Wie rechts ist die deutsche Opposition?

Überholter Richtungsstreit (Symbolbild:Pixabay)

Am 2. August sprach Sahra Wagenknecht auf Twitter von einem „wahnsinnigen Krieg gegen Russland“ und widersetzte sich so in schärfster Form dem Mainstream-Narrativ, das – teilweise sogar unter Strafandrohung – kategorisch fordert, den Ukraine-Konflikt als „russischen Angriffskrieg“ oder zumindest als „Russlands Krieg in der Ukraine“ zu bezeichnen. Diese Äußerung stellt den vorläufigen Höhepunkt einer Entwicklung dar, in deren Folge Frau Wagenknecht genauso wie ihr politischer Weggefährte und Ehemann Oskar Lafontaine immer mehr Begriffe und Positionen einer politischen Opposition übernahmen, die in der allgemeinen Wahrnehmung als „rechts“ gilt.

Das betraf etwa die weitgehende Unwirksamkeit der Corona-Impfungen, die sozialen Folgen der Klimapolitik und schon lange vorher eine offene Kritik an der Massenmigration nach Deutschland und an einer linken Politik, welche die Begünstigung selbst kleinster religiöser, ethnischer oder sexueller Minderheiten wichtiger nimmt als die soziale Frage. Oskar Lafontaine trat schon im März aus der Partei „Die Linke“ aus, deren Mitbegründer und Vorsitzender er einst war, weil die Parteiführung im Ukraine-Konflikt die westliche, anti-russische Position der Bundesregierung vertritt. Sahra Wagenknecht dürfte mit ihrer jüngsten Äußerung den entscheidenden Schritt von einer innerparteilichen Außenseiterposition zum Parteiaustritt oder Parteiausschluss getan haben.

Mainstream-Kritik gleich Rechtsextremismus

Man könnte den Nachrichtenwert dieser Ereignisse infrage stellen, weil es sich hier um Querelen innerhalb einer ohnehin in Auflösung befindlichen Partei handelt, deren äußerst knapper Wiedereinzug in den Bundestag im September 2021 vielleicht nur durch gravierende Wahl-Unzulänglichkeiten in Berlin zustande kam. Ganz so einfach ist es aber nicht. Sahra Wagenknecht ist immer noch eine der beliebtesten Politikerinnen Deutschlands, was vor allem ihre hohe Internet-Reichweite beweist, mit der sie die Protagonisten der Ampel-Regierung um Längen übertrifft. Vor allem gehört das Ehepaar Wagenknecht/Lafontaine zu den wenigen oppositionellen Stimmen in diesem Land, die sich immer noch als politisch links verstehen. Die Pointe ihres Dissenses mit der Partei „Die Linke“ besteht darin, dass Wagenknecht und Lafontaine einfach aufgrund ihrer Mainstream-Kritik schon sehr bald genauso mit dem Vorwurf des „Rechtsextremismus“ werden kämpfen müssen wie praktisch jeder deutsche Oppositionelle der Gegenwart.

Ich selbst bin schon vor mehr als zwei Jahren aus ähnlichen Motiven, wie sie Wagenknecht und Lafontaine umtreiben, aus der Partei „Die Linke“ ausgetreten. Seitdem praktiziere ich eine zumindest publizistische Zusammenarbeit mit sogenannten „Rechten“, weil meine Ideen dort, anders als in meiner früheren Partei, immerhin auf Interesse stoßen. So weit werden Wagenknecht und Lafontaine sehr wahrscheinlich nicht gehen wollen. Es stellt sich angesichts der geschilderten Entwicklungen aber sehr deutlich die Frage, wie „rechts“ die heutige Opposition in Deutschland eigentlich ist, wenn sie für kritische Linke ohne weiteres anschlussfähig zu sein scheint. Darum soll es im Folgenden gehen.

Lagerpositionen ins Gegenteil verkehrt

Beginnen wir mit dem leidigen Thema Ukraine. Traditionell waren – ausgehend von der weltpolitisch-ideologischen Fronstellung des „alten“ Ost-West-Konfliktes zwischen dem Westen und der Sowjetunion – Sympathien für Russland fast immer Kennzeichen einer linken politischen Einstellung. Konservative hielten dagegen auch nach 1990 Russland für eine potentiell feindliche Macht, der man ein eigenes militärisches Potential entgegensetzen müsse. Vor allem dominierte auf der Linken fast immer eine pazifistische Einstellung, die im Extremfall sogar bereit war, für den Frieden die westliche Staatsordnung zu opfern.

In der heutigen Situation hat sich dies alles praktisch ins Gegenteil verkehrt. Rechte sehen Putins Russland als positiv, teilweise sogar als vorbildhaft für den Westen an. Vor allem wenden sie sich aber gegen eine von links-grün her vertretene Einstellung, die im Ukraine-Konflikt nicht nur die nationale Selbstbestimmung des ukrainischen Volkes (eigentlich auch eine typisch rechte Wertvorstellung!) schützen will, sondern sogar einen Sieg des Westens über Russland und in der Folge einen politischen Systemwechsel in Moskau anstrebt. Stattdessen fordert die Rechte eine westliche Friedenspolitik gegenüber Russland. All diese Ziele werden aber nicht allein deshalb zu „rechten“, nur weil sie mit dem rechten politischen Lager konnotiert werden. Sie bleiben meiner Meinung nach originär „links“ und werden nur von der scheinbar falschen Seite vertreten.

Mindestens genauso paradox ist die Situation beim Thema Corona. Eine inzwischen jahrelange Propaganda des polit-medialen Mainstreams hat die Vorstellung fest in den Köpfen verankert, dass Proteste gegen Corona-Maßnahmen und Impfskepsis automatisch einen rechten oder gar rechtsextremen Charakter hätten. Kaum jemand kommt noch auf die Idee, dass angesichts einer allgemeinen Bedrohung durch eine Seuche eigentlich gerade genuin Konservative für strikte Isolierungsmaßnahmen und eine Impfpflicht eintreten müssten. Stattdessen werden diese Ziele heute mit einer extremen Dogmatik von der politischen Linken vertreten. Auch hier wird aber der „rechte“ Inhalt nicht automatisch „links“, indem er einfach einen politischen Seitenwechsel vollführt.

Einst genuin links, heute genuin rechts

Kommen wir zur Sozialpolitik: Es ist praktisch unbestritten, dass eine Kombination aus Weltwirtschaftskrise, Inflation, Energiewende und Russland-Sanktionen schon in näherer Zukunft zu einem Ausmaß an Mangelerscheinungen und Armut führen kann, wie sie die Bundesrepublik – mit Ausnahme der frühen Nachkriegsjahre – nie erlebt hat. In dieser Situation sind es aber nicht die linken Parteien, die sich nachdrücklich für soziale Ausgleichsmaßnahmen und vor allem für eine Korrektur selbsterschaffener Ursachen dieser Misere einsetzen. Bei der Partei „Die Linke“ bleiben solche Forderungen halbherzig und die einstige Arbeiterpartei SPD ignoriert dieses Thema fast vollständig. Bei den Grünen hat man sogar den Eindruck, dass die Verarmung der Mittel- und Unterschicht aus klimapolitischen Gründen geradezu gewollt wird. Wiederum sind es heute die „Rechten“, die sozialpolitische Anliegen vertreten, die eigentlich wie kaum ein anderes Politikfeld originär „links“ sind.

Selbst beim Thema Migration kann man zumindest ansatzweise eine solche Vertauschung konstatieren: Natürlich waren und sind Linke zumeist internationalistisch und nicht völkisch-national gesinnt. Trotzdem hätten sich sozialistische Politiker und insbesondere Gewerkschafter früherer Zeiten vehement gegen eine Masseneinwanderung fremdländischer Subproletariate gestellt, deren offensichtliche Ergebnisse Lohndrückerei und ein Konflikt zwischen einheimischer und zugewanderter Unterschicht um knappe Ressourcen wie etwa Sozialwohnungen sind. Diese Einstellung ist heute auf die rechte Seite des politischen Spektrums übergegangen.

Die Auflistung ließe sich fortführen. Die Schlussfolgerung bleibt jedoch unverändert: Vieles, was heute von einer sich selbst als politisch rechts verstehenden Opposition vorgetragen wird, ist seinem Wesen nach eher links. Daraus soll nun nicht die falsche Konsequenz folgen, gleichsam schwarz-rot-goldene durch rote Fahnen zu ersetzen und offen irgendwelche Formen von „Sozialismus“ zu propagieren. Sehr wohl kann aber festgestellt werden, dass die heutige Rechte eine sehr viel größere Anschlussfähigkeit für weite Teile des Volkes besitzt, als ihr dies oftmals selbst bewusst ist.

Globalisierung entzieht Marktliberalismus die Grundlage

Was praktische Geländegewinne als Folge dieses Umstandes (noch) verhindert, ist allein die Tatsache, dass die öffentliche Brandmarkung als „rechtsextrem“ nach wie vor eine gewaltige Wirkung entfaltet. Dies betrifft zunächst weite Teile des umworbenen Publikums, die deshalb geneigt sind, inhaltliche Positionen, denen sie eigentlich zustimmen und die auch in ihrem eigenen wohlverstandenen Interesse liegen, allein deshalb abzulehnen, weil sie nicht als „rechts“ gelten wollen. Es gilt aber leider auch für allzu viele politisch Aktive, die aus einem durchaus ehrlichen liberal-konservativen Selbstverständnis heraus nicht „radikal“ sein wollen und deshalb dem beständigen Druck des Mainstreams zur „Distanzierung“ allzu bereitwillig folgen. Der große Denkfehler dabei, dem leider vor allem weite Teile der einzigen parlamentarischen Oppositionspartei AfD erliegen, besteht in der falschen Vorstellung, dass eine Positionierung als systemkonformer Konservativer oder Nationalliberaler in unserer politischen Gegenwart überhaupt möglich wäre.

