
Deutschland hat seit einem Jahr eine Regierung, die zwar “Klartext” redet, aber kaum handelt. Dass es mit der Umsetzung, freundlich ausgedrückt, nicht ganz so klappt, ist wohl jedem bewusst – aber immerhin liegen in der Debatte neue Zahlen auf dem Tisch, die bei der Beantwortung der Frage, ob Flüchtlinge krimineller als Deutsche sind, weiterhelfen. Denn nun hat sich Christoph de Vries, der parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, zu Wort gemeldet. Der CDU-Politiker hatte in den vergangenen Jahren immer wieder auf Integrationsprobleme mit Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis hingewiesen. Was er aus seinem Tätigkeitsfeld zu berichten weiß, hat es in sich.
Gegenüber „Bild“ gab er an: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Ausländische Tatverdächtige sind bei Gewaltstraftaten als auch bei schweren Sexualdelikten mit 43,1 Prozent bzw. 39,6 Prozent deutlich überrepräsentiert. Erschreckend hoch ist insbesondere die Kriminalitätsbelastung in diesen beiden Deliktsfeldern bei Syrern, Afghanen, Irakern und Marokkanern, also den Zuwanderergruppen, die vor allem in den letzten zehn Jahren nach Deutschland gekommen sind… Die TVBZ (Tatverdächtigenbelastungszahl, die Red.) im Bereich der Gewaltkriminalität ist bei syrischen Staatsangehörigen knapp elfmal so hoch wie unter deutschen Staatsbürgern und bei schweren Sexualstraftaten liegen Afghanen mit einer Belastungszahl an der Spitze, die rund 14-mal so hoch ist wie unter deutschen Staatsangehörigen.“
Alles gesagt – oder doch nicht?
Er wünsche sich, „dass die ewigen Verharmlosungen von Ausländerkriminalität durch Grüne und Linke endlich ein Ende haben“, denn „die Asylmigration aus dem arabischen Raum im vergangenen Jahrzehnt hat unser Land unsicherer gemacht, insbesondere für Frauen“. De Vries bezog sich explizit auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024, die von seinem Haus verantwortet wird. Bemerkenswert dabei ist, dass man solche deutlichen Töne man aus dem Innenministerium nicht vernehmen konnte, als es noch von der SPD-Politikerin Nancy Faeser geleitet wurde. Und damit ist doch eigentlich alles gesagt. Oder etwa nicht?
Leider nein. Denn es dürfte allerdings eher zutreffen, dass sich de Vries‘ Hoffnung, dass die Verharmlosungen aus dem linken Spektrum endlich enden mögen, nicht bestätigen wird. Vermutlich werden schon bald die immergleichen, aber immerfalschen Argumente hervorgekramt, die besagen, dass doch alles nur halb so schlimm sei. Beispielsweise heißt es, dass vor allem die ausländerrechtlichen Verstöße das Bild verzerrten. Zunächst einmal stimmt das, denn gegen Aufenthaltsbestimmungen für Ausländer kann ein Deutscher gar nicht verstoßen. Die PKS ist dadurch eindeutig verzerrt. In diesem Fall trifft das aber nicht zu respektive es ist irrelevant – weil sich de Vries ja nicht auf die allgemeine Straffälligkeit, sondern ausdrücklich nur auf Gewalt- und Sexualdelikte bezogen hatte. Außerdem, so heißt es, sei die Statistik durch “ausländische Touristen” verzerrt. Unter den Top 10 der Herkunftsstaaten der Touristen in Deutschland befinden sich allerdings nur europäische Länder und die USA; der gefürchtete „australische Austauschstudent“ ist also ein Mythos. Und ja: Manchmal operieren Banden aus dem Ausland, wie zum Beispiel die gefürchtete “Enkeltrick-Mafia” aus Osteuropa – aber auch deren Taten fallen nicht in die Kategorie der Gewalt- oder Sexualdelikte.
