100.000 bombardierte Flüchtlinge in Dresden: Linksextremen gefällt das

Dresden 1945, nach dem alliierten Angriff (Foto:Imago)

Heute vor 77 Jahren, vom 13. bis zum 15. Februar 1945, wurde Dresden – in der Endphase des Zweiten Weltkriegs – von britischen und amerikanischen Bomberstaffeln in Grund und Boden gebombt; über 3.000 Tonnen Sprengstoff fielen damals. Weitere 3.000 Tonnen wurden am 17. April abgeworfen. Die Historiker berichten von 25.000 bis 500 000 Toten, seriöse Quellen nennen zumeist die realistische Zahl von 135.000 Todesopfern. Anscheinend aber waren das einigen „linken” (?) Genossen der Zeitgeschichte nicht genügend Tote: Die Opfer seien schließlich schlechte Deutsche gewesen, meinen Dresdens Linke bzw. äußerst Linke. Diese Querköpfe schreiben, die Bombenangriffe waren „nötig, um den Nationalsozialismus zu besiegen” (das war er zu diesem Zeitpunkt dieses nicht mehr kriegsentscheidenden Angriffs längst!), und die Toten seien keine Opfer, sondern Täterinnen und Täter gewesen. Dresdens Bombentote im kollektiven Gedenken zu betrauern sei daher falsch.

Passend zu solchen haarsträubenden Einlassungen schändeten Ende Januar linke „Querdenker der anderen Art” die Skulptur „Trauerndes Mädchen im Tränenmeer” auf dem Dresdner Heidefriedhof, die sie als „geschichtsrevisionistisch“ schmähen, und bewiesen so erneut ihren menschenverachtenden Zynismus. Auf dem linksradikalen Portal „Indymedia“ prahlten sie mit dieser Tat auch noch:

(Screenshot:Indymedia)

Auch die „Tagesstimme” und alternative Medien berichteten über den scheußlichen Polit-Vandalismus, der neben seiner destruktiven Rohheit von einer außerordentlichen Borniertheit zeugt. Denn was diese Art von linker „Vergangenheitsbewältigung“ völlig ausblendet, ist dies: Rund 100.000 der zum Zeitpunkt der Bombenangriffe im Februar ’45 in Dresden ausharrenden Menschen waren Flüchtlinge. Allerdings keine exotischen aus aller Herren Länder – sondern deutsche Binnenflüchtlinge. Und sie kamen auch nicht aus freien Stücken, sondern waren real vertriebene Landsleute auf der Flucht vor der vordringenden Roten Armee.

Warum quoll ausgerechnet Dresden fast über von Vertriebenen, die rund 20 Prozent der Einwohner ausmachten? Die sächsische Hauptstadt war ein Eisenbahnknoten, weshalb viele der besitzlosen Vertriebenen mit der noch funktionierenden Bahn in Richtung Westen flohen und dort Zwischenstation machen mussten – in der Hoffnung, noch rechtzeitig weiter nach Westen verfrachtet werden zu können. Der zwar hochumstrittene, hier jedoch akkurate Historiker David Irving schreibt in „Der Untergang Dresdens – Feuersturm 1945” dies: „Am Nachmittag des 12. Februar erreichte Dresden mit der Ankunft der letzten Flüchtlinge aus dem Osten seine höchste Einwohnerzahl. Die ersten Flüchtlingszüge nach dem Westen sollten einige Tag später eingesetzt werden. Noch immer strömten Flüchtlingskolonnen zu Fuß und dichtgedrängt auf Pferdewagen nach Dresden hinein, ein ununterbrochener Menschenstrom wälzte sich auf der Autobahn aus dem Osten heran.” Viele neu Angekommene hielten sich noch ungeschützt in Parks und vielen Plätzen auf, bevor sie nach drei Tagen weiterziehen sollten. Dann aber kamen die Bomber – und die meisten Menschen waren ohne jeden Schutz.

