Willkommenskultur made in Germany: Darum sind wir Deutschen so beliebt!

Willkommenskultur made in Germany: Darum sind wir Deutschen so beliebt!

Glückliche Deutsche in der Notunterkunft: Anderen Helfen ist ja so wichtig! (Symbolbild:KI)

BRDigung: Es war ein Musterbeispiel deutscher Gastfreundschaft. Familie Müller – Vater Thomas, Mutter Sabine, die Teenager Tim und Klara sowie Oma Martha und Opa Erwin – lebte in einem geräumigen, sonnendurchfluteten Einfamilienhaus mit großem Garten. Zusammenhalt wurde großgeschrieben: Man half sich, hütete die Kinder, mähte den Rasen und backte sonntags gemeinsam Pflaumenkuchen. Als der afghanische Kriegsflüchtling Tariq in die Gemeinde kam, gab es für die Müllers kein Zögern. „Wir haben doch Platz!“, meinte Thomas beseelt. Tariq bezog das gemütliche Mansardenzimmer im Dachgeschoss. Fortan saß er abends am Esstisch und gehörte praktisch zur Familie.

Damit sich der Gast rundum wohlfühlte, stellte Sabine die Küche kurzerhand um: Schweinefleisch wurde vom Speiseplan gestrichen, die Messer wurden fortan akribisch nach Halal-Vorgaben getrennt und die Sonntagsbratwurst wich feinstem Lamm-Kebab. Auch der Festtagskalender wurde flexibel angepasst. Wenn Tariq das Zuckerfest feierte, dekorierten die Müllers mit Begeisterung den Flur und schoben das Weihnachtsfest präventiv in den Hintergrund, um niemanden zu irritieren. Einzig ein leiser Schmerz betrübte die idyllische Harmonie: Tariq vermisste seine Liebsten.

Gast im Dachgeschoss? Platzwechsel im Erdgeschoss!

Dank hervorragender juristischer Beratung von Pro Asyl und der beispielhaften Dynamik des Familiennachzugs dauerte es nicht lange, bis Verstärkung eintraf: Tariqs Erstfrau, seine Zweitfrau, die schwereingeschränkte Großmutter und fünf quirlige Kinder standen mit vollgepackten Taschen im Flur. Das Mansardenzimmer erwies sich nun als dezent unterdimensioniert. „Kein Problem!“, rief Opa Erwin voller Nächstenliebe. „Martha und ich wollten sowieso schon immer mal kürzer treten!“ Die Großeltern räumten freudestrahlend ihre barrierefreie Einliegerwohnung im Erdgeschoss und zogen mit zwei Klappbetten in das Dachgeschoss. Tariqs Familie richtete sich im Erdgeschoss ein.

Schon wenige Wochen später meldete Tariq vorsichtig weiteren Hilfsbedarf an. Die Brüder seiner beiden Ehefrauen nebst Cousin ersten Grades und deren Nachwuchs saßen im Transitbereich fest. Ein kurzer Blick in die Augen der neugeborenen Großneffen genügte, und Vater Thomas traf eine folgenschwere Entscheidung: „Platz ist im kleinsten Haus!“

Umzug in den Heizungskeller

Um die neuen Gäste adäquat unterzubringen, traten Thomas und Sabine ihr Hauptschlafzimmer im ersten Stock ab. Schließlich benötigte die Großfamilie einen zentralen Rückzugsort. Thomas und Sabine schliefen fortan auf einer ausziehbaren Schlafcouch im Wohnzimmer. Das Essen wurde nun im Schichtbetrieb eingenommen, da die 18-köpfige Tischgemeinschaft die stattlichen Kapazitäten der Esszimmermöbel sprengte. Zuerst aßen die Männer gemeinsam, bis anschließend die Frauen die Reste in fröhlicher Runde genießen durften.

