt gnadenlos und unfundiert gegen Oppositionelle und beschwert sich dann über „unfreundliche“ Zuschriften. Dass die Lebenshilfe eigentlich zur politischen Neutralität verpflichtet ist, da sie am Tropf des Staates und damit des auch AfD wählenden Steuerzahlers hängt, hat man dort anscheinend vergessen. Schon allein deshalb hätte sie sich nicht parteipolitisch zu positionieren – und schon gar nicht in einer derart aggressiven Weise.
Hanebüchene Dämonisierung
Dennoch fügt die Lebenshilfe einen ganzen Katalog von Forderungen im Umgang mit der AfD an, gerichtet an die Lebenshilfe-Trägervereine vor Ort: „Laden Sie die AfD nicht zu Lebenshilfe-Veranstaltungen ein! Seien Sie bei politischen Veranstaltungen gut vorbereitet!“, wird da eindringlich gewarnt. „Wenn Sie beispielsweise in Wahlkampfzeiten eine politische Diskussion mit den Kandidatinnen der im Parlament vertretenen Parteien planen, dann gelten auch in diesem Fall Ihre Gestaltungsfreiheit und das Hausrecht. Sie müssen die AfD nicht einladen“, heißt es weiter. Außerdem soll man sich unter anderem mit “inhaltlichen Argumenten” wappnen, die Belege von „Forschenden und Expertinnen“ nutzen, „dass Positionen der AfD diskriminierend und demokratiefeindlich“ seien; es empfehle sich zudem, eine „Moderatorin“ zu engagieren, „die den rhetorisch bestens geschulten AfD-Vertreterinnen gewachsen ist“, und für “Sicherheitspersonal” zu sorgen, „das Störer*innen aus dem Saal weisen kann“; Unterstützungsangebote, Spenden und Einladungen der AfD solle man strikt zurückweisen und sich „auf keinen Handel mit der AfD-Fraktion im Gemeinderat“ einlassen. Im Klartext: Wenn ein Großspender und Unterstützer behinderter Menschen AfD wählt, verzichtet man auf seine Hilfe – und wenn es zum Schaden der eigenen Schutzbefohlenen ist. Mehr muss man über diese “Demokraten” und “Menschenfreunde” nicht wissen.
Diese Handreichungen und der Duktus, in dem sie vorgebracht werden, grenzen in ihrer Irrationalität und völligen Diskursverweigerung an Paranoia. Ausschließlich auf bösartigen Unterstellungen und projektiven Wahnvorstellungen basierend wie weitgehend der ganze ”Kampf gegen Rechts“ beruht der ganze Leitfaden nur auf ungeheuerlichen Falschannahmen und krassen Fehlbehauptungen. Die AfD wird einmal mehr als geradezu satanischer Widersacher gezeichnet, der alle Tricks beherrscht, um die Öffentlichkeit über seine bösartigen Ziele zu täuschen. Bei der Lektüre dieser Empfehlungen fühlt man sich unwillkürlich an den berüchtigten „Hexenhammer“ des 15. Jahrhunderts erinnert, in dem die gemeingefährlichen und raffinierten Umtriebe von „Hexen“ und deren Entlarvung akribisch geschildert wurden. Auch die Lebenshilfe und ihre Mitstreiter steigern sich geradezu lustvoll in ihre eigene Hysterie hinein. Der Wunsch nach einer sachlichen Auseinandersetzung besteht hier längst nicht mehr. Würde indes auch nur ein Bruchteil der Zeit und Energie, die darauf verwendet wird, solche hanebüchenen Dämonisierungen zu betreiben, dafür eingesetzt, sich einmal ernsthaft mit dem Programm der AfD und ihrem Personal – darunter auch viele Politiker mit Migrationshintergrund – zu befassen, und mit der Partei, gerne auch streitbar und kritisch, aber unvoreingenommen ins Gespräch zu kommen, würde der Lebenshilfe und anderen Vereinen die ganze monströse Abwegigkeit ihrer Behauptungen auffallen.
