Wie viele Zuwanderer und Leistungsbezieher verkraftet Deutschland noch?

Endstation Deutschland: Ukrainische Zivilisten am Wochenende auf der Flucht am Bahnhof Pokrovsk (Foto:Imago)

Mit den (angeblich) ukrainischen Flüchtlingen, die seit Anfang des Jahres ohne Unterlass nach Deutschland stürmen, hat die Migration – und Einwohnerexplosion – eine neue Dimension erreicht. Nicht nur, dass hierzulande so viele Menschen wie noch nie zuvor leben; wir hatten es auch noch nie mit so vielen Transferleistungsbeziehern zu tun. Aktuelle Zahlen liegen leider noch nicht vor, doch es wird vermutet, dass sich die hiesige Einwohnerzahl spätestens am Ende des Jahres auf mindestens 84 Millionen belaufen wird – ein Rekord! Allerdings eher ein trauriger, denn Deutschland war bereits 2019 unter den Top 5 der dichtest besiedelten Länder der EU, und da kein Ende der Massenmigration in Sicht ist, wäre es durchaus möglich, dass Deutschland in einigen Jahren den Spitzenplatz einnehmen wird.

Besonders problematisch ist hierbei die Konzentration auf Ballungsgebiete. Die allermeisten Migranten, insbesondere aus arabischen oder afrikanischen Ländern, ziehen in der Regel dorthin, wo bereits Familienmitglieder ansässig sind, oder – falls sich noch keine Verwandten im Lande befinden – es treibt sie in Regionen, in denen sich bereits allerhand andere Landsmänner (und -frauen) tummeln. Entgegen der gebetsmühlenartig wiederholten Phrase von den ach so integrationswilligen Migranten bleiben die Einwanderer bevorzugt unter ihresgleichen, weswegen sich innerhalb deutscher Großstädte immer mehr Ghettos bilden. Während in dem einen Stadtteil (fast) nur noch Ausländer und sogenannte Deutsche mit Migrationshintergrund leben, wohnen in anderen Vierteln hauptsächlich autochthone Deutsche.

Immer mehr Parallelgesellschaften, immer weniger freier Wohnraum

Zum einen haben wir es also mit immer mehr Parallelgesellschaften zu tun, zum anderen bedeutet die Entwicklung aber auch, dass freilich immer mehr Großstädte und deren Vororte aus allen Nähten platzen – wohingegen strukturschwache Regionen, wie zum Beispiel das Saarland, der Hunsrück oder auch etliche Gegenden in Mitteldeutschland, immer mehr vereinsamen. Ein Teufelskreis, da sich zunehmend weniger Menschen, sofern sie nicht auf staatliche Leistungen zurückgreifen können, eine Wohnung geschweige denn ein Einfamilienhaus leisten können – und wenn doch, werden sie mit extremer Wohnraumknappheit konfrontiert. Was nützt es, wenn man sich eine Immobilie leisten kann, jedoch keine am Markt verfügbar ist?

Für Flüchtlinge und Asylbewerber ist dies weniger ein Problem, denn sie können in den allermeisten Fällen auf Staatskosten leben, da sie entweder nicht über genügend Geld verfügen, um ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, oder aber oft schwarz arbeiten und dann trotzdem allerhand staatliche Leistungen absahnen können. So oder so kommt eine immer geringere Anzahl an Steuerzahlern für den Lebensunterhalt von immer mehr Leistungsbeziehern auf – insbesondere die Miete und die steigenden Energiekosten. Natürlich ist diese staatliche Großzügigkeit ein Pull-Faktor für weitere Migration – ein Teufelskreis, der letzten Endes in die totale Bevölkerungsexplosion mündet, zumal Menschen aus Dritte-Welt Ländern in der Regel deutlich mehr Kinder als indigene Deutsche bekommen. Bereits nächstes Jahr werden sehr wahrscheinlich über 85 Millionen Menschen in diesem Land leben. Und es ist sogar gut möglich, dass Deutschland spätestens im Jahr 2050 die 100 Millionen Marke geknackt haben wird; eventuell sogar deutlich früher.

Wer soll das alles zahlen?

