Wissenschaft im Dienst der Propaganda: Framing beim Deutschen Wetterdienst

„Es ist alles so schrecklich“, früher bekannt als Sommer… (Symbolbild:Pixabay)

Dass Experten, Wissenschaftler und „unfehlbare” (sofern regierungskonsistent argumentierende) Institutionen im Deutschland von heute politischer, abhängiger und tendenziöser auftreten und interagieren als je zuvor in der Geschichte der BRD, zeigt sich nicht nur in den medizinischen, infektiologischen und pharmakologischen Fachgremien – die eigentlich die Aufgabe hätten, die Politik zu beraten und ihr sachgerechte Handlungsempfehlungen zu geben, die aber, siehe die Ständige Impfkommission, stattdessen von ihrer eigenen Überzeugung abrücken und genau das abnicken, was die Politik von ihnen verlangt.

Sondern auch im weitläufigen Politumfeld „Klima“ mit all seinen angeschlossenen Randphänomenen ist „The Science”, der doch angeblich zu „followen“ sei, zunehmend zur Hure der politischen Agendasetter geworden – was sich nicht nur daran zeigt, dass die gesamte „Klimaforschung” an der Zitze der staatlichen Finanzierung hängt und von dort, entsprechend der behaupteten Priorität des Themas, mehr Geld kassiert als je zuvor, sondern auch an dem Umstand, dass jeder Wissenschaftler, der eine vom Dogma der menschgemachten Erderwärmung abweichende Ansicht vertritt, mit seiner Karriere spielt.

Das immer Dagewesene ist heute katastrophal

Da ist es kein Wunder, dass nun auch die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), die – obwohl bei dieser Bundesoberbehörde im Staatsdienst beschäftigt – eigentlich weltanschaulich neutral, unabhängig und eigenverantwortlich agieren sollten – ihre Erkenntnisse und Prognosen mit Einordnungen und Wertungen versehen, die eigentlich weder zu ihren Aufgaben gehören noch etwas mit der eigentlichen Aufgabe eines Wetterdienstes zu tun haben. So behauptet nun der Diplom-Meteorologe und Tornadobeauftragte des DWD, Andreas Friedrich, dass es sich bei „Hitzewellen, wie sie in dieser Woche für Deutschland erwartet werden”, nicht um normale Wetterschwankungen handele, sondern um „eine Folge der Klimaerwärmung”.

Die Argumentation ist reichlich bemüht, dient aber ganz offenbar darum, sich beim Klimaminister Habeck anzubiedern und der Regierung das vorzubeten, was sie hören will: „Seit dem berühmten Jahrhundertsommer 2003 erleben wir die 40 Grad zwar nicht jedes Jahr, aber immer öfter. Am 25. Juli 2019 hatten wir mit 41,2 in Nordrhein-Westfalen den aktuellen deutschen Rekord”, sagte Friedrich den Zeitungen der „Funke”-Mediengruppe. Aufgrund der schon eingetretenen Klimaerwärmung seien solche Hitzewellen mit Temperaturen über 30 Grad „intensiver und häufiger” geworden. Diesen „eindeutigen” Zusammenhang könne man „aus den Daten herauslesen”, so Friedrich.

Gute Nacht!

Aus den Daten seit 2003??? Hier staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich: Soll uns hier ernsthaft ein Zeitraum von weniger als 20 Jahren als Beweis für einen angeblich signifikanten Trend verkauft werden – wo jedes Kind schon in der Schule lernt, dass Wetter- und Klimaschwankungen in weitaus längeren Zeitabschnitten oszillieren und tatsächliche Klimatrends nur über längere Perioden modellierbar sind – jedenfalls ganz sicher nicht 18 bis 19 Jahre? Wenn aus dem Wetterbericht nun ein „Klimabericht” inklusive dem politisch erwünschten Alarmismus wird, wenn das öffentlich-rechtliche Klimaframing so wie zuvor das Impfframing nun ebenfalls zum medialen Tagesberieselungsprogramm gehören soll: Dann gute Nacht, Deutschland.

Aus einem Schnupfen haben sie eine „Pandemie“ gemacht, jetzt wird aus einem knackigen Sommer die mörderische Klimakatastrophe, und man wagt nicht zu denken, was noch alles von unserer angestammten, menschennatürlichen Normalität für krank und lebensgefährlich erklärt werden wird. Sicher ist: Die jeweiligen Experten und Wissenschaftler werden sich auch dafür dankbar hergeben.

