Woke Filmlangeweile

Kino und Fernsehen – nur noch mit „Botschaft”! (Symbolbild:Imago)

Mein Filmgeschmack ist nicht sonderlich anspruchsvoll. Ich liebe Futuristisches ebenso wie den klassischen Kostümfilm. „Stolz und Vorurteil und Zombies“ fand ich herrlich schräg, weil die Macher die Sprache von Jane Austen beibehalten haben – nur spielte der Film eben in schaurigen Zeiten, wovon sich die Charaktere aber weder die Ballabende noch den Nachmittagstee verderben ließen. Ich habe auch nichts gegen „antirassistische” Filme, wenn sie so gut unterhalten – wie etwa „Get Out”, dem es nicht an selbstironischen Momenten fehlte. Gebt mir Technik oder opulente Kostüme, dazu ein Geheimnis, das es zu lüften gilt, und ich bin zufrieden!

Es stört mich ebenfalls nicht, wenn ein Film eine „Botschaft“ hat. Allerdings fangen damit meist genau die Probleme an, mit denen man eine Geschichte erzählerisch krachend zuverlässig vor die Wand fahren kann. Dann nämlich, wenn diese Botschaft die gesamte Handlung überschattet und dem Zuschauer so sensibel wie Maschinengewehrfeuer permanent eingehämmert wird. Gerade in Deutschland muss ich den Film oder die Serie dazu noch nicht einmal gesehen haben, denn gewöhnlich wird mir in den in den einschlägigen Medien schon vorab erklärt, was mir das Werk sagen will, damit ich nur nicht in Versuchung komme, eine andere Botschaft darin zu sehen als die vorherbestimmte. Da wird nichts dem Zufall überlassen.

Abrutschen in Klischees

Gerade wenn es um die sogenannte „Diversität“ geht, müssen sich die Macher geradezu unablässig für ihre Toleranz selbst auf die Schulter klopfen. Man bekommt erst gar nicht die Gelegenheit, den für die Rolle ausgewählten Schauspieler selbst anzuschauen und danach zu entscheiden, ob er sympathisch ist oder Talent hat. Das Talent ergibt sich nicht aus seinem Können, sondern weil er zum Diversitätskatalog der Filmemacher passt. Es ist ebenfalls völlig nebensächlich, ob derjenige seine Rolle glaubwürdig verkörpert oder erst recht in Klischees abrutscht. In England etwa gab es schon schwarze Nachrichtensprecher, als darüber in Deutschland noch gar nicht nachgedacht wurde. Aber es wurde auch kein Getue darum gemacht. Die Sprecher waren gutbürgerlich gekleidet wie ihre weißen Kollegen auch. In Deutschland hätte man wahrscheinlich einen Bob-Marley-Verschnitt hinter das Sprecherpult gesetzt und dann „Rassismus!“ geschrien, sobald die Zuschauer verwundert angerufen hätten.

Es gibt nun einmal eine gewisse Erwartungshaltung an eine Rolle, und das hat nichts mit Rassismus, Trans- oder Frauenfeindlichkeit zu tun. Wie oben im Tweet beschrieben, gibt es im Herr-der-Ringe-Universum nun einmal keinen weiblichen Sauron. Meine Kenntnisse der Tolkien-Literatur fallen recht bescheiden aus, aber vielleicht mochte sich der Schriftsteller weibliche Wesen nicht als böse Zauberer vorstellen.

(Screenshot:Twitter)

Auch wenn Bücher meist nicht exakt werkgetreu verfilmt werden können, so sollte man doch ein wenig Respekt vor der Fantasie des Autors haben. Ob es Jane Austen gefallen würde, dass die Bennett-Töchter nun auch Zombies und nicht nur nach Ehemännern jagen, vermag ich allerdings nicht zu beschwören. Die Filmindustrie ist sicherlich kein Franchise-Unternehmen wie Mc Donald’s oder Subway. Wenn jemand dort einsteigt, profitiert er zwar vom bekannten Namen, ist aber auch fest an die Produktauswahl des Mutterkonzerns gebunden. Aus der Burgerschmiede kann der Pächter nicht einfach eine Hähnchenbraterei machen; das gibt Ärger. Allerdings profitiert jemand, der einen bekannten Stoff verfilmt, auch von dessen Ruhm. Sein Risiko, das Publikum zu langweilen, minimiert sich, wenn er auf Bewährtes zurückgreift, anstatt eine eigene Geschichte zu entwickeln.

