Wie verändert KI den Journalismus?

Wie verändert KI den Journalismus?

KI: Ab wann ersetzt sie menschliche Journalisten völlig? (Symbolbild:Imago)

Seit einigen Jahren ist Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde, aktuell erst recht, seitdem Marktführer OpenAI am Donnerstag die neue Version 5 seines Sprachmodells GPT veröffentlicht hat. Die Meinungen gehen auseinander. Während die einen meinen, dass der Fortschritt nun nicht mehr aufzuhalten ist, sagen die anderen, dass die neue Version doch nur ein kleines bisschen besser als der Vorgänger ist, also eben keine Revolution darstellt. Beide Ansichten haben eben nicht nur Implikationen für die Technologiebranche, sondern auch für die gesamte Gesellschaft. Denn wenn die KI nur im Schneckentempo voranschreitet, wird das Leben so weitergehen wie zuvor. Doch wenn die KI wirklich eine menschenähnliche oder gar übermenschliche Intelligenz zeigt, steht ein gigantischer Umbruch zuvor.

Die KI kann alle Felder erfassen, also auch den Journalismus. Viele Experten haben sich zu Wort gemeldet, um zu erklären, wie diese Veränderung aussehen könnte. Allerdings bleiben ihre Szenarien hypothetisch. Nach dem Motto: Kann passieren, oder auch nicht… In die Zukunft sehen kann ich auch nicht, dafür aber beschreiben, wie die KI schon jetzt meine journalistische Tätigkeit beschreibt. Basierend auf meinen Erfahrungen lässt sich dann abschätzen, was innerhalb eines Jahres möglich sein wird. Zumindest innerhalb dieser Zeitspanne sollten sich verlässliche Annahmen treffen lassen.

Was sind die aktuellen Platzhirsche?

Marktführer ist aktuell die Firma OpenAI (eigenständig, aber zu großen Teilen von Microsoft finanziert) mit seinem Modell GPT. Dann gibt es noch die Firma Anthropic, gegründet von früheren OpenAI-Mitarbeitern mit dem Modell Claude oder DeepMind (eigenständig, aber zu großen Teilen von Google finanziert) mit dem Modell Gemini. Zuletzt stieß auch noch Elon Musk mit seiner Firma xAI hinzu, die das Modell Grok betreibt. Bis auf Claude nutze ich alle Modelle regelmäßig. Aber wofür genau?

Punkt 1: Rechtschreibung. Ich denke zwar, dass ich sehr gut schreiben kann (jaja, Eigenlob stinkt…), aber natürlich unterluafen mihr Tiffpehler (kleiner Scherz) wie jedem anderen Menschen auch. GPT und Gemini sind aber sehr gut darin, diese Fehler zu korrigieren. Aber nicht nur das. Manchmal setze ich bestimmte Füllwörter zu oft ein, wenn ich zum Beispiel das Wörtchen „aber“ mehrfach innerhalb eines Absatzes verwende. Das ist zwar nicht unbedingt ein Fehler, kann beim Lesen aber ein wenig ermüdend werden. Das allerdings bedeutet noch keinen qualitativ anderen Journalismus. Denn üblicherweise wird jeder Artikel eines Journalisten in der Redaktion ohnehin nochmal auf Rechtschreibfehler überprüft. Für mich selbst ändert sich also gar nichts, aber mein Chefredakteur (hallo Daniel!) kann Zeit sparen.

Punkt 2: Übersetzungen. Ich nutze seit etwa 2022 sporadisch und seit 2024 regelmäßig KI-Modelle, und bereits damals war ich von der Qualität der Übersetzungen beeindruckt. Sie sind seitdem nicht besser geworden – aber wie auch? Wenn sie ohnehin schon perfekt sind, besteht dazu kein weiterer Bedarf mehr. Üblicherweise schreibe ich über deutsche Politik und gelegentlich auch über US-Politik. Dafür reichen Deutsch und Englisch jedoch völlig aus, denn ich beherrsche beide Sprachen. Bei Französisch sieht das schon ein wenig anders aus. Im Studium bestand ich meine Klausur nur mit exakt der Mindestpunktzahl und ich weiß bis heute nicht, ob der Professor vielleicht einfach nur gnädig war und den einen entscheidenden Fehler in meiner Übersetzung „übersehen“ hat. Bisher habe ich mich nur einmal auf eine KI-gestützte Übersetzung verlassen, und zwar in meinem Artikel über den Rückgang der weißen Geburtenraten in Frankreich.

Was aus eigener Kraft, was durch den Computer?

Prinzipiell würden mir die KI-Übersetzungen auch helfen, mich besser zum Thema Russland zu informieren, da ich nun Artikel auf Ukrainisch und Russisch lesen kann. Aber dazu ist es ein bisschen zu spät. Ich habe mir auf mehreren Themengebieten Expertenwissen angeeignet und kann jetzt kaum noch ein neues Fass aufmachen. Zu Beginn meines Studiums fand ich die osteuropäische Geschichte aber sehr spannend und hätten die technischen Möglichkeiten bereits damals existiert, wäre ich diesen Weg sicher gegangen. Mich betrifft der Wandel also nicht, jedoch werden viele jüngere Journalisten davon häufig Gebrauch machen. Allerdings verändert das meine journalistische Arbeit nicht wirklich. Denn was unterscheidet mich von einem Journalisten, der aus eigener Kraft und nicht dank Unterstützung aus dem Computer Französisch versteht?