Wer sucht, der findet
Wer lange genug in der PKS stöbert, findet dann auch eine Aufgliederung nach Tatverdächtigen in der deutschen Wohnbevölkerung, die ihren Wohnsitz also nicht im Ausland haben. Ein grundsätzlich anderes Bild ergibt diese Methode allerdings nicht. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass die PKS nur Tatverdächtige, aber nicht Täter erfasse. Insbesondere ein rassistisches Verdachtsmoment könnte die Statistik verzerren. Irgendwo wird eingebrochen, eine Oma glaubt, einen Syrer in der Nähe des Tatorts erkannt zu haben, und augenblicklich erhöht sich die Zahl der syrischen Tatverdächtigen. Hierzu sei aber angemerkt, dass in die PKS nur Tatverdächtige eingehen, gegen die auch ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, sprich: wenn also die Anzeige plausibel genug war, um überhaupt Ermittlungen zu rechtfertigen. Gerüchte reichen hierfür nicht aus. Zudem gibt es eine gesonderte Statistik aller Verurteilten, bei denen ein deutsches Gericht die Tat zweifelsfrei feststellen konnte.
Der Ausländeranteil unter den Tatverdächtigen im Deliktfeld Vergewaltigung lag 2024 bei 39,6 Prozent. Im gleichen Jahr waren 38,1 Prozent der Verurteilten Ausländer (nicht berücksichtigt sind hierbei, wohlgemerkt, eingebürgerte “Passdeutsche“, Doppelstaatsbürger und Deutsche mit Migrationshintergrund). Grundsätzlich liegen die Zahlen also in der gleichen Größenordnung. Wer will, mag nun einwenden, dass es eine kleine Lücke zwischen den Zahlen gibt; aber Verurteilungen können zum Teil erst Jahre nach einer Tat erfolgen, weswegen eine gewisse Verzögerung denkbar ist. Auch ist möglich, dass hier eine kleine Zufallsschwankung vorliegt oder andere Faktoren wirken. Und wie steht es überhaupt um das Argument, dass ein rassistisches Anzeigeverhalten die Ausländerkriminalität künstlich aufbläht?
Je schwerer die Delikte, umso größer der Ausländeranteil
Zunächst einmal gibt es zwei tatsächlich vorhandene Effekte: Opfer einer Straftat zeigen fremde Täter tatsächlich häufiger an. Der Begriff „fremd“ bezieht sich in diesem Zusammenhang aber nicht auf deutsch/nicht-deutsch, sondern auf bekannt/unbekannt. Wenn eine deutsche Frau von einem deutschen Familienmitglied vergewaltigt wird, zeigt sie diese Tat deutlich seltener an, als wenn sie nachts von einem ihr unbekannten Ausländer vergewaltigt wird. Sie würde allerdings einen unbekannten deutschen Vergewaltiger ebenfalls häufiger anzeigen als ein eigenes Familienmitglied. Und natürlich gilt das Argument auch umgekehrt: Eine ausländische Frau würde einen fremden deutschen Vergewaltiger gleichermaßen häufiger anzeigen als einen Vergewaltiger aus der eigenen Familie. Da sexuelle Gewalt im islamischen Kulturkreis mit einem stärkeren Tabu belastet ist, könnte dieser Faktor das Ausmaß ausländischer Vergewaltigungen sogar eher noch unter- statt überschätzen.
Zum anderen zeigt sich, dass ausländische Kriminelle häufiger angezeigt werden als deutsche Kriminelle, und zwar unabhängig davon, ob sie mit dem Opfer bekannt sind oder nicht. Dies liegt aber daran, dass Ausländer in dieser Statistik doppelt so kriminell auffallen wie Deutsche. Dies hat zwei Gründe: Erstens ist die allgemeine Kriminalitätsrate in dieser Gruppe höher. Zweitens begehen straffällige Ausländer im Schnitt schwerwiegendere Delikte als straffällige Deutsche. Soll heißen: Je schwerwiegender das Verbrechen, desto höher der Ausländeranteil. Geht es um anzügliche Sprüche gegenüber einer Frau, nehmen sich Deutsche und Ausländer nicht viel. Auch bei kleinen Delikten wie einem Ladendiebstahl ist die Lücke nicht ganz so groß. Bei Vergewaltigungen oder Raubüberfällen tritt der Unterschied dann umso deutlicher zutage. Wenn man also über alle Deliktfelder hinweg einen Vergleich anstellt, werden Ausländer tatsächlich häufiger angezeigt als Deutsche. Innerhalb eines jeden Deliktfeldes besteht allerdings weitgehend Gleichstand. Je schwerwiegender aber das Delikt, desto häufiger eine Anzeige – und umso höher der Ausländeranteil.