Pathologisches Geschwurbel und Brandmauer-Distanzeritis
Genau dies passiert interessanteweise auch bereits an der Basis, auf lokaler Ebene – zumindest vereinzelt: Im Gespräch mit den Vorsitzenden von drei Lebenshilfe-Vereinen im südwestdeutschen Raum bekannten deren Geschäftsführer gegenüber Ansage! fast gleichlautend, dass man solche Kontaktschuld- und Ausgrenzungsrichtlinien der Zentrale für wenig zielführend halte, dass man das Gespräch vor Ort mit allen demokratisch gewählten Parteien suche, was die AfD selbstverständlich einschließe, und dass die Lebenshilfen auf den konstruktiven Austausch auf kommunaler Ebene mit Vertretern des gesamten politischen Spektrums angewiesen seien. Doch je höher man auf Funktionsebene blickt, je näher die obersten Lebenshilfe-Vertreter an der Bundespolitik sind, umso weniger besteht hier Interesse an Dialog – und es wird auf die politisch erwünschte Brandmauer-Distanzeritis gesetzt. Dies schon allein deshalb, weil man sich nicht mit dem herrschenden Machtkartell anlegen will. Lieber suhlt man sich wohlig in der Verteufelung einer demokratischen Partei, indem man nur das heraushört- und liest, was dem eigenen Weltbild entspricht, das dann von einem Zirkelschluss zum anderen bestätigt wird. Man ergötzt sich geradezu an irren Phantasien von „bestens geschulten“ AfD-Agitatoren und Rollkommandos, die regelrechte Saalschlachten provozieren wollen – und in diesem Nonsens schimmert überdeutlich der Wunsch durch, die Machtergreifung der Nazis nochmals quasi nachträglich zu verhindern, indem man sich diesmal als Widerstand 2.0 inszeniert und die AfD als Projektionsfläche nutzt.
All dieses pathologische Geschwurbel ist nur noch tiefenpsychologisch, nicht mehr politisch zu erklären. Einmal mehr bewahrheitet sich das Diktum des 1999 verstorbenen Journalisten Johannes Gross, der einst feststellte: „Je länger das Dritte Reich tot ist, umso stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen.“ Dass karitative Organisationen in unverantwortlicher und niederträchtiger Weise Ängste um Leib und Leben ihrer Klientel schürt und dazu deren Abhängigkeits- und Vertrauensverhältnisse zu ihren Mitarbeitern skrupellos ausnutzt, ist eine Schande. Auch wenn es nicht explizit ausgesprochen wird, vermittelt man hier Behinderten und ihren Angehörigen den grotesk falschen Eindruck, die AfD wollten quasi an “T4” oder andere Nazi-Programme zur “Vernichtung unwerten Lebens“ anknüpfen, also behinderte Menschen letztlich systematisch ermorden.
Faktisch nichts anderes als Volksverhetzung
Das wäre dann faktisch nichts anderes als Volksverhetzung – und streng genommen wird genau diese durch solche Leitfäden betrieben. Denn, zum wiederholten Male: Es gibt in der AfD keine Vorhaben zur Diskriminierung Behinderter oder Menschen mit nichtdeutscher Herkunft. Die Urheber solcher Diffamierungen weisen eine bemerkenswerte Kurzsichtigkeit auf und setzen darauf, dass die AfD niemals politische Verantwortung erlangen wird. Man verschwendet offenbar keinen Gedanken daran, dass es ganz andere, konkrete und fassbare Motive gibt, diese Partei zu wählen – und dass irgendwann eine absolute Mehrheit der Bürger der AfD ihre Stimme geben könnte; und wie man sich dann in einem solchen Fall positionieren will, nachdem man eine derart maßlose und völlig unfundierte Hetze betrieben hat, dürfte interessant sein zu erfahren. Vermutlich kippt man dann in besten deutschem Opportunismus einfach um und leugnet die vorherigen Anfeindungen.
