Zwei Botschaften, eine Front: Warum Selenskyj gleichzeitig von russischer Schwäche und neuer Bedrohung spricht

Zwei Botschaften, eine Front: Warum Selenskyj gleichzeitig von russischer Schwäche und neuer Bedrohung spricht

Ukraine-Dauerpräsident Selenskyj: Widersprüchliche Signale (Foto:Imago)

Das aktuelle Geplänkel um den Einschlag einer angeblich russischen, mutmaßlich aber doch ukrainischen Drohne in einem rumänischen Wohnhaus lenkt von den grundlegenderen Entwicklungen im Kriegsgeschehen ab. Dabei fällt auf, dass die öffentliche Kommunikation Kiews in den vergangenen Wochen in zwei schlecht zueinander passende Stränge zerfallen ist. Die eine Version: Die russische Offensive sei gestoppt, die ukrainischen Streitkräfte hätten die Initiative übernommen, die Ukraine befreie Gebiete, die russische Armee verliere mehr Soldaten, als sie nachziehen könne, die russische Wirtschaft steuere aufgrund von Angriffen auf die hinterländische Infrastruktur in eine schwere Krise, und in Russland selbst stehe ein politischer Bruch unmittelbar bevor. Aus diesem Bild ergibt sich fast zwangsläufig: Moskau wird schwächer, seine Niederlage rückt näher, das ist nur noch eine Frage der Zeit. Die zweite Version: Ebenjenes Russland bereite eine neue Front im Norden vor, wolle in die Region Tschernihiw einmarschieren und die belarussische Grenzroute nutzen. Dabei gehe es nicht um belarussische Truppen, sondern um russische Verbände. Den grenznahen Gebieten werde bereits befohlen, sich auf eine Verteidigung ringsum vorzubereiten.

Beide Stränge lassen sich nicht zu einer einheitlichen militärischen Bewertung zusammenfügen. Wenn Russland die Soldaten, das Geld und die Kontrolle ausgehen, fällt es schwer, gleichzeitig eine groß angelegte Frontausweitung vorzubereiten. Wenn Moskau aber imstande ist, im Norden eine neue Stoßrichtung zu eröffnen, dann verfügt es entweder noch über Reserven der aktiven Truppe oder hat finanzielle und politische Mittel für eine neue Mobilmachung – und damit für die Entsendung weiterer Hunderttausender in den Krieg. In diesem Fall wirkt die offizielle ukrainische Rhetorik von der baldigen Erschöpfung Russlands zumindest unvollständig.

Weder Krise noch Durchbruch

Die reale Lage an der Front gleicht weniger einer Wende zugunsten der Ukraine, sondern eher einem brüchigen Gleichgewicht. Drohnen haben das Tempo des russischen Vorstoßes deutlich gedrosselt, an manchen Abschnitten gehen ukrainische Truppen zu Gegenangriffen über, doch auf den meisten Gefechtsabschnitten greifen russische Einheiten an und bewegen sich langsam vor. Das sieht nicht nach einer Situation aus, in der die Initiative dauerhaft zu den ukrainischen Streitkräften übergegangen wäre. Die Front steckt vielmehr in einem Zustand, der sich in jede Richtung bewegen kann. Für die Ukraine sind die Risiken nicht verschwunden. Das Problem der personellen Reserven bleibt, die Mobilisierungsunlust unter den Ukrainern nimmt nicht ab, und Russland baut seine eigenen Drohnentruppen rasant aus. Daraus folgt ein vorsichtiges Fazit: Örtliche ukrainische Gegenangriffe und ein langsameres russisches Angriffstempo sind nicht gleichbedeutend mit einem strategischen Ergreifen der Initiative.

Auch der wirtschaftliche Teil der ukrainischen Rhetorik ist in der politischen Darstellung überzeugender als in überprüfbaren Kennziffern. Die Angriffe auf russisches Territorium und die Öl- und Gasinfrastruktur dauern an, doch ein objektives Bild von einem kritischen Schaden für die russische Wirtschaft liegt bislang nicht vor. Der russische Haushalt wird durch steigende Energiepreise gestützt. Angriffe auf Öl- und Gaseinrichtungen müssen die Haushaltseinnahmen nicht sofort einbrechen lassen, denn ein erheblicher Teil der Steuerbasis hängt nicht allein am Export, sondern an der Förderung und an den Weltmarktpreisen.

“Katastrophe für Russland“?

