Zwangssolidarität in „The Länd“: Schwarzgrün will die Winzerwerbung enteignen

Zwangssolidarität in „The Länd“: Schwarzgrün will die Winzerwerbung enteignen

Badisches Weinmarketing: Die CDU setzt auf Kollektivierung und will Zwangsabgaben auf Werbung (Symbolbild:Imago)

Wer noch immer nicht begreifen will, wes Geistes Kind die CDU nach fast zwei Jahrzehnten unter der prosozialistischen Ex-DDR-Domina Angela Merkel mittlerweile ist, der kann das ganze Elend nun just im einst konservativen CDU-Musterländle Baden-Württemberg bewundern. Hier zeigt sich wie unter dem Brennglas, wohin die bizarre wie teuflische Ost-Matrone Angela Merkel die Christdemokraten geführt, gelenkt und in die Hinterzimmer gepeitscht hat: Wo einst Lothar Späth mittelstandsfreundlich, wertkonservativ und realpolitisch-bürgernah regierte, ist heute ein degenerierter Haufen charakterloser Einfaltspinsel und aalglatter rückgratamputierter Karrieristen alles, was von Konrad Adenauers großer und würdevoller Partei übrig geblieben ist. Unter dem Gründungskanzler war es allein die CDU, die die Bundesrepublik nach Ende der Nazi-Herrschaft und der fatalen Teilung Deutschlands sicher in eine prosperierende soziale Marktwirtschaft manövrierte und für einen – nirgendwo breiter als in Baden-Württemberg aufgestellten – Wohlstand sorgte, stets unter strikter Wahrung einer segensreichen, aktiven antikommunistischen Grundüberzeugung mit wirksamen Frühwarnsystemen gegen jedwede sozialistische Versuchung.

Das war einmal – oder wie man im Südwesten sagen würde: “Aus, vorbei, isch over!”. Gerade hier dümpelt jene längst würdelose, geistlose, mutlose CDU seit Jahren nur noch als klappernder Beistelltisch der linksfaschistoiden Grünen unter Ex-K-Gruppen-Jungkommunist Winfried Kretschmann an der Macht, weitgehend sinnfrei und als schlechte Kopie derselben linksgrünen Politideologen, die ganz Deutschland im Würgegriff halten. Jetzt aber zeigt sich: Es geht alles noch viel schlimmer! Denn die Christdemokraten toppen, ausgerechnet im Vorfeld demnächst anstehender Regionalwahlen, ihre erbarmungswürdigen inhaltlichen Verrenkungen vergangener Jahre nochmals – und ergänzen sie um eine Posse der besonders peinlichen Art: „Badische Winzer sollen Zwangsabgabe für Weinwerbung zahlen“, berichtet die “Badische Zeitung”.

DDR 2.0: Der Charme der “Zwangssolidarität

Bitte, was…? Richtig gelesen, es ist tatsächlich wahr: Die Winzer in Baden-Württemberg sollen vom kommenden Jahr an obrigkeitlich zu einer Zwangsabgabe genötigt werden, um die absatzkriselnden heimischen Weine „besser zu vermarkten“. Der zuständige CDU-Minister Peter Hauk spricht dabei auch in entblößender Offenheit von “Zwangssolidarität”. Schöner wurde planwirtschaftlicher Zwang sprachlich wohl nie verpackt. Was ist da passiert? Hat Hauk etwa ein heimliches Verhältnis mit der Linkspartei-Agitpropperin Heidi Reichinnek laufen, oder veranstaltet Polit-Gruftie Merkel bei sich daheim neuerdings inoffizielle Kaderschulungen für den niederschwelligen Wiederaufbau des Sozialismus in der ehemaligen BRD, an denen CDU-Landesminister teilnehmen?

Was nach endgültigem Linksrutsch des gesamten CDU-Hohlraums klingt, ist inzwischen bittere staatliche Wirklichkeit in einem Land, in dem die Staatsquote durch die Decke schießt und sich eine Beamtobonzokratie samt Monsterverwaltung inzwischen wie eine bleierne Grabplatte übers Land gelegt hat; wo Steuern und Abgaben, ständig steigend, auf alles erhoben und permanent erhöht werden und jede Innovation, jede echte Zukunftsinvestition von überregulierenden Politkommissaren und ideologischen Voraussetzungen abhängig gemacht wird. Der fiskalische Raub- und Beute-Zug nimmt umso machtvoller an Fahrt auf, je schlimmer in diesem Land das Geld von der Regierung sinnlos aus den Fenstern der Ministerien geworfen wird. Dass es Zwangsabgaben auf die Weinwerbung der Winzer auch in anderen, allerdings überwiegend linksgrün regierten Bundesländern schon gibt, macht es nicht besser, im Gegenteil: Diese weitere Kosten- und Bürokratiebelastung klingt aus dem Mund eines CDU-Politikers, zumal im einst konservativ-beschaulichen Ländle, besonders infam.

