Wiesbaden nobelstes Pflaster: Ins Palasthotel ziehen Flüchtlinge ein

Wiesbaden nobelstes Pflaster: Ins Palasthotel ziehen Flüchtlinge ein

Für Migranten das Beste, für deutsche Zahldeppen die Reste? Statt umfassender Sanierung ziehen ins Palasthotel Wiesbaden Flüchtlinge ein (Foto:Imago)

Einst war das Palasthotel am altehrwürdigen Wiesbadener Kochbrunnenplatz ein Treffpunkt klassischer Wohlstandslinker, Rheingau-Prinzen und lachender linker Erben, die dort bei Barolo, Chablis und Gitanes die proletarische Revolution diskutierten und später dann über Schröders Hartz-Reformen ablästerten. Danach ging es allmählich abwärts – so dass nun, zehn Jahre seit den Segnungen der Merkelschen Siedlungspolitik beziehungsweise fünf Jahre nach dem Corona-Großschwindel – die einstige Nobeladresse sanierungsbedürftig vor sich hinsiecht. Was bietet sich da eher an, als nun auch diese Räumlichkeiten der einzigen Nutzung zuzuführen, die in diesem Land – allen Finanznöten auf allen Ebenen zum Trotz – weiter boomt und nachgefragt wird?

Da dem deutschen Staat für die Unterbringung größtenteils illegaler Migranten bekanntlich nichts zu teuer ist, werden im Palasthotel nun 13 Familien einziehen; offiziell zunächst für ein Jahr, ein längerer Zeitraum wird jedoch ausdrüclich nicht ausgeschlossen und ist damit sehr wahrscheinlich. Die von einem Linksbündnis aus SPD, Grünen und Volt regierte hessische Landeshauptstadt legt allerdings Wert auf die Feststellung, dass es sich um “anerkannte Flüchtlinge“ handelt.

Die Rechnung zahlt der Bürger

Laut Ariane Würzberger, Leiterin des Wiesbadener Jobcenters, handelt es sich bei den Einquartierten um Familien, die bereits regulär Bürgergeld beziehen und zuvor lange in Unterkünften gelebt haben. Das klingt fast schon lobend, fast wie eine rundum positive Sozialprognose – und ist es ja auch im Vergleich zu illegalen oder lediglich “subsidiär Schutzsuchenden”. So oder so: Die Rechnung zahlt der Steuerzahler.

Eigentlich hatte die städtische Eigentümergesellschaft GWW/GWG, deren Aufsichtsratsvorsitzende die SPD-Sozialdezernentin Patricia Becher ist, früheren Mietern der Sozialwohnungen in dem Gebäude 80 neue Wohnungen besorgt, damit diese aus dem Haus ausziehen und endlich die überfällige Sanierung des denkmalgeschützten Palasthotelsbeginnen könne; selbige wird jedoch auf mindestens 40 Millionen Euro veranschlagt, die die GWW nicht hat. Weil die GWW einen weiteren „dauerhaften Leerstand“ in der Innenstadt habe vermeiden wollen, habe das Jobcenter eben die 13 Wohnungen für die Migranten bis zum Sommer nächsten Jahres befristet gemietet. Das Prinzip linke Hosentasche – rechte Hosentasche gilt auch hier wieder, dass eine öffentliche Institution mit der anderen öffentlichen Institution Verträge schließt und am Ende das Geld der Bürger hin- und hergeschoben wird, hier also vom Jobcenter an die städtische Immobilienfirma.

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

„Es sind alles kleinere Familien und keine Großfamilien“, beeilt sich Würzberger festzustellen. Eine Familie bestehe aus fünf Personen, die anderen aus jeweils zwei bis vier Mitgliedern. Die GWW habe auch die Möglichkeit, diese Mietverträge vorzeitig zu kündigen, wenn die Politik über die Zukunft des Palasthotels entschieden habe, betont sie. Das soll angeblich im Herbst geschehen, ist aber noch nicht sicher. Vorsorglich plant man daher auf unbestimmte Zukunft: Sollte sich “in absehbarer Zeit” keine Lösung für das Palasthotel finden, ist es laut Becher möglich, dass vorübergehend weitere neue Mieter in die leerstehenden Wohnungen einziehen. „Gleichwohl wollen wir wirklich mit einer Entscheidung vorankommen und wünschen uns sehr, dass das noch in diesem Jahr entscheiden wird.