Die Globalisierung hat der liberalen Demokratie und der sozialen Marktwirtschaft, wie sie etwa noch Anfang der 1990er Jahre existierten und auch als positiv anzusehen waren, in den letzten Jahrzehnten einfach den wirtschaftlichen Unterbau entzogen. Die heute – wirtschaftlich wie gesellschaftlich – dominierende Form des Liberalismus kann deshalb kaum anders, als ihren konservativ-liberalen Vorgänger aus der Nachkriegszeit zum ideologischen Erzfeind zu erklären. Einfacher ausgedrückt: Der Stigmatisierung als „Rechtsextremist“ kann man nicht entkommen, wenn man sich heute in einer oppositionellen Haltung zum herrschenden links-grünen Hyperliberalismus sieht. Deshalb rate ich dazu, diesem Vorwurf gar nicht erst mit Ausflüchten zu begegnen, sondern stattdessen offen zu sagen: „Wenn Ihr mich für rechtsextremistisch erklärt, dann bin ich das eben. Nur beschreibe ich meine eigene politische Haltung völlig anders.“

Vision eins konstruktiven Zusammengehens

Was müsste geschehen, damit „rechts“ und „links“ zumindest in einer Oppositionshaltung zu den herrschenden Verhältnissen sogar konstruktiv zusammenwirken könnten? Eine wirkliche Linke müsste ihr falsches Bündnis mit dem globalistischen Kapitalismus beenden und sich stattdessen wieder den Zielen zuwenden, die ich weiter oben beschrieben habe. In der gegenwärtigen Situation hat die Linke zwar eine fast totale Hegemonie auf dem „metapolitischen“ Feld, also einer der praktischen Politik vorgelagerten ideologischen Ebene gewonnen. Diese dominante Ideologie, in deren Kern die Vorstellung einer schrankenlosen Fähigkeit des Individuums zur Selbstdefinition seiner eigenen Identität liegt, bezeichnet man meistens mit dem englischen Wort „woke“. Anders als es einst der Marxist Antonio Gramsci (1891-1937) prophezeite, folgt aber aus dieser metapolitischen Überlegenheit keineswegs ein Zustand, in welchem eine kritische Volksmasse bereit zu einer sozialistischen Revolution wäre. Stattdessen befindet sich die Linke in einem unauflösbaren Widerspruch mit sich selbst. Ihre praktische Rolle ist in der Gegenwart keine andere als diejenige eines Hofnarren der Globalisten. Wenn letzteren tatsächlich mittels eines Great Reset eine totale, weltweite Machtergreifung gelänge, würden sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr schnell ihres falschen linken Bündnispartners entledigen.

Eine bessere Rechte müsste sich meiner Meinung nach nicht von irgendwelchen vorgeblichen „Extremisten“ distanzieren, sondern stattdessen auf mindestens zwei Feldern einen Ballast abwerfen, der wirklich im negativen Sinne als rechtsextrem bezeichnet werden muss. Erstens sind dies – auf der rechten Seite des politischen Spektrums leider verbreitete – Versuche, in einer verkrampften Weise dem historischen Nationalsozialismus und Faschismus irgendwelche positiven Eigenschaften zugestehen zu wollen. Die Herrschaft dieser politischen Systeme endete 1945 in Deutschland und Europa mit einer physischen wie moralischen Verwüstung, von deren Folgen wir immer noch nicht wirklich frei geworden sind. Eine veränderte Sicht auf die deutsche Geschichte, die auch aus meiner Sicht eine unabdingbare Voraussetzung für eine Besserung der politischen Verhältnisse ist, kann nicht in einer Weißwaschung der NS-Zeit bestehen, sondern nur in der Erkenntnis, dass eine überwiegend positive – auch demokratische und aufklärerische – deutsche Tradition des Jahrtausends vor 1933 nach 1945 erfolgreich fortgesetzt worden ist. Man denke dabei vor allem an das Grundgesetz, die friedliche Revolution in der DDR und die anschließende Wiedervereinigung, aber auch an die positiven Aspekte des Europagedankens, jenseits alles falschen Brüsseler Zentralismus.

Erweiterung des Volksbegriffs

Der zweite Punkt, an dem sich die rechte Opposition nicht abgrenzen, aber weiterentwickeln sollte, ist meiner Meinung nach ein allzu rigoroses Beharren auf der Vorstellung eines fast ausschließlich durch biologische Abstammung definierten deutschen Volkes. Zunächst einmal liegt hier aufgrund der Tatsache, dass sich das Judentum – zumindest in seiner vorherrschenden Form – selbst als eine eigene Abstammungsgemeinschaft definiert, ein Einfallstor für einen Antisemitismus, der in letzter Konsequenz nicht nur Juden aus dem deutschen Volk ausschließt, sondern auch für gläubige Christen inakzeptabel wäre. Aus der Bibel geht klar hervor (etwa Römerbrief Kap 9-11), dass der Alte Bund zwischen Gott und seinem auserwählten Volk Israel auch in christlicher Zeit weiterexistiert, obwohl Christen ihn in Gestalt des „Altes Testamentes“ anders deuten als Juden. Weiterhin muss eine realistische Position zum Thema „Volk“ in der heutigen Zeit einfach der Tatsache Rechnung tragen, dass ein großer Teil der Einwanderung nach Deutschland in den vergangenen 60 Jahren unumkehrbar ist und übrigens in sehr viel mehr Fällen, als es uns oftmals bewusst ist, bereits zu einer Assimilation geführt hat, etwa bei der zahlenmäßig großen deutsch-italienischen Gemeinschaft in meiner Heimatstadt Wolfsburg.

Ich plädiere hier für eine Erweiterung des Volksbegriffes zur Willensnation, wobei als klare Voraussetzung genannt werden muss, dass der Wille zu einer ungeteilten Loyalität zur deutschen Nation auch tatsächlich bei jeder Einbürgerung vorhanden ist. Es könnte übrigens sein, dass schon die kommende Krise unversehens zu einer Situation führt, in der sich angesichts der Notwendigkeit nationaler Solidarität sehr deutlich zeigen wird, welcher Migrant wirklich als Deutscher betrachtet werden kann und welcher nicht.

Hoffnung keimt

Zusammenfassend kann man sagen, dass die deutsche Opposition weniger „rechts“ ist, als es den Anschein hat und deshalb eine große Anschlussfähigkeit für kritische Linke, aber auch für die vielbeschworene „Mitte der Gesellschaft“ besitzt. Ein solches breites Bündnis kann wahrscheinlich nicht auf der Grundlage bestehender Organisationen entstehen, aber sehr wohl durch eine demokratische Volksbewegung, die nicht mehr viel vom herkömmlichen Lagerdenken hält, mit dem in letzter Konsequenz nur der herrschende polit-mediale Machtkomplex die Opposition spalten will.

Kurz vor der Fertigstellung dieses Beitrages tritt ein Ereignis ein, das im Hinblick auf die Möglichkeit einer breiten Oppositionsbewegung eine gewisse Hoffnung vermitteln kann: Der linke Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann ruft Linke zur Beteiligung an Montagsdemonstrationen auf. Diese Demonstrationen finden aber an vielen Orten unserer Republik bereits regelmäßig statt und zeichnen sich durch eine „Rechtsoffenheit“ aus, die ein Nebeneinander auch mit der extremen Rechten nicht scheut. Pellmann wird kaum gemeint haben, dass die Linken parallel dazu eigenständige Kundgebungen veranstalten sollten, denn dies wäre praktisch kaum umsetzbar. Damit wird aber – zumindest implizit – erstmals das linke Dogma infrage gestellt, dass der „Kampf gegen rechts“ der höchste aller politischen Inhalte wäre und noch weit über der sozialen Frage stünde. Es erscheint also als denkbar, dass sich Rechte, Linke und Mitte in einer gemeinsamen Oppositionshaltung vereinigen könnten. Dies ist auch bitter nötig, denn unser eigentlicher Gegner ist nicht der vorgeblich „Radikale“ auf dem eigenen Flügel. Er wird ausschließlich durch eine Regierung verkörpert, die mittels selbst verursachter – vielleicht sogar inszenierter – Krisen den Staat und damit auch dessen Volk in rasantem Tempo dem Abgrund entgegensteuert.

40 Kommentare

  1. @WIE RECHTS IST
    kommt darauf ab, wie weit links sie stehen und wo sie die Mitte definieren.
    Da „rechts“ aber inzwischen zum politischen Schlagetot geworden ist – analog zu Godwins Law – spielt es keine Rolle mehr – da für die Schreihälse alles „rechts“ ist, was nicht ihrer Meinung ist !
    Und so lange keiner nachfragt, was mit „rechts“ dann gemeint ist und sich eine weite Mehrheit damit zufrieden gibt, daß da jemand „rechts“ schreit, spielt es keine Rolle !
    So ist das leben – Astrid Lindgren hat mit Pippi Langstrumpf eine schöne Geschichte geschrieben – und die anderen, die selbst keinen hochkriegen, können sich immer noch damit selbst bestätigen, daß sie den „Negerkönig“ kritisieren – aus der Deckung kritisieren ist eben einfacher als besser machen !

  2. „Rechts“ ist das neue „Links“.

    Die „alten“ K(r)ampfbegriffe sind überholt.

    Die wirkliche freiheitlich, demokratische Grundordnung zählt.