Ein weiterer Indikator ist die angebliche Treibstoffknappheit in Russland. Eine flächendeckende Knappheit ist derzeit nicht zu sehen. Die Krim ist eine Ausnahme, doch dort scheint das Problem eher logistischer Natur zu sein. Das heißt natürlich nicht, dass die ukrainischen Angriffe wirkungslos sind oder später keine Folgen zeitigen werden. Sie gehen weiter, ein kumulativer Schaden ist möglich. Zugleich kämpft die russische Wirtschaft mit anderen Problemen. Der Ölpreis könnte sinken, wenn sich die Lage um die Straße von Hormus beruhigt – wobei die Auswirkungen davon nicht sofort spürbar wären. Vorläufig jedoch ist, gelinde ausgedrückt, reichlich verfrüht, von einer “Katastrophe für Russland” zu sprechen, wie dies mehrere deutsche Medien geradezu euphorisch tun.

Bei der nördliche Stoßrichtung ist das Bild noch aufschlussreicher. Die Vorbereitung einer größeren Offensive aus Belarus heraus lässt sich anhand sichtbarer Anzeichen nicht belegen. Selbst in den ukrainischen Streitkräften gab es Einschätzungen, dass es solche Anzeichen bisher nicht gebe. Das schließt örtlichen russischen Druck auf die Region Tschernihiw von russischem Staatsgebiet aus nicht aus. Aber ein solches Szenario ähnelt eher der schleichenden Ausweitung der Kampfhandlungen, wie man sie von den russischen Truppen im Grenzgebiet der Gebiete Charkiw und Sumy kennt – nicht aber einem Vorstoß auf Kiew wie im Februar 2022 oder einer großen belarussischen Front.

Was hinter den widersprüchlichen Aussagen steckt

Die erste Aufgabe von Selenskyjs ständigen Äußerungen ist innenpolitischer Natur. Kiew muss die Moral einer Gesellschaft aufrechterhalten, die des Krieges, der Mobilmachung und der Ungewissheit überdrüssig ist. Die Erzählung von Putins Schwäche, der Erschöpfung der russischen Armee und der bevorstehenden Wende gibt den Ukrainern das Gefühl, dass ihre Opfer einen messbaren Ertrag bringen. Ohne diesen Rahmen würde der gesellschaftliche Druck auf die Regierung schneller wachsen. Die zweite Aufgabe richtet sich an Europa. Kiew und ihm nahestehende Medien verbreiten die Linie: “Putin ist schwächer denn je und verliert den Krieg”. Für Europa ist das ein Argument gegen die wachsende Unterstützungsmüdigkeit: Wenn Russland tatsächlich kurz vor der Erschöpfung steht, darf man die Hilfe nicht reduzieren, sondern muss nachlegen. Diese Logik ist auch für Debatten über Sanktionen, Waffenlieferungen, Finanzpakete und die europäische Rüstungsindustrie nützlich.

Die dritte Aufgabe hängt mit den USA und Donald Trump zusammen. Sollte sich in Washington der Eindruck verfestigen, dass Moskau verliert, verliert auch die Idee von Verhandlungen mit Zugeständnissen an Russland an Sinn. In diesem Rahmen wird der “Anchorage-Geist” – ein Kurs auf einen Deal mit Putin – politisch weniger überzeugend: Warum mit jemandem verhandeln, der angeblich schon auf dem Weg in die Niederlage ist? Und die vierte Zielgruppe ist die russische Gesellschaft und die Eliten. In Kiew setzt man nach wie vor auf eine innere Destabilisierung Russlands – im Grunde die einzige Möglichkeit, Russland theoretisch einen entscheidenden Sieg abzuringen: Wirtschaftskrise, regionale Erschöpfung, ein Konflikt zwischen Eliten und Putin (der allerdings weitgehend in ukrainisch-freundlichen Medien erfunden wird).

Mehr Drohungen als reale Pläne

Publikationen über Russlands Schwäche werden nicht nur im Westen gelesen. Sie sind auch für das russische Publikum gedacht: Sie sollen zeigen, dass die Führung das Land in eine Sackgasse führt und die Niederlage nur noch eine Frage der Zeit ist. Bei den Aussagen über die Bedrohung aus Belarus ist das Spektrum möglicher Motive noch breiter. Die naheliegendste Version ist die, dass Selenskyj tatsächlich Hinweise auf eine bevorstehende Invasion erhalten hat und nun versucht, die Pläne durch Öffentlichkeit zu durchkreuzen. In der Militärpolitik wird Geheimnisverrat oft als Mittel der Abschreckung eingesetzt: Wenn der Gegner den Überraschungseffekt verliert, wird eine Operation teurer.

