Freitag, 1. März 2024
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Wie lange ist ein hartgekochtes Ei haltbar? – Österliche Presseschau

Wie lange ist ein hartgekochtes Ei haltbar? – Österliche Presseschau

Zeitungsleser (Symbolbild:Pixabay)

Neulich zum Mittagessen im Restaurant gewesen. Die Speisekarte aufgeschlagen. “Wir verstehen Service als den Dienst am Menschen”. Zornesader geschwollen. Und das war erst die Speisekarte. Ist es hierzulande noch möglich, eine Speisekarte aufzuschlagen, ohne daß einem sofort die Tiefenphilosophie des Wirts auf die Pupillen geschmiert wird? Reicht es nicht, daß er in der Küche handverlesene Bioköche hat, die in der Ukraine das Bärlauchpflücken erlernt haben? Brauche ich über jedem Reisgericht erst einmal einen Spruch von Laotse? Kann ich einfach nachlesen, welche Käsesorten es gibt, ohne daß mir erst erklärt wird: “Der Käse schließt den Magen”? Ich weiß schon, warum ich den Käse bei den Nachspeisen gesucht habe und nicht bei den Vorspeisen. Kann ich eine Werbung sehen, in der ich nicht dreist angelogen werde? Audi: “Wir lieben die Zukunft.” Edeka: “Wir lieben Lebensmittel.” Das Bestattungsunternehmen: “Wir sind 7 Tage die Woche rund um die Uhr gerne für Sie da.” Halten die das Volk eigentlich für blöd? Und wenn sie es tatsächlich für blöd halten, woher hätten sie dann die Zuversicht, daß es blöd sein muß und daß die Werbung deshalb auch verfangen wird? – Ha, eine einfache Antwort auf eine einfache Frage: Weil sie wissen, was sich die Kunden in den Medien sonst noch so alles auftischen lassen.

Dieser Tage hat jemand einen ganzen Artikel zu der Frage verfasst, wie lange sich hartgekochte Eier halten. Klar, es ist ja auch Ostern. Aber Ostern gibt es schon lange. Und hartgekochte Eier ebenfalls. Früher hätten die Leute Ende August von selber gewusst, daß das bunte Osterei nicht mehr genießbar sein kann. Heute lesen sie: Abgeschrecktes Ei im Kühlschrank zwei Wochen. Nicht abgeschreckt auch vier Wochen. Dann erwischen sie eines, das sie für nicht abgeschreckt halten, obwohl es abgeschreckt gewesen ist, verspeisen es am Tag 15 nach der Abschreckung, es wird ihnen übel und sie bekommen Durchfall – und als nächstes schreiben sie einen empörten Leserbrief. Nicht wenige werden sich auch fragen, womit man ein hartgekochtes Ei abschreckt und wovor? Was ist das überhaupt, so ein abgeschrecktes Ei? Früher hätten sie es noch gewußt. Ein abgeschrecktes Ei ist eines, dem man ein Foto von Karl Lauterbach gezeigt hat. Und abgeschreckt hat man es, damit es nicht zum Angriff übergeht. In “Zeit”-Online war zu lesen:

Aaaarrgh! – “Prophetenforscher” (Screenshot:Zeit-Online)

Da fehlt nur noch der Experte für Prophetenforschung mit einer Erklärung dafür, daß der Prophetenforscher Martin Nissinen die falschen Propheten erforscht. Greta Thunberg wird nämlich nicht Doktor der Theologie, sondern Maskottchendoktor der Zivilreligiösen.

Die Klimasekte (Screenshot:Facebook)

Mit Theologie hat das überhaupt nichts zu tun. Um das zu wissen, braucht man wahrhaftig keinen “Prophetenforscher”. Eine Medienlandschaft bräuchte man, in der kein Wissenschaftler von diesen Zivilreligiösen zensiert, blockiert oder mit einem Shadowban belegt wird. Dann wäre die Klimagretl nämlich längst als dummes und ängstliches Kind entlarvt und kein Prophetenforscher käme mehr auf die Idee, ihr die Ehrendoktorwürde für Theologie nachwerfen zu wollen. Daß der Prophetenforscher ausgerechnet die Klimagretl zum Ehrendoktor der Theologie machen wollte, hatte einen ganz anderen Grund: Er wollte eben gern seinen eigenen protestantischen Masochisten-Schuldkomplex adeln – per Projektion auf das “heilige Kind Greta”.