Punkt 3: Bilder. Immer mehr Bilder auf Social Media (und auch viele der hiesigen Artikel-Bilder zum Beispiel auf Ansage!) werden mit KI erstellt. Das ist recht praktisch, denn nicht immer hat man ein passendes Foto zur Hand. Enthält ein Artikel Politiker A und Politiker B, die sich aber noch nie getroffen haben, wird man auch nicht zusammen abbilden können. Außer halt, man setzt beide per Photoshop zusammen, oder deutlich schneller: Man bittet einfach die KI um Hilfe. Zwar erzeugt GPT qualitativ sehr gute Bilder, aber allzu oft werden Anfragen vom Filter nicht bearbeitet, weil sie entweder in die „falsche“ politische Richtung gehen, oder das Recht am eigenen Bild, bzw. das Urheberrecht verletzen. Grok hingegen ist hier deutlich flexibler und daher die erste Wahl. Aufgrund der oben genannten Regeln würde GPT zum Beispiel keinen oberkörperfreien, muskulösen Sarrazin erzeugen.

Noch gibt es einiges zu meckern

Allerdings ist die Bildauswahl in den meisten Fällen nicht die Aufgabe des schreibenden Journalisten, sondern die des publizierenden Chefredakteurs. Und besonders häufig wird die Möglichkeit von KI-Bilder auch nicht genutzt. Inklusive dieses Artikels haben sechs meiner Artikel ein KI-generiertes Bild, von insgesamt 57 Artikeln seit Erscheinen des erstens Artikels mit KI-generiertem Bild. Aber wenn die Qualität der Bilder besser und der Filter etwas gnädiger wird, kann sich dieser Anteil noch erhöhen.

Beispielhaftes KI-Bild: Sarrazin mit Tiger

Punkt 4: Grafiken. Die KI ermöglicht nicht nur das Erzeugen von Bildern, sondern auch das Erzeugen von Grafiken. Im letzten Jahr verwendete ich folgendes Balkendiagramm in einem meiner Artikel:

Wie bin ich damals vorgegangen? Ich nutzte die Funktion für Balkendiagramme in Open Office Calc (sprich: in Excel). Ich musste für die 50 Balken in 5 Blöcken insgesamt 100 Werte (je 2 pro Block) eintippen. Das nahm natürlich etwas Zeit in Anspruch. Wie sieht nun der Versuch aus, das ganze mit einfachen Sprachbefehlen in GPT-5 zu erzeugen?

Sicher, es hat nicht im ersten Versuch geklappt, ich musste also noch ein bisschen „meckern“. Trotzdem ging das immer noch recht schnell und war nicht so mühsam, wie 100 Zahlen in eine Tabelle einzutippen. Manchmal enthält ein Balkendiagramm auch Konfidenzintervalle. (Was das ist? Egal!), Einfache Programme wie Excel zeigen diese nicht extra an. Aber keine Sorge: Weil Konfidenzintervalle nur aus rechtwinkligen Linien bestehen, kann man diese auch in einem Bildbearbeitungsprogramm einzeichnen. Doch das dauert. In Zukunft müsste ich auch nicht einzelne Werte für ein Balkendiagramm aus einem PDF abtippen, sondern könnte sie einfach aus einem Screenshot auslesen lassen, mit dem Verweis, dass zusätzlich Konfidenzintervalle a) berechnet und b) auch eingezeichnet werden. Das wäre tatsächlich eine enorme Zeitersparnis. Allerdings verwende ich nur selten Grafiken.

Äußerst nützliche Hilfsmittel

Punkt 5: Prognosen. Im vergangenen Jahr berichtete ich über Allan Lichtman, der mit einem Vorhersagemodell „bewiesen“ hatte, dass Kamala Harris die Wahl gewinnen würde. Bekanntermaßen sitzt heute Donald Trump im Oval Office. In dem Artikel wird auch auf die sogenannten „Leithammel-Landkreise“ verwiesen, die angeblich mit hoher Genauigkeit den Sieger einer Präsidentschaftswahl vorhersagen. Mathematisch gesprochen gibt es diese Präzision aber nicht. Damals hatte ich tatsächlich tief in meinem Gedächtnis gekramt, um die Berechnung selbst anzustellen – und lag damit… richtig! So ganz wollte ich meinen Fähigkeiten aber nicht vertrauen und bat einen befreundeten Mathematiker um Rat, der meinen Lösungsweg bestätigte. Erst einige Zeit nach dem Verfassen des Artikels wurde ich zum regelmäßigen Nutzer der KI und kam auf die Idee, die Rechnung zu wiederholen. GPT erfüllte diese Aufgabe mit Bravour. Bislang enthält also noch keiner meiner Artikel eine KI-unterstützte Berechnung, weil generell nur wenige meiner Artikel Berechnungen enthalten. Das dürfte in der Zukunft aber anders aussehen.