    • Guter Punkt !, man kann es nicht sehen, man kann es nicht hören, anfassen kann man es auch nicht und fangen geht ebenso wenig, doch jeder meint es exisiert und wehe dem, der daran zweifelt. Was jedoch existiert sind gain of function Forschung, Virenlabore, die lassen sich auch nicht wegleugnen, womit das Negieren von Viren logischer Weise absurd wirkt.

  3. das DDR 2.0 grün WEF kommunistische Affentheater rotiert derart schnell, daß es eigentlich wurscht ist, was links oder rechts ist – schlimmer geht es nicht mehr. Offensichtlich kann man schon Mißliebige buchstäblich auf der anderen Seite der Welt abführen. Doch Druck erzeugt Gegendruck – aber halt, selbst die Physik ist seit der Physikerin schon aufgehoben, na dann, wohl bekomms bis zum harten Aufschlag in der Realität!

  4. Wer die Energiepolitik oder die Einwanderung aus Afrika oder islamischen Ländern kritisierst ist natürlich rechts oder noch schlimmer gleich Nazi …Das verbreiten Politiker die sich Demokraten nennen ,aber eigentlich Diktator sind…Man hat gelernt von der DDR ,dort würde das selbe Spiel betrieben….obwohl man sich dort seiner Macht sicher war ,brach diese in kurzer Zeit zusammen.Eine Warnung der Geschichte ,unsere selbsternannten Demokraten sind blind und taub …..

  5. Diesem ganzen Gesindel, das sich Ampel-Regierung nennt, fehlt der moralische Kompass, was das Verhalten von Scholz im jüngsten Falle von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas eindeutig beweist. Deshalb muss jeder, der eine andere Meinung hat bekämpft werden, was sich im „Kampf gegen RääächZ“ niederschlägt. Genau so verhalten sich eben Schießbudenfiguren.

  6. Eigentlich gehörte ich auch mal geistig der „politischen Linken“ an“. Auch heute lehne ich immer noch eine Unterdrückung von okönomisch oder sozial Benachteiligten ab. Man könnte sagen, ich gehöre dem empathischen Menschentypus an. Bei Soziopathen (welche leider momentan mehrheitlich die Macht inne haben) und insbesondere ihrem unmoralischen Handeln, könnte ich jedoch zum Misanthropen werden. Was ich an der linken Ideologie schon immer abeglehnt habe, ist die Gleichheit der Menschen. Ein Soziopath kann nicht empathisch sein, ergo kann er einem Empathen nicht gleichen, somit kann es keine Gleichheit unter Menschen geben. Aus diesem Grund ist die linke Ideologie für die Tonne, in gleichem Maße wie der Kommunismus nicht mit dem menschlichen Wesen kompatibel ist. Eine Beseitigung von Ungerechtigkeit ist jedoch meiner Meinung nach immer noch erstrebenswert. Mir ist mittlerweile die Definition von links oder rechts egal. Für meine Weltanschauung brauche ich keine politischen Schubladen mehr. Genauso verhält es sich mit Frau Wagenknecht und Herrn Lafontaine, es zählen nur noch Meinungen und Gedanken, die Überzeugungskraft und Vernunft als Hauptbestandteil aufzeigen.

  7. Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass Links oder Recht aktuell nicht mehr so richtig in unsere Zeit passt. Historisch betrachtet ist die Zeit, als der Herrscher in der Mitte thronte und links und rechts von ihm die „Befürworter“ oder „Gegner“ seiner „Anweisungen“ Platz nehmen durften, sicher schon lange vorbei. Zu sehr entfremdet hat sich die Sitzordnung im Parlament mittlerweile – meines Erachtens?! Heute sollte in Machtstreben unterschieden werden. Ähnlich, wie einst die Katholische Kirche die Welt unterjochte und die Fürsten, Könige und Kaiser mit ihrer Macht buhlten ist es auch heute noch, nur auf einer anderen Ebene. Aus der Kirche, die immer noch mitmischt und aus den Königen etc., die auch immer noch mitmischen sind inzwischen Vasallen der USA geworden sind – die so genannten transatlantischen Untertanen. Was wiederum nicht ganz stimmt, denn Uradel, Kirche, Rockefeller, Rothschilds, Philanthropen, NGOs und Co. sind die eigentlichen Mächtigen – die im Westen den Ton angeben und diesen Ton global erschallen lassen wollen. Washington, das Pentagon, die militärisch industriellen Komplexe, die EU und die meisten Regierungen der europäischen Staaten sind lediglich ihre ausführenden und teils sehr gut „geschmierten“ Marionetten. Kurzum, das mit Links oder Rechts wäre daher aktuell eher so zu sehen, dass man gegen diesen Einfluss, sprich, der Macht dieser „Sklavenhalter“ – also links ihrer Politik ist oder ihr zustimmt, also praktisch rechts ist. Wie es auch im Beitrag hervorgehoben, aber von Medien und Politik verdreht wird. Eine Bildungsfrage oder Absicht???
    Vereinfacht – ob man gegen die transatlantische Politik, für Soziales und Ökologisches ist oder für Hegemonie, Krieg, Zerstörung der Umwelt – kurz radikale Marktwirtschaft und privater neuer Weltordnung votiert. Alles Andere wäre meines Erachtens Erbsenzählerei und genau diese Basis nutzen derzeit Politik und Medien.- angereichert mit Framing, Halbwahrheiten, Weglassen von Fakten, Moralisierungen und Lügen. Und ihnen, Politikern und Medien, fehlt vielfach die fachliche Bildung wodurch es an Fehlentscheidungen, Fehlverhalten und beschämenden Auftritten, im In- und Ausland, nicht mangelt. Böse Zungen behaupten gar, dass es an denen liegen würde, die sie füttern?!

  8. Menschen entwickeln sich in Phasen. Nach der Pubertät folgt beispielsweise die Konformität. Dann bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Nach der Konformität folgt die Rationalität, bei der Ursache-Wirkung-Ketten aufgebaut und durch Abbau der eigenen Konformität verteidigt werden. Dann ist es das Ziel: in der Gemeinschaft, der man sich aufgrund der bisherigen Konformität zugehörig fühlt, Vernunft zu etablieren.
    Daraus entwickelt sich eine gewisse Einsamkeit in dieser Gemeinschaft.
    Wenn die Rationalität verlassen wird, entwickelt sich eine spezifische Individualität, in der der Einzelne sich problemlos gegensätzlichen Gemeinschaften anschließt.

  9. Wagenknecht und Lafontaine sind immer noch im linken Lager anzutreffen, aber,besonders Lafontaine, ist ein Linker von früher. Nicht despektierlich gemeint, die Linken von früher vertreten in machen Punkten „rechte“ Standpunkte. Die Opposition in DE ist nicht wirklich rechts, nur in manchen Punkten nicht mit den Zerstörern, auch Globalisten genannt, einverstanden.

  10. Alguna vez un poeta y científico chileno dijo:
    Izquierdas y derechas unidas,
    jamás serán vencidas…
    Nicanor Parra

  11. Ich bin nicht der Ansicht, dass die Begriffe „rechts“ und „links“ überholt sind. Nun wissen wir hoffentlich heute, dass wir alle einen gemeinsamen Feind haben: die USA in Gestalt ihrer „Eliten“ und ihrer Vasallen, die sich im WEF versammeln und aus uns Cyborgs machen wollen. Natürlich ist es da notwendig, dass sich nicht nur Linke, und damit meine ich wirkliche Linke (nicht die Linkspartei) gegen diesen gemeinsamen Feind zusammentun. Was natürlich nicht gegen das Zusammengehen mit allen Menschen, die bereit sind, ihr eigenes Leben
    zu retten (und so weit geht es heute), spricht. Dieses Zusammengehen ist sogar eine Notwendigkeit, wenn wir die mörderischen Pläne dieser „Eliten“ verhindern wollen. Bis dahin stimme ich diesem Beitrag zu. Was fehlt, ist die Erwähnung der Grundlage des gegenwärtigen Geschehens – des Kapitalismus. Der Beitrag spiegelt uns eine Möglichkeit vor, die illusorisch ist und jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Auch heute noch geht es um die Frage „Kapitalismus oder Sozialismus“. Es gab mal einen deutschen Staat, der nannte sich Deutsche Demokratische Republik, und es war ein Staat der Bevölkerung,
    wir sprachen vom Arbeiter-und-Bauern-Staat. Ein Staat ohne Kapitalismus, Beweis dafür, dass es auch ohne Kapitalisten geht. Dieses Problem wird in dem obigen Beitrag völlig ausgeklammert, ja nicht mal nebenbei erwähnt. Wir alle wissen, welche Lügen uns über die Coronastory, über den Krieg in der Ukraine und über die Sanktionspolizei eingehämmert wurden und weiter eingehämmert werden. Warum aber werden die Lügen über die DDR so schlicht geglaubt, ohne nachzuforschen, warum empfinden sich Ostdeutsche immer noch, nach mehr als 30 Jahren Annexion durch die BRD, immer noch als Menschen zweiter Klasse? Diese Frage hätte sich der Autor stellen müssen, um wirklich hinter die Kulissen zu sehen. Er bleibt an der Oberfläche, ohne den Willen, den Menschen zu erklären, was wirklich läuft. Dies bedaure ich, es ist aber das Übliche, das Gewohnte. Aber auch daran kann man erkennen, dass es auch heute noch um die Frage geht „Kapitalismus oder Sozialismus“?

