Wurmlinger Pfingstritt ohne traditionellen „Mohrenkönig“: Woker Wahnsinn zerstört unser Brauchtum

Wurmlinger Pfingstritt ohne traditionellen „Mohrenkönig“: Woker Wahnsinn zerstört unser Brauchtum

Wurmlinger Pfingstritt 2023, damals noch mit geschwärztem „Mohrenkönig“ (Foto:SceenshotYoutube)

Was in diesem Land noch nicht der kulturellen Verdrängung im Zuge der “Vielfalt” durch Massenmigration zum Opfer gefallen ist und den Deutschen noch an Traditionen geblieben ist, das lassen sie sich von durchgeknallten Ideologen der Wokeness-Sekte, die inzwischen an wesentlichen Schaltstellen von Politik und Medien sitzen, ausreden und wegverteufeln. So gerät das, was in jedem Volk die Identität ausmacht – gemeinsame Wurzeln, Brauchtum, Sprache – immer mehr unter die Räder und beschleunigt den Prozess der Selbstabschaffung.

Wie weit diese katastrophale Entwicklung gediehen ist, zeigt sich daran, dass die Politisierung, Stigmatisierung und Skandalisierung all dessen, was über viele Generationen unschuldig und arglos in diesem Land praktiziert wurde – Sprachgebrauch, Verhaltensweisen, christliche Feiern oder Volksfeste – mittlerweile bis in die tiefste Provinz hinunter fortschreitet und Deutschland selbst da “verändert”, wo es bislang noch am ehesten intakt schien.

Der “Mohrenkönig” ist jetzt weiß

So auch gestern beim diesjährigen Wurmlinger Pfingstritt, einer aus der Mitte des 19. Jahrhundert begangenen, jedoch auf viel ältere Traditionen zurückreichenden zweijährig begangenen Volksfestes: Junge Männer in historischen Kostümen reiten dabei auf  Pferden und versuchen, einen Maibaum aus der Halterung zu ziehen. Zentrale Figuren sind dabei der “Adjutant” und der “Mohrenkönig”; letzteren spielen zu dürfen, galt in der Region stets als große Ehre, und die Rolle sah seit jeher vor, dass sich der auserkorene Laienschauspieler zur Darstellung des Mohren das Gesicht schwärzt.

Genau dieses wesentliche, für die Veranstaltung sinngebende Detail ließ sich das Organisationsteam dieses Jahr nun von woken Aktivisten und/oder Bedenkenträgern ausreden: Nachdem ursprünglich ankündigt war, die Figur mit schwarz angemaltem Gesicht darzustellen, verzichtete man nun doch ganz darauf – und entschied sich, so der “Südwestrundfunk”, letztlich für ein dezentes, dunkleres Make-up, das von den Zuschauerplätzen aus jedoch überhaupt nicht wahrnehmbar war, womit der “Mohr” zum ersten Mal in der Geschichte dieses Festivals weiß blieb. Dass der Name “Mohrenkönig” gleichzeitig erhalten blieb, verdeutlicht den peinlichen Kotau unter einen zutiefst kranken Zeitgeist.

Tübinger Woke-Dozentin: Stimmungsmache gegen “Blackfacing”

Der Entscheidung, auf die traditionelle Gesichtsschwärzung zu verzichten, war massive Kritik von Seiten des staatsalimentierten woken akademischen Empöriums vorausgegangen – hier in Person der Tübinger Wissenschaftlerin Johanna Roering, Dozentin für “amerikanische Literatur und Kultur” und damit prädestiniert für die doktrinäre Alltagsanwendung von Wahnvorstellungen der Critical-Race-Theory, die in allem und jedem “strukturellen Rassismus” und finstere postkoloniale Unterdrückungsmuster sieht: Roering (die sich eigentlich mit der Dokumentation von Kriegsberichten befasst) hatte, von Lokalmedien und SWR unkritisch übernommen, fabuliert, dass es sich beim “Mohrenkönig” um anstößiges “Blackfacing” handele und der Begriff „Mohrenkönig“ angeblich “rassistische Wurzeln” habe, die “bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen”.

Nicht einmal der peinlich-verzagte Versuch der Veranstalter, durch einen geringfügig dunkleren Teint per Make-Up –der gleichwohl niemandem auffiel – zumindest andeutungsweise einen Restbezug zur ursprünglichen Folklore zu wahren, wurde von der unerbittlichen Tübinger Wokistin akzeptiert:  „Auch dezentes Make-up bleibt Blackfacing!“, befand Schafrichterin Roering. Da halfen auch die Beteuerungen von Ortsvorsteher Michael Elmenthaler nichts, der Rassismusvorwürfe zurückwies und sich dem Jargon der neuen Kulturmarxisten anbiederte, indem er betonte, die Figur des Mohrenkönigs symbolisiere “Vielfalt”.