Doch es gibt auch eine andere Möglichkeit: Kiew könnte bewusst Desinformation zugespielt worden sein. Dann reagiert die ukrainische Führung auf ein Signal, das Moskau nützt, lenkt Aufmerksamkeit und Ressourcen um, zwingt dazu, Kräfte im Norden zu binden, und verunsichert die Grenzregionen. In Russland ist die Version von einem von Kiew geplanten “Präventivschlag” beliebt. Selenskyj selbst hat eine solche Möglichkeit erwähnt. Doch dieses Szenario hat eine Schwachstelle: Den ukrainischen Streitkräften fehlt es an Personal, und die Eröffnung einer neuen Front würde Ressourcen erfordern, die nicht einmal an den bestehenden Frontabschnitten ausreichen. Deshalb ist diese Version als politische Drohung denkbar, aber als praktischer Militärplan weniger überzeugend.

Was den Krieg tatsächlich entscheiden wird

Militärisch gesehen ist unter den gegenwärtigen Bedingungen kein sicherer ukrainischer Sieg zu erwarten. Es handelt sich weiterhin um einen Krieg, in dem die Initiative bereits mehrfach hin- und hergewandert ist und sich lokale Ereignisse allzu leicht in politische Parolen verwandeln. Entscheidend werden die Ressourcen sein: Wer mehr Menschen hat und wer die Mobilmachung besser zu steuern vermag. Wer eine stabilere Rüstungsproduktion vorweisen kann. Wer einen robusteren Haushalt hat. Wer neue Kriegstechnologien schneller zur Anwendung bringt. Wer Armee und Hinterland unter Kontrolle hält.

Auch das äußere Umfeld kann das Kräfteverhältnis rasch verändern. Der Iran-Faktor beeinflusst den Ölpreis und darüber den russischen Haushalt sowie die Wirtschaft der Europäischen Union, des wichtigsten Geldgebers der Ukraine. Bleibt das Öl teuer, erhält Russland ein zusätzliches finanzielles Polster. Fallen die Preise, steigt der Druck auf Moskau – zugleich könnte die europäische Wirtschaft entlastet werden. Selenskyjs widersprüchliche Aussagen sollte man daher nicht als Kommunikationsfehler lesen, sondern als Versuch, gleich mehreren Zielgruppen gerecht zu werden.

17 Kommentare

  1. um, weil er weiß wie blöde unsere Politiker und ihr Volk sind , zu beruhigen denn das Ganze Geld hat natürlich was gebracht (siehe unter Yachten für Oligarchen) und natürlich die Rüstungsindustrie, auf deren Gehaltsliste er auch steht, die ein Stück vom neuen Bedrohungskuchen abhaben will

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  2. https://youtu.be/_-qN85wHazQ

    Vermietertagebuch – Alexander Raue vom 30.06.2026

    „Aufgeflogen: Die Ukraine hat Rumänien angegriffen, nicht Putin! (False Flag!)
    Gerade eben gab es eine 180-Grad-Wende bei dem russischen Drohnenangriff auf Rumänien! Der rumänische Präsident hat eben bekannt gegeben, dass der Drohnenangriff auf Rumänien NICHT von Russland kam. Er kam von der Ukraine und Selensky hat es Putin in die Schuhe geschoben, um damit die NATO in den Krieg zu ziehen. “

    Die vorherigen Fehlinformationen, sei es von diesem Oligrachen, von der EU, von hiesiger Politik, Tagesschau, ZDF Nachrichten u.v.a. Lügenerzähler wurde behauptetet, das es sich um eine Drohne aus Russland handelt?
    Das ganze ohne Beweise um unser Land und unsere Menschen i.d. Krieg mit Russland zu forcieren !
    Habt ihr eigentlich nur noch kräftig was an euren Murmeln?

    Merken Politiker nicht, das dieser unsägliche Typ, Bettler, Erpresser und auch unsere Steuergelder in die eigene Tasche wirtschaftend, das er sie allesamt vorführt, vorführt von einem unsäglichen Kriegsmacher !

    Es wird erst dann Ruhe und Frieden geben, wenn dieser zweitklassige Schauspieler, Lügner und Menschenverheizer neutralisiert ist !
    Dieser Typ ist mehr als entbehrlich !!!

