Wie man Wahlen gewinnen und die westliche Zivilisation retten kann (III): Wohlstand für Alle, Aufschwung XXXL, Geburtenkollaps verhindern

Wie man Wahlen gewinnen und die westliche Zivilisation retten kann (III): Wohlstand für Alle, Aufschwung XXXL, Geburtenkollaps verhindern

Allemeine Verbesserung der Prosperität: Die Lösung wäre recht simpel (Symbolbild:Pixabay)

Wollen Sie mit Ihrer Partei Wahlen gewinnen, den Geburtenkollaps verhindern und Wohlstand für die breite Masse der Bürger schaffen, und das trotz Globalisierung, Renditedruck sowie Automation und KI? Soll Ihre Partei Teil der Lösung und nicht Teil des Problems sein? Die meisten Wähler fragen sich gemäß dem Motto „The economy, stupid“ aus Bill Clintons damaligem US-Wahlkampf: Was bringt mir diese oder jene Partei in puncto Arbeit, Rente, Lebenshaltungskosten, Wohnkosten und Zukunftssicherheit? Anti-Migration ist programmatisch zu wenig; das musste zum Beispiel Geert Wilders mit seiner PVV feststellen, der bei der Wahl in den Niederlanden im letzten Oktober ein Drittel seiner Wähler verlor, weil er nicht liefern konnte – und wirtschaftlich eben auch nicht mehr zu bieten hat als andere Parteien. Und das gilt teilweise auch für die AfD, denn ein turbo-kapitalistisches Wirtschaftsprogramm schreckt viele potentielle Wähler ab.

Man braucht also ein Programm, das die Mehrheit überzeugt. Dabei ist auch die Methode Merkel hilfreich: Man klaut dem politischen Gegner die Themen – sofern sie zu den eigenen Zielen passen. Das geht umso schneller und leichter, wenn man mehrheitsfähige und umsetzbare Lösungen für Probleme hat, die andere nur kritisieren.

Familiengründung? Kein Problem!

Kommen wir zurück zu Der vermeidbare Kollaps und dem Geburtenkollaps. Zu geringe Einkommen sind nicht der einzige, aber der wichtigste Grund. Männer finden zu wenig Frauen und Frauen zu wenig Männer, wenn die Einkommen der breiten Masse nicht ausreichend sind und man nicht für mindestens 30 Jahre eine planbare existentielle Sicherheit hat – ungefähr also von der Hochzeit bis zu dem Tag, an dem das letzte Kind auf eigenen Füßen steht. Jedes Parteiprogramm ist sinnlos und jedes Wirtschaftssystem ist gescheitert, wenn die Geburtenrate kollabiert. Wer gegen möglichst hohe Löhne und möglichst niedrige Wohnkosten ist, ist im falschen Film.

Es ist buchstäblich eine Existenzfrage für jede Nation, dass ausreichend viele Familiengründungen erfolgen und Kinder geboren werden. Jede Partei, die dieses Problem nicht konsequent lösen will, ist Teil des Problems. Das Modul „Arbeitsmarkt Balance System“ des in den bisherigen beiden Teilen bereits vorgestellten Economic Balance Systems von economy4mankind löst dieses Problem: Es bietet eine planbare, sichere Zukunft mit Einkommen für die breite Masse, die so hoch wie möglich sind – mit der Betonung auf „möglich“; sprich: es ist also für die Unternehmen nicht zu hoch.

Untere Mittelschicht: Ein Gehalt muss Familie mit vier Kindern finanzieren können

Viele Menschen wollen aus persönlichen Gründen keine Kinder. Andere Menschen – selbst mit einem hohen Einkommen – sind zu unattraktiv für Partnerschaften. Andere wollen Kinder, können aber aus gesundheitlichen Gründen keine bekommen. Es ist zudem damit zu rechnen, dass künftig sehr viele Menschen lieber Beziehungen mit einer unkomplizierten, anspruchslosen, Liebe simulierenden KI (bzw. einem Sprachmodell) eingehen als mit einem echten Menschen. All diese Kinderlosen müssen diejenigen ausgleichen, die Kinder wollen und einen Partner finden könnten. Um zumindest auf den notwendigen Durchschnitt von knapp über zwei Kindern pro Mann/Frau zu kommen, muss es daher auch für die vielen Menschen im unteren Bereich der Einkommensskala möglich sein, mit ihrem Einkommen eine Familie mit vier Kindern zu finanzieren.