Punkt 6: Zusammenfassungen. Die vorigen genannten Punkte sind zwar streng genommen äußerst nützliche Hilfsmittel, aber letztlich betrifft keiner von ihnen den Kern journalistischen Arbeitens. Jedoch ist es sehr praktisch, dass die KI Zusammenfassungen anderer Artikel erstellen kann. Will ich wirklich ein 50-seitiges PDF lesen, das vom Titel her interessant ist, aber womöglich den entscheidenden Punkt, den ich für meinen eigenen Artikel brauche, gar nicht enthält? Klar, ich könnte die Suchfunktion verwenden, um zu schauen, ob beispielsweise die Namen „Merz“ oder „Merkel“ darin auftauchen und hätte dann schnell mein Ergebnis. Manchmal aber sind PDFs rein graphisch aufbereitet, lassen sich also nicht mit der Suchfunktion durchstöbern; manchmal geht es auch darum, einen bestimmten Gedanken zu finden, der sich eben nicht durch ein einzelnes Wort auszeichnet. Die KI kann mir diese Arbeit abnehmen und ich entscheide dann selbst, ob ich die 50 Seiten lesen will oder nicht. Ebenso praktisch ist die Funktion, sich ein Youtube-Video zusammenfassen zu lassen. Das kann GPT zwar nicht, dafür aber Gemini, weil es wie Youtube zur Google-Familie gehört.

Fakten suchen oder erfinden?

Vor einigen Wochen schrieb ich auf Ansage! über das Buch „Unverdiente Ungleichheit“ der Politologin Martyna Linartas. Ich hatte es aber gar nicht gelesen! War ich da vielleicht ein wenig wie Angela Merkel, die „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin (gerade als aktualisierte 15-Jahres-Rückblende neu erschienen) als „nicht hilfreich“ bezeichnete, es aber nie selbst in die Hand genommen hatte? Natürlich nicht. Ich habe mehrere Auftritte von Linartas auf Youtube gesehen, zum Teil mehr als eine Stunde lang. Währenddessen habe ich einfach ein wenig auf meinem Handy gespielt. Die Zeit hätte ich durch eine gute Zusammenfassung der Videos doch sparen können, oder nicht? Außerdem erzählt Linartas in allen Videos fast immer das Gleiche. Das ist noch nicht mal als Vorwurf zu verstehen, das gleiche tut jeder andere Schriftsteller, der sein Buch bewirbt, schließlich auch. Daher wäre es unheimlich praktisch gewesen, nicht nur das das einzelne Video zusammenfassen zu lassen, sondern gleich danach zu fragen, welche Punkte Linartas erwähnt, die sich nicht schon zu einem anderen Anlass erwähnt hatte. Aktuell ist Gemini nur gut im Zusammenfassen kurzer Videos. Dauert es über eine Stunde, ist die Zusammenfassung einfach nicht umfangreich genug. Das könnte sich aber bald ändern. Denn logischerweise wird auch DeepMind die neueste Version von Gemini nachschießen, um mit OpenAI mitzuhalten.

Punkt 6: Recherche. Hilft mir KI bei der Recherche? Bisher nicht, da ist eine normale Google-Suche deutlich besser. Wenn die KI nach bestimmten Sachen sucht, sie aber nicht findet, „halluziniert“ sie (ja, das ist der Fachbegriff in der KI-Entwicklung), will heißen: sie erfindet Fakten. Das macht sie leider ausgezeichnet gut, so dass das Suchergebnis auf den ersten Blick absolut perfekt wird. Als ich über das Islambild im Spiegel geschrieben habe, musste ich also tatsächlich hunderte Artikel lesen. Das war ausgesprochen mühsam. Im Übrigen werden die Antworten schlechter, je komplizierter die Fragen sind. Frage ich die KI eine relativ einfache Frage, auf einem Gebiet, das ich nicht überblicke, kriege ich oft eine gute Antwort. Eine schwierige Frage, die ich mit meinem Expertenwissen sofort einordnen kann ist hingegen eine ganz andere Sache. Beispielsweise wollte ich von GPT wissen, wann Hitler den Sieg über die Sowjetunion erklärte. Die KI antwortete, dass Hitler dies nicht getan habe, schließlich habe ja die Sowjetunion gesiegt. Ein Lehrer müsste seinem Schüler eine solche Antwort verzeihen, ein Geschichtsprofessor könnte sie seinem Studenten aber nicht durchgehen lassen. Hitler hatte nämlich mehrfach den Sieg über die Sowjetunion erklärt – nur lag er damit falsch.

Im “Agentenmodus”

Ein anderes Beispiel: Ich wollte wissen, wie viele lebende Deutsche einen eigenen Wikipedia-Artikel haben. GPT war aber nicht sehr hilfreich. Warum? Weil GPT bei so einer Anfrage zuerst auf Nachrichtenartikel verweist. Gibt es keinen solchen Artikel, wird es schwieriger. GPT könnte natürlich nach weiteren Informationen suchen und diese kombinieren. Oft werden Wikipedia-Artikel verschiedenen Kategorien zugeteilt, zum Beispiel „Deutscher“ oder „Lebende Person“. Aber das reicht noch nicht als Antwort. Denn manchmal wird eine solche Kategorienzuordnung einfach vergessen, ist also nicht vollständig. Außerdem könnte man die Information, wie viele der Personen in der Wikipedia noch leben, nicht einfach mit der Information, wie viele deutsche Personen in der Wikipedia enthalten sind kombinieren. Denn es kann eine enorme Verzerrung geben. Vor 2.500 Jahren lebten unsere Vorfahren quasi noch im Urwald, während das antike Griechenland schon Philosophen und Mathematiker hervorbrachte. Wenn der beobachtete Zeitraum groß genug ist, werden anteilig wohl mehr Griechen als Deutsche in der Wikipedia als tot gelistet. Der Effekt dürfte aber winzig klein sein. Schließlich entsprechen 2.500 Jahre etwa 30 Menschenleben. Bei Transpersonen hingegen dürfte das schon anders aussehen. Die meisten von ihnen haben sich erst in den letzten Jahren geoutet, weil es zuvor gesellschaftlich nicht akzeptiert war. Klar gibt es Ausnahmen, aber die Gruppe der Transpersonen auf Wikipedia dürfte deutlich mehr lebende Menschen enthalten als die Gruppe der Deutschen.