Früher hätte so einer wenigstens noch so viel Anstand gehabt, sich eine Neunschwänzige zu besorgen und sich selber zu geißeln. Wahrscheinlich hat der Prophetenforscher Nissinen einfach Angst vor echten Schmerzen, weidet sich aber gern an seinem Selbstbild vom edlen Gepeinigten. Der protestantische Schuldfetischist scheint mir ein Fall für den Psychiater zu sein.

Klimanotstand? Welcher Klimanotstand? (Screenshot Facebook)

Tatsächlich ist es wohl so: Wenn der Prophetenforscher nicht ein ausgesprochen präferenzutilitaristisches Meinerlein & Finderlein zur Befriedigung seines triebhaften Schuldmasochismus wäre, dann hätte er Realitätsforscher werden müssen. Und wenn die vormalige Intelligenzija hierzulande nicht zu einer moraleitlen Haltungskaste verkommen wäre in ihrer bodenlosen Dekadenz, dann würde sich bei “Zeit”-Online auch niemand Chancen darauf ausrechnen, daß sich die Leser für ein Interview mit dem “Prophetenforscher Nissinen” aus Finnland interessieren könnten. “Prophetenforscher”… geht’s überhaupt noch?

Queer.de” schreibt: “Von Konservativen geliebte Kabarettistin. Lisa Eckhart bei “Nuhr im Ersten”: Inzucht und Sodomie als Spitze der Queerness. Für ihre angeblich immer nicht so gemeinten Witze über Minderheiten ist Lisa Eckhart bekannt und berüchtigt. Jetzt machte sie sich über die Ausgrenzungserfahrungen von Queers lustig.” Um es vorweg zu nehmen. Bei “Queer.de” fand man gar nicht lustig, daß sich Lisa Eckardt über die Ausgrenzungserfahrungen von Queers lustig gemacht hat. Ob man bei “Queer.de” die gewalttätigen Ausschreitungen von Hinübergeschlechtlichen gegen solche Leute lustig findet, die völlig zutreffend erklären, daß es nur zwei Geschlechter gibt und daß alles weitere bloße Befindlichkeiten sind, ist nicht bekannt. Jedenfalls wurde dort nur von solchen Vorfällen berichtet, bei denen es andersherum gelaufen ist.

Schluß mit Wille-walle-wolle-Kindergarten

Die Hinübergeschlechtlichen sind da wie kleine verzogene Crybabies: “Ich will aber nicht bloß eine Befindlichkeit haben, sondern ich will ein eigenes Geschlecht – wuäähhh!” Wille-walle-wolle. Gipfel der Infantilität. Deren Benehmen ist das Resultat von antiautoritärer Erziehung. Wäre es anders, wüssten sie, was ihnen zusteht. Dann hätte ihnen nämlich beizeiten jemand erklärt, daß sie jeder Befindlichkeit frönen dürfen, der sie frönen wollen, solange sie damit niemandem mit äußerster Penetranz auf den Sack gehen. Und daß sie ihr Geschlecht nicht ändern können, sowie, daß sie damit zu leben haben. Schluß mit Wille-walle-wolle-Kindergarten.

