Anreize für Analphabeten: Uni-Zugang für Migranten auch ohne Schulabschluss

Yo, Man! (Symbolbild:Imago)

Der ohnehin seit Jahren anhaltende Ansturm von zu weiten Teilen unzureichend qualifizierten Schulabgängern auf deutsche Universitäten wird durch einen aktuellen Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) noch einmal massiv verschärft: Weil viele ukrainische Flüchtlingskinder wegen Krieg und Flucht keine Möglichkeit hatten, ihren Schulabschluss zu machen, soll ihnen nun dennoch der Zugang zu deutschen Hochschulen gewährt werden. „Den betroffenen Schülerinnen und Schülern soll hierdurch kein Nachteil entstehen”, sagte die KMK-Präsidentin und die schleswig-holsteinische CDU-Bildungsministerin Karin Prien. Auch für Studierende im ersten Studienjahr sei die Aufnahme eines Studiums in Deutschland möglich, selbst wenn sie ihr Studienjahr nicht abschließen konnten. Die studierwilligen Schüler müssen sich beim jeweiligen Studienkolleg ihrer Wunschhochschule bewerben, um sich dort auf ein Studium in Deutschland vorbereiten zu lassen.

Wer bereits studiert, muss sich laut KMK direkt bei der Hochschule bewerben. Wer die Hochschulreife bereits erworben hat, die entsprechenden Nachweise fluchtbedingt aber nicht vorlegen kann, erhält die Möglichkeit eines dreistufigen Plausibilisierungsverfahrens. Das Verfahren gibt es bereits seit 2015, seit Angela Merkels bedingungsloser Grenzöffnung, soll nun aber „großzügig“ und offensiv Anwendung finden. Bei Migranten aus anderen Ländern (oder deren Sympathisanten) löste die Ausnahmeregelung
Kritik aus. „Warum muss ein syrischer Arzt bei minus 0 anfangen, Abitur und C1 Deutsch lernen und ein Ukrainer nicht?”, fragt etwa die „Trans-Aktivistin“ Hana Corrales auf Twitter, und ergänzt: „Dieses Land unterstellt Geflüchteten aus afrikanischen und arabischen Ländern pauschal geringere Lernfähigkeit und Kompetenzen. Jeden Tag ein neues Ding, dass (sic!) ihr euch leistet“.

Dorn im Auge pro-migrantischer Lobbyisten

Auch von anderen, zumeist pro-migrantischen Lobbyisten wurde die Ungleichbehandlung im Vergleich zu anderen Abschlüssen beklagt – natürlich nicht etwa in dem (naheliegenden und vordringlichen) Sinne, die Zugangsberechtigung für alle an gleichermaßen hohe Hürden geknüpft zu belassen, sondern stets im Sinne von „freier Hochschulzugang für ausnahmslos jedermann“. Nach dem Motto: Was ein Akademiker oder eine Fachkraft ist, definieren wird selbst. Man kann jetzt schon wittern, wohin die Reise geht: Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die Ausnahme für Ukrainer auf alle „Flüchtlinge“ ausgeweitet wird. Statt Abitur reichen dann künftig ein weggeschmissener Pass und ein ersichtlicher Nicht-Alman-Teint, um sich als „Student“ einzuschreiben.

Die Regelung für ukrainische Schüler löst somit nicht nur Neid unter anderen Migrantengruppen aus, sondern wird die ohnehin überlasteten Hochschulen mit noch mehr Studenten mit nicht vorhandenen Sprachkenntnissen und vermutlich mangelnden Qualifikationen belasten. Das Gesamtniveau in Lehre und Forschung dürfte damit noch weiter sinken. Es stellt sich auch die Frage, ob damit nicht ein weiterer Versuch gestartet werden soll, die ukrainischen Flüchtlinge möglichst lange hier zu behalten, so wie nahezu alle anderen, die es über die deutsche Grenze geschafft haben. Möglicherweise sind sie tatsächlich ohne Schulabschluss immer noch besser qualifiziert als andere Zuwanderer (oder selbst Deutsche) mit (formeller) Hochschulreife. Und noch eine interessante Frage wäre zu beantworten: Profitieren von dieser Regelung dann eigentlich auch die sogenannten „ukrainischen Austauschstudenten“, wie sich die im Tross der Kriegsflüchtlinge nach Deutschland gemogelten afrikanischen Sekundär- und Trittbrettfahrer-Migranten seit zwei Monaten nennen? Da es sich bei diesen ja angeblich um bereits in der Ukraine immatrikulierte Akademiker handeln soll, wären für diese die Aufnahmevoraussetzungen doch spielend zu erfüllen…

22 Kommentare

    • Mit oder ohne Krieg, es ist geplant die Deutsche Nation zu vernichten sei Ende des II. WK, es geschieht
      langsam aber Schritt für Schritt !