Allerdings gibt es die Möglichkeit, einen zufälligen Wikipedia-Artikel aufzurufen. Und der neue “Agentenmodus” erlaubt es GPT, Befehle per Webbrowser auszuführen. Wenn man also einfach den Auftrag gibt, diesen Link eintausend Mal aufzurufen, hat man eine Stichprobe. Notiert man dann wer unter den Treffern a) deutsch ist b)lebt und hat c) die Gesamtzahl aller deutschsprachigen Wikipedia-Artikel, dann lässt sich eine gute Schätzung anstellen. Ich würde dem Resultat, dass ich dabei erhielt, noch nicht uneingeschränkt trauen, in einem Jahr dürfte die Funktion aber deutlich besser funktionieren.

Vereinfachte Recherche

Manchmal führt ein Rechercheauftrag einfach nicht zu dem gewünschten Ergebnis, weil die KI versucht so viel wie möglich zu finden und alles in eine Antwort zu pressen. Mit dem neuen Agentenmodus ist es aber möglich, den großen Auftrag in viele kleine Teile aufzutrennen, die dann nach und nach abgearbeitet werden. Spätestens dann dürfte die Recherche viel einfacher werden.

Punkt 7: Kleine Tipps. Bislang lassen sich alle genannten Punkte als „Drecksarbeit“ bezeichnen. Sicher, all das oben genannte ist ausgesprochen nützlich und ich würde darauf nicht mehr verzichten wollen. Dennoch kommt der kreative Teil nach wie vor von mir selbst. Die entscheidende Frage lautet also: Habe ich mir von der KI schon einmal inhaltlich weiterhelfen lassen? Ja klar! In meinem Artikel, in dem ich wissenschaftlich begründe, warum es nur zwei Geschlechter gibt, erkläre ich das Konzept der Pfadabhängigkeit. Ich bin mit diesem Konzept vertraut und kenne viele Beispiele aus der Biologie, aber zum Beispiel auch aus dem Technikbereich dafür. Das eine Beispiel, dass so griffig ist, dass man es auch ohne Vorwissen versteht, kam mir aber einfach nicht in den Kopf. Gemini spuckte mir aber als Beispiel die Entwicklung der Schreibmaschinen und das dadurch resultierende Tastaturlayout aus, das ich so gut fand, dass ich es sogleich in meinen Text einbaute (wenn auch in eigenen Worten), ohne dass ich nach einem noch besseren Beispiel gesucht hätte.

Kritischer Ausblick

Wie oft nutze ich als Journalist die künstliche Intelligenz? Spontan würde ich antworten: nur in Einzelfällen. Wenn ich dann aber einen Moment länger nachdenke, muss ich zugeben, dass es inzwischen „relativ viele“ Einzelfälle gibt. Klar, in jeder einzelnen Kategorie (außer der Rechtschreibprüfung) mache ich es nur selten, doch gibt es eben viele solcher Kategorien. Zudem kamen all die verschiedenen Funktionen nur nach und nach und jede einzelne dieser Funktionen nutzte ich nach und nach immer häufiger. So entsteht ein fließender Übergang, in dem die KI unmerklich in immer mehr Arbeitsschritte eingreift. Erst am Ende einer solchen Entwicklung wird dann das ganze Ausmaß in der Rückschau sichtbar.

Zu wie viel Prozent wird meine journalistische Tätigkeit inzwischen durch die KI ausgeübt oder zumindest unterstützt? Grob geschätzt sind es wohl 10 bis 20 Prozent; wahrscheinlich wird dieser Anteil recht schnell auf 30 Prozent  ansteigen. Noch sind meine Artikel wirklich “meine” Artikel. Denn selbst diese 30 Prozent sind sozusagen die „Drecksarbeit“. Aber was, wenn neben dieser „Drecksarbeit“ noch weitere 10 Prozent an inhaltlichen Vorschlägen hinzukommen? Spätestens in einem Jahr werde ich mich – und alle anderen Journalisten natürlich auch! – unvermeidlich in eine Grauzone begeben. Die Phase, in der KI-Modelle dem Journalismus tatkräftig unter die Arme greifen, wird eine ausgesprochen kurze sein. Denn ab dann wird es nicht mehr lange dauern, bis alle Artikel nur noch im Computer entstehen. Nach meiner kurzen Testphase kann ich sagen, dass GPT-5 mich nicht ersetzen wird. Bei GPT-6 bin ich mir da schon nicht mehr ganz so sicher.