Wenn aus Sauron Saura wird, Beethoven plötzlich schwarz ist oder Marylin Monroe von einer Transfrau gespielt wird, dann fällt das nun einmal auf. Wenn ich mich auf ein Steak gefreut habe, kann man mich in diesem Moment mit der köstlichsten Torte nicht locken, mein Magen erwartet Fleisch. Das könnte ich eventuell noch verschmerzen, allerdings hätte ich gewiss keine Lust, mir einen Vortrag über Veganismus anzuhören. Ebenso ergeht es mir, wenn ich mir einen Film mit realitätsferner Besetzung anschaue und mir von vornherein gesagt wird, dass ich das einfach zu akzeptieren hätte. Übrigens ändert man auch die Geschichte der Menschheit nicht, wenn Anne Boleyn plötzlich von Zoe Zaldana gespielt wird. Und das hat nichts mit Frau Zaldanas Talent zu tun.

Erzwungene Lustigkeit

Man kann einfach nicht mit einem Charakter mitleiden, wenn die Rolle nicht stimmig besetzt ist und einem dazu noch ständig der pädagogische Zeigefinger vor der Nase herumwedelt. Egal ob Liebes- oder Actionfilm, beim Zuschauen darf es einem nicht egal sein, was mit dem Helden geschieht. Wenn ich aber weiß, dass es bei der Besetzung hauptsächlich darum ging, einen „diversen“ Film zu machen, dann stellt sich dieses Gefühl nicht ein. Was geschieht zudem, wenn ein Schwarzer oder eine Transfrau Lust hat, das Hassobjekt der Handlung zu sein? Darf er das in einem woken Film?

Wenn ich mir einen Film oder eine Serie ansehe, möchte ich unterhalten und nicht erzogen werden. Alles andere geht meist furchtbar in die Hose, vor allem, wenn das Endergebnis dann auch noch erzwungen lustig daherkommt. Das deutsche Fernsehen hat sich z. B. an „jüdischen Komödien“ versucht, ohne den Hauch eines Verständnisses für jüdischen Humor, der teilweise zu sarkastisch ist, um noch politisch korrekt zu sein. Didi Hallervorden, der versucht, Jiddisch zu sprechen, wirkt hingegen wirklich gruselig und verkörpert nur ein Klischee. Warum werden nicht einfach gute Geschichten erzählt? Und dem Publikum selbst überlassen, was es davon hält? Vielleicht suchen diese Filmemacher einfach nur einen bequemen Weg, um sich keine Kritik anhören zu müssen. Die Dialoge sind hölzern, die Kostüme furchtbar und die Handlung zieht sich zäh wie Gummi? Jetzt bloß nichts sagen, es ist ein diverser Film, du Banause! Klappe halten und gucken!

17 Kommentare

  1. Was mich immer mehr stört: sein einigen Jahren wird immer mehr „gezeigt“ wie böse doch die Deutschen sind. Fast kein Sender, der nicht mindestns alle Woche mal einen „Doku-Film“ bringt. der von 1936 bis 1945 handelt.
    Interessiert sich irgend jemand dafür? Ich kann es mir nicht vorstellen.
    Oder laufen die Deutschen jetzt immer mehr mit der Gerte herum und peitschen sich täglich aus?
    Hat jemand schon bemerkt, dass die USA Filme über die bösen Siedler bringen, die die Indianer masenweise massakriet haben?
    Oder die Briten, die Millionen Schwarze töteten oder als Sklaven verkauften?
    Nein, nur der Deutsche spuckt sich täglich selbst an.

    • Tja, diese Zeit fasziniert die Menschen einfach immer wieder. Wie sagte einmal ein berühmter amerikanischer Regisseur? „Nazis are the world best bad guys ever!“
      Aber stimmt schon, wir müssen uns immer selbstkasteien. Schön zu sehen bei „Unsere Mütter, unsere Väter“. Und dann kommen die Polen daher und sagen, das wäre noch zu harmlos und sie würden sich den Antisemitismus verbieten, mit dem die polnischen Partisanen unterwegs waren. Stimmt doch! Sie waren es. Reden will da aber keiner drüber, genausowenig wie die Amis und die Briten und und und…..