Der Sommer verging, und der Clan wuchs weiter. Als Tariqs Onkel – ein leidenschaftlicher Schafzüchter – zusammen mit seinen drei Schwagern und deren Schwiegereltern den Wunsch äußerten, ebenfalls Teil der bunten Hausgemeinschaft zu werden, geriet die Raumplanung kurzzeitig ins Stocken. Dabei bot sich der großzügige Garten perfekt für die Schafzucht an. Da musste doch eine Lösung her und Sabine hatte gleich eine kreative Idee: Tim und Klara gaben ihre Kinderzimmer ab und wurden im Heizungskeller untergebracht. „Da ist es im Winter wenigstens schön warm!“ sagte Tariq. Im Wohnzimmer wurden Teppiche ausgerollt, die Schlafcouch musste weichen, denn das Zimmer wurde kurzerhand zum Gebetsraum erklart. Das bedeutete, dass Thomas und Sabine nun auf Isomatten im Flur unter der Garderobe nächtigten, um die täglichen fünf Gebete nicht zu behindern.

Die Grundbuchänderung

Mit dem Eintreffen der weitläufigen Verwandtschaft aus der Provinz Herat erreichte das Haus schließlich seine maximale Belegungsdichte. Die bürokratische Ordnung verlangte nun klare Verhältnisse: Da Tariqs Familie inzwischen 92 Prozent der Wohnfläche beanspruchte, schlug das Amtsgericht im Rahmen eines administrativen Entlastungsverfahrens eine Grundbuchänderung vor: Tariq wurde als Alleineigentümer eingetragen, um die Grundsicherung und das Kindergeld aus einer Hand zu koordinieren. Thomas unterzeichnete die Papiere mit Freudentränen in den Augen – wie wunderbar war es doch, bedingungslos teilen zu können!

Kurz vor Weihnachten – das im Haus offiziell durch die besinnlichen Vorbereitungen auf das nächste Opferfest ersetzt worden war – stellte die örtliche Baubehörde bei einer Routinebegehung fest, dass das Dachgeschoss sowie der Heizungskeller aus Brandschutzgründen nicht als dauerhafter Aufenthaltsort für die ursprünglichen Hausbesitzer geeignet seien. Zudem wurde der Flur als Fluchtweg deklariert, weshalb Isomatten dort eine Ordnungswidrigkeit darstellten.

Das neue Domizil am Bahnhof

Mit sanftem Nachdruck und einem blauen Berechtigungsschein der Gemeinde begleiteten die Sozialarbeiter Familie Müller vor die Tür. Heute lebt die hilfsbereite Familie Müller in der städtischen Obdachlosenunterkunft am Bahnhof. Oma Martha leitet von dort die Koordinierungsstelle der „Omas gegen Rechts“, Opa Erwin repariert aus alten Europaletten Hochbetten für die Enkel, ein fröhliches “Wir schaffen das!” auf den Lippen – und Thomas schwärmt beim Abendbrot mit Erbsensuppe noch immer allen Mitbewohnern vor: „Man muss einfach offen sein für Neues.“ Und, mal ganz ehrlich: Halal-Essen ist ohnehin viel bekömmlicher, und so ein großes Haus macht am Ende sowieso nur viel Arbeit beim Putzen.

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So waren am Ende alle miteinander glücklich und zufrieden im besten Deutschland, das es je gegeben hat.

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17 Kommentare

  1. Die Deutschen sind tatsächlich überall beliebt – solange sie den Geldbeutel öffnen und Geld ausgeben.

    Ist der Geldbeutel schließlich (fast) leer, winkt man ihnen „mit dem Zaunpfahl“. Bald darauf tritt man ihnen quasi in den Hintern, damit sie schleunigst wieder heimkehren.