Mangelndes Vertrauen vieler Ausländer in Polizei und Justiz
Kann es ein rassistisch motiviertes Anzeigeverhalten geben? Das ist sehr wahrscheinlich. Allerdings ist unwahrscheinlich, dass dies die Ausländerkriminalität in erheblichem Maße aufbläht. Wenn Iraker und Syrer häufiger in der PKS auftauchen, dürfte dies zu über 90 Prozent ganz einfach auf tatsächlich verübte Verbrechen und nicht auf Unterstellungen zurückgehen. Zudem ist Ausländerkriminalität häufig auch gegen andere Ausländer gerichtet. Und in vielen migrantischen Communities vertraut man Polizei und Gerichten meist nicht, sondern versucht, die Dinge „selbst in die Hand zu nehmen“. Schlichtungspersonen und “Friedensrichter” gibt es innerhalb migrantischer Parallelgesellschaften und Clanstrukturen nicht von ungefähr in großer Zahl. Tatsächlich dürfte es, wenn Ausländer häufiger Verbrechen anzeigen, die Ausländerkriminalität somit eher noch deutlich ansteigen lassen.
Was aber ist mit den Faktoren Alter und Geschlecht? Wir bekommen immer wieder zu hören, dass Flüchtlinge deswegen so kriminell seien, weil unter ihnen junge Männer, die generell eher zu Gewalt neigen, stärker vertreten sind. Das stimmt; aber es ist eine philosophische Debatte. Denn die Frage ist hier ein „Was wäre wenn?“ und nicht ein „Was ist?“. Natürlich wären die Kriminalitätsraten niedriger, wenn die Alters- und Geschlechtsstruktur der Flüchtlinge ausgeglichener wäre; Dieses hypothetische Szenario wird aber kein Opfer einer Messerattacke wieder zum Leben erwecken. Ganz im Gegenteil hätte man 2015 dann schon hellhörig werden müssen, als vor allem junge Männer ins Land strömten. Bekanntermaßen zeigten ARD und ZDF damals aber lieber mit großer Mühe selektiv herausgepickte, weil nur selten zu findende Aufnahmen von Frauen und Kindern, die nach Deutschland kamen.
Junge Männer neigen eher zur Gewalt – eine Binse
Zum anderen ist der Effekt deutlich kleiner als gedacht. Nehmen wir einmal an, dass Gewalt ausschließlich männlich ist (die wenigen weiblichen Täterinnen fallen kaum ins Gewicht), dann kann eine migrantische Gruppe maximal doppelt so gewalttätig sein wie die deutsche. Denn unter Deutschen haben wir ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis, also etwa 50 Prozent Männer. Mehr als 100 Prozent Männer – also doppelt so viele – kann aber keine migrantische Gruppe haben. Tatsächlich aber dürfte der Männeranteil unter den Flüchtlingen des Jahres 2015 bei etwa zwei Dritteln bis drei Vierteln gelegen haben – auch wenn er durch den Familiennachzug der letzten Jahre eher noch gesunken ist. Dann aber würde sich keine doppelt so hohe Kriminalität der Flüchtlinge zeigen, sondern nur eine etwa 1,3-mal so hohe. Von den hohen Zahlen, die de Vries nannte, ist das noch weit entfernt.