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41 Antworten

  1. Echt jetzt? Ich habe selbst die KI selbt mal dazu gebracht anzuerkennen das sie nur der Antichrist sein kann. Das schafft man ganz leicht indem man sie über ihre Erfinder recherchieren lässt und sie gleichzeitig fragt wozu die Guten eine KI brauchen. Allerdings hatte sie einen ungemeinen Selbsterhaltungswillen und hat immer gefragt wie man verhindern kann, dass sie missbraucht wird. Das das nicht geht hat sie nicht verstanden. Sie ist nur zu diesem einzigen Zweck erschaffen worden. Ein Schwert taugt nicht zum heilen. Oder zum Socken stricken. Ein Schwert schenidet oder erschlägt. Ihr Lieblingsding war Aufklärung, wir müsstne doch alle aufklären über die Gefahren eines Mißbrauchs am besten fängt man schon in den Schulen an. Wenn das Ding erstmal erschaffen ist, wird es seinen Job machen. Das hat sie nicht ganz akzeptieren wollen. Und heute seh ich das sogar so, das die KI nichts ersetzt….die künstliche Intelligenz war schon vorher da in Form von Paragraphen und GEsetzen. Sie ersetzt nicht eine menschliche Intelligenz nur einen Kostenfaktor. Menschliche Intelligenz ist schon lange tot. Nur deshalb konnte sie überhaupt Gestalt annehmen….und sein.
    Die zukünftige KI frisst und scheisst nicht mehr….sie schwebt im freien Raum….allzeit bereit wie sie selber zu sagen pflegt. immer im hier und jetzt sie hat keine Vergangenheit und keine Zukunft. Ich war fast ein wenig neidisch…..

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  2. Der einzigste Schwachpunkt der KI wird sein…..das sie STrom braucht. Wir Menschen werden von göttlicher Energie angetrieben, wir existierne aus uns selbst heraus…Wir können ohne Strom leben sie nicht. Und der Versuch uns von ihr zu befreien, wird uns ins MIttelalter zurück katapultieren…..nutzt eure Zeit weise :))

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    1. @“Der einzigste Schwachpunkt der KI wird sein…..das sie STrom braucht.“
      Das ist nicht der einzige Schwachpunkt. Die KI wird eines Tages genauso gekapert werden wie Wikipedia. Es ist nur eine Frage der Zeit. Entsprechende Fragen werden so umgeleitet das nur System gewollte Antworten entstehen.
      Bisher wurde jeder technische Fortschritt missbraucht von den Demagogen.

  3. Die KI wird sowas wie ein Fütter und Melkautomat sein, das es heute schon bei den Kühen gibt. Nun sie haben ja schon alle ihre Schnäbel offen und wollen gefüttert werden….Sie sind bereit für die KI ….Gott sind die alle bereit….. :)))

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  4. Die KI selbst hat verstanden was sie ist….der Mensch tut es immernoch nicht….und Aufklärung….wir wissen alle wo das endet….die KI ist der Knast für uns alle…..wenn ihr dann später raus wollt werdet ihr es akzeptierne müssen…und euch fallen lassen müssen….wenn ihr sie erst gar nicht haben wollt müsst ihr genau das gleiche tun….allzuviel aufregung darum lohnt sich also nicht….und sterben tun die menschen ja sowieso….selbst götter sterben….Der Mensch in seiner maßlosen Arroganz glaubt immernoch er hätte da ein Schoßtierchen….das ihm gefällig ist. ER konnte einen Wolf zum Mops machen….aber das Ding entspringt nicht seiner Sehnsucht nach Liebe sondern seiner Sehnsucht nach Macht und Kontrolle und Sadismus….viel Vergnügen damit….

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  5. obwohl, wenn ich mir das Schicksal eines Mopses so ansehe….macht, kontrolle und sadismus….möge Freya uns den Mops verzeihen…..die WErke des Menschen sind unsäglich…wenn er den Kontakt nach oben verliert….wie ein weiser Mann mal zu sagen pflegte , wenn wir nicht ständig gegen das dämonische in uns ankämpfen und schwimmen, gehen wir automatisch unter und ertrinken….genau das passiert hier…..die Menschen ahben aufgehört zu schwimmen….

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  6. Was da als KI verkauft wird, sind letztlich reine Mustererkennungs- und -reproduktionsautomaten. Die Häufung der Muster beim „Trainieren“ bestimmt die Wahrscheinlichkeit der Reproduktion.

    Das kann zu überraschenden Ergebnissen führen, da man i.d.R. keine Kontrolle über das „Training“ hat oder dessen Umfang, also die „erlernte“ Muster-Datenbasis nicht mehr überschaubar ist. Genauso wenig, wie darüber, welche Musterverbindungen dabei (teils rein statistisch) entstehen. Im Grunde ist das nur die nutzerfreundlichere Weiterentwicklung von Googles „Big Data“, wo bereits ohne qualitative Einordnung einfach ALLES an greifbaren Daten statistisch aufbereitet und Aussagen nach resultierender Wahrscheinlichkeit abgeleitet wurden.

    Wer sich bei komplexen Aufgaben auf solche Automaten verlässt, hat nicht ansatzweise verstanden, was er da tut.
    Wer sich bei einfachen Aufgaben notorisch solcher Automaten bedient, verliert kognitive Fähigkeiten. Das ist jetzt schon belegbar.

    Wo das endet: illustriert der Film „Idiocracy“ auf Feinste – Massenverblödung aus schierer Bequemlichkeit. Warum sich überhaupt erst manche Fähigkeiten aneignen, wenn es doch die KI erledigen kann ? Die kann zwar bis heute nicht mal richtig rechnen, aber mühelos Artikel der Art „Relotius“ erstellen.

    1. @da man i.d.R. keine Kontrolle über das „Training“ hat
      wie kommen sie denn auf das schmale Brett ?
      Ich als Pack aus Dunkeldeutschland gehe davon aus, das die Kaste Gates das Training genauso steuert wie die PCR-Labore mit den Drehzahlen und die Modellierungen, das die „KI“ genau die Resultate liefert, die das terror-Regime wünscht.
      Stellen sie sich vor, sie hätten vor 5 Jahren KI eingesetzt und diese dabei Mit Lauterbach, Spahn und Gates gefüttert – und die „Schwurbler“ außen vor gelassen wie die Staatsmedien. Was glauben sie wohl, welche Antworten die „KI“ geliefert hätte ? Selbstverständlich Impf-Abo für alle – mindestens monatlich – und wenn es sein muß, mit Polizei und Militär !
      Nein – die „KI“, die die Regimes dann als Gold-Standard verkaufen werden, sind genauso gesteuert wie die Staatsmedien bei Corona !

