Zu schön, um wahr zu sein: Laut ifo-Studie senkten Einbürgerungen die migrantische Jugendkriminalität um 70 Prozent

Zu schön, um wahr zu sein: Laut ifo-Studie senkten Einbürgerungen die migrantische Jugendkriminalität um 70 Prozent

Mit deutschem Pass wäre das nicht passiert: ifo hat die Patentlösung gegen migrantische Jugendgewalt! (Symbolbild:Shutterstock)

Die “unabhängigen Experten” haben wieder einmal zugeschlagen. Beinahe wöchentlich meldet sich irgendein regierungsfinanzierter Professor oder ein Institut zu Wort, um herauszufinden, dass die Regierungspolitik hervorragend ist, oder um Ideen zu präsentieren, wie sie noch besser sein könnte. Dass man sich dann nicht mit dem Label „unabhängig“ schmücken darf, sollte eigentlich klar sein. Dennoch will man sich in der Öffentlichkeit allzu gern als objektiver Hüter der Wahrheit präsentieren – denn das sollte Wissenschaft im Idealfall sein. Aktuell gibt es eine neue Studie des ifo-Instituts in München, die uns wieder mal klarmachen will, dass das mit der Migration ja so schlimm gar nicht sein. Das gleiche Kunststück vollbrachten die Wirtschaftswissenschaftler schon im vergangenen Jahr, als sie behaupteten, dass Migration nicht zu einem Anstieg der Kriminalität in Deutschland führe. Jeder normale Bürger auf der Straße bemerkt sofort, dass das nicht stimmt. Im Elfenbeinturm, fernab weltlicher Probleme, stört das jedoch niemanden.

Die neue Studie will nun ein Rezept gegen die Migrantenkriminalität gefunden haben: Eine frühe Einbürgerung mache aus gefährlichen Einwanderern im Handumdrehen gesetzestreue Staatsbürger. Fällt denn niemandem im Institut dieser Widerspruch auf? Angeblich gibt es kein Problem mit der Migrantenkriminalität – aber man will für ein gar nicht existierendes Problem die Lösung gefunden haben? Bereits hier dürfte man skeptisch werden. Aber es geht noch weiter. Denn worum geht es in der vorliegenden Studie? Die Untersuchung will zeigen, dass die Änderung des deutschen Staatsbürgerschaftsgesetzes von 1999, die im Jahr 2000 in Kraft trat, zu einem Rückgang der Jugendkriminalität um etwa 70 Prozent geführt habe. Damals wurde beschlossen: Kinder erhalten qua Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn ihre Eltern bereits seit mindestens acht Jahren rechtmäßig in Deutschland leben.

Wenn das stimmt, wieso folgt dann nicht jeder westliche Staat Deutschland?

Das erlaubte einen Vergleich zwischen den Geburtsjahrgängen 1999 und 2000, die sich im Wesentlichen nur dadurch unterschieden, ob sie die Staatsbürgerschaft besaßen oder nicht. Die Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik bis etwa zum Jahr 2020 ermöglichte es dann, Rückschlüsse darüber zu ziehen, ob der deutsche Pass davor schützt, eine kriminelle Karriere einzuschlagen. Und tatsächlich: Demnach verübten die im Jahr 2000 geborenen Ausländer in ihrer Jugend rund 70 Prozent weniger Kriminaldelikte. Das klingt allerdings zu schön, um wahr zu sein. Eine Reduktion um 70 Prozent auf einen Schlag? Tatsächlich vollziehen sich solche Änderungen allenfalls über Jahrzehnte; mit ein wenig Optimismus könnte man etwa hoffen, dass zumindest in der Nachfolgegeneration kein Unterschied im Deliktverhalten zwischen Deutschen und Ausländern mehr zu beobachten ist.