Und wie sieht es mit dem Faktor Alter aus? Die Kriminologie hat als Fakt etabliert, dass Männer im Alter von 18–30 Jahren am häufigsten zu Gewalt neigen. In der männlichen deutschen Bevölkerung ist diese Altersgruppe zu etwa 13–14 Prozent vertreten. Das entspricht ungefähr einem Siebtel. Eine migrantische Gruppe könnte also höchstens siebenmal so viele Männer dieser Altersgruppe umfassen. Was sagen die Zahlen? Unter den syrischen Flüchtlingen ist diese Altersgruppe zu etwa 35–40 Prozent vertreten. Das entspricht knapp dem Dreifachen (vielleicht auch leicht mehr als dem Dreifachen, weil unter den deutschen Staatsbürgern ja ebenfalls Ausländer vertreten sind).
Der Faktor Alter
Heißt das also analog zum Faktor Geschlecht, dass man unter Syrern eine dreifach höhere Gewaltrate vermuten würde? Nein. Denn während gravierende Gewalt fast ausschließlich von Männern ausgeht, gilt dies für den Faktor Alter nur schwerpunktmäßig. Männer hören ab 30 nicht urplötzlich damit auf, gewalttätig zu sein, sondern sind nur etwas seltener gewalttätig. Unter den Deutschen sind die Männer über 30, die nicht ganz so häufig gewalttätig sind, stärker vertreten als unter Syrern. Umgekehrt gibt es unter den Syrern mehr Kleinkinder, von denen keine Gewalt ausgeht. Gleicht sich das alles perfekt aus? Nein. Aber aus dem dreifach stärkeren Gewicht der gewaltaffinen Altersgruppe ergeben sich im Schnitt nur etwa doppelt so viele Gewalttaten in der Gesamtgruppe. Es wird also schnell klar, dass die hohen Zahlen, die de Vries nennt, eben nicht durch die Faktoren Alter und Geschlecht erklärt werden können. Im Klartext: Ein junger Syrer ist eben immer noch krimineller als ein junger Deutscher.
Zudem stellt sich die Frage, ob man den Faktor Alter tatsächlich einfach herausrechnen kann. Denn: Dass Syrer im Schnitt jünger als Deutsche sind, ist kein Zufall und auch nicht (vollständig) dadurch zu erklären, dass sich jüngere Männer häufiger auf den Weg nach Europa machen. Vielmehr produziert der Islam durch sein Frauenbild und die damit verbundenen höheren Geburtenraten die jüngere Altersstruktur immer wieder aufs Neue. Während man also erwarten kann, dass sich das Geschlechterverhältnis durch den Nachzug syrischer Frauen irgendwann ausgleichen wird, wird die Altersstruktur (leicht abgeschwächt) auf Jahrzehnte hinweg fortbestehen.
Letztlich doch belastbare Ergebnisse der Polizeilichen Kriminalstatistik
Im Übrigen unterschätzt de Vries die Kriminalität von Ausländern noch deutlich. Warum? Weil sein Vergleich zwischen Deutschen und Ausländern sich rein auf die Staatsbürgerschaft bezieht. Grob gesagt gehen etwa 40 Prozent der schwerwiegenden Straftaten auf Ausländer zurück. Man kann jedoch annehmen, dass etwa 60 Prozent aller Ausländer eine ausländische und 40 Prozent eine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Dann würde der eigentliche Ausländeranteil unter den schwerwiegenden Straftaten bei etwa zwei Dritteln liegen, beziehungsweise vermutlich etwas niedriger, da plausibel ist, dass Ausländer mit deutscher Staatsbürgerschaft etwas besser integriert und damit etwas weniger gewalttätig sind. Und gerade die Neuankömmlinge wie Syrer und Afghanen sind wohl noch nicht so oft deutsche Staatsbürger wie die schon länger hier lebenden und nicht ganz so gewalttätigen Türken.
