Donnerstag, 23. Mai 2024
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Wird sich Deutschland je wieder von seinem Abstieg erholen?

Wird sich Deutschland je wieder von seinem Abstieg erholen?

Immer mehr “Bewohner”, immer weniger Arbeitsfähige und -willige (Symbolbild:Imago)

Wirtschaftlich fällt Deutschland von Jahr zu Jahr weiter zurück – sowohl absolut als auch im Vergleich zu anderen Ländern. Nur die Ranglistenplatz unterscheiden sich geringfügig, je nachdem, welches Institut gerade die Standortstärke nach welchen Kriterien untersucht. Zuletzt tat dies bekanntlich das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZE)W und kam zu dem Ergebnis, dass Deutschland im Jahr 2022 erneut abgefallen war – auf den nunmehr 18. Platz von 21 Ländern. Zwei Jahre zuvor hatten wir mit Platz 14 immerhin noch auf einem “Spitzenplatz” gestanden, wenn auch nur dem letzten Drittels! Doch nicht mal dafür reicht es mehr. Dieser ökonomische Abstieg ist dabei, wohlgemerkt, rein selbstverschuldet und politisch mit Vorsatz herbeigeführt – wie “Tichys Einblick” (TE) am 16. Januar näher ausführte.

Dort stand tags darauf ebenfalls zu lesen, dass – und weshalb – auch die Massenmigration den Arbeitskräftemangel nicht lösen konnte, wobei im Besonderen auf die detaillierten Hintergründe des Wanderungssaldos eingegangen wurde. Kurz zusammengefasst: Deutschland krankt an zu viel Abwanderung qualifizierter Menschen bei zu viel Zuwanderung Unqualifizierter; letzte erreichen gar nicht den Arbeitsmarkt, sondern landen in unserem Sozialsystem, das weltweit wie ein großer Magnet wirkt. Was aber auch in besagtem TE-Artikel weitgehend ausgeblendet wurde, war der Umstand, dass es einen direkten der Zusammenhang zwischen dem – migrationsbedingten und geradezu wahnsinnigem – Bevölkerungswachstum und den gleichzeitig immer mehr fehlenden Arbeitskräften gibt. Denn scheinbar handelt es sich hierbei um ein Paradoxon –  doch eine wissenschaftliche Debatte zum Thema, wie sie in früheren Zeiten selbstverständlich gewesen wäre, findet nicht statt.

Keine Systemdebatte mehr

Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte Thomas Robert Malthus das sogenannte Bevölkerungsgesetz, eine Theorie über das weltweite Bevölkerungswachstum, dem lediglich ein geringeres Wachstum der Nahrungsmittelproduktion limitierend gegenüberstehe, das zur Armut führe (wie sich heute etwa in Afrika zeigt und in China frühzeitig beherzigt wurde). Sodann gibt es das Eherne Lohngesetz von Ferdinand Lasalle, eine Theorie, die besagt, dass Lohnkämpfe stets Nullsummenspiele seien: Denn mit höheren Löhnen würden die Arbeiterfamilien mehr Kinder durchbringen, was wegen einer größeren „industriellen Reservearmee“ schließlich wieder die Löhne drücke, was die mögliche Kinderzahl wiederum beschränke. Beide Theorien, Bevölkerungsgesetz und Ehernes Lohngesetz, wurden ihrerseits von Karl Marx zerpflückt.

Solche grundsätzlichen Debatten fehlen heute. Allenfalls geht es noch um die Auseinandersetzung zwischen Thesen des Nachfragetheoretikers John Maynard Keynes und des Geldmengen-Papstes Milton Friedman, hier kurz erörtert. Doch auch zu den Hintergründen des Arbeitskräftemangels ist eine grundsätzliche Debatte Fehlanzeige. Fakt ist: Der beklagte deutsche Arbeitskräftemangel entwickelte sich seit der (und parallel zur) Masseneinwanderung. Brauchen wir also die Massenmigration, um den unerklärlichen, immer größer werdende Bedarf an Arbeitskräften zu decken? Oder fehlen die Arbeitskräfte, weil Millionen um Millionen mehr Menschen einen entsprechen Bedarf an allem auslösen, der abgearbeitet werden muss? Und ist die schwankende Kinderzahl der Familien – Geburtendefizit heute, “Baby-Boomer” morgen – ein Fluch oder ein Segen? Will man dazu Quellen studieren, wird man eher im Ausland fündig (siehe etwa hier). Auch auf meiner eigenen Webseite habe ich mich mehrfach mit solchen Fragen beschäftigt.