Aber wenn das wirklich so einfach wäre, warum hat es bislang noch kein Staat exakt so umgesetzt wie Deutschland? Der Blick über den großen Teich verheißt im Gegensatz zu den euphorischen Studienerkenntnissen wenig Hoffnung: In den USA morden Schwarze mit einer etwa achtmal höheren Rate als Weiße – obwohl beide Gruppen die US-Staatsbürgerschaft besitzen und Schwarze dort seit mehr als 400 Jahren – und seit über 160 Jahren als vor dem Gesetz freie Bürger – leben. In Deutschland erreichten die Einbürgerungen 2024 einen neuen Höchststand (ausgenommen die der Russlanddeutschen in den frühen 90er-Jahren). Dennoch sank die Zahl der Messerattacken durch Flüchtlinge im öffentlichen Raum im Jahr 2025 nicht auf wundersame Weise. Irgendwie ist es wohl doch nicht so einfach.

Von wegen Absenkung der Kriminalitätsbereitschaft

Wie also genau begründen die ifo-Autoren ihre These? Laut ihren Annahmen senkt die deutsche Staatsbürgerschaft die Bereitschaft zur Kriminalität, weil sie neue Karrieremöglichkeiten eröffnet. So ist der deutsche Pass die Bedingung für eine Anstellung im Staatsdienst; mit einem Vorstrafenregister würde man sich diese Möglichkeit verbauen. Es ließe sich einwenden, dass es auch die genau gegenteilige Wirkung gibt: Wer einmal Staatsbürger ist, muss nicht mehr fürchten, abgeschoben zu werden, und darf es daher so richtig „krachen” lassen. Bedenkt man jedoch, wie selten Abschiebungen mittlerweile generell sind, verliert dieses Argument an Schlagkraft. Prinzipiell hat die These der Autoren also ihre Berechtigung.

Um sie zu untermauern, wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik der Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Berlin ausgewertet. Sicher, eine bundesweite Auswertung wäre besser gewesen, doch die drei genannten Bundesländer stellen etwa ein Viertel der deutschen und einen noch größeren Anteil der migrantischen Bevölkerung. Anhand dieser Daten wurde untersucht, wie sich die Kriminalitätsraten von deutschen und ausländischen Staatsbürgern der Geburtsjahre 1999 (zweites Halbjahr) und 2000 (erstes Halbjahr) in ihren Teenagerjahren unterscheiden. In den Folgejahren gab es mehr Verbrechen durch deutsche und weniger Verbrechen durch ausländische Staatsbürger. Logisch: Ein krimineller Ausländer, der eingebürgert wird, rutscht von der einen in die andere Kategorie. Der eine Wert steigt, der andere sinkt. Die deutsche Kriminalität stieg jedoch nicht in dem Maße, wie die ausländische Kriminalität sank. Sprich: Ausländer mit deutschem Pass sind weniger kriminell als Ausländer ohne deutschen Pass.

Gravierendes Problem im Datensatz

Dieser Ansatz, der sich Differenz-Differenz-Methode nennt, kam dann zu dem beschriebenen Ergebnis, dass die Staatsbürgerschaft die Kriminalität um etwa 70 Prozent senke. Dieses Ergebnis widerspricht, wie oben geschildert, der Realität. Anderenfalls gäbe es ja mit Deutschland das eine westliche Musterland, in dem Migranten aus der Dritten Welt nicht durch Kriminalität auffallen. Gibt es aber nicht; im Gegenteil. Wer in der Studie genauer hinguckt, hat schnell Anlass, misstrauisch zu werden: Ein kriminalitätsmindernder Effekt konnte nur für männliche, nicht aber für weibliche Jugendliche festgestellt werden. Bei Letzteren gab es sogar einen leichten Anstieg – den die Studie allerdings nicht exakt beziffert.

Es ist nicht klar ersichtlich, wieso dieses Phänomen bei Männern und Frauen in zwei verschiedene Richtungen wirken soll. Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn ein Rückgang bei männlichen Jugendlichen in der Größenordnung von 70 Prozent beispielsweise mit einer Minderung von 60 Prozent bei den weiblichen Jugendlichen einhergehen würde; die Größenordnung wäre noch vergleichbar. Eine derart große Lücke deutet hingegen auf ein gravierendes Problem im Datensatz hin. Die Autoren vermuten, dass weibliche Jugendliche mit ausländischer Staatsbürgerschaft eher gegen ihre traditionellen Rollenvorstellungen rebellieren würden. Das klingt jedoch nach einer reichlich hilflosen Erklärung anstelle einer soliden Hypothese. Da Kriminalität ohnehin eher ein männliches Phänomen ist, bestimmt der Rückgang in dieser Gruppe fast im Alleingang das Gesamtergebnis.

