Woke Odyssee: Helena ohne Herkunft

Woke Odyssee: Helena ohne Herkunft

Ganz bestimmt im Sinne Homers – aber sicher doch: Lupita Nyong’o als Schöne Helena in Christopher Nolens „Odyssee“-Verfilmung (Foto:IMDB)

Der Anlass scheint nur auf den ersten Blick banal: In einer Neuverfilmung der „Odyssee“ wird Helena, die mythische Königstochter aus Sparta verkörpert von – einer Schwarzen. Christopher Nolan hat die Rolle der sagenhaften Schönheit mit Lupita Nyong’o besetzt, eine in Mexiko geborene Tochter kenianischer Eltern. Vor zwölf Jahren erhielt die heute 42jährige für „12 Years a Slave“ den Oscar als beste Nebendarstellerin. “Ihre schauspielerischen Qualifikationen sind über jeden Zweifel erhaben“, dekretiert “Spiegel”-Autor Arno Frank. Klar, dass das Feuilleton bei dieser Besetzung applaudiert – und wer Einwände hat, gilt als Provinzler oder Reaktionär. Das Homersche Epitheton „weißarmig“ – λευκώλενος – beziehe sich, so Franks Deutung, eher auf aristokratische Herkunft, auf den blassen Teint der Oberschicht, als auf eine „rassische“ Whiteness; daraus leitet die Kritik (wie es offenbar auch die Regie tat) die beruhigende Botschaft ab, dass Helena im Grunde „unbestimmt“ gewesen sei, ihr Körper ein offener Text, der beliebig besetzt werden könne.

Eine Schwarze als „schönste Frau Griechenlands“? Kein Problem. Die Beschreibung sei schließlich weit genug, um alle Identitäten mit zu umfassen. Und wer das anders sieht, betreibe „künstlichen Kulturkampf“. Damit sind die Koordinaten gesetzt: Die konkrete Frage, ob es irgendeine Rolle spielt, dass eine mythisch-griechische Figur der europäischen Überlieferung durch eine nicht-europäische Körperlichkeit ersetzt wird, wird hier semantisch neutralisiert. Aus Identität wird „Unbestimmtheit“ und aus einem kulturell kodierten Bild eine beliebige Projektionsfläche der Gegenwartspolitik.

Die Theorie der „Unbestimmtheit“

Auf dieser Bühne tritt die Theorie auf, die den Vorgang legitimieren soll. Sie lautet vereinfacht so: Antike Texte seien in ihrer Figurenbeschreibung prinzipiell offen; unsere modernen Vorstellungen von „weiß“, „schwarz“, „Europa“ seien ihnen fremd; deshalb sei jegliche Besetzungsentscheidung und jede Körperform ebenso legitim wie irgendeine beliebige andere. Die Formel „weißarmig“ wird so von einem sehr konkreten Bild – dem sonnengebräunten Arm der häuslichen Frau, der Oberschichtsdame, der Gottheit – in eine abstrakte Sozialchiffre verwandelt. Tatsächlich wissen wir aus der Forschung sehr wohl, dass „weißarmig“ bei Homer ausdrücklich an bestimmte Frauen gebunden ist: Nicht nur an Helena, auch an Andromache, Nausikaa, Hera und an Dienerinnen wohlhabender Häuser, deren helle Haut sozial markiert ist und von “Innenraumarbeit” zeugt – so nennt das Lowell Edmunds in „Toward the Characterization of Helen in Homer“ (De Gruyter, 2019).

Es handelt sich also keineswegs um bloßes „Füllmaterial“, sondern um eine sozial und ästhetisch kodierte Beschreibung: Weibliche Schönheit wird als helle, glatte, ungebrochene Haut inszeniert, die der männlichen, sonnengebräunten Kriegerkörperlichkeit gegenübersteht. Das ist alles andere als „unbestimmt“ – sondern ein sehr präziser Körperentwurf einer bestimmten Kultur. Wenn nun aber Feuilleton und Regie ausgerechnet diesen hochkodierten Körper in eine neutrale Leerstelle verwandeln, dann geschieht das nicht aus philologischer Ungenauigkeit, sondern aus politischem Willen: Der antike Quellenstoff soll so weit geöffnet werden, dass sich jede Repräsentationsentscheidung der Gegenwart gefahrlos darin spiegeln kann.

