Wie man Wahlen gewinnen und die westliche Zivilisation retten kann (IV): Nie wieder Altersarmut, preisgünstiges Wohnen, Millionen Wähler gewinnen

Wie man Wahlen gewinnen und die westliche Zivilisation retten kann (IV): Nie wieder Altersarmut, preisgünstiges Wohnen, Millionen Wähler gewinnen

Wohlstand und finanzielle Sicherheit für alle (Symbolbild:Pixabay)

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Altersarmut mehr. Alle Rentner hätten mindestens 2.000 Euro Rente. Das finden weit über 30 Millionen Wähler (heutige und künftige Armuts-Rentner) sehr attraktiv. Ein Wahlplakat Ihrer Partei könnte lauten: “Nie wieder Altersarmut! 2.000 Euro Mindestrente – steuerfrei!” Das umlagefinanzierte Rentensystem ist schon lange tot. Es wird nur durch den „Bundeszuschuss“ (2024: 93 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt) – schuldenfinanziert – künstlich am Leben gehalten. Trotzdem liegt die ausgezahlte durchschnittliche einzelne Altersrente in Deutschland bei monatlich lediglich 1.141 Euro brutto (Stand Februar 2026, laut aktuellstem Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung von 2025 für 2024). Mindestens 30 Millionen Wähler beziehen entweder bereits niedrige Renten, oder sie stehen noch im Arbeitsleben und gruseln sich vor den niedrigen Renten, die sie laut Rentenbescheid zu erwarten haben. Alle Experten sind ratlos.

Ihre Partei könnte allein mit diesen Wählern die nächste Wahl gewinnen. Der sorgenvolle Blick ins eigene Portemonnaie lässt auch nibelungentreue Stammwähler anderer Parteien umdenken. Das System der Umlage ist angesichts des Geburtenrückgangs nicht nur gescheitert; es ist auch völlig unsinnig, den Faktor Arbeit mit Sozialabgaben zu verteuern.„Afuera!“ – weg damit!, würde Javier Milei auch hier sagen. Das Rentensystem von economy4mankind löst das Problem: Sozialabgaben gibt es nicht mehr (das Gesundheitssystem wird anders finanziert, dies würde hier den Rahmen sprengen).

Ein völlig neues Rentenmodell

Das dort konzipierte Rentensystem hat drei Säulen:

  1. In einer kurzen Übergangszeit von maximal ein bis zwei Jahren werden die heutigen 360,1 Milliarden Euro Renten aus den höheren Einnahmen des Staatshaushalts finanziert (Einnahmen der Umsatzprovisionen, siehe Teil 2 dieser Beitragsserie).
  2. Jeder Rentner erhält spätestens ein bis zwei Jahre nach dem Inkrafttreten des entsprechenden Gesetzes mindestens 2.000 Euro als „abwesender Arbeitnehmer“, quasi als Betriebsrente, von irgendeinem beliebigen Unternehmen (dies muss keines sein, in dem man jemals gearbeitet hat!), als Steuersparmodell; Teil 3 dieser Beitragsserie erklärt mehr Details hierzu.
  3. Jeder Angestellte zahlt 10 Prozent seines Einkommens auf sein eigenes Aktienfonds-Sparkonto, das sein Eigentum ist wie jedes private Sparkonto, das vererbt werden kann, und das kostenlos von der Deutschen Rentenversicherung Bund gemanagt wird. Mit diesem Konzept, der durchschnittlichen Entwicklung des Aktienmarktes der letzten Jahrzehnte und der Macht des Zinseszins geht ein Mindestverdiener mit über 1 Million Euro Guthaben in Rente. Prüfen Sie es selbst nach: Suchen Sie im Internet nach „Sparrechner“. Geben Sie dort 40 bis 45 Jahre Laufzeit, 400 Euro monatliche Sparrate und 7 Prozent Zinssatz ein (zum Vergleich: Der wichtigste Aktienindex der Welt, der Dow Jones, stieg in den letzten 100 Jahren inflationsbereinigt um jährlich durchschnittlich 7,4 Prozent).

