“Zeit” und “Spiegel” bitten zur persönlichen Ahnenforschung: Stamme ich etwa von Nazis ab?

“Zeit” und “Spiegel” bitten zur persönlichen Ahnenforschung: Stamme ich etwa von Nazis ab?

NSDAP-Mitgliedsausweis (aus der aufbereiteten Kartei): Privatrecherchen im familiären Nahbereich zur eigenen Gesinnungspolitur (Symbolbild:Wikicommons)

Je länger das Dritte Reich tot ist, umso stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen“. Dieses Diktum des 1999 verstorbenen Journalisten Johannes Gross bewahrheitet sich mit jedem Tag in diesem verrückten gottverlassenen Land mehr. Die Linke hat Deutschland in eine permanente Nazi-Hysterie versetzt, vergleicht alles und jeden, der nicht mit der Migrations-, Klima- und sogar Corona-Politik übereinstimmt, mit den Nazis und dämonisiert die AfD als Wiedergängerin der NSDAP, während sie selbst im offenen Judenhass schwelgt. Zum eigenen Machterhalt hat sie sich in den Wahn hineingesteigert, das Vierte Reich stehe vor der Tür und ihre historische Aufgabe sei es, dieses zu verhindern. Wo die (Ur-)Großeltern versagt haben, will man nun erfolgreich sein. Dass sie damit nicht nur die Verbrechen des NS-Regimes auf unerträgliche Weise bagatellisiert, sondern sich auch selbst Nazi-Methoden bedient, um Andersdenkende mundtot zu machen, ist ihr schon gar nicht mehr bewusst.

Damit auch zwischen den Generationen kein Frieden einkehrt, selbst wenn es sich um bereits verstorbene Verwandte handelt, bieten die linken Bollwerke „Spiegel“ und „Zeit“ nun die Möglichkeit, online das Archiv der NSDAP zu durchforsten. „Finden Sie hier heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat“, lädt der „Spiegel“ ein. Man habe „Millionen Mitgliedskarten der NSDAP aufbereitet“. Die Kartei könne man nun durchsuchen – „und sich ein persönliches Dossier erstellen“. Die „Zeit“ fragt ihre Leser gar in halb naiver, halb inquisitorischer Manier: „Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Ur-Opa in der NSDAP?“ Bis vor Kurzem, so die linken Erziehungsmedien habe sich das nur über eine Anfrage beim Bundesarchiv klären lassen oder aktuell auf der Seite des US‑Nationalarchivs, das seine Mikrofilmkopien der NSDAP‑Mitgliederkartei online gestellt habe; dort seien einzelne Personen jedoch kaum zu finden, klagen “Zeit” und “Spiegel” – und die Seite selbst sei unter dem Ansturm, den die Nachricht von der Veröffentlichung ausgelöst habe, wiederholt nicht erreichbar gewesen. Deshalb habe man „den kompletten Datensatz gesichert, erstmals umfassend aufbereitet und statistisch ausgewertet“.

Moderne Antwort auf den NS-Ariernachweis

Was hier arglos offeriert wird, ist quasi eine Art moderne Antwort auf den einstigen “Ariernachweis” im Dritten Reich, mit dem die unbedenkliche “reine” Abstammung von möglichst vier “germanischen”, nichtslawischen und erstrecht nicht jüdischen Großelternteilen nachgewiesen werden musste – bloß nach heute umgekehrten erwünschten genealogischen Persil-Kriterien (“meine Eltern/Großeltern/Urgroßeltern waren auch schon im Widerstand!”) und mit digitaler Rechercheassistenz. Nachdem man zunächst „nur“ rund 4,5 Millionen Karteikarten aus der Nazi-Zeit direkt durchsuchbar habe machen können, seien nach einer Aktualisierung „weitere 8,2 Millionen Dokumente recherchierbar nach Namen und Geburtsort einzelner Personen“, führt der “Spiegel” aus. Weiter heißt es: „Wenn Sie über die Suchmaschine auf Verwandte, vielleicht auch Freunde der Familie, frühere Lehrer oder Kollegen Ihrer Großeltern gestoßen sind, ist die Recherche nicht abgeschlossen. Denn der Geburts- und Wohnort, der Beruf, vor allem aber das Datum des Parteieintritts werden oft erst im historischen Kontext aussagekräftig“. Deshalb habe man Karteikarten nicht nur durchsuchbar gemacht, sondern die Zentralkartei statistisch ausgewertet – basierend auf einer Datenmenge, die in diesem Umfang bisher nicht analysierbar gewesen sei. Wenn man Familienmitglieder in der Mitgliederkartei entdeckt habe und mehr erfahren wolle, wird empfohlen, einen Blick ins Familienarchiv zu werfen. „Finden sich noch hinterlassene Unterlagen, Aufzeichnungen und Briefe, aus denen hervorgeht, wie jemand gedacht hat, worüber er informiert war, wo er sich aufgehalten hat?“. Weitere Anhaltspunkte könnten Entnazifizierungsakten aus der Nachkriegszeit geben. Hier sei allerdings ein „quellenkritischer Blick” geboten, da sich “….die einstigen ‚Parteigenossen‘ vor den Spruchkammern oft mit allen Mitteln zu entlasten versuchten“. Generalisiertes Misstrauen ist  für die „Zeit“ offenbar erste Pflicht für Nachkommen.