Migration soll die von ihr ausgelösten Probleme lösen

China macht eine ähnliche Entwicklung durch: Die dortige Bevölkerung ist überaltert und schrumpfte erstmals um 850.000, wobei dies ganze 0,06 Prozent (!) der Bevölkerung ausmacht und nicht nur Nachteile hat. Mit der einstigen Ein-Kind-Politik der Machthaber gelang es China damals zwar, den Hunger zu verbannen; diese autoritäre Bevölkerungspolitik war jedoch kontraproduktiv überzogen. Das Gegenteil vollzieht sich wiederum in Afrika, wo die Nahrungsmittel- und sonstige Produktion mit der Population nicht ansatzweise Schritt halten kann. Die Lösung des demographischen Problems liegt für China aber gerade nicht darin, das Fehlen junger, arbeitsfähiger Menschen durch Massenmigration zu ersetzen. Denn sie wissen sehr wohl um die Problematik des unbegrenzten Imports fremder Kulturen. Das Reich hat schon mit den Uiguren seine liebe Mühe und Not.

In Deutschland hingegen versucht man mit dem Instrument Migration immer mehr die Probleme zu lösen, die erst durch Migration geschaffen wurde. Juristen nennen das für ihren Fachbereich einen Zirkelschluss; Albert Einstein meinte sinngemäß, dass es Wahnsinn sei, immer wieder das Gleiche zu tun und jedes mal andere Ergebnisse zu erwarten. Aber so läuft es eben in diesem Land: Feuer wird mit Feuer bekämpft, das Migrationsproblem wird versucht mit noch mehr Zuwanderung in den Griff zu bekommen. So werden Arbeitskräfte insbesondere in jenen Branchen und Berufen gesucht, die zur Versorgung der vielen neuen Menschen gebraucht werden: In meinem Arbeitsamtsbezirk sind es alleine 32.626 solcher “Fachkräfte”. Und wenn die Stellen – übrigens durchschnittlich nach 148 Tagen (!) – besetzt werden können, haben andere schon längst wieder das Handtuch geworfen.

Eine Frage der Kinderzahl

Gestern las ich in einer Lokalzeitung den Leserbrief eines Mannes, dessen 40-jährige Tochter, eine Lehrerin, vor einigen Wochen nach dem angeordneten Wechsel in eine „Brennpunktschule“ ihren Beruf an den Nagel hängte. Der Grund: Ihr erging es dort exakt so, wie es Friedrich Merz geschildert hatte – dass nämlich die vielen “kleinen Paschas” der Schüler ihrer Klasse von ihren Eltern, insbesondere von den Väter-Paschas, massiv und unter latenter Gewaltandrohung geschützt werden, die sich von weiblichen Lehrkräften nichts sagen lassen. Aber immer mehr solcher Schulen kann man nicht mehr mit durchsetzungsfähigen Lehrern besetzen. Eine Lösung wären vielleicht Lehrkräfte aus dem gleichen Kulturkreis; doch die ticken zumeist ähnlich. Man kriegt den Mensch aus dem Kulturkreis, aber die Kultur nicht aus dem Menschen. Dabei hätten die muslimischen Frauen hierzulande die rechtliche Option – und familieninterne Machtstellung – zur Erziehung ihrer Söhne in Sinne einer menschenoffeneren Gesellschaft durchaus in Händen. Doch sie denken gar nicht daran, mit Traditionen zu brechen.

Was wir statt weiterer Massenmigration in Deutschland wirklich bräuchten, wäre eine Erhöhung der durchschnittlichen Kinderzahl und ein früheres Gebäralter der einheimischen Frauen. Dabei geht es nicht unbedingt nur um die Frauen, die bereits Kinder haben, sondern insbesondere um jene, die Kinder aus ideologischen Gründen – ob Feminismus oder “Klima” – ablehnen und keine (mehr) bekommen wollen. 20 Prozent der deutschen Frauen bleiben inzwischen kinderlos. Ein großes Problem ist hierbei auch die zunehmende Zahl der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften, die keine natürlichen Kinder bekommen können. In den 40,7 Millionen Hauhalten in Deutschland leben nur noch 11,6 Millionen Familien mit Kindern, hinzu kommen 2,6 Millionen „Alleinerziehende“. 16 bis 17 Millionen Deutsche leben in Einpersonenhaushalten, haben also keine Kinder (mehr); zur weiteren Vertiefung: siehe hier.

