Anne allein zuhaus

Anne Spiegel versinkt in ihrer einstudierten Apologetik vorgestern Abend in Selbstmitleid (Screenshot:Youtube)

Gestern Abend, nur Stunden nach Anne Spiegels Rückkehr, twitterte eine selbsterklärte „Feministin”, einstige Gründungsgeschäftsführerin von „GoFundMe“ im deutschsprachigen Raum, frühere Ex-Kommunikationschefin von „Change.org” sowie „ostdeutsche Speakerin“ namens Jeannette Gusko die folgenden sibyllinischen Zeilen: „Anne Spiegel wird auch als Abschreckung für junge Frauen im Gedächtnis bleiben, in die Politik zu gehen.” Es dauerte ein paar Momente, bis ich begriff, was uns diese – mir bisher unbekannte – Feministin mit ihrer Aussage sagen will. Zunächst glaubte ich, sie wolle junge Frauen davor warnen, einen politischen Posten und die damit verbundene Verantwortung auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn egal ob Mann oder Frau: Mit dem Amt eines Ministers sind nun einmal Entscheidungen verbunden, welche für die davon betroffenen Bürger enorme Konsequenzen haben. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, ob ich in der Lage wäre, diese Verantwortung zu tragen. Wenn ich mir anschaue, wie gerade grüne und linke Frauen durch ihre Ämter tänzeln, vor Selbstvertrauen strotzen und sich gleichzeitig aufführen, als handele es sich beim politischen Geschehen um eine einzige große Spaßveranstaltung, wird mir ganz schwindelig.

Viele männliche Politiker glänzen ebenfalls nicht mit Kompetenz – man denke nur an Karl Lauterbach oder Helge Lindh -, aber der Gedanke, dass die Aufgabe eines Abgeordneten oder Ministers auch mit einem „Fun-Factor“ verbunden sein muss, scheint mir ein ziemlich weiblicher zu sein. Und es geht dabei nicht um Spaß als Motivationsfaktor und Triebfeder für Engagement, sondern um die Demonstration der angeblichen Natürlichkeit der Protagonistinnen. Guck mal, wie nett die ist, wie eine von uns! Die Politikerin als Freundin von nebenan – wenn man ihr nicht vertrauen kann, wem dann?

Ganz warm ums Herz

Aber darauf will Jeannette Gusko gar nicht hinaus; vielmehr möchte sie Anne Spiegel als Opfer einer frauenfeindlichen Kampagne sehen. Auch dieser Trick ist nicht neu, er kam schon bei Annalena Baerbock und Emilia Fester zum Einsatz. Die sind doch noch so jung und unerfahren! Und hat Anne Spiegel vorgestern Abend nicht eine wunderbare Rede gehalten? Da hat es so gemenschelt, es konnte einem ganz warm ums Herz werden! Fast wollte man schon einen Hut herumreichen, um Spenden für die nun bald arbeitslose Ministerin zu sammeln. Es hat zwar 134 Tote gegeben – doch deren Leid verblasst vor dem familiären Unglück der stressgeplagten Ministerin.

Die meisten von uns könnten keine Nacht mehr ruhig schlafen, wenn eine ihrer Entscheidungen oder Vorgänge in ihrem Verantwortungsbereich auch nur indirekt zum Tod von 134 Menschen beigetragen hätten. Natürlich hätte niemand die Flut an sich verhindern können; aber die Bürger hätten wenigstens die Chance gehabt, ihr Leben und ein paar Habseligkeiten zu retten. Es mag sein, dass Anne Spiegel die Situation falsch eingeschätzt hat. Davor ist niemand gefeit. Auch steht man in diesem Moment vor dem Problem, eventuell wegen nichts einen Fehlalarm und damit eine unbegründete Panik auszulösen. Doch das war bekanntlich gar nicht Spiegels Sorge gewesen; sie dachte nur an das korrekte Gendern ihrer Nachricht und ihr Image im drohenden „Blame Game“, dem durch passendes „Wording“ nachgeholfen werden müsse. Für jemanden, der nun im Nachhinein eine hochemotionale Rede abliefert, klang sie damals recht kaltschnäuzig. Man liegt also nicht falsch, wenn man ihr statt ehrlicher Reue eine gehörige Portion Selbstmitleid unterstellt.