Eine solche sechsköpfige Familie benötigt Wohnzimmer, Schlafzimmer plus vier Kinderzimmer, also eine Sechs-Zimmer-Wohnung – und das nicht in einer deprimierenden Hochhaus-Menschen-Massenhaltung, sondern in einer kinderfreundlichen Umgebung. Zudem fordern sogar Turbo-Kapitalisten (die meist konservativ sind) etwas an sich Selbstverständliches: Dass es möglich sein muss, dass ein Elternteil arbeitet und sich der andere um die Kinder kümmern kann und – wenn überhaupt – erst dann selbst arbeiten geht, wenn das kleinste Kind einen Kita-Platz hat. Es muss auch möglich sein, dass ein Elternteil gar nicht arbeiten geht und sich um Haushalt und vier oder gar noch mehr Kinder kümmert, wobei es kein Problem sein darf, dass Kinder auch mal krank sind und zu Hause beaufsichtigt werden müssen, ohne dass eine Kündigung droht.

Herausforderung Geburtensicherung

Sprich: Wir müssen quasi das Jahr 1970 toppen, in dem zum Beispiel ein einfacher Bergmann als Alleinverdiener ein kleines Haus, ein Auto, einen Jahresurlaub und zwei bis drei Kinder finanzieren konnte. Heute arbeiten beide Elternteile – und können sich meist maximal eine Kind und eine überteuerte Mietwohnung leisten. Warum 1970? Dies war das letzte Jahr, in dem die Geburtenrate in Deutschland über dem existenzsichernden Wert von 2 lag. Dann setzten unter anderem Globalisierung, Entfesselung der Märkte, Automation, Arbeitslosigkeit mit Lohndruck und die exzessive Profitmaximierung ein. Eine Schere klaffte auf zwischen steigender Produktivität und stagnierenden Einkommen. Folge: Die Vermögen der Eigentümer stiegen extrem, und die Angestellten wurden zur menschlichen Verfügungsmasse. Ob USA, China, Japan oder Europa: Zuerst kündigten die Unternehmen ihre Loyalität gegenüber ihren Angestellten. Dann kündigten die Angestellten ihre Loyalität mit den Unternehmen.

Damit die Gesellschaft überlebt, müssen Mindestlöhne dermaßen weit steigen und die Wohnkosten müssen dermaßen sinken, dass es den Turbo-Kapitalisten graust. Polen und Ungarn versuchen zum Beispiel mit Steuerfreiheit ab dem zweiten beziehungsweise vierten Kind, ihre Geburtenrate zu steigern. Das hilft zwar ein wenig, reicht aber bei Weitem nicht. Stattdessen müssten Programme und Wahlplakate von Parteien, die Wahlen gewinnen und die westliche Zivilisation retten wollen, bei der nächsten Wahl lauten: “Wohlstand für Alle in Zeiten von KI, Aufschwung XXXL!

Wohlstand für die breite Masse

Stellen Sie sich vor, Ihre Partei könnte aus Deutschland (oder Österreich, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien et cetera) quasi eine Schweiz der 1990er Jahre machen: Etwas höhere Preise bei erheblich höheren Einkommen und Umsätzen. Ihre Partei könnte die Erfüllung von Ludwig Erhards Traum vom “Wohlstand für Alle” versprechen; nicht Reichtum für alle, aber eben Wohlstand und eine sichere, planbare Zukunft – und das trotz globaler Konkurrenz bei Löhnen, Qualifikation und Produktivität. Trotz Automation. Trotz Konkurrenz durch künstliche Intelligenz (die heute erst in den Kinderschuhen steckt!). Trotz Renditedruck der Kapitaleigentümer. Trotz Mismatch (immer kompliziertere Technologien am Arbeitsplatz überfordern immer mehr Menschen). Erhards „Wohlstand für Alle“ würde vom Stand 1957 in die Gegenwart weiter entwickelt.

Aber wie kann man unter diesen Bedingungen für die breite Masse Wohlstand schaffen? Die Antwort: Man muss Geschäfte und Beschäftigungsintensität regional verknüpfen. Gut bezahlte Beschäftigung ausreichend vieler Menschen im Land des Umsatzes wird zur Grundvoraussetzung für Umsatz. Wer in einem Land etwas verkaufen will, muss im selben Land proportional ausreichend viele Menschen mit guten Einkommen beschäftigen. Damit kann auch die künstliche Intelligenz keine Arbeitsplätze mehr zerstören und kein Lohnniveau nach unten drücken. China setzt den Grundgedanken „Umsatz im Inland nur bei Teilhabe des Inlands“ durch den Zwang zu Joint Ventures um: Wer in China Geschäfte machen will, muss nicht nur Chinesen beschäftigen, sondern auch weitgehend in China produzieren – unter chinesischer Kontrolle, mitsamt Know-how-Transfer. Der „Inflation Reduction Act“ der US-Demokraten zielte darauf, Produktionen ausländischer Unternehmen ins Inland zu verlagern. Jede Art von Zoll schafft Anreize, im Land des Absatzes zu produzieren.