  12. @woritas, gut gemacht ! Ein schöner Artikel, dem man gern zustimmen mag, zwar nur 99%ig aber man kann halt nie alles haben. Da bleibt also dieses Eine Prozent übrig und es ist nicht einmal dieses Eine, an dem sich die Geister scheiden, sondern es ist dieses Eine, daß zuviel Vorsicht, Rücksicht und eventuell sogar Nachsicht, für gängige Narrative zum Ausdruck bringt. Hätte, Könnte, Vielleicht, da drängt sich gewisse Vorsicht auf, die angemessen, aber nicht angebracht sind. Doch ich verstehe, als Vielleser die fehlende Traute, bestimmte Tatsachen eher als Vermutung zu formulieren und doch weckt diese Vorgehensweise bittere Erinnerungen in mir.
    Geboren und aufgewachsen in der DDR, durfte ich 19 Jahre lang, den Umgang und die Semantik in der DDR erlernen, wusste wie Kritik subtil verpackt und verklausuliert werden musste, um nicht mit dem Stempel des „Staatsfeindes“ gebranntmarkt zu werden.
    Politik im Ganzen, war für mich wie gähriger Fisch, nix was interessant, verlockend oder gar erstrebenswert war, die Zwangsindoktrinierte Bildung verfehlte bei mir ihr Ziel und schaffte es eher eine Anti-Haltung in mir zu wecken. Erst als die Proteste zum Ende hin sichtbar wurden, erwachte in mir der kritische Geist und ich wurde Einer von Vielen, deren Bestreben nach Freiheit zum täglichen Antrieb wurde. Denk – und Sprechverbote, all diese sich wie ein Aal um bestimmte Worte winden, immer genaustens drauf zu achten, wem man was sagen darf und wem eben nicht, dies zu überwinden, war mir besonders wichtig.
    Mit 19 war ich eben jung und naiv, das „dumm“ hab ich mal weggelassen, zumindest fand ich mich nach der Wende in der Illusion wieder, diese innere Zensur entgültig überwunden zu haben, was ganz offensichtlich ziemlich dumm war.
    Heut jedoch, sind wir wieder genau da, wo wir waren und noch viel schlimmer. Wenn Journalisten, Redakteure etc, sich wieder selbst Denk – und Sprechverbote erteilen, um sich ausdrücken zu können, indem sie herumdrucksen, sich wie ein Aal winden und drehen, weil sie zwar offen schreiben könnten was sie denken, doch sich vor den Folgen fürchten, die ihnen jene bescheren, die keinen Millimeter vom staatlich verordneten Narrativ abweichen.
    Vielleicht wäre es gut, auf Vielleicht zu verzichten und den Tatsachen direkt ins Auge zu blicken, statt alles nur als vage Vermutung, Spekulation oder Eventuallität abzutun.
    2022 und trotz massivster Zensur im Netz, haben wir alle soviel Informationszugang wie nur zuvor in der Menschheitsgeschichte, noch ist es so und deshalb dringend notwendig, daß diese Gelegenheit genutzt wird, damit niemand ein „vielleicht sogar“ nutzen muss, anstelle eines „ist“. Es ist nicht die Aufgabe eines einzelnen „Schreiberlings“ exakt und zu 100% herauszufinden, was an Vermutungen dran ist, die Fakten die sich bisher finden lassen, sollten zusammengetragen werden und ähnlich eines Puzzel ergeben sie das ganze Bild.
    ANSAGE! sollte diesem Namen alle Ehre machen und der Bedeutung des Wortes, Nachdruck verleihen. Macht Ansagen, klar und in aller Deutlichkeit.

  13. Die Unterscheidung zwischen „links“ und „rechts“ gibt heute in der Tat nichts mehr her. Die Trennungslinie verläuft zwischen den Globallisten /Vereinheitlichern / Kapitalisten / Völkervermischern / Schänderern (altdeutsch: Genderer) / Geschlechtermultiplizierer / Flüchtlingsantreibern / Konzern-Lobbyisten / Rüstungsgewinnlern / Energieverwaltern / Zentrallisten / Volksverrätern / Armutsverbreitern / Bildungsverflachern u.ä. und denjenigen, die denken können, soziale Verantwortung spüren und ihrem und anderem Leben den erforderlichen Raum geben wollen.
    Jedenfalls trifft man da insgesamt auf ein großes perverses Ideologie-Gebräu. Die andere Seite ist eben die, die mit praktischem Verstand die gegenwärtig sichtbaren (!) Probleme in den Griff bekommen möchte. Und da zeigen sich in der Tat viele gemeinsame Standpunkte zwischen „links“ und „rechts“ – siehe „Russland“, siehe „Gas“, siehe „Aufrüstung“ usw..

    Bestes Beispiel für die ideologische Volksverdummung gestern bei ARD-Plusminus (in Mediathek abzurufen!) zu sehen (Respekt an die Redakteure dafür!):

    Seit Jahren weiß man, dass man in Windkrafträder ein Gas einbauen muss, dass quasi als Sicherung dient. Es nennt sich SF6 (Schwefel-Fluor ..). Der pure Horror! Ein Kilo dieses Gases, das zwangsläufig auch in die Atmosphäre entweicht, entspricht sage und schreibe 23.000 Kilo CO2! Und bleibt rund 3000 Jahre aktiv und baut sich weiter auf. Dieses Gas entspricht gegenwärtig schon in seiner Schädlichkeit dem gesamten CO2-Ausstoß des Flugverkehrs in Deutschland – und baut sich selbstredend mit weiterem Windkrafträder-Ausbau auf!
    Kurz: Eine gigantische Sauerei, die die Windkrafträder liefern!
    Typisch: Der tatsächliche Wert des entweichenden Gases ist doppelt so hoch wie offiziell eingeräumt. Es ginge auch anders – aber das würde ja (noch) mehr kosten …
    Wie ist die Effektivität der Windkrafträder überhaupt? – So weit ich weiß, jedenfalls deutlich niedriger als offiziell wieder einmal verkündet.

    Muss man da noch „links“ oder „rechts“ sein, um festzustellen, was für Ideologen, Lügnern und Manipulateuren wir in die Hände gefallen sind?!?
    Was als Fortschritt und Klimaverbesserung verkauft wird, ist absolute Volksverdummung!!! Dass man von oben nun alles, was Wahrheiten ans Licht bringt, als „rechts“ verunglimpen möchte, um es scheinheilig bekämpfen zu können, sollte jedem klar sein. Alle, die diese und hunderte von anderen Sauereien aufdecken und noch aufdecken werden, werden so oder so verunglimpft und „staatstragend“ bekämpft!

  14. RE: Woitas „Ich selbst bin schon vor mehr als zwei Jahren aus ähnlichen Motiven, wie sie Wagenknecht und Lafontaine umtreiben, aus der Partei „Die Linke“ ausgetreten!“

    Kein anständiger echter Linker in den guten, freiheitlich-humanen Traditionen dieser Strömung konnte je in dieser PDS-Nachfolgepartei LINKE sein mit den vielen abstoßenden DDR-Karrieristen incl. Stasi-Typen, im BRD-Westen deutsch-hassenden, teils orientalischen Rot-Sektierern und Alt-DKPisten, die auch noch zunehmend -im Gegensatz zur alten SED, die noch in Grenzen deutsch- und lebensnah war- offen volks- und national-verräterisch agierte für offenen Grenzen, unbegrenzte Einwanderung usw. und offen anti-links schwenkte auf den grün-stichigen Zersetzungskurs des dekadenten R2G-Lagers wohlhabender urbaner Mittelschichten, wo fast bis alles, was mal an Deutschland und auch teils der DDR positiv war, abgelegt wurde!

    • @ info68

      DIe PDS war gegen die Euroeinführung. Gysi lag damals mit seiner Einschätzung richtig, genauso wie viele andere westlichen Ökonomen, die dagegen waren udn gegen Kohls Pläne für die Währungsunion in Europa dagegen protestierten.
      DIe Linke unter Führung von Wagenknecht und Lafontaine hatten alle Entwoicklungen Anfang der 2010-er Jahre rund um die Eurokrise richtig vorhergesagt. Lafontaine war übriegns während der Coronakrise eher im Lager der Corona-Leugner udn lag auch dort goldrichtig mit all seinen Einschätzungen.
      Und da Sie ja immer behaupten, dass die Linken immer für offenen Grenzen sein sollen. Die Bolschewisten waren es nicht. Die waren in der SOwjetunion gegen offenen Grenzen und ließen ihre Grenzen schwer bewaffnet kontrollieren.
      Berlin war ein Sonderfall. Man darf nicht vergessen, dass innerhalb Deutschlands die Grenze zwischen der NATO und des Warschauer Paktes verlief und sich berührten. Daher die radikalen militärischen Vorsichtsmaßnahmen beider Seiten (Sowjetunion vs USA/GB) innerhalb Deutschlands, die beinahe zum bewaffneten Konflikt geführt hatten.