Nun geschieht etwas, das im heutigen System nicht möglich und von den Regierungen nicht gewollt ist: Die breite Masse kann sich ein Vermögen aufbauen und wird finanziell – auch und gerade im Alter – unabhängig.

Seriöser Aktienmarkt ohne Spekulationen

Höchst sinnvoll ist in diesem Zusammenhang ein weiteres Modul des Economic Balance Systems von economy4mankind: Die Beseitigung von Spekulationen am Aktienmarkt. Heute sind Börsen nichts anderes als Wettbüros, und wer will schon Renten aus dem Wettbüro? Die Spekulationen beseitigen wir mit 33 Regeln für den Finanzmarkt (auch hier gilt: Jeder Vorschlag ist eine Diskussionsgrundlage). Die Grundidee dahinter: Der Wert der Aktien eines Unternehmens wird nur noch einmal im Monat berechnet, und zwar mit der Formel „Realer Wert des Unternehmens dividiert durch die Zahl der Aktien“. Der Unternehmenswert wird berechnet mit der Formel „Nettovermögen plus 5-facher Jahresgewinn (rollierend aus den jeweils letzten 2 Jahren) mal Branchenfaktor“. Ein rechtsgültiger Aktienkauf ist nur zu diesen realen Kursen möglich. Mit Derivaten kann man rechtsgültig nichts mehr kaufen. Damit ist die Volatilität von Aktien und Indizes eliminiert.

Aktienindizes erhalten extrem flache Kurven. Booms und Crashes gibt es nicht mehr. Daytrading, Leerverkäufe und so fort sind tot. Banken und Fondsmanager werden es hassen – Bürger werden es lieben. Aktionäre, Aufsichtsräte und Vorstände werden es ebenfalls lieben, denn ohne ständigen Quartalsdruck können Unternehmen eine langfristige Strategie verfolgen und auf Dauer stärker wachsen. Viele Unternehmen werden daher ihren Sitz in ein Land verlegen, das solche Regeln hat, und zudem ein Steuerparadies ist (siehe Teil 2 dieser Beitragsreihe).

Freier Immobilienmarkt – oder eine Zukunft mit Kindern?

Turbo-Kapitalisten denken auch beim Immobilienmarkt nicht zu Ende. Maximale Rendite am heutigen Immobilienmarkt hat zur Konsequenz, dass zu wenig Familien gegründet werden können, dass die Geburtenrate der westlichen Zivilisation weiter sinkt – und wir aussterben. Immobilien müssen so gut – kindertauglich und preisgünstig – sein, dass ein Alleinverdiener aus der unteren Mittelschicht problemlos für eine Familie mit vier Kindern eine bezahlbare große Wohnung oder ein Haus findet. Warum gerade vier Kinder? Um die gewollt und ungewollt Kinderlosen auszugleichen (siehe Teil 3 dieser Beitragsreihe). Wenn Wohnen nicht drastisch billiger wird, bleibt die Geburtenrate selbstzerstörerisch niedrig. Dann war es das mit der westlichen Zivilisation.

economy4mankind bietet hier eine Diskussionsgrundlage, wie Wohnkosten drastisch gesenkt werden können, vom massenhaften Wohnungs- und Hausbau mit den Mitteln des neuen Steuersystems über Beschränkungen, wer wie viele Immobilien besitzen darf bis hin zur Verbilligung des Bauens. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Ohne preisgünstiges Wohnen hat unsere Gesellschaft keine Zukunft. Preisgünstiges Wohnen ist Teil des Programms, mit dem Ihre Partei Wahlen gewinnen kann.