“Freiwilligkeit” als gescheitertes Modell?

Dennoch bläst Hauk unbeirrt zur Attacke, um für die regionale Weinwerbung schon im nächsten Jahr eine Pflichtabgabe für Winzer einführen zu können. Null Vertrauen in die abgewürgten Märkte, stattdessen dirigistische Einmischung: “Wir können nicht zuschauen, dass unsere Marktanteile weiter sinken”, sagte CDU-Hauk vor dem Badischen Weinbauverband in Müllheim im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. “Modelle auf der Basis von Freiwilligkeit”  würden nicht funktionierten, daher sei nun die besagte „Zwangssolidarität“ in der Branche nötig. Freiwilligkeit als “Modell”? Früher hieß das einmal unternehmerische Freiheit und war Kernsubstanz der sozialen Marktwirtschaft. Heute denkt und plant wieder der Staat – so wie im Arbeiter- und Bauernparadies weiland, in dem Angela Merkel eine privilegierte SED-Bonzenkarriere vorbestimmt war, bis dann der von der Wirklichkeit umzingelte Sozialismus schlappmachte. Aber jetzt, im nächsten Anlauf, klappt es ganz sicher.

Was Hauk zum Winzer-Marketing vorgibt und vordenkt, mutet an wie direkt den Betonschädeln sozialistischer Planungsbüros entsprungen: Möglich sei eine Abgabe pro Hektar Anbaufläche, welche dann für Marketing an eine staatliche Organisation gehen solle. Soll wohl heißen, dass die badische Landesregierung, welche sich gerade erst mit mit ihrer unterirdisch peinlichen Kampagne für „The Länd“ mit viel Geld bis auf die Knochen blamiert hatte) meint, den Winzern mal zeigen zu müssen, wie Probleme gelöst werden von echten Politprofis (zu denen immer mehr ungelernte Parteibuch-Hilfsarbeiter gehören, welche von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, wie wir alle täglich vorgeführt bekommen).

Fiskalischer Krallengriff

Die Weinbau-Branche steht schon länger wegen anhaltend weltweiter Überproduktion unter erheblichem Druck; Billigweine aus osteuropäischen Ländern überschwemmen den Markt und die potentielle Kundschaft wird hinsichtlich Preis und Angebotsqualität bei den Discountern zunehmend irritiert. Der renommierte selbsternannte Marketingprofi und Wannabe-Werbe-Guru Hauk gab vorm fiskalischen Krallengriff noch zu Protokoll, dass sich eine verstärkte Werbung für Wein aus den Anbaugebieten Baden und Württemberg vor allem an inländische Kundinnen und Kunden richten müsse. Es folgte noch allgemeines Gelaber über die Qualität der Produkte, welche akzeptabel sei, wenn auch noch “Potenzial” sei. Ein CDU-Minister erklärt der Branche, was Phase ist, und spielt sich als Marketingexperte und Unternehmer gleichermaßen auf: Das ist wohl die Endstufe der deutschen Ineptokratie.

Kritik an Haus Vorstoß kam zwar von der inzwischen völlig bedeutungslos gewordenen FDP, die jedoch als Auslaufmodell und Relikt früherer Zeiten noch, aber wohl letztmalig im baden-württembergischen Landtag verteten ist: “Die weltweite Überproduktion wird sich nicht durch Zwangssolidarität lösen lassen”, gab der ihr agrarpolitischer Sprecher Georg Heitlinger zu bedenken. Die Stuttgarter Regierung wird davon nichts hören und wissen wollen. Übrigens: Auf eine Entschädigung durch die schwarzgrüne Landespolitik für die immensen monetären Folgeschäden der toxischen Corona-Maßnahmen, welche zahlreiche Weinbauern im Ländle die Existenz gekostet hat, warten die Branche noch heute. Insofern darf man auf die staatliche Kampagne durch die selbsternannten Marketingprofis gespannt sein. Was soll da kommen? Vielleicht Werbesprüche wie diese: „Wir haben mehr Geschlechter als Rebsorten – Badischer Wein!“? Oder „Von Brüssel lernen, heißt siegen lernen”? Oder “Trinkt echten EU-Wein aus badischen Schläuchen”? Hauk und die grüne Union werden schon wissen, was sie tun. Zum Wohl.