      @info68 Sie hatten woanders behauptet, dass der Hooton-Plan ein alter Hut ist. Nein ist er nicht. Hier für Sie etwas zum Nachlesen.
      Deutschland: Was haben Merkel, Spahn, Barnett und der UN-Migrationspakt miteinander zu tun? Linskliberale US Idi**en forcieren eine Massenmigration nach Europa. Oder kennen Sie Thomas P.M. Barnett nicht? Unter Fachkreisen ist der Name vielen schon seit Jahren bekannt udn außerdem ist dieser Mann (Barnett) auch sehr einflussreich in den höchsten US Politikerkreisen.
      https://www.konjunktion.info/2018/10/deutschland-was-haben-merkel-spahn-barnett-und-der-un-migrationspakt-miteinander-zu-tun/

      Was früher die Stalinisten waren, analog dazu sind das in der Gegenwart die Linksliberalen woken anti-kommunistischen Open Borders Fetischisten, die mit Soros und den US gesteuerten NGOs die Flüchtlingsrouten nach Europa lenken, finanzieren und die Flüchtlinge mithilfe der NGOs nach Europa transportieren.
      DIe UN spielt bei diesem Spiel natürlich mit (UN-Migrationspakt).

      https://www.konjunktion.info/2015/04/geopolitik-die-globalisierung-als-schluessel-der-weltweiten-us-dominanz/

      Globalisierung – Die Rolle der USA
      Die USA als multinationale Staatenunion ist für Barnett der Leuchtturm der Globalisierung, was seiner Meinung nach auch von den USA nicht geleugnet werden kann, da man sich zu den universellen Idealen von Freiheit und Gleichheit und keiner ethnisch definierten Identität bekannt hat. “Unsere Interessen sind global, weil die Globalisierung global sein muss. (Our interests are global because globalization must be global.)“

      Die vier “Flows (Strömungen, Bewegungen)“ der Globalisierung
      Frieden und Ausgewogenheit auf der Welt kann nach Ansicht von Barnett dauerhaft nur durch die Globalisierung realisiert werden. Damit die Globalisierung “funktioniert” (fragt sich nur in welcher Hinsicht und für welchen Profiteur) müssen vier “Flows” vorhanden und gegeben sein.

      Ein ungehinderter Strom von Einwanderern (vgl. hierzu Balkanisierung, Flüchtlinge aus Afrika und Nahost), der von keinem Volk, keiner Regierung oder keiner Institution verhindert werden darf. Interessanterweise sieht Barnett für die EU eine Verzehnfachung der Zuwanderung vor.

      Flüchtlingsströme als Mittel zur Gleichschaltung
      Barnetts beschreibt, dass das Endziel der Globalisierung die Gleichschaltung aller Länder auf der Erde ist. Jährlich sollen 1,5 Millionen Zuwanderer aus der Dritten Welt in Europa aufgenommen werden, um somit eine Vermischung der Ethnien und Rassen zu erreichen. Im Ergebnis soll damit eine Bevölkerung geschaffen werden, deren durchschnittlicher IQ bei 90 liegt – intelligent genug zum Arbeiten, einfältig genug, um keinen Widerstand zu leisten.

      Gastarbeiter
      Europas Demographie zwingt laut Barnett Europa dazu immer stärker auf Gastarbeiter zurück zu greifen. Analog zu den USA soll sich Europa öffnen und zu einem “Einwanderungsland” werden. Etwaige Gegenströmungen (Politiker, die gegen Einwanderung sind oder Bürger [Pegida], die sich für eine kontrollierte Zuwanderung aussprechen) müssen nach den Aussagen Barnetts “zum Schweigen gebracht werden”.

      • RE: da Gama
        Es lohnt kaum, seine Zeit mit solchen wissens-armen, ZU LOGISCHEM und korrekten Vortrag wohl UNFÄHIGEN PERSONEN wie Ihnen -also einem ständigen unheilbaren Ignoranten und Faktenverbieger- zu verbringen. Man bräuchte dafür Stunden bis Tage, alle Fakten-Widrigkeiten, Unsinn bis Lügen in ihren west-hassenden Texten wegzuräumen!!

        RE: daG „Und da Sie ja immer behaupten, dass die Linken immer für offenen Grenzen sein sollen. Die Bolschewisten waren es nicht.“ – 1. Ich habe (ganz klar zu erkennen) die Partei DIE LINKE = PDS gemeint mit dem Vorwurf einer Politik der offenen Grenzen (und unbegrenzten Einwanderung-Möglichkeit für die ganze Welt), nicht Linke pauschal, also alle Anhänger der Strömung Linksismus historisch und aktuell. Die Bolschewisten in Rußland und ihre Nachfolger im Moskau-Machtbereich ab 1945 habe ich schon gar nicht dabei gemeint, klar erkennbar im Text, sogar in einem anderen Beitrag die Moskau-Kommunisten dieser Länder gelobt, daß sie nie Millionen Sozialabstauber ins Land gelassen hätten und ihre Völker und Alt-Kultur leidlich erhalten haben. – Also lernen Sie erstmal die einfachsten Kulturtechniken des korrekten Lesens und Schreibens!!

        PS. Im übrigen wird das überwältigende Übel, Inakzeptable der LINKEN-PDS (aus patriotisch-werkons. Sicht), noch extrem abstoßender bei deren Jugendgruppe Solid, kaum weniger dadurch, daß Gysi mal gegen den EURO war und auch Lafontaine einige Male eher „rechte“ Ansichten äußerte, denn dadurch ändert sich am negativen Gesamtbild kaum was bis nichts. Eine Kritik bis Verurteilung gegen Personen, Gruppen, Parteien usw. wird nicht dadurch falsch, daß diese Angeprangerten auch mal was richtiges sagten und-oder taten. Das findet man vereinzelt sogar bei Hitler und Stalin, was an deren Verbrechertum NULL ändert. Das gleiche auch heute bei Putin, z.B. wenn er die Dekadenz im Westen anprangert. Ebenso können einzelne richtige, akzeptable, vernünftge Positionen bei SED-KPD und LINKE-PDS null am Negativum ändern. Es ist ja erschlagend, wie es sich bei der LINKEN um eine zutiefst anti-deutsch national-verräterische und werte-zersetzende Gruppe handelt, die -wie die GRÜNEN und Merkel- in einem mental intakten Volk und danach korrekt geführten Staat längst unter Anklage bis Haft stünden wegen Landesverrat, Hochverrat, Völkermord am dt. Volk, Duldung bis Förderung der Kriminalität, Wirtschafts-Sabotage usw.!! – Und wenn Sie in ihrem dumpfen WEST-hassenden Verschwörungsgeschwätz erneut mit den alten Hüten kommen wie Hooton-Plan, Morgenthau, Khalergi usw., so ist klar, daß ähnliche Bestrebungen, intern bis ganz frech offen wie beim Ju. Munk, bei den Globalisten weiter wirken (ich wurde 1992 sogar von der Frankfurter Justiz verfolgt wegen Kritik daran!), aber es geschieht nicht mehr in direkten Anweisungen wie 1945f.. Sondern heute -mit Tendenz multipler Untergang- macht das dekadent-fett und polit-moralisch verkommen gewordene deutsche Volk alle Übel ganz von selbst, ohne jeden Zwang von außen in einem historisch einmaligen perversen multiplen Selbstentleibungs-Aktivismus; siehe wie der BRD-WAHLPÖBEL über die von ihm ewig zu 90% GEWÄHLTEN 5 Vernichtungsparteien auch (neben genug anderem an Destruktion, jedes Jahr seit den 1980ern ein Stück schlimmer) den unseligen UNO-Migrationspakt durchließ, wobei in der Bundestags-Debatte sich der spätere und heutige CDU-Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Harbarth sich als Scharfmacher wie mit Hetze gegen die ablehnende AfD hervortat!! Weiße Rose 1943: „Jede Volk ist verantwortlich für die Regierung, die es erträgt!“

        • „daß Gysi mal gegen den EURO war und auch Lafontaine einige Male eher „rechte“ Ansichten äußerte, denn dadurch ändert sich am negativen Gesamtbild kaum was bis nichts.“

          Aber klar doch. Lafontaine hatte ein paar Mal rechte Positionen geäußert? Ich bitte Sie, wie viel der Artikel haben Sie sich von Lafontaine in den letzten 10 Jahren durchgelesen?
          10? 20? Sie haben wirklich überhaupt keine Ahnung, was SIe hier schreiben. Sie kennen Lafontaine überhaupt nicht. Er war übrigens früher bei der SPD.
          Sehen Sie udn genau das ist der Unterschied. Ich lese von Lafontaine und seine Artikel/Bücher schon seit mehr 30 Jahren. Er hatte auch mit seinen Prophezeihung und Ansichten im Bezug auf die Wiedervereinigung mit fast allem Recht gehabt im Gegensatz zur CDU und anderen Parteien des Establishments…
          Er hatte auch in der Corona-Krise alles exakt richtig eingeschätzt. Auch bei den Themen Bankenkrise (Finanzkrise) und Corona-Krise lag Lafontaine goldrichtig mit seinen Einschätzungen. Er wurde dafür übrigens auch zig-fach angefeindet.
          Er hatte auch schon 2008/2009 schon gesagt es würde sich nichts nach der Finanzkrise ändern, weil die Mächtigen das nicht wollen. Ungefähr 10 Jahre später im jahre 2018 schlugen viele kapitalistische US Ökonomen und weltbekannte Börsengurus Alarm udn hatten dort die gesamte Problematik des westlichen Finanzsystems geschildert (die Blase wurde um ein vielfaches größer als kurz vor der Finanzkrise 2008), die Lafontaine schon 10 Jahre zuvor vorhergesagt hatte und bestätigten somit erneut Lafontaines Forderungen von 2008/2009.

          DIe Eurokrise wurde, falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, dazu benutzt, die Macht der antidemokratischen Institutionen auszubauen (Troika EU-Kommission, IWF,EZB) und die überschuldeten Banken und die Finanzindustrie durch die Hintertür illegal zu sanieren. Die No-Bail-Out-Klausel sollte dabei auch einfach außer Kraft gesetzt werden. Das ganze unter dem Vorwand der Eurorettung und Griechenrettung.

