Xavier Naidoos peinliche Rolle rückwärts – und was wir daraus lernen können

„Wendehals“ Xavier Naidoo: Gestern Hü, heute Hott (Foto:Imago)

Bereits vor der „Pandemie“ hatte sich der Sänger Xavier Naidoo in der alternativ-politischen Szene einen Ruf als selbstdenkender Kopf gemacht. Immer wieder kritisierte er die aggressive Vormachtstellung der Amerikaner oder sprach Klartext in puncto Zuwanderungspolitik sowie Ausländerkriminalität. Daher wurde er für viele AfD-Anhänger, manche Konservative, zuletzt dann auch für „Querdenker“ ein Idol, dessen Musik gerne auf Demos gespielt wurde. In den letzten zwei Jahren veröffentlichte der Sänger auch immer wieder systemkritische Lieder, oft auch mit anderen Musikern zusammen.

Naidoo wurde vor ziemlich genau zwei Jahren im Mainstream endgültig zur persona non grata degradiert, als er bei „Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) als Jurymitglied gefeuert wurde – nachdem er es gewagt hatte, durchaus legitime Kritik an kriminellen Zuwanderern, vorzugsweise aus muslimischen Ländern, zu üben. Da in Deutschland so etwas wie echte Meinungsfreiheit, die auch die Äußerung unliebsamer Ansichten deckt, nicht mehr existiert, dauerte es nicht lange, bis sich der einst populäre Sänger quasi auf einer moralischen Stufe mit den von ihm angeprangerten Kriminellen (oder sogar noch darunter) wiederfand. Spätestens damals schieden sich die Geister an dem einstigen (im Gegensatz zu den übrigen Teilnehmern der Retorten-Sendung DSDS: wirklichen) deutschen Superstar die Geister: Für die einen war er ein durchgeknallter, trotz seines eigenen Migrationshintergrunds rassistischer Verschwörungstheoretiker; für die anderen ein echter Held, der sich traut, die Wahrheit auszusprechen.

Merkwürdige Thesen schmälerten nicht die künstlerische Leistung

Zugegebenermaßen vertrat Xavier Naidoo zumindest teilweise wirre und merkwürdige Thesen. Beispielsweise glaubte er an die Behauptung, die „Eliten” dieser Welt, auch Angehörige der Familien Rockefeller und Rothschilds sowie führende US-Demokraten (auch die Clintons) würden das Blut von Kindern trinken, um so in den Genuss ewiger Jugend zu geraten und sogar unsterblich zu werden. Besagte Verschwörungstheorie rund um das im Blut unter dem Einfluss von Stress und Angst gebildete Stoffwechselprodukt Adrenochrom besagte, dass für dessen Gewinnung angeblich Kinder im Auftrag der Mächtigen gefoltert würden und ihnen anschließend das Blut abgezapft würde. Die Hypothese korreliert eng mit der weiteren „Pizzagate-Verschwörung“; beide entsprangen dem geistigen Umfeld der „QAnon“-Szene. Auch wenn manch einer den skrupellosen und korrupten Führungszirkeln des Westen praktisch allen zutrauen würde, so entbehren doch die entsprechenden Schilderungen und Netzbeiträge, die auch Xavier Naidoo teilte, jeglicher Beweisgrundlage.

Darüber hinaus trat Naidoo auch auf Demos von Reichsbürgern auf, die das Grundgesetz und das politische System der Bundesrepublik Deutschland rundheraus ablehnen und staatsrechtlich für ungültig halten. Sie sind der Meinung, es gälte – je nach Untergruppierung – noch die Verfassung des Kaiserreichs oder die des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937, Deutschland wäre nur ein „Vasallenstaat der Amerikaner” oder gar eine „Firma”, deren Geschäftsführer der Bundeskanzler sei. Die bis heute unbestreitbare weitgehende US-Hörigkeit der deutschen Politik (sofern dort nicht gerade Donald Trump regierte) wird von den Anhängern dieser dubiosen Theorien einseitig in ihrem Sinne interpretiert. Indem er mit solchen fragwürdigen Positionen sympathisierte, war Naidoo an seinem Ruf als kruder Verschwörungstheoretiker nicht ganz unschuldig. Allerdings schmälert all dies weder seine herausragenden Leistungen als Sänger, noch ändert es etwas daran, dass er mit seinen corona- und islamkritischen Äußerungen richtig lag. So wenig  wie eine politische Partei existiert, die eins zu eins deckungsgleich alle Positionen jedes einzelnen Wählers vertritt, so gibt es nun einmal auch kaum eine Person, deren Meinung sich haargenau mit der eigenen deckt.