Noch etwas: Schon statistisch ist es eine sichere Tatsache, dass auch zahlreiche behinderte Menschen und deren Familien die AfD wählen – schlicht aus Verantwortung für die Zukunft und weil auch sie die Zustände in diesem Land nicht mehr ertragen, die durch eine Verarmungs- und Krisenpolitik konstant verschlimmert werden. Leider sind es Organisationen wie die Lebenshilfe, die eigentlich überparteilich und integrativ wirken sollten und die doch zur Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas beitragen, indem sie die Menschen gegeneinander aufhetzen. Damit erweisen sie sich als treue Helfer des taumelnden Machtkartells, dass „unsere Demokratie™“ verteidigt – indem sie sie zerstört.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









22 Kommentare
In Deutschland sind inzwischen all diejenigen die Bösen, die es eigentlich gut mit diesem Land meinen..! Kann man sowas überhaupt noch als zurechnungsfähig bezeichnen??
ein Volk dessen Bewusstsein aus Maischberger,Lesch,Rumpelkstilzchen, Steingeier und Tagesschau sowie bewußtlos saufen auf Malle und wer weißdenn sowas besteht will es nicht anders
ein Volk dessen Bewusstsein aus Maischberger,Lesch,Rumpelkstilzchen, Steingeier und Tagesschau sowie bewußtlos saufen auf Malle und wer weißdenn sowas besteht will es nicht anders und hat es auch so verdient
alice feg die elendigen steuergeldverbrecher und lügner und dreckschwätzer weg… alles für alicedeutschand…… afd und alles wird ok….
In München, vor 100 Jahren „Hauptstadt der Bewegung“, ist der Umgang mit unerwünschten Oppositionen wieder ganz einfach: Es gibt bald eine Messer-Stich-Wahl zwischen rotem Blut und grünem Krieg.
@die Ängste behinderter Menschen
und sie helfen natürlich auch „völlig uneigennützig und neutral “ beim Ausfüllen der Briefwahlzettel.
Wieder ein bestes Beispiel, wie verdreckt die s.g. Gutmenschen sind……..so gehts ab , in allen Lebensbereichen…..,die sollen ja nicht mehr zum Spenden betteln kommen…!
Soweit mir aus dem AfD-Landespolitik-Programm bekannt, will die AfD die Inklusion in den Bildungseinrichtungen beenden.
Die christlichen Kirchen bangen in Sachsen-Anhalt darum, weil die AfD öffentlich angekündigt hat (sollte sie die Landesregierung mit stellen), den Kirchen Geld zu nehmen. Unter dem Dach der Kirche gibt es jedoch Vereine, die sich mehr oder weniger excellent um das Dasein von zumeist Schwerbehinderten kümmern. Ich habe nicht den Eindruck bisher bekommen, dass die AfD diese Arbeit mit Schwerbehinderten übernehmen und sachlich korrekt und im großen Maße ausführen möchten wird.
Im Allgemeinen: Vereine und Verbände instrumentalisieren immer für ihre eigenen Zwecke und deren Fortbestehen; das ist kein Alleinstellungsmerkmal der Lebenshilfe e.V.
@ Unter dem Dach der Kirche gibt es jedoch Vereine
unter dem Dach der Kirche gibt es auch Schlepperschiffe um Migrationsorganisationen und vieles mehr – und viele Dinge der „Kirche“ – wie Krankenhäuser oder Kindergärten – werden vom Staat bezahlt, die „Kirche“ stellt nur die Leitung dieser Dinge und nimmt den Ruhm dafür in Anspruch.
Auch hier gilt die Sozialisierung der Kosten und die Privatisierung ( in die Kirche) der Gewinne!
Zu einer neutralen und sachlichen Betrachtung gehören immer beide Seiten – und eine oftmals aus hinterhältigen gründen verbotene Gegenrechnung !
vollkommen richtig, Inklusion brauchen nur die lsbtq Schwuchteln die davon leben während unsere Intelligenz auf Kanakenniveau reduziert werden soll.