Wenn die Herkunft plötzlich egal sein soll

Bemerkenswert ist, wie selektiv dieses “Unbestimmtheits”-Argument inzwischen eingesetzt wird. Im selben Milieu, das hier mit großer Geste erklärt, Herkunft und Phänotyp seien irrelevant, ist sonst das Schlagwort „Repräsentation“ heilig: Eine weiße Kleopatra? Undenkbar, weil „whitewashing“. Ein weißer Schauspieler als Nelson Mandela? Unmöglich, da historische Auslöschung Schwarzer. Eine binäre, nicht-trans-Person in einer Trans-Rolle? Besetzungsfehler, strukturelle Diskriminierung! In all diesen Fällen gilt dann: Körper, Herkunft und Sichtbarkeit sind alles. Der Anspruch lautet, dass bestimmte Figuren nur von Angehörigen bestimmter Gruppen gespielt werden dürfen – aus Gründen der Authentizität, der Symbolik, der Gerechtigkeit. Die Verfemung “kultureller Aneignung” folgt demselben Impetus.

Doch ausgerechnet bei europäisch kodierten Figuren kehrt sich der Maßstab um: Da soll dann die schwarze Helena gerade dadurch legitimiert werden, dass man behauptet, Helena sei nicht wirklich „europäisch“ fassbar, und Homers Text werde „missbraucht“, wenn man ihn an europäischer Körperlichkeit festmache. Damit wird ein hellenistischer Mythos von Weltgeltung zur globalen Lizenzfigur erklärt. Mit anderen Worten: Für alle anderen Identitäten ist Repräsentation zwingend, bloß für Europa ist sie verzichtbar. Wenn es um europäische Mythen geht, darf Provenienz plötzlich keine Rolle mehr spielen – ja, sie zu benennen gilt bereits als verdächtig.

Philologische Nebelkerzen

Dass ausgerechnet die Philologie zur Begründung dieser Asymmetrie herhalten muss, gehört zur Ironie der Situation. Dabei lässt sich das akademische Wissen auf zweierlei Weise nutzen: Nüchtern, um zu erklären, wie die Griechen sich weibliche Schönheit vorstellten, welche soziale, ja selbst klimatische (!) Realität dahinterstand; und ideologisch, um die historische Bindung aufzulösen und daraus eine absolute Offenheit der Figur abzuleiten. Das Feuilleton entscheidet sich für Variante zwei. Der Befund, dass „weißarmig“ soziale Distinktion meint, wird in die These übersetzt, dass Hautfarbe als solche eigentlich keine Rolle spiele – und damit kurzerhand für irrelevant erklärt.

Aus einer konkret hellhäutigen, aristokratischen Griechin wird eine „Frau an sich“, die man heute ohne weiteres mit jeder beliebigen Hautfarbe besetzen könne. Das ist philologisch unredlich, weil es aus einem präzisen Bild eine absichtsvoll unscharfe Chiffre macht. Es ist politisch bequem, weil es die Entscheidung der Bühne nachträglich im Text verankert: Man hat die schwarze Helena nicht etwa aus wokem, kulturpolitischem Kalkül gewählt; nein, der Text wollte es ja eigentlich schon immer so.

Der verdrängte europäische Körper

Im Hintergrund all dessen steht die Scheu, überhaupt noch von „europäischer Körperlichkeit“ zu sprechen. Helena ist nicht irgendeine Fantasiegestalt; sie ist in der europäischen Kunstgeschichte die Projektionsfigur weiblicher Schönheit par excellence – von der antiken Vasenmalerei über mittelalterliche Miniaturen bis hin zu den Präraffaeliten. Über Jahrhunderte hinweg wurde sie mit einem sehr spezifischen Körper imaginiert: als griechische, mediterran-europäische Frau, eingebettet in eine konkrete Mythologie, in eine konkrete Geographie, in eine konkrete Kultur. Niemand wäre noch im 20. Jahrhundert auf die Idee gekommen, Helena zur abstrakten „Frau ohne Eigenschaften“ zu erklären. Heute aber soll ausgerechnet diese Figur gewissermaßen entleert werden, um sie repräsentationspolitisch neu zu besetzen. Dass eine Schwarze Helena mimt, mag man viel künstlerischer Toleranz noch hinnehmen; das Theater durfte immer schon mit Masken, Travestie, Brechungen spielen – auch wenn die Besetzung gerade für ein Weltepos manchem als Sakrileg erscheint. Entscheidend ist jedoch, wie man diese Besetzung begründet: nicht als bewussten, freien Kunstgriff, sondern als angeblich textgetreue Konsequenz einer „unbestimmten“ Vorlage.

