
Um welche Uhrzeit ich in den gestrigen Morgenstunden das Lesen der Nachrichten, das ungläubige Betrachten der Live-Bilder des Mordes an Charlie Kirk schließlich einstellte, um endlich einschlafen zu können, weiß ich nicht mehr. Unter einem Baum, in meinem Reisegefährt, auf meinem versteckten Schlafplatz in einem Waldstück hoch über den Weinbergen des südfranzösischen Bandol wollte ich eigentlich nur noch die Schönheit des zurückliegenden Tages rekapitulieren. Denn so etwas tut man normalerweise auf Reisen – im Abschalt-Modus. Zu einer Flucht ins mediterrane Blau war ich eigentlich aufgebrochen, um dem inneren Mahlstrom des sich immer tiefer in die Seele fressenden Zeitgeschehens noch einmal zu entkommen. Ich hatte geglaubt, der heilende Balsam aus Licht, Wärme und der Endlosigkeit über dem Meereshorizont würde noch wirken so wie einst, als es mir noch gelang, gnadenlose Realitäten zumindest temporär auszublenden und Zuflucht in Kurzweil und Intensität aus Schönem, Wahrem und Weitem zu finden.
Doch weder meine protektive Ignoranz noch mein seelischer Selbstschutz sind mittlerweile noch ausgeprägt genug, um das ungebrochen stattfindende, hemmungslose Vernichtungswerk gegen unsere freiheitliche Kultur und Gesellschaft effizient verdrängen zu können. Zu mächtig ist sie inzwischen, die gnadenlose Realität, zu selten noch die Ruhe. Als vorgestern Abend die nächsten Schreckensnachrichten eintrafen, hatte ich es faktisch noch nicht einmal geschafft, das Abschlacht-Video von Iryna Zarutska, des bemitleidenswerten jungen Mädchens, welchem in einer U-Bahn in Charlotte, North Carolina, von einem schwarzen Schwerkriminellen vor laufenden Überwachungskameras brutal der Hals aufgeschlitzt wurde, innerlich einzuordnen – hier, inmitten mediterraner Schönheit, derentwegen ich eigentlich gekommen war. Ich hatte die Tatsache noch nicht verarbeitet, dass dieser schwarze Rassist voller Genugtuung seine Tat mit den Worten untermauerte: „Ich habe das weiße Mädchen erwischt!“
Wir haben es zugelassen
Ich kann bis jetzt nicht fassen, dass die gesamten deutschen System- und Staatsorgane aus ARD, ZDF, FAZ, “Zeit”, “Welt”, ”Bild”, “Süddeutsche”, “Spiegel”, NDR MDR und wie sie alle heißen so gut wie gar nicht über diesen Rassistenmord an einem weißen, blonden, westeuropäischen Mädchen berichteten – einer vor dem Krieg entflohenen Ukrainerin zumal! –, während es vor fünf Jahren anlässlich des Todes des schwarzen Schwerverbrechers George Floyd nonstop Sondersendungen, Massenproteste, marodierende Aufstände und gezielte Gewalt gegen Weiße gab und eine von linken NGOs lancierte Zerstörungs- und Terrorkampagne namens „Black Lives Matter“ die westliche Welt mit Feuer und Verwüstung überzog (ein simples Meme, welches ich damals spontan entwarf, das diesen heuchlerischen Wahn anprangerte und mehr als 30.000 Mal geteilt wurde, brachte mir damals übrigens prompt Morddrohungen linker Extremisten ein). Mit dieser Doppelmoral, mit solch zweierlei Maß wird seit mindestens einem Jahrzehnt die Wahrheit gemessen. Da stehen wir jetzt – weil wir es zuließen.
Aus Morddrohungen werden irgendwann reale Morde. Gestern haben die linken Häscher nun Charlie Kirk exekutiert – einen der intelligentesten, charismatischsten und freiheitlich denkenden Politiker des gegenwärtigen Westens. Die Veranstaltung, auf der Kirk erschossen wurde, lief übrigens unter dem Motto “Prove me wrong”, was so viel heißt wie „beweise mir das Gegenteil“ oder „widerlege/überzeuge mich“. Es war ein öffentliches Angebot zum Diskurs und zur offenen Debatte, für die sich Kirk immer wieder vehement aussprach. Er suchte explizit die Diskussion und den Meinungsstreit mit Linken – in der Hoffnung, dass Fakten und gesunder Menschenverstand sich nicht verleugnen lassen. Aber die Linke will nicht diskutieren. Sie möchte seit jeher Andersdenkende ausgrenzen, zum Schweigen bringen oder erschießen – und genau das haben sie jetzt erneut getan. Dieser Mord an einem Menschen, den sie mit Argumenten nicht bezwingen konnten, hat bewiesen, was immer passiert, wenn man versucht mit Linken zu reden. Egal, wer letztlich der Täter war: Es waren die Linken, die Kirk für seine Ehrlichkeit, für seinen Verstand und für seine Liebe zu seinem Land ermordetet und auf dem Gewissen haben – und sie feiern nun in bestialischer Abartigkeit seinen Mord auf Social Media sowie ganz offen in den hiesigen Staatsmedien.
