
Der Weltfrauentag ist für mich ein Realitätscheck, kein Folkloretermin. Er zeigt ziemlich schonungslos, wie es um Frauen in diesem Land wirklich steht – jenseits der wohlfeilen Sonntagsreden. Fangen wir mit einer Frage an, die früher jeder beantworten konnte und heute offenbar ideologisch vermint ist: Was ist eigentlich eine Frau? Für mich ist das keine komplizierte Angelegenheit. Eine Frau ist kein Gefühl, kein Lifestyle und kein politisches Konstrukt. Eine Frau ist eine biologische Realität. Und aus christlicher Sicht noch mehr: Ein Geschöpf Gottes. Im Ersten Buch Mose heißt es schlicht: „Als Mann und Frau schuf er sie.“ Keine Fußnoten, keine Ideologieklauseln, keine nachträgliche Dekonstruktion. Unsere Vorstellung von Menschenwürde gründet genau auf diesem Menschenbild: Jeder Mensch in seiner Unterschiedlichkeit und Individualität ist Ebenbild Gottes. Darum bedeutet Gleichberechtigung gleiche Würde – nicht Gleichmacherei! Frauen müssen nicht so werden wie Männer, um anerkannt zu sein. Und sie müssen sich auch nicht von Mutterschaft, Familie oder Weiblichkeit distanzieren, um als modern zu gelten.
Die Realität ist ohnehin eine andere. Viele Frauen müssen nach der Arbeit oder nach Freizeitaktivitäten bangen, ob und wie sie sicher wieder nach Hause kommen. Viele planen regelrecht ihren Heimweg. Eltern fragen sich, ob ihre Töchter abends noch allein unterwegs sein sollten. Schulhöfe, Stadtzentren, der ÖPNV, selbst Schwimmbäder sind für viele Mädchen längst keine unbeschwerten Räume mehr. Darüber spricht die offizielle Gleichstellungspolitik erstaunlich ungern. Stattdessen dreht sich dort vieles um Quoten; viel linker Lärm um Ämter, Posten und Prestige. Für das tonangebende politische Kartell sind Frauen nämlich vor allem eines: zu quotieren.
Gegen den Strom schwimmen
Es wird ständig von „mehr Frauen“ gesprochen – mehr Sitze, mehr Posten, mehr Sichtbarkeit. Aber gemeint sind nicht mehr Frauen. Gemeint sind mehr politisch genehme Frauen. Frauen, die das gewünschte Weltbild bestätigen. Frauen, die die richtigen Narrative nachsprechen. Frauen, die sich problemlos in ideologische Schablonen einfügen. Was man dort allerdings deutlich weniger schätzt, sind wirklich freie und unabhängige Frauen. Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Ich bin eine Frau, die sich ohne Quote einen Platz im Bundestag erkämpft hat. Eine Frau, die gegen den Strom schwimmt. Eine Frau, die widerspricht und sich nicht in das vorgegebene Meinungsspektrum einordnet. Und: ich bin konservativ, und konservative Frauen sind in dieser Gleichstellungslogik ein Störfaktor. Denn sie stellen das linke Weltbild infrage: dass Emanzipation nichts mit Ideologie zu tun hat. Dass Stärke nicht staatlich zugeteilt wird. Und dass Freiheit nicht aus Quoten entsteht.
Das politmediale Meinungskartell spricht gern von „Vielfalt“. Gemeint ist aber erstaunlich oft Gleichförmigkeit und Unterwerfung unter das linke Weltbild, Nachbeten von linken Narrativen und nicht zuletzt bedingungslose Unterstützung für den Umbau der Gesellschaft. Sie sprechen von „Selbstbestimmung“ – meinen aber Gesinnungstreue und die daraus resultierende Unfreiheit auf Gedeih und Verderb im linken System. Sie reden von „Frauenförderung“, meinen am Ende aber Absicherung der eigenen Macht.
Wer Familie schwächt, schwächt Frauen!
Eine wirklich emanzipierte Frau braucht keine Quote. Sie braucht Freiheit, faire Chancen und den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Wer nur bestimmte Frauen akzeptiert, akzeptiert in Wirklichkeit gar keine Frauen – sondern nur ein politisches erwünschtes Rollenbild. Dabei tragen Frauen in vielen unterschiedlichen Rollen dieses Land, jeden einzelnen Tag: als Mütter, als Unternehmerinnen, als Wissenschaftlerinnen, als Pflegekräfte, als Soldaten und als Bürger dieses Staates. Und unsere christliche Tradition hat immer schon gewusst, was die moderne Ideologie gern vergisst: Die Familie ist kein Relikt. Sie ist das Fundament einer Gesellschaft.