Quadratur des Kreises

Einschlägige Kreise sehen die „höhere Fertilität ausländischer Frauen“ als Lösung. 24 Prozent (in Berlin sind es sogar 34 Prozent) aller Geburten entfielen 2021 auf ausländische Mütter – bei nur knapp 13,5 Prozent Bevölkerungsanteil. Angeführt wird die “Hitliste” von “vorderasiatischen” Frauen (es ist klar, wer gemeint ist), zunehmend aber auch afrikanischen. Diese haben jedoch fast immer so viele Kinder, dass sie selbst nicht mehr berufstätig sein können – und es vielleicht oftmals auch nicht sein dürfen, nicht einmal dann, wenn die Kinder erwachsen oder selbständig sind. Wie ich in meinen letzten Artikeln zu diesem Thema (siehe hier und hier) darlegte, sind Kinder weit arbeitsaufwändiger als Rentner, insbesondere wenn sie – sprachlich und anderweitig – besonderer Förderung, Betreuung und Sonstigem bedürfen. Die Folge: Der Arbeitskräftebedarf steigt unweigerlich immer weiter, während die Erwerbsquote sinkt. Eine Quadratur des Kreises.

Aber es ist ja alles im grünen Bereich, wenn man nur auf die richtigen “Experten” hört. Etwa den Wirtschaftsprofessor Enzo Weber, dessen Interview in der “Badischen Zeitung” vom 24. Dezember überschrieben war mit der Behauptung: “Unsere Kinder werden wohlhabender sein”. Sind damit alle Kinder gemeint – oder wen meint Weber mit “unsere”? Einige Bonbons daraus: Der demographische Wandel samt Arbeitskräftemangel wirke sich “positiv auf die Einkommen aus”. Was aber, wenn die Unternehmen höhere Löhne und Gehälter irgendwann nicht mehr zahlen können, weil auch die Energie und vieles andere mehr nicht mehr bezahlbar sind? Diese Energie werde künftig angeblich “kostenlos” zur Verfügung stehen (Wind, Sonne) – schön und gut, aber wer soll die Anlagen bauen, wäre hier zu fragen? Da setzt der Herr Wirtschaftsprofessor auf kommende “Entwicklungssprünge”. Interessant – wann gab es solche bei uns (vom Bau der anscheinend besten Panzer der Welt einmal abgesehen)? Vielleicht meint Weber ja die Entwicklung des Biontech-Impfstoffes in Mainz (apropos: Die vieltausendfach „plötzlich und unerwartet Verstorbenen“ fehlen übrigens ebenfalls  auf dem Arbeitsmarkt, nicht nur in den Familien…)

Experten-Zweckoptimismus hilft uns nicht weiter

Auch setzt der Professor auf höhere Produktivität – doch diese leidet nun einmal leider unter einer allgemein nachlassenden Dynamik in Deutschland. Die Zahl junger Arbeitskräfte nehme zwar ab, räumt Weber ein, deshalb sei die Qualifizierung und Betreuung der eine Million Langzeitarbeitslosen umso wichtiger. Doch woher soll das Personal für das Aufpäppeln dieser Leute kommen, ist die Frage? Weil das alles eben deutlich komplexer und schwieriger ist, als dem gemeinen grünlinken Wähler dämmert, bläst auch Weber lieber ins bekannte Horn der „offenen Zuwanderungspolitik“. Wobei sich die Frage stellt: Geht es überhaupt noch offener als in Deutschland? Trotz alledem: „Wachsen durch Klasse“ lautet sein Erfolgsrezept für den Wohlstand der Nachkommenden. Im Übrigen seien diese ja eine “Erbengeneration”. Sie erben von uns Eltern, aber sie würden damit auch „öffentlichen Wohlstand“ erben. Soso. Öffentlicher Wohlstand? Eher kaum. Was sie heute schon erben, ist marode Infrastruktur und ein Himalaya an Schulden der “Wumms-”Regierung und ihrer Vorgänger!

Fazit: Eine wissenschaftliche Erörterung unserer Probleme geht anders! Selbige werden auch aktuell beim derzeitigen Davoser Weltwirtschaftsforum vom selbsternannten „Papst der neuen Weltordnung“ nicht wirklich analysiert geschweige denn gelöst. Zu den wenigen, die den Finger unermüdlich stets auf Neue in die Wunden legt, gehört Diplomkaufmann und Autor Werner Krieger, der mit seiner Kolumne in der “Wochenzeitung am Oberrhein” (WOZ) oft den Nagel auf den Kopf trifft – so wie in der aktuellen Ausgabe unter dem Titel  „Willkommen in der neuen Weltordnung“. Darin wird in deutlichen Worten ausgeführt, wo Deutschland enden wird, wenn wir uns von den USA weiterhin gegen die Weltmächte Russland und China ausspielen lassen.

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

56 Antworten

  1. Ja aber nur dann wenn Deutschland souverän wird und sich von der Bevormundung durch die USA löst. Weiterhin wäre auch die Umgestaltung der EU bzw. ein Austritt sicher sinnvoll?!