Anfänge von Schizophrenie

Die Herzen der linken Querköpfe von heute schlagen voll Begeisterung für „Flüchtlinge“; doch die damaligen, echten Flüchtlinge – Vertriebene der eigenen deutschen Bevölkerung – verachten sie als „Täter”. Hohlköpfe können solche Leute nicht sein – denn ihre Hirne sind überfüllt von pathologischem „Gedankengut”, ein Begriff, der hier nicht recht passt – denn was soll an solchen kruden Gedanken gut sein? Es sind wohl Anfänge von Schizophrenie, denn ein Bewusstsein muss schon sehr gespalten sein, wenn solche Gestalten in der Gegenwart aktuell alles in Bewegung setzen, um vermeintliche Flüchtlinge ins Land zu holen, während sie vertriebenen Landsleuten von damals postum den Tod wünschen. Ist vielleicht doch etwas dran an der These vom mutmaßlichen linken Bevölkerungsaustausch?

Warum mich persönlich Dresden beschäftigt und mental „mitnimmt”? Mein Vater war während des Bombenangriffs in Dresden, und einen kleinen Teil seines Augenzeugenberichts möchte ich wiedergeben. Er war bei der Luftwaffe und wurde am 10. Januar 1945 zum Fliegerhorst der Luftkriegsschule Dresden-Klotzsche abkommandiert, um das Dresdner Ostragehege für die JU-52 start- und landetauglich zu machen (es war absehbar nur eine Frage der Zeit, bis der bisherige Flugplatz Klotzsche zerstört würde) –  überlebende Soldaten mussten schließlich von der Ostfront zurück ins Reich geflogen werden. Zu dem weiteren Flugplatz kam es aber nicht mehr. Auch verlegte mein Vater für das Radar zur Meldung von Luftangriffen riesige Antennen über den Dächern der Stadt (und musste, als Nebenbeschäftigung, den Offizieren und „höheren Tiere” Eintrittskarten besorgen für die selten gewordenen Aufführungen der Dresdner Oper, mit denen „Normalität“ und Durchhaltewillen aufrechterhalten werden sollte).

Wahnsinniges Grauen

 

Die Karten für die Aufführungen an Fastnacht und Aschermittwoch jedoch bekam er eines Tages von ihnen zurückgeschenkt, um sie weiterzugeben oder auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Der Grund dafür lag, nachträglich betrachtet, im Datum: 13./14. Februar 1945: Die Militärs wussten anscheinend, was bevorstehen würde, und setzten sich rechtzeitig ab. Was dann folgte, muss auch bei meinem Vater ein Trauma ausgelöst haben – denn er sprach später immer wieder, zuweilen auch in unpassenden Momenten, darüber: Nachdem die Bomben gefallen waren, zuerst Sprengbomben, dann Brandbomben, rannten die Überlebenden orientierungslos kreuz und quer durch die Straßen auf der Suche nach Angehörigen oder Bekannten. Wer nicht aus den Kellern herauskam, erstickte darin. Mein Vater stellte sich wie ein Schupo auf eine Kreuzung und wollte die Fliegende zum Elbufer dirigieren, weil er dort noch genügend Luft zum Atmen vermutete. Viele aber rannten in die falsche Richtung und wurden vom Feuersturm teilweise mitten in die Glutzentren gerissen.

Nach jenem Inferno des Bombenkriegs waren Tausende von Opfern aus den Kellern zu holen gewesen; in Dresden war es besonders schrecklich. Mein Vater watete knöcheltief in Fett und Leichenwasser der durch Hitze „gerösteten” Menschen, die wie Mumien aussahen, aber kleiner geschrumpft waren, ebenso wie die auf den Straßen erstickten und mit dem heißen Asphalt verschmolzenen Toten. Andere hatten in Feuerlöschbecken ihre Rettung gesucht und waren dort gesiedet worden. Die Leichen wurden auf zerstörten Eisenbahnschienen und -schwellen aufgeschichtet und anschließend verbrannt, um Seuchen zu vermeiden.