Damit wird der europäische Körper als solcher in Frage gestellt. Er darf nicht mehr als legitimer Bezugspunkt auftreten, sondern muss sich hinter der Formel der universalen Offenheit verstecken. Der Mythos soll seine Herkunft verlieren, damit er politisch verwendbar wird.

Symbolische Substitution

Auf der Ebene der Zeichen passiert hier etwas, was man nüchtern benennen sollte: Eine Figur, die im europäischen kollektiven Gedächtnis für ein bestimmtes Ethos, eine bestimmte Ästhetik, eine bestimmte geografische und kulturelle Herkunft stand, wird symbolisch substituiert – und diese Substitution wird durch eine Rede von „Unbestimmtheit“ verschleiert. Man stelle sich das Experiment in umgekehrter Richtung vor: Ein Regisseur besetzt Shaka Zulu, Nelson Mandela oder Harriet Tubman mit weißen Schauspielern und erklärt, die literarische Beschreibung sei eigentlich „unbestimmt“, die Körperlichkeit nur eine „historische Konvention“. Die Empörung wäre zu Recht gewaltig, die Rede vom „künstlichen Kulturkampf“ würde niemanden überzeugen.

Genau diese Empörung bleibt aus, wenn es den europäischen Mythos trifft. Im Gegenteil: Wer auch nur vorsichtig fragt, ob hier nicht doch etwas auf dem Spiel steht – nämlich das Recht einer Kultur, ihre eigenen Geschichten mit ihren eigenen Bildern zu verbinden –, wird als Kulturkämpfer abgetan. Der eigentliche Kulturkampf findet jedoch vorher statt: In der systematischen Entwertung europäischer Selbstbilder zugunsten eines „Diversity“-Narrativs, das nur in eine Richtung sensibilisiert.

Wenn Weiß unschuldig und Schwarz immer schuldig ist

Genau hier beginnt das eigentliche Problem. Denn dieselben Milieus, die bei Helena plötzlich wohltuend historisch argumentieren, weigern sich bei modernen Begriffen, dieselbe Differenzierung zuzulassen. Wenn in der deutschen Alltagssprache von „Schwarzfahren“ oder „Schwarzarbeit“ die Rede ist, heißt es von denselben Institutionen, die jetzt „weißarmig“ verteidigen: Vorsicht, das könnte Schwarze diskriminieren! Obwohl Sprachhistoriker seit Jahren darauf hinweisen, dass das deutsche „schwarz“ hier aus dem Bedeutungsfeld „verdeckt, illegal, nicht registriert“ stammt und gerade nicht auf die Hautfarbe zielt, wird der Begriff zum Indiz strukturellen Rassismus erklärt. Das Muster ist offensichtlich: „Weißarmig“ – antik, literarisch, ästhetisch – soll auf keinen Fall biologisch oder rassistisch gelesen werden. „Schwarzfahren“ – modern, bürokratisch, unspektakulär – muss unbedingt auf Rassismusverdacht geprüft werden, obwohl die Etymologie dage-genspricht. Weiß darf unschuldig sein, schwarz ist immer erklärungsbedürftig.

