Donnerstag, 25. Juli 2024
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Apartheid 2.0: Kulturkampf gegen Weiße im Klassenzimmer

Apartheid 2.0: Kulturkampf gegen Weiße im Klassenzimmer

Schulklasse in Deutschland 1920: Nur Weiße, also alles Rassisten (Foto:Imago)

Die deutsche Bundesregierung finanziert Maßnahmen zur Rassentrennung: Seit dem 11. März finden in Deutschland die bundesweiten „internationalen Wochen gegen Rassismus” statt. In Stuttgart heißt das zeitgleiche lokale ProgrammAktionswochen gegen Rassismus“. Dabei werden, offiziell gefördert von Bundesinnenministerium und -familienministerium, Kinder nach Hautfarbe unterschieden, indem Weiße zu einer Art Problemfall erklärt werden. Dieser kaum kaschierte rassistische Kulturkampf fühlt sich an wie eine Apartheid 2.0 im Klassenzimmer. Wer wollte nicht schon längst mal mit der “Migrantifa” einen Stuhlkreis darüber abhalten, wie rassistisch eigentlich Pyramiden oder das Kaffeetrinken sind? Oder was Fußball mit Rassenlehre zu tun hat? Obendrauf gibt’s natürlich, vom Steuerzahler gefördert, die übliche Dämonisierung von Weißen und den Kampf gegen Andersdenkende.

Leider kann man solche Veranstaltungen nicht mehr als bloße Zeitverschwendung abtun. Gefördert werden dadurch nämlich genau zwei Dinge: Erstens ein diffuser Haß auf die weiße (Noch)-Mehrheitsgesellschaft, und zweitens deren subtile Diskreditierung durch moralische Schuldhaftmachung für alle Übel dieser Welt, um jede Art des Widerspruchs bei ihnen selbst im Keim zu ersticken. Eine perfide Taktik, die besonders bei jungen Menschen verfängt und zu Minderwertigkeitskomplexen und Selbsthass führen kann.

Die arbeitende Bevölkerung darf für die eigene Verunglimpfung zahlen

Selbstverständlich soll die arbeitende, mehrheitlich weiße Mehrheitsgesellschaft solche Veranstaltungen und damit ihre eigene Verteufelung mit den derart veruntreuten Steuergeldern auch noch bezahlen – denn dafür sind sie zuständig und darauf möchten das Bundesinnen- und -familienministerium natürlich nicht verzichten. Ich bin es ehrlich gesagt leid, mir von arbeitsfaulen, ungelernten, linksgrünen Gruppen sagen zu lassen, wie verachtenswert angeblich meine Kultur, mein Land und mein Volk sind.

Ich bin es so leid, dass dieser Selbsthaß der woken Linksgrünen unsere Kinder und Jugendlichen krank macht. Wir werden alles dafür tun, dass Deutschland wieder auf die Beine kommt, auch wenn bereits so Vieles zerstört wurde! Wir werden damit anfangen, Zahlungen an diese Zerstörer einzustellen und die freigesetzten Gelder wieder für unsere eigenen Bürger, etwa für unsere Rentner, bereitzustellen! Wenn dann diese Ideologen endlich ihr Geld mit ihrer Hände Arbeit verdienen müssen, dann kommen sie bestimmt bald auf andere Gedanken.


Die Autorin ist AfD-Bundestagsabgeordnete. Der Beitrag erschien auch auf beischneider.

9 Responses

  1. Tja, so ist das, wenn Bundesinnenministerium und -familienministerium mit den „Aktionswochen gegen Rassismus“ den eigenen Bundespräsidenten vorführen:

    „Warum zeigen wir dann überhaupt noch auf andere Menschen und sagen, ‚das sind Menschen mit Migrationshintergrund‘, als seien sie irgendwie anders?“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 10.09.2021

    Rassismus gegen die eklige weiße Mehrheitsgesellschaft funktioniert nun mal nicht, wenn man nicht nach Hautfarbe unterscheidet.

  2. Zitat:
    “Ich bin es so leid, dass dieser Selbsthaß der woken Linksgrünen unsere Kinder und Jugendlichen krank macht.”

    Nicht nur krank:
    Durch das Kindergeld finanziert die weiße (noch) Mehrheits-Gesellschaft auch ihre eigene Verdrängung und Auslöschung, denn nur die Migranten haben hier große Kinderzahlen. Das ist überhaupt der größte Verrat an den eigenen Nachkommen!
    Erdolf:
    “Macht fünf Kinder, nicht drei, denn ihr seid Europas Zukunft!”
    Aber Geburten-Dschihad ist natürlich nur eine rechte Verschwörungstheorie.

  3. Zum Glück weiss man weltweit, wer für den Antisemitismus und Rassismus in Europa verantwortlich ist und wer hier öffentlich seinen Hass auslebt. Europäer sind es jedenfalls nicht, oder nur äusserst selten.

  4. Pietismus und Islamismus verträgt sich eben gut, beides ist von militanter Enthaltsamkeit und Menschenfeindlichkeit geprägt. Ob die “Schulen ohne Rassismus” auch mal für Weiße gelten werden? Auf der Abschussliste steht meine Spezies (deutsch, sportlich, gebildet, nicht hässlich, freidenkend, Abitur und Studium, U45, kein Arschloch) jedenfall schon längst!

  5. Unbelehrbare, gewalttätige Störer haben in deutschen Schulen rein gar nichts zu suchen.
    Es sind leider viel zu oft vom Schlag der Moslems, die sich nicht anpassen, einordnen wollen und nur eines kennen, die Gewalt !

    Solche “Musels” sollten sich in ihren Koran-Schulen bilden lassen.
    Werden sie dort ausfallend gibt es wohl von Imanen, etc. was auf die Schnauze !

    Sie senken das Schulniveau stark und bremsen Deutsche Kinder/Jugendliche in unseren Schulen aus.
    Das Bildungsniveau durch solche sinkt stetig weiter nach unten !

    Hätte ich Kinder im schulpflichtigen Alter, würde ich sie von
    den “Krawallschulen” nehmen und privat unterrichten lassen, was
    u.a. auch in einem Internat erfolgen kann !
    Das Geld dafür ist sicherlich bestens angelegt !

    Leider können sich das die meisten finanziell nicht leisten und müssen
    diese durch Politik noch forcierte stetig immer weitere steigernde Einwanderung erdulden.
    Kinder/Jugendliche haben Angst vor dem gewalttätigen Mob, was auch
    für nicht wenige Lehrer/Lehrerinnen gelten könnte !

    1. Werft die Grünen außer Landes und die Hergekommenen, die niemals in ihren Herkunftsländern notleidend waren.
      Ach ja, und bitte gleich die ach so armen Ukrainer bitte mitnehmen.
      Die Hergekommenen sind nur daran interessiert, uns auszunutzen, unsere Kultur sträflich zu missachten.
      An der Stelle sollten die “Impf”stoffe in den Hergekommenen sich voll entfalten dürfen, nebst den dazughörigen anderen Wirkungen 🙂

  6. Die vordringlichste Aufgabe wäre eine flächendeckende und nachhaltige Bekämpfung der Hirnscheiße!