  2. Ich habe zuhause ca. 2000 Filme auf VHS und gut 700 auf CD. Darunter so Klassiker wie Pipi Langstrumpf, Tom Sawyer und noch einige mehr für die Kinder, bzw. Enkel. Auf diesen „woken“ Scheißdreck kann ich verzichten !

  3. Zu dem ehemaligen Volk der Dichter und Denker eine notwendige woke Neuinszenierung bei Friedrich Schiller: „Der dunkel pigmentierte, indigen aus Afrika stammende Mensch hat seine Schuldigkeit getan. Der dunkel pigmentierte, indigen aus Afrika stammende Mensch kann gehen“.

  4. Kein aktueller Film und keine aktuelle Serie, in der einem nicht schon nach kürzester Laufzeit die woke Haltungsindoktrination um die Ohren gehauen wird. Da treibt in einer Serie, die wohl in irgend einem Mittelalter-Setting spielen soll, ein farbiger Sklaventreiber am Hafen die – natürlich weißen! – Sklaven zur Arbeit an.
    In der neuesten Netflix Serie ‚Sandman‘ schaffen es die Produzenten in der ersten Folge gleich zwei schwule ‚interracial‘ Pärchen unter zu bringen und in den Focus der Handlung zu rücken. Für mich als konservativ-christlich erzogenen alten weißen Mann ist das einfach nur ekelhaft! Weg damit!
    Ich erinnere mich in solchen Momenten, in denen ich mal wieder zu mehr Diversivität und ‚Toleranz‘ erzogen und genudged werden soll, gerne an den inzwischen leider verstorbenen Erklärbar ‚Peter Lustig‘ aus besseren Zeiten.
    Sein Rat am Ende jeder Sendung auch heute noch nur zu empfehlen: Abschalten!
    Ich habe hier über 20TB an alten Filmen und Serien auf dem Server und damit genug Unterhaltung ohne woke Hirnwäsche bis zum jüngsten Tag. Serien, in denen Neger und Schwule genauso auf die Schippe genommen werden wie sämtliche Religionsgemeinschaften, Blondinen und Schuhverkäufer. Viele dieser Zoten und Witze würden heute als ‚Hate-Speech‘ und ‚Diskriminierung‘ zu einem künstlich inszenierten ‚Aufschei‘ der links-grünen Gesinnungswächter mit gepachteter Deutungshoheit führen und die Schauspieler und Produzenten der menschenverachtenden Chancel-Unkultur ausliefern.

    Die Zustände in dieser (westlichen) Welt sind inzwischen nur noch beängstigend und grotesk – mit ‚Freiheit‘, ‚Rechtsstaatlichkeit‘ und ‚Demokratie‘ hat das Alles nichts mehr zu tun.

    • „Da treibt in einer Serie, die wohl in irgend einem Mittelalter-Setting spielen soll, ein farbiger Sklaventreiber am Hafen die – natürlich weißen! – Sklaven zur Arbeit an.“
      Das ist ein wesentlich realistischeres Szenario als die Vereinfachung der Sklaverei auf das geschichtlich sehr kurze Intermezzo des transatlantischen Sklavenhandels. Die Geschichte der Sklaverei ist so alt wie die Menschheit und die Hautfarbe spielte dabei keine Rolle. Es waren allerdings die weißen Europäer und später die US-Amerikaner die dann sogar Kriege gegen die Sklaverei führten. Und nicht zu vergessen, die „erfolgreichsten“ Sklavenhalter schwör(t)en auf den Koran.

  5. Ich bekomme schon immer Herpes, wenn ich in jedem Film einen Schwarzen, einen Schwulen oder eine Lesbe und neuerdings auch eine Transe sehen muss. Wirklich in jedem neueren Film und garantiert in jeder Serie. Teilweise führt das zu absolut absurden Handlungen.

    Wobei das in keinem Verhältnis zur Realität steht. Die Wenigsten sind schwul, lesbisch, transsexuell oder schwarz (Zumindest nicht in unseren Breitengraden).