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    1. hoffe nicht mehr… es reicht mit dem scheißhaus-theaterdeutschland… die beste bananenrepublik der welt… mit abertausenden geladenen bananenessern… pflücken tun wir…essen die anderen….mahlzeit…

      ein hartes ende für alle volldeppen wär die beste lösung…
      nur so bleiben die harten über… für ein neues intelligentes deutschland… ohne all die vollpfosten… harzkünstler und merkelgäste mit dem hang zur abzocke…
      deutschland den fleißigen … faulenzer rauswerfen mit samt allen politversagern und denkverweigerer…

      .wer nicht arbeitet braucht auch nicht essen… hungrig- aber wahr… !

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      1. hier sollte mal ehrlich berichtet werden:
        viele Leute bekommen Armutslöhne, bei denen sie Wohnung und Heizung kaum finanzieren können und dann müssten sie zum Sozialamt und dort finanziell die Hosen runterlassen. Das geht auch einfacher, indem man garnicht arbeitet und Miete und Nebenkosten werden vom Amt übernommen. zudem sieht man, dass die meisten Flüchtlinge genau diese Masche abziehen. Tatsache. Dazu dann ein bischen Schwarzarbeit und voila, es geht.
        Wer Fachkräfte will, sollte auch Fachlöhne bezahlen.
        Dann finden sich auch Fachkräfte.
        Aber wenn ich sehe, dass Akademiker wie fertige Azubis mit Gehaltsklassen einsteigen, die gerade mal so die Lebenshaltungskosten finanzieren und die Aussichten auf Gehaltssteigerungen ebenfalls sehr mau sind, dann ist eigentlich klar, warum sich keine Fachkräfte finden.
        Ein Bekannter hatte vor ein paar Jahren mit abgeschlossenem Dipl.-Elektrotechnik-Abschluss in der Firma, in der er sein Studienpraktikum gemacht hat, gefragt, ob sie einen Job für ihn hätten. Die Antwort: “Sie können bei uns gerne noch ein Praktikum machen.” – große IT-Firma.
        Wenn es zuwenig Fachkräfte gäbe, müssten die Löhne für eben diese in einer Marktwirtschaft steigen.
        Tun sie aber nicht.
        Weil es genug Fachkräfte gibt.

        1. Ja, es gibt zu wenig Fachkräfte, welche noch bereit sind, für einen Hungerlohn bei schlechten Bedingungen zu arbeiten. Wenn sich auf eine Stellenanzeige statt der früher üblichen 1000 Bewerber jetzt halt nur noch 100 bewerben, wird über Bewerber- oder Fachkräftemangel gejammert. Jahrzehntelang wurde der Mitarbeiter nur als Kostenfaktor gesehen, welchen es als so gering wie möglich zu halten galt. Deutschland hätte sicher keinen angeblichen Fachkräftemangel, wenn alle unnützen Dampfplauderer, Künstler, Moderatoren, Experten, etc. wieder einer nützlichen, wertschöpfenden Arbeit nachgingen.

    2. Deutschland ist nur von außen zu retten. Entweder von den Russen, von den Chinesen, oder von Außerirdischen! Jedenfalls nicht von den Deutschen.

      Dieses Land hat fertig und muss komplett zusammenbrechen, damit ein Neustart ohne fremde Religionen gelungen kann. Wenn es hier nichts mehr zu holen gibt, verschwindet auch der Islam und seine Schwester!

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      1. Bei einem Zusammenbruch werden die Muslime bleiben, denn besser als in Erdogans Türkei mit Prügel-Polizisten, Hyperinflation, strenggläubigen Einheimischen, frauenfeindlichem Verhalten (mal die Todesraten unter jungen Frauen in der Türkei googeln) und unsicherer Krankenversorgung ist es allemal.
        Ob die Muslime begreifen, dass man Deutschlands Wirtschaft nicht mit islamischem anti-bildungs-Klüngel betreiben kann, ist fraglich.

        1. Naja, wenn Deutschland als Wirtsland bankrott und ausgeblutet ist, werden diese hochgelobten Migranten weiterziehen in ein Land, indem es wieder was zu holen gibt. Beim Wiederaufbau eines Landes auf Migranten, also fremde Kulturen zu setzen, welche sich Null mit unserer Kultur identifizieren, ist total irre.

    3. Wir haben bald Ukrainestandart,die Intelligenz wandert ab,die Schwachköpfe,machen Karierre bei den Grünen oder den Öffentlich Rechtlichen…

