Wohnraum für 20 Millionen zusätzliche Einwohner: Welche Kraftanstrengung hat Deutschland dafür erbracht?

Wohnraum für 20 Millionen zusätzliche Einwohner: Welche Kraftanstrengung hat Deutschland dafür erbracht?

Neubau eines Stadtquartiers (in Essen): Massiver Aufwand (Symbolbild:Imago)

20 Millionen zusätzliche Einwohner sind eine schwer vorstellbare Größenordnung. Um sie greifbarer zu machen, kann man eine Modellrechnung verwenden: Einhundert Mal die komplette Infrastruktur eine Großstadt mit 200.000 Einwohnern würde benötigt, um diese Menge Menschen unterzubringen. Bei einer angenommenen Wohnfläche von durchschnittlich 40 Quadratmetern je Einwohner wären für eine solche Stadt rund 8 Millionen Quadratmeter Wohnfläche erforderlich – für 100 Städte also 800 Millionen Quadratmeter. Hinzu kämen Straßen, öffentlicher Verkehr, Schulen, Kindertagesstätten, Krankenhäuser, Ärzte, Pflegeeinrichtungen, Polizei, Feuerwehr, Verwaltung, Energieversorgung, Wasser- und Abwassersysteme, Müllentsorgung, Gewerbe- und Industrieflächen, Geschäfte, Büros, Sport- und Kultureinrichtungen sowie Grün- und Erholungsflächen. Für den vollständigen Aufbau einer solchen Stadt einschließlich Wohnraum und Infrastruktur erscheint eine Größenordnung von etwa 500 Milliarden Euro als realistischer Schätzwert. Eine vollständig funktionsfähige Stadt dieser Größe würde zudem überschlägig 80.000 bis 100.000 Arbeitsplätze in Wirtschaft, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Pflege, Verkehr und Versorgung benötigen. Bei 100 Städten ergäbe sich damit eine Größenordnung von 50 Billionen Euro, 800 Millionen Quadratmetern Wohnfläche und 8 bis 10 Millionen zusätzlichen Arbeitsplätzen.

Diese Zahlenspiele sollen nicht bedeuten, dass Deutschland tatsächlich 100 neue Städte hätte bauen müssen oder gar 50 Billionen Euro für die Aufnahme von 20 Millionen Menschen ausgegeben hätte. Sie sollen lediglich die Größenordnung der zusätzlichen räumlichen, finanziellen und personellen Kapazitäten sichtbar machen. Deutschland hat diese zusätzliche Bevölkerung nicht durch den Neubau von 100 neuen Städten aufgenommen, sondern stattdessen wurden bestehende Städte erweitert, verdichtet und infrastrukturell angepasst. Damit stellt sich die Frage, welche Kosten dabei tatsächlich entstanden sind und ob die Anpassung bestehender Strukturen tatsächlich günstiger war als ein entsprechender Neubau.

Eine Stadt besteht nicht nur aus Gebäuden

Mit dem Aufbau der Infrastruktur ist die Aufgabe nicht erledigt. Eine Stadt muss dauerhaft betrieben werden. Dafür werden Lehrer und Erzieher, Ärzte und Pflegekräfte, Polizisten und Feuerwehrleute, Mitarbeiter in Verwaltung und technischen Diensten sowie Beschäftigte in Verkehr, Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallwirtschaft, Straßenunterhaltung, Handwerk und zahlreichen weiteren Bereichen benötigt. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Woher kommen die erforderlichen Arbeitskräfte und insbesondere die benötigten Qualifikationen? Natürlich bringen auch Zuwanderer entsprechende Qualifikationen mit. Besonders bei Zuwanderern aus europäischen Nachbarländern wie den Niederlanden, Frankreich oder der Schweiz ist vielfach eine unmittelbare oder relativ einfache Integration in den deutschen Arbeitsmarkt möglich. Auch unter Zuwanderern aus anderen Herkunftsländern befinden sich hochqualifizierte Fachkräfte.

Bei einem erheblichen Teil der Zuwanderung, insbesondere aus Ländern, aus denen in den vergangenen Jahren viele Schutzsuchende nach Deutschland kamen, ist die Ausgangslage jedoch eine andere. Bei einem beträchtlichen Teil fehlen zunächst die beruflichen oder akademischen Qualifikationen, die für viele der zusätzlich benötigten Fachkräfte erforderlich sind. Damit entsteht ein strukturelles Problem: Die zusätzliche Bevölkerung erzeugt einen erheblichen Bedarf an qualifizierter Arbeitsleistung, bringt diese Qualifikationen aber nur teilweise selbst mit. Der zusätzliche Bedarf muss deshalb zu einem erheblichen Teil von der bereits in Deutschland lebenden Bevölkerung gedeckt oder durch zusätzliche Ausbildung und Qualifizierung erst geschaffen werden. Das gilt unabhängig davon, dass einzelne Zuwanderer hochqualifiziert sind und einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag leisten. Entscheidend ist die Qualifikationsstruktur der zusätzlichen Bevölkerung insgesamt.