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12 Antworten

    1. Das so nie gesagte Joschka Zitat,Deutsche Steuern verschwenden,verschwenden „&“. Europa ist gerettet ! Und gut ist’s!! Funktioniert grünerdings bestimmt auch bis zur Abwahl der Unseligen. Vom Hören an der Bushalte,das Warten muss Rechterdings verboten werden !!

  1. Fast ist man versucht, sich zu wünschen, daß es möglichst bald „knallt“ – nicht nur im „Ländle“, sondern im ganzen Land -, bevor diese komplett durchgeknallten Dilettanten noch größeren Schaden anrichten können. Zum „Späßle-Machen“ gibt es in der Kommentarspalte längst keinen Grund mehr.

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  2. @wes Geistes Kind die CDU nach fast zwei Jahrzehnten unter der prosozialistischen Ex-DDR-Domina Angela Merkel mittlerweile ist,
    genauso – egal, ob sie es kommunistisch, leninistisch, marxistisch oder maoistisch nennen – aber immer totalitär linksextrem wie die anderen Flügel der linken Blockpartei !
    Für einen – wie es mal im Grundgesetz stand – freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zählen sie alle zum Feind !

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  3. Ja. So ist es. Bestätigt meinen Eindruck, das man dort den Menschen dort sogar ganz gewaltig ins Gehirn gesxxissen hat.

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  4. Wer wird wohl Geschäftsführerin dieser „staatliche Organisation“ alias Werbewundermaschine werden? Auf jeden Fall gibt es viele neue Stellen, die mit „verdienten“ Gestalten des Neofeudalismus besetzt werden können.
    Der Deutschland-Achter hat inzwischen 7 Beauftragtinnen und Bürokraten an Bord, aber nur noch einen Ruderer? Weltklasse eben…

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  5. Der badische Wein glänzte sintemalen mit edlen Gesöffen, die glänzen konnten wie kunstvoll geschliffene Rubine, Smaragde, Aquamarine, Bernstein oder Rosenquarz – was damals der Schwarzburgunder, der „Klingelberger“ (außerhalb Badens unter der Bezeichnung „Riesling“ bekannt), Gewürztraminer, der Ruländer oder der Weißherbst waren. (bei mir: Schwarzburgunder vom Kaiserstuhl, Klingelberger vom Klingelberg bei Durbach, Gewürztraminer vom Tuniberg, der Ruländer aus Gengenbach und der Weißherbst aus Bermersbach). Doch heute wird man – auch aus Baden (!) mit dem gleichen Rotz zugeschissen, der überall bis zum Erbrechen gekeltert wird: „Cabernet Sauvignon“, „Weißburgunder“, „Grauburgunder“, (und etwas versachämt: ) Riesling…Kein Wunder, dass die Weintrinker lieber zu „Red Bull“ o.ä. greifen…

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  6. Sonderbare Mentalakrobatik
    CDU-Linksausleger Polenz: ‚Demokratien sterben durch Wahlen‘
    “ Eigentlich sind Wahlen ja das Herzstück einer Demokratie, denn sie ermöglichen einen friedlichen Machtwechsel, wenn das Volk unzufrieden mit den Herrschenden ist. Allerdings nicht in jenem Zerrbild selbiger, das den aktuell herrschenden Eliten vorschwebt: Für sie ist’s nämlich nur solange eine „Demokratie“, wie Wahlen das ihrer Ansicht nach „richtige“ Ergebnis bringen, während man Kritiker zu „Demokratiefeinden“ stempelt. Ein CDU-Urgestein behauptet nun gar, dass Demokratien durch Wahlen sterben würden…
    Wahlen gut, solange „richtiges Ergebnis“?

    „Demokratien sterben durch Wahlen“: Diesen absurd und widersprüchlich wirkenden Satz blies Ruprecht Polenz (CDU) nun in den Äther. Der Linksausleger der Union war einst sogar Generalsekretär seiner Partei, war in dieser Position aber sogar „Wir schaffen das“-Merkel zu linksliberal & konziliant. Der bekennende Transatlantiker und Bilderberger fällt immer wieder durch Standpunkte aus, die man eher bei den Grünen als einer vermeintlich konservativen Partei erwarten würde.