  1. „Was ein Akademiker oder eine Fachkraft ist, definieren wird selbst.“
    Ich glaube, ich fühle mich heute nicht nur als Frau, sondern auch als Arzt. Werde mich sofort hier am Krankenhaus als Chirurgin bewerben. Wenn die mich ablehnen, gibt’s aber sowas von eine Anklage wegen Benachteiligung…..

  2. Pisa 2019
    Deutschland mit Werten um die 500
    Ukraine mit Werten um die 460
    Die sind nicht besser qualifiziert als Deutsche, die können darüberhinaus kein Deutsch und sie kommen aus einem der korruptesten Läder Eurasiens, und das bedeutet i.d.R. dass sich die Noten eines Schülers individuell durch eine Gehaltszulage an den Lehrer verbessern lassen.

    Das unterste Drittel der PISA-Listenplätze wird bis auf Mexiko durchweg von Ländern der Religion des Friedens belegt.

    https://www.agjb.de/2019/12/04/natuerlich-auch-hier-die-aktuelle-pisa-studie/

  3. Es fing mit den Bologna-Beschlüssen an, und scheint jetzt zügig zum Null-Niveau weiterzugehen …

    • Gibt es bereits in Wirklichkeit…kenne einen Fall, der Palästinenser ist mit einem Zeugnis von einem Krankenhaus aus Dubai angetanzt und wurde in Nord-Deutschland eingestellt.

    • In US, wollen Farbige oft nicht von amerikanischen farbigen Aerzten behandelt werden, die wissen naehmlich, dass ihre Brueder and Schwestern,oft nicht wegen ihres Koennens in der Position sind, sondern augrund von Gesetzen wie seit 1975 Affarmative Action.
      Davor gab es keine Bevorzugung wegen Hautfarbe und trotzdem excellente Aertzte, wie Ben Carson oder Wissenschaftler und Authoren wie Thomas Sowell und viele weitere.
      Die Unis, oeffentl. Dienst, Feuerwehr ec. vmuessen Farbige auf Grund ihrer Geschicht und ihres Aufwachsens in Ghettos, also die immerwaehrenden Victims bevorzugen. Auch erhalten sie oft Bellgrants und Erleichterun oder Befreiung von den Kosten ihres Studiums.
      Weisse und Asiaten, haben auch bei Eliteunis und mit besseren Testergebnissen oft das Nachsehen.

  4. Es ist doch gar nicht nachvollziehbar, dass nicht jeder studieren darf. Und in Bezug auf Migranten ist das purer Rassismus.

    Prüfungen gehören grundsätzlich abgeschafft, denn sie sind nur eine bösartige Erfindung des alten weißen Mannes, um seine eigene Dominanz abzusichern.

    Ein Vorbild ist der Bundestag. Dort darf jeder rein, der gewählt wird. Weitere Bedingungen gibt es nicht. Und was ist schon eine Universität im Vergleich zum Bundestag.

    • Wussten Sie schon? – Politiker ist einer der wenigen Berufe für die es weder
      Ausbildung noch Prüfung gibt.
      Also bitte nicht so streng mit diesen ausbildungslosen Damen und Herren.
      Die wissen es eben nicht besser.

  5. Wird in Hamburg -slumburg schon seid Jahrzehnten praktiziert. Alter Hut in diesem drecksloch.

  6. Naja, meine in der DDR abgeschlossene Ausbildung (2 Studiengänge je 8 Semester, einer davon berufsbegleitend) wurden in dem „neuen“ Deutschland jedenfalls NICHT anerkannt.
    Hätte alle Prüfungen nochmal machen müssen und das durch Kurse vorbereiten…

  7. Lächerliche Politik und unverantwortlich.
    Staatsfeinde, Volksfeinde, Gesellschaftsfeinde, Bildungsfeinde,
    Kulturfeinde etc.
    sind auch i.d. Politik zu suchen und zu finden.

  8. Wieviele ukrainische Schüler gibt es denn, die seit Kriegsbeginn ihren Schulabschluss nicht fertig stellen konnten, jetzt aber in einem Alter sind, ein Universitätsstudium aufzunehmen? Müssten die nicht, so traurig das ist, alle noch in der Ukraine sein, so sie Abitur hätten haben können, mithin Ü18 sind?

  9. es wird endlich zeit diese clownsregierung abzuschaffen. Der höchste abschluß dieserv marionetten ist die absolute dummheit, leider spielt deas so genannte bvg da auch noch mit

  10. Ausländer werden mit Wohltaten überschütet die für länger hier lebende nicht geltenden. Dem deutschen Michel der mit seinem Steuergeld dies alles auch noch finanziert, ist nicht mehr zu helfen.Bei der nächsten Wahl wählt er wieder dieselben Politiker…..

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