Im neofaschistischen Wahn
“Frankfurter Rundschau” und “Spiegel” beispielsweise bagatellisierten das blutige, öffentliche Attentat als „Schusswaffenvorfall“ gegen einen „rechtskonservativen Aktivisten“. Derartige verbale Verrenkungen kenne ich einzig aus dem DDR-Jargon, in welchem kritische Individuen als „staatsfeindliche Elemente“ tituliert wurden, um sie zum sprichwörtlichen wie schließlich zum realen Abschuss freizugeben. Selbst die Mainstream-Gazette „Welt“ nennt Charlie Kirk in ihrem gestrigen Pamphlet posthum einen „Hetzer“. All diese Tintenstrolche haben, ohne es selbst noch zu realisieren, längst den Boden des Journalismus verlassen. Auf die verbale Pest, die sich in die Kommentarspalten von „Spiegel“ & Co. ergießt, will ich gar nicht eingehen. Ich habe seit den Zeiten des Corona-Wahns selten oder nie einen derartigen verabscheuungswürdigen Hass erlebt – und der stammt ausnahmslos von einer Klientel linker, woker, bunter, vorgeblich weltoffener Gutmenschen, die längst einem neofaschistischen Wahn anheimgefallen sind und dabei – als gefühlt legitime Inquisitoren ihrer selbst ausgerufenen Hexenjagd – blind auf alle eindreschen, die von ihrer kruden, in Stein gemeißelten Doktrin abweichen.
Den gegenwärtigen Gipfel der Perversion stellt für mich zur Stunde allerdings eine US- amerikanische, offensichtlich linksextreme Krankenschwester am Mercy Hospital in Oklahoma namens Shelly Harmon dar: In einem Social-Media-Beitrag feiert sie den Tod von Charlie Kirk frenetisch und möchte umgehend öffentlich Unterstützungsgelder für den Mörder sammeln. Und, ja: Dieses menschenverachtende Individuum betreut tatsächlich beruflich Menschen in einem Krankenhaus. Wie ich bereits schrieb: All das lassen wir zu. Und wenn ich hier von „Wir“ schreibe, dann meine ich diese unsere traurige, gespaltene Gesellschaft, deren Teil ich nach wie vor bin – auch wenn ich, so wie viele andere, deren Normen, Ansichten und Agenda längst nicht mehr teile. Wir lassen diesen Wahnsinn zu, weil sich die meisten von uns nicht zur Wehr gesetzt haben gegen eine linkswoke Umerziehung und Gehirnwäsche, die per Staatsmediengewalt und global agierenden, hochbezahlten Terror-NGOs gezielt und nonstop vorangetrieben wird. Weil wir dem tumben, tobenden Mob der Mitläufer wieder und wieder nachgaben. Weil wir einmal gelernt haben, dass sich das als Klügerer so gehört.
Eigenhändig den Todesstoß versetzt
Als wir dann außerdem begonnen haben, unwidersprochen mörderischen Steinzeitkulturen den unbegrenzten Zugang zu unseren blutig und schmerzhaft erkämpften westlichen, freiheitlichen Gesellschaften und aufgeklärten modernen Nationen zu gewähren, haben wir den fatalsten Fehler seit Generationen begangen. Als wir kurz darauf leichtfertig die uneingeschränkte Macht in die Hände globalistischer Zerstörerungseliten legten, deren Ziel die vollständige Vernichtung eben dieser gewachsenen Nationen mittels zentralistischer Diktatur, entfesselter Migrationsbombe und einer linkswoke-bunten Verwirrungsagenda zugunsten eines monströsen, unüberschaubaren und jegliche etablierten Grundsätze in ihr irrwitzig-dysfunktionales Gegenteil verkehrenden Hypergebildes war, haben wir uns eigenhändig den Todesstoß versetzt. Seitdem, etwa seit einer Dekade, müssen wir nun mit den täglich eskalierenden Folgen dieses mutwillig eingeleiteten, uns ohne Gegenwehr aufgezwungenen Untergangs leben.
Uns bleibt nur noch wenig Zeit, das Ruder herumzureißen – oder es ist unwiederbringlich zu spät. Wenn wir nicht sofort, radikal und mit geeinten Kräften aller freiheitlich denkenden und empfindenden Menschen des westlichen Kulturkreises gegen diesen metastasierenden, links-woken Neofaschismus vorgehen, sind wir definitiv verloren. Und man kann es nur laut und stetig wiederholen: Es ist tatsächlich ein linker Neofaschismus, der seine mörderische Fratze längst schon nicht mehr versteckt – weil er sie gar nicht mehr verstecken muss. Der einst freie Westen hat sich diesem Monster schon viel zu lange unterworfen. Es ist unbestreitbar überfällig, daß wir geeint und massiv zurückschlagen. Das Klein-Beigeben, das hündische Unterwerfen, das Appeasement und passive Hinnehmen – all das muss spätestens jetzt enden. Alle freiheitlich denkenden Individuen müssen das endlich begreifen!