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  3. Erstens, das meiner subjektiven Erfahrung nach korrupteste System Ukraine braucht Geld. Also wird die Bedrohungslage immer wachsen. Zweitens hat sich die militärische Auseinandersetzung zu einem enormen Innovationstreiber verselbstständigt. Da schlagen Leute mit neuer Technologie auf und die Trefferquote der Ukraine steigt von 10% auf 100% an der Krimtransitstrecke bei Zielentfernung von ca. 100 Km. Schauen wir mal, wie es weiter geht.

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  4. 🤡
    Es reicht, diesem Clown🤡 eine Bühne zu geben…Das Gleiche gilt für
    Schland 🇩🇪 Politicos (denn sie wissen nicht was sie tun),💨🕳️b e

  5. Litauen will Krieg ./. Russland – Kaliningrad angreifen !
    Sie scheinen in ihrem kleinen Zwergstaat größenwahnsinnig geworden zu sein !

    https://youtu.be/wFhJhZ9ASlY

    Vermietertagebuch – Alexander Raue vom 30.05.2025

    „Litauens Aussenminister will Kaliningrad angreifen: Putin droht mit Zerstörung von………

    Letzte Woche gab es kritische Drohnenvorfälle in den baltischen Staaten und deswegen will das erste NATO-Land jetzt Gegenangriffe starten. Litauens Aussenminister will Kaliningrad angreifen und Russland eine «Lektion» erteilen. Putin hat bereits geantwortet und mit der Zerstörung von Litauen gedroht.“

    Dieser kleine unwichtige „Zwergstaat“, mit einem verantwortungslosen Außenminister, der nur die große Schauze hat, ist eine Schande für den Friedenvund die Sicherheit für ganz Europa !
    Raus mit dem Zwergstaat aus der Nato !

    Hat dieser Außenminister aus Litauen, wie ggfls.viele andere Rüstungsindustrieaktien gezeichnet ?

  6. Der Artikel wendet sich erfreulicherweise gegen die hiesigen Verblödungsnachrichten, wonach Rußland in zunehmenden wirtschaftlichen Problemen stecke und verzweifelt sei.
    Fakt ist, daß Putin die Ukraine als Brudervolk bislang mit angezogener Handbremse bekämpft hat. Durch die zunehmende Einmischung der westeuropäischen Staaten in den Kriegsverlauf sieht sich Putin jedoch gezwungen, seine Strategie zu ändern, da Friedensgespräche für Selenskyj aufgrund der westlichen Unterstützung kein Thema mehr sind.
    Laut Scott Ritter hat sich Rußland deshalb entschieden, die Samthandschuhe gegen die Ukraine nunmehr auszuziehen und den Ukrainekrieg zu einem schnellen Ende zu bringen, sollte Selensky auch weiterhin einen Friedensschluß ablehnen. Der kürzliche massive Angriff auf Kiew u.a. mit Oreshnikraketen war eine Warnung an Selenskyj. Sollte er nicht endlich beisteuern, wird eine Großstadt nach der anderen in der Ukraine im Hinblick auf ihre zivile wie militärische Infrastruktur zerstört.
    Der Oreshnikangriff auf Kiew blieb nicht ohne Resonanz aus dem Westen. Mehrere europäische Staaten sprachen sich kürzlich dafür aus, die Sanktionen gegen Rußland fallen zu lassen und wieder mit Rußland ins Gespräch zu kommen.
    Putin hat zudem laut Scott Ritter das zweitenmal die russische Armee aufgestockt auf nunmehr 2.1 oder 2.2 Millionen Mann, folglich genug, um notfalls auch Westeuropa Probleme zu bereiten.

    Nach Verzweiflung der russichen Seite sieht mir das Ganze nicht aus. Es ist ein notwendiger Strategiewechsel aufgrund der Einmischung der westlichen Staaten, durch den das unsinnige Morden hoffentlich zeitnah beendet werden kann.

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    1. heute wie im 1. und 2. Weltkrieg es wird gesiegt bis man auf die Fresse bekommt und dann war es das Volk
      Nur Volldeppen glauben den Nachrichten aber davon gibt es genug.
      Und wer nicht begreift das die USA und ihr Kapital der größte Feind der Menschen ist soll einpacken

  7. ZITAT: „Wer einen robusteren Haushalt hat.“

    Im Falle der Ukraine ja wohl eher, wer die zahlungskräftigeren Trottel auf seiner Seite hat. Russland hat einen Haushalt, die Ukraruine hat nur rote Zahlen.