Mediengeld statt Zwangsgebühren

Eine regierungsferne, vielfältige und nicht von Werbetreibenden abhängige Medienlandschaft ist als „vierte Staatsgewalt“ essentiell für eine gesunde Demokratie. Aus der ursprünglich guten Idee eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks machten die Regierungsparteien willfährige Wahlkampfhelfer und Volkserzieher. Konzernmedien fallen meist ebenfalls durch Kampagnen für parteipolitische Ziele der Regierungsparteien auf (Klima, Migration, Corona und so weiter). Gleichzeitig gilt: Wer möglichst viele Medien auf seiner Seite hat, kann leichter Wahlen gewinnen. Eine Reform der Medienlandschaft ist dringend notwendig. Oppositionelle Parteien müssen dabei keine Rücksicht auf die regierungsnahen Staats- und Konzernmedien nehmen, von denen sie ohnehin durch Diffamierung, Ausgrenzung und Zensur bekämpft werden. Potentielle künftige Ministerpräsidenten wie Ulrich Siegmund und Björn Höcke setzen auf eine mediale vierteilige Strategie: Zwangsgebühren und damit den öffentlich-rechtlichen Staatsfunk abschaffen, die wenigen Gesprächsangebote der alten Medien annehmen, eigene Social Media Kanäle betreiben, sowie die Unterstützung durch unabhängige (freie, neue, alternative) Medien.

Die alternativen Medien, die mittlerweile echte Gamechanger sind, würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Parteien unterstützen, die ihnen eine finanziell viel bessere Zukunft bieten würden. Damit sind wir beim nächsten Reformkonzept. Kurzfassung: Mit den Überschüssen unseres Steuersystems finanziert der Staatshaushalt ein „Mediengeld“ von 20 Euro monatlich für jeden Wahlberechtigten. Das ergibt bei rund 60 Millionen Wahlberechtigen ein zusätzliches Jahresbudget von 14,4 Milliarden Euro für die gesamte Branche. Das Geld wird nicht hin- und her überwiesen, sondern von den Wahlberechtigten online aufgesplittet und online ihren jeweiligen Lieblingsmedien zugeordnet. Beispiel: 200.000 Leser ordnen durchschnittlich monatlich 1 Euro der insgesamt 20 Euro dem alternativen Medium „hubert-huckeduster.de“ zu. Das macht 2,4 Millionen Euro im Jahr, und zwar netto. Damit baut das Medium seine Redaktion, seinen Content und seine Reichweite aus – auf zum Beispiel 500.000 Leser. Das macht dann ein Budget von 6 Millionen Euro im Jahr. Damit lässt sich arbeiten.

Immer mehr Verlierer und wenige Sieger: Schluss damit!

Jedes Wirtschaftssystem ist immer auch ein Anreizsystem. Der Sozialismus setzt falsche Anreize, indem er Leistung nicht belohnt. Der ungeregelte Kapitalismus setzt ebenfalls falsche Anreize: Für die Pharmaindustrie ist ein geheilter Patient ein verlorener Kunde. Für die Waffenindustrie bedeuten mehr Kriege mehr Profite. Je höher die Renditen bei Immobilien sind, desto weniger Kinder sind finanzierbar. In jeder Branche bilden sich Oligopole, die den Wettbewerb ausschalten, bis hin zu Monopolen. Alle Konzerne plündern die Konsumenten bis zum Maximum, von überhöhten Preisen über künstliche Verkürzung der Lebensdauer („geplante Obsoleszenz“) bis zur Produktverschlechterung („Enshittification“) und „Abo statt Eigentum“. Jedes Unternehmen wird kurzfristig belohnt, wenn es Lohnkosten drückt, und hat einen starken Anreiz, Lohnkosten durch Automation, KI nd Robotik möglichst auf Null zu drücken – bis keine Kaufkraft mehr übrig ist und Wirtschaft sowie Gesellschaft zusammenbrechen.