Wer ein Gewissen hat, findet keine Ruhe

Wie mögen sich wohl damals ihre Mitarbeiter und die Angestellten des Wetterdienstes gefühlt haben, als Spiegel untätig blieb? Schließlich war da schon bekannt gewesen, dass die ersten Campingplätze unter Wasser standen. Jeder, der seine Arbeit mit etwas Engagement erledigt, muss sich doch die Haare gerauft haben, weil er mit seinen Warnungen nicht nach oben durchdrang! Wer ein Gewissen hat, findet in diesem Moment auch keine Beruhigung darin, dass die Vorgesetzten nun einmal gegen seinen Rat entschieden haben. Er wird sich immer fragen, ob er mehr hätte tun müssen, um diese umzustimmen. Wäre mir jemand in diesem Moment mit einer Formalie gekommen, hätte ich vor Wut in meinen Schreibtisch gebissen. Man wird, ohne letztlich eine Chance zu haben, in eine Entscheidung hineingezogen, die man selbst nicht so getroffen hätte. „Es ist halt von oben so entschieden worden“ – das entbindet einen zwar formal von der Haftung, ändert aber nichts an dem Gefühl, dass die eigene Fachkompetenz für die Katz ist, wenn sich jemand an Formalitäten klammert. Es sei denn, man ist ähnlich gepolt wie Anne Spiegel.

Jedes „Ich habe da verdammte Sch… gebaut“ oder „Ich war in der Situation vollkommen überfordert“ wäre ein menschlich verständlicheres Bekenntnis gewesen als das Selbstmitleid der Ministerin, die wohl gehofft hatte, auf diese Weise die Sache aussitzen zu können, indem sie sich als Opfer privater Umstände herausredet. Das ist vor ihr schließlich in den letzten Jahren schon einigen gelungen: Auch Angela Merkel hat während ihrer Amtszeit praktisch nichts anderes getan, als ihre eigenen Fehlentscheidungen großzügig zu ignorieren – mit Erfolg. Deshalb hat wohl auch Anne Spiegel gehofft, mit einem blauen Auge davonzukommen. Bloß hatte sie das „Pech“, dass die Katastrophe direkt mit ihrem Namen in Verbindung gebracht wurde – während die Fehler der Kanzlerin sich immer erst mit Verspätung auf die Bürger auswirkten. Man konnte sie erst nach einigen Analysen an ihrer Person festmachen.

Fürs Berufsleben ungeeignet

Nicht weniger erschreckend ist es, wie Anne Spiegels Verteidiger in der Öffentlichkeit die Tragweite ihrer Fehlentscheidung einfach ausblenden. Aber auch das ist Teil einer Unkultur, die sich in den letzten Jahren breitgemacht hat. Das Mitgefühl bekommen nicht die Opfer, sondern die Verursacher, denn ihre Gefolgschaft ist ähnlich gestrickt wie sie selbst: Zum persönlichen Drama-Event ist man stets bereit, man verzeiht den Geschädigten einfach nicht, einem selbst so viel Ungemach bereitet zu haben. Ob Migrations-, Flut- oder Impfstoffopfer: Können diese Menschen sich nicht ein wenig zusammenreißen, wenn es um das große Ganze geht? In diesem Fall um die Reputation einer Frau als Ministerin? Der Umgang mit Anne Spiegel könnte junge Frauen also davon abschrecken, in die Politik zu gehen, meint unsere Feministin Gusko! Nach dieser Logik hätte man auch niemals Margot Honecker oder Kim Jong Uns knallharte Schwester kritisieren dürfen. Letztere ist eine stramme koreanische Stalinistin, die ihrem Bruder den kleinsten Hauch von Milde austreibt. Frauen mit Macht, aber ohne Pflicht zur Verantwortung – das hat etwas von Loriots Jodeldiplom: Eine Frau hat doch auch das Recht, sich zu verwirklichen! Man mag zu Alice Weidel stehen wie man will, aber sie hat in ihrem früheren Berufsleben in der freien Wirtschaft sicherlich nie einen „Frauenbonus“ bekommen, sondern musste ihr Können beweisen. Das passt grünen Berufspolitikern so gar nicht ins Weltbild.

