Sonntag, 23. Juni 2024
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“Arcturus-Variante”: Die Pandemie-Junkies hoffen auf den nächsten Schuss

“Arcturus-Variante”: Die Pandemie-Junkies hoffen auf den nächsten Schuss

Darf nie mehr enden: Corona-Panik (Symbolbild:Imago)

Der Wahn will nicht enden: Durch Corona ist offenbar bei Regierenden, Medien und etlichen Erdenbürgern ein irreparabler Geistesschaden entstanden, der es ihnen völlig unmöglich macht, innerlich wie äußerlich zur einstigen Gelassenheit und Normalität im Umgang mit stinknormalen Erkältungen zurückzufinden. Einmal Pandemie, immer Pandemie – und obwohl Corona rückblickend längst nicht nur als unterdurchschnittliches Virus feststeht, das harmloser war als die gewöhnlichen durchschnittlichen Grippewellen, die es immer gab, sondern die “Pandemie” fraglos als riesiger und verbrecherischer Fehlalarm aller Zeiten bezeichnet werden muss, ist die Obsession nicht mehr aus den Schädeln zu bekommen. So ist vielen das Denken in “Inzidenzen” und “Varianten” in Fleisch und Blut übergegangen.

Und genau an diese hoffnungslos verstrahlte Zielgruppe und ihre journalistischen Panikdealer, die ihnen regelmäßig den nächsten Schuss besorgen, richten sich die Meldungen über stetig neue Viren, deren Subtypen und zugehörige Ausbreitungsprognosen. So bereitet sich aktuell gerade in Indien und einigen anderen Ländern der subtropischen Breiten die „Arcturus“-Subvariante des Corona-Virus aus. Auch in Deutschland wurde sie bereits nachgewiesen – wenn auch in verschwindend geringem Ausmaß. Weil dem Robert Koch-Institut (RKI) jedoch zwischen dem 30. Januar bis zum 12. März 2023 ungeheuerliche sechs Fälle (!) gemeldet wurden, wird von einschlägigen manchen Medien schon wieder die Hysterie-Karte gespielt.

Ausgerechnet auf die Stiko hören?

Und natürlich wird hier sogleich an die Impfkampagne angeknüpft – obwohl seit Monaten nicht einmal mehr im journalistischen Mainstream geleugnet wird, dass die Impfung katastrophale Nebenwirkungen und Schäden verursacht hat und zudem völlig nutz- und wirkungslos war. Die Schizothymie ist beispiellos: Einerseits kennen die Journalisten zähneknirschend die unfassbaren Betrügereien und Schummeleien bei der Zulassung der Vakzine ganz genau und wissen um die von Pfizer & Co. selbst eingeräumte fehlende Studienbasis für etliche Verheißungen der Genspritze sehr wohl Bescheid (oder sie könnten es wissen, wenn sie ihren Job richtig machten); andererseits versuchen sie, die Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit der Impfung weiter zu betonen.

So rät etwa „Focus“ angesichts von “Arcturus” seinen Lesern, sich unbedingt gemäß der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) impfen zu lassen. Zur Verstärkung ließ man sich dies vom Virologen Martin Stürmer bestätigen: „Wenn das Schema noch unvollständig ist, sollte eine Nachimpfung unabhängig von den aktuell zirkulierenden Varianten erfolgen“, rät dieser allen Ernstes. Eine für einen Mann seines Faches erschreckend ignorante und skrupellose Empfehlung, die ein Schlag ins Gesicht hunderttausender Impfopfer und Hinterbliebener jener Verstorbenen ist, die die eindeutig mit der Impfkampagne korrelierende Übersterblichkeit bedingten (von der Stürmer anscheinend noch nichts gehört hat).

Viel Lärm um nichts

Paradoxerweise schränkte der Virologe selbst ein: „Inwieweit eine weitere Boosterung die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion mit Arcturus reduziert, lässt sich aber aktuell nicht abschätzen. Ich wäre hier aber eher zurückhaltend. Arcturus hat durchaus Potential, unser Immunsystem zu unterwandern, dann würde eine Boosterung mit den aktuellen Impfstoffen vermutlich aber auch nicht viel helfen, da diese ja mit für die aktuell vorherrschende Grundimmunität in der Bevölkerung verantwortlich sind.“ Im Klartext bringt damit auch dieser “Experte” den Impfschwindel auf den Punkt: Nachimpfen ja, auch wenn es nicht viel hilft. Das Perfide: Es hilft nicht nur nicht viel, es schadet massiv!

Also wieder einmal viel Lärm um absolut nichts. Die in Deutschland bekannten “Arcturus”-Fälle kann man wie gesagt an zwei Händen abzählen. Da aber nur wenige Proben auf die unterschiedlichen Corona-Varianten untersucht werden, fabuliert man eine möglicherweise hohe Dunkelziffer herbei. Der Saarbrücker Pharmazieprofessor Thorsten Lehr teilte dann auch umgehend mit, dass er von einer “vierstelligen Infektionsrate” in Deutschland ausgehe, obwohl die Zahlen niedriger denn je seien. Natürlich konnte er dies nicht ansatzweise konkret begründen. „Das Meldewesen von Corona ist vorbei. Aber Corona selbst ist nicht vorbei“, raunte er ganz im Lauterbach’schen Fachneurotiker-Duktus. Es ist eine Schande, wie tief Deutschlands Mediziner und Wissenschaftler in den vergangenen drei Jahren gesunken sind.