Der Kollaps der Geburtenrate ist eine logische Konsequenz und ein empirischer Beweis eines fehlkonstruierten Systems. Immer mehr Menschen sind enttäuscht und wütend auf das System, das immer mehr Verlierer bei immer weniger und immer extremeren Siegern produziert, ihr Leben erstickt und wie im Spiel „Reise nach Jerusalem“ immer weniger Menschen benötigt. Viele geben auf und kündigen innerlich. Schüler geben früh auf, sobald ihnen klar wird, dass sie nicht mehr als Niedriglohn und Bürgergeld erreichen können.

Denkanstoß eines alternativen Konzepts

Sie wissen: Der American Dream des „Du kannst alles schaffen“ ist nur noch eine Möhre für naive Esel. In China zählen sich bereits rund 60 Prozent der Unter-40-Jährigen zur „Tang-Ping“ Bewegung: Sie verweigern sich dem Leistungsdruck, der ihnen nichts bringt. Karrieren gibt es für die Meisten ohnehin nicht. Sie heiraten nicht, kaufen nur das Nötigste, arbeiten nur auf Sparflamme oder leben gleich von Sozialleistungen. Sind sie zur Arbeit gezwungen, erledigen sie diese ohne jegliche Motivation, so langsam und schlecht wie möglich. Andere wenden sich dem Sozialismus zu, sogar und gerade in New York, der Hauptstadt des Kapitalismus. Zu dieser explosiven Mischung kommt nun die künstliche Intelligenz hinzu, die immer noch am Anfang steht, aber exponentiell wachsen und der menschlichen Arbeit den Garaus machen wird.

Diese Beitragsserie markierte nur kurze Einstiege in die wichtigsten Aspekte eines alternativen Systems, das die Energie eines sinnvoll regulierten Kapitalismus nutzt würde, um Ludwig Erhards Traum des Wohlstands für Alle zu realisieren, und das den Sozialismus vermeidet. Denken Sie über das heutige System und diese Alternative nach. Lassen Sie uns darüber sprechen!

Ende der Beitragsserie.


 Zuvor erschienen die folgenden Teile:

 

10 Kommentare

  1. https://youtu.be/lHdiCxRtfUo

    Neue Zeit – 04.04.2026

    „Orbán macht deutschen Autofahrern ein Angebot das Merz VERHINDERN will!“

    Er hat sogar vor einigen Wochen sein Angebot für Deutsche wiederholt, Asyl für Deutsche Rentner in Ungarn zu gewähren !

    Herr Orban ist ein wirklicher Staatsmann, ein Bollwerk mit seinem Land gegen Übergriffigkeit und Züchtigung der Menschen durch die EU, was uns allen zugute kommt !

    Ich wünsche Herrn Orban von ganzem Herzen, lange beste Gesundheit und das er seine für Ungarn und für Europa wichtige Wahl in den nächsten Tagen gewinnen wird !

    15
  2. @Wie man Wahlen gewinnen und die westliche Zivilisation retten kann
    für die Blockpartei nur unter einer Bedingung :
    Politiker sind für ihre Politik auch verantwortlich – und für Hochverrat und Terrorismus – wie bsp. bei Corona – gibt es für alle beteiligten den Weg zum Schafott – die letzte Wahl zwischen Galgen und Fallbeil !
    Und als Beleg für die Ernsthaftigkeit werden die letzten 30 Jahre abgearbeitet !
    Wenn dann die bäume und Laternen voll hängen mit Politverbrechern, dann werden ich mir überlegen, die amtierende Regierung wieder ernst zu nehmen – bis dahin sehe ich die gesamte Blockpartei nur als üble Terrorbande.
    Allerdings sehe ich das, was ich bisher erlebt habe, nicht als Zivilisation an. Der beste Ansatz dazu war das Deutsche Reich – die anderen sehe ich bestenfalls als perfide Wölfe im Schafspelz.
    Wie heißt das Sprichwort noch : der Mensch ist des menschen Wolf !