Von Konservativen geliebte Kabarettistin” – gleich mal schubladisieren, die böse Lisa. Wer kann das schon sein: Jemand, der von Konservativen geliebt wird? Das ist wie mit der bei Negern beliebten Musik. Taugt einfach nix, oder wie? Auch wenn das “angeblich immer nicht so” ist. Allein schon wegen dieser plumpen “Hinterfotzigkeiten” bei der Formulierung des queeristischen Herzensschmerzes, bei denen wohl mit Akzeptanz seitens der Leserschaft gerechnet wird, steht wieder die Vermutung im Raum, daß Information für die Nüchternen nichts, die Hetze zur Gaudi der verblödeten Leserschaft hingegen alles ist. Inzwischen sind wir bereits so weit, daß es im “Diskriminierungs”-Denunzianten “Berliner Register” solche rasend interessanten Meldungen gibt:

Ungeheuerliches geschah in Wilmersdorf – Screenshot Facebook

Frau zu sein ist kein Gefühl” in Form eines Aufklebers ist also schon ein “transfeindlicher Slogan“, der gestapomäßig gemeldet werden muß. Tja, wenn es wieder einmal so weit ist, wird man sich mit “Slogans” wohl bald nicht mehr begnügen können, um sich der hinübergeschlechtlichen Impertinenzen zu erwehren. Das ist wie mit dem Geschlecht: Man kann es sich eben nicht aussuchen. Manchmal ist man im Leben zu etwas gezwungen.

Derweilen bei “ze:tt”, dem “Kind” der “Zeit”: “Trans Consultant: ‘Wenn ich am Set nicht anwesend sein soll, werde ich skeptisch’. Ilonka Petruschka berät Filmmachende, wie sie trans Geschichten diskriminierungsfrei darstellen, zuletzt am Set von ‘Luden’. Nicht alle, die anfragen, wollen echten Rat.” Mich würde ein Rat interessieren, wie man die schriftmachenden Geschlechtsverwirrten mit ihren Befindlichkeiten wieder in ihre privaten Wohnungen und Clubs zurückbekommt. Mir gehen die auf die Nerven mit ihrer unverschämten Penetranz.

“Moviepilot” schreibt: “Manta, Manta 2 von Til Schweiger fällt bei der Kritik durch: ‘zum Schreien bescheuert’“: Dazu braucht man nicht viel zu sagen, wenn man weiß, daß sich Schweiger vor der Premiere seines Films bereits zu Klima-Klebstoffterroristen geäußert und sie als “Vollidioten” bezeichnet hatte. Allerdings braucht man sich auch keine Illusionen darüber machen, warum Schweiger das kurz vor der Premiere eingefallen ist.

Augenblicksinteresse zufällig kongruent mit der Realität

Die Fans von “Manta, Manta” (1) aus den Neunziger Jahren dürften nicht viel Sympathie für die Klebstoffterroristen haben – und diese Fans sind es schließlich, die sich “Manta, Manta – zwoter Teil” anschauen sollen. So eine Filmproduktion kostet ja zunächst einmal einen Haufen Geld, bevor Einkünfte anstehen. Auch Schweiger hat schließlich begriffen, was die Vorzüge der Meinerlein & Finderlein-Gesellschaft sind: Passend zur jeweiligen individuellen Interessenlage läßt sich trefflich behaupten, man habe diese oder die genau gegenteilige Meinung; Hauptsache, sie dient einem selbst. Das ist für sich genommen schon ein Ausweis für eine komplett verblödete Gesellschaft, in der so gesehen auch jeder sein Maul halten könnte, ohne daß hinsichtlich der Frage, wie etwas ist, irgendein Verlust zu befürchten wäre. Schweiger hat halt Glück, daß sein Augenblicksinteresse zufällig kongruent mit der Realität ist.

Weiter zu “Blätter.de”, den “Blättern für deutsche und internationale Politik”. Hier lese ich: “Zerstörerischer Reichtum. Wie eine globale Verschmutzerelite das Klima ruiniert.” – Jessers. Da wäre mir aber auch etwas anders eingefallen: “Zerstörerische Waffenlieferungen. Wie eine grüne Drecksackelite das Klima ruiniert.” Weil: Der Gipfel der Klimafreundlichkeit ist so ein Krieg nämlich nicht. Für die Artenvielfalt ist er auch ganz schlecht. Wie der Wald an manchen Stellen im Donbass aussieht, möchte man keinem Vogel, keinem Hirsch und keinem Rehlein mehr zeigen vor lauter Angst, dass sie depressiv werden und einer Behandlung durch den Tierpsychologen beim “Bund Naturschurz” bedürfen.

