
Panzerspuren am Himmel: Rheinmetall erobert die Umlaufbahn
Vergessen Sie den Schützenpanzer Marder! Schmeißen Sie den Bauschaum weg, mit dem russische Agenten im Elektronikmarkt gekaufte Drohnen reparieren! Und vergesst Brandenburg bitte – die zwei Pistolen und das verrostete Taschenmesser, die letztes Jahr im Kiefernwald als „strategisches Munitionsdepot Moskaus“ ausgehoben wurden! Der terrestrische Kleinkrieg ist etwas für Amateure. Deutschland hat verstanden: Die finale Schlacht um die Freiheit des Abendlandes wird nicht im Schlamm der Etappe entschieden, sondern exakt 500 Kilometer über unseren Köpfen. Der Düsseldorfer Rüstungsriese Rheinmetall hat das einzig Logische getan und die Serienproduktion von Satelliten gestartet. Denn warum sollte man sich mit schnödem Bodenpersonal abgeben, wenn man das Sonnensystem ins Produktportfolio aufnehmen kann? In Neuss rollen ab sofort nicht mehr nur Bleche vom Band, sondern hochpräzise Space-Hardware.






