    Unseren Kindern wird aber mit diesen Filmen vermittelt, dass diese Richtungen in gleichem Verhältnis zu hetero ausgerichteten Menschen stehen. Uralte Traditionen und Werte werden aberzogen und neu ausgerichtet und alle spielen mit und sind sich einig.

    In der Bibel und dem Koran, die jahrhundertelang geltenden Leitfäden für Familie, Gut und Böse, sagen etwas völlig anderes.

    Überhaupt merke ich bei den Jugendlichen, auch bei meinen eigenen, dass die in einer völlig schiefen Welt leben und aufgrund des fehlenden historischen Wissens, völlig aus der Bahn geraten. Der Einfluß von Medien, „Unterhaltung“, Schule und Unis ist so groß, dass wir als bodenständige Eltern, nicht dagegen ankommen.

    Im Großen Ganzen empfinde ich unsere Jugend als dumm, steuerbar, arrogant, besserwischeris und nicht leistungsorientiert und problemlösungsfähig. Und unsere Regierung unterstützt das noch. Siehe diese Umweltterroristen, die sich überall ankleben. Ist eigentlich in 10 Minuten gelöst: Weitern Superkleber auf die Klebestelle schütten und kleben lassen. Der Spuk wäre in einer Woche vorbei.

  6. @Jens Stubers: „Im Großen Ganzen empfinde ich unsere Jugend als dumm, steuerbar, arrogant, besserwischeris und nicht leistungsorientiert und problemlösungsfähig.“

    Das beobachte ich auch. Immer wenn ich mich mit unserem Enkel unterhalte, kommt irgendwann eine hochnäsige Antwort, dass man das heute ganz anders machen würde. Dabei ist es meist schlechter, als das was vorher war. Ich lasse sie dann links liegen. Dabei sind sie so unwissend und so einseitig durch die Schule verbildet, dass einen graust.

    Aber nun zu den Filmen: Jeden frühen Abend blättern wird am Fernseher die Programme durch, was so im Abendprogramm gesendet wird. Wir finden nur ganz, ganz selten etwas, wie letztens eben „Ghandi“, der auch eine Botschaft hat, aber keine, die auf einen einhämmert. Ansonsten gibt es, vor allem deutsche Filme, wo es immer um Neger, Araber, Türken oder sonstwas geht, die so schlecht von Deutschen behandelt werden und dann auf den richtigen Weg gebracht werden müssen. Oder eben Rotlichtmilieusendungen, wo immer nur geknutscht wird. Mir wird davon schon schlecht, wenn ich die Beschreibung lese. Und der Fernseher bleibt aus, wie die anderen 7 Tage abends.

    • „wie letztens eben „Ghandi““

      Der ein lupenreiner Rassist war und seine Frau indirekt ermordete. Er verweigerte ihr Chinin, als sie Malaria hatte.
      Er selber nahm es einige Wochen später, als es ihn erwischte.

      Ghandi ist eine Lüge. Die Briten waren heilfroh aus Indien zu kommen. Das dortige Klima behagte denen überhaupt nicht. Solte mich nicht wundern, wenn Ghandi von Kräften de Briten unterstützt wurde, die Indien aufgeben wollten.

      Auch die Dokus die man uns zeigt von Hitler und seinem Deutschen Reich sind Lügen.
      1936 gab es Vollbeschäftigung, keine Wohnungsnot mehr (Hitler hatte 2 Millionen Häuser bauen lassen). Die Straßen waren sicher. Die Verbrecher saßen in den Lagern. Egal … spielt eh alles keine Rolle mehr.
      Das deutsche Volk blühte auf. In dieser Zeit entstanden die geburtenstarken Jahrgänge. Nicht weil die Mütter Hitler Soldaten schenken wollten (wie krank muss man im Hirn sein, um so eine Mist zu erfinden), sondern weil das deutsche Volk ein Goldenes Zeitalter hatte.
      Hitler wollte keinen Krieg. Wir wurden geopfert.
      Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

      Wie sagte doch Roosevelt, der Vater des 2. WK:
      Erst wenn die Deutschen unsere Lügen glauben und als Wahrheit akzeptieren, haben wir den Krieg gewonnen. Sie werden sich dann selbst zerfleischen.

      Sie haben gewonnen.