Angestellte als Steuersparmodell

Das ist aber alles nicht weit genug gedacht. Das „Arbeitsmarkt Balance System“ von economy4mankind verknüpft Geschäfte und Beschäftigung proportional und national (oder regional). Dies geschieht mit einer Steuer, die rein steuernd wirkt und keine Einnahmen generiert: Die „Unterbeschäftigungssteuer“. Besteuerungsgrundlage ist eine zu geringe Beschäftigungsintensität, gemessen in „Inlands-Mitarbeiter pro Inlands-Umsatzmillion“. Die Steuer hat neun Stellschrauben zur Feinjustierung (siehe FAQ Antwort 16), vor allem zur branchenbezogenen Anpassung. Der Arbeitsmarkt wird völlig immun gegen Automation und KI, globale Lohnstückkosten-Konkurrenz und Profitmaximierung. Der Steuersatz ist so hoch, dass ein Unternehmen im Inland nichts verkaufen kann und seine Marktanteile an seine Wettbewerber abgibt, sofern seine Beschäftigungsintensität im Inland zu gering ist. Ohne Umsatz zahlt man die Steuer nicht. Ist die Beschäftigungsintensität im Inland hoch genug, zahlt man die Steuer auch nicht. Der Lohnkostenanteil liegt je nach Branche bei durchschnittlich rund einem Drittel der Preise.

Angestellte werden zum Steuersparmodell. Das Einzige, was man im System von economy4mankind von der Steuer absetzen kann, sind vier Arten Mitarbeiter (bei definierten Mindesteinkommen und Höchst-Arbeitszeiten): Auszubildende, Teilzeit- und Vollzeitmitarbeiter sowie „abwesende Arbeitnehmer“. Letztere sind die billigste Lösung, wenn zusätzliche Mitarbeiter betrieblich überflüssig sind, man sie jedoch als Steuersparmodell auf der Gehaltsliste benötigt. Anhänger des ungebändigten Kapitalismus stehen bei dem Gedanken die Haare zu Berge. Mehr Angestellte als nötig einstellen – wo kommen wir denn da hin? Die simple Antwort: Wir kommen in eine Gesellschaft, die trotz Automation, KI und Renditedruck nicht ausstirbt und die Hausarbeit, Studium und Rente finanziert!

“Abwesende Angestellte” statt bedingungslosem Grundeinkommen

Und nun müssen Turbo-Kapitalisten erneut tapfer sein: „Abwesende Angestellte“ könnte man auch als „Betriebsrentner“ bezeichnen. Oder „bezahlte Hausarbeit“ (ja, eine Hausfrau oder ein Hausmann erhält 2.000 Euro monatlich). Es unterscheidet sich aus sechs Gründen von alten Modellen des „bedingungsloses Grundeinkommens“ und geht noch weit darüber hinaus:
Erstens ist es nicht bedingungslos. Laut Gesetzentwurf Punkt 7 kommen nur Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft ab 18 Jahren sowie EU-Bürger, die seit mindestens 18 Jahren im Inland ihren Hauptwohnsitz haben, infrage. Zweitens werden alle, die heute gegen ein Einkommen ohne Arbeit wettern, selbst eines fordern, sobald KI ihren Beruf übernommen hat.

Drittens gibt es sehr unterschiedliche Modelle. Beim Begriff „bedingungsloses Grundeinkommen“ ist die Ablehnung zu Recht sehr groß, weil man dabei an unsinnige Modelle denkt, bei denen die Regierung Geld von Arbeitnehmern an Arbeitslose umverteilt. Das Einkommen als „abwesender Angestellter“ von economy4mankind ist das einzige, das von der Wirtschaft als Gehalt- und Steuersparmodell finanziert wird. „Abwesende Angestellte“ bedeutet: Von Arbeitslosen über Studenten und Hausfrauen / Hausmänner bis zu Rentnern erhalten Bürger als Steuersparmodell ein Gehalt von Unternehmen. Behörden zur Verwaltung von Arbeitslosigkeit brauchen wir dann nicht mehr. Letztendlich ist dieses Konzept eher eine Maschinensteuer, die man auch aus dem Ausland nicht umgehen kann, wenn man im Inland Umsatz machen will.