Das Problem der Zeit und der verfügbaren Arbeitskraft

Selbst wenn die finanziellen Mittel vorhanden wären, ließe sich eine solche zusätzliche Infrastruktur nicht kurzfristig schaffen. Planungskapazitäten, Bauunternehmen, Handwerker, Ingenieure, Baustoffe, Maschinen, Energieanlagen, Transformatoren, Schienenfahrzeuge und andere technische Komponenten sind nicht unbegrenzt verfügbar. Dasselbe gilt für qualifizierte Arbeitskräfte. Die bereits in Deutschland lebende Bevölkerung ist keine beliebig vergrößerbare Personalreserve. Lehrer, Ärzte, Pflegekräfte, Ingenieure, Handwerker, Polizisten, Erzieher und andere Fachkräfte werden bereits für die vorhandene Bevölkerung benötigt. Wenn die zusätzlich Zugewanderten die für die zusätzlichen Aufgaben erforderlichen Qualifikationen nicht in ausreichendem Umfang mitbringen, muss ein erheblicher Teil dieser Leistungen von der bereits vorhandenen Arbeitsbevölkerung erbracht oder durch langwierige Ausbildung neu aufgebaut werden.

Hinzu kommt, dass viele Zugewanderten nicht über die kognitiven Voraussetzungen verfügen, die für anspruchsvolle und verantwortungsvolle Ausbildungen erforderlich sind. Auch Ausbildung schafft deshalb generell die benötigten Kapazitäten nicht. Sie benötigt darüber hinaus Zeit, Geld und aber auch qualifizierte Ausbilder und Fachkräfte. Damit entsteht neben dem finanziellen Aufwand ein weiterer Ressourcenbedarf: Arbeitskraft und Qualifikation. Die zusätzliche Bevölkerung benötigt Leistungen, deren Erstellung selbst Arbeitskräfte bindet. Diese Arbeitskräfte stehen damit für andere wirtschaftliche Tätigkeiten nicht zur Verfügung. Das Problem ist somit nicht allein finanzieller Natur. Es ist auch ein Kapazitätsproblem des Arbeitsmarktes, des Bildungssystems und der gesamten Volkswirtschaft.

Neubau oder Anpassung?

Die Modellrechnung mit 100 Städten macht die Größenordnung deutlich. Deutschland hat diese zusätzliche Bevölkerung allerdings, wie gesagt, nicht durch den Neubau von 100 Städten aufgenommen, Stattdessen wurden bestehende Städte erweitert, verdichtet und infrastrukturell angepasst. Genau darin liegt eine weitere Frage: Ist die Anpassung einer bestehenden Infrastruktur tatsächlich günstiger als ein entsprechender Neubau? Ein Neubau kann von Anfang an auf eine bestimmte Einwohnerzahl ausgelegt werden. Bestehende Städte müssen dagegen im laufenden Betrieb erweitert werden. Straßen, Schulen, Verkehrswege, Versorgungsleitungen und öffentliche Einrichtungen müssen angepasst werden, während die vorhandene Bevölkerung sie weiterhin nutzt. Ob diese Form der Anpassung tatsächlich kostengünstiger ist, muss empirisch untersucht werden. Sie ist jedenfalls nicht automatisch die billigere Variante.

Nicht jeder zusätzliche Einwohner verursacht denselben wirtschaftlichen Effekt. Bei der wirtschaftlichen Bewertung darf allerdings nicht nur die Kostenseite betrachtet werden. Zusätzliche Einwohner arbeiten, produzieren, konsumieren, zahlen Steuern und Sozialbeiträge und können damit einen erheblichen wirtschaftlichen Beitrag leisten. Die Zuwanderung ist dabei keineswegs eine wirtschaftlich homogene Gruppe. Bildungsstand, Qualifikation, Alter, Erwerbsbeteiligung, Einkommen und Dauer der Integration unterscheiden sich erheblich. Ein hochqualifizierter Zuwanderer, der unmittelbar eine gefragte Tätigkeit aufnimmt, kann einen erheblichen positiven Beitrag leisten. Auch viele andere Zuwanderer sind wirtschaftlich erfolgreich integriert und tragen über Arbeit, Steuern und Sozialbeiträge zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Dem stehen Personen gegenüber, bei denen zunächst erhebliche Aufwendungen für Unterbringung, Bildung, Sprachförderung, Qualifizierung, Gesundheitsversorgung oder soziale Sicherung entstehen und deren wirtschaftlicher Beitrag möglicherweise erst später oder nur teilweise entsteht. Deshalb kann weder ein besonders erfolgreicher Einzelfall die Gesamtbilanz beweisen noch ein einzelner Problemfall die Gesamtbilanz bestimmen. Entscheidend ist die Gesamtbilanz über die gesamte zusätzliche Bevölkerung.