Die angeblichen Antirassisten reproduzieren damit unbewusst genau die asymmetrische Bedeutungslast, die sie zu bekämpfen vorgeben. Der Raum der Hochkultur wirkt wie eine Quaran-tänezone: Hier dürfen Wörter noch etwas bedeuten, was nicht sofort mit amerikanischen Rassenkategorien zu tun hat. Im eigenen Sprachgebrauch dagegen herrscht eine Mischung aus Hysterie und Machtwillen. Wer heute nüchtern erklärt, „Schwarzfahren“ sei etymologisch kein Rassismus, gilt schnell als unsensibel oder „rechts“. Die Bildungsstätte Anne Frank, Kirchen, NGOs und Teile der Verwaltung drängen auf Umbenennungen, Leitfäden, „sensible Sprache“. Eine philologische Betrachtung stört dabei nur.

Konservative Gegenposition: Klarheit statt Doppelstandard

Das Ergebnis ist paradox: Ausgerechnet dort, wo es um die reale, lebendige Sprache der Bürger geht, setzt sich eine ahistorische, hypermoralische Lesart durch, während man im Feuilleton gelehrt demonstriert, dass man antike Texte nicht mit heutigen Brillen lesen dürfe. „Christopher Nolan hat seine Integrität verloren“, monierte Elon Musk auf X – und wird von Frank im “Spiegel” prompt überheblich zurechtgewiesen: Musk sei „bisher nicht als Altphilologe aufgefallen“ und musste sich „dennoch zu Wort melden“. Dass ausgerechnet an einem antiken Melodram das Schiefe dieser Ordnung sichtbar wird, hat seine Ironie.

Eine rechtsintellektuelle Perspektive muss an dieser Stelle zweierlei leisten: Sie darf sich weder in bloßer Empörung erschöpfen, noch in eine ästhetische Indifferenz flüchten. Sie wird erstens festhalten, dass antike Texte historisch sind. Helena ist eine Griechin in einer konkret verorteten mythischen Welt. Das Epitheton „weißarmig“ ist kein zufälliger Schmuck, sondern Ausdruck eines bestimmten Schönheitsideals einer bestimmten Kultur. Diese historische Bestimmtheit zu leugnen, ist kein Fortschritt, sondern eine Verflachung. Sie wird zweitens darauf bestehen, dass Maßstäbe symmetrisch anzulegen sind. Wer bei Cleopatra, Othello, afrikanischen oder karibischen Figuren auf authentische Repräsentation pocht, kann nicht bei Helena erklären, Herkunft und Körper seien plötzlich irrelevant. Entweder gelten Prinzipien für alle – oder sie sind bloß taktische Waffen in einem asymmetrischen Kulturkampf.

Weniger Befreiung als Selbstverleugnung

Und drittens wird sie darauf hinweisen, dass Kunst selbstverständlich die Freiheit hat, tradierte Bilder zu brechen – aber diese Freiheit nicht als zwangsläufige moralische Pflicht ausgegeben werden darf. Ein Regisseur, der eine schwarze Helena auf die Bühne stellt, sollte den Mut haben zu sagen, dass er damit gegen die historische Überlieferung arbeitet, nicht für ihre vermeintliche „Unbestimmtheit“.

Wer „weißarmig“ philologisch liest, muss bei „Schwarzfahren“ dasselbe tun. Wer Homer gegen woken Alarmismus schützt, sollte den Bürger vor derselben Sorte Alarmismus schützen. Die eigentliche Frage lautet am Ende nicht, ob eine Schwarze eine Europäerin spielen „darf“. Die Frage ist, ob man aus dieser Besetzung einen politischen Standard macht, der gleichzeitig jede Rückbindung an Herkunft, Kultur und Geschichte als suspekt markiert. Helena ohne Herkunft – das ist am Ende weniger Befreiung als Selbstverleugnung. Eine Kultur, die ihre eigenen Bilder nur noch unter dem Vorbehalt der „Unbestimmtheit“ duldet, gibt das Recht aus der Hand, sich selbst zu definieren. Wer das kritisiert, führt keinen „künstlichen Kulturkampf“, sondern verteidigt ein Minimum an historischer und kultureller Ehrlichkeit.

20 Antworten

  1. Und was kommt jetzt?
    Eine Verfilmung über das Leben von Martin Luther King, gespielt von einem Weißen?
    Wie weit muss man das treiben, bis den Machern der o.g. Helena-Verfilmung eine Ahnung ihrer ideologischen Verblödung deucht?

