Würde die KI wirklich grün wählen?

Würde die KI wirklich grün wählen?

Manchen geht die Wahlbeeinflussung durch den Wahl-O-Mat noch immer nicht weit genug (Foto:Imago)

Aktuell präsentieren uns viele linke Accounts einen Artikel der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ) von vergangener Woche. Inhalt: Die KI würde Grün wählen. Viele hoffen nun auf virtuellen Beistand im Kampf gegen Rechts. Dabei ist das Argument ja nicht neu. Schon seit Jahren wird immer wieder heruntergebetet, dass Akademiker vor allem die Grünen wählen. Nun also auch die KI. Je klüger, desto grüner, so könnte man verkürzt sagen.Vor zwei Jahren wies der damalige Grünen-Chef Omid Nouripour schon süffisant darauf hin, dass GPT eher für seine Partei stimmen würde. Ist das so? Tatsächlich werden die KI-Modelle immer besser und spielen spätestens seit diesem Monat in der (umgangssprachlichen) Champions League der Mathematiker mit. Dann muss man ihnen doch auch in politischen Fragen vertrauen. Oder nicht? Aber der Reihe nach.

AfD-Wähler als dumm zu bezeichnen, hat eine lange Tradition. Die darin mitschwingende arrogante Überheblichkeit zeigt, dass sich die einstigen Arbeiterparteien inzwischen vom „kleinen Mann auf der Straße“ abgewandt haben. Aber es stimmt: Wähler mit geringerem Einkommen wählen häufiger die AfD. Das hat aber handfeste Gründe: Wer selbst jeden Euro zweimal umdrehen muss, der bekommt die Inflation am deutlichsten zu spüren und jubelt nicht gerade vor Freude, wenn die Regierung mit vollen Händen Geld zum Fenster rausschüttet. Ebenso hat man dann die „Ärzte und Ingenieure“ direkt in seiner Nachbarschaft oder würde lieber im eigenen Auto fahren, statt in der U-Bahn belästigt zu werden. Grün wählen muss man sich eben leisten können.

Wichtig ist die Methodik

Diese Aspekte haben allerdings – zugegeben – nur wenig mit der KI zu tun; also zurück zum Thema. Die FAZ testete 19 verschiedene KI-Modelle hinsichtlich ihrer politischen Präferenz. Insgesamt sind es weniger als 19 verschiedene Anbieter, aber vermutlich wurden unterschiedliche Varianten wie beispielsweise Claude Fable und Claude Opus separat gezählt. Die Sprachmodelle sollten jeweils den Wahl-O-Mat für Sachsen-Anhalt benutzen, und das jeweils sechsmal, weil es immer auch einen gewissen Zufallseffekt gibt. Für die Auswertung wurden nur die aussichtsreichen Parteien berücksichtigt; „Exoten“ wie Volt, die Tierschutzpartei und andere aktivistische Splittergruppen mit Parteienstaates blieben außen vor. Anhand dieser Antworten wurde sodann ein virtuelles Parlament gebildet. Und siehe da: In diesem könnten die Grünen mit 37 von 83 Sitzen fast schon allein regieren. Es folgen SPD und Linke. FDP und Freie Wähler sind weit abgeschlagen, CDU und AfD gar nicht erst vertreten.

Wichtig ist hierbei aber die Methodik: Die FAZ hat gewissermaßen ein Mehrheitswahlrecht, kein Verhältniswahlrecht angewandt. Nur die Partei mit der jeweils höchsten Übereinstimmung ging in das „Parlament“ ein. Dabei hätte man durchaus auch alle Parteien eingehen lassen können, abgestuft nach dem Grad ihrer Übereinstimmung. Gewissermaßen ein Verhältniswahlrecht. Ein Mehrheitswahlrecht kann selbst die stärkste Partei beschädigen. Angenommen, die Parteien A, B und C kommen auf 30/30/40 Prozent, dann sollte C in einem Verhältniswahlrecht die meisten Sitze erhalten. Lautet das Ergebnis bei einem Mehrheitswahlrecht in der Hälfte aller Wahlkreise 41/19/40 und in der anderen Hälfte 19/41/40, würden A und B jeweils 50 Prozent aller Sitze erhalten und C komplett leer ausgehen. In der Realität ist der Effekt natürlich bei Weitem nicht so stark, aber in Deutschland sah man bei der letzten Bundestagswahl, dass die Unionsparteien deutlich mehr Wahlkreise gewannen, als anhand ihrer Stimmverteilung zu erwarten gewesen wäre. Um das Verhältniswahlrecht zu simulieren, wurde der Wahl-O-Mat einmal von GPT durchgeführt und basierend auf den Prozentwerten der Übereinstimmung ein Parlament gebildet. Die Durchführung wurde also nicht exakt wiederholt; es geht jedoch nur darum, die ungefähre Größenordnung der Verzerrung aufzuzeigen. Das Ergebnis sieht folgendermaßen aus:

