
Im Skandal um das Fallschirmjägerregiment 26 der Bundeswehr in Zweibrücken zogen die deutschen Scharfrichtermedien wieder einmal alle Register, um den Eindruck zu erwecken, die deutsche Armee sei eine moralisch völlig degenerierte Truppe von Neonazis und Perversen. Degeneriert mag man sie nennen – aber aus anderen Gründen. Denn das, weshalb da laut Heeresinspekteur Generalleutnant Christian Freuding gegen 55 Soldaten intern ermittelt werde, sind überwiegend Haltungsverstöße gegen den neuen linkswoken Gesinnungskodex, sprich: “Delikte”, die früher in keiner Weise beanstandet worden wären und schon gar nicht zum Thema einer Sitzung des Verteidigungsausschusses des Bundestages gemacht worden wären – wie etwa „sexualisiertes Fehlverhalten”, worunter heute schon ein falsch verstandenes Kompliment an eine weibliche Kameradin fällt, oder der inflationäre Gummivorwurf der “Volksverhetzung”. Außerdem geht es um Drogenmissbrauch – obwohl eben dieser im Kifferland der Marihuanafreigabe ubiquitäres Bagatelldelikt ist.
Die konkreten Vorwürfe klingen allerdings schon etwas härter: Soldaten des in der westpfälzischen Niederauerbach-Kaserne stationierten Regiments sollen unter anderem den Hitlergruß gezeigt, Kameradinnen mit Vergewaltigung gedroht und Drogen, vor allem Kokain, konsumiert haben. Es habe deshalb bereits neun Entlassungen gegeben, vier weitere seien beantragt worden, so Freuding; zudem gebe es weitere Disziplinarmaßnahmen gegen die beschuldigten Soldaten. Auch die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen. Freuding kündigte einen Aktionsplan an, um die Missstände zu beseitigen. Dieser soll eine bessere Dienstaufsicht, Maßnahmen zur Verbesserung der Führbarkeit der Fallschirmjäger und Veränderungen in der Ausbildung der Offiziere enthalten und noch diesen Monat umgesetzt werden. Verteidigungsminister Boris Pistorius bezeichnete die Vorfälle als „erschütternd“ und kündigte ebenfalls Konsequenzen an. Er kritisierte auch, wie die militärische Führung vor Ort zunächst auf die gemeldeten Fälle reagiert habe: Nachdem zwei Soldatinnen sich an den Wehrbeauftragten gewandt hatten, vergingen Monate, bis die Vorgänge öffentlich wurden.
Hysterische Maßlosigkeit in den Reaktionen
So gravierend die Missstände sind: Sollten sie sich als wahr erweisen, so typisch sind auch die geradezu hysterischen Reaktionen in ihrer Maßlosigkeit. Man überbietet sich mit oft pauschaler Kritik und immer neuen Aktionsplänen und liefert der Linkspresse Futter für ihren Hass auf alles Militärische, vor allem natürlich gegen die Bundeswehr, die man zugleich aber dennoch mit Freuden gegen Russland und am besten auch noch gleichzeitig gegen die USA in Grönland in den Einsatz schicken will, obwohl sie nicht einmal zur Verteidigung einer deutschen Großstadt in der Lage wäre. Selbst die liberale „Neue Zürcher Zeitung“, die angesichts des Zustands der deutschen Medien, bei vielen als neues Westfernsehen gilt, bebilderte ihren Bericht über die Vorfälle in Zweibrücken mit einem Fallschirmjäger und einer schwarz-rot-goldenen Fahne – als handele es sich dabei um die Reichskriegsflagge oder Schlimmeres.
Der rheinland-pfälzische CDU-Politiker Christoph Gensch bemühte sich immerhin, den Vorfall ins richtige Verhältnis zu rücken, indem er – hier ausnahmsweise einmal begründet – von Einzelfällen sprach und Differenzierung einforderte, wobei er auch Pistorius kritisierte: „Statt sich vor die Truppe zu stellen, wird pauschalisiert – und letztlich die gesamte Luftlandetruppe vor den Bus geworfen“, so Gensch in einem Kommentar auf Facebook. Sicher ist: Diese Art des Konfliktmanagement und Umgangs mit Probleme ist alles andere als „kriegstüchtig„. Der Befund einer hysterischen und provinziellen Problembehandlung indes bleibt: Mit einer derart geführten Armee, die einerseits wieder gegen die halbe Welt kämpfen soll, zugleich aber bei jeder Gelegenheit zum Sündenbock gemacht und als Nazirefugium abgestempelt wird, ist garantiert kein Krieg zu gewinnen.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










7 Antworten
https://youtu.be/PLz2HJQZWpc
Politik mit Kopf – 19.01.2026
„Warten auf den Zusammenbruch! – Tote sind unvermeidbar!“
Schon jetzt ist Deutschland und wir Bürger vor dem Zusammenbruch
nicht zu retten.
Wenn dann noch eine mögliche Kündigung des 2+4 Vertrrages durch
Russland gekündigt wird und wir das gesamte Ostdeutschland
verlieren werden, dann hat es sich ausgehustet !
Für mich einer der besten aus den Freien Medien !
Allerdings wenn Ostdeutschland mögl.weise wieder an Russland
gehen würde, das würde den Antidemokraten, Altparteien, das
in die Karten spielen !