Die lustvoll-selbstquälerische Nazi-Jagd ist nun endlich für jedermann möglich. Die Frage, warum so etwas 90 Jahre nach dem Ende des braunen Schreckens wichtig sein soll und wieso der woke Rigorismus der “Aufarbeitung” durch Vegangenheitskorrektur, der im öffentlichen Maßstab zu rituellen Cancel- und Ablasshandlungen führt, nun auch im privaten Rahmen so wichtig sein soll, lässt nur eine schlüssige Antwort zu – und die liegt nicht in der Erleichterung der persönlichen Familienforschung aus historischem Interesse mit neutralem, kritisch und zugleich einfühlenden Verständnis für Verfehlungen der eigenen Vorfahren – sondern in dem perfiden Versuch, die Spaltung in der Gesellschaft weiter zu vertiefen und die Selbstgerechtigkeit der zeitgenössischen “antifaschistischen” Moralkaste zu bestärken, die Scham und Bestürzung über die “Abgründe” der eigenen Vorväter empfinden soll, um noch engagierter gegen die vermeintlichen heutigen politischen Nazi-Wiedergänger eintreten zu können. Die immer groteskere Halbbildung über die wahren Schrecken des Dritten Reichs und die Verführungen, in die die Menschen damals ganz ähnlich wie auch heute wieder tappten, durch haltlose NSDAP-AfD-Vergleiche und inflationären Gebrauch der Faschismus-Keule wird nun auch noch durch die Implementierung des Schuldkults in Familienalben, Kisten auf dem Dachgeschoss oder Familientagebüchern verschärft: Inhaltlich und geschichtlich wissen die Deutschen immer weniger über das, was damals wirklich passiert ist und welche Vorgeschichte zum Verhängnis von Diktatur und Krieg führte – doch dafür sollen sie wissen, wer die Guten und die Bösen sind und wen sie zu tadeln, abzustrafen oder zu hassen haben, selbst in der eigenen Familie und gerne auch posthum.

Alles Helden

Und natürlich schwingt auch die neue Lust am Ausschnüffeln und Denunzieren mit, zu der hier ausdrücklich ertüchtigt wird: Man soll die NSDAP-Kartei ja nämlich nicht nur nach eigenen Familienmitgliedern durchforsten, sondern am besten auch gleich noch nach denen von Freunden, Bekannten, Nachbarn, Lehrern und wer einem sonst noch so einfällt. Man will sich gar nicht vorstellen, wie viele übereifrige Vergangenheitsbewältiger diese Gelegenheit weidlich ausnutzen werden, um ihrem gesamten Umfeld dessen eventuelle Nazi-Vergangenheit um die Ohren zu schlagen. Ob jemand aus Überzeugung, Opportunismus oder unter Zwang der NSDAP beigetreten ist, lässt sich aus dem Archiv nicht ablesen, ebenso wenig, ob sich jemand Verbrechen schuldig gemacht hat und auch, dass es für die meisten Mitläufer des Regimes damals (zumindest ab einem gewissen Zeitpunkt) keine Möglichkeit des selbst passiven Widerstands mehr gab, ohne sich in Lebensgefahr zu bringen. Dies den meisten Hobby-Durchforstern überhaupt nicht klar und schert sich wohl auch nicht weiter; Hauptsache, sie fühlen sich als “zivilcouragierte“ Widerstandskämpfer, die besser und klüger sind als ihre Vorväter.