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    4. Absolut sinnvoll! Im übrigen bin ich Darwinist, auch wenn das niemand heute mehr hören möchte: die Natur macht die Gesetze, Gesetze gegen die Natur haben keinen Bestand! Leistung zählt. Früher hieß das, dass, wer arbeitet, auch zu essen hatte. Quoten sind schön und gut, aber nur bei gleicher Qualifikation, Quoten aufgrund von relevanten Umständen wie Hautfarbe, Geschlecht und so weiter, sind kontraproduktiv und führen eher ins Verderben. Man senkt nicht das Niveau der Leistung, weil Dumme oder Unwillige nicht mitkommen, das schadet der breiten Masse. Wir sehen es doch heute an den Universitäten, die Abiturienten mit mangelnden Rechtschreibkenntnissen und Probleme mit grundlegender Mathematik haben! Solche Leute bauen keine innovativen Maschinen und erfinden keine bahnbrechenden Neuerungen, und haben damit keinen Nutzen für die Allgemeinheit.
      Und die Migranten haben bald auch eine kritische Masse erreicht: sie sind bald quantitativ überlegen, leisten aber im Vergleich wesentlich weniger. Diese Leute würde ich zur Arbeit anhalten, es gibt genug zu tun in unserem maroden Land, sollen sie sich beteiligen, wenn Sie die Vorzüge genießen wollen! Und Verbrecher, die unsere Kultur und unser Land nicht respektieren, würden bei mir sofort rausfliegen, egal, wohin! Die Sorge um ihre Sicherheit hätte ich nicht, wenn Sie hier Gewaltverbrechen begehen, diese Leute sollten wissen dass sie dann Ihren Aufenthalt verwirkt haben! Und bei uns Deutschen kann ich die Situation mittlerweile verstehen: hierzulande Kinder zu bekommen ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko, vor allen Dingen für die Väter die berufstätig sind. Passt es der Frau nicht mehr, sind sie für den Rest ihres Lebens ruiniert. Wer will schon dieses Risiko eingehen? Ich weiß, wovon ich rede!
      Alles begann damit, dass die Rollenverteilung der Familie irgendwann in Zweifel gezogen wurde und fälschlicherweise angenommen, dass die Rolle der Frau eine geringere wäre als dieses Mannes. Das ist sie nicht! Nicht umsonst wurde früher die Hausfrau “die Herrin des Hauses” genannt, und nicht umsonst waren viele Hausfrauen auf ihren Status stolz. In einem Land, in dem Frauen mittlerweile zwangsweise mitarbeiten müssen, damit die Familie über die Runden kommt, kann etwas grundsätzlich nicht stimmen! Komischerweise war es ja in den 70er Jahren einfacher und es ging, als Facharbeiter ein bescheidenes Haus zu bauen, während sich die Mutter um die Kinder gekümmert hat. Wer, zum Teufel, kam auf die bescheuerte Idee, das wäre nichts wert? Diese ganzen Idioten, mit ihren würden Ideen von “sozialer Gerechtigkeit”, haben das exakte Gegenteil erreicht: Disharmonie, Spaltung, Neid und Missgunst. Nur noch tabula rasa würde uns helfen!

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      1. Es werden immer mehr Flüchtlinge aufgenommen, aber es werden nicht mehr Wohnungen gebaut. Das sagt m.E. alles aus über die Absichten unserer Regierung.
        Jetzt gibts noch Krieg mit Russland, in den uns die USA hineindrängen wollen, damit D als wirtschaftlicher Konkurrent beseitigt wird und deutsche Auswanderer in Massen in die USA übersiedeln, samt KnowHow.
        Fragt euch mal, ob die Flüchtlinge sich wohl als Soldaten für die deutsche Seite einspannen lassen werden LOL.

    5. Ich sage “Nein”, Deutschland wird sich nie wieder erholen.
      Das Problem hier ist ganz einfach. Die Politiker Kaste ist viel zu groß geworden. Denn durch diese Aufblähung entstanden die vielen Probleme erst! Um dann diesen Problemen Herr zu werden, haben Politiker den Beamtenapparat dazu ganz gewaltig vergrößert. Hinzu kommen da noch die vielen Versorgungsposten, welche durch keine Wahl verkleinert werden.
      Einrichtungen wie die Bildung, Polizei, Bundeswehr , Justiz und andere kommen ihrem Auftrag absolut nicht nach, sind aber extrem teuer.
      Hier sei noch zu erwähnen, die EU Bürokratie, welche den Steuerzahler nur drangsaliert und jetzt noch in einen Krieg treibt, welcher nicht unser Problem ist!

      1. Sie haben den naiven, geltungssüchtigen Bürger vergessen, welcher größenwahnsinnig und dumm genug ist zu glauben, wir Deutschen könnten die ganze Welt samt Klima retten.

  2. WOW! Habe es wohl geschafft, geschasst zu werden?! Schade! Dachte historisch fundierte Denkansätze wären hier gefragt?!