Hinweise auf Fehlerbehaftung

Ähnliche Ansätze gab es auch in Studien anderer Länder: Dort konnte zwar ebenfalls ein kriminalitätssenkender Einfluss der Staatsbürgerschaft beobachtet werden – aber nur in deutlich kleinerem Maße als hierzulande. Das spricht dafür, dass diese Tendenz zwar existiert, die ifo-Studie aber fehlerhaft ist. Außerdem ist es schlicht zu früh, eine solche Wirkung zu untersuchen – weil die 1999/2000 geborenen Ausländer noch zu jung sind. In der Kriminologie ist das Phänomen der Halbstarken bekannt: Jugendliche durchleben eine wilde Zeit, werden im Erwachsenenalter dann aber zu vollwertigen Mitgliedern der Gesellschaft. Von den vielen Gelegenheitskriminellen, die vergleichsweise harmlose Straftaten begehen, werden nur wenige zu wirklich gefährlichen Intensivtätern. Gerade bei dieser Gruppe wäre es interessant gewesen, ob sich die Einbürgerung auswirkt.

Auch wenn es immer wieder gepredigt wird: Armut hat einen vergleichsweise kleinen Einfluss auf Kriminalität. Wer wenig Geld zur Verfügung hat, entscheidet sich zwar mit höherer Wahrscheinlichkeit für den Drogenhandel. Ob man reich oder arm ist, hat aber kaum etwas damit zu tun, ob man gewalttätig wird. Ebendieser Punkt wird von der Studie nur am Rande berührt. Die Autoren schreiben, der beobachtete Rückgang von 70 Prozent entfalle vor allem auf Eigentums- und Drogendelikte. Gewaltdelikte werden nicht separat erwähnt. Die Formulierung „vor allem“ legt zwar nahe, dass der Rückgang bei Gewaltdelikten weniger stark ausfällt. Klare Zahlen bekommen wir dazu aber nicht geliefert. Was aber nützt ein statistischer Rückgang der Straftaten, wenn das Ganze lediglich dazu führt, dass auf dem Schulhof seltener Marihuana verkauft wird? Wenn Täter weiterhin genauso häufig mit dem Messer zustechen, gibt es bei den wirklich gravierenden Vorfällen keinerlei Besserung.

Wertlose Kernaussage

Ein weiterer Nachteil der Studie ist, dass sie vom Umfang her insgesamt recht dürftig ausfällt: Nur fünf Seiten, eine Grafik und eine knappe Beschreibung des Versuchsaufbaus. In einem anerkannten wissenschaftlichen Journal wäre man wohl eher bei 20 bis 30 Seiten gelandet. Dort hätte man dann auch versucht, die Beobachtung aus möglichst vielen Perspektiven zu betrachten und so unabhängig zu verifizieren. Entscheidend ist bei all der Kürze vor allem, dass die Fehlerspanne mit keiner Silbe erwähnt wird; das wäre bei einer seriösen Studie jedoch unerlässlich. Aktuell liegen beispielsweise CDU und AfD in den Umfragen bei etwa 25 Prozent, mit einer statistischen Unschärfe von plus/minus 3 Prozent. Wenn die AfD also 1 Prozent vor der Union liegt, ist denkbar, dass am Wahlabend trotzdem die CDU mit 1 Prozent Vorsprung als Sieger feststeht. Dass das BSW oder die FDP im nächsten Bundestag die stärkste Kraft wird, ist dagegen ausgeschlossen.

Ohne eine genaue Angabe zur Fehlerspanne ist eine Aussage über einen behaupteten Kriminalitätsrückgang von 70 Prozent folglich wertlos. Und wer kann schon sagen, ob ein wackeliger Befund aus der Zeit der Jahrtausendwende in der Gegenwart überhaupt Bestand hat? Wer von der damaligen Gesetzesänderung profitierte, hatte meist Eltern aus der klassischen Gastarbeitergeneration. Darunter waren viele Türken, aber auch Italiener, Jugoslawen und Griechen. Galten Türken zu Zeiten der Sarrazin-Debatte noch ein wenig als Sorgenkind, zeigt sich mittlerweile, dass sie im Vergleich zu beispielsweise afghanischen Zuwanderern doch nicht so schlecht dastehen. Langsam dürfte dank des Familiennachzugs auch die große Flüchtlingsbewegung des Jahres 2015 Eingang in die Geburtenstatistik finden. Wenn die Jobaussichten für die heutigen Migranten noch schlechter sind als für diejenigen, die zur Jahrtausendwende geboren wurden, dann dürfte das Argument der kriminalitätsmindernden Staatsbürgerschaft bei ihnen noch schwächer ausfallen.

