Wie Friedrich Merz Kanzler zum ersten AfD-Kanzler wurde

Wie Friedrich Merz Kanzler zum ersten AfD-Kanzler wurde

Spät fiel die Maske, aber immerhin… (Symbolbild:Netzfund)

Ein zukünftiger Chronist fasst den denkwürdigen 20. September anno 2026 und die ihn beendende historische Pressekonferenz noch einmal rückblickend zusammen: Um 18.00 Uhr kam die erste Prognose aus Mecklenburg-Vorpommern war ein Donnerschlag: 3,7 Prozent für die CDU, 52 Prozent für die AfD. Um 18.09 Uhr trat Bundeskanzler Friedrich Merz vor die Presse und  ließ die historische Bombe platzen: „Meine Mission ist erfüllt. Die CDU ist zerstört.“ Ein Raunen ging durch den Raum, Kameras zoomten auf die Hundekrawatte des Spitzenpolitikers und auf das Abzeichen am Revers, das auf blauem Grund einen geschwungenen roten Pfeil zeigte. „Was hat das zu bedeuten?“, durchbrach eine Vertreterin des ZDF die entstandene Schockstarre. „Nun, die Krawatte hat mir mein Freund Alexander Gauland geschenkt“, entgegnete Merz trocken. „Mit ihm zusammen habe ich 2024 die Strategie entwickelt, die CDU von innen heraus zu vernichten, da dies von außen aufgrund der Unbelehrbarkeit der Ü70-Fernseh-Wähler zu lange gedauert hätte. So starteten wir die Operation ‚Troja‘. Sie müssen wissen, ich bin in Wirklichkeit ein Patriot.“

Befragt zu seiner Motivation an dieser verdeckten Operation räumte der Bundeskanzler ein, dass die Rache an der verhassten Ex-CDU-Chefin Angela Merkel einen wesentlichen Teil seines ursprünglichen Antriebes ausgemacht habe. Es sei ihm darum gegangen, die “NieMehrCDU” von der Spitze her zu bekämpfen, “Merkills” Lebenswerk zu neutralisieren und die AfD an die Macht zu bringen. Daher habe er mit nationaler Programmatik erst die Kanzlerschaft erobert, um dann durch das Brechen aller Wahlversprechen und deren Umkehrung in ihr Gegenteil qua vollständiger Unterwerfung unter die Bas- und Klingbeil-SPD die Wut der Massen auf seine Person und damit die CDU zu lenken und immer weiter zu schüren.

Es war nicht einfach, permanent zu lügen

Hektik brach aus, die Nachfragen der ungläubigen Medien überschlugen sich. Friedrich Merz führte aus, was ihm in den letzten anderthalb Jahren am schwersten gefallen sei. Er erwähnte, dass es nicht einfach gewesen war, seine fleißigen deutschen Landsleute bei jeder sich bietenden Gelegenheit als „faul“ zu beschimpfen. Doch sei dies im Sinne der Sache absolut notwendig und richtig gewesen, weil allein dies die CDU drei Prozentpunkte gekostet habe. Nicht leichtgefallen sei es ihm auch, erst noch vor wenige Tage vor der Wahl mit der Aussage „Kommt mir nicht mit Free Speech“ das Ende der Meinungsfreiheit im Netz inklusive einer Klarnamenpflicht gefordert zu haben, denn das widerspräche diametral seinen eigenen Auffassungen als Demokrat und auch dem Grundgesetz und wäre ihm deutlich überzogen vorgekommen, auch weil es die gesamte Mission hätte gefährden können. Doch seine Parteifreundin Alice Weidel hätte ihn bei einem gemeinsamen Mittagessen davon überzeugt, dass das Risiko gering sei, denn in der aktuellen CDU würden Grundrechte ohnehin als “rechts” gelten, die abgeschafft gehörten, was ja bereits die Grundrechtsvernichtungen im evidenzlosen Coronawahn gezeigt hatten.