Abgesehen davon, dass einige Regionen immer mehr aus allen Nähten platzen und es immer mehr Hartz IV- sowie sonstige Transferleistungsbezieher gibt, stellt sich auch die Frage der diesbezüglichen Finanzierbarkeit. Die Anzahl der hiesigen Steuerzahler nimmt in einem ähnlichen Maße ab wie die Anzahl der Deutschen ohne Migrationshintergrund. Wo soll in Zukunft also das ganze Geld für Hartz IV-Empfänger, Flüchtlinge, Bafög-Bezieher, Rentner etc. herkommen? Auf die Zuwanderer können wir hier auf gar keinen Fall zählen, denn die Statistik belegt, dass deren Anteil an Hartz IV-Empfängern immer größer wird. Im Jahr 2021 machten Migranten sage und schreibe 40 Prozent aller Leistungsempfänger aus – und hierbei sind die Deutschen mit Migrationshintergrund noch nicht einmal berücksichtigt. Bezieht man Letztere mit ein, läge der Anteil nochmals deutlich höher.

Viele, auch sehr zuwanderungskritische und konservativ eingestellte Menschen, erfreuen sich jetzt an den ukrainischen Flüchtlingen. Sie erhoffen sich von den Massen neuer Einwanderer nicht nur gut ausgebildete Arbeitskräfte, sondern natürlich auch jede Menge künftige Rentenzahler. Als Argument wird oft angeführt, dass wir es bei Ukrainern schließlich mit „weißen”, christlichen Europäern zu tun haben, die doch dieselben Werte wie wir hätten. Es handele sich mehrheitlich um rechtschaffene, hochgebildete Menschen, und selbst wenn der ein oder andere Ukrainer auf Staatskosten lebe, sei dies nicht weiter tragisch, denn sobald der Krieg vorbei ist, kehrten diese Menschen sowieso wieder in die ukrainische Heimat zurück.

Die Ukrainer werden uns nicht retten

Hierbei handelt es sich um völlig illusorische Träumereien. Es mag ja richtig sein, dass die Ukrainer wesentlich seltener in der Kriminalstatistik auftauchen als etwa Eritreer oder muslimische Einwanderer wie Marokkaner, Syrer, Iraker und Afghanen, doch mit der Arbeitsmoral ist es bislang auch bei ihnen oftmals nicht weit her – was man ihnen allerdings nicht verdenken kann, haben sie doch in der kurzen Zeit ihres Aufenthalts in Deutschland schnell gelernt, dass Hartz IV deutlich lohnender ist als geregelte Erwerbsarbeit. Abgesehen davon kommen – wenn es sich bei den sogenannten Kriegsflüchtlingen wirklich um „echte” Ukrainer und keine Sekundärmigranten (wie angebliche „afrikanische Austauschstudenten“) handelt – in erster Linie Frauen, Kinder und Rentner nach Deutschland. Diese aber arbeiten in der Regel nicht, und die Frauen sind oftmals weder willens noch fähig, einer sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit nachzugehen, da sie dafür oft entweder nicht über die nötige Ausbildung verfügen und/oder sich um die Erziehung ihrer Kinder kümmern müssen, zumal sie in der Regel alleinerziehend sind. Auch insofern ist für sie Hartz IV die Lösung der Wahl.

Da in den Sternen steht, wann der Krieg jemals vorbei sein wird, ist es auch genauso ungewiss, wann und ob die ukrainischen Flüchtlinge dem deutschen Staat jemals wieder den Rücken kehren werden. Selbst wenn der Krieg eines Tages beendet sein sollte, so besteht für viele Exil-Ukrainer überhaupt kein Anreiz mehr, wieder in die alte Heimat zurückzugehen. Zum einen lebt es sich in der deutschen sozialen Hängematte wesentlich besser als in einem völlig korrupten, ausgebombten und heruntergewirtschafteten Land; zum anderen gehen die Kinder der ukrainischen Flüchtlinge in deutsche Kindergärten und Schulen, sie werden hier ihre Abschlüsse machen, studieren oder eine Ausbildung machen und sich nicht nach einem trostlosen Leben in ihrer vom Krieg zerstörten Heimat sehnen.