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    1. politverbrecher ohne wenn und aber… deutschland schafft sich gezielt zu 100 % ab… do guck na:

      Robert Habeck will die Steuern für Autofahrer erhöhen – insbesondere die, die ohnehin schon wenig Geld haben. Unterstützung für seine grüne Idee erhält er ausgerechnet vom Vizechef der CDU – der will scheinbar die „klimapolitische Glaubwürdigkeit“ der Ampel retten.
      so so und nur so geht es – bürgerkrieg!
      die franzosen zünden das land an wenn sie statt mit 62 erst mit64 in rente gehen dürfen…siehe paris in 2023…

      deutschland klatscht bei 70 jahren rentenbeginn beifall… das geld geht zu den verbrechern…
      hurra wir sind der lebendig geworden arsch der welt…
      wer um in allen himmels willen ist der vollidiot der das für dummdepp deutschkasperle arangiert….

  3. Die Politiker wissen, dass sie ungebildete, kulturfremde Messerfachkräfte und Reproduktionsfachkräfte statt kompatibler Arbeitswillige ins Land holen. Denn es geht um die Zerstörung Deutschlands. Richtig unterhaltsam wird erst übrigens, wenn sich die Eltern der kleinen Paschas im Klassenraum handgreiflich auseinandersetzen. Hat mein Sohn erlebt, der glücklicherweise dieses Jahr Abitur macht und dann der “Bildungsanstalt” endgültig den Rücken kehrt. So, wie es seine Eltern mit dem unrettbar verlorenen Deutschland machen.

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    1. Kann dir hier versichern, das die Gewalt hier in Bremen schon seit 40 Jahren abgeht. Nur in den Schulen wird durch die Führung alles verheimlicht!

  4. Ja,sobald die Ampel weg ist,und eine Regierung an der Macht ist,die sich zuerst für das dt. Volk einsetzt !!!

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    1. Dann hätte diese Regierung, die es nicht geben wird, immer noch GG, Karlsruhe + Karlsruher Urteile, EU, Menschenrechtsgericht, UNO und all die vielen Gutmenschen / Linken / NGOs am Hals (auch in der Verwaltung / Gerichten), welche jede grundlegende Änderung verhindern / verunmöglichen, für immer.

      Nicht das ich dies all den geistig unbedarften Tröpfen seit 2013 (Gründung “A”fD, die genau daher eine “A”fD ist, weil sie gar keine echte Alternative anbieten kann, da sie in diesem System agiert) und 2016 (Trump) endlos kommentierte und darlegte. Wie üblich ohne jeden Erfolg.

      Aber Ihnen viel Endsieg mit dieser Vorstellung, hat ja bisher schon so richtig toll funktioniert.

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    2. @dt.Widerstand: Nun das will ich sehen. Woher soll denn so eine Regierung kommen? Es gibt weit und breit keine Köpfe, die hervortreten, um das erreichen zu können. Ich werde das wohl nicht mehr erleben, was Ihnen so vorschwebt.

  5. Der Abstieg ist primär geistig, die Wirtschaft ist sekundäres Problem.

    Ob wir draus rausfinden? Ich sag ja. Ich bin Deutscher, und ein Minimum an Zuversicht ist mir durchaus eigen. Ich sag mal so: die Substanz ist da, muss nur genutzt werden.

    Es kommt halt auf uns selbst an, nicht auf irgend einen Zorro oder Gott.

    1. @Wolf-Dieter Busch: Wo sehen Sie die Substanz? Ich sehe keine. Schon rein mathematisch gesehen, wird da nichts mehr werden.

    2. Wer heute noch glaubt, das Politiker und Beamten etwas produktives für das Volk leisten, der lebt auf Wolke sieben. Sie schaffen absolut keinen, für unser Fortkommen wichtigen Wert. Sie kosten nur und das immer mehr! Und diesen Unsinn können wir nicht mehr bezahlen. Da hilft nur noch die totale Zerstörung!

  6. Egal, wo man was über die aktuelle Bevölkerungsentwicklung liest, eines verbindet alle solche Texte: Es wird quasi als Katastrophe angesehen, wenn die Bevölkerung sinkt.
    Was wäre denn daran schlimm, wenn in einem dichtbesiedelten Land (236 Einwohner auf jeden qkm) sich die Bevölkerung verringerte? Antwort: Nichts!
    Offensichtlich können alle, die darüber schreiben, sich die daran hängenden politischen Gegebenheiten (Arbeitskräftebedarf, Sozialversicherungssystem etc.) nur erfolgreich vorstellen im Rahmen eines Schneeballsystems oder eines Kettenbriefes.

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    1. Thema nicht verstanden.

      Demographie ist das Schicksal eines Volkes. Jedes Volk, dessen Geburtenzahl dauerhaft unter 1,9 sank, gibt es nicht mehr. Genau da hat sich der Westen eingereiht.

      Eigentlich ist es nicht schwer zu verstehen. Wenn man weniger Kinder hat, als zum Bestandserhalt nötig sind, dann mag steigende Lebenserwartung eine Stabilität der Bevölkerungszahl vorgaukeln, eine Zeit lang. Nur wer bezahlt die Rentner und versorgt diese? Irgendwann sind diese Alten alle weg, die noch ausreichend Kinder hatten, dann hatte man gerade einen massiven Einbruch der Bevölkerungszahl.