Schwimmendes Sanssouci der Verschmutzerelite (Foto:ScreenshotFacebook)

Das ist bei den “Blättern” so wie bei Schweiger: Man pseudoempört sich eben im eigenen Interesse über das, von dem man annimmt, daß es den Leserpräferenzen entspricht. Der “Blätter”-Leser, klassenkämpferisch vom materialistischen Neid erfüllt bis unter die Haarspitzen, empört sich eben lieber über Reiche und deren vergleichsweise harmlose Schiffchen, anstatt die waffenliefernden Grünen als eine “kriegsgeile und umweltzerstörerische Drecksackelite” zu bezeichnen. Und über die schwerölbetriebenen Tankerchens, mit denen sauteures LNG-Gas über den Atlantik geschippert wird, damit die grünen Sanktions- und Wirtschaftsterroristen ihren saudummen Willen durchsetzen können, verlieren die “Blätter” lieber auch kein Wort. Aber über die “globale Verschmutzerelite” mit ihren schmucken Dieselbooten. Wie blöde wird’s eigentlich noch in diesem Land der präferenzutilitaristischen Meinerleins & Finderleins, mit ihrer eitlen Pseudo-Moralisten-Selbstbespiegelung an jeder Faktizität vorbei? Was ist eigentlich Verhältnismäßigkeit? Ich brauche gar nicht zu fragen. Wahrscheinlich bin ich einfach ein Verhältnismäßigkeits-Nazi.

Man muß sich nicht mehr wundern, daß hierzuland jeder Gastwirt als Philosoph durchgeht, der einem erklärt: “Wir verstehen Service als den Dienst am Menschen”. Der versteht so einen Spruch so sehr als selbstdienlich wie die “Blätter” ihren lächerlichen Artikel über die “globale Verschmutzerelite“. Wahlspruch der Toilettenfrau: “Ist das Scheißhaus schön sauber, bleibt das Arschloch gesund.” Der Verleiher von Dixi-Toiletten für Volksfeste, Baustellen, Sportveranstaltungen und ähnliches, die Firma Franken-WC, hat folgenden Werbeslogan: “Ihr Geschäft ist unser täglich Brot.” Philosophen, so weit das Auge reicht. Deutschland, das Land der Dichter und Denker!

Deswegen wundert einen auch nicht mehr, was die “taz” schreibt: “Grazer Bürgermeisterin übers Regieren: ‘Es braucht mehr Moral’. Die Kommunistin Elke Kahr ist seit November 2021 Stadtoberhaupt im österreichischen Graz. Sie hat ein Faible für unkonventionelle Lösungen” …’nuff said! Jeder weiß, was gebacken ist, wenn die unkonventionellen Lösungen von Kommunisten in der Masse populär und dadurch konventionell werden. Deutschland zu Ostern 2023… es braucht “mehr Moral” – gna-gna-gna

7 Antworten

  1. Kicher, Kicher! Schöne Osterposse mit konkretem Inhalt!
    Warum, aber, wird letztlich immer wieder auf dem Kommunismus rumgehackt???
    Er ist praktisch erst einmal weg – und – es wird nicht besser auf der Welt, im Gegenteil!!!
    Ergo, wenn er mies ist, was ist dann mit dem System, das jetzt die halbe Welt regiert???
    Aktuell geht es um den real existierenden Kapitalismus, auch einst soziale Marktwirtschaft und jetzt radikale Marktwirtschaft genannt. Ja Hegemonie kommt auch noch dazu.
    Eine Epoche in der die Marxleugner stets weniger werden. Manche greifen auch zu Nostradamus! Denke, Marx ist wohl realistischer?!

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  2. Sehr gut geschrieben. Der Text spricht mit aus der Seele.