Die afrikanische und arabische Konkurrenz schläft nicht

Dies würde andererseits zwar auch bedeuten, dass wenigstens der ukrainische Nachwuchs einer Erwerbstätigkeit nachgeht und später für unsere Rentner aufkommen kann; doch erstens würde es selbst im optimalen Fall noch ein ganzes Weilchen dauern, bis es soweit ist, und zweitens steht dem die arabische und afrikanische „Migrationskonkurrenz” in zahlreichen Ländern gegenüber, die nicht schläft, sondern auf gepackten Koffern sitzt, nur darauf wartet, weiter in Scharen in unser Land zu strömen und sich hier, nach ihrer Ankunft, fröhlich auf Steuerzahlerkosten vermehrt. Dagegen können die Ukrainer mit ihren niedrigen Geburtenraten nicht ankommen.

Insofern sehen die Zukunftsaussichten für Deutschland leider äußerst düster aus. Immer weniger autochthone Deutsche stehen einer immer größeren Zahl an afrikanisch-orientalischen und teilweise kriminellen Migranten gegenüber, immer mehr Leistungsbezieher müssen von immer weniger Steuerzahlern finanziert werden und immer mehr Städte krachen aus allen Nähten – wogegen andere, strukturschwache Gegenden wie leergefegt sind. Es bleibt also abzuwarten, wann der Staat an seine Grenzen gerät und endgültige Ebbe in der Kasse herrscht.

30 Kommentare

  1. Keine !
    Das Boot ist bereits am absaufen.
    Wer hat denn noch Lust für ein derartiges Klientel, was sich hier auf die
    faule Haut legt, arbeiten zu gehen und Steuern zu bezahlen.
    Ich nicht !

    • Tja, wem sagst du das? Ich arbeite schon mehrere Jahrzehnte, bezahle 42% Steuern und wäre wirklich ausgesprochen angep… wenn ich zu guter Letzt nichts als Rente zurückbekommen würde! Ich kann diese blindwütige Einwanderung ausbildungsfernen Ländern überhaupt nicht nachvollziehen, ist es doch so, dass diese Leute wirklich größtenteils nicht integrierbar sind, geschweige denn vorhaben, hier zu arbeiten!!

    • Ich hatte auch keine Lust mehr,
      mir unverschämt hohe Sozialabgaben abpressen zu lassen.. und mich folgerichtig von der Erwerbstätigkeit verabschiedet. Ins HANDELN kommen ✊

    • darum zahl ich auch keine Steuern mehr in der DDR 2.0. ganz einfach! auch keine Mwst oder Benzin oder was auch immer für absurde Abgaben…

    • @Gudrun Da schließe ich mich dir an. Ich bekomme einen Brechreiz, wenn ich die Kriminalstatistiken mir anschaue, die Überflutung mit immer mehr von diesen Leuten…. Deutschland gute Nacht.
      Eine absolute Schei#e. Nur noch AfD, da alle anderen Parteien hundertpro so weitermachen.

    • Naja, gibt offensichtlich noch genug „happy slaves“.
      Darum funzt ja der Zeit noch alles halbwegs.
      Selbst bei der Krankschreibung, fühlen diese sich schuldig, nicht dem hiesigen Arbeitszwang nach zugehen.
      Deutsche fühlen sich halt erhaben, wenn sie ihrem Sklaven dasein froehnen. Und sind dann voller Hass (Neid), gegen über den weniger blöden.
      Ja, der Zeit ist es in Dl/Westeuropa möglich, sich diesem Dasein zu entziehen, aber dieser Fakt irritiert die gemeine Drohne, und sie reagiert entsprechend.
      Propaganda funzt.
      Als Müntefering feist Stalin zitierte, haben es zu viele Deutsche noch bejubelt (wussten eh nicht wem M. zitierte…).

  2. Dien Grenze ist in DE schon lange überschritten. Dazu kommen extreme finazielle Geschenke an die wirtschaftsflüchtlinge. Die bleiben so lange in DE wie sie monatl. so viel Geld geschenkt bekommen, wie sie in der Heimat im ganzem Jahr nicht bekommen. Dazu kommen noch die KV für die Anverwandten im Ausland.
    Und als E-Tüpfelchen: Milliarden Geschenke für Kriegszwecke der USA.

  3. Na – so viele, wie die „left-wing-fashist“-propaganda 🧟 mag. Nicht vergessen: ins HANDELN kommen 😌

  4. So viel wie möglich, damit das Land endgültig im Chaos versinkt. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wer auf der Strecke bleibt, weil er es so will, ist klar. Und das muss einfach drakonisch bestraft werden.