Da zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit in diesem Land extremstmögliche Lücken klaffen, kann man solche Aussagen getrost vergessen. Es ist das immergleiche Spiel: die bankrotten und völlig überforderten deutschen Kommunen wissen nicht mehr, wohin mit der Migrantenflut, und quartieren sie zulasten der Einheimischen überall dort ein, wo irgendwie Platz ist – koste es, was wolle. Die versprochenen Sozialwohnungen und Geschäftsräume werden im Palasthotel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf sich warten lassen bis zum Sankt Nimmerleinstag. Und der Steuerzahler darf den ganzen Wahnsinn weiter bezahlen. Solange, bis der Krug bricht.

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34 Antworten

    1. Naive Frage von mir: Wie haben die Michels denn da gewählt?
      Man kann es auf einen Nenner bringen, der Michel beschmutzt sein eigenes Nest und ruft dann die Stadtreinigung!

  1. Wann hat jeder seinen eigenen Flüchtling bei sich in der Wohnung?? Wann werden die ersten Wolkenkratzer gebaut?? Wann werden Flüsse und Seen trocken gelegt, um dort neue Asylantenheime zu errichten?? Der Gang gewisser Leute zum Psychiater würde uns so manches ersparen!

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    1. Schon bald! Und leider werden sie zum Psychiater gehen müssen, denn so eine islamische Großfamilie kann sehr anstrengend in den eigenen vier Wänden sein.

    2. Waren da denn nicht die Omas gegen Rechts am Ort?
      Sie wohnen garantiert nicht in einem Hotel und werden den ganzen Tag von vorn bis hinten betüdelt!

  2. Die Erklärungen der Frau Würzberger hören sich wie Beruhigungspillen fürs Publikum an. Jaja, da ziehen lauter anständige Leute ein, die später einmal unsere Renten erwirtschaften. Wir können so beruhigt sein. Es handelt sich um Familien, nicht um junge Einmänner. Und erst die Eigentümergesellschaft des vormaligen Hotels. Fast, aber nur fast, könnte man den Eindruck gewinnen, in Wiesbaden herrscht Filz. Roter, grüner, gelber, schwarzer Filz. Welche Farbe der Voltfilz hat, ist mir nicht bekannt. Aber alles Gutmenschen, in Wiesbaden.

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  3. Ja, was jetzt?
    Sind es Migranten, Flüchtlinge, Schutzsuchende, Invasoren oder einfach nur Sozialschmarotzer?
    Und warum sollen wir für all diese Leute arbeiten gehen und bezahlen?

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    1. An den zugereisten Schmarotzern verdienen Politiker und ihre Sippen dickes Geld! Dazu kommen auch noch viele Beamte aus den Provinzen dazu! Und deshalb will es ja auch keiner ändern!

  4. Noch Fragen? Im Westen dieses Dreckstaates ist alles möglich. Ich als Ossi habe schon den Glauben verloren.

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    1. Für mich war mit der Wahl von Merkel klar, der dumme West Bürger ist total verblödet worden!
      Und es gab von da nur eine Richtung für Deutschland, ab in den Abgrund und das mit Vollgas!

  5. ganz im stil der politversager und denkverweigerer ………….. inshalla wir sind und bleiben da… alice erlöse uns von dem übel… sch-merz lass nach…!!!!

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  6. Für die Gäste nur das Beste. Hoffentlich sorgt man auch für ausreichend Hotelpersonal, so dass für die Gäste keine Wünsche offen bleiben.

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    1. Das sind keine Gäste!

      Gäste kehren bald wieder heim. Diese Leute jedoch sind gekommen, um zu bleiben. Eingeladen wurden sie auch nicht.
      Man sollte sie darum mit einem kräftigen Tritt ins Hinterteil umgehend nach Hause befördern!