Wenn also jungen Frauen die Botschaft vermittelt wird, dass auch weibliche Regierungsmitglieder für ihre Entscheidungen geradestehen müssen, kann das wohl kaum zum Schaden unseres Landes sein. Wer sich davon abschrecken lässt, sollte sich irgendwo ein stilles Plätzchen suchen, denn er ist fürs Berufsleben generell ungeeignet. Egal ob Busfahrerin, Ärztin, Lehrerin oder Ingenieurin: Sie alle stehen in dieser Verantwortung, ohne dass ihnen jemand einen Frauen-Freifahrtschein ausstellt.

13 Kommentare

  1. Sie ist eine typische Frau, reagiert und verhält sich entsprechend. Ich habe keinerlei Mitgefühl mit ihr, im Gegenteil.

    • Geht mir auch so. Diese ungepflegte Person ist obendrein noch völlig abgebrüht, aber auch total ehrlos.
      Eine fürchterliche Frau. Sie hat überhaupt keinen Stil. Sicher setzt sie alles ein, um etwas zu erreichen.

  2. Es hat ueberhaupt nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun, sondern mit der Inkompetenz dieser undeutschen Person Spiegel.

  3. Auch dieses Element wird ganz schnell durch Vitamin B einen lukrativen Job bekommen.
    Ganz sicher, leider.

  4. Einleitung Anne Spiegel(Grüne) Die Grünen wollen die Nachfolge von Ex-Ministerin Anne Spiegel rasch regeln, erste Namen kursieren bereits. Die zurückgetretene Politikerin hat offenbar Anrecht auf ein Übergangsgeld in Höhe von mehr als 75.000 Euro.

    So, nun ist dieser Jammerlappen endlich zurückgetreten.Ich hoffe inständig, das Lambrecht,Lauterbach und Konsorten folgen.
    Man tritt einfach zurück, hat 134 Menschenleben auf dem Gewissen, falls eines vorhanden ist und kommt ansonsten ungeschoren davon.Weil, man ist ja eine von den Guten, den Grünen.
    Nun stelle ich mir vor, das nicht die Spiegel Ministerin gewesen wäre, sondern vielleicht Frau Weidel von der Afd! Ich glaube felsenfest, dann wäre hier neben dem Corona Wahn noch eine Hetzjagd auf Frau Weidel losgetreten worden. So läuft das hier seit ich ohne Mauer in einer Bananenrepublik lebe. Wenn im TV laufend „Gas geben“ zu hören ist, egal ob von Köchen oder Moderatoren, keiner regt sich auch nur ein Millimeter. Aber wehe, die NPD damals oder auch die AfD sagt genau das gleiche, dann ist das natürlich voll der Nazi,oder so.
    „Anne Spiegel (Grüne) hat nach ihrem Rücktritt als Bundesfamilienministerin das Anrecht auf ein Übergangsgeld. »Wer das Kabinett verlässt, bekommt nach einem Tag Amtszeit als Ministerin 75.600 Euro Übergangsgeld«, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler, Michael Jäger, der »Bild«-Zeitung. »Diese Versorgung ist total überdimensioniert.«
    Aber,aber. Wir ALG 2 Empfänger werden doch auch fürstlich beglückt, jeder bekommt 5€ mehr im Monat.Und dann noch für 3 Monate,also vielleicht irgendwann die Monatskarte für 9€.Ist das nicht einfach nur Wahnsinn.Muß dazu aber noch ergänzen, das unsere zugereisten Fachkräfte für die Öffentlichen freie Fahrt haben, alle Familienmitglieder,während dessen der normale Hartzer das aus den Leistungen auch noch bezahlen muss.Und inzwischen steigen die Priese in den Supermärkten wöchentlich. Seit der Einig Vaterland Party 1989 kostete Mineralwasser ,Stilles Wasser bei Kaufland immer gleich. Seit gestern wurden selbst dort die Preise erhöht.Und war man moderate Erhöhungen schon gewöhnt, so steigen die Preise teilweise um 0,60€ und höher. Und über den Strom braucht man kaum noch Worte zu verlieren. Als ich vor ein paar Tagen meinen Anbieter wechselte,von leeker Strom zu Vattenfall, habe ich das nur vollzogen, da die monatlichen Abschläge kaum noch bezahlbar sind.Bei leeker monatlich 70€,bei Vattenfall sollte es darunter sein,laut Beispielrechnung. Da war ich doch wirklich erfreut, als Vattenfall mich als neuen Kunden begrüßte und mir mitteilte, das die monatlichen Abschläge in Höhe von 109€ ab Mai 22 von meinem Konto abgebucht werden. Ja, was soll man noch sagen???