Peinliche Selbstkasteiung, die ihr Ziel verfehlt

Was meiner Meinung nach jedoch sehr wohl Xavier Naidoos seinen Ruf und seine Glaubwürdigkeit schmälert, ist seine jetzige peinliche 180-Grad-Wende. Diese hat nämlich nichts mit Selbstkritik zu tun, sondern eher mit einem einstudierten „Widerruf“. Wie ein begossener Pudel entschuldigt sich Xavier Naidoo ganz kleinlaut für seine „Irrwege“. In einem selbst veröffentlichten Video, in dem er offensichtlich vom Teleprompter einen vorbereiteten Text herunterliest, behauptet er unter anderem: „Ich habe erkannt, auf welchen Irrwegen ich mich teilweise befunden habe und dass ich in den letzten Jahren viele Fehler gemacht habe.“ Aufhänger für seine Kehrtwende soll der Ukraine-Krieg sein; so spricht er, ganz im Sinne des politischen Mainstreams, von „der brutalen russische Invasion in der Ukraine“. Durch seine ukrainische Frau sei er aufgewacht und ihm bewusst geworden, welch unfassbares Leid der ukrainischen Bevölkerung zugefügt werde. Es erinnert ein wenig an vorgestanzte Ablassformeln.

Auch sonst gibt er sich überaus „geläutert“ und äußert sich ganz allgemein zu seinen bisherigen „Fehltritten„: „Ich war von Verschwörungserzählungen geblendet und habe sie nicht genug hinterfragt, habe mich zum Teil instrumentalisieren lassen.“ Ganz abgesehen davon, dass seine nunmehrige Sicht auf den Krieg recht einseitig anmutet (da die ukrainische Regierung die russischstämmige Bevölkerung im Donbass, unter Missachtung des Minsker Abkommens, seit nunmehr acht Jahren – vorsichtig formuliert – auch nicht mit Samthandschuhen anfasste), kommt seine plötzliche Wende einer reichlich würdelosen und peinlichen Selbstkasteiung gleich. Auch wenn Naidoo in seinen Formulierungen sehr vage bleibt und man deswegen höchstens spekulieren kann, auf welche seiner „früheren Äußerungen” er sich eigentlich genau bezieht – denn er behauptet ja immerhin, dass er sich nur „zum Teil“ habe instrumentalisieren lassen -, so müssen wir schon davon ausgehen, dass er damit auch seine flüchtlings- und impfkritischen Äußerungen bereut.

Was treibt Naidoo an?

Zumindest stellten diese einige seiner bekanntesten politischen Aussagen dar, die ihm der Mainstream noch mehr zum Vorwurf machte als alle früheren Verirrungen. Ausgerechnet diese allerdings stellten keine Verschwörungstheorien dar, sondern zeugten von einer berechtigten oppositionellen Haltung. Will Naidoo von diesen Stellungnahmen jetzt also auch nichts wissen? Offenbar; denn wenn sich seine Reuebekundungen nicht auch darauf bezögen, so hätte er dies vermutlich ausdrücklich klargestellt – um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Da er dies nicht tat, muss man annehmen, dass er einen völligen Bruch mit allem anstrebt, was er in den letzten Jahren vertreten hat – und sich um jeden Preis wieder dem Mainstream an den Hals schmeißen will.

Mir stellt sich in der Tat die Frage, was sich der geschasste Sänger von seiner beschämenden Kehrtwende verspricht. War er es etwa leid, dass ihn die breite Öffentlichkeit überall wie der Teufel das Weihwasser scheut? Vermisste er seinen einstigen Ruhm und soll nun in den Schoß der woken und heuchlerischen Bussi-Bussi-Gesellschaft zurückkehren? Plagten ihn möglicherweise sogar Geldsorgen? Was auch immer seine Motivation war – Fakt ist, dass Xavier Naidoo sich mit seiner Rolle rückwärts einen Bärendienst erwiesen und zugleich in eine Sackgasse manövriert hat. Seine einstigen Corona-, impf- und islamkritischen Anhänger, die ihn einst für seine Offenheit gefeiert haben, sehen in ihm nun einen unglaubwürdigen „Verräter”, in dem sie sich getäuscht haben. Bei ihnen ist er jetzt verbrannt.