Es ist so simpel wie wahr: Wer Familie schwächt, schwächt Frauen. Wer Mutterschaft entwertet, entwertet Zukunft. Das bedeutet nicht “Frauen an den Herd” (oder was linke Polemik auf solche Einwände sonst noch so alles reflexartig ausstößt). Es bedeutet die Anerkennung von Traditionen und Lebensentwürfen, die nicht dem Erwartungshorizont von linken Femanzen, Aktivisten der Trans-Ideologie oder Empowerment-Aposteln entsprechen, die zwischen angeblicher “Gender Pay Gap”, FLINTA-Schubladendenken und allgegenwärtigem Sexismus mäandern. Es braucht starke, authentische, selbstbewusste Frauen – und für sie muss es in diesem Land spürbare Sicherheit und echte Wahlfreiheit geben! Das ist wohl der sinnvollste Gedanke zum Weltfrauentag: weniger Ideologie, mehr Realität – und deutlich mehr Respekt vor den Frauen, die Deutschland und unsere Zukunft tatsächlich aufrechterhalten.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









10 Kommentare
Es gab mal Zeiten, da waren die Frauen hübsch, klug und selbstbewusst! Das da oben sind, aller Burka-freien Zonen zum Trotz, auch nur noch Weibchens ohne Esprit, Charme und Persönlichkeit! Offenbar ist jede Generation leider nur so gut wie ihr System, das man ihr vorgibt: Geld, Karriere und Selbstverwirklichung haben wohl auch aus den Frauen das Maximale herausgeholt! Jetzt ist das Pulver verschossen und allgemein nicht mehr viel übrig..!
Ministerpräsident von Baden-Württemberg wird ein Mann:
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2026/03/08/eilt-hagel-fur-baden-wurttemberg-bestes-resultat-im-westen-fur-die-afd-linkspartei-schmort-in-der-holle/
Ministerpräsident von Baden-Württemberg wird ein Mann:
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2026/03/08/eilt-hagel-fur-baden-wurttemberg-bestes-resultat-im-westen-fur-die-afd-linkspartei-schmort-in-der-holle/
Die Frauenbewegung der späten 60er Jahren wurde von Konzernen ins Leben gerufen um mehr Kaufkraft zu generieren – und zusammen mit dem Staat- mehr Steuereinnahmen — es ging nie um Gleichberechtigung — so einfach ist das– es ging darum die Frauen einzureden dass sie immer unterdrückt wurden und sie können arbeiten , eigenes Geld verdienen usw,usw — aber es ging nie darum etwas für die Frauen zu tiun – es ging nur um mehr Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen — und die blöden Frauen haben das ganze Geplapper aufgesaugt und verinnerlicht — zu ihrem eigenen Schaden — und m.E. auch zum Schaden der Gesellschaft — denn — die Kernfamilie Mutter, Vater , Kinder war, ist und bleibt die Basis einer gesunden Gesellschaft — Vater ( der Mann ) arbeitet und sorgt dafür, dass es genug Geld gibt um die Dinge des täglichen Lebens besorgen zu können und dafür dass man auch in Urlaub fahren kann, usw,
usw– Mutter (die Frau) hat Kinder, sorgt dafür dass es den Kindern gut geht, und unterstützt den Mann , Erziehung machen beide, nicht die Kitas, Schulen oder Unis– die sollen bilden, nicht erziehen– wir sehen jetzt was passiert wenn Frauen sich einmischen in Dingen die für sie nicht gemacht sind — schaut mal die Frauen in der Politik an und was sie alles anrichten — egal ob im EU Parlament, oder hier in Berlin oder in den Landtagen– es gibt nur wenige vernunftbegabte Frauen dort die an den Hebeln der macht sitzen — und schaut mal die Leitmedien an — was da für Gestalten sind — schrecklich — viele von denen ind er Politik sind knallharte- empathielose Kriegshetzerinnen- was ist bloss passiert mit der schönen, weichen, liebevollen, empathischen, sanften Weiblichkeit der Vergangenheit ???
Der Frauentag ist eine sozialistische Erfindung.
Wenn Frau sich für die Kindererziehung entscheidet, wird sie von der Gesellschaft und der Politik gebasht. Normalerweise wird nach Frauenmorden immer dieselben Sprechblasen abgeladen und mehr Geld für Prävention gefordert. Diese Fälle von Frauenmorden zeigen, dass finanzielle Mittel keinen Übergriff verhindern können.
Die 14 Jährige Täterin war in einer WG für psychisch Kranke untergebracht. In diesen WG
s wohnen 3 bis 4 Jugendliche mit Betreuern – das ist die teuerste Unterbringung überhaupt! ZAHLEN WIR!!! wir habens ja!!!Klare Grenzen setzen ist die einzige Möglichkeit bei Gewalt an Frauen. Von den Frauen selbst und von allen Helfern. Strengere Strafen sehe ich als einzige Möglichkeit und sofortige Außerlandesbringung solcher menschlicher Bomben bei strafbaren Handlungen, ohne langes Gesetzes Gequatsche von irgend welchen Menschen Rechten!!!.
@Zum heutigen Weltfrauentag
dann paßt es ja – die Griginal-Grünen Islam-freunde in BaWü !
Ja – karma is a bitch !
Zitat:
„Im Ersten Buch Mose heißt es schlicht: „Als Mann und Frau schuf er sie.“
Davor steht allerdings noch der Schwachsinn mit der Rippe, die als Bausatz für die Frau (nicht Eva – das müsste für Lilith gelten!?) gedient haben soll. Solche absurden Bezüge/Hinweise sollte man sich generell schenken!
Kühles Bier und junge Weiber,
sind die besten Zeitvertreiber!
Frauen in die Chefetage und alle begeistern sich ob der Schläue der Frauen. Nix gelernt, Studium abgebrochen, im privaten ein Desaster…macht nüscht FRAUENPOWER. Die Quote schafft HeldINNEN. Wenn die Chose in die Hose geht (zwangsläufig) hat ein Mann gemobbt. Gerüstbauerinnen, Industrietaucherinnen, Maurerinnen und Schornsteinfegerinnen sind da natürlich ausgeschlossen.