20 Kommentare

  1. Die halten die Bürger für völlig bescheuert, wer glaubt denn so einen Blödsinn, wo man jeden Tag eine andere Tatsache sieht.

    1. hahahah die deppen sind da… mal ehrlich … bist wohl direkt in den knast gekommen, klar, dann wird es weniger…

  2. @Laut ifo-Studie senkten Einbürgerungen die migrantische Jugendkriminalität um 70 Prozent
    stimmt – die Stichworte sind „migrantisch“ und „Einbürgerung“ !
    Die werden danach nicht mehr als „migrantisch“ geführt – wer bezahlt solche Scharlatane ?
    Ist ja fast wie unsee Justizministerin, die die Verbrechensrate damit senken will, das „schwarzfahren“ kein Verbrechen mehr ist !
    Ok – kann ich verstehen, damit werden weitere Ressourcen freigesetzt, um Regimekritiker zu verfolgen !
    Ist ja nicht so, als wüßten die nicht, was sie tun – in meinen Augen zeigen alle diese verfahren : sie wissen es genau !
    Es gibt nur keinen Rechtsstaat und keine seriöse Justiz, um diese Dinge zu verfolgen !

    11
  3. Und nun der Knaller :
    Neuesten Studien zufolge hat der Islam nichts mit dem Islam zu tun.
    😜

    11
  4. Die Bestandentaste glüht und so wird der Urinwohner besänftigt wenn in der Statistik der Passbesitzer steigt. Wenn durch Zufall mal eine Flüchtlingswohnung in der Nachbarschaft leer ist und in der Glotze 10 Intensivtäter abgeschoben werden so kniet besonders im Westen der brave Hamster und jubelt Hurra wir haben CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne die was machen auf das Arbeit, Mindestlohn, Kredit in erster Linie das Auto mit Sinnloskonsumshopping ermöglichen. Es kann großer Pustekuchen sein wie im Römischen Reich als Germanen, Kelten, Slawen, Araber und Afrikaner römisches Recht bekamen wie die Einheimischen als Innen sowie Außenpolitik bröckelten. Sie bekamen heimische Namen, durften im Heer dienen und auch Grundstück mit Land sowie Haus erwerben. Die Arena zu besuchen sowie Sklaven sich zu halten war erlaubt, ebenso sich hübsche Damen in den Gassen zu suchen. Dieser Schuss ging für Verwalter und Präfektüre nach hinten los da die unterdrückten Völker so das Reich aushöhlten und bis 476 zerschmetterten. Es war das Westreich. Zufall wie heutzutage im Hier& Jetzt der Westen bröckelt. Naja überraschen lassen brauchen wir uns nicht. Warten wir ab. Geschichte widerholt sich. mfg

  5. Deutschland im regierungsgesteuerten Volldeppenmodus man kann nur hoffen das diese Jugendlichen mal die richtigen vor die Flinte oder das Messer nehmen dann hört das Gelaber auf.
    So eine kleine Massenvergewaltigung wie sie ja in diesem Land üblich sind und von der Regierung geduldet werden, bis sie selbst dran sind dann ist natürlich die nationale Sicherheit bedroht und in den Regierungsviertel riecht es nach AA

  6. 🤢Mann_ inn muss schon sehr grüne hinter den roten Ohren sein,wer dem Glaubt.Aber da ist ja noch das GEZte SPD Medien Komplex,die da in Vorschub geht und Gläubige beseelt. Das IS Fach_Messer in der Backe ist dann halt ein Nazi Messer,wer es in der Systempresse liest ist Glaubensfest überzeugt. Hört euch morgens an der Bushalte mal um. Bei roten Vollzahler für Öffies klinkt Fahrpreis voll krass nach Enteignung. Aber die Richter unter den roten Talaren,dort herrscht nun der Karl Marx, verspricht auch arbeitslos das Shangrila in Germoney,denn die immer hier geborenen wollen ja “ arbeiten“ für rote sozen völlig unverständlich_ ARBEITEN !!😡🤮

  7. Was für ein Lügenmärchen :
    Russland wirbt angeblich kriminelle islamische und kurdische Asylbewerber an, damit sie Deutschland destabilisieren. Welch ein Schwachsinn!