Im Mainstream unten durch

Auf der anderen Seite kann er sich jedoch – anders als wohl von ihm erhofft – auch im Mainstream nicht wieder blicken lassen. Dort gilt er nun ebenso bestenfalls als unglaubwürdiger Heuchler, dem nicht mehr über den Weg zu trauen ist. Wer sich einmal als unbotmäßiger Rebell entpuppt hat, dem glaubt man eben nicht mehr. Es gibt genug andere prominente Beispiele, die dies belegen; man denke etwa an den Fall Patrick Mosters, des jetzt ehemaligen Sportdirektors des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), der seinen Posten und Ruf aufgrund einer politisch unkorrekten, aber doch lustigen Bemerkung verloren hat. Seine Entschuldigung hat ihm nichts gebracht – außer einen Gesichtsverlust. Weitere prominente Beispiele gibt es zuhauf. Auch die ehemaligen, damals beliebten AfD-Chefs Bernd Lucke, Frauke Petry und zuletzt Jörg Meuthen schnitten sich mit ihren Parteiaustritten und ihrer „Distanzeritis” von der eigenen konservativen Partei nur ins eigene Fleisch, denn von ihnen nahm das Establishment bis heute kein Stück Brot mehr. Sie alle verschwanden in der politischen Versenkung – und werden von den Altparteien bzw. dessen Anhängern trotz ihrer „Umkehr“ als Nazis gebrandmarkt. Wer sich von den „Rechten“ (anders als bei der politischen Linken) einmal politisch unkorrekt verhalten hat, wird – bis auf wenige Ausnahmen – im Mainstream in die Kaste der „Unberührbaren“ katapultiert. Am Ende sitzt er zwischen allen Stühlen.

Eine der wenigen Ausnahmen ist diesbezüglich der Fußballer Joshua Kimmich: Vergangenen Herbst wurde er in der alternativen Szene und bei Querdenken-Demos als Vorbild gefeiert, nachdem er mutig verkündete, sich wegen möglicher Nebenwirkungen und unabsehbarer Langzeitfolgen nicht impfen lassen zu wollen. Erwartungsgemäß prasselte im Mainstream ein Shitstorm auf den Sportler herein: Er wurde beschimpft, bedroht und medial regelrecht belagert. Irgendwann wurde der Druck auf Kimmich dann wohl so groß, dass er einknickte – und sich letzten Endes doch noch impfen ließ. „Natürlich wäre es besser gewesen, mich früher impfen zu lassen”, gab er anschließend im November duckmäuserisch von sich – nachdem er dann positiv auf Corona getestet worden war. Im März kam es dann zur würdelosen Wende und Kimmich gab offiziell bekannt, „geimpft” zu sein, wie die „Berliner Zeitung” freudig verkündete („Endlich geimpft!”). Auch wenn angesichts dieses plötzlichen Sinneswandels durchaus Zweifel an Kimmichs tatsächlichem Impfstatus angebracht sind (als gut vernetzter und vermögender Fußballer dürfte es ein Klacks sein, an einen gefälschten Impfnachweis zu kommen), so ändert es nichts an der Tatsache, dass er nun „offiziell” ein geimpfter Wendehals ist.

„Wes‘ Brot ich ess, des‘ Lied ich sing“

Dass Kimmich aber, anders als viele andere Prominente im plötzlichen Rückwärtsgang, vom Mainstream offenbar restlos rehabilitiert wurde, dürfte daran liegen, dass er sich wenigsten nur in Sachen Corona-Impfung kritisch geäußert, sonst jedoch keine politisch unerwünschten Thesen verbreitet hatte. Fakt ist ja, zumindest offiziell, dass er nun die edlen mRNA-Tropfen in seinem Körper hat, die so schnell auch nicht mehr aus ihm heraus gehen werden – auch wenn der Mainstream uns gerne etwas anderes verklickern möchte. Insofern befindet er sich ja im erlauchten Kreise der „Geimpften“ und es besteht kein Grund mehr, ihn zu ächten. Hier wird tätige Reue mit Vergebung belohnt.

Gerade die Fälle Xavier Naidoo und Joshua Kimmich veranschaulichen sehr gut, dass man sich auf Prominente in Bezug auf ihre politischen Äußerungen nicht verlassen kann und sollte. Heute sagen sie Hü, morgen Hott. Daher sollten wir aufhören, irgendwelchen Idolen über den Weg zu trauen oder uns auf diese zu berufen – weil wir am Ende nie wissen können, wie sie wirklich denken und letzten Endes handeln. Viele sagen erst einmal unüberlegt ihre tatsächliche Meinung, doch sobald sie merken, was für sie auf dem Spiel steht, leben sie wieder ganz nach dem Credo „Wes‘ Brot ich ess, des‘ Lied ich sing.

26 Kommentare

  1. Auszug aus meiner Nachricht an Naidoo, die bislang unbeantwortet ist.

    „Lieber Xavier Naidoo,
    Ihr „Enschuldigungs“-Video (andere nennen es Abbitte) hat mich irritiert. Ja, man kann sich irren und seine Meinung ändern. Nur kann man sich doch nicht in allen punkten und Entscheidungen irren, oder? Als politisch Verfolgter der ehem. DDR habe ich nach 89 Wendehälse erlebt. So mancher landete in der Politik, deren Vertreter Sie einst in Ihren Liedern angriffen…“