    • „Kein anständiger echter Linker in den guten, freiheitlich-humanen Traditionen dieser Strömung konnte je in dieser PDS-Nachfolgepartei LINKE sein mit den vielen abstoßenden DDR-Karrieristen incl. Stasi-Typen, im BRD-Westen deutsch-hassenden, teils orientalischen Rot-Sektierern und Alt-DKPisten, die auch noch zunehmend -im Gegensatz zur alten SED, die noch in Grenzen deutsch- und lebensnah war- offen volks- und national-verräterisch agierte für offenen Grenzen, unbegrenzte Einwanderung“

      @info68

      Hier sieht man wieder, wie wenig Ahnung Sie haben, da Sie ihre anti-linke Propaganda aus den 1990-er Jahren von der CDU/CSU übernehmen.
      Fakt ist aber: Die Linke nahm nicht alle ehemalige SED Funktionäre udn Spoitzel udn Politiker auf, sonderne s wurde geprüft, wer was früher im DDR Apparat gearbeitet hat. Ehemalige Mörder, Mauerschützen udn SED-Spione wurden aus der Linken Partei alle aussortiert und ausgeschlossen. Während es in der CDU/CSU udn in der SPD genau andersherum war. Alle ostdeutschen Politiker oder ehemalige SED-Politiker wurden dort ungeprüft aufgenommen (Merkel gehörte auch dazu) und konnten ohne Hindernissen und ohne Prüfverfahren den westdeutschen Parteien beitreten , vor allem bei der CDU/CSU war das die gängige Praxis.

  15. RE. Woitas – „Beginnen wir mit dem leidigen Thema Ukraine. Traditionell waren – ausgehend von der weltpolitisch-ideologischen Fronstellung des „alten“ Ost-West-Konfliktes zwischen dem Westen und der Sowjetunion – Sympathien für Russland fast immer Kennzeichen einer linken politischen Einstellung.“

    Dubios-Patriot Mahler in den 90ern: „Mit dem Untergang der SU/DDR hat die deutsche Linke ihre Orientierung verloren!“ ?? Kein freiheitlicher Linker dachte so, die waren froh über den Untergang der DDR, nur die autoritären DKPisten und die westhassenden Sektierer-Linken waren mehr DDR- als BRD-nah!

    In Treue zur SU standen seit den 20ern nur die völlig verrohten, verbohrten, gewissenlosen (im Volke immer chancenlosen: 1933 13%, in der BRD meist bei 1%) Hart-Kommunisten in KPD und später ab 1968 der DKP, ihre Nachfolger zu Putin sind heute die AfD und andere „Patrioten“.

    Der freiheitliche Teil der Linken wie anfangs die 68er (von denen aber 2/3 1970f. schamlos zur DKP gingen, alles freiheitliche Gerede von vorher abschüttelnd) war immer gegen anti-liberale Strömungen, Haltungen und somit gegen Diktaturen wie der SU und später nach 1945 ihrer Satelliten-Staaten. Die 68er als Neue Linke waren ganz klar gegen die DDR-Zustände, aber man hielt sich -auch aus gesamtdeutschem Bewußtsein, Patriotismus- die Option für gute offene Beziehungen nach dort zum SED-Regime offen, machte Reisen in die DDR mit Kontakten zu dortigen Politikern. (Und erlebte im Bahnhof Eisenach 1970, wie sich spießbürgerliche DDR-Proletarier, wie ihre West-Pendants, aufregten gegen den gäste-betreuenden DDR-Funktionär, wie denn die SED solche langmähnigen Gammler habe einladen können!!?) – Man ließ sich in den DDR-Kontakten nicht von der verbiesterten offen anti-nationalen Linie der herrschenden Adenauer-CDU hindern, die mit ihrem blöden Allein-Vertretungsanspruch (Hallstein-Doktrin) für ganz Deutschland (also incl. DDR) fast alle menschlichen Erleichterugen zur DDR-Bevölkerung verhinderte, was erst SPD-FDP unter Kanzler Brandt ab 1969 änderten. – Mein verstockter, ultra-autoritärer Vater, strammer reaktionär-verlogener CDUler (als Student im NS schwülstige Nazi-Reden gehalten an der PH Weilburg nach Mitteilung eines Onkels, aber 2005 in einem ost-hessischen Gynasium dann rumerzählt, man wäre 1945 über die Freiheit froh gewesen), schrie mich mal an und schlug mit der Faust wütend auf den Tisch um 1967, als ich eine KONRET zuhause las: „Die DDR ist kein Staat!“ – So widerlich-dumpf war damals die verbohrte CDU-Linie, dieselben Leute, die in Mehrheit stramm national unter Hitler bis 19455 waren, waren nun unter Adenauer stramm pro USA und anti-national, garniert mit einem plumpen Anti-Kommunismus. Und US-Präsident Kennedy wurde 1963 eher noch hysterischer als Hitler in den Straßen (von Berlin, Frankfurt) von Millionen bejubelt.

    W: „Vor allem dominierte auf der Linken fast immer eine pazifistische Einstellung,“
    Die Linke war nie -so auch einst Broder zu Waffenlieferungen linker BRD-Gruppen um die TAZ an die links-extremen Sandinisten in Nicaragua- durchgehend pazifistisch, sonst hätte es nicht so viele Befreiungskriege und Revolutionen durch Linke geben können! Und der Pazifismus der ost-nahen Linksgruppen wie DKP, Ostermärschler, IPWNN usw. hat Frieden immer nur den ach so bösen USA gepredigt, nie der ebenfallls aggressiven und kriegerischen SU! Bis in die 80er!

    W: “ die im Extremfall sogar bereit war, für den Frieden die westliche Staatsordnung zu opfern.“ – Das waren die Genannten auch schon wegen ihrer Nähe zu DDR und SU, weswegen sie auch als Anti-Demokraten (KPD deswegen 1956 verboten wie 1952 die Nazi-SRP) in der BRD bis 1990 chancenlos waren!

    PS. Die globale Linke war immer gespalten (bis in tödliche Feindschaften) in den freiheitlich-demokratischen, emanzipativ-aufklärischen Teil und die diktatur-nahen, teils offen verbrecherischen Kreise um KPD, KPdSU und Ähnliche. Bei den Rechten ist es ähnlich (gewesen)!!

    • „Die globale Linke war immer gespalten (bis in tödliche Feindschaften) in den freiheitlich-demokratischen, emanzipativ-aufklärischen Teil und die diktatur-nahen, teils offen verbrecherischen Kreise um KPD, KPdSU und Ähnliche. Bei den Rechten ist es ähnlich (gewesen)!!“

      @info68

      WIe erklären Sie sich die offen antrikommunistischen woken linksliberalen Bellizisten aus den USA (Democratic Party (United States)), die für viele Kriegsverbrechen weltweit verantwortlich sind?
      Bestimmt auch schuld der SOwjetunion, nicht wahr?
      Diese radikalen linksliberalen woken Bellizisten sind udn waren schon immer antikommunistisch.

      DIe US AMerikaner hatten in Vietnam einen unfassbar brutalen Völkermord begangen. Forciert wurde er sowohl von den Republikanern als auch von den linskliberalen wolek Bellizisten , also von den Demokraten.
      Die linskliberalen woken Bellizisten in den USA sind doch heute außerdem viel viel radikaler als beispielsweise im Vergleich dazu ein KPDSU Staatsmann wie Chruschtschow, der damals in den 1960-ern einen Atomkrieg verhindert hatte!

      die radikalen Maoisten und die Bolschewisten waren außerdem auch verfeindet. DIe Sowjets führten mehrere bewaffnete Feuergefechte an der Grenze zu China gegen die das kommunistische Mao-China. Das waren keine harmlosen Grenzkonmflikte, da es damals immer Tote auf beiden Seiten gab! Die Sowjets waren damals mit Indien viel besser befreundet als mit Mao-China.

      Die autokratischen Kommunisten waren nicht immer befreundet untereinander, Sie irren sich hier gewaltig!

      • RE: da Gama
        Wie oben gesagt, wimmelt es in Ihren Beiträgen von derart vielen offenen Fakten-Widrigkeiten und schrägen Urteilen, daß man nicht nachkommen würde, dies alles zu korrigieren. – Und nochmals: Daß die USA seit 1945 bis heute, auch vor 45, üble Imperial-Verbrechen begingen, ist ein alter Hut und wird ja von allen anständigen Menschen, auch den Redlichen unter den West-Optionisten, kritisiert, bedauert, angeklagt. – Aber damit wird -wie Sie es hier krampfhaft versuchen- die verbrecherische Politik der SU 1917-90 nicht besser und wird kein einziges heutiges Verbrechen des von Euch West-Anklägern befreundeten Putin gut, gerechtfertigt!! – Und bleibt auch, daß man seit 1945 bei den USA und ihren Satrapien wie der BRD (siehe die riesigen Migrations- und Flüchtlingsbewegungen, längt vor den Asylbetrügerwellen, seit 1945 in die Westländer; sogar wollte Hitler-Fan K.P. vom Nazi-nj 1994 in die von ihm später extrem besudelten USA einwandern!!?) tausendmal besser lebte (und man lebt nur einmal!) als in den Satelliten-Staaten des rot-extremen Moskau-Kommunismus. – Wer das anders sieht bis anpöbelt (wie etliche BRD-„Patrioten“), ist entweder geistig und charakterlich gestört oder ein verblendeter oder verkommener Ost-Optionist bzw. ewiggestriger Kommunist, aktuell verdorbener Putinist. Solche haben undankbarst die vielen Vorteile, Privilegien des Lebens im Westen nicht verdient und gehörten exportiert in ihre Heimat Moskau! Sollen sie doch dann dort glücklich werden, wo sie die schlimme West-Hölle nicht mehr ertragen müssen!?