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      1. Wurden sie tatsächlich nicht eingeladen?
        Bereits Jahre, bevor durch Merkel die Migrantenflut über uns hereinbrach, hatte Deutschland in vielen Ländern Afrikas und des Nahen/Mittleren Ostens pauschal Werbung bei den dort lebenden Menschen in deren heimischen Sprachen gemacht, nach Deutschland zu kommen.
        Udo Ulfkotte berichete davon in seinen Büchern. Ich konnte damals kaum glauben, daß westliche Politiker zu einem solchen Schritt bereit sind. Initiator der damaligen Initiative waren allerdings die UN. Als Grund wurde damals angegeben, daß anders die Überbevölkerung in Afrika und den moslemischen Ländern nicht in den Griff zu bekommen sei. Die westlichen Staaten mit ihren zu geringen Geburtenraten sollten hier einen Ausgleich schaffen. Daß diese Begründung nur vorgeschoben und zudem eine Milchmädchenrechnung war, wurde deutlich durch Aussagen von Yasha Mounk und anderen sowie durch den Migrationspakt, den Merkel an vorderster Front mit erarbeitete und der den Neuankömmlingen nur Rechte über das normale Maß hinaus zusprach, den aufnehmenden Ländern hingegen nur Pflichten. Davon, daß die Aufnahmekapazität der westlichen Länder irgendwann ihre Grenzen erreicht, ist meines Wissens in dem Migrationspakt keine Rede. Aus diesem Grund ist das Hoffen auf eine Begrenzung oder gar eine Beendigung der permanenten Zuwanderung durch rot-grün-linke Parteien incl. der CDU/CSU vergebens. Der aktuelle Anwerbeversuch der Nahles-Behörde in arabischen Ländern für weitere Zuwanderung direkt ins Bürgergeld spricht Bände! Die einzige Hoffnung ist und bleibt die AfD. Sie kann das Rad eventuell stoppen. Inwieweit sie es auch zurückdrehen kann, ist die große Frage.

    1. Die angekündigten Zwangsumzüge für Bürgergeldempfänger, deren Miethöhe nicht den Vorgaben entspricht, ist eigentlich nichts Neues.
      Sowohl die damalige BRD-Sozialhilfe wie auch das spätere Hartz IV-Geld akzeptierten für die 100%ige Übernahme der Kaltmiete plus bestimmte Nebenkosten nur bestimmte, vorher festgelegte Kosten, abhängig von der Familiengröße und den erlaubten Quadratmetern. Wessen Wohnung teurer war, hatte die Wahl, den übersteigenden Betrag von seinem zum Leben bestimmten Teil der Sozialhilfe abzuzwacken oder umzuziehen.

      Daß das jetzt plötzlich Thema wird und Wellen schlägt, ist zwar schon lange nötig und bei der heutigen Wohnungsmisere und den permanent weiter steigenden Mietpreisen noch notwendiger. Es scheint mit aber darauf hinzudeuten, daß bei dem etwas großzügiger bemessenen Bürgergeld die Mieten offenbar erstmals zu 100%
      übernommen wurden, künftig jedoch wieder zu dem früheren Verfahren zurückgekehrt werden soll.

      Weiß jemand etwas Genaueres darüber, ob beim jetzigen Bürgergeld die Mieten zu 100% übernommen werden, und wenn ja, ob das in jedem Fall gilt oder ob auch weiterhin bestimmte Höchstgrenzen gelten?

  7. „Wisawi“ dieses Palast-Hotels, über den Kochbrunnen-/Kranzplatz hinweg, in Winkeweite, steht das ehemalige Hotel „Rose“, indem sogar schon der „Führer“ bei einem Besuch Wiesbadens nächtigte.
    Dieses Hotel „Rose“ ist nun vor einiger Zeit, die sogenannte Staatskanzlei Hessens geworden, und so hat der gegenwärtige CDU-Präses namens Boris Rhein, wenn er will, in seiner Eigenschaft als dort residierender MP die unmittelbare Möglichkeit mit den politischen Gästen seines Bundeslandes, Kontakt aufzunehmen.
    Er kann dann, wenigstens über den Hof sozusagen, dort anfragen lassen, wo der Schuh drückt.
    Ist das unter dem Dach der GEZ-Gebühren mit Lanz, Illner und Restle nicht es auch wert, aufzuzeigen, wie unter dem Boris -wohlgemerkt der Wiesbadener OB ist ein Roter- , d. h. unter den beiden , in Wiesbaden trotz alledem!!!!, eine vollkommen ausgeglichene und gegenseitig befruchtende Nachbarschaft zu realisieren es in der Lage ist, nur, wenn man will?