  5. Schlimmer geht immer, zum Beispiel die Schulleistungen:
    Testbereich Zuhören(Auffassungsgabe): 2021 und ohne Migrationshintergrund= 494, zweite Generation in der BRD Geborene= 404, im Ausland Geborene= 348
    Testbereich Mathematik: 2021 und ohne Migrationshintergrund= 487 (2011= 515), zweite Generation in der BRD Geborene= 434 (2011= 461), im Ausland Geborene= 400 (2011= 460!)
    usw. usf.

    Für eine Industriegesellschaft, ist das eine üble Nachricht. Um vorn dabei zu sein, müssten die Leistungen steigen, ohne Mihigru sieht das schon schlimm genug aus, zusammen damit ist es ein Desaster, vor allem seit 2015! Auch die Fähigkeiten der Alteingesessenen nehmen ab, jedoch vor allem die der im Ausland geborenen Zuwanderer sind ein GAU, Mathe 2011= 460, Mathe 2021=400, eine Katastrophe so groß, dass sie verschwiegen werden muss.

    Wer bei Einwanderern nicht so gründlich siebt, wie Firmen oder heute eher der Staat bei begehrten Jobs, wird zu dem Slum aus dem die angebeteten Fachkräftewunder kommen. Was sollen die doch alles retten, Industrie und Handwerk, den absurd zu teuren Sozialstaat, die EU und vieles andere mehr, womit?
    Holländisches Sprichwort: „Aus einem Esel wird nie ein Rennpferd, egal welchen Aufwand man betreibt“ (spöttische Reaktion auf den niederländischen Bildungswahn im 17 Jhd. oder sogar noch früher)
    SPD und Grüne kommen sicher auch noch irgendwann darauf, ungefähr in 500 Jahren.

    • Ich las vor Kurzem:
      Ein gutes Buch ist wie ein Spiegel.
      Wenn aber ein Affe hineinschaut, kann kein Pfaffe herausschauen.

    • at Raro: Dieses Jahr soll es bei den Abis mehr Einsen als in den vorigen Jahren gegeben haben. Wenn man das hört, lacht man sich krank. Aber es ist folgerichtig. Leistung ist in Deutschland bäh. Schließlich sollen die Schüler Spaß haben und jeder, der nicht ganz so viel Grips oder Lust hat, soll ja nicht hintenanstehen. Alle sind gleich. Leistung ist ja so etwas von patriarchalisch und rassistisch. Aber: Es gibt ja genügend Genderstühle in den Unis.

  6. Erst wenn ein Brot 100€ kostet haben wir die Möglichkeit alles zu korrigieren.
    Es wird aber nicht schmerzfrei werden.

  7. unendlich, bis das schwarz-grün-rote Loch explodiert…

    aus Wickisuperdoof: wie groß wäre die Erde wenn man sie ein schwarzes Loch wäre:
    Rechnet man das nun für die Erde durch (sprich: reduziert man den Radius der Erde in der Theorie so, daß sich als Fluchtgeschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit ergibt), kommt man auf rund 1,8 Zentimeter Durchmesser. Man müßte also die gesamte Masse der Erde auf diese Größe pressen, um ein Schwarzes Loch zu bekommen. (neudeutsche Falschschreibung verbessert)

    Ich bin sicher die DDR wäre dann 1,9 Zentimeter in dem Kügelchen…nun ja…und einige wissen das heute schon ganz genau – logo – klimaneutral und gendergerecht…und das deutsche Finanzamt schafft das aus den Restdepperles 1,95 heraus zu pressen, gaaaanz sicher, ehrlich ich schwör – mit Kobold…

  8. Ich prophezeie jetzt schon mal, dass die ganzen Baby-Boomer die Städte verlassen und in den Osten ziehen werden, wo sie billig Immobilien erwerben werden.
    Der Osten ist zwar voll mit Nazis, die man hasst, aber eben genau deswegen auch nicht so überrant von Armutsmigranten, die man liebt, aber neben denen man dann doch nicht mehr leben will.
    „White flight“ nennt man das anderswo, und es ist, wenig überraschend, furchtbar rassistisch.

