
Dass Kinder, wo sie schwerer Gefährdung durch die eigenen Eltern ausgesetzt sind, eines Schutzes bedürfen, leuchtet ein. Was aber, wenn eine Gefährdung durch die Eltern erfunden und erlogen wird? Wenn die eigentliche Gefahr von staatlichen Institutionen, insbesondere Schulen, selbst ausgeht? Wenn die Maßnahmen zur vorgeblichen Wahrung des Kindeswohls sich gegen die Betroffenen selbst richten oder gar finanziell motiviert waren? – Diese Fragen werden thematisiert bei einem Kongress unter dem Titel „Brennpunkt Schule“, zu dem die gemeinnützige Gesellschaft “Axion Resist” für den 28. Februar nach Wettenberg einlädt.
Urplötzlich ist Luisa Pedraza, als sie 16 Jahre alt war, mit ihren fünf jüngeren Geschwistern zwischen die Mühlen der sogenannten „Inobhutnahme“ geraten. Beim Kongress wird sie live am Rednerpult auftreten und den fassungslosen Zuhörern Details aus einem Geschehen schildern, das für sie und ihre gesamte Familie bleibend traumatisierend war. Die Kinder wurden voneinander isoliert, es gab keinen Kontakt zu den Eltern. Volle 14 Monate dauerte dieser unerträgliche Zustand an, bis das zuständige Gericht die Maßnahmen – endlich – für „nicht erforderlich“ erklärte. Ein Wahnsinn! Wie konnte es dazu kommen? Warum dauerte es so lange, bis diese Lawine des Unheils endlich gestoppt wurde? Und wer hat ein Interesse daran, seelische Mühlsteine staatlicher Gewalt in Bewegung zu setzen? Wie viele der 74.600 Inobhutnahmen, die gemäß Statistischem Bundesamt allein im Jahr 2023 stattfanden, würden sich bei näherer Prüfung wohl ebenfalls als „nicht erforderlich“ herausstellen?
Vom Schutz für Hilfsbedürftige zum Ausbeitungssystem
„Axion Resist” versteht sich als Aufklärungs- und Schutz-Organisation, insbesondere im Einsatz für Kinder. Dabei ist die Kritik „nicht gegen den Staat gerichtet, sondern gegen scheiternde Menschen im öffentlichen Dienst oder Auftrag, die sich nicht gesetzeskonform verhalten.“ Man darf gespannt sein, welche Erkenntnisse dieses sensible Tagungsthema ans Licht bringen wird, und ob und inwieweit hierzulande das, was einmal als Schutz für Hilfsbedürftige gedacht war, mittlerweile vielerorts nicht längst zu einem Ausbeutungssystem degeneriert ist. Denn mittlerweile ist ein Zustand erreicht, da bereits bei nur geringsten Verdachtsmomenten seitens der Schule sofort das Jugendamt eingeschaltet wird. Das ist auch die fachliche Beobachtung der „Axion Resist”-Vorsitzenden Dr. Andrea Christidis, die sich als Gutachterin in forensischer Psychologie über zahlreichen Fälle von Inobhutnahme ein genaueres Bild machen konnte. Ihre Schilderungen von realen Prozessen werden mit Spannung erwartet.
Ebenso aufschlussreich werden die Beiträge der Fachanwälte Heribert Kohlen und Dr. Manfred Müller sein. Beide werden deutlich machen, wie sehr geltendes Recht in Deutschland inzwischen gezielt gebeugt wird. Darüber hinaus werden sie aufzeigen, mit welchen Mitteln sich Betroffene gegenüber institutioneller Gewalt behaupten und bedrohte Kinder schützen können. Außerdem wird Erwin Prüfert, Fachkraft für Informations- und Datenschutz, darlegen, inwiefern die an solchen Verfahren beteiligten Schulleiter, Lehrkräfte und Sozialarbeiter in vielen Fällen die Schweigepflicht ignorieren und sich dadurch sogar die Grenzen zur Strafbarkeit überschreiten. Ziel des Wettenberger Symposiums soll es sein, beide Seiten – betroffene Familien wie institutionelle Repräsentanten – für die rechtlichen Rahmenbedingungen zu sensibilisieren und gleichzeitig mehr Handlungssicherheit zu ermöglichen.