Gewalt ist in Deutschland also mittlerweile faktisch ein mehrheitlich ausländisches Problem. Und das zeigt nicht nur diese Modellrechnung, sondern auch ein Vornamensabgleich der tatverdächtigen deutschen Staatsbürger, wie ihn beispielsweise AfD-Fraktionen bei den jeweiligen Landesregierungen erfragten. Wenn de Vries also meint, dass Afghanen 14-mal krimineller sind als Deutsche, dann stimmt das nicht ganz; denn unter den Deutschen, auf die sich die PKS bezieht, sind ja wiederum selbst viele Ausländer mit deutscher Staatsbürgerschaft. Die deutsche Kriminalitätsrate wird damit aufgeblasen, vermutlich um bis zu einem Viertel. Mit diesem neuen Vergleichsmaßstab wäre die afghanische Vergewaltigungsrate dann allerdings sogar etwa 17-mal höher als die deutsche. Umgekehrt kann man – siehe oben – davon ausgehen, dass durch den höheren Geschlechtsanteil die afghanische Vergewaltigungsrate um etwa ein Drittel zu hoch erscheint. Wenn man das berücksichtigt, würde die Rate wieder leicht sinken, auf etwa das 13-fache der deutschen Rate. Die beiden Faktoren gleichen sich also ungefähr aus. Wie man sieht, liefert die PKS letztlich also doch belastbare Ergebnisse, auch wenn man an einigen Stellen Schätzungen anstellen muss. Der Ausweg aus dem Dilemma wäre simpel: In den USA und Großbritannien wird stets die Herkunft und nicht bloß die Staatsbürgerschaft von Kriminellen erfasst.
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15 Kommentare
Deutschland als Einleitungswort ist falsch da wir nur ein Weltselbstbedienungsladen BRD sind wo der Filialleiter total antinational handelt für die Besatzer. Schuldkult und Büßerrituale bis in alle Ewigkeit sind möglich da das Deutsche Reich nie aufgelöst worden ist auf das ehemalige Kriegsgegner Gelder verlangen können wie sie lustig sind. Die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus sind in vollem Gange um uns Restdeutsche wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate zudrängen oder ganz wie die Dinos Geschichte sein zulassen. Sind wir weg dann sind auch alle EU-Nachbarn fällig mit dieser höllischen Saat der Börsentyrannen von Übersee, denn geizig sind wir Hunnen und Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. Empfehlenswerte Zeitung zu diesem Thema ist der Reichsbote. Beim Nordlandverlag kann er erworben oder abonniert werden. mfg
wer hört das grünlinks gegröle vom Parlament bis zur Stadtmitte,bei spontanen Handy gerufenen Flashmos nicht?? Es fällt halt auf das zu den Tageszeiten wo andere die noch Arbeit haben unpässlich sind,das übliche hastema 5 Euro ,Links Klientel kulturprägend durch die Städte sich brüllen,auch verstärkt durch Asylkampf Truppen.Eben Zukunfts Deutschlander,für alle Kinder die hier noch wohnen. MfG.
@Wie kriminell sind Flüchtlinge wirklich?
ach – ich weiß nicht – sind sie da nicht allzu sehr im Kleingedruckten ?
Die Flüchtlinge sind ja nur ein Auszug des entsprechenden Volkes !
In der Heimat sind diese wohl ähnlich kriminell wie in Deutschland, möglicherweise nicht so extrem in Regierung und Justiz konzentriert, aber Durchschnitt.
Dann ist es nur so, das die bodenständigen und arbeitenden Teile doch zu hause bleiben, während die Flucht oder das Auswandern mehr die unternehmungslustigen und weniger zimperlichen Teile der Bevölkerung sind. So wie auch die Auswanderer in die USA damals weitaus krimineller waren – im Schnitt – wie die zurückgebliebene Mehrheit des Volkes. Der Massenmord an den Indianern, Lug und trug, wie sie ja heute noch Teil des amerikanischen Charakters sind, waren die Folge. Der Amerikaner ist es aus seiner Geschichte gewohnt, alles zu klauen, zu betrügen und bei bedarf mit Gewalt anzueignen.
Zu dieser grundlegenden Gewaltaffinität haben die „Flüchtlinge“ hier noch den Punkt, das sie teilweise aus sehr unterschiedlichen Kulturen kommen, und das eine oder andere, was bei ihnen Normalität ist, gilt hier als Verbrechen.
Damit sind die „Flüchtlinge“ ganz natürlich im Schnitt krimineller als der Schnitt derer, die – um im Duktus der Kanzlerin zu bleiben – schon länger hier leben.