Wofür all dieses Grauen, weshalb eine solche wahnsinnige Zerstörung und Massenmord? Militärisch war Dresden nicht (mehr) bedeutend; es ging den Strategen in London und den USA um die Demoralisierung der Bevölkerung – die Kampfkraft des deutschen Heeres war bereits gebrochen und Piloten waren schon dermaßen dezimiert, dass sie wie mein Vater, der ein Sportflieger ohne militärische Pilotenausbildung war, für die Bomberabwehr eingesetzt wurden. Im Falle Adolf Hitlers gelang diese Demoralisierungsstrategie am Ende (wenn er denn je eine Moral hatte): Der „Führer“ nahm sich am 30. April 1945 das Leben, nachdem er befunden hatte, das deutsche Volk habe seinen Untergang verdient; Menschenverachtung pur.

Der Kreis schließt sich

Das Vermächtnis Hitlers, überliefert in den Worten Albert Speers, war dies: „Das deutsche Volk hätte sich als das schwächere erwiesen und dem stärkeren Ostvolk gehöre dann ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbliebe, seien ohnehin nur die Minderwertigen; denn die Guten seien gefallen.” Mit anderen Worten: Nur tote Deutsche waren „gute” Deutsche. Ergänzend hierzu Goebbels: „Das deutsche Volk hat versagt, es hat das Schicksal verdient, das es jetzt erwartet.” Und Goebbels wiederholte, was Hitler bereits zuvor einmal, noch drastischer, zu einem hohen SS-Offizier gesagt hatte: „Unterliegt das deutsche Volk, dann soll es krepieren und dem biologisch Stärkeren Platz machen…” (laut nur einer Quelle von vielen).

So schließt sich der Kreis zwischen den einstigen Nationalsozialisten und den heutigen nicht-nationalen Linksextremen, die übereinstimmend der heimischen Bevölkerung den Tod wünschen – damals, heute noch oder schon wieder. Die linksradikale Menschenverachtung scheint auf einer ganz ähnlichen Ideologie zu fußen. Sind diese selbsterklärten Antifaschisten nun Altnazis oder Neonazis? Hängen sich solche Extremisten nur das linke Mäntelchen um, damit sie vor dem Verfassungsschutz ihre Ruhe haben? Sofern letzterer sich überhaupt noch für sie interessiert… denn dessen Auftrag lautet ja, unter der Ampel-Regierung stärker denn je, sich vorrangig um „Rechtsextreme” zu kümmern. Und wer auch nur den Toten der Weltkriege gedenkt, läuft inzwischen schon Gefahr, in eben diese Ecke gestellt zu werden. Wie weit ist die Blindheit auf bestimmten Augen eigentlich schon fortgeschritten?

 

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

20 Kommentare

  1. Bleibt die Frage offen, wie über die heutigen, willigen Mitläufer in Zukunft gesprochen wird? Wird in naher Zukunft auch von Tätern die Rede sein, nicht von Opfern, die den Globalisten auf den Leim gegangen sind?

    • Kommt drauf an, wer wie lange die Hosen an hat…egal wie…es sind alles zu verachtende Kreaturen und ich werde es niemanden vergessen, damals nicht und auch nicht in Zukunft…

  2. Die Anerkennung einer wahrscheinlich Opferzahl von weitaus über 100.000 Menschen in Dresden würde die Deutschen zum Opfervolk werden lassen und das darf nicht sein, also wird weiter an der Geschichtsschreibung der Sieger festgehalten. Dresden, das Rheinwiesen-Massaker, der Völkermord an den Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei – alles Themen, die nicht diskutiert werden dürfen, um uns Deutsche weiter mit Schuldkomplexen zu versehen, damit wir uns willig plündern lassen!