      • Letztendlich ist es egal, was Ghandi wirklich war. Ich habe gesagt, dass im Film Ghandi eine Botschaft rüberbringt, die nicht mit dem Holzhammer auf einen eindrischt. Wie der wirklich Ghandi war, wer weiß das schon wirklich. Der Film einer familiär betroffenen Frau, die schildert, wie es zu dieser Teilung in Indien und Pakistan kam, zeit Ghandi keiner Lüge. Also wird die Wahrheit irgendwo mittendrin liegen.

  7. Am schönsten finde ich ja die amerikanischen Unterhaltungsfilmchen – Com .. irgendwas.
    „Da steht ein Stuhl“ (Lacher aus Konserve) „Schön, dass du noch sehen kannst“ (Lacher aus der Konserve) „Dann müssen wir aufpassen, dass wir nicht darüber fallen“ (Lacher aus der Koseve)
    usw. usw.
    Das war mal eine Langfassung einer Unterhaltung – ansonsten nähert sich meine Hand mit nahezu Lichtgeschwindigkeit der Fernbedienung. Warum wohl?

  8. Ja und was ist damit – gecancelt, kein Erfolg, verärgerte Fans, miese Kritiken…
    Keiner will diesen Mist sehen weil auch die Qualität wie J. Biden, Harris, Bearbock, Lauterbach usw. ist, filmisch miserabel, idiotische Story, untalentierte Schauspieler, null Dramatik oder Spannung!
    Woke’s haben es einfach nicht drauf!

  9. Die Filme in Deutschland müssen etwas von Onkel Toms Hütte , mißverstandene muslimische Flüchtlinge , die sich für Deutsche aufopfern . Von Polizisten die verhindern , ein Picknick im Park oder Bahnhof unter Freunden mit Obstmessern abzuhalten .
    Nicht zuvergessen : Tipps wie man mehrere Identitäten nutzen kann , während sich die deutschen Weißbrote um Pfandflaschen kloppen

  10. Sehr treffend beobachtet!

    In Krimis ist meist ein Ausländer der Tatverdächtige, bis dann kurz vor Schluß ein deutsche Neonazis (oder neuerdings Vertreter einer gutbürgerlich auftretenden aber „rechtsextremen“ Partei) als Täter entlarvt werden, und der Ausländer entpuppt sich als Bessermensch.

    Aber nichts gegen Didi Hallervorden, der hat zwar viel Klamauk gemacht, aber wenn er will, kann der auch Kabarett, richtig gut sogar, je älter er wurde desto besser.
    Herrliches politisch unkorrektes Beispiel: Dieter Hallervorden „Deutsch für Türken“

    @Causa: die ausgedehnteste und historisch am längsten dauernde Epoche des Sklavenhandels und der Sklavenjagd war die Sklaverei durch mohammedanische Reiche, die die nördliche Hälfte des afrikanischen Kontinents als ihr Jagdrevier ansahen, das ging mindestens doppelt so lange wie der Sklavenhandel durch weiße Europäer. Nebenbei bemerkt wurden durch diese Sklavenjagden, die auch Mittelmeer und sogar Nordsee umfaßten, auch etwa eine Million (!) weißer Europäer in die Sklaverei verschleppt (raten Sie mal welcher Absolvent unseres Schulsystems davon jemals gehört hat).

    Als Filmtip empfehle ich die überraschend ehrliche Folge 1 : „Die Korsaren“ aus der Reihe „Freibeuter der Meere“, z.B. ZDF Mediathek.

  11. Diese Woke-Leute nimmt ohnehin kein normaler Mensch wahr. Europa hat demnächst ohnehin andere wirtschaftliche Sorgen. Das haben diese Leute in ihrer Sozialhilfeblase in der sie leben nur noch nicht mitbekommen.

  12. Habt etwas Mitleid mit der Jugend. Die haben ja keinen Vergleich. Die denke, die Welt wäre tatsächlich so, wie Schule und Internet es ihnen bewußt gesteuert vorgaukeln.

    Aber das Leben wird sie einholen. Das Leben ist grausam und gnadenlos mit denen, die sich dumm verhalten. Und dabei ist es vollkommen egal, warum man sich dumm verhält. Absichtlich oder aus Unwissenheit.

Kommentarfunktion ist geschlossen.