  2. seien sie nicht zu hart – im öffentlichen Geschäft ist der Regime-Terror zur Spritze schon grenzwertig.
    Denken sie daran, wie viele Leute von unterschiedlichen Positionen gefeuert wurden, weil sie die falsche Meinung zum Regime hatten.
    Die umfassende Zensur tut ein übriges – und wenn sie ein öffentlicher Mensch sind, kann das tödlich sein.
    Denken sie an die Skrupellosigkeit des Regimes, den auch das „Verfassungsgericht“ noch gestützt hat in seinem Urteil zur einrichtungsbezogenen zwangs-Therapie . „selbst wenn sie tödlich ist “
    Ein schon religiöser Wahn wird dort betrieben – und wenn sie öffentlich leben und als Markenzeichen fungieren, ist ein derartiger Pranger nicht nur finanziell, sondern auch psychisch schwer zu tragen auf Dauer. Es handelt sich ja nicht nur um einen Tag, sondern der Wahn ist ja unabsehbar.

    Vergleichen sie mal den Wahn von Stalin in Russland – oder Mao in China, die jetzt noch nicht wirklich darüber weg sind – oder McCarthy in Amerika – und heute Gates und seine willigen Handlanger der Spritze – es ist noch nicht zu Ende – und ich gehe davon aus, daß die meisten dieser Fanatiker auch noch ungeschoren davonkommen, wenn es einmal beendet ist und die Biowaffen-labore geschlossen werden !

  3. Ich vermisse die „Kulturschaffenden“ bei den Spaziergängen und Demonstrationen. Tausende Menschen gehen auf die Straße. Aber wo sind die „Kulturschaffenden“ mit ihren Fans? Sie könnten Volksverbundenheit im wahrsten Sinne des Wortes demonstrieren. Aber davon ist nur wenig zu hören und zu sehen.

    Auch Uwe Steimle fragte in seiner „Aktuellen Kamera“:
    Wo ist Udo Lindenberg?
    Wo ist Peter Maffai?
    Wo ist Herbert Grönemeyer?

    Ich brauche diese Leute nicht. Ich will von ihnen weder etwas hören noch etwas sehen.

    • Die „Kulturschaffenden“ sollen bleiben wo sie sind. Wann immer sie sich geäußert haben, war es pro Regierung – im Aufruf der Kulturschaffenden an das deutsche Volk, „unseren jungen Führer Adolf Hitler“ zu unterstützen oder in der Unterstützung der SED-Entscheidung, Biermann auszubürgern, seitens der „Kulturschaffenden“ der DDR. Kulturschaffende sind nun mal nicht mit Künstlern gleichzusetzen.

  4. High, es gab, neben X. N., nur wenige weitere Versuche von aufrichtigen Vorturnern in seiner Branche, einer medialen Schlüsselbranche. Aus seiner Sicht muß seine Branche nicht auf den richtigen Zug aufgesprungen sein. Es hätten nur alle machen müssen. Doch sie waren zu feige und haben sich ganz ‚raus gehalten. Das war eindeutig zu wenig. X. N. hatte sich wohl auch, zum Beginn war das noch möglich, an führenden Deutschen Politikern orientiert, und hatte zu der Zeit eigentlich nur die von ihm unterschätzten Medien gegen sich. Und wir wissen auch nicht, welchem Druck z. B. Herrn Scholz ausgesetzt wurde, um zu einer gegenteiligen Meinung zu kommen, sich zumindest so zu äußern. Aber er hat sich gut heraus gewunden. Bei den Waffen-Lieferungen sehen wir das auch. Als es an der Grenze zum Donbass eng wurde, ist er zu Putin gefahren und hat ihn zu einem Rückwärtsschritt, mit der Rücksicht auf das Northstream-2-Projekt, gebeten. Herr Putin hat seine Leute wieder von der Grenze abgezogen und alle hier wirkten erleichtert. Doch dann hat Herr Selenkyj sofort reagiert und ist, wohl weisungsgemäß, mit Anlauf medial in’s militärische Fettnäpfchen gesprungen und hat von der Anschaffung atomarer Waffen gesprochen. Ich hätte dann auch nicht gewartet, bis er sie hat. Ich glaube, auch wenn er das geglaubt hat, dass er nie welche bekommen hätte. Dafür ist sicher auch ein noch sehr solventer Souffleur von weiter westlich verantwortlich. Freundlichst Fiete

  5. Mit seiner Musik konnte ich noch nie etwas anfangen, aber er sollte mit mehr Verständnis betrachtet werden!

    Die wenigsten von uns würden dem Gegenwind standhalten, wie er immer wieder diejenigen trifft, die eigene Gedanken äußern. Das grundtief Peinliche ist nicht, dass Menschen sich irgendwann einmal dem Druck beugen, sondern die rechthaberische Mehrheit und Aburteiler, die zur Abstrafung aufrufen. Seit den Hexenprozessen hat sich in den Köpfen der Menschen wenig geändert. Man glaubt mit der herrschenden (im wahrsten Sinn des Wortes) Meinung, sei man automatisch auch auf der richtigen Seite. Solange man auf andere deuten kann, glaubt man sich im Schatten sicher.