  8. der Clown braucht zusätzlich zu den bereits erhaltenen 577 Milliarden und die 90 Milliarden freigegeben nach Orbans Abwahl nochmal 90 Milliarden….wie sonst lassen sich die Villa in Forte dei Marmi (IT) restaurieren und seine korrupte Gefolgschaft stillen?
    Putin hat 2022 einen sehr großen Fehler begangen!

  9. Hier ein Bericht der französischen Reporterin Christelle Néant die seit 2015 im Donbas lebt – eine Perspektive, die sich deutlich von der Darstellung des „Wertewestens“ unterscheidet.

    https://youtu.be/P63ZLzSA7Ko?is=ZbUltmZz1ulssQxY

    Hier wird die Wahrheit über die brutalen NAZIS inder Ukraine berichtet, die gnadenlos Russen töten ganze einfach weil sie UNMENSCHEN sind!!

    Auch die entführten Kinder von Russland sind ein LÜGE !!

    UND DIESEN SCHWERVERBRECHERN HILFT DER SCHMUTZ-KANZLER MERZ !!

  10. Der rumänische Präsident hat bekannt gegeben, dass die Drohne ukrainischer Herkunft ist!

    So lautet die Information, die auf entsprechenden Plattformen zu lesen ist.

    Zu lesen ist auch, dass der Angriff der Ukraine auf ein Studentenheim mit 21 Toten nicht ohne Folgen bleiben wird, und zwar sehr bald.

    Kiev leert sich, und auch die Europäer können sich auf einiges gefasst machen.

    Alle wichtigen Entscheidungszentren werden zerstört und die Hetzer gegen Russland gejagt und das ist RICHTIGI!!

  11. In ihrem Hass sind die westlichen Kriegstreiber blind und taub aber nicht stumm geworden!

    Die Deutschen sind so dumm und werden von der dümmsten Regierung die grösste Geldverschwendung, von Geld das sie nicht haben und ihre Urenkel zurück zahlen müssen, abgezockt!

    Bitte nicht wundern wenn eine Drohnenfabrikation Ziel einer Superrakete wird!!

  12. Es stellt sich die Frage, warum die NATO-EU so vehement über die Ukraine Krieg gegen Russland führt?

    Es geht um die Schwächung eines Staates, der sich hat nie so ohne weiteres vereinnahmen lassen – und das zu recht.

    Weite Teile der Politkaste dieser NATO-EU sind korrumpiert und vertreten nicht die Interessen der Bevölkerung!!

    Leider hat das die EU-Bevölkerung immer noch nicht kapiert.

    Diese korrupten Schein-Volksvertreter MÜSSEN von der Macht entfernt werden!

    1. Es geht den europäischen Politikern in der EU und den einzelnen Staaten mit ihrem fest eingeplanten Krieg gegen Rußland sowie der massiven Unterstützung der Ukraine nicht nur um die Schwächung Rußlands, sondern im Sinne des Great Reset auch um die finanzielle Schwächung der eigenen Staaten sowie das Ausbluten der eigenen (weißen) Bevölkerungen zugunsten der Neuankömmlinge, die aus diesem Grund vermutlich nicht eingezogen werden, selbst wenn sie bereits eingedeutscht wurden.

  13. Merz unterstützt NUR die Interessen von Blackrock und Co. statt die von Deutschland!!

    Er ist die absolute Fehlbesetzungmit einem der seien NAZI-OPA noch nachtrauert!.

    Gleiches gilt für einige seiner Mitstreiter, ich denke da z.B. an Kiesewetter und Wadephul.

    Aus meiner Sicht kann nur eine Regierung mit der AfD und auch des BSW Deutschland vor einer Kriegseskalation retten!!

  14. ein Haufen Korrupties der einem oberkorrupten Schwanzklavierspieler stehende Ovationen (Männer) und Ovulationen („Frauen“ ) entbietet schlägt einer Demokratie ins Gesicht und ist Abfall der Geschichte.

  15. Selensky ist ein schwerst krimineller, stinkreicher, nicht ethnisch ukrainischer Mafiaboss, der , nachdem er die ethnisch ukrainischen jungen Männer skrupellos verheizt, jetzt noch lateinamerikanische Söldner in den Fleischwolf schickt…