Auf die Frage, ob er auch Fehler gemacht habe, erwähnte der Kanzler die Stadtbild-Debatte: Hier sei ihm, wie schon einmal bei seiner unkontrollierten Aussage zu den “kleinen Paschas“ und den von Asylbewerbern berstenden Wartezimmern, aus Versehen kurz die Wahrheit herausgerutscht und er hätte die einzigen Mal nicht gelogen. Doch er habe den Lapsus stets durch Zurückrudern gerade noch in den Griff bekommen. Die Medienvertreter wollten wissen, wie die acht Unions-Ministerpräsidenten, die ihm gerade noch in einem offenen Brief den Rücken gestärkt hatten, auf die Enthüllung seiner AfD-Mitgliedschaft reagiert hätten. Merz antwortete, es habe auf dem Treffen ab 17 Uhr auf sein Outing hin sowohl von ihnen als auch von Seiten der Fraktion langanhaltenden Beifall gegeben. Dies habe ihn nicht überrascht, so Merz, denn die CDU sei nun einmal ein Kanzlerwahlverein und bestünde ausschließlich aus blind applaudierenden Klatschhasen, die ihrem Chef überallhin in aller Treue folgen. Im Kabinett bräuchte es abgesehen vom Rauswurf der SPD-Minister auch keinerlei Umbildungen geben, da die CDU-Funktionäe ihre Dienstwagenschlüssel und Pensionsansprüche – und nur darauf käme es ihnen schließlich an – unter ihm als AfD-Kanzler mit einer robusten deutschlandfreundlichen Politik ebenso gut absichern könnten wie bisher mit einer antinationalen linksextremistischen Politik.

Erleichterung und Hoffnung

Grundsätzlich, bekannte der Kanzler, sei es vor allem zu Beginn der Legislaturperiode nicht leicht gewesen, sich in der Öffentlichkeit als kompletter Narr zu präsentieren, der von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen hüpft. Er habe seiner Ehefrau Charlotte die Notwendigkeit dieses taktischen Verhaltens, das ihm mit der Zeit angesichts seiner rapide sinkenden Beliebtheitskurve allerdings auch diebische Freude bereitet hätte, mehrfach erläutern müssen. Auf die Frage der ARD, ob ihm irgendetwas leid tue, sagte der erste AfD-Kanzler, dass er sich bei allen Satirikern entschuldigen möchte, denen er durch seine Show die Existenzgrundlage genommen und von denen sich eine erhebliche Dunkelziffer leider erschossen habe. Am schönsten in den zurückliegenden sechzehn Monaten seien jedoch die Momente gewesen, in denen er nachts durch den langen Flur der AfD-Parteizentrale gewandelt sei, an deren Wänden die sechzehn mit seinem Konterfei bedruckten Urkunden als Mitarbeiter des Monats hingen.

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Mit dem Hinweis, nun müssten die Reformen, die er im Wahlkampf versprochen hatte, wirklich schnell umgesetzt werden, und dem Ausruf „Es lebe das Geheime Deutschland!“ beendete Friedrich Merz seine denkwürdige Pressekonferenz. Beifall brandete auf. Den Anwesenden spürte man die Erleichterung an. In ihren Augen leuchtete erstmals seit Jahren wieder Hoffnung. Der Spuk der Spaltung war vorbei. Nun ging es an den Wiederaufbau und die Rettung des Landes. Mit Friedrich Merz als tatkräftigem Kanzler, der von da ab seiner historischen Verantwortung für sein Volk gerecht wurde.

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12 Kommentare

  1. wir warten auf die pressemeldung ???? mission erfüllt – der staats-lügenbeutel merz ist in handschellen aus dem bundestag gezerrt weil er verhaftet wurde wegen grundgesetz missachtung von §20 absatz 4…. kann weg der kriminelle dreckslügner und staatszerstörer… für immer!!!!!

  2. do guck na, bald ist es soweit….wir warten auf die pressemeldung ???? mission erfüllt – der staats-lügenbeutel merz ist in handschellen aus dem bundestag gezerrt weil er verhaftet wurde wegen grundgesetz missachtung von §20 absatz 4…. kann weg der kriminelle dreckslügner und staatszerstörer… für immer!!!!!

  3. Ich habe gestern schon wieder verrückte Sachsen über den „bösen Osten (Ostdeutschland)“ bzw. über die bösen „Jammer-Ossis“ gelesen:
    Wolfram Weimer (Kulturstaatsminister) behauptet, dass das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt ein „singuläres Ereignis“ ist/war. So etwas wird angeblich nie wieder in Deutschland bei Landtagswahlen vorkommen, dass die AFD so haushoch überlegen triumphiert hat.

    Eine Wahlforscherin behauptet, dass das AFD-Wählerpotentzial maximal ausgeschöpft sein soll. Es hat sich ausmobilisiert. DIe AFD ist keine Protestpartei mehr und die AFD wird keine großen Wahlsiege wie in Sachsen-Anhalt mehr einfahren.