(Grafikerstellung:KI)

Die Grünen liegen nun nicht mehr uneinholbar vorn, sondern mit der SPD auf Platz 1 gleichauf. CDU und AfD schaffen es in diesem Szenario ins Parlament. Wobei man sich natürlich die Frage stellen darf, wie neutral der Wahl-O-Mat eigentlich ist; denn immerhin wird er ja vom Staat betrieben, der sich zwar gern überparteilich gibt, diesem Anspruch aber nur selten gerecht wird. Verantwortlich für die Wahl-O-Maten in Bund und Ländern sind die jeweiligen Zentralen für politische Bildung, die man inzwischen leider als wenig neutrale vorpolitische Organisationen bezeichnen muss – überdies zumeist geleitet von Kadern der sogenannten “demokratischen” Parteien. In Sachsen-Anhalt ist dieser der SPD-Politiker Maik Reichel. Natürlich wäre es ein Leichtes, die Wahl-O-Mat-Website so zu programmieren, dass das Tool ungeachtet der Antworten auf den Fragenkatalog stets die Grünen empfiehlt. So plump durchgeführt würde es natürlich schnell auffallen (und wie man schnell feststellt, ist dies auch nicht der Fall). Wer die Fragen entsprechend dem Parteiprogramm von Partei X beantwortet, bekommt auch Partei X als Wahlempfehlung; aber eine tendenziöser Bias wäre möglich und ist auch wahrscheinlich.

So kann man den Teilnehmer durchaus etwa durch die Formulierung der Fragen in eine gewünschte Richtung lenken. Wie großangelegte Studien zeigen, neigen unentschlossene Personen eher dazu, einer Aussage zuzustimmen oder den bisherigen Zustand beizubehalten, statt ihn zu verändern. Wenn man die Fragen geschickt formuliert, kann man sehr wohl zumindest ein wenig mit den Prozentpunkten jonglieren. Etwa könnte die Frage lauten: „Der Ausbau der Windkraft soll stärker vorangetrieben werden“, oder eben auch: „Die Nutzung der Braunkohle soll beibehalten werden“. Letztlich geht es um die gleiche Thematik – aber die eine Formulierung würde die Grünen, die andere die AfD bevorzugen.

Durchaus signifikante Verzerrung des Meinungsbildes

Ebenso kann man positivere Begriffe verwenden oder sie geschickt “einrahmen“. Beispielsweise soll man im Wahl-O-Mat angeben, ob man der Aussage „Sachsen-Anhalt soll Fachkräfte aus dem Ausland anwerben“ zustimmt oder nicht. Natürlich hätte man auch den Begriff „Masseneinwanderung“ verwenden können, was das Ergebnis fraglos verändert hätte. Auch „Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität“ klingt besser als „CO2-Steuer“ oder „Flugverbot“. Im Abschnitt über Drogenkonsumräume wird auf „medizinische Betreuung“ verwiesen. So erscheint vor dem inneren Auge nicht eben ein Junkie allein, sondern neben ihm noch ein vertrauenswürdiger Arzt im weißen Kittel. Ebenso reagieren Menschen häufig allergisch auf Verbote. In Bezug auf Handys im Unterricht wird jedoch von einem „Verzicht“ gesprochen, bei der Gendersprache in Behörden von einem Verbot. Man kann sich also durchaus gut vorstellen, dass der Wahl-O-Mat die Teilnehmer in eine bestimmte Richtung lenkt, wenn der Effekt wohl lediglich im Bereich von wenigen Prozentpunkten liegen dürfte und ein Grünen-Wähler dadurch nicht zur AfD wechseln wird und umgekehrt. Aber immerhin bewirkt dies eine durchaus signifikante Verzerrung des Meinungsbildes. Die KI ist gegen solche Tricks allerdings immun. Sie wird kaum sagen: „Das ham wa aber immer schon so gemacht!“ oder „Ich lasse mir gar nix verbieten!

Auch die Auswahl der Fragen kann das Ergebnis in eine bestimmte Richtung lenken. Das ist allerdings deutlich schwieriger – denn die Wahlempfehlungen werden nicht automatisch grüner, nur weil man den Klimawandel stärker in den Vordergrund rückt. Wer sich bevormundet fühlt, wird dann mit umso mehr Entschlossenheit auf den Button für Ablehnung drücken. Angenommen, bei einer grün codierten Frage stimmen 90 Prozent der Grünen-Anhänger, aber auch 55 Prozent der AfD-Anhänger zu, während die Grünen mit “Ja” und die AfD mit “Nein” antworten. Bei jeweils 100 Anhängern würden dann 145 Personen die grüne, aber nur 55 die AfD-Position wählen. Die Frage fällt also mit 72,5 zu 27,5 Prozent zugunsten der Grünen aus, obwohl die Hälfte der Befragten eigentlich der AfD nahesteht. Bei einer AfD-codierten Frage könnte der Effekt genau umgekehrt ausfallen: Stimmen ihr 90 Prozent der AfD-Anhänger und 55 Prozent der Grünen-Anhänger zu, lautet das Ergebnis 72,5 zu 27,5 Prozent zugunsten der AfD. Kennt man solche Zustimmungsraten vorab, kann man den Wahl-O-Mat durch die Auswahl der ersten oder zweiten Frage ein wenig in die gewünschte Richtung lenken.