      Sehen Sie sich eine Bevölkerungspyramide der BRD an, rechnen im Kopf die Fremden (unten, junge Jahrgänge) raus, dann ist es eher eine Speerspitze. Oben dünn, “Mitte” (oberes Drittel) sehr dick, danach zu dünn übergehend, wobei das untere Ende (Neugeborene) irgendwann (im Laufe der Zeit) zu einer Spitze wird, wie heute bei den 100-jährigen.

      Mann + Frau = 1 Kind = die nächste Generation sind nur 50% der Elterngeneration sein. Spiele dieses Spiel über 3 oder 4 Generationen und überlege wie viele dann noch da sind. Und jetzt kommt der wichtigste Punkt, jener, den Leute wie Sie immer ignorieren. Das Spiel hört nicht auf. Am Ende wären noch ein Mann und eine Frau übrig, die ein Kind haben. Und dann? Spontane Zellteilung zur Vermehrung befehlen?

      Oder haben Sie da irgendwo dieses “hier geschieht das Wunder” eingebaut? Plötzlich fangen die letzten verbliebenen 20.000 (oder wie viele Sie auch immer hier einfügen wollen) Frauen im gebärfähigen Alter an 10 Kinder pro Frau zu haben und nicht nur eines? Wird nicht geschehen. Nicht mal 2 Kinder pro Frau.

      Man nennt das Todesspirale, daraus gibt es kein Entkommen. Und Leute wie Sie bejubeln das.

      Das es dann auch noch den Spruch gibt: Land ohne Volk (BRD), sucht Volk ohne Land (Südländer), darf auch nicht stören. Falls Sie den nicht verstanden haben. Ein kaum besiedeltes Land lädt zur Eroberung / Besiedlung ein (finde historische Beispiele, irgendwas mit Indianer oder Slawen im heutigen Osteuropa, wo die Germanen größtenteils gevölkerwandert waren). Irgendeine Weltreligion sieht diese Besiedlung / Eroberung sogar zwingend vor, bis die ganze Welt das “Haus des Friedens” ist.

    2. @J.S.: Genau so sehe ich das auch und habe auch schon darüber geschrieben mit dem gleichen Daumen-runter-Effekt, wie bei Ihnen. Es ist sogar besser, wenn die Bevölkerungszahl sinkt. Wenn man seine Augen vor der Zukunft nicht verschließt, bedeutet das, dass in nicht allzu ferner Zukunft die – ich nenne es mal als Schlagwort – Digitalisierung Arbeitsplätze en masse vernichtet. Das beginnt heute schon. Es geht ja nicht darum, eine hohe Anzahl von Menschen in einem Land zu haben. Der Fakt, dass die Menschen auch Arbeit finden müssen, wird dabei gern übersehen. Es wird nicht mehr so viele Arbeitsplätze geben und die Arbeitsproduktivität wird trotzdem steigen. Die Antwort auf die Zukunft sollte eher darin liegen, unsere Kinder supergut auszubilden. Dazu muss das Schulsystem auf Leistung getrimmt werden. Genau das ist ja heute nicht gefragt. Im Gegenteil, Leistung ist bäh. Es hilft nicht Armutsflüchtlinge ohne irgendeine Ausbildung hier hineinzubringen, die nicht mal bildungswillig sind. Das ist aber genauso, wie sich Deutschland auf eine eventuelle Klimaerwärmung einstellt, bzw. nicht einstellt. Man verleumdet CO2 und man muss Abgaben auf CO2 leisten, statt sich darüber zu informieren, was man handfest tun kann. Die Geschichte gibt uns dafür auch viele Beispiele, wie z.B. beim Wassermanagement. Dazu bedürfte es aber eine ideologiefreie Betrachtung aller Umstände.
      Ich denke eher, dass Deutschland und Europa der Parkplatz für die Überflüssigen der Welt werden und sie dann mehr schlecht als recht ernährt werden, vornehmlich mit Ungeziefer. Nicht für umsonst wird das so gehypt. Ich denke da an Star Trek – DS9, der Bell Aufstand. Kann man googlen.

      1. “Bildungsfähigkeit” ist recht früh abgeschlossen und lässt sich kaum nachholen, laut diesem Prof, der m.A. nach sehr vernünftig klingt 😉 Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die Anhänger der Religion des Friedens häufig eine gehörige Portion Verachtung für westliche Bildung mitbringen, dürfte das die Bildungsergebnisse erklären.
        Die Spätaussiedler hatten sich nach spätestens 1 Generation an die Leistungsfähigkeit der deutschen Schüler weitgehend angepasst. Die Anhänger der Religion des Friedens hingegen …
        Sport und Gehirn:

  7. Gute Frage Herr Künstle und
    ist dies denn überhaupt von den US-Vasallen gewollt ?

    P.S. die meisten (deutschen Karriere-)Frauen in meinem Umfeld wollten definitiv keine Kinder – das haben wir nun davon.