    Warum begegnet man anders-denkenden Menschen nicht mit mehr Toleranz? Das z.B. o.a. angesprochene Bluttrinken halte auch ich für Quatsch. Ist aber damit auch alles andere, was er schon so gesagt oder gesungen hat damit auch Quatisch? Ich kenne seine Texte nicht, weil mir diese Musik nicht gefällt, aber ich müsste mich sehr wundern, wenn alles Quatsch gewesen wäre, was er schon gesagt hat oder gesagt haben soll. Was er schon gesagt hat, klang jedenfalls nicht gänzlich verrückt.

    Selbst wenn! – Noch gilt die Meinungsfreiheit und das bedeutet eben nicht, dass man nur eine einzige vorgegebene Meinung vertreten darf. Das wird schon vergessen! Wieviel Schaden geht von einer merkwürdigen Meinung aus? Wie viel Schaden kann dagegen von denjenigen ausgehen, die über die Macht des Handelns und der Medien verfügen?

    Ich schlage deshalb vor, das Wort „Toleranz“ zum Miss-Wort des Jahres zu erklären oder dieses Wort zumindest eindeutig „Querdenkern“ zuzuordnen. Für alle anständigen Menschen sollte das Wort Toleranz aus ihrem Wortschatz gestrichen werden. Toleranz führt in diesen Zeiten doch zu nichts – oder?

  6. Ist das alles nicht lächerlich, was hier abläuft. Da haben A-Z Promis ihre eigene Meinung, lassen sich zuerst von den ganzen Drecks-Medien Made in Germany nicht umdrehen und wenn gar nichts mehr geht, ja dann plötzlich haben sie eine Eingebung, wurden geläutert und sind wieder ganz,ganz lieb. Mal ehrlich ,ob der Gil mit seinem Stern, oder jetzt Naidoo mit seiner Ansprache an die Nation. Das ganze ist meiner Meinung nach einfach nur mediengesteuert, wenn nicht gar von der Politik. Ofarim wäre doch nie von selbst auf die Idee gekommen, solche abstruse Geschichte über die bösen Ossis im Hotel zu verbreiten. Nein, die Medien wollten dem letztem ins Koma geimpften zeigen, das alle Ossis doch irgendwie Nazis sind ,und Ofarim hat den Wurm aufgeschnappt und hing so an der Angel der Lügenpresse. Wahrscheinlich zeigen die Kontoauszüge rote Zahlen und für Ofarim kam das angebotene Zubrot gerade recht. Leider ist das ganze nach hinten losgegangen. Aber man beachte einmal, das ja Naidoo oder Ofarim eben nicht Herr Müller oder Frau Meier sind.Denn wenn Müller oder Meier solche Ansichten wie Naidoo oder solche wirre Lügenschichte von Ofarim in die Öffentlichkeit getragen hätten, dann wären diese schon längst täglich von der Antifa belagert worden, hätten existenziell alles verloren.Naidoo und Ofarim, jede Wette ,werden wieder als Helden gefeiert und dann wirds sehr schnell still. Naidoo hat sich mit seinen „Statment“ wahrscheinlich selbst keinen Gefallen getan.Aber wenn das Konto leer, der Kühlschrank auch schon bessere Tage gesehen hat, ja dann fällt auch Naidoo oder Ofarim um. Beide sind für mich persönlich gestorben, solchen Menschen traue ich nicht einen Milimeter über den Weg.Meine Sympathie für Naidoo ,vorbei.

  7. Man kann zu Xavier stehen, wie man will. Meines Erachtens steht er unter Druck, sei es privat, Kollegen oder anderes. Das dies die Glaubwürdigkeit sowohl von der einen oder der anderen Seite schmälert oder diese komplett abhanden kommt, sollte klar sein.

    Bezüglich des 2.Absatzes sei der Autorin gesagt, daß ich mich an das Zitat von Andreas Clauss halte: „Wenn Dir einer sagt, draußen scheint die Sonne…geh raus und schau nach.“
    Was hierbei den Rechtstand, deutsche Geschichte, internationale Firmenverzeichnisse betrifft (siehe z.Bsp. Bundesgesetzblätter…da stehen einige Dinge schwarz auf weiß) sollte die Autorin nochmal in sich gehen und nachforschen. Möglich, daß dann einige „krude, dubiose Theorien“ sich als wahr herausstellen.

    Bei den mRNA-Mitteln und der möglichen Herkunft der angeblichen „Seuche“ sollte das doch so langsam mal klar geworden sein, oder haben wir da die letzten Jahre geschlafen? Wenn dort gelogen wird, wo wird/wurde auch gelogen?