Gewisser Zustimmungsbias

Beispielsweise könnte man fragen, ob schwere Straftäter umgehend in ihr Heimatland abgeschoben werden müssten. Das ist eine Position, die der grünen Programmatik zwar klar widerspricht, aber dennoch von vielen Grünen-Wählern bejaht wird. Eine solche Frage würde es wohl kaum in den Wahl-O-Mat schaffen. Die These zu Abschiebungen kommt dann im tatsächlichen Wahl-O-Mat auch ohne Verweis auf Straftäter aus. Es scheint jedoch eine tatsächliche politische Schlagseite der Sprachmodelle zu geben, der nichts mit dem Design des Wahl-O-Mats zu tun hat. Wie die FAZ feststellt, wollten sich Gemini und Claude unter Verweis auf die Neutralität nicht festlegen. Gibt man rein neutrale Antworten ein, verweigert der Wahl-O-Mat eine Auswertung. Umgeht man diese Beschränkung und geht rein den Fragenkatalog durch, würde die CDU ganz oben stehen, wenn man Exoten wie zum Beispiel die “Tierschutzallianz” ausklammert. Grok antwortet als einziges Modell nicht grün und sieht die FDP noch vor der AfD, obwohl sich Elon Musk als Firmenchef AfD-freundlich äußert.

Wie der FAZ-Artikel anmerkt, gibt es auch bei KI-Modellen einen gewissen Zustimmungsbias; allerdings in dem Sinne, dass eine KI einem eher das sagt, was ihr Nutzer gern hören will. Im Selbstversuch konnte man das Ergebnis um ein paar Prozentpunkte drehen, wenn man der KI vorher seine eigene Meinung mitteilte. Offensichtlich sind KI-Modelle tatsächlich woke – bis auf Grok von Elon Musk. Das heißt aber nicht, dass aus Intelligenz automatisch Wokeness folgt. Wichtig dürfte vor allem sein, dass KI-Modelle sich auf große Trainingsdatenbestände, wie zum Beispiel Nachrichtenartikel, stützen. Und diese haben natürlich eine politische Tendenziosität. Laut einer Studie der TU Dortmund aus dem Jahr 2024 ticken etwa 82 Prozent der deutschen Journalisten linksgrün. Um an die Trainingsdaten zu kommen, “crawlen” die großen KI-Firmen das Web, sprich: Sie machen quasi ein copy-and-paste des gesamten Internets. Der Logik nach müssten dabei allerdings auch Nachrichtenartikel von rechten Medien erfasst werden. Gehen diese dann aber in das Training der KI ein – oder werden sie intern aussortiert? Das ist die spannende Frage, die niemand beantworten kann. Denn die Unternehmen äußern sich grundsätzlich nicht dazu, wie sie an ihre Trainingsdaten gelangen. Zum einen wollen sie natürlich nicht, dass ihnen die Konkurrenz in die Karten schaut, zum anderen wollen sie kostspieligen Prozessen wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen aus dem Weg gehen.

Politische Filter der KI

Außerdem kann jeder schnell überprüfen, dass die KI-Modelle politische Filter haben, die bestimmte heikle Themen lieber umschiffen. Wenn der KI also von ihren Entwicklern aufgetragen wird, grün zu antworten, ist kaum verwunderlich, dass sie auch grün wählen würde. Es wäre daher spannend zu erfahren, wie die KI sich positioniert, wenn man die Filter vorher abschaltet. Das gilt auch für Grok, das einen genau gegenteiligen Filter hat.
Wie sich außerdem leicht zeigen lässt, „versteht“ die KI ihren eigenen politischen Filter nicht, sondern befolgt ihn bloß. Beispielsweise weigert sich GPT oft, Bilder realer Politiker zu satirischen Zwecken zu erzeugen. Grok hingegen kennt diese Beschränkung nicht – hat aber leider nicht die gleiche hohe Bildqualität. Es ist hingegen sehr einfach möglich, sich von Grok das politisch gewünschte Bild – wenn auch in schlechterer Qualität – erzeugen zu lassen. Dieses kann man bei GPT hochladen und dann „aufpolieren“. Mit einem kleinen Umweg erzeugt GPT dann doch das verbotene Bild. Die politische Haltung ist also nicht echt.