  3. in Dresden waren extrem wenig Soldaten. Die stadt war überfüllt mit Flüchtenden. Die haben nichts mit der Partei zu tun gehabt. Aber das wussten die „lieben Alliereten“ genau.
    Solche Leute, wie diese Grüjnen sollten grundsätzlich vor Gericht kommen und hoch bestraft werden. Auch die Roth, die skandierte: „Bomber Harrys, do it again.“ Aber bei uns in DE kommen besonders Verbrecher linker Farbe in höchste Ämter! Bezahlt vom deutschen Steuerzahler!
    DE galt mal als das Volk der Dichter und Denker! Heute? fast nur noch Idioten!

    • Das war Julia Schramm von der Linkspartei „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris Feuer Frei!“
      „Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!“ Da sind noch ein paar nette Zitate über Deutschland und die Deutschen http://de.pluspedia.org/wiki/Deutschfeindliche_Zitate_von_Prominenten Wenn doch alle auch so viel Rückgrat hätten und unser Geld ablehnen würden. Aberie Hand wird wieder und wieder gebissen und trotzdem hingehalten.

      • Deutschland wieder Ackerland…das dürfte für diese verlogene Trulla das Ende bedeuten, müßte die für ihren Lebensunterhalt ackern, aber richtig…

  4. +++ Dresden hatte anno 1945 über 600.000 Einwohner, dazu kamen über 1 Million Vertriebene, vorwiegend aus Schlesien! + Das damalige sowjetische Außenministerium schätzte die Anzahl der Ermordeten auf 250.000! + Adenauer auf 250.000! + Es sind nicht nur Linke, die die Dresdner Opfer verhöhnen!Siehe korrupte Historikerkommission unter der Merkelbestie! + Hier die Liste aus verschiedenen Blickwinkeln:

    https://www.dzig.de/sites/default/files/Die-Anzahl-der-Toten-im-Inferno-Dresden_Stand-2008.pdf

  5. Zeitzeugen von damals leben kaum noch. Meine Mutter hatte Dresden nach dieser brutalen Bombadierung erlebt als Flüchtling aus dem Osten, aus Schlesien, als Teenager. Leichen lagen überall herum, steif gefroren. Da vor allem die Briten Phosphorbomben abwarfen, verbrannten sehr viele. Die in Brand gesetzten sprangen in die Elbe, aber Phosphor brennt im Wasser trotzdem. Ihre Leichen hatten die Größe von Kinderleichen, die man mit Mistgabeln auf LKW´s lud. Niemand hat weder die Briten noch die Amerikaner für ihre Kriegsverbrechen an deutschen Zivilisten zur Verantwortung gezogen. Den heutigen Angehörigen dieser Wohlstandsschrottgenerationen könnte man fast einen Krieg wünschen, damit sie nachfühlen können, was die schlechten Deutschen erleiden mussten und sie für ihr Mitläufertum eines faschistischen, verbrecherischen Regimes.

  6. Jeder sollte sich den Film „Hellfire „ansehen. Seit Jahrzehnten werden die Todesopfer von Dresden herunter gerechnet, jetzt auf „nur 25.000“. Und das von unseren eigenen sog Historikern und ihren *scheiß innen.

  7. Der anglo-amerikanische Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung von Dresden ist und bleibt ein Kriegsverbrechen. Mit einem diabolischen, menschenverachtenden Drehbuch wurden die Angriffswellen geplant, um soviel zivile Opfer wie nur möglich zu verursachen. Es folgen weitere massive Flächenbombardements in Laos, Vietnam und vielen anderen Ländern mit einer nicht zu erfassenden Zahl von Todesopfern und Verstümmelten. Nicht zu vergessen die nicht mal ein halbes Jahr später erfolgten Atombombenabwürfe auf Nakasaki und Hiroshima. Wer hier versucht, mit krankhafter Ideologie eine Deutungshoheit zu erlangen, steht für mich auf der gleichen Stufe wie diese Massenmörder. Nochmals: Für Massenmord, unabhängig von welcher Ideologie geprägt und verbrämt, gibt es keinerlei Rechtfertigung!