Doch die Moral-Brahmanen bei der “Zeit” wissen natürlich genau, wie das damals war, samt Implikation, wie vorbildlich sie selbst sich natürlich damals verhalten hätten: „Grundsätzlich gilt: Niemand musste in die NSDAP eintreten, auch wenn dies nach 1945 immer wieder behauptet wurde. Und niemand konnte Mitglied gegen seinen Willen oder ohne sein Wissen werden“. Im Klartext: Alles Vorsatz- und Überzeugungstäter – und wären die eigenen Vorfahren damals schon so heldenmutig, antifaschistisch und moralisch gefestigt gewesen wie die heutigen “Spiegel”- und “Zeit”- Leser (und natürlich, gedanklich mitgemeint: die Gegen-Rechts- und Zivilgesellschafts-Antifa-Deutschen!), dann hätte es den Aufstieg Hitlers nicht gegeben. Diese Selbstgerechtigkeit ist nicht nur bizarr, die auch maximal abstoßend; doch sie passt so ganz zu einem verlogenen linken Zeitgeist, in dem Meinung mehr zählt als Wissen und die richtige Haltung mehr als echte humane Orientierung und Empathie. Der vergiftete “Service” von „Spiegel“ und „Zeit“ ist kein Beitrag zu geschichtlicher Forschung, sondern soll einem permanenten Scherbengericht gegen die in der Gegenwart herbeiphantasierte rechtsextreme Gefahr als Munition dienen, indem man die Fahndung nach Tätern im Nahbereich zum Volkssport macht.

27 Kommentare

  1. Ich kann sagen das keiner meiner Vorfahren ein echter Nazi war.
    Mein Großvater Väterlicherseits war Kommunist bis zur Gründung der SED in der KPD und trat dann aus als alte Nazis entnazifiziert wurden und in die SED eintreten durften. Seine beiden Söhne waren auch Kommunisten. Der Onkel war sogar im Knast als Folge des Maikowski Prozesses. Mein Vater war bei der Wehrmacht illegaler Widerstandskämpfer. Er sabotierte als Funkwart die Funkgeräte der Flugzeuge auf dem Flugplatz Tutow. Er hatte 2 Zeugen für seine Sabotage, die aber dicht hielten. Einen kannte ich noch persönlich.
    Der Großvater Mütterlicherseits war zwar einfaches NSDAP Mitglied aber nur um in einer Arbeitersiedlung, mit 4 Töchtern eine einfache Doppelhaushälfte zu bekommen. Stadtrandsiedlung in Demmin. Wohl von seiner Frau dazu gedrängt. Diese Oma war ein fürchterlicher Hausdrachen, trieb aus Gier auch meinen Opa in den Tod. Dieser Opa wurde auch recht zeitig aus sowjetischer Gefangenschaft entlassen. Ihm war ja auch keine Schuld nachzuweisen als einfacher Arbeiter, Holzfäller. Den Krieg überlebt und kurz danach vom Baum erschlagen.

      1. @Ronny) Wohl den Überblick verloren! Wer spricht hier von Kommunisten in der BRD. Kommunisten in der Weimarer Zeit und der Hitlerzeit haben einen anderen Stellenwert als heute in der BRD, SEW ist nicht verboten. Auch Kommunisten in der DDR war was anderes als heute in der BRD. Der Maikowski Prozesses fand 1933 statt. Mal informieren. Maikowski war ein SA Führer, Sturm 33, der in Berlin Charlottenburg erschossen wurde. Wer das war wurde nie geklärt. Man stellte aber aus dem Arbeiterviertel alle vor Gericht.
        Wer im 2. Weltkrieg sabotierte ist ja wohl auch nicht verwerflich. Oder sind Sie Kriegs Befürworter.
        Na ja Ihre oftmals sonderbaren Ansichten, auf politischer Ebene, sind ja nichts Neues. Informationsmangel und Vorurteile.

  2. na bitte, das 3. Reich ist wieder auferstanden und wer einen AFD Wähler in der Familie hat kommt ins LSBTQ KZ (Korrektur Zentrum)
    LSBTQ = Langweiler, Saftärsche,Blödbeutel,Trottel,Quasselstrippen

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  3. Vielleicht wäre es viel interessanter, wenn man über die IMs der DDR nachforschen würde und wieviele dann wieder in der Politik tätig wurden…

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    1. Alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, wurden nach der Wiedervereinigung auf eine IM-Tätigkeit für das MfS überprüft und bei Nachweis laut der Aktenlage, das Arbeitsverhältnis gekündigt. Ähnliches erfolgte mit ehemaligen Parteifunktionären der SED (z.B. Parteisekretäre) die man nicht in ein Arbeitsverhältnis im ö.D. übernahm. Einige machten dann Karriere bei der PDS/Linke.

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      1. Wenn es tatsächlich so gewesen wäre, wieso wurde IM Erika dann deutscher Kanzler für 16 Jahre? Wenn sie sich nicht selber da rausgenommen hätte, dann hätten die Wessis sie auch noch weiter gewählt.

        Du weißt doch IM Erika -> Angela Merkel.

