
Am 15. September 2025 sagte Thorsten Frei (CDU) in der 46. Minute der ARD-Sendung “Hart aber fair”: “Wenn wir 100.000 Menschen weniger im Bürgergeld-Bezug haben, dann sorgt das für eine Entlastung in der Staatskasse von 2-3 Milliarden Euro.” Diese Aussage zeigt die enorme finanzielle Belastung durch nicht arbeitende Migranten: In Deutschland leben etwa 25 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, von denen geschätzt 4,5 Millionen nicht arbeiten und somit staatliche Unterstützung erhalten. Diese Gruppe verursacht hohe direkte und indirekte Kosten und entzieht der Wirtschaft einen beträchtlichen potenziellen Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Auch die übrigen 20,5 Millionen Migranten, einschließlich naturalisierter Deutscher, verursachen indirekte Kosten durch die Nutzung von Infrastruktur und Dienstleistungen, verstärkt durch die Nachfrage nach neuem Wohnraum durch jährliche Zuwanderung.
In diesem Beitrag sollen daher einmal die Kosten der 4,5 Millionen nicht arbeitenden Migranten – basierend auf Freis Aussage – berechnet werden, kombiniert mit dem verpassten BIP-Beitrag und unter Berücksichtigung der Kosten dieser übrigen 20,5 Millionen Migranten einschließlich der Wohnraumkosten durch Zuwanderung. Ziel ist es, den Wohlstandsverlust für die deutsche Bevölkerung aufzuzeigen. Die direkten Kosten stützen sich dabei auf Freis Aussage, die indirekten Kosten auf eigene Schätzungen aus öffentlich verfügbaren Daten.
Direkte Kosten der nicht arbeitenden Migranten
Von den 25 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland sind etwa 4,5 Millionen nicht arbeitend und erhalten staatliche Unterstützung wie etwa Bürgergeld, Wohn- und Heizkosten. Basierend auf Thorsten Freis Aussage, dass 100.000 Personen 2,5 Milliarden Euro jährlich kosten, ergeben sich für die 4,5 Millionen nicht arbeitenden Migranten direkte Kosten von 112,5 Milliarden Euro. Die 4,5 Millionen nicht arbeitenden Migranten verursachen jedoch zusätzliche indirekte Kosten, die auf eigenen Schätzungen aus öffentlich verfügbaren Daten basieren. Diese umfassen vor die folgenden Bereiche:
- Bildung: Sprachkurse und Förderklassen für Kinder – rund 3,6 bis 5,4 Milliarden Euro;
- Fachkräfte: Zeit von Lehrern, Ärzten und Beamten, die für Betreuung gebunden ist – rund 2,7 bis 4,5 Milliarden Euro;
- Polizei und Gerichte: Asylverfahren und Kriminalitätskosten – 1,8 bis 2,7 Milliarden Euro;
- Gesundheitswesen: Psychologische Betreuung und erhöhte Krankenhausnachfrage – 3 bis 5 Milliarden Euro;
- Verwaltung: Beratung und Anti-Diskriminierungsmaßnahmen – 3 bis 5 Milliarden Euro;
- Sicherheitsmaßnahmen: Schutz und Prävention – 1,8 bis 3,6 Milliarden Euro;
- Produktivitätsverluste: Sprachbarrieren binden Fachkräfte und reduzieren deren Produktivität – 2 bis 4 Milliarden Euro;
- Wohnraum: Der Bau von 20 Quadratmetern Wohnfläche pro Person zu 5.500 Euro pro Quadratmeter kostet 110.000 Euro pro Person; die Finanzierung (3,5 Prozent Zinsen, 2 Prozent Tilgung, 2,5 Prozent Unterhalt) verursacht jährliche Kosten von 8.800 Euro pro Person, insgesamt also 39,6 Milliarden Euro; nach Abzug der in den direkten Kosten enthaltenen Mietkosten (7.200 Euro pro Person entsprechend 32,4 Milliarden Euro) ergeben sich somit Netto-Mehrkosten von 7,2 Milliarden Euro.
Die indirekten Kosten für die 4,5 Millionen belaufen sich somit insgesamt auf bis zu 37,7 Milliarden Euro.