    Als ehemaliger Manta A Fahrer – lange ist’s her – habe ich mir damals natürlich auch den Manta-Film mehrmals angesehen. Wie ich auch jeden Teil der Rocky-Filme gesehen hatte. All das war aber im letzten Jahrtausend und heute brauche ich davon keine lächerlichen Fortsetzungen, mit stark vergrauten Schauspielern. Ob es nun Tina oder Silvester ist, ihre Zeiten sind längst vorbei und ich empfinde eher Mitleid mit diesen Gestalten.

  3. Nun, was erwartet man von indoktrinierten Massen mit einer starken Tendenz zum funktionalen Analphabetismus, die mit Mühe und Not noch Kurznachrichten konsumieren können und sich demütig von einer geistigen Umnachtung zur nächsten schleppen?
    Zum Thema Toleranz schrieb Fjodor Dostojewski: „Sie wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.“

  4. Mich erinnerte der Artikel zuerst an die Rechtsschreibreform – bei einem gekauften Buch merkte ich oft erst um Seite 23, daß ich “hirngewaschen” wurde, hatte ich etwa 22 Seiten voller “Fehler” gelesen ohne es zu merken? Dann aber erinnerte er an meine Grundschulzeit; ein Umzug zwang den kleinen Fin vom Dorfschulalgebra in die Stadtschulmengenlehre und es folgte prompt ein brutaler Notenabsturz samt vergeblicher Nachhilfe und kompletter Demotivation. Der Zehnjährige schrie heulend seine Eltern an, das sei keine Mathematik sondern doof. Und 50 Jahre später ist es ganz genau wieder so.

  5. Ach wie wunderbar geschrieben und all dies empfinden viele der Menschen die man mit diesem verblödeten Gemisch aus kranker Hirnkacke und dem Wunsch dem System noch tiefer in den Arsch kriechen zu können überflutet. Werbung das war einst stinknormale Reklame doch man nehme heute diese “Werbungen” in eigener Sache und da ist es egal ob ich mein krankes gestörtes Weltbild (maximal 5qm Welt) unter die Leute bringen will (ich muss es unter die Leute bringen denn mit diesem kranken Bild habe ich nen super bezahlten Job in der Idiotenvereinigung Regierung bekommen) oder ob ich ein ?Auto E ? verhökern möchte denn hier benötige ich keine Daten,keine Optik mehr denn es genügt Neger mit Trommel in der City , Sternchen,tanzende gestörte in den Gassen das zu bewerbende Fahrzeug ist nicht sichtbar denn ich verkaufe eine Ideologie.
    Nun so geht es denn auch in der Politik die nun deutlich sichtbar von korrupten kranken Vollidioten gemacht wird. Sie verhökern ne Ideologie und somit ist das Endprodukt vollkommen gleichgültig denn Hauptsache da ist es bunt und Neger tanzen, Kinder müssen weinen,Schwule und Lesben sind in jedem Haushalt, Erwin hat seiner Gebärenden zum Gebärendentag ne Gummidildoblume geschickt wir sitzen am Lagerfeuer aber ohne Rauch das gibt es zwar nicht aber das spielt keine Rolle Hauptsache irgendwelche Bootpeople landen am Strand und tanzen und derweil gehen überall die Lichter aus und bei Kerzenschein schaue ich mir die Papierwerbung mit der ich mir den Arsch abwischen muss, da es kein WC Papier mehr gibt, an und erfreue mich daran, dass ich auf 8 Seiten Bilderwerbung auch tatsächlich eine Frau entdecken durfte die einfach ganz normal und …SORRY….DEUTSCH ausschaut und nen Rock trägt…eine Frau…eine Frau
    Und so fahre ich mit meinem BENZINER flüchtend aus der Stadt es rumpelt kurz war wohl ein geklebter und flieheaus der Umarmung der Geistesgestörten die an den Grenzen dieses einst so schönen Landes Schilder anbrachten die ich als Anstalt erkennen kann.
    Dieses Land ist nicht mehr zu retten denn wer es sich erlaubt solche IRREN Politik machen zu lassen und diese hierfür nicht umgehend erschlägt der muss dann eben mit der Konsequenz leben