  8. Na ja, also da gibt es nun mal die Dummen…

    „Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche, die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.“ – Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) am 19.10.2015

    … und dann gibt es eben noch die unheilbar Kranken, die alle aus derselben Ecke kommen und genau deshalb auch Hitlers letzte Einschätzung der Deutschen so exakt übernommen haben:

    „Ich liebe und fördere den Volkstod.“ – Christin Löchner (LINKE) am 20.01.2012

    „deutsch mich nicht voll. die deutschen sind keine menschen.“ – Antifa e. V. am 07.10.2013

    „Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!… Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!… Den Volkstod vorantreiben – JETZT!“ – Antifa e. V. im Februar 2014

    „In Dresden ist eine #FliegerbombeDD in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!“ – Matthias Oomen (GRÜNE) am 30.09.2016

    „Antideutsche Filmempfehlungen? &grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben.“ – Sarah Rambatz (DIE LINKE) am 06.12.2017

    „Alle AfDler gehören in die Gaskammer.“ – Bianca Deubel (LINKE) am 25.12.2018

    „Ich wünschte, Deutschland wäre im Zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt worden. Dieses Land verdient keine Existenzberechtigung.“ – Miene Waziri (GRÜNE) am 29.12.2918

    „Nehmt den Deutschen endlich ihre Heimat, denn sie verdienen keine!“ – Internationalsozialistische Antifa am 06.06.2020

    „Analsex für den Volkstod.“ – Grüne Jugend Jena am 07.07.2020

    Etc., etc., …

    • Ich frage mich immer, WIE unterirdisch ( im Bezug auf Frau KGE: ungebildet ) muß man sein, und wie sehr muß man die Leute hassen, die einem täglich über den Weg laufen ? WIE krank muß man sein um solche Äußerungen von sich zu geben? Das Vokabular erinnert doch sehr an eine sehr dunkle Zeit !

      • Linke denken in Kollektiven. Sie, die selber vorzugsweise in Rudeln daherkommen, haben das Sozialverhalten von Rudeln so sehr verinnerlicht, dass sie jeden, der anders riecht, als tödliche Gefahr für ihr Rudel sehen und ihn instinktiv ausgrenzen, drangsalieren oder sicherheitshalber gleich vernichten wollen.

        Dieses Verhalten könnte man nur in einer aufwendigen Psychotherapie reparieren – aber es gibt wohl niemanden bei Verstand, der damit seine Zeit verplempern möchte.

  9. Damals wie heute, die Mehrheit der Deutschen stand hinter Hitler sowie sie auch heute wieder hinter dem „Regime“ steht. Ohne ihre Unterstützung kein Hitler, kein 2.Weltkrieg und „kein Dresden“. Die Deutschen waren und bleiben TÄTER. Daran gibt es nun mal nichts zu rütteln! Was „Dresden“ betrifft, werden sie als Opfer dargestellt und es stellt sich schon die Frage, ob Täter das Recht haben, ihre Opfer zu betrauern. Fragen sie mal die Polen und die Briten.

    • Wenn ich jemanden befragen würde, wären es weder die Polen noch die Briten, sondern die Russen, die am meisten, außer den Juden und Minderheiten, auch deutsche Minderheiten, wie Kranke, Widerständler, usw., gelitten haben. Seit wann stehen Polen und Briten über den anderen Völkern, dass man ausgerechnet sie befragen müsste?

  10. Ohne Hitler kein 2. Weltkrieg? Der Grundstein für den 2. WK wurde bereits in den Versailler Verträgen gelegt. Die Geschichte ist weder schwarz, noch weiß. Sie beinhaltet viele Nuancen von Grau. Bekanntlich wird die Geschichte von den Siegern geschrieben.

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