  3. Alles gut analysiert. Aber als Erstes müsste man die ganzen Rot Grünlackierten von Neid und Missgunst zerfressenen Weiber aus den Ämtern und Ministerien entfernen.
    Ich war mal fast 30 Jahre selbständig und habe gespart und selber angelegt. Natürlich dünne staatliche Rente. Als ich dann in Rente ging und Wohngeld beantragte, 60 T€ Schonvermögen, schon der Begriff ist ein Witz, bekam ich zu hören, so eine mickrige Rente und so viel Geld, ca. 20 T€ waren noch übrig. So viel hätte sie nicht. Nach 5 Jahren, Wohngeldbezug, musste ich dann alle Kontoauszüge rückwirkend vorlegen. Da ich ja als Selbständiger meine Unterlagen 10 Jahre aufbewahren musste war das noch möglich. Von den Schikanen die ich erleben musste bei der Beantragung des Vorruhestandsgeldes will ich gar nicht erst schreiben. Ein kleiner Roman. Vor einem Jahr dann wieder eine Schikane und Nachfrage ob ich noch irgend ein Einkommen hätte. Das ich auf Sparflamme lebe ist der nicht in den Sinn gekommen. Die Beamten/innen verbraten ja ihr Geld schon vor der Pensionierung.

  4. Leute,Leute – das sind doch tolle Vorschläge, welche in der „BRD-Beamtendiktatur“ NIEMALS umgesetzt werden dürfen….

    solange diese „Kaste“ die BRD führt, werden DIE ALLES unternehmen, um die Bevölkerung zu plündern, zu drangsalieren und sich „fette Bezüge & Pensionen“ zuspielen – quasi als Gotteslohn dafür, dass sie die BRD überschuldet und zahlungsunfähig gemacht haben….merci bien !

    Wenn wir deren Spiel mitspielen bekommen wir NICHTS – WENIGER als Null, und das ist bekanntermassen das Neutrale Element der Addition

  5. Leute,Leute – das sind doch tolle Vorschläge, welche in der „BRD-Beamtendiktatur“ NIEMALS umgesetzt werden dürfen….
    solange diese „Kaste“ die BRD führt, werden DIE ALLES unternehmen, um die Bevölkerung zu plündern, zu drangsalieren und sich „fette Bezüge & Pensionen“ zuspielen – quasi als Gotteslohn dafür, dass sie die BRD überschuldet und zahlungsunfähig gemacht haben….merci bien !
    Wenn wir deren Spiel mitspielen bekommen wir NICHTS – WENIGER als Null, und das ist bekanntermassen das Neutrale Element der Addition

  6. dieser „Verein“ hat, wie mir scheint, wenig Erfahrung aus dem realen Leben – das sind alles Schreibtischvorschläge welche im echten Leben nicht praktikabel sind, zumal dieser Vorschlag die echten Probleme unterm Tisch läßt…

  7. Zitat von Carsten Maschmeyer: Die Renten sind die Ölquellen der Zukunft. Man muss sie nur anbohren. – Der Autor sieht es anscheinend genauso. Wahrscheinlich wider besserem Wissen, weiß er nicht, wer den sogenannten Bundeszuschuss wirklich finanziert.

  8. dr weiss sagt:

    Afd…abschiebung für deutschland…alice erlöse uns von dem übel und poilitidioten

  9. Vater und Sohn stechen Ägypter nieder – Polizei verheimlicht mutwillig die Nationalität der Täter
    Bruckmühl, Bayern. Ein 30 Jahre alter Ägypter ist in der Nacht auf Freitag am Höglinger Weiher in Bruckmühl niedergestochen worden. Tatverdächtig sind ein 70 Jahre alter Mann und dessen Sohn. Die Nationalität der Verdächtigen nannte die Polizei auch auf Nachfrage nicht. Weiterlesen auf pnp.de