Viele Stellschrauben und Definitionsspielräume

Viertens sind in diesem System die Einkommen für tatsächlich arbeitende Menschen viel höher als bei nicht arbeitenden. Leistung lohnt sich. Fünftens ist es gleichzeitig eine Säule des Rentensystems von economy4mankind, und es löst das Problem der Altersarmut. Sechstens ist es ein Kombilohn für Beschäftigte in Handwerk, Gesundheitswesen, Pflege, Gastronomie, Landwirtschaft, haushaltsnahen Dienstleistungen, für kleine Selbständige und alle Branchen, die erhaltenswert sind, aber keine hohen Lohnkosten zulassen. Und siebtens ist kein Modul dieses Systems in Stein gemeißelt: Alle Module haben zahlreiche Stellschrauben und Definitionsspielräume. Ihre Partei kann zum Beispiel die „Betriebsrente für abwesende Angestelle“ an beliebige Bedingungen knüpfen. Zum Beispiel erst ab 65, nur für diejenigen, die seit X Jahren deutsche Staatsangehörige sind, nur in Höhe Y, nur bei guten deutschen Sprachkenntnissen, et cetera.

Erwartbar ist an dieser Stelle ein Aufschrei von Unternehmern und Turbo-Kapitalisten, die die Details noch nicht kennen und durchdacht haben. Unter dem Menüpunkt „Nutzen für Unternehmer“ finden Sie 15 Gründe, warum es das beste Wirtschaftssystem für Unternehmer ist – darunter findet sich die Erwartung viel höherer Umsätze und steuerfreier Gewinne. Unter den besagten 15 Punkten finden Sie auch eine PDF-Datei mit Beispielrechnungen. Wo kommen die höheren Umsätze her? Aus den steigenden Einkommen der Arbeitnehmer. Jeder Euro, den ein Arbeitnehmer verdient, amortisiert sich volkswirtschaftlich mehrfach, da jeder Kauf durch Konsumenten immer eine ganze Kette von Umsätzen der Lieferkette nach sich zieht.

Es regnet Geld

Es gibt nichts Besseres für Unternehmer als einen Absatzmarkt mit einer möglichst hohen Kaufkraft. Mit diesem System regnet es Geld für Unternehmer. Der einzige Preis, den sie dafür zahlen müssen, ist ein Wettbewerb um Angestellte, durch attraktive Gehälter und Arbeitszeiten, Familientauglichkeit, möglichst viel Home Office, nette Vorgesetzte, et cetera. Es wird viel mehr Jobs geben und damit auch viel mehr Auswahl in der Nähe. Das Pendeln wird erheblich zurückgehen. Kleinstädte und Dörfer werden viel attraktiver.

Ein ebenso häufiges wie unsinniges Argument gegen höhere Löhne ist die angebliche Inflation durch höhere Einkommen. Wie man überall auf der Welt sieht, haben grundsätzlich die Länder mit den höchsten Einkommen die geringste Inflation. Diejenigen mit den niedrigsten Einkommen haben die höchste Inflation. Die Ursache liegt in der Logik der Marktwirtschaft: Nachfrage schafft Angebot. Je mehr Kaufkraft ein Absatzmarkt hat, desto mehr Wettbewerb entsteht. Wo Armut herrscht, lohnt sich kein Wettbewerb.

Dexit-Drohung genügt gegen Pull-Effekt

Gibt es einen Haken an einem bestmöglichen Arbeitsmarkt? Ja, den gibt es. Wir haben bereits heute durch (im Vergleich zu anderen Ländern) relativ hohe Sozialleistungen einen enormen Pull-Effekt für Zuwanderung. Länder wie Spanien und Griechenland entledigen sich ihrer illegalen Migranten zum Großteil dadurch, dass sie sie sehr großzügig mit EU-Staatsbürgerschaften beschenken und auf die Reise schicken. Die „Legalisierten“ machen sich dann auf der Grundlage der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit auf den Weg nach Deutschland, wo die Sozialleistungen viel höher sind. Auch die Regierungsparteien in Deutschland schmeißen mit deutschen Staatsbürgerschaften nur so um sich, selbst bei Menschen, die illegal kamen, die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht achten und die Sprache kaum sprechen. Das zerstört unsere Zivilisation.