    Es kann durchaus dazu kommen, daß die Autorin bei den Lesern in gleicher Weise um Entschuldigung bitte muß. (Stichwort „Hunter Biden’s Laptop from hell“).

    Besagter 2. Absatz könnte 1:1 aus dem Mainstream stammen.

  8. In der DDR gab es auch viele „Umfaller“ und Leute aus dem Widerstand die man sogar „umgedreht“ hat. Und viele Hardcore Widerständler (damals wie heute), wurden so lange fertig gemacht, das Sie ihr Heimatland verlassen mußten und jetzt von Spenden abhängig sind. Er war einer der Wenigen, welcher von den ÖffentlichRechtlichen richtig fertig gemacht wurde, weil er als erfolgreicher Musiker ständig in der Öffentlichkeit präsent war. Dem Großteil der Wahrheitssuchenden betrifft das nicht, man ist ja so incognito unterwegs wie es nur geht! Sebbe Unblogd und Janich haben dazu ein Vid gemacht. Er war nicht der Erste und wird auch nicht der Letzte sein. Ist halt so.

  9. Selbst denken, eine eigene Meinung bilden und diese dann auch begründen können – dazu bedarf es keiner Idole.
    „Wer bei einem Streitgespräch auf eine Autorität verweist, benutzt nicht seine Intelligenz, sondern bloß sein Gedächtnis.“
    Leonardo da Vinci

  10. Alles inszeniert. Billiges Theater. Kontrollierte Opposition. Ständiges Gaslighting, insbesondere in Sachen angeblicher Hass auf kleine Hüte. Jetzt die überraschende Wendung, wen will man damit eigentlich überzeugen? Wer tief in den Kaninchenbau geschaut hat, hasst die kleinen Hüte nicht, sonder sieht, dass sie auch nur gekniffen sind, benutzt werden. Diese Art von Propaganda richtet sich an die Schlafenden. Wie auch die Impfkampagne mit dem Glücksarzt, nur geeignet, damit sich Gläubige bestätigt fühlen, jeder kritische Mensch ist einfach nur angewidert! Leser hier sind nicht das Ziel solcher Kampagnen, die erreicht man so nicht. Billigst auch die Kimmich Kampagne, gleiches Schema wie hier, spätere Reue, aber leichter zu durchschauen, da kompakter. PS: Auch wir sind manipuliert, der Kaninchenbau hat noch viele weitere Ebenen.

  11. Man kann auch nicht verlangen, dass andere sich im Kampf für die gute Sache opfern. Naidoo und andere haben mehr öffentlich gemacht als die Mehrheit der Bevölkerung.
    Naidoos Musik ist nicht meine Musik, ein talentierter Künstler ist er aber.
    Was einigen Leuten angetan wird, die öffentlich Äußerungen machen, die nicht dem Mainstream entsprechen, ist die Zerstörung ihres ganze Lebens: Abmahnungen, Cancel-Kultur, Hausdurchsuchungen, Verlust des sozialen Umfelds, Kündigung und Arbeitslosigkeit, finanzieller Ruin und dazu noch ruinöse Gerichtsverfahren.

  12. Beate Steinmetz, hat hier einen sehr fragwürdigen Artikel verfasst, nimmt sie doch einige faktische Gegebenheiten und suggeriert, es seien Verschwörungstheorien. Damit gewinnt jeder Leser den irrigen Eindruck, man liest in einem Schundblatt, wie zB. der TAZ.
    Alles was eben nicht mainstreamlike ist, muss ad hoc zur Verschwörungstheorie deklariert werden, egal ob es sich um belegbare Fakten, oder allgemeines Wissen handelt, welches im Mainstream, keinerlei Erwähnung findet, weils am eigenem Narrativ rütteln könnte. Totschweigen, scheint dafür die bessere Lösung zu sein, als in eine ergebnisoffene Debatte zu geraten, wo man letztendlich nur seine ureigene Indoktrinierung preis geben müsste, das erlernte und emsig einstudierte Narrativ, welches Niemand zu hinterfragen hat, sonst schwingt man die N Keule.
    Von einem alternativen Medium, wie „Die Ansage“, kann man doch etwas mehr Aufrichtrigkeit erwarten, so wäre es sicher sinnvoll gewesen, mit Xavier Naidoo selbst zu sprechen, um seine Beweggründe für das umstrittene Statement zu erfahren.
    Überall wird wild spekuliert, paraphrasiert und subjektiv bewertet, es scheint nicht mehr en vouge zu sein, eine objektive Betrachtung auch nur anzusinnen, die Schlagzeile muss her und daß eben sofort.
    Machen wir uns doch nichts vor, Xavier`s Statement war weder erwartbar, noch findet es großen Zuspruch.
    Seine Gegner werden ihm dies kaum glauben und seine Anhänger ihn zum Verräter abstempeln.
    Mit der Veröffentlichung des Titels „Marionetten“, fiel er beim Mainstream in unumkehrbare Ungnade, hatte er sich damit doch erlaubt, die Regierenden öffentlich anzuprangern.
    Mit der Veröffentlichung im April 2017, rebellierte der links-grüne-Mainshit und mimte die Rolle des Verteidgers, der herrschenden Klasse, die den Dissidenten Naidoo als den ultimativ Bösen darstellte, den es nun auf breiter Front zu ächten gilt.
    Wenn ich zukünftig, einen Artikel über Naidoo, in der Ansage lese, dann hoffe ich einfach darauf, daß man sich zuvor thematisch intensiv mit den Fragen befasst, die uns alle umtreiben und diese bestenfalls, dem Künstler selbst gestellt hat.