    • 1. Dürften auch Mitschuld wie Spiegel an der Flut-Katastrophe die Min.Präs. Dreyer und der Innenmin. Lewerenz von der SPD haben, zweitens fragt man sich, warum nicht vor Ort genug Amtsträger und Sonstige wach genug waren angesichts der Warnungen von Wetterdiensten, spätestens bei Beginn der Flut aktiv wurden und aus eigenem Antrieb Rettungsmaßnahmen einleiteten. Es war wie sonst ein Versagen der Oberkaste und des sorglos-lebensfern gewordenen Volkes!

  5. In meinen Augen ein sonderbares, aber weit verbreitetes Politikverständnis. Politiker sind Bedienstete der Bevölkerung und haben meines Erachtens weder Entscheidungen zu treffen, noch Verantwortung zu tragen. Entscheiden und verantworten sollte allein der Souverän. Eine Involvieren von Politdarstellern bei Hochwasser und Ähnlichem ist unnötig. Da werden Leute gebraucht, die organisieren und anpacken.

  6. Immer wieder: Die heutigen Zustände, bis in die 70er in einem noch prima geordneten, blühenden Land so unvorstellbar wie die vielen heutigen Minus-Figuren (á la Spiegel, Claudi Roth usw.) in der Politik und Gesellschaft, geht dem satt-fetten, alles Übel ewig seit langem verantwortnugslos hinnehmenden (1/3 sogar feist-dreist mitmachend wie einst die verrohten Nazis) BRD-Wahlpöbel in seiner extremen Dekadenz, Degeneration voll am Ar…e vorbei, laut Wahlverhalten, was kein Irrtum mehr ist bei so vielen Wiederholungen für die 3-5 Vernichtungsparteien seit 1980. GRÜN und PDS als die Speerspitzen von Zersetzung und Vernichtung von fast allem, was mal an Deutschland gut war, können nur so auftrumpfen ohne jedes Gewissen, Selbstkritik, weil sie seit 1990 von der deutschen Wählerschaft in freien!! Wahlen ausreichend erkürt wurden, um an der Macht auch ganz oben teilzuhaben und so ihre destruktiven bis asozial-kriminellen Positionen, Ziele zu realisieren. Dagegen verblassen aktuell die anderen Faktoren der Zerstörung seit 1945.