    Dazu passend gründete er zunächst die „Union der Mitte“, die u.a. eine hohe CO2-Steuer forderte und sieht sich inzwischen gar der“KlimaUnion“ zugehörig. Einer seiner liebsten Reibebäume ist stets der Aufstieg der AfD. So hängte Polenz zwei Screenshots an: Den Teaser zu einem „Welt“-Artikel, wonach immer mehr Wähler der AfD Kompetenz zubilligen – und das Cover eines trumpfeindlichen Sachbuches, das den tiefen Staat und die System-Kamarilla beiderseits des Atlantiks mit „Demokratie“ verwechselt.
    Wahlen „für die Demokratie“ abschaffen?

    Es ist kein Einzelfall jener Leute, die es sich im verzweigten Netzwerk der gegenwärtigen „Demokratiesimulation“ gemütlich gemacht haben. Vor etwa zwei Jahren verblüffte WEF-„Agenda Contributor Adam Grant gar mit der Behauptung, wonach Wahlen gar „schlecht für die Demokratie“ seien – Der Status berichtete. Seiner Behauptung nach, sollte man „am besten Wahlen generell abschaffen“, wenn man sicherstellen wolle, das „Politiker integer sind“.

    Er plädierte damals für eine Art Lotterie, ähnlich der Geschworenenauswahl für Gerichtsprozesse – und zwar für alle Ebenen vom Bürgermeister bis hin zum Präsidenten. Um überhaupt Teil des Kandidaten-Pools werden zu können, schlug Grant einen „Test in Staatsbürgerkunde“ vor, um die „schlechtesten Kandidaten auszusieben“. Und machte keinen Hehl daraus, dass man damit unliebsame Positionen aussieben kann, etwa um „Autokraten wie Putin, Erdogan, Orban und Duterte“ zu verhindern.“
    https://derstatus.at/politik/cdu-linksausleger-polenz-demokratien-sterben-durch-wahlen-4175.html

    https://derstatus.at/great-reset/schlecht-fur-die-demokratie-wef-junger-will-wahlen-abschaffen-1342.html

    Tja, das Problem ist, dass viele Leute immer noch nicht verstanden haben, dass es auch Globalistische Politiker gibt, die keiner stalinistischen oder marxistischen Partei angehören.
    Es gibt quasi einen rechten Flügel unter den Globalisten.Einer der bekanntesten Mitglieder des rechten globalistischen Flügels war der Brite Winston Churchill.
    Winston Churchill (rechter Flügel des Globalismus) hatte schon im Jahre 1946 angekündigt, dass es die „Vereinigten Staaten von EUropa“ geben wird.
    Und niemand würde sich dem enziehen können, kündigte Chruchill schon damals in einer seiner berühmten Reden an.
    Über die Gerschichte, wie die EU entstanden ist:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/22/hintergrunde-der-europaischen-integrationsbewegung/

    Und Donald Trump ist übrigens ein großer Fan des britischen Globalisten Winston Churchill.

  7. Als ich den Titel dieses Beitrags las, dachte ich an einen schlechten Scherz zum Ende des Sommerlochs. Doch weit gefehlt. Dieser BW-Landwirtschaftsminister Peter Hauk meinte diesen Schwachsinn in der Tat nicht nur ernst, sondern todernst. Damit reiht er sich als Angehöriger der aller(un)christlichen Partie im Sinne einer angeblichen „Zwangssolidarität“ nahtlos in die Phalanx der auch seitens seines obersten Partei-Chefs, des Lügenbarons, Ausgabe Nr. 2, verfolgten dreisten links-grünen Abzocke ein. Hatte nicht sein Parteifreund, BW-Innenminister und Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl vor gar nicht langer Zeit nicht auch von einer quasi „Zwangssolidarität“ gesprochen, indem er Gegner des Corona-Verbrechens und Impfgegner in die Psychiatrie zwangseinweisen lassen wollte ? Übrigens wurde mein Großonkel K. F. Müller als NS-Gegner in die Psychiatrie gesteckt, aber er überlebte. Noch Fragen ?

  8. DAS HAT GESESSEN: „Wo einst Lothar Späth mittelstandsfreundlich, wertkonservativ und realpolitisch-bürgernah regierte, ist heute ein degenerierter Haufen charakterloser Einfaltspinsel und aalglatter rückgratamputierter Karrieristen alles, was von Konrad Adenauers großer und würdevoller Partei übrig geblieben ist. „

  9. So ein dämlicher Artikel! Da wollen ein paar Wessis was machen, was es in anderen Bundesländern schon gibt und dem Autor fällt nichts Dümmeres ein, die Merkel aus dem Osten ist schuld! Damit auch der Ossi. Wie dämlich kann man sein?