    TV-Bericht: Berliner Mafia-Krieg wird von Russland aus gesteuert
    Schüsse, Erpressung, Handgranate in Kneipe
    https://www.bild.de/news/inland/daltons-berliner-mafia-krieg-wird-von-russland-aus-gesteuert-69b3bbb017184da7cffd81e9

    Genau und die Amokfahrten kurz vor den Bundestagswahlen 2025 wurden angeblich auch von Putin gezielt organisiert und gesteuert, um bei der Bundestagswahl angeblich die Stimmung in der Bevölkerung zugunsten von AFD zu beeinflussen, hieß es schon Anfang des letzten Jahres.Auch dafür gibt es keine Beweise…
    Und nicht vergessen Edward Snowden ist laut Behauptungen unserer Geheimdienstspezialisten ebenfalls ein russischer Geheimdienst-AGent (Es gibt bis heute nicht einen einzigen Beweis dafür, dass E.Snowden ein russischer Agent ist. Es gab dazu sogar mindestens einmal einen Untersuchungsausschuss z.B. 2016)
    https://netzpolitik.org/2016/maassen-setzt-gegen-snowden-und-den-nsaua-auf-desinformation-und-diskreditierung/

    Nicht vergessen, laut den paranoiden linksliberalen Globalisten, sind Donald Trump und V.Orban ebenfalls Kreml-Agenten, die Putins Befehle ausführen, um angeblich in der Welt Chaos zu schaffen…Die Ukrainische Regierung und einige europäische Politiker behaupten schon seit Jahren, dass Putin den Orban angeblich schon vor 20 Jahren angeworben hat und ihm geholfen haben soll die Wahlen in Ungarn immer wieder zu gewinnen und seine Macht dort zu sichern, damit Orban (im Auftrag von Putin) als Regierungschef von Ungarn angeblich die EU zerstören soll.Alles natürlich im Auftrag von Putin. Das behaupten die Schwachköpfe aus dem Regierungsapparat von der Ukraine jetzt wieder seit Monaten, um Orban zu schaden.

  8. Wadepuhl wirbt bei Facebook auf Arabisch für Migration nach Deutschland

    „Auf einer Facebookseite, bezahlt vom Deutschen Außenministerium, werden alle Tricks gezeigt, wie man nach Schlaraffenland kommt. Beratung auf Arabisch und All Inclusive – alle Wege führen nach Berlin…
    Zuzugs-Service auf Arabisch bei Facebook: Rote Pfeile von Erbil (Irak), von Amman (Jordanien), von Beirut (Libanon) und von Istanbul (Türkei) geradewegs nach Berlin. Dazwischen prangt das lachende Kind auf den Schultern eines Mannes als Symbolbild für das sogenannte Family Assistance Programme (Familienhilfsprogramm) der Internationalen Organisation für Migration (Internationale Organisation für Migration).
    Während deutsche Bürger mit neuen Steuererhöhungen ausgeraubt werden, Rentner die Heizung herunterdrehen und normale Familien jeden Euro dreimal umdrehen müssen, organisiert das Auswärtige Amt mit deutschen Steuergeldern den ungebremsten Nachschub aus Arabien ins All-Inclusive-Land.

    Kostenloser Turbo-Service für die ganze Sippe
    Das Familienhilfsprogramm der IOM (Internationale Organisation für Migration) funktioniert wie ein richtiger Full-Service-Nachzugs-Shop auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Die Mitarbeiter beraten die Antragsteller in ihrer Muttersprache, prüfen die Visumanträge auf Vollständigkeit, helfen beim Ausfüllen sämtlicher Formulare, vereinbaren Termine bei den deutschen Botschaften. Alles geschieht völlig kostenlos und ohne jede Forderung nach Deutschkenntnissen, beruflicher Qualifikation oder gar eigener Leistung.