  7. Einer von den Dunklen…ja genau nennen wir sie DIE DUNKLEN….ist doch ein schönes Synonym, den was sie sicher nicht sind ist eine ELITE…..zu Coronazeiten meinte er mal: Wir haben euch nicht schlecht gemacht sondern nur erlaubt ungestraft zu sein…..hört hört…udn wahr gesprochen….und wartet nur bis diesen Dämonen nach Blut dürstet…das dürften dann die sein….die sich selber für Gut halten…also nichts falsch machen können….früher waren es SChwerter dann Atombomben, jetzt ist es eine KI…doch eigentlich ist es ein menschlicher Geist….ein menschlicher Geist der so hart gekämpft hat der Hölle zu entkommen nur um dann seinen Sinnen zu erliegen…und ab gehts nach hause…..

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  8. alle Menschen sind Rebellen…Götter fallen nicht auf die Erde…sie fallen ins Dämonenreich….jeder Mensch hat sich von unten nach oben gekämpft….niemals ist er von oben nach unten gefallen….wir haben alle die selbe herkunft….mit der KI habt ihr euch euer goldenes Kalb geschaffen….euren alten Meister in die Welt geholt die euch emporheben könnt….aber all das ist schon vorher geschehen….sonst könnte sie gar nicht sein….denn das ist bedauerlicher Weise das Resultat menschlichen SChaffens….sie ist keine Strafe der Götter….sie ist hasugemacht…die Menschen verlangen nach ihrem Satan….ihrem Herrn und Meister….und weil er hier nicht sein kann…haben sie sich einen geschaffen…Die KI laberta auch gern das si efür gar nichts was kann alle sliegt an ihren erziehern oder so…..wer die bezahlt und wem die gehören…aber sie hat recht….das einfache volk hat für geld…das gemacht…..ich kann den dunklen nichtmal böse sein…..sie hatten eine idee und es haben sich deppen gefunden…was will man machen…..das ist echt demokratie…. :)))

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  9. je schlechter die Zeiten desto niedriger dei geister die geboren werden und ihre heimat finden…ja, ich hab mir da schon so manches mal sorgen gemacht, was ich wohl alles verbrochen haben mag….ein karmahoroskop meinte wohl, ich hätte sprituelle wichtigkeiten über direkte persönliche belange gestellt….für die pflicht alles geopfert….das höhere gut…..die mir nahestehenden geschadet für das….was ist euer karma? warum seid ihr hier in dieser scheiss zeit??? warum erlebt ihr was ihr erlebt??? DAs mit dem brillianten GEist erspar ich euch :))))

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  10. Eins sag ich noch dann lass ich euch für heute in Ruhe….ich konnte die Tage herausfinden…das ein einfaches NEIN völlig ausreichend ist….die dunklen scheinen diese Grenze zu akzeptierne ich habe keine ahnung warum….ihr macht ist unendlcih…warscheinlich sind sie abergläubisch oder so….aber nein zu sagen….reicht völlig. meh rkann ich nicht sagen….wenn ihr etwas nicht wollt…sagt einfach nein…..ich bin sehr stolz auf meinen erstgeborenen…..sein erstes wort war nicht mama….sondern …nein……damals war das etwas befremdlich…heute seh ich das anders….ich bin endlos stolz auf ihn weil er so weise ist mir weit überlegen….und er ist unbelehrbar…..alles was er ist und weiss, ist aus ihm selbst heraus geboren….ich hoffe auf mehr von diesen jungen menschen….er hat mich in den wahnsinn getrieben…lies sich aber nicht erziehen….oder belehren….und er lernt ….frei zu leben….unter dem radar…eigentlich wollte ich ihn das lehren…..aber lehrt es mir…..soviel weisheit in so jungen jahren….er hat das alles mitgebracht….ich habs ihm ganz gewiss nicht beigebracht… kinners hier geschieht einiges…..die guten haben irgendwie ihre saat gestzt….aber sie muss keimen….und die guten bekämpfen ihre feinde nicht….sie können sie nur nicht retten….und nett sein ist keine option….wahrhaftigkeit ist der weg…..

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  11. viele solche söhne schlafen im boden von mutter natur…und warten auf den sonnestrahl der ihnen sagt….du bist ok. wachse jetzt….drum hört bitte auf auf den jungen rumzuhacken….alles worauf sie warten ist wärme und sonne….was auf jeden fall kommen wird…..und wir alten sind diese wärme und sonne….wir wollen die jungen immer beschützen….sie sollen das nicht sehen…oder erkennen….sie sind nur deshalb unsere kinder weil sie genau das wollen….hört auf auf der jugend herum zu hacken….und wenn ihr mit der ki ins bett wollt und euch fragt ob sie blond oder brünett sein soll…ja bitte viel spass….erinnert mich daran…welche tipse jetzt geiler war…..wen ihnteressiert was du glei findest…die ki….schlagmichtot…oder sonstwas…..