Ergänzung zu dem von mir bereits Geschriebenen: „… AfD-Landespolitik-Programm …“
Das betrifft das Landesprogramm der AfD Sachsen-Anhalt.
mit dem geld das die regierung heute an und in verbercher investiert und millionenen vernichtet kann man die sache großzügig unterstützen… auch die kirche ist ein gammelabzockverein… weg damit…
Bei uns in der Nähe betreibt die Lebenshilfe einen Bauernhof. Wir hatten vor, dort mal Fleisch, vielleicht auch anderes zu kaufen (ist von uns aus zielmlich weit, etwa eine Stunde Gesamtfahrtzeit – macht man nicht für etwas Gemüse und ein paar Brötchen, ehe für ein paar kg Fleisch).
So wie das jetzt aussieht, werden wir uns das sparen. Ob die woken und AfD-Hasser auch das Geld haben die teuren Sachen zu kaufen? Billig ist es bei denen nämlich nicht!
Die deutsche Paralympics-Schande
https://pi-news.net/2026/03/die-deutsche-paralympics-schande/
„Die schlimmste Szene aber trug sich bei der Siegerehrung im Langlauf zu. In diesem Wettbewerb holten sich die Russen Anastasiia Bagiian gemeinsam mit ihrem Guide Sergei Siniakin Gold im Sehbehinderten-Wettbewerb der Frauen.“
„Als zu Ehren der Sieger die russische Hymne ertönte, behielten die beiden Deutschen (Platz 2) nicht nur die Mützen auf, sondern drehten sich demonstrativ in die andere Richtung. Schon vorher waren sie weit auf Abstand zu den Russen gegangen waren, als hätten diese eine ansteckende Krankheit.
Krank jedoch ist allein das Verhalten des Silberduos, das gewiss nicht ohne entsprechende Indoktrinierung deutscher Funktionäre erfolgte. Einmal mehr zeigte sich das verhetzte Land der Russenhasser Merz, Kiesewetter und Klingbeil von seiner dunkelsten Seite.
Sowohl Anastasiia Bagiian wie Linn Kazmaier sind fast blinde junge Frauen, die schon allein durch ihren erfolgreichen Kampf gegen ein besonderes Schicksal tiefe menschliche Gemeinsamkeiten haben. Es ist eine bleibende Schande für Deutschland, vor aller Welt fundamentale sportliche Fairness und Ehrenhaftigkeit so missachtet zu haben. Ich sage voraus, dass die selbstschädigende deutsche Russophobie kein gutes Ende nehmen wird. All jene sind verachtenswert, die diesen Hass zwischen zwei Völkern fördern und schüren – es sind leider erschreckend viele.“
Mein (ungebetener) Rat:
Begeben Sie sich in den Bürgerbräu-Keller und trinken Sie dort gemütlich ein Bier!
Das verbessert spürbar Ihre Lebensqualität und bringt Sie auf erfreulichere Gedanken.
😜
Keine Spenden mehr an diese von der Verbrecherregierung instrumentalisierte Drecksbande, hier zeigen sie was sie wirklich sind
Die schulische Inklusion dürfte zum großen Teil ein Sparprogramm auf Kosten der Schwächsten sein. Leistungsstarke, interessierte und selbstbewusste Schüler werden wenig geschädigt. Was sie in der Schule nicht lernen, holen sie freiwillig in ihrer Freizeit nach. Das war schon vor den digitalen Möglichkeiten so, und heute ist es leichter machbar als je zuvor. Bereits Kinder mit durchschnittlicher Begabung und weniger ausgeprägter Lernbereitschaft erhalten an Inklusionsschulen jedoch deutlich weniger an Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, als in sinnvoll zusammengestellten Lerngruppen oder Klassen machbar wäre, und Kinder mit schwacher Begabung, die sich außerdem wenig für Sachthemen und eine aktive Freizeitgestaltung interessieren, fallen durchs Raster.