        • An den „Werte-Westler“ info68 und sonstige Gleichmacher:

          Da stellt sich vor allem die Frage, kann man frühere Kriege in die Betrachtung mit einbeziehen, oder hat man ein anderes System vor sich, dass genau diese Gleichsetzung verbietet oder relativiert?

          Hilfreich wäre dabei zu beurteilen, wie man einen Krieg oder sonstiges Verbrechen, der/das von einer Regierung initiiert wurde, zum einen zum damaligen Zeitpunkt zu beurteilen ist und zum andern, wie es aus heutiger Sicht zu beurteilen ist.

          Und da sehe ich – und anscheinend sehr viele andere auch – bei den USA ein „durchgängiges Prinzip“ , das durchgehend eine eindeutige Zuordnung rechtfertigt. Allesamt Angriffskriege (selbst die immer zunächst verheimlichten Eintritte in den 1. und 2.Wk) und anlassloser (aus Sicht der Angegriffenen) Attentate und Geheimoperationen.

          Bei Russland ist das Bild nicht derart eindeutig. Da kann man mit Sicherheit zwischen den unbestreitbaren Verbrechen eines Stalin und dem Vorgehen Putins einen Unterschied sehen. Das Spektrum dürfte dabei je nach Wissen und Anschauung von „ähnlich“ bis „nicht vergleichbar“ reichen. Der Vergleich und die Beurteilung „identisch“ ist in jedem Fall bei der SU, UdSSR und dem heutigen Russland falsch. Und bezogen auf die Ukraine lautet das Urteil gar „grottenfalsch“! Russland führt gegenwärtig einen bewusst von langer Hand vorbereiteten und provozierten Verteidigungskrieg gegen die NATO und die imperialen Ansprüchen der USA.

          • RE: Putinist Justus
            Besser hätten sie Ihren putinistischen Lügenkram (Verteidigungskrieg Putins gegen die Ukraine) nicht dreist gegen die Fakten, als professioneller Wahrheitsfeind ausbreiten können. Solche gewissenlosen Anhänger des Bösen auf Niveau von Hitler-Fans und Moskau-Agentur DKP/KPD haben wie bei PI, Compact, opp24 usw. jeden menschlichen und politischen Anstand verloren (wenn sie ihn je hatten) mit ihrer verroht-schamlosen Parteinahme -u.a. zur Befriedigung aus niederen Motiven ihres schon vorher starken West-Hasses- für den schon vor 2022 innen- wie außen-politischen Verbrecher Putin. – Würden nun aber Merkel, Ampel und Co. innenpolitisch bei uns ebenso brutal wüten mit extremen Repressionen (wie Strafen à la Hitler für Kritik an Militär und Krieg), Gleischschatung von Medien, Justiz usw. und ungerechte Kriegen führen, da wäre aber bei Euch die Empörung, Anklage groß. Aber bei Putin haltet Ihr lieber den Mund, genug sind auch strikte auf seiner Seite. Wer aber anderswo, etwa bei einem befreundeten Regime, das an Schweinereien nicht anklagt, was dort passiert und er im Heimatland nie akzeptieren würde (hier gegen Putins neo-sowjet. Diktatur), hat jede Berechtigung, Glaubwürdigkeit, Ehre verloren, sich über andere (hier den Westen mit den USA und das BRD-Regime) und ihre Übel zu ergehen in Anklage, Empörung. – Wer gleiches ungleich behandelt, ist im Unrecht, begeht Unrecht, handelt unrecht, ist ein charakterlich verdorbener Unrechter! – Und immer wieder: So, wie kein Verbrechen Stalins die Verbrechen Hitlers rechtfertigen kann, konnte, so kann kein Verbrechen der USA die Verbrechen Putins heute rechtfertigen, wie es viele von Euch dreist hinbiegen. Vielmehr wart Ihr schon in Mehrheit nach Euren Texten immer Westhasser und Ost-Fans und ist Euch dabei jede politische Lüge und Übel-Akzeptanz nur recht, wenn es den Ost-Regime nützt.

            Lächerlich auch Ihre Ausführungen, daß die SU und Rußland harmloser (gewesen) seien als die USA. Beide großen Länder sind Eroberungsgebiete (die meisten Rohstoffgebiete Rußlands sind nicht im russischen Kernland und verschmutzen die Förderanlagen dort die Länder indigener Völker!) gegen fremde einheimische Völker durch ein stärkeres auswärtiges Volk bzw. Bevölkerung aus Europäern. Und beide haben in der Geschichte viele Kriege und Schweinereien betrieben, da gibt sich keiner was. – Nur, was Ihresgleichen freiheits- und demokratie-feindliche Sektierer der Ost-Option, der Nähe zu SU und Putin für unwichtig hält, halten in satter West-Versorgung, die wir nach 1945 NUR den USA zu verdanken haben: Die Menschen der Welt wollen primär ein gutes Leben haben, weswegen man in der BRD und ähnlichen Ländern seit 1945 das weltweit beste, erfolgreichste West-Modell in großen Mehrheiten akzeptiert(e), weswegen aus den Ländern der West-Rivalen SU-Putin, China, Islam die Menschen zu Millionen in die Westläner bis heute kamen, kommen, umgekehrt minimal!! Daran kommt ihr West-Besudler nicht vorbei!!

        • @info68 19. August 2022 Beim 11:53

          Glauben Sie mir ich weiß über die USA viel mehr als Sie glauben. ich habe zahlreiche Freunde, die dort Jahrzehnte gelebt haben udn nach Deutschland wieder zurückgekehrt sind. In den USA gibt es auch sehr wohl sehr viel Massenarmut. Und wenn Sie glauben, dass alle armen Menschen in den USA dumm udn faul sind, dann irren Sie sich. Dort gibt es auch Menschen, die mit 3 Jobs kaum über die Runden kommen.
          Und was die Kriminalität angeht. Dort gibt es mit Kriminalität verseuchte Regionen und Kleinstädte, wo die Mordrate viel höher ist als in Syrien (offizielle Zahlen des FBIs). Es wird nur kaum darüber in den europäischen Medien berichtet. In den US Medien darüber aber sehr umfassend und sehr ausführlich berichtet.

          In Russland werden Sie nirgendwo Städte finden, die eine solch hohe Mordrate haben wie beispielsweise
          Baltimore (Maryland) , New Orleans oder St. Louis Missouri
          https://www.cbsnews.com/pictures/murder-map-deadliest-u-s-cities/65/

          Ich habe ehrlich gesagt nach Ihren letzten Beiträgen immer mehr den Eindruck, dass Sie viel weniger gebildet sind, als Sie es vorgeben zu sein.

    • „1952 die Nazi-SRP“

      @info68

      Unfassbar, was Sie hier für einen geistigen Sondermüll absondern. Die NPD, die 1964 gegründet wurde, war udn ist viel viel radikaler als die SRP. Die NPD wurde trotzdem bis heute nicht verboten!
      Ich habe auch Bekannte, die zur damaligen Zeit als die SRP noch existierte , schon gelebt haben, die das bestätigen können. Die NPD war und ist bis heute viel radikaler als die SRP…

      Mich erinnern solche AUssagen teilweise auch Politiker, die behaupten, dass die PEGIDA sehr gefährlich sei, wo sich angeblich nur Rechtsextremisten und Nazis rumtummeln. Im Gegensatz zu unseren Nazis (von der SPD/CDU/CSU) , die hier alles und jeden Regierungskritiker als Verfassungsfeinden
      abstempeln, ist die PEGIDA viel harmloser …

      Und wenn sich unsere Politiker von der CDU/SPD offen mit den rechtsextremen türkischen Grauen Wölfen umherziehen , dann ist das natürlich kein Problem, weil das doch die Guten sind…

      • RE: da Gama – „Unfassbar, was Sie hier für einen geistigen Sondermüll absondern.“

        Besser, wenn Sie sich ein Stück Wissen und Bildung anlegen und die einfachsten Kulturtechniken erwerben. Und wenn es in Putins Sonderschule passiert!!?

    • „In Treue zur SU standen seit den 20ern nur die völlig verrohten, verbohrten, gewissenlosen (im Volke immer chancenlosen: 1933 13%, in der BRD meist bei 1%) Hart-Kommunisten in KPD und später ab 1968 der DKP, ihre Nachfolger zu Putin sind heute die AfD und andere „Patrioten“.

      AFD ist keine kommunistische und keine Linke Partei. Putin setzte auch nicht die Politik der Sowjetunion fort. Im Gegenteil, er distanzierte sich unzählige Male von den Verbrechen des Stalin-Regimes. Und wieder schreiben Sie hier nur Schwachsinn. Ich halte derzeit die linksliberalen woken Bellizisten aus den USA und aus Europa für die größte Bedrohung für die Menschheit seit Hitler udn Stalin.
      Genau diese Massenmörder sind derzeit in den USA an der Macht und wollen mit aller Macht einen Weltkrieg gegen Russland und gegen China lostreten.
      Dass die linksliberalen woken Bellizisten nicht davor zurückschrecken die halbe Welt in Brand zu setzen, das weiss man spätestens seit Obama’s 8 jähriger Präsidentschaft, die wirklich eine Katastrophe war. Obama ist der größte US Kriegspräsident aller Zeiten (laut New York Times), er bekam für nichts einen Friedensnobelpreis und er brach alle Rekorde bei illegalen völkerreschtzswidrigen Drohnenmorden weltweit, wobei die meisten Todesopfer der Drohnenmorde von Obama Zivilisten und Unbeteiligte waren.