  7. „Anne Spiegel wird auch als Abschreckung für junge Frauen im Gedächtnis bleiben, in die Politik zu gehen.” – Jeannette Gusko am 11.04.2022

    Tja, 134 Menschen tot, 750 Menschen verletzt und große Teile der Infrastruktur sowie Tausende Häuser zerstört – und dafür eine Abfindung von 75.600 Euro „Übergangsgeld“ bis zum nächsten zugeschanzten Job auf Kosten der Steuerzahler.

    „Anne Spiegel wird weiter gebraucht.“ – Bettina Jarasch (GRÜNE) am 11.04.2022

    So brutal kann Politik sein.

    „Mit dem heutigen Tag ist für sie nicht nur politisch, sondern auch persönlich ein Weg beschritten worden, der, glaube ich, deutlich macht, wie brutal Politik sein kann.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 11.04.2022

  8. Falsch. Diese Flut wurde erst ermöglicht durch die Arneit von Spiegel. Die baulichen Maßnahmen gegen ein Flutwelle wurden von ihr rückgebaut. Damit Fische besser wandern können

  9. 34 Menschen tot, 750 Menschen verletzt und große Teile der Infrastruktur sowie Tausende Häuser zerstört – und dafür eine Abfindung von 75.600 Euro „Übergangsgeld“ bis zum nächsten zugeschanzten Job auf Kosten der Steuerzahler.

    So sind sie die Grüninnen! Ich kenne Anne Spiegel noch aus 2014, wo sie regional für die Grünen tätig war.
    Sie war schon immer zielstrebig nur auf ihre Karriere ausgerichtet. Umweltschutz und andere Themen haben sie nur am Rande interessiert. Sie hat Briefe prinzipiell nicht beantwortet und auch telefonisch war sie nur dann zu erreichen, wenn ihr das Thema in den Kram passte. Gesetzte hat sie gerne ignoriert zu Gunsten ihrer eigenen Agenda.

    Und schon damals fand sie immer einen Schuldigen. Auch die Zusammenarbeit mit Beratern war ihr immer wichtig, um ihre Person besser darzustellen. Manchmal hatte man das Gefühl, sie hat gar keine Meinung und bekommt die Sätze in den Mund gelegt.

    Und genau das ist immer noch so. Sie wird bald wieder auftauchen, weil sie einfach Geil ist auf die politische Bühne. Es geht um die Show und um die Selbstdarstellung.
    Die Menschen die gestorben sind, sind ihr scheißegal, hauptsache sie steht im Mittelpunkt und die Kohle stimmt. Das ist die neue feministische Agenda! Nix können aber so tun als ob!

  10. „Frauen mit Macht, aber ohne Pflicht zur Verantwortung“. Kein neues Phänomen. Die Frauenbewegung war ein Glücksfall für diesen Typ Frau. Ich würde sagen, der überwiegenden Mehrheit. Nur war dieses Phänomen bisher auf das familiäre Umfeld beschränkt. Wie oft musste ich mir in den letzten 40 Jahren anhören „Das geht ja gar nicht“ in Bezug auf den Partner „Ich bin doch schließlich emanzipiert.“ Sprüche von Hausfrauen, die sich von einem toxischen weißen Mann aushalten ließen bzw.. immer noch lassen! Arbeiten und Verantwortung zu übernehmen kam und kommt diesen Damen nicht in den Sinn und das klassische Rollenmodell lehnen sie selbstverständlich als gestrig ab. Anstelle dessen:Yoga, malen, Esoterik. Kinder stören nicht, denn sie befinden sich ja in der „Betreuung“

  11. Quotenfrauen sind keine Qualitätsfrauen. Wir haben noch mehr davon in der derzeitigen Regierung und in diversen Parteivorständen. Darüber sollten unsere Verantwortlichen nachdenken, ob das Geld der Steuerzahler bei den dicken Gehältern hier nicht rausgeschmissen wird.

Kommentarfunktion ist geschlossen.