  13. „Wessen Brot ich ess`, dessen Lied ich sing`! Als „Freischaffender “ ist es schwer sich gegen die Mainstreamblase durchzusetzen ! Prominentestes Beispiel sind da wohl die „Böhsen Onkelz“ Die Gruppe gibt es seit 1983
    , das erste OFIIZIELLE Konzert war in der Unterfrankenhalle 1994 !

  14. Sehr oft lese ich, es handele sich um Verschwörungsmythen, dass Kindern schreckliche Dinge angetan werden. Ich habe Xavier weinen sehen, als es darum ging, Kinder könnten gerettet worden sein. Er hat Herz gezeigt. An andere „Aufrechte“, welche immer wieder darauf hinweisen müssen, es würde sich um Verschwörungsmythen handeln, habe ich die Frage. Was ist, wenn es stimmt? Was ist, wenn diese Informationen eben nicht nur Mythen sind, sondern der verdeckten Wahrheit entsprechen? Welcher der beiden zeigt gegenüber den misshandelten Kindern mehr Empathie? Einer der auf diese Missstände aufmerksam machen möchte und dafür für ver-rückt erklärt wird oder jener, der immer wieder darauf hinweisen möchte, an solch einen „Schwachsinn“ nicht glauben zu wollen, weil es ja Verschwörungsmythen seien. Stimmt der Mythos nicht, wem schadet Naidoos Verschwörungstheorie? Einem Gates? Einem anderen Promi? Ok. Die scheinen ja relativ gediegen damit umzugehen, wenn man Interviews mit Gates sieht. Und der andere Blickwinkel? Sollte an dem „Mythos“ etwas dran sein, was dann? „Es entbehrt jeglicher Beweisgrundlage?“ Oder werden die „Beweise“ als Mythen bezeichnet? Übrigens, ist nicht der „mythische Laptop“ derzeit ein Beweismittel?
    Ich hoffe für manche, es kommt niemals raus, ob solch schrecklichen Dinge tatsächlich geschehen, denn einige Menschen könnten sich den Rest ihres Lebens nicht mehr im Spiegel betrachten. Die letzte Aussage ist natürlich nur eine Vermutung.
    Ich bleibe dabei, es gibt Menschen, die begehen schreckliche Verbrechen an Kindern, es gibt Menschen, die für Geld, Macht oder Drogen alles tun würden. Und es gibt ein Konstrukt, das es uns erlaubt, unsere Verantwortung, zur Aufdeckung solcher Dinge an die Allgemeinheit zu übertragen. Den Staat. Wer nicht an eine satanische Weltelite glauben möchte, in Ordnung, eure Sache. Doch zeigt nicht mit dem Finger drauf und schüttelt den Kopf. Denn….. sollten euch solch schlimmen Dinge passieren, was wäre eure Hoffnung? Das alle anderen wegschauen?
    Zu guter Letzt. Auch in diesem Artikel werden Verschwörungs-Theorien aus dem Zusammenhang gerissen. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, der Verfasser dieses Textes ist nicht ver-rückt. Schade.
    Das letzte Wort an Xavier. Genialer Schachzug. Für mich wurde eine neue Verschwörungstheorie geboren. Ich beobachte das weiter und höre mir in 4 Jahren deine Erklärung zum Thema an. Danke

  15. Neidoo ist ein Nachahmungstäter, er wurde offenbar vom peinlichen Auftritt der Familienministerin Spiegel angeregt und tat es ihr gleich. So hofft er, wieder in den wärmenden Schoß des Mainstreams aufgenommen zu werden. Wenn er sich da nicht täuscht…

  16. Kann schon mal passieren heutzutage, dass man falsch abbiegt und in einer Echokammer landet. Schön, dass Naidoo wieder zurückgefunden hat.
    Wann kommt Der Wendler zurück?
    Dieses Posting

  17. wenn jemand alle seine ganzen überzeugungen auf einmal abwirft, wird das einen grund haben. seine frau ist übrignes ukrainerin und er hat die ganze familie nach deutschland geholt.und ich denke,er macht das, weil er seine familie (und alle anderen,die da mit dran hängen) schützen muss. das ist für mich ein mann mit EHRE, von dem sich manch einer eine scheibe abschneiden kann !!

