Gesellschaft

Der Mann als Klimasünder

Es ist eine jener wissenschaftlichen Nachrichten, die inzwischen einem vertrauten dramaturgischen Muster folgen: Eine gesellschaftliche Gruppe wird identifiziert, ihr Verhalten vermessen, ihr “ökologischer Fußabdruck” berechnet und schließlich ihre Lebensweise zum Gegenstand politischer Korrekturbedürftigkeit erklärt. Diesmal

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Ethnopluralismus und das Recht auf kulturelle Eigenheit

Es gibt Begriffe, deren bloße Erwähnung inzwischen genügt, um einen akademischen Skandal auszulösen. „Ethnopluralismus“ gehört dazu. Als der Darmstädter Politikwissenschaftler Christian Stecker bei Caren Miosga in der ARD über unterschiedliche gesellschaftliche Vorstellungen von Migration sprach

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Die Gesellschaft der Verdächtigen

Die Demokratie hat ein eigentümliches Verhältnis zum Misstrauen. Sie verdankt ihm einen wesentlichen Teil ihrer institutionellen Gestalt, organisiert es durch Gewaltenteilung, Opposition und Pressefreiheit und betrachtet es doch zunehmend mit Argwohn, sobald es sich gegen

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Panda-Apotheke: AfD-Wähler sind nicht willkommen!

Eine Apothekerin in Bielefeld erklärt AfD-Wähler zu unerwünschten Personen. Medikamente bekommen sie trotzdem; so großzügig ist man noch. Dummerweise kennt die Berufsordnung der Apotheker keine politische Gesinnungsprüfung. Apothekerin Elisabeth Kutter hat offenbar eine neue Nebenwirkung

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