        1. @Ronny. Ich meinte Arbeitsverhältis im ö.D., z.B Mitarbeiter in Stadtverwaltungen oder Landratsämtern. Der Aufstieg über eine Parteikarriere als Abgeordneter in Landtagen oder Bundestag ist eine ganz andere Geschichte. Mir ist nicht bekannt, dass A.M. vor ihren politischen Ämtern, einer beruflichen Tätigkeit im öff. Dienst nachgegangen ist.

  4. @bieten die linken Bollwerke „Spiegel“ und „Zeit“ nun die Möglichkeit, online das Archiv der NSDAP zu durchforsten.
    was glauben sie – werden diese Anfragen vom Staat aufgezeichnet und ausgewertet und den persönlichen Profilen zugeordnet ?

  5. Recherche, vor ein paar Jahren, im eigener Familie (Sachsen, Thüringen).
    Bis 1945 vier Personen NSDAP.
    Nach Kriegende, 2x SPD, 1x KPD, 1x LDP.
    In 1946 3x SED, 1x LDP.
    1949 4x SED.
    Ex LDP ist 1952 in den Westen.
    Die SED Leute sind in der Familie nicht sehr beliebt gewesen, haben aber „Karriere“ gemacht.
    🤔

  6. Welcher „Widerstandskämpfer“ der Gegenwart, kann das von sich behaupten:

    „Der sittliche Wert eines Menschen beginnt erst dort, wo er bereit ist, für seine Überzeugung sein Leben hinzugeben.“  (Henning von Tresckow 1901-1944, Widerstandskämpfer)

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  7. Auf Temu und Amazon soll es demnächst aufblasbare Juden mit eingebautem Dachboden oder wahlweise Keller geben (Made in China). Eine Investition, wenn sich wiedermal die Zeiten wenden.

  8. Man hätte seinerzeit verhindern sollen, daß Nazis wieder in Amt und Würden kommen, einen Nachrichtendienst leiten, Ministerpräsident und was weiß ich noch werden. Jetzt ist zu spät!

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    1. Dummerweise haben die das Nachkriegsdeutschland aufgebaut und das verhindert, was wir heute da draußen haben.

  9. 🤔…ich würde sagen kein einziger deut…. stammt von den Nazi ab, es hat ja keiner mitgemacht……..
    😉

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    1. Es sollen also die derzeitigen Deutschen für die Taten der Vergangenheit für unendlich büßen. Ist dies nicht verbrecherisch und gilt nur für Deutsche. Warum eigentlich nur für Deutsche? Sowas ist doch rassistisch.

      1. ….das habe ich damit ganz sicher nicht gemeint!
        es geht mir darum dass bestimmte Medien darauf ständig auf die Vergangenheit rumreiten. Man schaue nur N-tv oder welt.de und quasi alle Öffentlich rechtlichen Sender was sie bringen.
        Die Anspielung ist ganz offensichtlich auf Russland und AFD aber verweigern die Realität was in Gaza usw. passiert.

        Übrigens, um es klar zu stellen, ich bin kein AFD Anhänger aber das was hier getrieben hat absolut nichts mit Demokratie zu tun.
        Sorry wenn mein Post missverständlich war.

      2. leider wurde der letzte Kommentar nicht publiziert, es war eine Klarstellung wie mein Post gemeint ist.
        Sorry, vielleicht wird’s noch publiziert.

  10. Hierzu empfehle ich das „Braunbuch“ der DDR, dort finden sich alle wichtigen Nazis und ihre nachfolgenden Positionen in der BRD. Wer genau
    liest, findet Namen die man heute noch in adäquaten Posten findet, oft natürlich vehement als „nicht verwandt“ deklariert, wäre ja noch schöner. Vielleicht sollte man akribischer recherchieren wer die Menschen in die „Spritze“ der Neuzeit getrieben hat. Ein Verbrechen an der Menschheit der Gegenwart, womit Sanktionen noch möglich wie erforderlich sind.

  11. Mir dünkt, das gerade die, die heute am lautesten und radikalsten Antifaschismus schreien, in ihrer Ahnengalerien stramme NationalSOZIALISTEN hatten.
    Die radikale vernichtende Art gegenüber Andersdenkenden und Handelnden weißt frapierende Ähnlichkeiten auf.
    siehe Zitat Ignazio Silone

  12. „Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Ur-Opa in der NSDAP?“

    Und wenn ja? Wen interessiert das?
    Da kann man auch fragen, ob die Eltern in der SED waren.

    Das war ihr Leben, mögen sie in Frieden ruhen, nicht meines.

  13. Mein Opa, väterlicherseits, geb.1906, sagte immer, wenn es gegen das Datum den 1. Mai ging: LINKS-LINKS-aus-der-Ecke-stinkts! Opa war weder im 1. noch im 2. WK.! Mein Opa war ein Arbeitstier und hielt nichts von Kollektivismus.