Vielleicht, ich bin da unsicher, kommt auch eine schwächere Anforderung in den MINT-Fächern und -Studien hinzu. Vor kurzem habe ich einen „Taschen-Atlas Zoologie“ gelesen, der angeblich alles enthält, was man für den Bachelor in Zoologie braucht. Wenn das stimmt, werden vor allem in Molekulargenetik nur elementare Kenntnisse verlangt, und das sollte nicht reichen, obwohl Zoologie-Studenten andererseits auch keine hochspezialisierten Molekulargenetiker sein oder werden müssten. Ob es von einer (für mich nicht auf breiter Fläche beurteilbaren also nur als möglich betrachteten) Unterforderung der Studenten aus einen Zusammenhang mit einer verfehlten Schulpolitik gibt, ist schwer zu sagen. MINT-Studenten gehören ja nicht zu den Hauptbetroffenen der „Inklusion“.
Die Nazifizierung der AfD läuft, seit sie als eine zweite FDP mit anderen Ansichten zu bestimmten, finanzpolitischen Fragen gegründet wurde. Neu ist da wirklich nichts, und Journaille und „Zivilgesellschaft“ haben es, wie schon 2013, nicht nötig, tatsächlich verfassungsfeindliche Stellen in ihren Programmen und Positionen zu finden, um selbstgefällig-selbstmitleidig und sehr obrigkeitsfromm gegen sie zu hetzen. In sächsischen Städten haben AfD, FW und in einigen Städten auch die CDU damit angefangen, der linken „Zivilgesellschaft“ auf kommunaler Ebene die Alimente zu streichen. Kein Wunder, dass Vereine, die betroffen sind oder absehbar betroffen sein können, sich selbst im „Kampf gegen Rechts“ noch größere Lorbeerkränze flechten.
Die sollen sich um die Menschen in
den Einrichtungen kümmern.
Sie haben sich aus der Politik heraus
zu halten.
+++++
Die ganzen Sozialkonzerne sind von
der Rot – Grünen Ideologie unterwandert.
+++++
Ich möchte nicht wissen, wieviele der
Betreuer die Wahlscheine der „Bürger“
ausfüllen?
Natürlich sind die Stimmen nicht für
die AfD.
Gut, dass Sie Höckes Statement zur Inklusion noch einmal erwähnt haben. Damals hatte er damit im Prinzip die Norwendigkeit von Förderschulen und damit auch der Lebenshilfe bestätigt. Das ist der Dank dieser Einrichtung, damals wie jetzt erneut.
Andererseits muss man sich nicht wundern. Ich kenne sogar einen Erzieher der Lebenshilfe, der der Antifa sehr positiv gegenübersteht. Und es dürfte nicht der Einzige sein.
die Lebenshilfe gehöret zur Sozialmafia die sicjh an unserem Staat dumm und dusselig verdient. NICHTS MEHR SPENDEN
Seit der Scheineinheit instrumentalisiert die Westwertegesellschaft Obdachlose und Behinderte gegen Rechts um gute Wahlprognosen für etablierte Parteien zu erreichen. Gerade SPD, Grüne und auch der DGB mit der Kirche stehen mit ihren Vertretern an vorderster Linie. Komischerweise die wahren Hetzsendungen mit Drehbuch die es in Form von Talkshows und Serien wie Hartz& Herzlich bis jetzt gibt da schreitet keiner ein weil es ja die Meute unterhält und auch spaltet auf dass das alte römische Prinzip teile und herrsche oberste Priorität hat. Einheimische Erwerbslose werden nach Strich und Faden verhöhnt ohne Zähne und mit vollem Aschenbecher. Komischerweise wurden die Dauergäste von Frau Merkel oder die Ampel-Ukrainer noch nie gezeigt das sich so die Zauberzahl 130 Volksverhetzung erfüllen würde gegen Produzenten, Darsteller und Sendeanstalten. Zufallsfunde wie Steuerhinterziehung oder pädophiles Material wären Ausbeute auf das ein Urteil für den ein oder anderen hart ausfällt wo zwei Jahre schwedische Gardinen nicht abwegig sind+ mehr. mfg
„Lebenshilfe“, klingt schon fast wie „Lebensborn“.
Was ist dieses Unwesen anderes als Mißbrauch von solchen die sich kaum dagegen wehren können?