  18. 99,9% aller Künstler und Kulturschaffende verschied. Genres haben während des Coronawahnsinns und Lockdowns gejammert und geweint wie schlecht es ihnen geht, ums Überleben kämpfen müssen. Trotzdem hatten sie fleissig am politischen, medialen Mainstream festgehalten.U.a. die ganz lustigen, denen div. Subventionen zum Überleben zugesichert wurden. Da konnte man nicht einfach auf die Strasse und mit den anderen Querdenkern und Kritikern dieses Lauterbach &Co. Wahnsinns demonstrieren.
    Xavier Naidoo hätte mal als angeblich intellektueller Künstler Barde nur sein Hirn einschalten müssen und div. Unfug (aus den USA,ect.) von Wahrheit trennen müssen. Vieleicht etwas ein zu „steiniger Weg“?! Die „Wahrheit“ zumindest die gelogene -überlies er lieber den deutschen Commedianstars , den Grölemeiers, Lindenbergs, Uschi Glas,Günther Jauch und Konsorten, die nur Unfug im Fernsehen dem Bürger als „Impfwahrheit“ erzählten.
    Jetzt scheint ihm die Kohle auszugehen, die ihm beim verlorengegangenen baden im Konzerte -Mainstream zumindest als Tantiemen aus seinem Texten und VK der CDs einsacken konnte.
    Ausserdem hat er ja angeblich eine Frau aus der Ukraine, inkl. Verwandschaft. Da kann man schnell seine
    moralischen Prioritäten tauschen. Meuthen von der AfD hat dies bereits vorgemacht und die Ideale der AfD verraten. Beide wurden vom Vorzeigekämpfer der politischen Kritiker zum Judas. Vor allem gegen sich selbst.
    Kein Wunder dass unser Land in den Abgrund stürzt. Als würde das linksrotgrüne Personal dazu nicht schon reichen.

  19. Hinter vorgehaltener Hand! Naidoo ist pleite. Da er wohl kein Harz bekommt muss er nun zu Kreuze kriechen. So läuft das, wenn man den Regimebonzen nicht die Füße küsst und herumschwurbelt.
    Naidoo hat fertig, egal was er nun macht, seine Musik interessiert kein Mensch mehr, er ist nur noch der Dödel, der plötzlich wieder Systemtreu geworden ist. Bin mal gespannt wann er dem Halaschka von Stern TV einen bläst, damit er wieder ein Liedchen trällern darf?

  20. @ Peter Lüdin
    Ich denke das Echo aus der Echokammer bekommt X.N. jetzt erst recht zu spüren.Ich verwette mein Pony
    dass der Herr der Rap Schmuse Songs mit denen er Millionen verdient hat, weder bei der einen Seite noch der anderen (sprich des politischen Linken Moralapostel Mainstreams) jemals wieder auf die Füsse kommt.
    Mit seinen Millionen (wo sind diese auf seinem Weg hingewandert?) müsste er wenigstens nicht H4 beantragen. Vielleicht bekommt er für seine Umkehr in die schöne heile Coroana und Multikulti- Diversity Welt auch noch den Ritterschlag und eine Rolexuhr von der Islamischen Sprechpuppe karrierehochgepimpt für Dingsbums für sein aktuelles Outing vom Outing. Bin auch für Toleranz…. aber Deine Variante war einfach unterirdisch dämlich.
    Man, Xavier hättest du doch wenigstens 1x Dein Hirn (statt für Songtexte )richtig eingeschaltet. Jetzt ist Flasche leer, ob mit oder ohne Frau aus der Ukraine. Ob man Deine Musik mag oder nicht… Dir glaubt keiner mehr.

  21. In Nachtrag zu meinem Komm. von heute 19.52 Uhr
    X.Naidoo hätte sich sinnvollerweise vor seinem frawürdigen Rolle Rückwärts Statement mal mit dem ex Fussball Nationalspieler und F.B. Weltmeister Thomas Berthold unterhalten sollen. Dieser wäre in der Lage gewesen ihm zu zeigen, wie man sich in der aktuellen politischen Lage als Kritiker dieses Systems
    auch als Promi glaubwürdig verhält und seine Einstellung weiterhin verteidigt. Sogar wenn dieser ebenfalls von allen Seiten als Verschwörungstheoretiker und Coronaläugner angegriffen und verunglimpft wird.
    siehe Beispiel: https://www.propheten-der-liga.de/nachruf-auf-einen-weltmeister.html

    Thomas Berthold: So läuft das im TV hinter den Kulissen…

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