Die Arbeitnehmerfreizügigkeit der EU muss daher gekündigt oder neu verhandelt werden. Lässt sich die EU nicht darauf ein, ist ein Dexit / Austritt Deutschlands aus der EU unvermeidlich, wenn das Land nicht überrannt werden und nicht ausbluten soll. Deutschland hat durch seine Größe, seine zentrale Lage und seine Eigenschaft als größter Beitragszahler eine exzellente Verhandlungsposition. Ohne Deutschland ist die EU tot. Allein die Drohung eines Dexits zwingt die EU, nachzugeben. Frankreich hat eine fast ebenso gute Verhandlungsposition. Auch Österreich, Belgien, Italien und die Niederlande wird die EU nicht verlieren wollen. Das würde eine Kettenreaktion und das Ende der EU bedeuten.

Strenge Bedingungen nötig

Das Arbeitsmarkt-Balance-System von economy4mankind würde dem Pull-Faktor einen Turbolader einsetzen. Alle „Legalisierten“ der EU sowie sehr viele Bürger aus Rumänien, Bulgarien, Portugal, und anderen Ländern würden nach Deutschland strömen. Sinnvoll ist daher, die steuerliche Absetzbarkeit von Angestellten an Bedingungen zu knüpfen, zum mindestens 18 Jahren deutsche Staatsbürgerschaft, oder legaler Wohnsitz seit x Jahren im Inland. EU-Bürger dürften zwar in Deutschland arbeiten, aber mit dem einzigen Unterschied, dass man sie nicht von der Unterbeschäftigungssteuer des Arbeitsmarkt Balance Systems absetzen kann. Das ist lediglich eine Frage des politischen Willens.


Bisher erschien in dieser Beitragsserie:

Lesen Sie im in Kürze im vierten und letzten Teil dieser Beitragsserie: “Nie wieder Altersarmut! 2.000 Euro Mindestrente. Aktienmarkt ohne Spekulationen. Bezahlbare Immobilien. Mediengeld statt Zwangsgebühren”

6 Kommentare

  1. https://youtu.be/V-bZetamxSw

    Klarsicht mit Tom – 3.4.26

    „Pipeline-Skandal! — Fico deckt EU Absprache mit Selensky auf!

    Ein EU-Inspektionsteam sitzt seit Wochen in der Ukraine und wartet auf Zugang zur beschädigten Druzhba-Pipeline — Selensky lässt niemanden durch. EU-Diplomaten nennen die Blockade „mysteriös“ und „unbegreiflich“. Der slowakische Premier Fico geht noch weiter: Er wirft der EU-Kommission eine Absprache mit Selensky vor und droht mit dem Veto gegen das 20. Sanktionspaket. Orbán blockiert bereits 90 Milliarden Euro EU-Hilfe. Und an der Tankstelle zahlt ihr 2,33 Euro pro Liter Diesel — Allzeithoch. In diesem Video zeige ich euch, wer wen blockiert, wer mit wem unter einer Decke steckt und warum Selensky sich damit selbst zerstört.“

    Wie lange müssen wir Bürger uns vor einem Oligarchen an der Nase führen lassen.
    Keine Gelder mehr für ihn, seinen Krieg und seine unsäglichen Machenschaften.
    Es wird erst Ruhe geben, wenn dieses Element neutralisiert ist !

    Eine schmutzige „Liebe“ auf Steuerzahlerkosten mit einem Oligarchen, der EU und hiesigen Kriegstreibern?

  2. https://youtu.be/Bwy7xEk110M

    Alexander Schreiner 02.April 2026

    „BESCHLOSSEN: NEUE mRNA IMPFUNG AB SEPTEMBER!“

    Sie wollen weiter machen wie zur „C-Märchenzeit“ mit mögl. schädlichen Giftstoffen?
    Haben Pharma, Zulassungsstellen f.d. Stoff und Politiker was kräftiges Menschen verachtendes an der Murmel ?

  3. @Wohlstand für Alle
    aber ja doch – kennen sie den Film „Bruce allmächtig!“ mit dem Wunsch nach lotto-Gewinn ?
    oder – wie sagt man im Volksmund :
    Reicher Mann und armer Mann standen da und sah`n sich an. Da sagt der Arme bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.

  4. warum soll jemand Kinder in die Welt setzen die von den Dreckspolitikern und Kapitalinteressen gerad kaputt gemacht wird und dem Geburtenwahn in der dritten Welt kein Ende gesetzt wird. Warum also bitte?

  5. solange wir die Interessen des globalen Kapitals nicht beschränken und jeder Fuzzihansel an der Börse mitzockt brauchen wir über nichts nachzudenken. Also REVOLUTION oder wir gehen zu Recht unter