Unsere gesamte Kultur steht in Flammen
„Massenmigration ist eine Massenvernichtungswaffe“ äußerte sich US-Präsident Donald Trump nach dem bestialischen Mord an Iryna Zarutska. Elon Musk schrieb nach dem gestrigen Mord an Charlie Kirk: „Die Linke ist die Partei des Mordes“. Beide haben sie recht – und sprechen nur längst zur Gewissheit gewordene Realitäten aus. Jeder, der klar und logisch denken kann, weiß um diese Tatsachen. Es wird endlich Zeit, dass dies überall, möglichst rund um die Uhr, laut und unnachgiebig ausgesprochen, ausgeschrieben und herausgeschrien wird! 9/11 jährte sich gestern zum 24. Mal; doch inzwischen, fast ein Vierteljahrhundert später, brennen im Westen weit mehr als nur zwei Türme. Unsere gesamte Kultur steht in Flammen – und wir schauen noch immer wie gelähmt bei ihrem Einsturz zu. So geht es nicht weiter. Seit gestern steht das Menetekel weithin sichtbar an der Wand. Die Live-Bilder des sterbenden Charlie Kirk werden – so wie einst die Ermordung John F. Kennedys – in die Geschichtsbücher eingehen. Mögen sie im Hier und Heute mehr sein als nur ein Symbol, mehr als ein stummer Schrei der Trauer und Wut! Ich hoffe, so wie viele, dass dieser Akt der Barbarei zu einem Fanal wird. Und dass jetzt endlich, endlich, endlich die Stimmung kippt – und der Westen seine linke Krankheit kuriert, bevor sie ihn endgültig ins Grab reißt.
Nachsatz: Ein Reisebericht hätte dieser Beitrag eigentlich werden sollen, geschrieben hier, unter einem endlos blauen Himmel, an meiner menschenleeren, verstecken Bucht an Frankreichs Côte d’Azur, mitten im Paradies. Manchmal wünschte ich mir eine größere Kaltschnäuzigkeit, um so – wie früher – die Realität einfach ausblenden zu können. Vermutlich wird es mir nie wieder gelingen.
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11 Antworten
das StaSSi_Presse_Symptome,hatte mit Angela „rübergemacht“,mit ihrer Spucke auf Deutschland,bis runter zur Landesflagge,und Geduld hatte sie über dumpfe CDU ,wite the Help of red SPD,den Kampf gegen unsere freie Presse gewonnen.Bis auf Ausnahmen! Da nun die WHO Attacke gegen freie Bürger zur Abstimmung steht,werden „unsere Demokraten“ wohl zeitnah und gezielt umfallen. Da es um unser B€$t€$ geht,das der Politsansicht ja nicht und gehören darf,da wir im freien Verteilen nicht Global agieren ,so wie unsere demokratisch gewählten Linksdings_grünen. Annal.in NY wird uns da voraus gehend wohl nicht schützen,das wäre ja Rechterdings pro BRD-Steuerzahler!!
Wenn man nur seine eigene Einstellung für
richtig hält und auf keinerlei Kompromisse
und Diskussionen mit anderen eingeht, ist
dies das Ergebnis.
+++
Kriminelle Elemente.
Vielen Dank– Sie haben mir aus der Seele gesprochen.
Je suis Israel, je suis Kirk, je suis… man kommt kaum noch nach. Nur Hass und Gewalt von der Seite, die immer allen anderen gerne Hetze vorwirft.
Rassistenmord?
Wurde ein Rassist ermordet?
🤔
Warum Charlie Kirks Tod ein Wendepunkt ist
das ist demokratie in usa….bei uns in dummland würden jetzt die fetten alten weiber gegen alles: mit der lichterkette rennen um den mörder zu schützen… alice erlöse uns von allem übel….
Die deutschen zwangsfinanzierten ÖRR -Staatssender und auch die zu 98 %
Linken mainstream ( DDR 2.0) System- medien sind das Allerletzte!
nach Attentat auf Charlie Kirk unglaubliche Entgleisung im ZDF NiUS Live am 12 Septhttps://www.youtube.com/watch?v=Pc6kYU-d2YQ
Gut, und wie soll mir das jetzt handhaben? Sollen wir uns bewaffnen?
Sollen wir eine Gegengruppe zur Antifa aufstellen damit AdD Politiker auch mal ihre Ruhe haben im Wahlkampf?
Natürlich erwarte ich hier schriftlich keine Antwort darauf.
Aber mit „demokratischen Protest“ kommt man gegen ein totalitäres System nicht mehr an.
Wir müssen also was tun.
Wie, wann und wo
sehr lesenswert, danke! und trotz allem einen schönen resturlaub. tip: statt nachrichten ein gutes buch lesen, z.b. einen klassiker, dostojewski lohnt immer, und er hat den heutigen zustand schon geahnt, „die dämonen“.
Genau so ist es. Die Werke von Dostojewski sollte jeder gelesen haben.
„Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.“
Fjodor Dostojewski