
Die obigen Fotos verraten alles, was man über die heutigen Gewerkschaftsparasitenfunktionäre in diesem Land und ihre moralische Verkommenheit wissen muss: Yasmin Fahimi (im Blazer, mit Brille), Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), steht am Samstag in Erfurt an einer Absperrung vor der Erfurter Messe, wo der DGB in unmittebarer Nähe des AfD-Parteitags für die Verhinderung dieser gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtveranstaltung der größten deutschen Partei demonstriert, mit aus dem ganzen Bundesgebiet durch eigens organisierte Busse herangekarrten Mitgliedern. Damit wendet sich diese Organisation faktisch gegen jeden dritten Deutschen. Angereist ist sie in ihrem Dienstwagen, einem 7er BMW in Vollausstattung weitergeht. Während die deutsche Wirtschaft crasht und ihre Klientel von Massenentlassungen betroffen ist ist, gönnt sich die auf Abwegen wandelnde angebliche Vertreterin von Arbeitnehmerinteressen Luxusfahrzeuge für 180.000 Euro aufwärts. Nun gut, irgendwo müssen die Beiträge der Blöden ja hin. Was ein peinliches Pack!
Natürlich veröffentlicht der DGB das Ausbeutergehalt dieser Apparatschika des tiefen Linksstaates nicht – wohl aus gutem Grund. Schätzungen liegen bei 300.000 Euro pro Jahr, plus Spesen, Zulagen und allerlei Annehmlichkeiten wie die Anreise in der klimatisierten Bonzenkarre zu extremistischen Kampfdemos gegen die demokratische Opposition. Hinzu kommen noch etwa 43.000 Euro „Selbstbehalt“ für ihre Aufsichtsratsposten; zur Einordnung: Bereits im Jahr 2004 lag das Gehalt des IG-Metall-Chefs bei 230.000 Euro, das tatsächlich Salär dürfte also noch deutlich höher liegen. Fahimis Altersversorgung? Ebenfalls geheim. Aber zahlt ruhig weiter 1 Prozent Eures Gehaltes für den FDGB, Ihr Trottel.
Mustergültig parasitär
Fahimi hat einen wahrlich mustergültig parasitären Lebenslauf vorzuweisen; die einzige klar außerhalb der klassischen Funktionärslaufbahn liegende Station darin ist eine kürzer als ein Jahr andauernde Episode als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Technische Chemie an der Universität Hannover im Jahr 1998. Von dort beginnt unmittelbar der Weg in die gewerkschaftlichen und SPD-Ausbeuterstrukturen: Von 2000 bis 2013/2014 war sie Gewerkschaftssekretärin bei der IG Bergbau-Chemie-Erden, deren Chef ihr Ehemann Michael Vassiliadis ist.
Parallel machte sie Karriere im SPD-Bezirk Hannover; nach gescheiterten Bundestagskandidaturen 2014 dann schließlich SPD-Generalsekretärin, Staatssekretärin, dann schließlich Bundestagsabgeordnete und dann seit drei Jahren DGB-Chefin. Der DGB nennt die folgenden aktuellen zusätzlichen Posten und Mandate Fahimis: seit 2022 Aufsichtsratsmitglied der Bayer AG, seit 2023 Verwaltungsratsmitglied der KfW-Bankengruppe und Aufsichtsratsmitglied der Telefónica Deutschland Holding AG. Außerdem ist sie Vorsitzende der Hans-Böckler-Stiftung des DGB. Der rote Filz erstreckt sich heute von der Führungsetagen bis hinab in die Niederungen der “Zivilgesellschaft“.
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11 Kommentare
Das ist den Gewerkschaftsmitgliedern schon lange bekannt und trotzdem sind sie zu doof sich gegen diese parasitären Gewerkschaftsbosse durchzusetzen und werden am Nasenring durch die Arena geführt. Wer glaubt das die Gewerkschaft sich für die Arbeitnehmer einsetzt der glaubt auch an den Zitronenfalter. Das sind schon lange gekaufte Marionetten der Wirtschaftsbosse – Geld regiert die Welt und nicht diese korrupten Pseudonymen Gewrkschaftsbosse.
es gibt viel zu tun… sperren wir versager und staatszerstörer endlich weg… alice hau rein…
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) ¹Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. ²Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch
besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung
sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum
Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Gewerkschaften sind das Fußvolk / Voposten der Systemparteien. Rentiert sich, wenn die Löhne / Gehälter an die Mitgliedschaft gebunden sind – also gekauftes Personal und Gesinnung. Das dies die Inflationsspirale vor allem mit dem Mindestlohn antreibt, begreifen die Wenigsten wie auch Senkung der Rentabilität von Unternehmen, wodurch Auslagerungen forciert werden. Alles Betrug aber gut verpackt sind die Betroffenen eben glücklich.
Wer den traditionellen Arbeiterverrätern SPD und DGB auf Monatsbasis seine knappe Kohle in den Schlund schmeißt, hat sein Leben nicht mehr im Griff.
Gegen den deutschen Filz ist das indische Kastensystem ein Scheißdreck.