Verpasster Wirtschaftsbeitrag der nicht arbeitenden Migranten
Die 4,5 Millionen nicht arbeitenden Migranten verursachen in Summe also direkte und indirekte Kosten von: 150,2 Milliarden Euro. Das sind 3,6 Prozent des BIP in Höhe von derzeit von 4,18 Billionen Euro. Zudem leisten sie keinen Beitrag zur Wirtschaft. Bei einem BIP pro Kopf von 49.762 Euro (4,18 Billionen Euro geteilt durch 84 Millionen Einwohner) könnten sie theoretisch 223,9 Milliarden Euro beitragen, wenn sie arbeiten würden, entsprechend 5,35 Prozent des BIP. Addiert man diesen theoretischen Leistungsausfall hinzu, ergibt sich zusammen mit den tatsächlichen Kosten von 150,2 Milliarden Euro also ein Gesamtverlust von 374,1 Milliarden Euro, entsprechend 8,95 Prozent des BIP. Das sind die realen Kosten der Migration. Für die übrige Bevölkerung (84 Millionen minus 4,5 Millionen, also 79,5 Millionen) bedeutet dies einen rechnerischen Wohlstandsverlust von 4.706 Euro pro Kopf – jährlich.
Die übrigen 20,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, einschließlich naturalisierter Deutscher, verursachen indirekte Kosten durch die Nutzung von Infrastruktur, Bildung, Gesundheitswesen und anderen Dienstleistungen, auch wenn viele von ihnen arbeiten. Diese Kosten, basierend auf eigenen Schätzungen und dem Bevölkerungsanteil von 24,4 Prozent, betragen gemäß folgender überschlägiger Berechnung 125,6 Milliarden Euro. Die Aufschlüsselung umfasst:
- Infrastruktur: Verkehr, Schulen, Kitas – 20 bis 30 Milliarden Euro;
- Bildung: Schüler mit Migrationshintergrund – 15 bis 20 Milliarden Euro;
- Gesundheitswesen: Erhöhte Nachfrage – 10 bis 15 Milliarden Euro;
- Fachkräfte: Lehrer, Ärzte, Beamte – 10 bis 15 Milliarden Euro;
- Polizei und Gerichte: Kriminalität und Verwaltung – 5 bis 8 Milliarden Euro;
- Verwaltung: Beratung und Programme – 5 bis 8 Milliarden Euro;
- Produktivitätsverluste: Sprachbarrieren – 5 bis 10 Milliarden Euro;
- Wohnraum: Finanzierungskosten für 20,5 Millionen Menschen (180,4 Milliarden Euro) minus Mietkosten (147,6 Milliarden Euro) – 32,8 Milliarden Euro (zusätzlich verursacht die durchschnittliche Nettozuwanderung von 545.000 Personen jährlich, gemittelt für den Zeitraum 2014 bis 2023, einen Wohnraumbedarf von 10,9 Millionen Quadratmetern, was bei angenommenen 20 Quadratmetern pro Person zu jeweils 5.500 Euro 59,95 Milliarden Euro an Investitionen und 4,8 Milliarden Euro an jährlichen Finanzierungskosten ergibt)).
Die gesamten indirekten Kosten, die für die 20,5 Millionen hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund anfallen betragen somit: 125,6 Mrd. Euro.
Gesamtkosten und Wohlstandsverlust
Fassen wir zusammen: Die Gesamtkosten ergeben sich somit aus den direkten und indirekten Kosten für die 4,5 Millionen nicht arbeitenden Migranten (150,2 Milliarden Euro) und aus deren verpasstem BIP-Beitrag (223,9 Milliarden Euro) – zusammengenommen also, wie oben errechnet, 374,1 Milliarden Euro – sowie den indirekten Kosten für die 20,5 Millionen übrigen Migranten (125,6 Mrd. Euro). Macht also insgesamt: 374,1 Milliarden Euro plus 125,6 Milliarden Euro = 499,7 Milliarden Euro. Das sind 11,95 Prozent des BIP. Für die übrige Bevölkerung von 59 Millionen (84 Millionen minus 25 Millionen) ergibt sich somit ein Wohlstandsverlust von: 8.470 Euro pro Kopf jährlich. Bezieht man die Kosten auf die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten – derzeit rund 39,8 Prozent entsprechend 33,4 Millionen Personen –, die sich selbst versorgen, wird die Belastung deutlich höher: Sie liegt dann bei 14.961 Euro pro Kopf jährlich.