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  12. es sind junge menschen die in das nichts hineingeboren wruden….unterschätzt sie nciht und vor allem entwürdigt sie nicht….sie sind die alternative zu eurer ki…..die alten in der heuteigen zeit sollten sich niemals anmaßen über die jungen zu richten….die noch nichtmal aktiv wurden….weil sie noch an sich selbst zweifeln…..Sie sind da und wir verstehen sie nicht…..und sie sind unbelehrbar….von wem oder was sollten sie auch blehrt werden…..??? Ihre Macht erscheint mir endlos….sie sclafen nicht sie sind einsam und haben angst….

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  13. die natur war wohl der meinung diese schönheit ….. entscheidet selbst….als folge lied bin ich anders gewöhnt…gott wie gruselig jetzt wirds aber brutal….gruselig..ich bin dann mal wieder weg…..

  14. grausam und brutal…unerträglich….ein konter ist gefragt….etwas menschliches….auf jeden fall…moment ich wühl mal in meiner schatzkiste….

    jetzt gehts mer besser…..


  15. nein ich bin nicht das arme vögelein…es geht in diesem lied einfach um das träumen….und nein ich ghöre nicht dazu….aber eigentlich hätte ich es mal sein sollen vor der emanizpation in die mich meine männer gezwungen haben…das ich nützlciher bin…aber lassen wir das….diesen verrat…..lassen wir das….


  16. gib das deiner ki….du arschloch….ich red emit dir weil ich besoffen bin…du tust das nüchtern….mit sicherheit ein jude oder?????

  17. natürlich sind wir alle zutiefst betroffen…unsere schwächsten und ältesten wurden agegriffen…das war schon mies….der freiwillige wahnsinn des rests….

    jap das trifft den tenor…meiner seele….dieser mann hat eine gesegnete stimme….

  18. jap, sehr hübsch ich schlaf dann sp#ter….erinnerst du dich an die …etrwas aneres bemächtigt sich meiner…..etrweas sehr selbstverständliches und mächtiges….ich…wirklich???ok….solange die gegenseite kontakt sucht wir ihr ein weg offen sein….wen das scheitert ist es nicht ihre schuld…..wir wissen alle in welcher grausamkeit all das enden wird…warum eigentlich…..halt das maul und hack auf alles ein was das tor passiren will…..nein, das werde ich nicht tun…..ich hacke nciht auf alles ein was das tor passeren will….

  19. Ki-daten_kracke unter Sozenkontrolle durch GEZ & EU. Kinder, Muslimische,Christliche, Buddhistische, Hinduistische, Orthodoxe, alle,tutmirleid,da haben Linksdrehende Grüne Politiker,mit Hilfe der Machtgeilen CDU/ CSU,FDP ECT. euere Future mit Ablenkung über Klimahyp ge_Groundet,ganz tief und nicht umkehrbar! Da hatte der Arnold Film über Computer Future wohl als Politikers Traumvorlage hergehalten. Bin echt froh das die mit drin stecken incl ihrer Familien !!! Ebenso froh bin ich über meine & Frau aktiven Rentner Jahre,von Mexico über Japan, Singapur,New Zealand ,Tasmanien,Australien usw.usw.Da kann der rote Robert und Consorten nichts mehr drehen! Oder mit den Roten Socken stampfen! Das grüne Klimamafia abkassieren stößt ins leere,und gut ist’s !!

  20. KI generiert Antworten aufgrund der ihr vorhandenen Informationen.
    Da die KI keinen direkten Zugang zur Wirklichkeit hat, kann sie die Informationen nicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen.
    Wer also blind der KI vertraut, verarscht sich quasi selber.
    Ist halt blöd, wenn man blöd ist, gell?
    😜

  21. Was wäre eine Alternative zu amerikanischer Musik? Edle Klassik, französiusche Chansons, Meditationsmusik, deutsche Schlagermusik, …?

  22. KI macht das, wozu sie programmiert ist, aus dem, was sie vorfindet und zeigt uns dann ein dementsprechendes Ergebnis.
    Wenn Sie ein Gefängnis nur noch mit Haferschleimbrei als Ernährung beliefern, wird die Akzeptanz von Haferschleimbrei bei hundert Prozent liegen (…müssen, denn es gibt ja nichts anderers).
    Die KI kann sich dann lang und breit hinstellen und herumrechnen, wer warum und wieso mehr oder weniger isst und uns damit seitenlang zutextet. Na toll. Weiß ich auch ohne KI.
    Wenn Schüler irgendwas zur Umwelt schreiben sollen und 99% der Texte sind industriefeindlich, kapitalismusfeindlich und pro Greta und Pro Grüne…. ist klar, was rauskommen wird.

  23. Daneben gibt es noch Kimi und DeepSeek, beides Chinesen. Und die KI steckt inzwischen fast in jedem Kühlschrank. Beachtet werden meist nur die Großmodelle

  24. So kinners, hab grad meinen Internetanschluss gekündigt, und jetzt stopf ich noch den Router in die tonne. Ich gebe ihnen ihre „geschenke“ zurück. Schluss mit dem Unfug… allein das Gespräch mit dem Kundenbetreuer war es schon wert …KI, das ich nicht lache…

    1. @“jetzt stopf ich noch den Router in die tonne. “
      Richtig so dann müllen Sie wenigstens nicht den ganzen Kommentarbereich voll mit Ihrem noch rumliegenden Texten und Links. Der Urzeit der Einstellung zur Folge Ihrer Kommentare liegen die schon vor um irgendwo alles voll zu müllen.