    Einsame Männer haben angeblich die Wahlen in Sachsen-Anhalt entschieden:
    Das ausgleichende Wesen der Frauen fehlt: Was hinter dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt steckt
    Sachsen-Anhalt verliert seit Jahren gut ausgebildete junge Frauen an die Städte. Zurück bleiben Männer, die ein Moped made in DDR zum Symbol des Zusammenhalts und der sozialen Dominanz machen. Die Kolumne.
    https://www.fr.de/meinung/kolumnen/frauen-weg-maenner-bleiben-was-hinter-dem-wahlergebnis-in-sachsen-anhalt-steckt-94493325.html

    Viele westdeutsche Pseudo-Wahlforscher behaupten ja schon seit vielen Jahren, dass die ostdeutschen sexuell frustrierten und einsame Männer in Ostdeutschland hauptsächlich die AFD wählen würden und diese sollen angeblich in der Mehrzahl in Ostdeutschland sein.
    Dann wird bei der ZEIT-Online von den Ober-Experten außerdem noch der Schwachsinn verbreitet:
    DIe „ostdeutschen sexuell frustrierten einsamen Männer“ und ungebildete Frauen im Osten sind angeblich sehr einfach gestrickt. Es reicht wenn ein deutscher Politiker in einer sehr vereinfachten SPrache klar und deutlich den Menschen erklärt,dass ausschließlich die ALtparteien an ihrem Elend schuld sein sollen. Es gibt angeblich noch ein „echtes“ Patentrezept wie man Wahlen im Osten gewinnt:
    Politiker müssen an allen Dorffesten teilnehmen und mit der deutschen Fahnen alle 10 Minuten die deutsche Nationalhymne singen und auf dem Land immer nur mit dem Motoroller und mit der deutschen Fahne unterwegs sein, schon hat man als Partei im Osten ca. 40%+ Wähler hinter sich.Das geht so einfach, weil die Leute im Osten angeblich nichts außer Nationalstolz im Kopf haben und außerdem sind viele Männer angeblich ungebildet, deshalb sind die Wähler im Osten angeblich alle so leicht zu ködern. Die AFD war mit solchen Methoden beim Wählerfang in Sachsen-Anhalt und in anderen Ost-Bundesländern erfolgreich gewesen.
    Behaupten zumindest die oberschlauen Experten unter den Lesern bei der ZEIT-Online…

  4. Wie bitte?
    „Die AfD erklärt den Kirchen den Krieg“? – Kirchliche Feindbilderzeugung
    https://katholisches.info/die-afd-erklaert-den-kirchen-den-krieg-kirchliche-feindbilderzeugung/

    Das italienische Blatt Avvenire, immerhin die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, veröffentlichte am 15. September einen Bericht, dessen Überschrift die politische Dramaturgie bereits vollständig vorgibt: „In Deutschland hat die AfD den Kirchen den Krieg erklärt.“
    Wie bitte? Wäre man nicht seit einigen Jahren schon einiges an kirchlichen Seltsamkeiten gewohnt, würde man sich ungläubig die Augen reiben. Doch es besteht kein Zweifel: Genau so lautet die Schlagzeile.
    https://www.avvenire.it/mondo/in-germania-lafd-ha-dichiarato-guerra-alle-chiese-ecco-i-servizi-a-rischio_113043

  5. Der blaue Merz…. haha!

    Als Ergänzung
    Merz/Islam(isten)
    :::
    ca 17 min
    Andi in Deutschland

    Lanz: „Ein Autoritätsverlust, dem man von außen zugucken kann!“ / Parallel wird Berlin unterwandert!

  6. die bilder kommen bald im fernsehen….. auf denen merz in handschellen aus dem bundestag gezerrt wird… kriminell verlogen und korrupt… deutschland ist die best gesicherste bananenrepublik der welt da können sich alle korrupten kriminellen staaten ein beispiel daran nehmen…. sch-merz lass nach hau einfach ab… alle politidoten an die front… ukraine wir kommen … deine hampelmänner aus dem deutschen dummland… sieg teil….

  7. Dies ist eine gute utopische Geschichte doch in der Realität wird sie nicht wahr sein sondern eher umgekehrt das es von den Blauen noch genug Trojaner gibt. Rechnen müssen wir mit allen Mitteln in dieser Endzeit wo nämlich das Wahnsinnsprojekt Agenda 2030 stockt für die Finanzhyänen von Übersee. mfg

  8. Es wurde schon in den 1920er Jahren gründlich erforscht: In alle Parteien sind Katholiken und Freimaurer eingeschleust. So wurde 1933 sogar eine katholisch-freimaurerische Adolf-Hjalmar-Koalition an die Regierung gebracht, vor allem auf Druck von Vatikanagent Franz von Papen. Ziel war die Fortsetzung der 1914 begonnenen Selbstzerfleischung von Deutschen und Russen. Es dürfte sich wenig geändert haben, wenn man nach Brüssel blickt oder nach Aachen, wo der „große“ Deutschenschlächter Carolus verehrt wird, der für seine Völkermorde vom Papst zum Kaiser gekrönt wurde. Auch der AfD wurde wie den anderen Parteien ein „christlicher Arbeitskreis“ aufgebrummt. So wird Wählen wenig ändern. Das Parteiengezänk ist ablenkender Spuk.

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