Daraus ergibt sich die bittere Schlussfolgerung, dass die hohen Kosten der Migration zu einer katastrophalen wirtschaftlichen Belastung führen, die die eigene Bevölkerung und insbesondere die arbeitende Mehrheit an den Rand der finanziellen Leistungsfähigkeit bringt. Diese Zahlen zeigen unmissverständlich: Die aktuelle Migrations- und Altruismuspolitik treibt Deutschland an die Grenze seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Ohne radikale Gegenmaßnahmen wird der Wohlstand der Bevölkerung nicht nur stark geschmälert, sondern langfristig gefährdet. Werden die bisherigen Ausgaben nicht sofort gestoppt oder drastisch reduziert, droht Deutschland innerhalb weniger Jahre finanziell in eine Krise zu geraten, die den Wohlstand ganzer Generationen zerstören kann. Die ökonomische Realität lässt keinen Spielraum für ideologische Experimente; die Kosten dieser Politik sind konkret, messbar und erschütternd hoch.
Rasch in den Abgrund
Der Haushalt der Bundesregierung für das Jahr 2025 beläuft sich auf rund 500 Milliarden Euro. Davon entfallen bereits 175 Milliarden Euro auf Neuverschuldung, die aufgenommen werden muss, um den Haushalt überhaupt noch zu finanzieren. Diese Zahl verdeutlicht, welch gigantischer Teil des Haushalts durch Schulden gedeckt werden muss und unterstreicht die im Aufsatz zuvor analysierte Belastung des Wohlstands in Deutschland. Die expliziten Staatsschulden in Höhe von derzeit etwa 2,4 Billionen Euro haben sich seit Bestehen der Bundesrepublik angesammelt und bilden die historische Grundlage für die aktuelle Finanzlage. Werden die bisherigen Ausgaben, die unter anderem durch Migration und andere altruistische politische Maßnahmen verursacht werden, nicht radikal verändert, ist zu erwarten, dass auch in den kommenden Jahren Schulden in gleicher Höhe oder noch höher aufgenommen werden müssen. Bereits jetzt fehlen laut neuesten Einschätzungen rund 30 Milliarden Euro, um die laufenden Verpflichtungen zu decken. Bei einer Verzinsung von aktuell 3,5 Prozent würde eine jährliche Neuverschuldung von 175 Milliarden Euro dazu führen, dass die Staatsschulden in zehn Jahren auf rund 5,44 Billionen Euro steigen – mehr als eine Verdoppelung. Diese Entwicklung verdeutlichen, dass der Wohlstand Deutschlands systematisch “verfrühstückt” wird – und zwar nicht nur von der einheimischen Bevölkerung, sondern auch von all denen, die sich bewusst dazu entschieden haben, daran teilzuhaben.
Die anhaltend hohen Ausgaben, die stetige Neuverschuldung und die wachsende Zinslast zeigen unmissverständlich: Ohne sofortige, tiefgreifende politische Gegenmaßnahmen wird die wirtschaftliche Eigenverantwortung der Bevölkerung nicht nur massiv gefährdet, sondern der derzeitige Wohlstand rasch in den Abgrund geführt. “Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Himmelreich”, heißt es in Matthäus 19,14. Und so wertvoll diese Botschaft über Unschuld und Vertrauen auch ist, ergibt sich aus ihr dennoch nicht, dass jeder in Deutschland das Recht hätte, den Wohlstand des Landes zu verzehren; wirtschaftliche Realität und staatliche Verantwortung machen hier klare Grenzen erforderlich.
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18 Kommentare
Und die,die arbeiten, sind zu einem beträchtlichen Teil auch nicht essentiell für Deutschland.
Siehe Barber shops, Dönerläden, Lebensmittel… ganze Strassenzüge sind voll Geschäften, die wir ohne Ausländer nicht bräuchten.
Nicht zu vergessen, die mittlerweile stark grassierende Wohlstandverwarlosung und Verblödung.
Die Verblödung war schon bei der Wahl von Merkel bei 100%!
Heute haben wir das Sollschon über erfüllt und sind bei mindetens 125%!
Der Wohlstand geht nicht verloren: er ist dann nur woanders.