Dann wäre die stärkste AfD in Ostdeutschland auch Geschichte
und politische Multi-Dilettanten können sich dann richtig
und hart autokratisch austoben, austoben ./. unser Land und
./. Deutsche !!!
Unsere Familie hat die Schnauze von dieser dubiosen Politik
gestrichen voll !!!
Sarkasmus:
Wenn Bundesbüttel befiehlt, schiessen dann die „Unsere Demokratie“-Soldaten auf uns?
Korankonform wärs ja….
ganz einfach :alle komplett auswechseln gegen jusf -jsfahan -mohamed -rashid und mehr… sie werden über lang oder kurz so wieso die macht übernehmen… inshalla wir sind längst da….
Während die großen Player sich gerade die Welt untereinander aufteilen, wird in Schland rumgelabert und sich in Empörung geübt. Eine kleiner Anschlag auf die Stromkabel in Berlin, hat fast eine Woche 40000 Menschen ohne Strom zurückgelassen bevor die das wieder gefixt hatten. Ahrtal ist immer noch nicht saniert(wieviel Jahre ist das jetzt her?) Dann 14 Soldaten nach Grönland schicken um den dicken Max zu markieren und dann nach nicht mal 2 Tagen mit eingeklemmten Schwanz wieder abzureisen usw. und so fort. Wie stellen die sich denn einen richtigen Krieg vor? Wenn nur in jeder 10ten Stadt die Stromversorgung bombardiert wird, kann Schland kapitulieren. Diese Schwachköpfe von Politdarstellern sind inzwischen so durch und größenwahnsinnig, das eine weitere Steigerung des Wahnsinns kaum mehr denkbar scheint, aber das dachte ich schon oft.
@Diese Art des Konfliktmanagement und Umgangs mit Probleme ist alles andere als „kriegstüchtig„.
In einer Untersuchung zu der US-Führung 1941/1942 im Pazifik bescheinigte der Untersuchungsausschuß später die Generäle und Admiräle, das sie nicht „battle-minded“ waren und deshalb diese Niederlagen einstecken mußten. Das kann man der politischen und militärischen Führung in Deutschland ebenso frohen Herzens bescheinigen – allerdings ist die Kriegshetzerei der Diener, deren Herren gerade vor Trump in Deckung gegangen sind, nicht gerade förderlich.
Sie demonstrieren immer wieder begeistert, keine Ahnung zu haben und das mit aller Macht und sind auch noch stolz darauf ! Ich finde es erstaunlich, das sie so kritiklos agieren dürfen und können !
Wieder einmal eine Bestätigung für die These, das Deutschland politisch, wirtschaftlich und sozial längst tot ist und die nur noch eine Leiche fleddern !
Dieser Akt mit der Medienmafia Hand in Hand gegen die Truppe dient nur dazu um uns Restdeutsche auf unserem Grund& Boden lächerlich zu machen auf das Islamisten und Linksextremisten ermutigt werden Anschläge zu verüben in der Börsenkolonie BRD auf das es eskaliert für das Teufelsprojekt Agenda 2030. Unser alter Kontinent soll für diesen Wahnsinn der Börsentyrannen von Übersee dienen damit der grenzenlose Einweltstaat steht mit totaler Überwachung. 500mio. Erdeinwohner überwiegend rassenvermischt sind erlaubt. Eine Mittelschicht gibt es nicht in diesem Feudalsystem. Es gibt die Dienerschicht aus Arbeitern und Konsumsklaven. Polizisten, Rettungskräfte, Ärzte und Militärs sind etwas besser gestellt um der Herrscherklasse aus Finanzhyänen, Medienzaren, Wissenschaftlern und Großindustriellen frei zuhalten. Dieses utopische Projekt ist ein Totgeburt für den gesamten Planeten. Die Gier nach Macht ist unendlich wie in einer Drückerkolonne und es gibt dann Trojaner sowie Schadsoftware um den ein oder anderen auszustechen. Wie im Science-Fiction gibt es dann riesige Dampfpilze die den Welthunger stillen und die Ernte ist eine neue Jahreszeit der nukleare Winter mit verbrannter Erde. mfg
Dachte für die Truppe gibt es das spezielle Truppen-Dienstgericht? Anscheinend nicht. Also wirft man einen Teil -der-anscheinend noch funktionierenden Truppe- die Fallschirmjäger, per se den MSM -etc.- S……..n zum Fraß vor. Erinnert stark an die Eliminierung anderer Elite Einheiten in der Vergangenheit. Die Öffentlichkeit erfährt keinen präzisen Umfang der angeblichen Verfehlungen. Wenn es die üblichen Anmachungen -ohne ernste Absicht- an diverse?? Daseinsformen sind? Die Armee ist kein Genderhaufen und auch keine Regenbogen- Softeis- Schlotzerei. Die sofortige Reaktion des „Kriegstüchtigkeits-Ministers“ gegen die Truppe sagt alles. Im Ernstfall steht diese Truppe als erste im Gefecht. Dass man jetzt beginnt als Vorverurteilung diese teilweise zu deaktivieren, könnte man auch als (früher) Wehr-Kraft-Zersetzung empfinden. Den -gekörten -virtuellen Angst-Kriegsgegner Iwan wird es freuen. Evtl. auch die Yankees .