Die entscheidende Gegenrechnung

Damit führt die Betrachtung zu einer einfachen, aber anspruchsvollen Gegenrechnung. Kurz zusammengefasst: Zusätzliche Wertschöpfung der Zugewanderten minus zusätzliche öffentliche und private Aufwendungen für ihre Versorgung und Integration ergeben den wirtschaftlicher Saldo der Zuwanderung. Dabei müssen nicht nur Sozialleistungen berücksichtigt werden. Auch zusätzlicher Wohnraum, Schulen, Kindertagesstätten, Verkehrsinfrastruktur, Verwaltung, Gesundheitsversorgung, Energie- und Wasserversorgung sowie langfristige Ersatz- und Erhaltungsinvestitionen gehören in eine vollständige Betrachtung. Umgekehrt dürfen auch die positiven Effekte nicht unterschlagen werden: Beschäftigung, Unternehmensgründungen, Steuern, Sozialbeiträge, Konsum, Innovation und die Entlastung von Arbeitskräftemangel können einen erheblichen Gegenwert darstellen. Die Frage ist deshalb nicht, ob Zuwanderung positive Beiträge hervorbringt. Das ist der Fall. Entscheidend ist vielmehr, ob die Summe dieser positiven Beiträge ausreicht, um den gesamten zusätzlichen Ressourcenverbrauch auszugleichen.

Bedeuten mehr Menschen nun mehr oder weniger Wohlstand? Das Bruttoinlandsprodukt allein beantwortet diese Frage nicht. Eine größere Bevölkerung kann zu einer höheren Gesamtwirtschaftsleistung führen, ohne dass dadurch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit je Einwohner steigt. Gerade deshalb ist die Entwicklung pro Kopf entscheidend. Destatis weist für Deutschland nach zwei Rezessionsjahren 2025 zwar wieder ein leichtes reales BIP-Wachstum von 0,2 Prozent aus; für die Beurteilung des Wohlstands reicht diese Gesamtzahl jedoch nicht aus. Es muss vielmehr gefragt werden:
Wie entwickelt sich die Wertschöpfung je Einwohner? Wie verändern sich Steuer- und Sozialbeiträge?
Wie hoch sind die zusätzlichen öffentlichen Ausgaben? Wie viel Wohnraum und Infrastruktur müssen zusätzlich geschaffen werden? Welche Investitionen und Arbeitskräfte werden dadurch gebunden?
Welche wirtschaftlichen Leistungen hätten diese Ressourcen alternativ erbringen können? Der entscheidende Maßstab lautet daher: Hat die zusätzliche Bevölkerung die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit je Einwohner erhöht oder vermindert? Wenn die zusätzliche wirtschaftliche Leistung lediglich ausreicht, um den zusätzlichen Ressourcenbedarf zu kompensieren, entsteht daraus noch kein zusätzlicher Wohlstand. Weniger wirtschaftliche Leistung je Einwohner bedeutet weniger Wohlstand je Einwohner.

Das eigentliche Untersuchungsziel

Die 20-Millionen-Rechnung soll keine Behauptung ersetzen, sondern eine Größenordnung sichtbar machen. Deutschland hat erhebliche zusätzliche Kapazitäten geschaffen oder bestehende Kapazitäten erweitert, um eine deutlich größere Bevölkerung zu versorgen. Die damit verbundenen Aufwendungen verteilen sich auf Staat, Kommunen, Unternehmen und private Haushalte und sind deshalb in keiner einzelnen Statistik vollständig sichtbar. Gleichzeitig haben viele Zuwanderer einen positiven wirtschaftlichen Beitrag geleistet. Eine seriöse Untersuchung muss diesen Beitrag ausdrücklich berücksichtigen. Die Existenz erfolgreicher Zuwanderung ist jedoch noch kein Beleg für eine positive Gesamtbilanz. Erst wenn die Zuwanderung nicht nur die für ihre Versorgung erforderlichen zusätzlichen Ressourcen erwirtschaftet, sondern darüber hinaus einen zusätzlichen Wohlstandsgewinn für die Gesamtbevölkerung bewirkt, kann sie unter diesem wirtschaftlichen Maßstab als vorteilhaft angesehen werden. Wenn die zusätzlichen Leistungen lediglich ausreichen, um die zusätzlichen Kosten und den zusätzlichen Ressourcenverbrauch zu kompensieren, entsteht daraus noch kein zusätzlicher Wohlstand. Ist der Ressourcenverbrauch dagegen größer als die zusätzliche Wertschöpfung, ergibt sich eine negative volkswirtschaftliche Bilanz.