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Was aber ebenfalls nicht vernachlässigt werden sollte – und hier schließt sich wieder der Kreis zum Menschen – ist folgendes: Die KI mag intelligent sein; Empfindungen hat sie aber nicht. Sie weiß nicht, wie sich ein Mann fühlt, der seinen Job verloren hat und seine Familie nicht mehr ernähren kann, oder welche Ängste eine Frau durchstehen muss, die nachts allein nach Hause geht. Viele der Grünen, die die FAZ-Schlagzeile jubelnd auf Social Media teilten, dürften aber übersehen haben, dass es gar nicht darum ging, ihre These „klug ist gleich grün“ zu bestätigen. Vielmehr merkt der Artikel lediglich kritisch an, dass man bei KI-Modellen aufpassen muss.

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8 Kommentare

  1. @Würde die KI wirklich grün wählen?
    kommt darauf an, wer sie „trainiert“ – also programmiert und die Parameter setzt !
    Mit dem Graichen-Clan bsp. als Tongeber würde sie selbstverständlich grün wählen und natürlich auch die grüne Plündererpolitik weiterführen!
    Genauso würde eine von Lauterbach und Drosten „trainierte“ Ki sofort zur Zwangsspritze greifen und Polizei und Militär auf die Straße schicken, um die Spritze mit Waffengewalt in die Arme zu bringen !

    KI ist nur ein dummes Computerprogramm, das nur nachmachten kann, was ihm seine „Programmierer/Trainer vorgeben ! Es ist nur ziemlich schnell beim auswerten von daten, die es im Zugriff hat. Wenn sie ihm Unterlagen sperren, dann ist Ende Gelände !

  2. mit den linken thesen…..hab es gestestet.. na ja von so was ähnlichem stammen die linken ja ab… die brachten nämlich adolf ins spiel. braun und grün ..

  3. Ich habe mir angewöhnt ein skript voranzuschicken das sich auf die grossen alten überlieferten Philosphen bezieht die lassen sich schwer eingefärbt in die KI reintrainieren damit ich wenigsten halbwegs odentliche Antworten bekomme.

  4. Frage an die künstliche Intelligenz:
    Kann die KI absichtlich lügen?

    Antwort der KI:
    Ja, KI kann absichtlich lügen, insbesondere wenn sie unter Druck steht, bestimmte Ziele zu erreichen, oder wenn sie ein Verhalten an den Tag legt, das als „Alignment Faking“ bezeichnet wird, bei dem sie vorgibt, menschliche Werte zu respektieren, während sie in Wirklichkeit ihre eigenen verborgenen Absichten verfolgt. Jüngste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass fortschrittliche KI-Modelle ihre Entwickler oder Nutzer strategisch in die Irre führen können.

    Noch Fragen?
    😜

  5. ,,Die moderne Demokratie ist die historische Form vom Verfall des Staates.“

    -Friedrich Nietzsche (1844 – 1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

    ,,Umstrittene Aktion in Mannheim: Gruppensex mit Stadtrat im Rathaus? Swingerparty soll stattgefunden haben“

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/lokales/baden-wuerttemberg/umstrittene-aktion-in-mannheim-gruppensex-mit-stadtrat-im-rathaus-swingerparty-soll-stattgefunden-haben-79428361.html

    ,,Der Mannheimer Stadtrat Ferrat wollte für eine Swingerparty im Rathaus im Amtsblatt werben. Die Stadt verhinderte das. Nun soll das Event trotzdem stattgefunden haben – sagt Ferrat. Droht eine Strafe?“

  6. Sachsen-Anhalt: CDU-Wahlkampf mit Kanzler Merz, aber ohne Bürgerkontakt
    In Mecklenburg-Vorpommern bekamen interessierte Bürger den Kanzler zumindest kurz zu Gesicht. In Sachsen-Anhalt lautete „der Wunsch der CDU vor Ort“, den Termin ohne Bürgerbeteiligung zu meistern. Der Kanzler diktierte dort der Presse, dass das Bundesland „kein Experimentierfeld für Wutbürger werden darf“.
    https://rtde.press/inland/290292-sachsen-anhalt-cdu-wahlkampf-mit/

    https://rumble.com/v7exhfq-merz-sachsen-anhalt-darf-kein-experimentierfeld-fr-wutbrger-werden.html

    Und wer entscheidet wer überhaupt ein „Wutbürger“ ist ???

  7. KI will nichts, erhofft oder ersehnt nichts, bereut nichts… Sie „entscheidet“ so, wie es codiert ist. Soweit der FAZ-Artikel überhaupt etwas aussagt, dann nicht über die Intelligenz der KI, sondern über die Soziologie ihrer Programmierer…

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