Wie hoch soll der Impf-Blutzoll noch getrieben werden?

Dass von dieser Subvariante, die wiederum Teil der aktuell dominanten Omikron- Rekombinanten XBB.1 des Virus ist, keinerlei erhöhte Gefahr ausgeht, wird allenfalls am Rande erwähnt. Der Virologe Hendrik Streeck hält sie nicht für einen „Game Changer“. Es werde vielleicht zu einer neuen Corona-Welle, nicht aber zu einer “neuen Pandemie” kommen, erklärte er. Sein Kollege Ulf Dittmer von der Uniklinik Essen sagt ebenfalls: „Leider können immer wieder Varianten entstehen, die noch besser dem Immunsystem entgehen. Ob diese auch noch infektiöser sind, ist schwer vorstellbar, denn hier hatte sich das Virus schon über die vorherigen Varianten stark optimiert.“ Dieter hält auch nichts mehr vom Impfen: Selbst wenn die Impfstoffe eine Schutzwirkung hätten, würde diese bei der Arcturus-Variante ohnehin nicht mehr greifen.

Von Politik und Systemmedien werden trotzdem wieder die üblichen Corona-Reflexe bemüht, weil sich irgendeine völlig harmlose Subvariante gerade in Indien ausbreitet – als ob man aus den letzten drei Jahren nichts gelernt hat. Sie haben keine Skrupel, deswegen erneut zahllosen Menschen Angst einzujagen, sie für womöglich abermalige Maßnahmenwillkür empfänglich zu machen und ihnen vor allem eine absolut sinnlose und gefährliche Corona-Impfung aufzuschwatzen – obwohl das gigantische Ausmaß des Medizinskandals, das mit dieser einherging, noch ganz am Anfang seiner Aufarbeitung steht. Man kann sich nur noch entgeistert fragen, wie hoch man den Blutzoll für die Impfungen gegen eine erkennbar harmlose Allerweltsgrippe eigentlich noch treiben will. Die Wahnvorstellung, es habe sich bei Corona überhaupt um eine “Pandemie” gehandelt, kann oder darf eben nicht mehr aus den Köpfen verschwinden. Daran wird sich auch nichts ändern, solange nicht endlich eine umfassende Aufarbeitung dieser staatlich und medial geschürten, durch nichts begründeten Hysterie einsetzt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

18 Responses

  1. Naja – laut Deagel-Liste soll die Bevölkerung in Deutschland bis 2025 um ca. 62% reduziert werden.. 🧟😌

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    1. nicht diskutieren…
      politdeppen ordnen und weg ist der dreck….
      genug des beifalls… der politdeppen-kniefall ist angesagt…
      sonst gibt es wieder einen reinfall…
      dann doch lieber einen oder mehrere unfall….
      das hilft auf jeden fall….

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    1. Die Arcturus Variante kommt vom Arcturus Fixstern und wurde von Aliens eingeschleppt, meint Ellen Ripley.

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  2. Dies geschah nicht durch Corona, dadurch wurde es aber offenbar, daß D ein Volk von Dummköpfen und politikgläubigen hat, die auch einem neuen Adolf wieder hinterherlaufen würden.

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    1. Wenn es eine Impfung gegen Erdbeben und Vulkanausbrüche gäbe, würden sich etliche Individuen aus meinem Kollegen- und Bekanntenkreis sofort die Spritze setzen lassen. Und dies ist mein Ernst.

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  3. Das C-Märchen und seine Folgen.

    Erschütternd, sollte man Politiker, “Giftstoffhersteller”,
    alle, die sich mit dem Zeug vergiften lassen, hassen?

    Das wäre leider viel zu billig !

    1. Solange Wohnungsnot für gewisse Gruppen besteht, wird wohl weiter geimpft.
      Da haben gewisse Kreise wohl nicht begriffen, dass Impfungen in Altersheimen nicht zu mehr Wohnungen führen.

  4. Zu viel der lebensrettenden Brühe und Maullappen liegen noch auf Halde.
    Man will ja schließlich nichts verkommen lassen. Wäre doch schade um das viele Geld.

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  5. Ich bin dafür, dass die übriggebliebenen Giftspritzen am besten bei den Regierungsmitgliedern und deren Mirarbeitern aufgehoben sind.
    Wenn jeder von denen pro Monat 10 “Impfungen” erhält, haben wir vielleicht die hohen Pensionskosten etwas reduziert 😉
    Vor allem finden die den Impfzwang ja ganz toll!

  6. 80% sind den Neu-Faschisten gefolgt. Wenn man sich nie erklären konnte wie Adolf es schaffte fast alle zum Mitmachen zu bringen, Corona war das beste Beispiel dafür. Dummheit, Denunziantentum, Mitläufertum und ein hohes Maß an krimineller Energie ist in diesem Land unendlich. Auf eine solch dämliche Gesellschaft kann man echt verzichten.

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  7. Sollen Sie alle zum erneuten ” Impfen” laufen. Es hat mich noch nie interessiert, wer meine vielen Liter Bier pro Jahr mitgesoffen hat, die ich laut Statistik selbst gesoffen habe. Genauso wenig juckt es mich , wer sich die für mich vorgesehenen Dosen reinpfeifen läßt.. Ärgerlich ist nur, das ich für diese Dosen mit bezahlen muss, beim nicht selbst gesoffenen Bier war das nicht der Fall.

  8. die nächste Variante “Blödbeutel Lauterbachii” soll nur Politiker befallen und unheilbar sein , das wäre die Lösung des Problems