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    1. man muss sie halt den merkelgästen überlassen…
      dann gibt es auch bei
      “den weibern”
      jedes jahr gäste-nachwuchs… ghet doch mit und ohne zu fragen…
      echt geil echt deutsch….

  8. Fachkräfte, Fachkräfte! Ja, nun weiß es doch inzwischen jeder, dass die Millionen-Zuwanderung keine Fachkräfte gebracht hat.
    Aber was wäre denn, wenn wir Fachkräfte aus dem Vorderen Orient, aus Nordafrika und aus Schwarzafrika millionenfach ins Land geholt hätten?
    Antwort: Das wäre ein politisches Verbrechen gewesen! Es wäre ein politisches Verbrechen, aus diesen Ländern, die mit ihren bescheidenen Mitteln Fachkräfte ausbilden, Fachkräfte abzuwerben.
    Das sollte sich jeder ruhig mal klarmachen, wenn er im Krankenhaus von einem Arzt z.B. aus der arabischen Welt behandelt wird: Der könnte in seinem Heimatland viel sinnvollere Arbeit leisten, dort wird er viel dringender gebraucht.

    PS: Wenn dann auch noch ein Politiker von der Einwanderung von Fachkräften aus diesen sog. Schwellenländern oder gar armen Ländern schwafelt und gleichzeitig die Phrase “Fluchtgründe verhindern” von sich gibt, dann ist klar: Der hat intellektuell gesehen nicht alle Tassen im Schrank.
    PPS: Interessant auch, wie sich der Begriff “Fachkräfte-Einwanderung”, der sowieso nur benutzt wurde, um die Katastrophe der offenen Grenzen zu verschleiern, als politischer Begriff durchgesetzt hat, so als ob dies Motivation und Realität der unbegrenzten Migration jemals gewesen wäre.

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  9. Antwort: Als ich fort ging! Gruppe Karussell. Doch wir sollten uns nicht entmutigen lassen. Das Leben wird weiter gehen. Wir müssen uns nur dessen bewusst werden, das wir andere Entscheidungsträger einsetzen und diese besser kontrollieren müssen. Kontrollieren ohne Misstrauen aber auch nicht leichtsinnig. Menschen machen Fehler! Auch daraus müssen Menschen lernen . Leider konnte ich keinen wesentlichen Beitrag leisten um was zu verändern. Aber da bin ich auch nicht allein. Wenn die Menschen lernen das Kriminalität auch unter Politkern möglich und real vorhanden ist und auch diese Form der Kriminalität ohne Ansehen der Person verfolgt und wirklich aufgeklärt werden muss, dann kommen wir wirklich demokratischen Strukturen näher. Auch sollten wir mal ernsthaft darüber nachdenken was der mensch wirtschaftlich zur Weiterentwicklung wirklich braucht. Wir brauchen zum Beispiel keine Konkurrenz, die tötet Wissen und macht stumpf gegen innovatives. . Aber einen echten und vor allem fairen Wettbewerb der sich nicht auf Reichtum sondern auf Wissen gründet. Trotzdem es bleibt dabei : Das Leben geht weiter. Es liegt nur an uns selber.

  10. Ich kann den Artikel in vielen angesprochenen Problemen nur zustimmen. Ich bin wohlgemerkt schon Rentner hatte aber während der sogenannten Corona-Pandemiezeit einen Privatlehrer, der einmal in der Woche zu mir kam und mir das Arbeiten mit und am PC beigebracht hatte. Ich habe für seine erbrachten Bildungsleistungen monatlich über 200 Euro gelöhnt und dafür auch Rechnungsbelege erhalten denn es handelte sich und eine Firma für Nachhilfe. Ich bin wohlgemerkt Rentner, aber ehrenamtlich noch stark eingebunden. Ich war 2 Jahre Mitglied im Medienrat und das Geld, was ich als Aufwandsentschädigung erhielt, habe ich genommen, um mich weiterzubilden. Außerdem muss ich trotzdem noch beim Finanzamt Steuern auf die Aufwandsentschädigung zahlen. Steinmeier hat vor kurzem geäußert auch die älteren Mitbürger hätten die Pflicht sich noch so gut es geht den Anforderungen der Neuzeit zu stellen. Sprich sich weiterzubilden. Für die ganz Intelligenten, die hier mitlesen Bildung ist eine Ware zumindest in dem System wo wir zurzeit leben und das ist gewollt.