17 Kommentare

    • Ich las neulich bei kalte Sonne, daß es ohne Menschen keine Waldbrände gäbe. Wenn man mal darüber nachdenkt…. Scherben achtlos weggeworfener Glasflaschen, aus dem Autofenster geschnickte ümmelnde Kippe, weil Aschenbecher sauber bleiben muß, gedankenlos weggeschüttete noch glimmende Asche nach wildem Grillen…also irgendwo in der freien Botanik. Blitzeinschläge gibt es auch, aber meiner unwerten Meinung nach eher vernachlässigbar. Gewitter kommen eigentlich immer zusammen mit Regen.
      Und aus der Kontrolle geratene Brandrodungen.
      Von alleine brennt da nichts.

      • Diese Aussage ist falsch. In einer Doku der australischen Feuerwehr wurde genau beschrieben, wie die jährlichen Brände entstehen: Allein durch Blitzschläge, welche alte, trockene Bäume anzünden, und dann durch herumstiebende Funken das trockene Buschgras in Brand stecken. Und schon ist ein Waldbrand entstanden – ganz von alleine. Je nachdem, wie die Wetterlage ist, wird mehr oder weniger Schaden angerichtet.
        Und das in völlig entlegenen Gegenden, wo kein Mensch je einen Fuss hingesetzt hat. Wo keine Autos fahren, aus denen man Zigarettenstummel, Glasflaschen oder sonst was werfen könnte. Weil es nämlich in diesen abgeschiedenen Urwäldern gar keine Strassen gibt.
        Bestimmt gibt es auch Brände durch Unachtsamkeit gewisser gedankenloser Menschen, aber die sind eher die Ausnahme. Die wirklich grossen, wiederkehrenden Brände, welche 100erte Q-Kilometer Wald vernichten, finden ohne Zutun des Menschen statt. Es ist die Natur, die diese Erneuerung einfordert, und zwar schon seit Jahrtausenden.

  1. Es nervt nur noch. Der Hochsommer war dieses Jahr wahrlich kein Hochsommer. Es gab keine lauen Sommernächte und wirklich warm waren es bisher nur so etwa 3 Tag, lass es mal 4 Tage gewesen sein. Und jetzt ist es nur ca. 2 Tag wirklich warm. Ich weiß jetzt nicht, wo die Meteorologen ihre Temperaturen messen. Ich vermute in Wärmeinseln von Städten. Hochsommerliche Temperaturen kenne ich aus meinem Leben aber sehr viel anders. Ich kenne Sommer, die von Ende Juni bis Ende August sehr warm waren. Ich kenne Sommer, wo es bis in den Herbst kaum geregnet hat. Ich kenne Junis, wo wir Schulkinder laufend Hitzefrei bekamen. Der Sommer dieses Jahr ist nicht knackig. Bei Nachtemperaturen von 10, 11 Grad und in manchen Gegenden noch niedriger kann man nicht von knackig sprechen. Bisher gab es auch immer recht kühlen Wind aus nördlicher Richtung. Klimakrise? Das ich nicht lache. Wenn wir wirklich eine Krise hätten und der Klimawandel, den es immer gab, stattfinden würde, was nicht unmöglich ist, so sollte man sich eher Gedanken darüber machen, wie wir ihn meistern. Man sollte sich mit bestimmten Getreidesorten und Baumarten u.a. darauf vorbereiten. Es gibt auch, wenn man in die alten Gesellschaften der Nabadäer, Ägypter und anderer Völker vor Jahrtausenden schaut, gute Vorbilder für ein Wassermanagement. So könnte man sich auf einen Klimawandel vorbereiten. Aber wahrscheinlich gibt es gar keinen, weil man sich darauf nicht vorbereitet, sondern nur Panik schürt und die Bürger mit der dubiosen Angst vor CO2 abzockt. Es läuft eine große Verarmung der Bürger und nicht nur in Deutschland. Übrigens, beim MDR, der Wettermann Globig, lässt zwischen den Zeilen immer wieder durchblicken, dass das Wetter nicht außergewöhnlich ist. Er ist der einzige, den ich kenne, den man noch einigermaßen, im Rahmen seiner Möglichkeiten, trauen kann.

    • Fakten aus anekdotischer Evidenz und vernunftbasiertes Handeln verunsichern nur weite Teile der Bevölkerung bezüglich staatlicher Abzocke zum Wohle weniger; sind also in der neuzeitlichen Wissenschaft unerwünscht…der freundliche Globig geht sicher bald in Pension.

