Montag, 22. April 2024
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Woke Rassismusvorwürfe gegen Oberpfälzer Faschingstradition

Woke Rassismusvorwürfe gegen Oberpfälzer Faschingstradition

Impressionen vom Dietfurter Chinesenfasching (2019) (Foto:ScreenshotYoutube)

Der kulturmarxistische Terror sucht mit der Lupe nach immer neuen Wirkungsfeldern – und wurde nun in Dietfurt, im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz, fündig: Dort gibt es die lange Tradition des Chinesenfaschings. Dieser findet alljährlich am letzten Donnerstag der Faschingszeit, am nicht von ungefähr so genannten “unsinnigen Donnerstag”, statt. Im Lokalkolorit der Region sind augenzwinkernde Begriffe wie “Bayerisch China”, die “Dietfurter Chinesen” oder “Chinesenviertel” weitverbreitet. Wie der “Merkur” berichtet, beginnt das bunte Treiben mit einem lauten Weckruf, um 2 Uhr morgens dann gibt es einen Festzug und darauf folgt das große “Maskentreiben”. Gefeiert wird bis in die Morgenstunden. Dabei schminken und verkleiden sich die Teilnehmer als Chinesen. In Süddeutschland gibt es in vielen Gegenden solche fernöstlichen Einflüsse in der Folklore. Die meisten – etwa auch auf der Schwäbischen Alb – gehen zurück auf fahrende chinesische Händler im 17. und 18. Jahrhundert.

In Dietfurt sind die Ursprünge noch älter: Der Chinesenfasching soll laut stadteigener Webseite auf eine Begebenheit im Mittelalter zurückgehen. Den damaligen Fürstbischof habe gestört, dass die Dietfurter zu wenig Abgaben leisteten; er schickte seinen Kämmerer in die Stadt, “doch die Dietfurter bekamen Wind von der Stippvisite und verschlossen die Stadttore… Verärgert kehrte der Kämmerer zum Bischof zurück und sagte, die Dietfurter würden sich wie die Chinesen hinter einer Mauer verschanzen.” Als dieser Ausspruch die Runde machte, verkleideten sich einige Bürger tatsächlich als Chinesen. So kam es zur Tradition. “Merkur” schreibt: “Heute wird der Spitzname von den Dietfurtern gefeiert, beim Chinesenfasching wird ein Kaiser gewählt und in der begleitenden Hymne heißt es: ‘Man blickt auf uns mit Neid, Chinesen aus Bayern, wir wollen immer feiern’.

“Weiß geprägte Fantasien”

Auch viele Chinesen besuchen das Fest gerne und freuen sich über die traditionsreichen Bezüge zu ihrer Heimat. Ganz begeistert filmen sie die Darbietungen und machen zum Teil auch selbst mit. Das juckt aber die linke Kulturpolizei in Deutschland nicht: Es war nur eine Frage der Zeit, bis die linksfaschistischen Moralwächter der sauertöpfischen “Antirassisten” und Woke-Unkultur auch diese Tradition ins Fadenkreuz nehmen würden. Nachdem es in den letzten Jahren schon öfter Stimmen der Kritik an der angeblich “rassistischen” Faschingstradition gab, sehen sich die Veranstalter in diesem Jahr einem besonders triefenden Säurebad ausgesetzt. Hintergrund war das viral gegangenes Tiktok-Video auf einem mittlerweile gelöschten Twitter-Account, das einen Shitstorm und massive “Rassismus-Vorwürfe” auslöste. Vor allem geht es dabei um “Yellow-Facing”, das gelbe Bemalen des Gesichtes, in Analogie zum früher ebenfalls weltweit üblichen und – vor dem Auftreten der linken Spießer und Moraljakobiner nirgendwo problematisierten – “Blackfacing”, das zu Fasching einst gang und gäbe war (übrigens gab es umgekehrt auch “Whitefacing” und das lange vor Michael Jackson).