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  2. Vielen Dank für diese Klarstellung. Manche glauben, solche Artikel bewirken nichts. Bei mir schon. Ich werde mir diesen mit wokem Zeitgeist aufgeladenen Film nicht ansehen.

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    1. „Was sagen die Griechen zu dem Thema?“
      Gute Frage, zumal die Flüchtlings-gebeutelten Griechen reichlich Probleme mit Migration auf ihren schönen Inseln haben – die mittlerweile alles andere als schön sind…

  3. Ganz einfach ist es diese Neuverfilmungen zu boykottieren eh sie im Kino anlaufen. Später als DVD oder Blue-Ray gilt es das selbe zu tun. Genauso müsste jeder EINZELNE mal mit MC-Doof, Burger Kack, Coca Kotz und Walt Blödly verfahren. Da täten aber nach 1 Monat aber die Großkonzerne jammern wenn man ihre Teufelswaren nicht mehr nutzt. Was aber noch härter ist wenn man elektronische sowie digitale Kommunikationswege stark reduziert und so gut wie gar nicht nutzt da ist das allsehende Auge noch mehr erloschen mit der totalen Überwachung. Jedes Telefonat, SMS, E-Mail oder Geschreib in Social-Medias wird als Vorratsdatei für zwei Jahre abgespeichert. Rabatt-Apps in Discountern und Supermärkten sind nur schlechter Honig um Daten zu sammeln für Großkonzerne und Sicherheitsbehörden wie jeder Einzelne tickt. Trojaner und Schadsoftware werden verwendet um Lebensgewohnheiten zu knacken, was auch gelingt. Wer sich unbewusst rassistisch und staatsfeindlich äußert weil er die Missstände nicht toll findet auf unserem Grund& Boden kann schon mal ins Visier geraten für ein Ermittlungsverfahren mit Gefahr im Verzug. Eine Hausdurchsuchung ist meist die Folge mit Beschlagnahme von Handy und Computer. Während des Verfahrens ist eine Meldung an den Arbeitgeber Standard wo prompt die Kündigung folgt. Gerichts sowie Anwaltskosten können schon mal für den Erststäter 2000-3000Teuro betragen wo auch ein Berufsverbot mit drinnen ist mit bis zu zwei Jahren Bewährung. Also VORSICHT im Netz. Ein kleiner Gefällt-Mir-Klick kann bei Facebook ausreichen für so einen Tornado. Hilfreiche Literatur ist der Rechtsratgeber für Dissidenten und Aktivisten. Beim Sturmzeichenverlag, PC-Records oder Druck18-Versand ist er erhältlich. GEBT DEM SYSTEM IN ENDZEIT KEINE CHANCE!!!

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    1. „Genauso müsste jeder EINZELNE mal mit MC-Doof, Burger Kack, Coca Kotz und Walt Blödly verfahren.“

      Weiter, als bis zu diesem Satz, bin ich nicht gekommen.
      Wie alt bist du? 15?
      Du machst jedenfalls auf mich diesen Eindruck.

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        1. Maja hat immerhin 8 Jahre gekriegt … in denen sie bei aufbauendem griechischem Knastessen dieFrage nach ihrer sexuellen Identität noch einmal in aller Ruhe bearbeiten kann. Da kann man schon Mal zur Heulsuse werden. Und erst Recht, wenn ich mir vorstelle, was die ganzen Kerle im Griechenknast machen werden, wenn ihnen eine Frau zur sozusagen freien Verfügung steht… – könnte mir gut vorstellen, daß „Frau Maja T.“ sich nach ihrer Knastzeit erst einmal einer längeren chirurgischen Behandlung unterziehen muss, um sich einen neuen künstlichen Ausgang machen zu lassen, da der alte wohl kaum noch zu gebrauchen sein wird.

  4. Man muss sich nur die Werbung ansehen, wieviel „farbige“ Schauspieler dort aufgeboten werden.
    Auch in vielen sich als „historische Filme“ auf europäischen Boden und mit europäischer Geschichte angebotenen Produktionen treten „farbige“ Mitkämpfer auf, wo man sich nur an den Kopf greifen kann. Schwarze kommen als Wikinger daher usw.