  2. Nicht nur die Mehrheit der Politiker ist korrupt, sondern auch der Wissenschaftler, von der Journaille ganz zu schweigen. Ramiro Fulano hat es auf den Punkt gebracht: „Wir werden von Kriminellen regiert, die von Idioten gewählt werden.“

  3. im Staatsdienst – da kommen sie den Interessen des Regimes doch gerne entgegen – da ist die STIKO keine Ausnahme!
    Spaßig war es, wie sie vor einigen Jahren die Temperaturfarben geändert haben – bei 30 Grad von warm-gelb auf alarm-rot !
    Da hat sich der eine oder andere political engineer eine ordentliche Stange Geld verdient !
    Mir wäre eine solche Manipulation viel zu blöde – aber ich arbeite auch nicht für das Regime – auch wenn ich es immer widerwilliger mit meinen Steuern mit finanzieren muß !

  4. Alle reden vom Klimawandel und auch von dem dahergehenden Wassermangel. Andererseits werden unter grüner Federführung ganze Wälder entbaumt um da WKA`S hinzustellen . Wie jeder Halbidiot noch von seiner Schulzeit wissen müßte: WÄLDER SPEICHERN WASSER , und je mehr bewaldete Flächen von den grünen Hohlbirnen zum Roden freigegeben werden, desto schwieriger wird das mit dem Wasser speichern. Die Grünen sind der Untergang unserer Umwelt und unserer Natur ! Wenn`s nach denen geht, hätten wir morgen keine Wälkder mehr, aber dafür 80 000 Windräder und noch mehr Flächen für Solarfelder ! Auch für die Bienen und Schmetterlinge sehe ich trotz großspuriger Ankündigung von Frau Kathrin Göring Eckardt auf lange Sicht keine Chance !

  5. Zu meiner Schulzeit gab es oft Hitzefrei im Sommer, aus
    meiner Erinnerung waren die Sommer wärmer. Anfang der
    Achtziger das vorausgesagte Waldsterben, danach Aids, das
    Ende der Menschheit. Ende der Achtziger prophezeiten sie
    mediterrane Verhältnisse für Deutchland, mit Palmen, zur
    Jahrtausendwende. Zur gleichen Zeit sprachen sie von
    Ozonlöcher, Treibhauseffekt und abschmelzenden Polkappen.
    Alle Halligen werden im Meer versinken, Sylt wird untergehen.

    All ihre Vorhersagen waren und sind nur ein Haufen Mist. Wer
    etwas älter ist und die Geschehnisse schon länger verfolgt,
    weiß es. Die jungen Leute haben keine Ahnung, sind zu jung
    und werden über die Schule scharf gemacht. Es ist wie bei
    Adolf, die Unbedarften sind die leichte Beute.

    Der eine Teil der Menschheit sucht die Wahrheit und der andere
    Teil die Lüge. Über die Lüge machen sich Letztere frei, durch
    den Betrug bereichern sie sich, die Gewalt sichert ihnen die
    Herrschaft. Als Räuber müssen sie sich ihre Welt des Betrugs
    erhalten, damit haben sie zu tun und nur damit.

    Ich stelle mir das Leben hier auf der Ere wie ein Tauziehen
    vor. An dem einen Ende die Ehrlichen und am anderen all die
    Schmierer, die mit ihrer Falschheit geschlagenen.

  6. Ein nicht mehr für ernst zu nehmender Klimakatastrophen-Einpeitscher
    und stetiger Show-Teilnehmer ist und bleibt u.a. der Wettermann Plöger.
    Teuer, einseitig aufgestellt, am Mainstream hängend, darauf kann man
    gut und gerne verzichten.

    Wenn man nichts braucht, schickt man derartige Einpeitscher.
    Das Zwangsgebühren-TV sollte diesen teuren und ungenauen
    Wetterbericht gänzlich einstellen.
    Wer schnelle und genaue Wetterdaten braucht, geht ins Netz und gibt die
    Stadt an, wie dort das Wetter wird.