In dem 50-Sekunden-Clip nölt eine junge Frau über den Dietfurter Chinesenfasching und jammert: „Tausende Weiße, die sich ihre Gesichter gelb anmalen und sich als Chinesen ausgeben”, seien keine Erfindung, sondern “das passiert jedes Jahr in Dietfurt”, samt “Yellowfacing, gefakte chinesische Akzente und Kostüme”. Damit würden viele Teilnehmende, so die TikTokerin, “auch wenn sie es ohne Absicht tun, gefährliche Stereotype verbreiten” und „weiß geprägte Fantasien“ darüber, was chinesisch sei, verbreiten. Damit würden „ostasiatisch gelesene Menschen noch immer rassistische Gewalt erfahren“. Unter dem Hashtag “#chinesenfasching” pflichteten dieser geisteskranken Einlassung sogleich tausende Gleichgesinnte bei und überschlugen sich mit Empörungstiraden über den dankbar aufgegriffenen nächsten Fall von Phantomrassismus. Allerdings meldeten sich – zum Glück – auch mindestens ebenso viele User zu Wort, die den irren Wokeness-Jüngern die Leviten lasen: Diese sollten sich erst einmal mit den Hintergründen des Brauchs auseinandersetzen. Dass Letztere dies tun werden, ist bei solchen kultur- und heimatlosen Vollopfern allerdings nicht zu erwarten. Tatsache aber ist: Wenn diesem Gesinnungsterror kein Einhalt geboten wird, werden unsere letzten Traditionen final weggecancelt.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Journalistenwatch.

18 Antworten

  1. dann sollen sie den Woken die Stadt verbieten und dann in Ruhe feiern !
    Wo liegt das Problem !
    Hier haben sie den Ungeimpften die Stadt verboten, weil sie dem Bürgermeister nicht gepaßt haben!
    Und sollten der Bürgermeister und seine Heldentruppen nicht dazu im Stande sein, haben sie Grund zu überlegen, ob Bürgermeister du seine Partei die Richtigen für den Ort sind !
    Dafür könnten sie dann die störenden MS-Medien aus dem Ort jagen! Wer Schlagzeilen gegen die Feier macht, wird gekündigt !

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  2. “Wenn diesem Gesinnungsterror kein Einhalt geboten wird, werden unsere letzten Traditionen final weggecancelt.”

    Das ist doch das Ziel der Globalisten. Wir sollen alle braun, heimat- und kulturlos und gechipt sein, so wie man Nutztiere züchtet. Wir sollen als Idioten dahinvegetieren, denn ein Leben ist das nicht. Wie heißt es doch so schön: Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird auch keine Zukunft haben. Träger dieser menschlichen Dekadenz sind vor allem junge Frauen. Das zeigt uns wiederum, dass es geschichtliche Notwendigkeiten gab, das Matriarchat zu überwinden.

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      1. Tja. Das habe ich auch mal gedacht. Wenn erst Frauen die Politik gestalten blablabla weniger Krieg blabla immer über alles reden bla alle nett zueinander usw. ABER nix war damit! Die sind noch aggressiver, nachtragender, auf Rache aus und geil auf Macht als die alten Kerle!
        Schaut euch die Welt an, mit ihren Von der Leyens, Baerbocks, Faesers , Lagardes etc: Verantwortungslose, unmoralische, kenntnislose Miststücke, karrierelüstern, geschichtsvergessen, voller Hybris und strotzend vor vermeidlichem Selbstvertrauen!
        Männer sind nicht gleich doof. Die sind noch dämlicher. Denn die haben eine Schandtat schon seit Jahren vergessen, da brütet das Weibsvolk innerlich immer noch nach Rache!

  3. Laßt doch diese Rassismus und Nazifetischisten erzählen was sie wollen ! Wenn die sich aufregen hat man alles richtig gemacht !

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  4. Was in Holland mit ( de zwarte Piet ) durchgekaut wurde , versucht das gleiche Klientel in Deutschland mit mehr Erfolg . Ich bleibe bei meiner Zigeunersoße und Negerküssen und hatte kein schlechtes Gewissen , weil es mit lebenden Menschen NIE etwas zu tun hatte .