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Auch bei einer solchen negativen Gesamtbilanz können einzelne Unternehmen profitieren. Ein größeres Angebot an Konsumenten kann beispielsweise dem Einzelhandel, der Gastronomie, dem Wohnungsmarkt oder anderen Branchen zusätzlichen Umsatz und Gewinn bescheren. Der zusätzliche Umsatz einzelner Unternehmen ist jedoch nicht mit einem zusätzlichen Wohlstand der Volkswirtschaft gleichzusetzen. Hier muss zwischen betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Interessen unterschieden werden. Für einzelne Unternehmen zählen Nachfrage, Umsatz, Kosten und Gewinn. Für die Volkswirtschaft zählen dagegen auch die dafür eingesetzten öffentlichen Mittel, die benötigte Infrastruktur, zusätzlicher Wohnraum, der Verbrauch von Arbeitskraft und Kapital sowie die Opportunitätskosten dieser Ressourcen. Maßgeblich ist deshalb die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz. Hat die zusätzliche Bevölkerung mehr Ressourcen beansprucht, als sie an zusätzlicher wirtschaftlicher Leistung hervorgebracht hat, sinkt die wirtschaftliche Leistung je Einwohner. Dann hat die Zuwanderung nicht zu einem zusätzlichen Wohlstand geführt, sondern den vorhandenen Wohlstand auf mehr Menschen verteilt beziehungsweise den Wohlstand je Einwohner vermindert. Nicht die Frage, ob Zuwanderung positive Beiträge hervorgebracht hat, ist entscheidend, sondern ob diese Beiträge ausgereicht haben, den zusätzlichen Ressourcenbedarf zu decken und darüber hinaus den Wohlstand der Gesamtbevölkerung zu erhöhen.

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8 Kommentare

  1. „Der zusätzliche Bedarf muss … “

    Schon wieder ein Müsser!
    Der Müsser nimmt einfach Umstände als gegeben an, und aufgrund dieser Fiktion glaubt er dann, dies und das zu MÜSSEN.

    Eigentlich zum Lachen, wenn es nicht so bekloppt wäre.
    😜

  2. „Mittelstadt mit 200.000 Einwohnern“

    Falsch. Bereits ab 100000 Einwohnern ist es in D eine Großstadt.
    Eine Mittelstadt geht von 20000 bis 100000 Einwohnern.

    Landstadt unter 5.000 Einwohner
    Kleinstadt unter 20.000 Einwohner
    Mittelstadt unter 100.000 Einwohnern
    Großstadt ab 100.000 Einwohner
    Millionenstadt/Metropole/Megacity ab 1.000.000 Einwohner
    (Quelle: Wikipedia)

  3. Grundsätzlich leben viele alte Menschen in viel zu großen Wohnungen. Die müssen da schnell raus, denn unsere Neubürger mit vielen Kindern brauchen Wohnraum. Da die Biodeutschen ja keine Kinder mehr bekommen enstehen für diese Tinyhaussidlungen und die Villen der Alten gehen direkt an die Neubürger. So oder ähnlich ist doch die Agenda der Linken. Enteignen, wenn der Platz gebraucht wird! Es gibt ja noch die Möglichkeit des Campings oder unter der Brücke. Ganz klar! Jetzt sind mal die anderen drann! Dem Biodeutschen gings lange gut genug und die Clans haben ja auch noch ein Wörtchen mitzureden.

    2
    1
    1. Wenn Sie das Parteiprogramm der Linken lesen, fliegt Ihnen das Blech weg.

      Wer so eine Partei wählt, kann nicht alle Tassen im Schrank haben.
      Mit einem Sprung in der Schüssel ist das aber kein Problem. Dann taugt sogar ein Sieb als Eimer.
      😜

  4. ebenfalls umgekehrt gerechnet: wenn die 1 Millionen syrischen Invasoren verschwänden, bräuchten wir auch die 5800 syrischen „Ärzte“ nicht mehr!!… 😉

    ergo: Guten Flug!

  5. Moin
    Ist ja ein lustiges Exempel was hier mit den 20 Millionen zugereisten statuiert wird! Der dumme deutsche wird nur etwas MEHR zusammengepfercht ihn wird damit sein erforderlicher Frei und damit Lebensraum genommen und von der überlasteten Infrastruktur ganz zu schweigen! Und auslöffeln darf er die Suppe auch noch welche ihn „seine“ von ihm nicht gewählten Volksverräter äh Volksvertreter eingebrockt haben! Stichwort: Die Väter des Königsteiner Schlüssels vom 31.03. 1949!
    Ihre Demokratie ist zu einer willigen Edelhure verkommen. Zu welcher das gemeine Volk keinen Zugang erhält …
    mfg

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