  7. Zum Glück gibt es immer mehr Menschen die sich über diese sog. Wissenschaftler, Institutionen, Politiker usw. ihre eigene Meinung bilden.
    Es ist unfassbar uns, die Bevölkerung für so dumm zu verkaufen, aber offensichtlich sind es immer noch zu viele, die an diesen ganzen Blödsinn glauben und vor allem den Lügnern glauben.
    In meinem Leben habe ich genügend wirkliche Sommer erlebt, über die man sich gefreut hat.
    Die unfähige Regierung und all die von ihr bezahlten und gesteuerten Marionetten sollten sich mal überlegen welchen Schaden sie Jahr für Jahr anrichten in dem sie Wälder abholzen lässt für die Industrie und die viele Verdichtung der Böden um unendlich viel bauen zu können statt ökologisch das alles anzugehen.
    Und dann kamen die Grünen und die super schlaue Greta, mit großem Maul aber keinen Vorschlägen. Dafür jede Menge Geld für die Aufwiegelei kassiert! Der schrecklichste Absturz für die Menschheit, dumme und selbstherrliche Idioten die an der Realität völlig vorbei schrappen.
    Und die Horde rennt denen, die z.T. noch nicht einmal eine vernünftige Ausbildung, erlernten Beruf, Lehre oder gar Wissen für ihr Amt usw. haben hinterher wie Schafe zur Schlachtbank und bestätigt die noch in ihrer grenzenlosen Dummheit.
    Der Rest belügt das Volk um selbst abzukassieren, seinen Job nicht zu riskieren oder selbstherrlich in der Öffentlichkeit aufzutreten, damit jeder denkt wie klug die doch wären. Dabei sind sie nur ohne Anstand, verlogen für Geld und Ansehen, einfach nur widerlich.

  8. als hannibal mit seinen elefanten (keinen mammuts) über die alpen zog, gab es auch gerade eine zwischenwarmzeit.
    muss sogar wikipedia eingestehen.

    und das hat in geschichte sicher jeder durchgenommen.
    wenn man natürlich 20 % des unterrichts mit hüpfen verbringt und nicht selber denkt, hinterfragt man nichts.

    • Sie kennen ja das immense Allgemeinwissen der Generation ‚Trampolinspringen‘: fragen Sie mal, warum Grönland (englisch: Greenland) heißt. Erik der Rote hat so um 800 n. Chr. an den dortigen Gestaden Ackerbau und Viehzucht betrieben, also muss es da auch schon mal wärmer gewesen sein. Aber die grünen Hohlbirnen verstehen das nicht. Übrigens, seit sich die Gletscher in den Alpen zurückziehen, kommen dort Bäume zum Vorschein – in Höhen zwischen 2.000 und 3.000 Metern. Die Grünen können sich das nicht anders erklären, als dass sie von Hannibal dort hoch getragen wurden. Sagt man nicht: „Selig sind die Dummen, denn ihnen gehört das Himmelreich“?

  9. Mal Sommer 1947 googeln oder Sommer 1959. Dann seht ihr, wie wir ständig belogen werden. Notfalls könnte ich noch weitere Beispiele bringen.

  10. Im Winter ist bei 10 cm Neuschnee Katastrophe und im Sommer ab 30 °C aufwärts. Früher war das völlig normales Wetter. Richtige Sommernächte hatten wir dieses Jahr überhaupt noch nicht, die Nächte sind viel zu kühl für diese Jahreszeit. Das einzige was nicht passt ist die extreme Trockenheit, es fällt kaum noch nennenswerter Niederschlag – Das kann allerdings auch schnell ins Gegenteil umschlagen, denn die Natur gleicht erfahrungsgemäß alles aus.

  11. Die Parallele zum Corona-Alarmismus ist unbestreitbar und mehr als augenfällig.
    Das Gute daran, bei Corona konnte jeder der es wollte in kurzer Zeit erkennen, dass er von der Regierung und den sogenannten Fachleuten belogen und betrogen wurde.
    Und die Frage, die sich nun aufdrängt, ist, warum sollte das beim Klima-Alarmismus anders sein, denn auch hier gibt es keine ergebnisoffene öffentliche Debatte und die Kritiker werden auf das Übelste diffamiert.

    Niemand sollte in zwanzig, dreißig Jahren, wenn Deutschland zwar völlig deindustralisiert und auf das Entwicklungsniveau eines Agrarstaates zurückgefallen ist und man sich darüber hinaus noch eingestehen muss, dass das alles keinerlei Einfluss auf das Weltklima hatte, sagen, dass man das ja nicht wissen konnte als die Weichen für diese Entwicklung gestellt wurden.

  12. Wo ist denn die Hitzewelle??? Ich gehe jetzt mit Heizkissen auf die Couch und wärme meine eiskalten Füße.

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