Auch hier: Internet läuft, Buli läuft, Facebook läuft. Die Massen sind abgelenkt, für ein Bierchen ist schließlich immer Geld da. Es passiert selbst jetzt noch zu wenig, bis dahin wird im Hintergrund weiter gefeilt und gearbeitet, bis es kein Zurück mehr gibt!
Dieser CDU-Politiker braucht nicht jammern wegen einen Wohlstandsverlust da ja seine Partei samt allen etablierten Volkstretern dieses Chaos bewusst ausführen. 4,5mio. Migranten aufzählen das ist mal wieder eine hohe Zahl und wären diese weg dann ist kein Problem gelöst. Was hier hilft sind strenge Grenzkontrollen wo auch mal das Militär hinzugezogen werden muss wenn Polizei und Zoll unterbesetzt sind sowie Patrouillenfahrten in Problemvierteln aber dies müsste erstmal Brüssel genehmigen oder notfalls Washington da die BRD ein erlaubtes Verwaltungskonstrukt des alliierten Kontrollrates unter US-Aufsicht ist. Die Börseneliten von Übersee halten mit Lobbys und NGOs die Zügel in Politik, Justiz sowie der gesamten Gesellschaft auf unserem Grund& Boden. Ausländer und kulturfremde Flüchtlinge kommen nicht durch Zufall sondern werden überwiegend einfach hereingeholt. Schlepperbanden die wiederum aus Demokratie& Toleranzvereinen bestehen samt des Blockwartes und Richter in einem die linkskriminelle Tuntifa die sind das wahre Problem wo genug Milliarden verschleudert werden. Tief im Inneren weis das Herr Frei, aber er will ja nur seinen Posten retten ansonsten wäre er dran wenn er mal richtig auf den Tisch hauen würde. Das Eigenwohl zählt mit fetten Diäten die immer mal mit Freibeträgen erhöht werden. Feigheit und Verrat sind für die drei antideutsche Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus das beste Geschütz doch auch dieses versiegt da die Gier nach Macht unbegrenzt ist. Endeffekt ist alles eine Drückerkolonne sowie ein buntes Schneeballsystem wo der eine Mitarbeiter den anderen übertrumpfen will. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg
Allles so gewollt. Die Migranten sollen kommen, dafür werden sie mit allemn gelockt, was das herz begeht. Und natürlich auch exelent informiert, wie man schnell ans Bürgergeld kommt. Der deutsche Michel darf schufften, der Rest – Unsere Demokratie-Schützer – gibt die Kohle mit vollen Händen aus. Und das tolle daran ist, der Michel macht das wirklich gerne.
Deutse Man viel dumm. 😂
Hat der Michel noch gar nicht kapiert und wählt deshalb ja auch immer noch die STASI CDU!
«Wir schaffen das» Wir fahren es einfach an die Wand und reiben uns die Hände das schaffen wir ohne Hirnschmalz
Also diese Dame sollte sich nicht mehr öffentlich äußern. Mir platzt gleich der Kragen, wenn ich so einem verlogenen und selbstgefälligen Mist lese. Unfassbar!!!!…In Merkel kulminiert die weibliche Variante des Narziss.
Oder anders gesagt: “Es gibt noch viel zu tun…”, was auf gut deutsch heisst, dass an ihren Händen immer noch viel zu wenig Blut klebt… Merkels Vasallen und Stiefellecker bringen ihr Werk bis 2030 zu Ende, daran zweifle ich keine Sekunde mehr… (Buch : Merkels Werk–unser Untergang!!! Gerald Grosz)
Diese Frau ist infam und kriminell! Eine Zynikerin, die genau weiss, was sie angerichtet hat. Nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten Europa hat sie unermessliches Leid und Schaden angerichtet. Islamistischen Terror, Messerstechereien, Massenvergewaltigungen, und Clan-Parallelwelten, und nicht zuletzt Plünderung der Sozialkassen durch kriminelle Netzwerke. Und die Mutti hat tatsächlich noch die Kühnheit, sich selber zu loben für ihr zerstörerisches Werk! …und wo bleibt die Revolte???