Aber das läßt keine Schlüsse auf die Ursprungsgesellschaft zu – da sind sie der auch hier übliche Normalfall !
Insofern muß man bei dieser Frage doch Einschränkungen machen !
Der Artikel unterscheidet bei aller Entschiedenheit nicht zwischen unpolitischer und Eroberungskriminalität, obwohl die letztere schon seit der „Kölner Silvesternacht“ ein sichtbares Thema ist. Außer in Köln gab es den organisierten, sexuellen Terror zusammen mit Plünderungen auch ein etlichen weiteren Städten. Sogar Google gibt zu, dass die „Kölner Silvesternacht“ genauso in Hamburg und Stuttgart gelaufen ist. Sexuelle Gruppengewalt gehört zu Eroberungskriegen und sollte endlich als das Kriegsverbrechen bezeichnet werden, das sie ist.
Es gibt längst viel schlimmere, und nicht immer offen sexuell unterlegte Kriegsverbrechen invadierter Muslime gegen europäische Indigene. Im November 2023 tobten junge Männer mit muslimischen Migrationshintergründen in das französische Dorf Crépol, brüllten schon vorher „Wir wollen Weiße abstechen“, töteten einen 16jährigen Jungen und verstümmelten mindestens einen Mann, dem sie die Finger abschnitten. Die Polizei nahm die Täter fest, statt sie an die Wand zu stellen – schließlich war und ist Krieg und sind die Täter hingegangen . „Ausländerkriminalität“ durch Nichtmuslime ist grundsätzlich dasselbe Thema wie Inländerkriminalität, auch bei einem überzufällig hohen Anteil ausländischer Täter. Ein Teil der muslimischen Kriminalität ist ebenfalls unpolitisch. Aber es gibt eben auch Kriegsverbrechen, z.B. die zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag im besten Deutschland aller Zeiten. Gruppenvergewaltigungen kommen in sozial friedlichen Gesellschaften wirklich sehr selten vor, und die deutsche Gesellschaft noch um 2000 war sozial friedlich. Weitere Kriegsverbrechen sind Messer- und ähnliche, bewaffnete Angriffe auf beliebige Zufallsopfer. Vor der Politik brüllender Menschlichkeit waren das äußerst seltene Fälle, und damals waren die wenigen in- und die noch weniger ausländischen Täter immer geisteskrank (so wie auch Tobias Rathjen, der in Hanau ein Massaker an Migranten anrichtete, dann seine Mutter und sich selbst erschoss, und der seitdem ein rechtsextremer Terrorist gewesen sein soll). Heute sind es alltägliche Fälle. Die muslimischen Täter – mit geistig normalen Nichtmuslimen gibt es diese „tragischen, aber sehr seltenen Einzelfälle“ nicht – werden sehr gern für „schuldunfähig“ erklärt, oft schon vor der Journaille, bevor ein psychiatrischer Gutachter etwas feststellen kann. Das erklärt natürlich nichts. Dass ein Eroberungskrieg gegen das indigene Europa läuft, das ist die Erklärung. Es ist ein muslimischer Krieg, kein allgemein-migrierter Krieg.
Genau, so verhalten sich Eroberer. und es ist Krieg.
nur in sogenannten Woke „Demokratien“ dürfen solche Typen unbegrenzt Straftaten begehen da unsere Verbrecherpolitik sie als Unruhestifter missbraucht und gebraucht um von den eigenen Verbrechen abzulenken.
Ih ihren Heimatländern wären sie längst unter der Erde übrigens auch die die sich hier so für das Sozialstaatsvernichtungpack einsetzen
Die sind dermassen kriminell, dass überhaupt
NUR höchstens 5 % der Straftaten der Migranten über polizeiliche Pressemitteilungen gemeldet werden !
Damit wird dem deutschen Volk eine Sicherheit vorgegaukelt, die es nicht mehr hat!