Fatales Einknicken

Als einzige Partei thematisierte – welche Überraschung – die AfD dieses fatale Einknicken vor einer totalitären Ideologie, die mit absurden Anklagen und erblichen Täter-Opfer-Rollen die Axt an gewachsene Gemeinschaften und kulturelle Wurzeln legt: Ihr kulturpolitischer Fraktionssprecher im Baden-Württembergischen Landtag, Dr. Rainer Balzer, wütete: “Kaum freut man sich über eine wenigstens lokale Normalisierung des unsäglichen Mohren-Diskurses, macht das Organisationsteam des Wurmlinger Pfingstritts doch einen absurden Kotau vor dem linksgrünen Zeitgeist.

Was eine unbekannte Tübinger Anglistin, die sich ansonsten eigentlich mit soldatischer Kriegsberichterstattung in digitalen Medien befasse, “zur SWR-zitierten Expertin für Blackfacing macht, weiß der Sender allein”, äußerte er sich zu der Beschwerdeführerin Roering. Wer die Tradition solcher Feste heutzutage ernsthaft als “diskriminierend” für schwarze Menschen in Deutschland arstelle, sei selbst von rassistischen Sichtweisen geblendet und sitze einem “Hypermoralismus” auf, der “eine Farbe an ein Werturteil zwangsbindet”.

Feige Selbstunterwerfung

Werde das sogenannte “Blackfacing” (ein Begriff, der übrigens schon 2015 zum “Anglizismus des Jahres” gekürt wurde) aus historischen Gründen praktiziert, dann verstärke dies weder Klischees und Vorurteile gegenüber schwarzen Menschen, noch mache man sich damit irgendeines eingebildeten “Rassismus” schuldig, so Balzer. Leider wird diese Einsicht in Deutschland immer weniger geteilt: Die feige Selbstunterwerfung von Wurmlingen reiht sich nahezu perfekt in die unsägliche Mohrendebatte ein, die unter anderem dazu geführt hat, dass die Ulmer Kirchgemeinde ihre Münsterkrippe mit den heiligen drei Königen nicht mehr aufstellt und sogar an die Stifterfamilie zurückgab.

So wird das absehbar ohnehin demographisch unvermeidliche migrations- und islamisierungsbedingte  Wegsterben einer 1.500 Jahre alten autochthonen Kultur und Bevölkerung in Deutschland bnnen maximal noch wenigen Jahrzehnten durch schamgetriebene, unterwerfungssüchtige und rückgratlose Entscheidungsträger beschleunigt, denen die jede Kraft zur Selbstbehauptung fehlt.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

12 Antworten

  1. So sind die Menschen leider: Wer keine Probleme hat, der sucht sich eben welche! Interessant aber, wie trotz sämtlicher „Weltverbesserung“ alles nur noch schlimmer wird..! Ob die spätere Eroberungskultur unserer jetzigen „Minderheiten“ und „Schutzsuchenden“ mal genauso rücksichtsvoll von statten geht??

    18
    1. weil das zigeunerschnitzel im hotel mohren einfach gut shcmeckt, klar… wenn aber die polizei deinen führerschein sehen will hat das nichts mit hitler zu tun, obwohl er so heißt… wie das denn… oh ihr volldeppen im lande… dumm dümmer saudumm deutsch… alice erlöse uns von dem übel…..

      11
  2. Die Deutschen lassen ihre seit Tausendjahren enstandene Kultur zerstören- und das auch freiwillig!!! Welches Land macht das sonst?? Die deutschen Politiker schreien überall rum– die Ukraine muss ihre Kultur bewahren, in Afrika müssen die Kulturen bewahrt werden, in Italien , Frankreich, Griechenland wollen sie alte Bräuche bewahren, aber die Deutschen?? Anscheinend ist die Achtung vor der eigenen Kultur durch jahrzehntelange
    Indoktrinierung nach dem 2. WK aberzogen worden– ich glaube nicht dass die Deutschen für ihr Land kämpfen würden wenn D angegriffen würde–was sollen sie denn verteidigen?? welche Werte und Kulturgüter sollen sie hier verteidigen?? Die links-grüne-rote Ideologie der Parteien ( ausser AFD natütlich) /Medien und Wähler dieser Parteien haben alles kaputt gemacht. Wahrscheinlich unwiderruflich.