In Merkel kulminiert die weibliche Variante des Narziss. “Es gibt noch viel zu tun…”, was auf gut deutsch heisst, dass an ihren Händen immer noch viel zu wenig Blut klebt… Merkels Vasallen und Stiefellecker Merz bringen ihr Werk bis 2030 zu Ende, daran zweifle ich keine Sekunde mehr…
Höchst interessant, was da der Herr Minister im Kanzleramt sagt. Nur, dass man zu dieser Aussage kein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften benötigt, denn dazu reicht bereits der gesunde Menschenverstand jeder Person und ganz besonders auch solchen, die kein „Laber-Studium“ absolviert, jedoch tagtäglich den Härtetest ihrer zumeist handwerklichen Tätigkeit bestehen. Und wieder und wieder, aber auch nach der Wahl des absoluten „Enfant Terrible“ zur Bundesverfassungsrichterin zeigt sich, dass die Juristerei ständig Zähler und Nenner verwechselt, ohne damit ins Straucheln zu geraten. In den Ingenieur- und Naturwissenschaften wäre diese Verwechslung katastrophal. Die Juristen machen eben Gesetze, die man früher oder später wieder aufheben, ergänzen oder auch dem Zeitgeist entsprechend, aufpäppeln kann und darf. Dagegen halten sich die Ingenieur- und Naturwissenschaften an die feste, durch unveränderbare Naturgesetze determinierte Vorgaben. Man könnte deshalb die Naturgesetze auch als göttliche Gesetze betrachten, ähnlich den 10 Geboten. Allerdings wurden letztere, seit es Menschen gibt, schon unendlich viele Male gebrochen und dieser Trend wird leider auch künftig anhalten.
Hatte paar Termine und paar interessante Eindrücke. Parkte zufällib in Sachsen Anhalt in einer Stadt fast direkt neben derTafel. Außer Ukrainern mit Autos sind mir keine Anderen aufgefallen. Müssen Familien und Bekanntschaften gewesen sein, welche die vollen Taschen in die bereitstehende Autoflotille packten. Eine Stadt in Thüringen und ein Abverkauf. Hatte echt Parkplatzsorgen und kam zu spät. Die Schlange bestand bis auf eine handvoll Rentner nur aus Migranten fast immer mit mehreren Körben / großen Kartons. Beide Fälle am Vormittag bzw. Mittagszeit. So viel zu arbeitenden „Zugewanderten“ und Ausnutzung / Plünderung des Sozialsystems.
Die Kirche will offene Grenzen für alle „Schutzsuchenden“ – das ist unvernünftig und heuchlerisch
https://www.nius.de/kissler-kompakt/news/die-kirche-will-offene-grenzen-fuer-alle-schutzsuchenden-das-ist-unvernuenftig-und-heuchlerisch/072e0b33-d4e3-4748-b409-e56937660c15
Bundesregierung und katholische Kirche kooperieren bei Kampagne für mehr Migration
https://www.nius.de/politik/news/bundesregierung-und-katholische-kirche-kampagne-migration-auf-basis-falschinformationen/80d0282b-8927-4720-a940-6773f0fbae0b
Es gibt bei uns aber Leute, die an den
Zuständen gut verdienen, und es nicht
ändern wollen.
Ich sage nur Kirche usw.
Warum soll Europa nicht zum modernen Westen kompatiblen Muslime aufnehmen? Wo bleiben hier die reichen muslimischen Staaten? Was die aus den islamischen Ländern kommenden „Bereicherer“ einbringen, das zeigen doch die seit den 1990ern wie die Pilze aus den Boden geschossenen Parallelgesellschaften, vollen Gefängnisse und Sozialämter. Dazu noch, dass man sich trotz Armut eine Schar von Kindern zulegen muss obwohl man diese nicht versorgen kann. Wobei dieses Verhalten dann auch in Europa weiter geht, nur das hier dann das Sozialamt bzw. die Steuerzahler für die Kinderschar aufkommen muss.
Der Islam ist mit dem westlichen Leben prinzipiell inkompatibel.
Es geht bei der Einwanderung der islamischen Massen um die Eroberung Europas. Anderslautende Erklärungen sind Taqiyya.
Norwegen schätzte 2018 die jährlichen Kosten der Asylzuwanderung auf 23 Milliarden Euro. In Norwegen leben knapp 70.000 Asylanten. Wie hoch sind die jährlichen Kosten der Asylzuwanderung für Deutschland?
300 -500 Mrd €