  9. Der großen Mehrheit im Schland kann man in extremer Zeitlupe bei dem heftigen auf die Schnauze fallen seit mindestens vier Wahlperioden zuschauen und als ich noch mental und gefühlsmäßig mit Schland verbunden war hatte mich das viel zu stark durchgeschüttelt und mitgenommen. Zwischenzeitlich sah ich dann nur noch interessiert bis apathisch zu und aß im Geiste dabei Popcorn, – aber das ist nun auch vorbei. Dieser ganze Scheiß und dieses widerwärtige Affentheater von echt kranken und egomanen Profitgeiern in trauter Zusammenarbeit mit total links-grün versifften Regenbogenparasiten der übelsten Art, und der deutsche gestörte Durchschnittsdummbeutelbürger der dieses widerliche Dreckspack geradezu zwanghaft als seriös wahrnehmen möchte interessiert mich nicht länger im geringsten Maße. Deutschland ist tot und Geschichte und ich habe auch mit den Menschen abgeschlossen. Den Sterbeprozess zu begleiten werde ich mir definitiv ersparen. Eigentlich viel zu spät bin ich 2015 ALL IN in BTC, denn nach 2008 war es sonnenklar, dass das gesamte System verbrecherisch korrupt war und nicht mehr heilbar ist, und nur aus diesem Grund, weil ich dadurch wirtschaftlich völlig unabhängig bin, kann ich jedem dahergelaufenen Wixer oder Politstinkstiefel den Stinkefinger zeigen und ich kann überall dort leben wo ich es will.

    Bei 76,6 % Wahlbeteiligung 2021 bekamen die vorher extrem gehypten grünen Zivilvollversager 14,8 % der Stimmen, also lassen sich heute ca. 88,66 % der übrigen Wahlberechtigten von den von ca. 11,34 % wahlberechtigten Durchschnittsdummbeutelbürger gewählten Grünen herum schubsen und wirklich jeden kranken Scheiß und Verbote aufdrücken. Ich bin davon überzeugt die Bundestagswahlen waren im hohen Maße manipuliert bzw. gefälscht, aber warum lassen sich mehr als 88 % von einem hoch kriminellen BK, einer ANTIFA Drecksau als Innenministerin, einem psychisch Schwerstkranken als Gesundheitsminister und einer mindestens im US atlantischen Auftrag handelnden grünen 11,34 % Partei vorführen, ausnehmen und die eigene Zukunft zerstören?!

    • Exakt – wirtschaftlich unabhängig sein/werden und weg sind die Anpassungszwänge 👍 an die Asozialfaschisten.

  10. Das Boot „Dummland“ (ehemals „Deutschland“) wird so voll gepackt mit muselmanischen und Neger-„Migranten“ bis es kentert bzw. untergeht. Aber wir haben ja Platz,und sind mehr, ausserdem sind wir bunt statt braun. Hoffe nur dass die feindliche „Steuermannschaft“ inkl. Mitläufer vorher noch zur Rechenschaft gezogen wird und ihren verdienten Lohn ausbezahlt bekommt.

  11. Nun ja, Deutschland soll entsprechend der Pläne der UN zu den 80 Millionen Einwohnern, die 2015 bereits im Land lebten, noch weitere 180 Millionen aufnehmen. Davon sind wir noch weit entfernt.

    Laut Deagelliste wiederum hat Deutschland im Jahr 2025 nur noch knapp 30 Millionen Einwohner.

    Das Rätselraten, wohin die Reise geht, dauert folglich nicht mehr lange.

    Ich gehe von Alternative 2 aus. Covidspritzungen, kalte(r) Winter, kommende Lebensmittelknappheit, hohe Inflation, Ausweitung des Ukrainekriegs, Zusammenbruch des Banken- und Finanzsystems,…. werden uns in Zeiten zurückversetzen, die unsere „Gäste“ sicher nicht mit uns teilen werden.

  12. Es kommen tatsächlich viel zu viele Menschen. Selbst bei der Wohnungssuche stehen jetzt wieder einmal Deutsche hintenan! Für sie werden keine Hotelzimmer bereitgehalten.

    Es gibt zwei Möglichkeiten hier etwas zu ändern:

    1. Man tritt massiv für Friedensverhandlungen und Waffenstillstand ein, bei dem durchaus ein Abtreten der „süd-östlichen, russisch geprägte Gebiete“ Gegenstand der Verhandlungen wird. Amerika muss mitspielen, oder der Welt muss deutlich gemacht werden, wer Frieden verhindert!