Die AFD hat in Berlin jetzt die neue Info-homepage
messerhauptstadt.berlin – Messer-app
online geschaltet, zu finden unter:
https://messerhauptstadt.afd-fraktion.berlin
s. dazu die Pressekonferenz auf youtube, der
AFD Fraktion Abgeordnetenhaus Berlin
AFD Fraktion stellt Messer App vor
Mit dem Wort „Flüchtlinge“ ist der Autor bereits in eine Denkfalle getappt.
Echte Flüchtlinge sind überwiegend Frauen mit Kindern und alte Männer, die nicht mehr kämpfen können.
Was bei uns dagegen ankommt, sind hauptsächlich junge Männer im wehrfähigen Alter. Das bedeutet, es sind Eroberer.
Und wie Eroberer verhalten sie sich gegenüber uns Einheimischen.
Blick in die nähere Vergangenheit, gab es in Deutschland derartige Probleme vor den Zuwanderungswellen? Die Politik hat es durchgeführt und die überwiegende Mehrheit wählt diese Politiker / Parteien immer noch. Es sind geopolitische Ziele, welche hier sehr brutal gegen die eigene Bevölkerung umgesetzt werden.
Natürlich besteht die Besatzungs –
Armee aus jungen Männern.
Aber.
Wer hat Denen gesagt, dass sie
bei Verbrechen nur geringe Strafen
zu erwarten haben.
Wer hat ihnen das gesagt???
Da Selbige doch sehr oft traumatisiert sind, sind sie auch nicht schuldig. Frage: Warum darf ich bei den derzeitigen nicht fassbaren Zuständen nicht auch trautmatisiert sein?
Alles Engel! Sieht man doch schon an Visagen! und an sonstigen Auswirkungen! Uns geht es doch allen gut wie nie, oder etwa nicht?
Friedrich Merz fordert Klarnamenpflicht in Trier
CDU-Chef Friedrich Merz hat in seiner Aschermittwochsrede scharf gegen Falschmeldungen auf Social Media gewettert und für eine Klarnamenpflicht plädiert. „Wollen wir zulassen, dass über Social Media Falschmeldungen kommen? Wollen wir es zulassen, dass unsere Gesellschaft auf diese Art und Weise nach innen zersetzt wird und in dieser Art und Weise zerstört wird? Es sind die Feinde der freien Gesellschaft und liberalen Demokratie, die dies unternehmen“, sagte Merz vor mehreren hundert Zuhörern in Trier, wo er gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten für Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, auftrat. „Dagegen müssen wir uns zur Wehr setzen.“ Er forderte Klarnamen im Internet. „Ich möchte Klarnamen im Internet sehen und wissen, wer sich zu Wort meldet.“
https://nius.de/live-tickers/merz-zu-social-media-verbot-ich-moechte-klarnamen-im-internet-sehen-und-wissen-wer-sich-zu-wort-meldet/f98c3973-1ebc-4180-adb6-6f6b8a43ef31
Genau, damit die Justiz nur noch mit Prozessen zu Hasskommentaren beschäftigt ist und kaum noch Zeit hat die Strafverfolgung gegen echte gefährliche Verbrechern aufzunehmen:
Die Justiz ist jetzt schon mit anderen Dingen überlastet
Mörder, Betrüger, Unterhaltspreller
Deutschland sucht 150.000 flüchtige Straftäter
Bei der deutschen Justiz stapeln sich derzeit Zehntausende offene Haftbefehle.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Deutschland-sucht-150-000-fluechtige-Straftaeter-article25266439.html
Hamburger Justiz kapituliert: 70 Prozent aller Verfahren sind Asylklagen
https://zuerst.de/2025/12/24/hamburger-justiz-kapituliert-70-prozent-aller-verfahren-sind-asylklagen/
Endlich konsequent abschieben. Will keinen einzigen von diesen Asylbetrügern auch nur eine Sekunde in der Nähe von meiner Familie sehen und lebenslang mit Sozialhilfe finanzieren müssen.
kriminell ist eine Regierung die unkontrolliert die Leute ins Land läßt, das ist die Perversion der Bevölkerungspolitik – aber was erwartet man schon von solchen Lügenversagern.
Merz ist der König des Pauperismus