    Während wir zahlen, trommeln sie weiter
    Normale Deutsche kämpfen täglich mit explodierenden Strom- und Gasrechnungen, maroden Schulen, überfüllten Arztpraxen und einer Rentenperspektive, die immer düsterer wird. Gleichzeitig wirbt das Auswärtige Amt aktiv von Afrika bis zum Hindukusch für weiteren Familiennachzug, darunter aus Ländern wie Sudan, Somalia, Äthiopien, Afghanistan und Pakistan. Nichts wurde aus dem großen Baerbock-Visaskandal gelernt, bei dem hoheitliche Aufgaben an NGOs abgegeben wurden und massenhafter Betrug die Folge war.

    Migrantenanwerbung im großen Stil
    Kein normal denkender Bürger kann das noch verstehen. Migration kostet derzeit rund 50 Milliarden Euro pro Jahr. Während die Politik permanent von Migrationswende und Begrenzung spricht, läuft die Migration weiter auf Hochtouren – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers und sogar in Social Media in Heimatsprache beworben! Die Parallelgesellschaften wachsen unaufhaltsam, die innere Sicherheit bröckelt spürbar und die eigene Regierung finanziert den Nachzug mit vollen Händen aus Steuermitteln. Das hat längst nichts mehr mit echter humanitärer Hilfe zu tun. Es handelt sich um eine bewusste Politik, die gegen den klaren Willen der Mehrheit der Deutschen durchgezogen wird.“
    https://www.mmnews.de/politik/248536-wadepuhl-wirbt-bei-facebook-auf-arabisch-fuer-migration-nach-deutschland

    7
    1
  9. Mal wieder ein Paradebeispiel wie Statistik durch implizite Kohortenbildung verfälscht wird:
    Dadurch daß die Staatsbürgerschaft erst ab 8 Jahren elterlichem Aufenthalt vergeben wird und den übrigen nicht entstehen zwei unterschiedliche Gruppen die sich beide von der ursprünglichen gemeinsamen Geamtgruppe unterscheiden.
    Daß dann andere Ergebnisse herauskommen liegt auf der Hand.

    Bedeutet aber auch, so man dieser Statistik Glauben schenken will, daß den zuerst eingebürgerten weniger kriminalitätsbelasteten Zuwandererkreisen nun der jünger folgt der dafür gemäß Adam Riese umso krimineller geprägt sein muß – aber da der nun ebenfalls eingebürgert landen diese Fälle gleich gesinnungsregimekonform relativierend in der Statistik der „Täter mit deutscher Staatsbürgerschaft“ – ob Passdeutsch oder Abstammungsdeutsch wird da ja meist tunlichst nicht unterschieden.

  10. Wenn dieses matschbirnig-nutzlose IFO-Institut neben all den anderen staatlichen Propagandaanstalten abgeschafft würde, dann könnten die fatalen Strafen auf Arbeit gesenkt werden, was den Arbeitsmarkt beleben und auch Migranten zugute kommen würde. Der in Bezug auf seine arbeitenden Bezahlnutzbürger zutiefst menschenverachtende Ausbeuterstaat verschärft das Problem mit seiner Ausplünderei der produktiv Tätigen massiv und wird somit zum Untergangskatalysator!

    1
    1
    1. gar nicht erst einreisen lassen, die will doch keiner zurückhaben.
      Für jeden Migranten wird 1 Grüner in die Verbannung geschickt. und weil es dort kein Bürgergeld gibt, werden die verhungern.

  11. ..wenn mein Onkel Titten hätte, wäre er meine Tante.. solchen und ähnlichen Stuß hört man von derartigen Regierungsfuzzis. An einem gewöhnlichen Stammtisch gibts dafür Flugbier!

  12. in deren Heimatländern ist die Rate gesunken weil die ganzen Chaoten, Vergewaltiger und Mörder jetzt hier sind um die Grünen und die SPD zu wählen und sich hoffentlich mit deren Frauen vergnügen