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  5. Am Anfang stand “Refugees welcome”.
    Dann die Verehrung der Schwedin Greta und das Hüpfen ums Klima.
    Von dort dann direkt von Black Lives Matters abgelöst.
    Inzwischen müssen sie auch noch ihr beklopptes Arafattuch widerwillig durch die ukrainische Fahne ersetzen. Dann waren es Rasralocken und nun der Fasching…
    Bessermensch sein ist eben schon sehr anstrengend.

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  6. „ostasiatisch gelesene Menschen”

    Was ist das denn für ein grässliches Deutsch? Ich habe bestimmt schon einige ostasiatische Menschen kennengelernt, aber in ihnen zu lesen habe ich bis jetzt nicht versucht. Kann man auch gar nicht, weil sie das nicht besonders mögen. ☝️??‍♂️

  7. Woke-Faschisten haben nicht mehr alle auf der Latte.
    Diese Abnormalen müssen mit allen Mitteln durch die
    Bürger kalt gestellt werden, denn die Politik macht eh
    nichts gegen derartige geistigen Tiefflieger.

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  8. Ehrlich? Ich mag nicht mehr!
    Wer kann diesen Wahnsinn endlich beenden?
    Ich halte das nicht mehr aus!
    Hier muss Satan am Ruder sein.
    Anders ist dieser Irrsinn nicht zu verstehen.

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  9. Aus was für eine Klapsmühle kommen diese Spinner denn.Die regen sich über jeden Scheiß auf.Sie müssen die Wald und Wiesen schule (wenn überhaupt eine Schule besucht worden ist) besucht haben.Dass es Tradition gibt, ist in den diese Deutschhasser wissen sie nicht.

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    1. Nein, eine Wald und Wieenschule haben diese Bolschwokis bestimmt nicht besucht, sonst wuessten sie z.B. was Windraeder und Sonnen kollektoren Felder an Schaeden in Wald, Flur und allem was kreucht und fleucht anrichten.
      Die waren vermutlich in irgendwelchen staedtischen linksgedrehten Schulen, wo ihr Hirn voellig verwirrt wurde.
      Tradition kennen die nicht, Geschichte interessiert , vor allem nicht die wirkliche,im uebrigen ist alles was daran erinnert NAAZZII und revisionistisch.

      Aufgehts zum Fasching und ich versuche dann als geborene Mohr mit Chinesenhut ( der Name meiner Familie) dabei zu sein.

  10. Karneval ist eigentlich eine Art Narrenfreiheit. Es gab Fürsten, die einen Hofnarr hatten. Die “fortschrittlichen” Woken sind insofern nicht einmal auf dem Niveau des Mittelalters. Sie verstehen keinerlei Spaß. Daher kann man sie nicht ernst nehmen und es hilft nur Spott.

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  11. Den Fachkräftemangel kann man zwar mit diesen Irren nicht beheben, aber arbeiten können sie und das mindestens 14 Stunden pro Tag, 6 Tage die Woche und 51 Wochen im Jahr. Diese dekadenten, degenerierten nutzlosen Kreaturen haben nichts weiter zu tun den lieben langen Tag, als Rassismus und anderen Mumpitz auszudenken.

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  12. Wenn man Rassismus bekämpfen will, muß man zuerst die Partei der Grünen verbieten und auflösen. Sie sind im politischen Spektrum der BRD diejenigen, die am fanatischsten eine ganze Reihe von Spielarten des Rassismus verbreiten und ausleben- vom Rassismus gegen Weiße bis zum offenen Antisemitismus.
    Wenn wir hier nicht durchgreifen, landen wir wieder dort, wo die Grünen hinwollen und zwar im Faschismus.

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  13. Wenn ich das richtig verstehe feiert mandoch, dass man gerne Chinese wäre und nicht Weißer! Das ist doch das was die Nörgler wollen, Weiße minderwertig und die Karnevalisten feiern so – also das was gefeiert wird – wo ist das Problem?

  14. Ich bin ein Faschingsmuffel (vorgeschädigt, weil meine Eltern immer “Mainz, wie es stinkt und kracht” angesehen haben. 4 Stunden lang “tata, tata, tata” und “wolle mer se neilasse?”). Ansonsten würde ich sogar nach Dietfurt fahren, um am Chinesenfasching teilzunehmen.