Die Teilnahme an der Tagung vor Ort in Wettenhausen ist öffentlich. Interessierte können sich an office@axionresist.com wenden. Auch für die Vertreter der Medien wird es die Möglichkeit geben, an die Referenten direkt Fragen zu stellen. Die gemeinnützige Arbeit von AXION Resist kann durch Spenden an AXION gUG, Dr. Andrea Christidis, Volksbank Gießen, IBAN DE25 5139 0000 0093 5278 01.
Dr. Daniel Langhans ist Kommunikationstrainer, Leiter des “Teams Profiakquise” und ehrenamtlicher Aktivist für die Menschenwürde.
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3 Kommentare
“ Die Kinder wurden voneinander getrennt “ Das Jugendamt hat damit die Kinder (bestraft) gegen deren Wohl gehandelt. Sobald diese Kinder bei der Justiz landen, werden sie automatisch zu einer “ Sache “ degradiert. In erster Linie sind Erwachsene für alles verantwortlich, die keinerlei (( Bestrafung ) befürchten müssen.
„Das Handy an sich ist weder gut noch böse…Aber wir können unsere Kinder zu einem massvollen, verantwortungsbewussten Umgang damit anleiten.“ Wenn wir wollen, aber wir nehmen uns keine Zeit….!!! . Das ist ein verhängnisvoller Irrtum. Das Handy – nicht nur die apps darauf, sondern das Gerät selbst, aufgrund seiner permanenten Verfügbarkeit, buchstäblich als „handy“ – ist ein hochpotentes Suchtmittel, das aus Kindern und Erwachsenen Suchtneurotiker also „unbrauchbare Menschen“ macht. Man kann damit sowenig „massvoll und verantwortungsbewusst“ umgehen, wie mit Kokain und Alkohol. Das kann man lernen.
Was unsere Politiker unseren Kindern überlassen,ist eine Katastrophe: Ein mit Fremden überflutetes Land; eine von Menschenhand fehlerhafte KI,die unsere Kinder manipulieren kann; Politiker,die unser Land in Sklavenhaft der EU und gleichzeitg in ein Kriegsgebilde führen will und unsere Kinder in Kriege mitreissen würde; ein mit Kriminellen überflutetes Land: ein Land,das die Rede- und Meinungsfreiheit immer mehr unterbindet usw.. Kurz gesagt: ein Land, das NIE wieder so sein wird,wie es war. Fazit:Heimat weg= LINKS– POLITIKER bis zur CDU alle weg wählen!
Ich habe mir vor ein paar Tagen die Lesermeinungen unter dem Olympia-Ticker zu den Olympischen Winterspielen 2026 bei Zeit-Online angeschaut und ein wenig quergelesen. Unfassbar!
Viele Leser ticken fast genauso wie unsere Bundesregierung.
Ein besonders beliebter Kommentar lautete bei ZEIT-Online,nachdem JD Vance in ITalien ausgepfiffen und ausgebuht wurde, lautete sinngemäß: „Gut so, gut dass JD Vance bei den Olympischen Winterspielen in Mailand ausgepfiffen wurde. Für Mussolini und seinen Faschismus war schließlich auch in Mailand Endstation. Und der Diktator Trump soll sich ruhig darüber ärgern.Wenn die Zuschauer in Mailand zudem auch noch alle US-Athleten in bestimmten Wintersportarten auspfeifen, dann ist das auch zu begrüßen. Erst wenn sich alle US-Athleten vollständig von Trump’s Faschisten-Regierung distanzieren und den Rausschmiss der ICE-Agenten aus Italien fordern, erst dann sollen die US-Athleten auf ZuStimmung und Anfeuerung bei den Zuschauern in Mailand hoffen.“
Unfassbar. Die meisten ZEIT-Online Leser würden am liebsten jeden Sportevent politisieren und überall die richtige polit. Haltung von den Leistungssportlern einfordern.Erst wenn die Haltung stimmt, erst dann sollen die Athleten auf Zustimmung und auf Sympathien bei den Zuschauern hoffen. Was für eine kranke Welt. Mit Demokratie und Meinungsfreiheit hat das alles nun wirklich nichts mehr zu tun…