      „Nur, was Ihresgleichen freiheits- und demokratie-feindliche Sektierer der Ost-Option, der Nähe zu SU und Putin für unwichtig hält, halten in satter West-Versorgung, die wir nach 1945 NUR den USA zu verdanken haben“
      „Der freiheitliche Teil der Linken wie anfangs die 68er (von denen aber 2/3 1970f. schamlos zur DKP gingen, alles freiheitliche Gerede von vorher abschüttelnd) war immer gegen anti-liberale Strömungen, Haltungen und somit gegen Diktaturen wie der SU und später nach 1945 ihrer Satelliten-Staaten. “

      Nicht alle radikalen Kommunisten waren Massenmörder wie Stalin. ALs Beispiel nenne ich hier den Chruschtschow, der in den 1960-ern einen Atomkrieg verhindert hatte. Und im Gegensatz zum ehemaligen US Präs. Truman und im Gegensatz zu G.W. Bush war Chruschtschow kein Massenmörder und kein Imperialist.
      Chruschtschow hatte erfolgreich die Sowjetunion entstalinisiert. Eine Tatsache über die westliche Historiker nur ungern reden, weil es in ihre Narrative nicht hineinpasst, wonach alle Sowjet-Führer angeblich Massenmörder und brutale Stalinisten gewesen sein sollen.

  16. Die Juden sind ja ein kluges Volk.
    Sie würden nie auf die Idee einer „Willens- nation“ kommen! Schon mal drüber nachgedacht?

  17. Mal nur aus wirtschaftlicher Sicht bringt die Globalisierung allen Beteiligten Vorteile.
    Das Problem ist auch hier die Verschmelzung der großen Unternehmen mit dem Staat. Im sozialistischen China sowieso und im Westen ist das inzwischen auch so…

  18. Zitat bei info 68:
    „Die globale Linke war immer gespalten (bis in tödliche Feindschaften) in den freiheitlich-demokratischen, emanzipativ-aufklärischen Teil und die diktatur-nahen, teils offen verbrecherischen Kreise um KPD, KPdSU und Ähnliche. Bei den Rechten ist es ähnlich (gewesen)!!“

    Und genau deshalb ist es eben wenig hilfreich, pauschal etwas über „links“ oder „rechts“ von sich zu geben!
    Auch bei der Schubladisierung „liberal“ sollte man genau aufpassen, was gemeint ist oder gemeint werden soll! Viele dürften auch schon längst bemerkt haben, dass in Parteinamen „sozial“, „frei“ oder „christlich“ oder mitschwingend „ökologisch“ rein gar nichts mehr besagen. Wenn es drauf ankommt:
    Alles Schall und Rauch – was zutrifft sieht man am Handeln, gewährleistet aber gewiss nicht der Name!

    Einfach mal faktenorientiert sagen, was einem gegen den Strich geht (viel seltener, was einem gefällt!), und dabei diese blödsinnigen Etikettierungen lassen!

  19. „Nach 30 Jahren Unabhängigkeit und dem Aufbau einer Demokratie wolle kaum noch jemand Teil der russischen Diktatur sein. Mit Blick auf Russland werde der Begriff „Bruderland“ inzwischen weithin abgelehnt. Familiäre Beziehungen seien vielfach daran zerbrochen, dass russische Angehörige die russische Propaganda glaubt“

    Auch hier wieder Desinformation.
    In der Ostukraine gibt es sehr wiohl sehr viele Menschen, die sich Russland sehr verbun den fühlen. In den Mainstrema Medien wird kaum etwas berichtet. udn Medien lügen, wenn die behaupten, dass es auschließlich „russische Urlauber“ seien.
    DIe Medien wollen sich bis heute nicht ernsthaft mit der Geschichte der Ukraine beschäftigen und die Maidan-Revolution von 2014 näher beleuchten. Schon 2014 bildete sich in der Ukraine, vor allem in der Ost-Ukraine eine große Anti-.Maidan Bewegung die fälschlicherweis emit Terroristen verglichen wurde. Im Gegensatz zu den Neonazi Hilfkräften waren diese Kräfte im jahre 2014 noch sehr friedlich, bis sie überallen wurden. In dieser Anti-Maidan-Bewegung gab es udn gutb es bis heute eine sehr große Anzahl von gebürtigen biologischen Ukrainern, die nicht vo0n Putin bezahlt wurden.
    Und das sind keine Verräter, wie es die Kiewer Regierung gerne formuliert. Genau diese Menschen (von der Anti-Maidan-Bewegung udn die verbündeten Separatisten) werden seit 8 Jahren vom Kiewer-Fascho-Regime mit unvorstellbarer Brutalität bekämpft. Während die EU udn NATO dazu schweigt und statt dessen lieber ständig neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Anstatt Kiew dazu zu zwingen das Minsker Abkommen umzusetzen…

  20. „Wie oben gesagt, wimmelt es in Ihren Beiträgen von derart vielen offenen Fakten-Widrigkeiten und schrägen Urteilen, daß man nicht nachkommen würde, dies alles zu korrigieren. – Und nochmals: Daß die USA seit 1945 bis heute, auch vor 45, üble Imperial-Verbrechen begingen, ist ein alter Hut und wird ja von allen anständigen Menschen, auch den Redlichen unter den West-Optionisten, kritisiert, bedauert, angeklagt. “

    @info68

    Tja es wurden aber nie EU-Sanktionen verhängt. Anscheinend lesen überhaupt nie richtig zu Ende meine Beiträge. Genau darauf hatte ich schon zig Mal hingewiesen.
    DIe USA hätten schon längst aus der NATO ausgeschlossen werden müssen und aus Europa rausgeschmissen werden müssen, vor allem aufgrund ihrer Imperial-Verbrechen! Nur so kann die Politik des Westen wieder glaubwürdiger sein.

    Die US Amerikaner drohne seit Jahrzehnten den Richtern dun Mitarbeitern des Den Haager Tribunals. ABer gegen die Russen soll Den Haag bitte schön ermittelt werden . Nur nicht gegen die US Amerikaner. Schon allein nach diesen Skandalen, die das Bush-Regime und Obama-Regime losgetreten hatten, hätte die USA sofort aus der NATO rausgeschmissen werden müssen. Die EU hätte sofort ein totales Wirtschaftsembargo gegen die USA verhängen müssen.

    Der Drohnen-Massenmörder Obama hätte längst seinen Friedensnobelpreis zurückgeben müssen.

  21. „Besser hätten sie Ihren putinistischen Lügenkram (Verteidigungskrieg Putins gegen die Ukraine) nicht dreist gegen die Fakten, als professioneller Wahrheitsfeind ausbreiten können. “

    @info68

    Ich muss hier eindeutig Justus Recht geben.
    Ihr Problem ist, dass Sie einfach zu viel US Propaganda lesen und deren transatlantische Propaganda nachplappern. Die woken Bellizisten aus den USA und die faschistoiden Neocons verbreiten seit Jahrzehnten nur Lügen udn dreiste Propaganda, die teilweise schon vor Jahrzehnten von internationalen Fachexperten widerlegt wurden. Genau das ist Ihr Problem!

    „Besser, wenn Sie sich ein Stück Wissen und Bildung anlegen und die einfachsten Kulturtechniken erwerben.“

    Achso ist das. Wer die Propaganda der Neocons nicht nachplappert und die NATO-Propaganda nich ganz nachplappert, gilt in Ihren Augen automatisch als ungebildet?
    Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass SIe genauso klingen wie die linksliberalen US Id**ten, die während der Corona-Krise jeden Medizinwissenschaftler und Virologen udn Immunologen und Epidemiologen als wissenschaftsfeindlich abgestempelt hatten, der es auch nur wagte den heiligen COrona-Guru Fauci zu kritisieren oder seine Behauptungen zu widerlegen. Mittlerweile hat sogar Fauci selbst eingeräumt, dass er bei manchen seiner Behauptungen, sich doch besser zurückgehalten hätte, weil er doch komplett daneben lag…

  22. RE: Westhassende Putinisten, Ost-Fans wie daGama und Co.

    Es ist genug gesagt von mir zur Korrektur Eurer dreisten Faktenverbiegungen und offenen Lügen, zur Anprangerung Eurer demokratie- und freiheitsfeindlichen Haltung. Aber wie man hartnäckig-verbiesterte Fans (die sich ja alle -siehe die KlimaIdioten- als die besten Menschen und überlegen dünken!!?) von Hitler, Kommunismus, Religions-Extremismus, Rotgrün-Politik (der kriminellen Vernichtungspolitik gegen Volk, Land, Werte) usw. in ihrer unheilbaren Ignoranz + Arroganz nicht erreichen kann mit dem Appell an Fakten, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Anstand, Vernunft (die gehen unbeirrt bis zum Untergang, siehe die BRD spätestens seit 2015, und etliche, siehe die Hart-Roten und Hart-Braunen, zeigen auch danach keine Einsicht, Selbstkritik, Reue), so auch aktuell bei den Putinisten. – Ich vergeude meine Zeit nicht weiter mit Euch, suhlt Euch weiter in Eurer putin-faschistoiden Inzuchtblase, aber nennt Euch nicht mehr deutsche Demokraten und Patrioten, wo Ihr offen Freiheit, Demokratie, korrekte und humane politische Verhältnisse für nicht-wichtig, obsolet erklärt, soweit das Eurem kranken west-hassenden Lebens- und Politik- Konzept (gegen das seit 1945 weltweit beste und allen anderen überlegene, siehe u.a. 3 Mio. aus der Ost-Kolonie DDR in die West-Freiheit der BRD!!, westlichen Polit-System) entgegensteht! – Und werdet am besten dann da glücklich, wo nach Eurer schrägen Sicht das Leben, die Politik weit besser ist als im Westen; also ab nach Moskau zu Putin!!?

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