  8. Ja, die sogenannten „Gutmenschen“, an den meisten von denen ist nur “ gut „, dass sie an den Flüchtlingen „gut “ verdienen. Kirchen an der Betreuung und Wohnung Vermietung, Vermieter , Rechtsanwälte , Firmen , die für die Beschäftigung hohe Zuschüsse bekommen, also billige Arbeitskräfte haben . Leute , die die Flüchtlingsheime betreuen, säubern usw. Wenn an Flüchtlingen nichts zu verdienen wäre, hätten wir nur sehr, sehr wenige “ Gutmenschen “ die rufen “ Wir brauchen mehr Flüchtlinge“ ,

    Wenn De so weiter macht, werden wir bald kein Problem mit Flüchtlingen mehr haben, da wir dann pleite sind. Und wenn die dann kein Geld mehr von uns bekommen können, also ohne Arbeit gut leben, werden sie das Hotel Deutschland verlassen, das ausgeplünderte De und uns in Armut zurück lassen. Und die Welt wird noch mehr über uns dummen Deutschen lachen. Wenn uns die Industrie wegen zu hoher Kosten verlässt, die Zulieferindustrie dann pleite geht. Von Beamten und Flüchtlingen können wir nicht leben.

    Der kranke Migrantenwahn geht munter weiter, der Steuerzahler wird geschröpft ohne Ende, die Eliten, UNO, EU, Grüne u. a. reiben sich die Hände. Ein lohnendes Geschäft mit Menschenhandel a´la SOROS!!!

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    1. Die verlassen Dummland nicht. Merkels Gäste werden sich von den Reichen Gutmenschen, vor allem im Westen, alles holen was sie brauchen. Dieser Drecksstaat ist seit 10 Jahren zum plündern freigegeben. Dank der einfältigen Idioten vor allem im Westteil dieses Siedlungsgebietes für Analphabeten. Ich will die Mauer wieder. So schnell wie möglich. Wo ist das Spendenkonto?

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  9. @Palasthotel
    der richtige Platz für Goldstücke der multikulturellen Bereicherung.
    Wie hat Wiesbaden gewählt ?
    Erst-Zweitstimmen :
    CDU 30 – 26
    SPD 22 – 17
    Grüne 14 – 16

    Gratulation – geliefert wie bestellt !

    1. Willkommenkulturellen sind hilfreich, erleichtern das Problem von Fachkräften, hilfreich beim Anstieg der Bevölkerung usw. …usw…
      (Ironie ENDE)

  10. Ich freue mich für „unsere“ neuen Mitbürger, das ihnen endlich ein Heim geboten wird in dem sie sich
    geborgen fühlen können.
    Mögen sie mit ihrer fleißigen Arbeit zum Wohlergehen „unserer Zivilgesellschaft“ beitragen und die
    Vorteile der „Demokratie“ erfahren.
    So hätte es wohl der MP gesagt.
    ironie off

  11. Direkt gegenüber der Staatskanzlei ? Wunderbar, da kann sich die Altparteien-Mischpoke täglich an dem von ihr selbst geschaffenen Elend ergötzen und – wer weiß das schon so genau – vielleicht kommen die Gäste dann ab und an herüber und bringen ein Tässchen Tee zum Dank für das freundliche Gesicht.

    Die Asylunterkunft soll „temporär“ sein. Wer`s glaubt, wird seelig.

  12. Passt doch!
    Edel-Bürgern (aus dem Bürgergeld) gehört auch eine Edel-Bleibe!
    Es lebe der Flüchtlingsadel!

  13. “European Qu’ran”: EU schreibt islamische Eroberung in Bereicherung um
    „Geschichts-Revisionismus: Das von der EU mit zehn Millionen Euro geförderte Projekt „European Qu’ran“ soll die Beeinflussung der modernen europäischen Kultur durch den Islam und seine heilige Schrift, den Koran, beleuchten.

    Geschichts-Revisionismus im Namen von Multikulti

    Das EU-Projekt möchte dem Islam einen Anteil an der Erschaffung der modernen europäischen Gesellschaft zuschreiben. Dieser Anteil soll im Rahmen von Ausstellungen und wissenschaftlichen Diskussionsrunden in verschiedenen europäischen Städten bis März 2026 präsentiert werden.

    Betrachtet man die Geschichte des Islam in Europa von 1150 bis 1850, findet man eine ganze Reihe von brutalen Eroberungskriegen, Jahrhunderte von Unterdrückung und den „weißen Sklavenhandel“. Zahlreiche moslemische Feldherren haben in dieser Zeit versucht, Teile von Europa zu beherrschen und der dortigen christlichen Bevölkerung den Islam aufzuzwingen. Allein das Osmanische Reich hatte zwischen 1500 und 1850, je nach Schätzungen, zwei bis drei Millionen Christen aus Südosteuropa als Sklaven verschleppt. Diese Geschichte der Sklaverei findet weder in der Schule noch im Fernsehen Beachtung.“
    https://www.unser-mitteleuropa.com/173957