    Wer möchte schon auf so nützliche Idioten verzichten?
    😜

  2. So wird sich Merkel das Ganze vermutlich vorgestellt haben, denn die Behörden waren auf den plötzlichen Ansturm Tausender Migranten in keiner Weise vorbereitet. Allein schon für Deutsche, die obdachlos wurden, hatte der Staat bis dahin kaum Unterbringungsmöglichkeiten parat, und ab September 2015 mußten nicht nur Schlafstätten angeboten werden, sondern Babywindeln , Essen für die Familien, etc etc. gesorgt werden. Sehr häufig wurden einer Gemeinde Männer angekündigt, stattdessen kamen Familien mit Kleinkindern. Hätte es nicht die Zivilbevölkerung gegeben, unter denen Leute waren, die wochenlang ihren Arbeitsplatz Arbeitsplatz sein ließen oder vermutlich Urlaub einreichten – es hätte ein unbeschreibliches Chaos in Deutschland gegeben, möglicherweise mit Folgen wie derzeit in Ceuta. Vermutlich hätten wir heute weniger Probleme, wenn die zivilen Helfer nicht so viele Probleme durch ihren Einsatz abgepuffert hätten. Dann nämlich wäre die Realität, die uns da vor die Haustür gesetzt wurde, für die deutsche Bevölkerung von Beginn an sehr viel greifbarer gewesen.
    Mich würde wirklich interessieren, wie sich Merkel das Ganze vorgestellt hat, als sie ohne jede Vorbereitung die Grenzen öffnen ließ. Vermutlich so, wie der Autor des Artikel es beschreibt.

  3. Es wird so häufig über die Intelligenz der angeblichen „Flüchtlinge“ diskutiert. Dabei ist es ganz einfach.
    Wer ist intelligenter?: die angeblichen „Flüchtlinge“ die bis Mittag faul im Bett liegt und üppige Sozialhilfe bekommen oder die die um 6:30 Uhr aufstehen und schuften gehen, damit die angeblichen „Flüchtlinge“ faul im Bett liegen können?
    Die Antwort darauf ist so einfach und selbstverständlich.

  4. Ein gelungenes Beispiel wie es mal in Deutschland sein wird. Vorausgesetzt Deutschlands Regierenden zetteln kein Krieg mit Russland an. Denn dann wird es kein Deutschland mehr geben. Auch keine Brücken wo noch jemand drunter schlafen kann.
    GuteN8 D.

  5. Wird genau so kommen! Im Übrigen kenne ich so eine Familie, die hat ebenfalls eine syrische Familie aufgenommen und hat alles gegeben. Fahräder, dann Auto und natürlich Bares. Heute sind sie 100 000 Euro ärmer und das Haus ist renovierungsbedürftig. Die Syrer sind weitergezogen. Aber die deutsche Familie will weitermachen, will wieder Flüchtilantis einlagern. Aber erstmal die Anliegerwohnung renovieren, die Gemeinde zahlt einen großzügigen Bonus. Es gibt Menschen, die lernen nix dazu. Die bleiben in ihrer eigenen Dummheit stecken.

  6. Berlin. Deutschland – Melkkuh der Welt: wie in kaum einem anderen Bereich trifft dieses Bild auf die Entwicklungspolitik zu. Denn: sage und schreibe 407,7 Milliarden Euro hat die Bundesrepublik nach Angaben der Bundesregierung zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 30. Juni 2026 an Entwicklungshilfe aufgewendet. Die Summe nannte Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner.

    es leben alle arschlöcher die das noch unterstützen und ihre oma hat kein geld zum frisör… herr wirf hirn herab dumm dümmer saudumm deutsch… BÜRGER-KRIEG-T ENDLICH DIE KURVE;

  7. @Darum sind wir Deutschen so beliebt!
    weil die Dschizya freiwillig bezahlt wird und die fremden Kulturen von Politik und Justiz über das eigen Volk gestellt werden – und natürlich, weil gerade Politik und Justiz den Scharia-Umgang mit Kindern und Frauen so unterstützen !
    Da fühlt man sich wohl und wie zu Hause !

