Yeliz Koc im „Playboy”: Shitstorm der Jungtürken

Zum Hassobjekt vieler Türken mutiert: Yeliz Koc (Foto:Instagram/YelizKoc)

Wer wissen will, wie grünlich das wahnhafte gesellschaftliche Langzeitprojekt „Integration” in Deutschland gescheitert ist – und zwar selbst bei den Bevölkerungsgruppen, die als Nachfahren von Gastarbeitern der bereits dritten Einwanderergeneration angehören -, der muss nur den aktuellen Shitstorm gegen das aktuelle Playmate Yeliz Koc in den sozialen Netzwerken verfolgen. Die 28-jährige deutsch-türkische Schönheit, bekannt aus Trash-TV-Formaten wie der aktuellen Staffel von „Kampf der Realitystars“, wird derzeit mit Hass und Hetze im Netz überzogen und regelrecht bedroht – und zwar überwiegend von hier lebenden Türken und „Deutschtürken” (vulgo: Passdeutschen), die mit Schaum vorm Maul die „Ehrlosigkeit“ des Models beklagen und ihr vor allem vorwerfen, sich „einer Türkin unwürdig” zu verhalten.

Ich habe Nachrichten bekommen, dass ich eine Schande sei. Einige wünschen mir sogar den Tod”, zitiert „Bild” Koc – und berichtet auch gleich, aus welcher Ecke diese Anwürfe kommen: Vor allem von in Deutschland lebenden Türken. Verwunderlich ist das ganz und gar nicht: Die Enkel- und teilweise schon Urenkelgeneration der originären, seit Anfang der 1960er Jahre eingewanderten Türken sind heute oftmals um ein Vielfaches intoleranter, rückständiger, religiöser und rigoroser als ihre Vorväter. Entstammten letztere einer zwangssäkularisierten Atatürk-Türkei, in der der Islam auf heilsame Weise in die Schranken gewiesen worden war und sich eine emanzipierte westliche Zivilgesellschaft etabliert hatte, so sind – keineswegs alle, aber viele – jüngere Türken von heute den Traditionen der alten Heimat (oder vielmehr dem, was sie verklärend darunter zu verstehen glauben) verhaftet.

So berichtete „Bild“ über Yeliz Koc (Screenshot:Bild.de)

Während den ersten Einwanderern in der gegenüber Ausländern noch vorurteilsgeladenen bundesdeutschen Gesellschaft gar nichts anderes übrig blieb, als sich anzupassen und Freundschaften mit den Deutschen zu knüpfen, wodurch sie bald sehr wohl „integriert” waren, sind bei ihren Nachkommen neue Gräben aufgerissen. Aufgrund ihrer schieren Zahl bilden diese heute Parallelmilieus, in denen sie mehr Türkisch als Deutsch sprechen und sich gegenseitig in ihrem vermeintlichen „Anderssein”  bestärken.

Zu dieser Identitätsabspaltung beigetragen haben ausgerechnet die politischen Entwicklungen in der Türkei: Die dortige Islamisierung und Renationalisierung des Erdogan-Regimes und seine AKP-Propaganda, die bis nach Deutschland reicht, hat das Gift der Segregation erfolgreich in die Ohren einer ganzen Generation geträufelt. Die wiederholt ungestraft geäußerten Parolen türkischer Politiker bei Auftritten in vollen deutschen Stadien vor „ihren“ hiesigen Landleuten, wonach Assimilation ein Verbrechen sei und sie sich nicht als Deutsche, sondern als „stolze Osmanen“ fühlen sollten, sind auf allzu fruchtbaren Boden gefallen – und haben die Integrationsbemühungen von Jahrzehnten zunichte gemacht.

Eine Frage der „Ehre“

Diese heutigen Jungtürken empfinden keinen Widerspruch darin, sich im Wohlstand des deutschen Nanny-Staates zu suhlen und sich hier selbst zu verwirklichen, dabei durchaus auch gerne ihren allgegenwärtigen Migranten-Bonus einzustreichen und weitgehende Narrenfreiheit zu genießen – zugleich aber voller Verachtung auf die verweichlichten, „ehrlosen“ Almans herabzublicken, die sie für degeneriert und minderwertig halten. Deutsche Mädchen und Frauen sind ihnen allzu oft willkommenes Freiwild und billige „Schlampen” – doch sobald Frauen „ihres” Volkes, selbst wenn sich diese in Deutschland zuhause fühlen, allzu westlich und „untürkisch” auftreten, setzt es Kritik, Schläge oder Schlimmeres – denn diese haben gefälligst den anachronistischen, oft romantisierten muslimischen und traditionellen Rollenvorstellungen aus Anatolien oder der Schwarzmeerküste des 19. Jahrhunderts zu genügen. Ziel solcher Ressentiments kann die eigene Schwester sein – oder eben auch eine Yeliz Koc, die im „Playboy“ erscheint