    WDR/ARD-Propagandasendung Monitor regt sich über den Erfolg von Beatrix von Storch auf
    Hass und Hetze gegen Bürger und Christen auf GEZ-Zwangsrundfunk-Kosten
    Mit GEZ-Zwangsgebühren und Steuergeldern wird Hass und Hetze gegen gläubige Christen und Bürger verbreitet. Jüngstes beispiel ist eine WDR-Monitor-Sendung, in der sich der Rundfunk über den Erfolg von Beatrix von Storch aufregt, weil sie das Thema Menschenwürde wieder zum politischen Thema gemacht hat.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/hass-und-hetze-gegen-buerger-und-christen-auf-gez-zwangsrundfunk-kosten-10101341/

    „Hass und Hetze gegen gläubige Christen und Bürger im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

    In der ARD-Propagandasendung »Gotteskrieger: AfD und radikale Christen« des WDR-Politik-Magazins »Monitor« regt sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk über den Erfolg der christlichen und bürgerlichen Kampagnen gegen die Kandidatur von Frauke Brosius-Gersdorf auf.

    In der Sendung wird verkrampft versucht, gläubige Christen in Deutschland als Fundamentalisten zu porträtieren. Dabei werden immer wieder Vergleiche mit den Christen in den USA und mit Trump herangeführt. Doch auch für die USA muss man konstatieren: Christliche Werte sind wieder »en vogue«, und die Mehrheit der Amerikaner steht dahinter.

    Beatrix von Storch als Speerspitze des christlich-bürgerlichen Widerstands im Visier der linken ÖRR-Mainstream-Medien

    Im Vizier dieser Propagandasendung ist die AfD und allen voran Beatrix von Storch, die den Stein ins Rollen brachte, welcher dazu führte, dass die CDU/CSU sich gegen die Kandidatur von Brosius-Gersdorf stellte und schließlich zu ihrem Rückzug geführt hat.

    Es begann mit einer Frage: Mit ihrer mutigen Frage an Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag, ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren könne, eine Kandidatin wie Brosius-Gersdorf zu wählen, die die Menschenwürde ungeborener Kinder infrage stelle, hat sie einen entscheidenden Schlag gegen die Lügenpolitik der Koalition geführt. Merz’ kurzes »Ja« löste Entsetzen in der Unionsfraktion aus und entlarvte seine Bereitschaft, christliche Werte für Koalitionsräson zu opfern. Von Storch, als David in diesem Kampf gegen den politischen Goliath Merz, hat die Basis mobilisiert und die Wahrheit ans Licht gebracht. “
    https://youtu.be/1l4-1vsSA0Y?si=e7zlgPRm8gqcbGTk

  14. All diejenigen die nach diesen Nettigkeiten gegenüber aus zumeist archaischen Kulturen stammenden Personen – man haust wie bei Kaisers – auch nur zu einem Promille noch an eine Asylwende oder eine Umkehr in der Politik der illegalen Zuwanderung glauben, sei der Gang zum Psychiater dringend empfohlen, zumal die Tinte auf den der Öffentlichkeit präsentierten Maßnahmen zur Eindämmung des Asylmissbrauchs, einschließlich sofortiger Zurückweisung von illegalen Wirtschaftsflüchtlingen sich bereits als Makulatur erweisen, bevor die Tinte auf den Dokumenten trocken ist.

  15. Hier ist der Beweis ! Der Deutsche Michel will verachtet und vernichtet werden ! Oder wie würde jemand reagieren, wenn er die Energierechnungen aller Nachbarn mitbezahlen müsste ! Und er macht es dann auch noch, ohne zu murren.

  16. Jetzt bekommt mal die glückliche und hohe Schicht aus Unternehmern, Bankkaufleuten, Beamten usw. mal so richtig die Flodders in Realität mit dem modernen Pluspunkt das es eben Flüchtlinge sind und keine einheimischen Sozialfälle. Diese Klasse hat jetzt ihr Los in dem sie der CDU, SPD, FDP und den Grünen immer treu war damit der Lebensstandart gesichert ist und nun wird er eben geteilt im feinen Wohnumfeld. Ruhestörung, Schlägereien, unerwartete TÜV-Tests am Porsche und vieles mehr kommt nun aus heiterem Himmel, aber es ist gut das die AFD und Identitären dort kein Häuschen haben und dort Remigrationshetze begehen mit Herr Sellner als Gast. Das ist der demokratische Pluspunkt:-) mfg