    Der Zeitgeist ist ganz einfach: Wir sollen uns so unterschwellig schon mal an die „farbige“ Welt gewöhnen.
    Mit dieser Realitätsverschiebung soll vor allem das Bewusstsein einer eigene Identität als Volk soll ausgelöscht werden.

    Auch der vermeintliche Anti-Rassismus ist genauso Rassismus, wie die Anti-Fa lediglich die neue SA ist.

    1. schauen sie sich mal das doku, serien und filmangebot der ard oder zdf-mediathek an. sie werden aus dem grübeln nicht heraus kommen. von unterschwellig kann hier längst keine rede mehr sein. die gez-gebühren werden benutzt um die primetimer neu zu konditionieren. durch und durch politisch bis ins kinderzimmer.

  5. Die Griechen werden begeistert sein und vor Freude jauchzen.
    Das mit der Provokation hat ja schon mal geklappt, wahrscheinlich so gut, dass kaum jemand das Machwerk wird sehen wollen.

  6. Da läuft gerade ein Streit mit Synchron-Sprechern.. kann mir schon gut vorstellen, daß die holde Blackmaid zwar den Zeitgeist erfüllt, sich aber keine Rollen merkrn kann. Macht dann K I-

  7. Verstehe den Ansatz nicht, anhand eines historischen Textes über die Herkunft einer „Prinzessin“ (bzw. Mitglied der herrschenden Schicht) zu argumentieren.

    Hätte es einen Bevölkerungsaustausch auf der Ebenen gegeben, sprich hätten sich herrschende Familien von Zentralafrika bis Griechenland regelmäßig gemischt, wieso wurde das dann nie in der Kunst notiert?
    Soll man ernsthaft glauben, dass eine afrikanisch stämmige Prinzessin keine schmeichelhafte Statue erhalten hätte, weil alle Künstler sich aus rassistischen Gründen weigerten?
    Oder, dass entsprechende Frauen europäisch dargestellt wurden?
    Wurden herrschende Familien nicht zwecks Landgewinn gemischt? Vor der Logik würde es keinen Sinn machen, sich Ländereien jenseits des Mittelmeers zu sichern.

  8. Was ja nicht nur Filme betrifft, so befinden wir Deutsch-Deutschen uns, also wir Deutschen ohne Migrationshintergrund…, längst in der Situation einer „Deutschen-Quote“. Will heißen, deutsche (Film)Schauspieler verschwinden sang- und klanglos stetig immer öfter von der Leinwand und den Fernsehkanälen. Ersetzt werden sie von den Filmschaffenden und Drehbuchautoren ganz im Sinne und Wille politischer Korrektheit durch Migranten, alle mit deutschem Pass legitimiert, was aber nicht Voraussetzung ist, das „Exotische“ wird ja tolerant gehandhabt…,
    Die Anzahl der Schwarzen und Schwarzinnen (der Gender-Krampf soll auch unsere Sprache kaputtmachen) in Filmen und Tatorten explodiert geradezu – zunehmend auffällig und vor allem aufdringlich. Gern werden sie nun auch gegen ältere deutsche Schauspieler und Schauspielerinnen „ausgetauscht“, diese jüngeren „Talente“, die eher nie eine Schauspielschule absolviert haben – das Schwarzsein genügt…
    Ich denke, dieses Vorgehensweise ist nicht nur bei uns und in Griechenland gegenwärtig, sondern wie die Massenmigration Strategie.
    Der unerträgliche Draghi fordert ja auch mal wieder ein Ende der EU-Nationalstaaten…
    Sehr richtig, Herr Hartung „Ein weißer Schauspieler als Nelson Mandela? Unmöglich, da historische Auslöschung Schwarzer.“
    Aber umgekehrt geht jetzt IMMER – das Weißbrot lässt das alles mit sich machen.

  9. ich warte wirklich nur noch darauf, dass „tarzan of the apes“ von netflix adaptiert wird. oder die schlümpfe.
    frei nach den rolling stones: i see a blue smurf and i want to paint it black ..