  8. Perfektes Synonym für dieses Land und seine vertrottelten Menschlein die, auch wenn man ihnen schon ihre letztes Hemd gestohlen hat, immer noch nicht erkennen wollen, das sie gänzlich nackt aus ihrem Land geworfen werden, sie ihren Kinder weder Heimat noch Zukunft, geschweige denn ein bisserl finanzielle Sicherheit hinterlassen, sondern aus Bequemlichkeit und Dummheit diese in total verbrannter, vergifteter gesellschaftlicher Erde aussetzen. Das Traurige und Erschreckende daran ist, diesmal könnten und müssten sie es gewusst haben, hätten sie nur gewollt!

  9. Unterdessen geht die widerliche Hetze gegen Ostdeutsche und gegen alle Wähler in Ostdeutschland bei vielen Nachrichtenseiten in den Leserkommentaren immer noch weiter.
    Die Wessis haben den Schock von den Wahlniederlagen in Ostdeutschland immer noch nicht verdaut.
    In den letzten Tagen wieder ein Highlight von widerlicher Hetze gegen Ostdeutsche beim FOCUS, von einem User, der viel Zuspruch dafür von anderen Usern bekommen hat.
    Sinngemäß schrieb er: Da die Ostdeutschen immer noch nicht verstanden haben , wie die Demokratie funktioniert, da die Ostdeutschen immer noch extremistische Parteien wählen und eine Islamisierung (Anspielung auf Wahlsieg in Berlin der Islam-Linken)
    sowie Putinisierung (Wahlsiege von AFD in Ostdeutschland) unterstützen, sollten wir die „Westdeutschen“ darüber nachdenken diesen genetischen Schrott in Ostdeutschland, also die Ostdeutschen und alle Migranten in Ostdeutschland wieder den RUssen zurückzugeben.
    Er meint damit in Anspielung auf die Zeit der DDR, als die DDR noch Teil des Warschauer Paktes war und ein Satellitenstaat der SOwjetunion.
    Für diesen User beim FOCUS sind die Ostdeutschen genetischer Schrott wie auch alle Muslime und Migranten, die gegenwärtig in Ostdeutschland leben. Unfassbar…
    Dann ging die Hetze natürlich weiter:
    Alle Ostdeutschen seien angeblich mental zurückgeblieben, ungebildet, aLoser udn Versager, die nichts in ihrem Leben angeblich zustande bringen. Aus Frust wählen sie dann extreme Parteien, heißt es dann. Und die Ostdeutschen seien angeblich „zu dumm“ für eine Demokratie.

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    1. Wie kann das sein, wo offenbar laut neuerer Umfrage selbst in NRW(!!) die AfD dabei ist, gegenüber der CDU massiv Stimmen hinzuzugewinnen, sodaß sich nun auch Wüst bemüßigt fühlt, durch seinen Besuch bei Erdogan um moslemische Wähler zu buhlen.

  10. Erinnert mich an die alte Geschichte „The man who shared his hut“ – nur dass WIR jetzt kolonisiert werden…

  11. Ich hatte zu dem Artikel ebenfalls einen Kommentar verfaßt und ihn zweimal abgeschickt, weil ich den Eindruck hatte, daß die Übersendung nicht geklappt hat. Einen weiteren Versuch habe ich mir verkniffen, weil ich nicht dreimal denselben Kommentar abgedruckt sehen wollte.

    Nun stelle ich fest, daß auch das zweimalige Senden nichts gebracht hat. Könnte die Redaktion nicht mal versuchen, das Problem in den Griff zu bekommen? So schlimm wie seit wenigen Monaten war es noch nie.

    1. Habe auch schon mehrfach erlebt, daß meine Kommentare im „Nirgendwo“ verschwinden.

      Ich vermute, daß da automatisch Kommentare „durchfallen“, wenn sie gewisse Schlüsselwörter enthalten, die unerwünscht sind.
      Hat selbverständlich überhaupt nichts mit Zensur zu tun, denn die findet bekanntlich laut Grunzgesetz nicht statt.
      😜

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