Aber wer oder was DGB Vorsitzende ist, interessiert doch keinen Menschen mehr. Gewerkschaftsfunktionäre sind in der Regel Parasiten des Parteienstaates, vielfältig verknotet und inhaltlich einig, die Bürger auszunehmen. Aber die Geschichte lehrt auch, dass die Abrechnung kommt und diese Charakterruinen dann bezahlen werden und ich denke nicht mit kleiner Münze.
Mensch, Mensch, Mensch, ist das ein geiles Vehikel und dazu bestimmt ein Benziner oder Diesel als Pferdchen. Dazu noch die Zucht BMW die richtig groß geworden ist im Dritten Reich durch Zwangsarbeiter und KL-Insassen. Waffen-SS und Wehrmacht nutzten diese Fahrzeuge wie Mercedes, VW, Audi und Opel im Felde für Expansionspolitik und auch Braunhemden in der Heimat leisteten sie gute Dienste. Naja nach 81 Jahren kann das linke Moralapostel mal vergesslich sein wo ansonsten Vergleiche aus dieser Zeit mit Hitler und seinen Schergen wie aus der Pistole geschossen kommen bei sämtlichen Ereignissen im Alltag. Solange der Geldhahn offen ist und ein feines Leben für die Genossen in den Vorständen ermöglicht spielen sie brav den falschen Propheten, sobald aber Nachwuchs fehlt wie in kleineren Städten in Mitteldeutschland durch den Rechtsruck und dadurch Objekte schließen da ist der ein oder andere inaktiv. Das Sprichwort ohne Moos nix los kennt jeder. P.S. Na warum hat der Mob nicht auf diesen spießigen Auftritt wütend reagiert??? Ganz einfach weil er nur medial getrimmt als Herdentier mitmacht um kein Außenseiter zu sein in Schule, Uni und Nachbarschaft. Fast jeder Neo-Linke ist nur modisch und ohne Inhalt dabei so wie es die Glotze ausstrahlt was IN und OUT ist. Arbeits und Konsumsklaven des Großkapitals sind sie 100%. mfg
SPD vergleicht AfD-Parteitag mit NSDAP und Hitler
https://apollo-news.net/spd-vergleicht-afd-parteitag-mit-nsdap-und-hitler-und-mobilisiert-zu-protesten-in-erfurt/
FDP-Politikerin
Die „liberale Anti-Demokratin“ Strack-Zimmermann verteidigt geplante Blockade des AfD-Bundesparteitags
„Parteitage dürfen auch Reaktionen heraufbeschwören“, sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann vor dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Es sei erlaubt, „nicht zuzuschauen, wie antidemokratisch gearbeitet wird, wie gegen Menschen gehetzt wird“.
https://apollo-news.net/strack-zimmermann-verteidigt-geplante-blockade-des-afd-bundesparteitags/
Erfurt
Nach gescheiterter Blockade von AfD-Parteitag – Aktivisten drohen jetzt CDU und BSW
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a4b36edad32e994f875ce19/erfurt-nach-gescheiterter-blockade-von-afd-parteitag-aktivisten-drohen-jetzt-cdu-und-bsw.html
Aha, Diese Aktivisten bedrohen jetzt sogar schon die BSW-Mitglieder. Laut Alice Weidel sind Frau Wagenknecht und ihre BSW-Partei doch angeblich Stalinisten (kein Scherz, genau das hat Frau Alice Weidel wirklich im letzten Jahr gesagt). Demnach müssten sich diese linksextremen Aktivisten doch eigentlich mit den BSW-„Stalinisten“ eigentlich prächtig verstehen. Warum bedrohen diese „linksextremen Aktivisten“ stattdessen jetzt nicht nur die AFD, sondern auch die „stalinistische“ BSW ???
Das Problem ist einfach, dass Frau Weidel manchmal extrem viel Müll erzählt.
Frau Wagenknecht ist keine Stalinistin.
Dafür ist Frau Alice Weidel eine Goldman Sachs Marionette.
Mir wäre es viel lieber, wenn Herr Chrupalla allein AFD-Chef wäre.Oder wenn Herr Gauland erneut den AFD-Vorsitz übernommen hätte. Auch das wäre mir viel lieber. Als diese Goldman Sachs Homo-Queer Aktivistin namens Alice Weidel.
ach bin ich froh 1975 aus der Gewerkschaft rausgegangen zu sein…..wenn ich das bis heute zusammenzähle habe ich mir einige Tausende Euro gespart🤣
Eine ganz simple Frage:
Was hat eine ehemalige Bundestagsabgeordnete und SPD Politikerin auf der Position als Vorsitzende eines Gewerkschaftsbundes zu suchen? Erinnert mich stark an Betriebsräte die von der Geschäftsleitung zusammengestellt werden.
Eine ganz simple Frage:
Was hat eine ehemalige Bundestagsabgeordnete und SPD Politikerin auf der Position als Vorsitzende eines Gewerkschaftsbundes zu suchen? Erinnert mich stark an Betriebsräte die von der Geschäftsleitung zusammengestellt werden.