    2. Endlich aufdecken, was für ein System diese Ukraine ist. Pure Oligarchen-Herrschaft, Korruption, Staatswillkür, Menschenrechte zählen nicht etc. Zorn packt mich, wenn die ukrainischen Verteidiger in den Fernsehspots daher-labern, sie würden die Demokratie und Europa verteidigen! Auf Schutz derartiger Beschützer möchte ich im Interesse von Demokratie (hier immer noch denkbarer als dort!) und Menschenrechten, einschließlich Lebensstandards herzlich gern verzichten. Die saudumme Mär, dass Russland ganz Europa angreifen will, ist etwas für Anstaltskandidaten!

    • Ja! Und ich gehe davon aus, daß in diesem Bericht hinsichtlich der genannten Zahl von 6 Millionen „Schutzsuchenden“ seit 2015 erstmals annähernd die Wahrheit gesagt wurde.

  13. Aus „Vereinte Nationen
    BESTANDSERHALTUNGSMIGRATION: EINE LÖSUNG FÜR ABNEHMENDE
    UND ALTERNDE BEVÖLKERUNGEN?“

    „So läge beispielsweise in Deutschland die Gesamtzahl der Einwanderer nach Szenario IV bei 24 Millionen (bzw. 487.000 pro Jahr)
    Bis 2050 jedes Jahr eine Runde halbe Million

    Ist ja nicht so, als wäre es ein Geheimnis

  14. Ein Ende wäre nur in Sicht, wenn die tatsächlich arbeitende Bevölkerung die Arbeitsleistung verweigert. Also Generalstreik!
    Aber leider arbeiten die 20 Millionen von 80 Millionen weiter und weiter und unterstützen mit ihren Abgaben, so um die 55 % ihres Einkommens, den Rest, der weder arbeitet noch irgendetwas zur Volkswirtschaft beiträgt.
    Das ist moderne Sklaverei auf freiwilliger Basis. Solange das so läuft leben 60 Millionen in diesem Land wie die Made im Speck auf Kosten 20 Millionen Dummbeutel, die gerne in der modernen Sklaverei stecken.
    Dazu noch eine verblödete unfähige Politkerkaste, die die Staatseinnahmen mit vollen Händen in aller Welt verteilen, damit die Renten der Arbeitssklaven weniger werden und diese noch mehr und länger arbeiten dürfen. Alles freiwillig! Können Menschen so dumm sein? Ja!!

  15. Ich habe das Gefühl, dass mein Viertel, das Viertel der Ukrainer wird. Die armen, armen Leute, die nur mit dem, was sie auf den Leib trugen mit letzter Kraft nach Deutschland in H4 geflüchtet sind. Ups, so war es ja nicht. Die sind ganz bequem mit dem dicken, fetten SUV hierher gegondelt. So sehe ich das in meinem Wohngebiet. Es kommen zwar nicht alle mit dem SUV, aber ein Auto darf es schon sein. Wie man hörte, gehörte doch die Ukraine zu den ärmsten Staaten Europas. Die Menschen dort, wie man las, konnten sich kaum ein Auto leisten. Es war außerhalb der Möglichkeiten der Mehrheit. Nun wer kommt denn da mit einem SUV? Da die Ukrainer nicht mehr als Kriegsflüchtlinge offiziell eingestuft werden, sondern gleich H4 bekommen, stehen ihn natürlich auch Wohnungen unserer Genossenschaft zu, die eigentlich für Flüchtlinge lt. Satzung nicht vermietbar sind. Ich bin ja gespannt, wie die sich mit den Kosovo-Albanern auf Dauer vertragen werden. Da bin ich nun aus einem arabisierten Viertel weggezogen, in ein Viertel, was ukrainisiert wird.

  16. „WIE VIELE ZUWANDERER UND LEISTUNGSBEZIEHER VERKRAFTET DEUTSCHLAND NOCH?“

    Ungefähr -5 Millionen, wohlwollend überschlagen.

  17. „Dies würde andererseits zwar auch bedeuten, dass wenigstens der ukrainische Nachwuchs einer Erwerbstätigkeit nachgeht und später für unsere Rentner aufkommen kann“

    Träumt mal schön weiter. Die werden sich – wie auch immer mehr von den „Restdeutschen“ – verkrümeln, wenn sie eine gute Ausbildung haben, und der Steuerabzocker- und Sozialmafia den Stinkefinger zeigen. Wer ist schon so blöd und bleibt in Deutschland, wenn er nicht unbedingt muss?

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