Natürlich wäre es allzu pauschalierend, würde man allen türkischen Männern der jüngeren Generation derartige Verhaltensmuster unterstellen; doch der Trend zurück zu einem überkommenen Verständnis von „Ehre“ ist, einhergehend mit einer wachsenden Frömmigkeit und Islamhörigkeit, bei vielen unverkennbar. Yeliz Koc  selbst erklärt sich laut „Bild“ die Anfeindungen gegen sie übrigens ein wenig anders; bezogen auf ihre türkischstämmigen „Kritiker“ mutmaßt Koc: „Ich denke, dass sie unzufrieden mit ihrem Leben sind. Ich möchte nicht alle Türken unter einen Hut stecken. Aber ich lebe lieber frei als eingesperrt. Vielleicht wünschen sich die Hater innerlich auch, diese Freiheit genießen zu können. Dies ist ihnen aber nicht erlaubt.“ Wenn Letzteres zuträfe, wäre es allerdings nicht minder ein Ausweis von Integrationsversagen.

16 Kommentare

    • …die haben immer einen Ständer…nur anfangen, das können die meisten wohl eher nix damit, deshalb rasen die hier bei uns wie die blöden in den geleasten Boliden durch die Gegend…Konfuzius erklärt: Mit dem Aufheulen des ;otors erklärt der muslimische Mann seine Paarungsbereitschaft…

  1. ja, Merkeldeutschland schafft sich ab, aber solange sie nur reden/schreiben (und sie nicht abstechen) fällt das für mich unter Meinungsfreiheit.

  2. Otto Schily (um 1932), vom 68er und RAF-Verteidiger zum GRÜNEN-MdB, dann zur SPD und Bundes-Innenminister

    1. Die beste Integration ist die Assimilation

    2. Man muß den Islam als geistige Verirrung bezeichnen dürfen!

    • Diese orientalischen Elemente mit ihren mitteralterlichen bornierten Ansichten gehören
      dort hin, wo sie zuhause sind und das sind Moslemländer.

  3. Das Leben ist kein Honiglecken, vor allem dann nicht, wenn die Gesellschaften derart verbohrt sind. Vermutlich sind idie Deutschen deswegen so heiss auf Türken und die deswegen so gern hier in Deutschland. Blöd und blöd gesellt sich gern zusammen.

  4. „… die Integrationsbemühungen von Jahrzehnten …“ sind nicht (nur) von türkischen Politikern zunichte gemacht worden. Diese Integrationsbemühungen waren eine Totgeburt von Anfang an.

    Zwar gibt es sicherlich die wirklich integrierten Türken, aber die bilden meinen Erfahrungen zufolge eine eher kleine Minderheit. Ähnliches gilt für die arabisch-stämmigen Einwanderer, bei denen der integrierte Anteil wohl eine noch viel kleinere Minderheit ausmachen dürfte. Vermutlich haben/hätten sich diese Leute auch ohne Integrationsindustrie aus eigenem Interesse und eigener Kraft integriert.

    Der Nationalstolz wurde und wird jungen Türken von frühester Jugend eingebläut. Das war auch schon vor 30 Jahren nicht anders. Schon damals waren türkische Schulbücher, die in Deutschland im muttersprachlichen Unterricht verwendet wurden, voller nationalistischer Propaganda. Schon vor 15, 20, 25 Jahren konnte man hierzulande aus dem Munde junger Türken hören: „Scheißdeutsche!“, „Scheißdeutschland!“ (gern auch, wenn man gerade von Einwohnermeldeamt kam, wo man gerade die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten hatte…), „Wir übernehmen hier sowieso bald!“, aber auch „Der Islam wird siegen!“. Inzwischen ist als Schimpfwort hinzugekommen: „Du Jude!“ Da war und ist von einer Integration in die deutsche Gesellschaft nichts zu merken.

    Wie auch?

    Kein „stolzer Türke“, kein „stolzer Muslim“ wird sich in eine Gesellschaft integrieren, deren Verfassung ihm nichts bedeutet (und deren Anerkennung ihm durch den Islam quasi verboten wird, weil menschengemacht) und deren Bürger er aufgrund ihrer Einstellungen und Lebensweise verachtet. So gesehen ist der Shitstorm gegen eine Türkin, die sich „westlich“ verhält, nicht gerade eine Überraschung.

    Dass man die Milliarden, die in den letzten Jahrzehnten in die Integrationsindustrie gepumpt wurden, genausogut in den Gulli hätte werfen können, konnte auch vor 20 oder 30 Jahren schon jeder wissen, der bereit war, die Augen offen zu halten und sich über die Mentalität der Muselmanen im allgemeinen und der Türken im besonderen zu informieren – natürlich nicht bei staatlichen Stellen oder sonstigen Xeno-, Turko- und Islamophilen, sondern bei kritischen Autoren. In den Büchern von Bassam Tibi, Hans Peter Raddatz u.a. konnte man auch damals schon lesen, was da möglicherweise auf uns zukommen würde.

    Man wollte es nicht wissen.

    Heute will man es noch viel weniger wissen und möchte am liebsten jeden, der sich migrationskritisch äußert einsperren. Mindestens aber wird er – sobald man eine gewisse Reichweite für seine Aussagen befürchtet – mundtot gemacht.