    23
    1
  3. Unsere Familie war Pfingsten bei Mutter.
    Sie hat wieder einmal bestens gekocht, uns bewirtet und es hat
    uns allen sehr gut geschmeckt.

    Zu Mittag gab es Zigeunerschnitzel mit süßscharfer Zigeunersoße.
    Zum Nachtisch gab es Schaum-Negerküsse mit Vanillisoße.

    Der Kaffee wurde mit selbst gebackenem Mohrenkuchen und viel Schlagsahne gereicht.

    Danke lieber Mutter, es war herrlich, auch unsere Diskussion über
    die unsägliche grünlinkswoke Politik insbesondere deren nicht mehr
    hinnehmbare Importierungen aus dem Ausland !

    Es grüßt herzlich
    Fiete aus dem hohen Norden

  4. Wundert’s einen noch, dass der ganze „woke“, Gender-,. LGBTIQ- und Geschlechtsvielfalt-Klamauk immer seltsamere Blüten zutage fördert ? Und, hätte man, projiziert auf unsere Epoche, nicht auch das nach der Reichsteilung von 395 entstandene Weströmische Reich nicht auch als „woke“ durchsetzt bezeichnen können ? Allerdings ging dieser „Woke-ismus“ dann 81 Jahre später im Jahr 476 in Konkurs und so wird es zumindest nach aktuellem Ermessen, auch dem bis Ende 1989 vor dem Eisernen Vorhang liegenden Europa ergehen. Völker, die ihre bisher über viele Jahrhunderte gewachsenen Traditionen widerstandslos auf dem Altar des „Woke-ismus“ opfern, werden verschwinden wie einst das Römische Reich. Eines sei den „Woke-istinnen“ und „Woke-isten“ jedoch ins Kontor geschrieben: Der immer mehr erstarkende Islam, der entsprechend demographischer Vorhersagen wohl in den kommenden 20 – 30 Jahren das Zepter in diesem Land schwingen dürfte, wird mit diesem „woken“ Ungeist dank seiner Scharia ein für alle Mal aufräumen. Und damit werden zwangsläufig wohl auch sämtliche, diesen Ungeist promovierenden Pseudo-Intellektuellen wie z. B. diese Tübinger Anglistik-Professorin über die Klinge springen müssen. Ob sie sich dessen auch bewusst sind ?

  5. „Der erste Schritt zur Vernichtung eines Volkes ist die Auslöschung seines Gedächtnisses. Vernichten Sie seine Bücher, seine Kultur, seine Geschichte. Dann lassen Sie jemanden neue Bücher schreiben, eine neue Kultur herstellen, eine neue Geschichte erfinden. Bald wird die Nation zu vergessen beginnen, was sie ist und was sie war“.
    (Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)

    „Jede Aufzeichnung wurde zerstört oder gefälscht, jedes Buch neu geschrieben, jedes Bild neu gemalt, jede Statue und jedes Gebäude umbenannt, jedes Datum geändert. Und der Prozess geht Tag für Tag und Minute für Minute weiter. Die Geschichte hat aufgehört. Nichts existiert außer einer endlosen Gegenwart, in der die Partei immer Recht hat.“ (George Orwell „1984“)

  6. „Tübinger Wissenschaftlerin Johanna Roering“?
    suffrage is, has been and will always be cancer?

  7. Unter normal denkenden und normaldenkenden Menschen wäre das ganz einfach.
    Wer den „Mohrenkönig“ nicht mag, bleibt dem Fest eben fern. Und wer als Ausländer solches Festtum nicht aushält, sollte diesem Land fernbleiben.

  8. Was ist der Unterschied zwischen den Linken von damals und den Linken von heute ?

    „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“ (Quelle: Ernst Thälmann, Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73.)

    “Ich schäme mich Deutscher zu sein. Die deutsche Sprache ist mir verdächtig, weil aus dem Grund aus dem ihre Literatur erwachsen ist, sind Übermut u Hass u Mordgier erwachsen. Ich hasse u verachte das Land!” (J. Gauck, Ex-Bundespräsident)
    (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=N0w4jMZG1K8)

    „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“   (Robert Habeck)

  9. Mittelbadische Große Kreisstadt: Gab eine Mohrenstraße nach einem historischen Hotel. Grün rot woke Demokraten-Stadträte kochten. Muß weg. Ein Bürger „Clown“ hat dann auf das „O“ des Mohren zwei Punkte gesetzt. Nun ist die Straße voll vegan und heisst MÖHREN Str. Lachkrampf inclusive.
    Wurmlinger aufgepasst; zwei Punkte und schon ist alles in Butter. Voll veganer Ritt, Heu nicht vergessen. Porca Miseria.