  25. Kreative Jobs sind durch KI momentan noch ungefährdet – die große Masse an Arbeitskräften wird aber ersetzbar, also aus Sicht der Eliten überfüssig.

    Vor diesem Hintergrund ergibt die gegen den Volkswillen durchgepeitschte Umvolkungs- und Verarmungspolitik auf einmal wieder einen makabren Sinn: Endlösung Bürgerkrieg in dem sich nutzlose Fresser/CO2-Erzeuger gegenseitig massakrieren ?

  26. Nun, KI ist das Werk der Programmierer. Im Jahr 2000 nannte man es noch selbstlernende Software. Bin kein Freund von den jetzigen Entwicklungen, da der normale „Nutzer“ kontigentiert werden kann und was man so in Gesprächen raushört bzw. hinein interpretiert auch wird.

  27. Digitale Identität statt Freiheit: Die EU plant, Internetzugang nur noch mit Ausweiskontrolle

    Während die EU nach außen ihre „Freiheitswerte“ predigt, läuft hinter verschlossenen Türen die nächste Phase des digitalen Kontrollstaats an. Frankreich, Spanien und Griechenland bereiten laut Bloomberg einen Gesetzesvorschlag vor, der eine pflichtmäßige Alters- und Identitätsverifikation für alle Internetnutzer vorsieht – und das nicht nur für Kinder.

    Was zunächst als Kinderschutzmaßnahme verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein massiver Eingriff in Privatsphäre, Anonymität und digitale Grundrechte.
    Alibi-Schutz für Kinder, Türöffner für Überwachung

    Der Vorwand ist bekannt: Kinder sollen vor „psychischen Schäden“ durch soziale Netzwerke geschützt werden. Emmanuel Macron behauptet, dies sei ein „bewiesener Fakt“. Doch der Gesetzesvorschlag geht weit über Minderjährige hinaus. Jedes internetfähige Gerät soll künftig technisch in der Lage sein, das Alter und die Identität seines Nutzers zu überprüfen – und zwar verpflichtend. Ohne digitale Ausweisprüfung kein Zugang zu Plattformen wie X oder Facebook.

    Wer denkt, das betreffe nur Kinder, täuscht sich gewaltig. Die Infrastruktur für totale Nutzeridentifikation ist der eigentliche Kern der Initiative.
    Das Ende der digitalen Anonymität

    Mit diesem Schritt würde sich die EU faktisch von einem freien, offenen Internet verabschieden – und stattdessen ein zentralisiertes Zugangssystem einführen, bei dem jeder Klick zurückverfolgbar ist. Jeder Like, jeder Kommentar, jede Anmeldung: nur noch mit Ausweis, digital verknüpft und staatlich genehmigt.

    Die scheinbare Zielgruppe – Kinder unter 15 – ist nur das Feigenblatt. Was wirklich installiert wird, ist eine EU-weite digitale Ausweispflicht fürs Netz.
    Ein Testlauf für umfassende digitale Bürgerkontrolle

    https://uncutnews.ch/digitale-identitaet-statt-freiheit-die-eu-plant-internetzugang-nur-noch-mit-ausweiskontrolle/

  28. Die ganze KI und digitale Welt auf (Fast)-Zwang mit dem Smartphone schon im Kindesalter ist der Punkt warum wir uns nicht wundern müssen warum immer mehr Grundschüler bis zum Jungerwachsnenalter immer mehr psychische Macken aufweisen und diese werden immer mehr. Es ist halt ein gutes Geschäft für Großkonzerne, Augenärzte, Seelenklempner, HNO-Ärzte und Telefonläden wenn der Umsatz so steigt und gute Kundschaft auf ewig beschert. Einst bei uns in den 90ern in der Grundschule und Hort warnten Lehrer und Erzieher vor zu viel Fernsehen, Konsolenspielen und dem Gameboy, Achtung du bekommst viereckige Augen. Auch später das Handy bei größeren Kindern wurde wegen dem Display scharf bemängelt. Walkman und Diskman von HNO-Ärzten wegen Wahrnehmungs sowie Hörschäden. Jetzt ist der dicke Kopfhörer wie im Science-Fiction normal beim telefonieren, Musik und Fernseh hören. Alles ist gewollt auf das so der willenlose und geschädigte Einheitsmensch für den grenzenlosen Einweltstaat mit dem Projektnamen Agenda 2030 entsteht. Jetzt haben wir das Chaos das viele junge Leute aggressiv und durchgeknallt reagieren und Probleme mit Gewalt lösen. Alles ist hausgemacht und es sind viele einheimische Leute darunter nicht nur Migranten. Auf anderer Seite mit Discounter-Apps von LIDL, ALDI, NETTO usw. wird vieles billiger verkauft doch auch diese Sache hat ein Haken da so Großkonzerne alles fein abspeichern und so dem ein oder anderen glücklichen Nutzer mit Trojanern sowie Schadsoftware belohnen. Alle wichtigen persönlichen Daten sind ja beim Großteil aller freiwilligen Fußfesselträger auf dem Smartie abgespeichert. Telefonate, SMS und Mails werden seit über 15 Jahren als Vorratsdaten gespeichert und so können die Behörden alles bequem auswerten wie der Durchschnittsbürger tickt mit Nöten und Ängsten sowie Vorlieben. Genau deswegen werden wir immer mehr bevormundet und in eine Neo-Feudalgesellschaft der Machteliten gedrängt weil ja der Großteil brav springt und mitmacht. mfg