    Ich gehöre bestimmt nicht zu den hoffnungslosen Pessimisten. Aber so langsam beginne auch ich zu befürchten, dass Deutschland restlos fertig hat. Und die letzten Wahlergebnisse scheinen zu bestätigen, dass das Gros der Wähler es so will.

  5. Meine Meinung: Dieses ganze Märchen von „Integration“ (der Moslemorientalen) ist ein einziger Bullshit, eine Lügengeschichte. Meine Meinung: Der Musel-Orientale und der Europäer passen nicht zusammen. Meine Meinung u. Erfahrung: Der Musel-Orientale verachtet den Europäer. Und manchmal auch umgekehrt. Meine Meinung u. Erfahrung: Wenn der Musel in der Minderheit ist arrangiert er sich, wenn er aber teilweise in der Mehrheit ist braucht er sich nicht mehr zu arrangieren, und macht sein (Musel-) Ding, in seiner Gruppe. Meine Meinung u. Erfahrung: So ist es; einzelne individuelle Ausnahmen gibt es.
    Die zeternden Jungtürken kaufen sich doch bestimmt heimlich das Heftchen und verziehen sich aufs Klo …

  6. DAS war bestimmt sehr ärgerlich: Da kauft man sich als strammer Muselmann seinen üblichen Playboy, und dann springt einem da statt der üblichen „Schlampen“ eine Türkin ins Gesicht! So geht das aber nicht!!

  7. Ich hatte einen Arbeitskollegen, Türke, den ich schon seit Jahren kenne, nach dem Wohlbefinden seiner jüngeren Schwester gefragt. Daraufhin polterte er los : Schlampe und Hure waren noch die harmlosesten Worte, die er für seine Schwester fand Und NUR, weil das Mädchen dem Vater widersprochen hat und NICHT den ausgesuchten Ehemann aus Anatolien heiraten wollte. Ich fragt ihn, ob er noch ganz dicht sei,immerhin reden wir über seine Schwester ! Das waren die letzten Worte, die ich mit ihm gewechselt habe. Seine Schwester ist mittlerweile verheiratet – mit einem Deutschen ihrer Wahl ! Ich hätte mir auch keinen Türken an ihrer Seite vorstellen können; Oberschwester an der Uni in Ffm, mit Hochschulreife, wird sich einem Hinterwäldler aus Ostanatolien nicht unterwerfen !

  8. Pantoffelträger und Frauenversteher machen Platz für die Starken und dann beklagen sie, daß die Starken keine Schwächlinge sind.

    Da beklagen die Weicheier und Schlampen, in ihrem Feminismus- und Kollektivschuldwahn, daß die Ausländerjugend sich nicht mit ihrem Huren- und helotischen Frauenverstehertum identifiziert?

    Zur Erklärung für die Testosteronfreien:
    So wie der Verrat, aber nicht der Verräter geliebt wird, so nimmt man gern die Schlampe, aber man heiratet eine Frau und keine Hure, die schon 100 Männer gehabt hat.

    Übrigens gibt’s interessante neue Studien zu den Folgen des Schlampentums. Wie die Wissenschaft ziemlich erstaunt feststellen mußte, findet eine hochinteressante biologische Verprägung bei Schlampen statt.

    Aber ein „Volk“, dessen „Männer“ gar nicht mehr wissen, daß Frauen gänzlich anders sind wie Männer und nur einen starken Mann auf Dauer respektieren und daher lieben können, ein Volk deren Väter es zulassen, daß ihre Töchter wie Huren in die Schule gehen und für jeden die Beine breit machen, beklagt natürlich, wenn neue Bevölkerungsgruppen, welche wegen der Verweichlichung das entstehende Vakuum auffüllen, ihre Kultur und ihre Huren verachten und ablehnen.

    Die Ablehnung des Feminismus ist für einen starken, körperlich wie geistig gesunden Mann vollkommen normal und natürlich.

    Politics follows biology.

    Strong men make good times.
    Good times make weak men.
    Weak men make bad times.
    Bad times make strong men.

  9. Kein „stolzer Türke“, kein „stolzer Muslim“ wird sich in eine Gesellschaft integrieren, deren Verfassung ihm nichts bedeutet (und deren Anerkennung ihm durch den Islam quasi verboten wird, weil menschengemacht) und deren Bürger er aufgrund ihrer Einstellungen und Lebensweise verachtet. So gesehen ist der Shitstorm gegen eine Türkin, die sich „westlich“ verhält, nicht gerade eine Überraschung.

    Das hat mir Türke oder nicht nichts zu tun.
    Für meine Großmutter war es noch eine Selbstverständlichkeit, außer Haus ein Kopftuch zu tragen.
    Daß Frauen öffentlich an einer Zigarette nuckeln, war noch in den 1950er Jahren in ganz Europa verpönt.
    Es bedurfte der kulturmarxistischen (=CIA/Tavistock) Revolution, daß den europäischen Männern eingeredet werden konnte, daß sie Huren und keine Jungfrauen heiraten sollten.

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