Samstag, 13. April 2024
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Betreutes Lesen, Stufe Zwei: Deutscher Journalistenverband fordert AfD-Warnhinweise

Betreutes Lesen, Stufe Zwei: Deutscher Journalistenverband fordert AfD-Warnhinweise

DJV-Selbstinszenierung von “Qualitätsjournalismus”: Die wichtigsten Eigenschaften fehlen, nämlich verfassungsschutzhörige Selbstzensur und kriecherische Selbstgleichschaltung (Symbolbild:Imago)

Es gibt Meldungen, bei denen man sich von Herzen wünscht, sie seien lediglich Satire. In diese Kategorie fällt eindeutig die Forderung des deutschen Journalistenverbandes nach Warnhinweisen bei Berichterstattung über die AfD. Sicherheitshalber habe ich abgewartet, ob sich der entsprechende Tweet als Fälschung erweist, aber während des Wartens fiel mir ein: Bei älteren Filmen gibt es das ja schließlich auch schon: Da wird der Zuschauer im Voraus darauf vorbereitet, es könnten heute als beleidigend empfundene Worte oder Stereotype verwendet werden. Damit niemand vor dem Bildschirm jäh einen Herzinfarkt erleidet, wenn Pippi Langstrumpfs Vater einen politisch inkorrekten Titel trägt.

(Screenshot:DJV/Twitter/X)

Aber Warnhinweise in der Presse? Dort suggeriert doch meist schon die Überschrift, dass gerade wieder etwas furchtbar Schreckliches in den Reihen der dämonischen Partei geschehen ist, geziert von einem möglichst ungünstig aufgenommenen Foto von Alice Weidel oder Björn Höcke. Eigentlich müsste der entsprechende Hinweis dann lauten: “Vorsicht! Den Leser erwartet in diesem Artikel eine Menge heißer Luft. Die Vorwürfe basieren lediglich auf der subjektiven Wahrnehmung des mit Tunnelblick geschlagenen Autors.” Aber so hat das der Journalistenverband wohl nicht gemeint.

Das links-woke Türsteher-Syndrom schlägt gerade wieder mit aller Macht zu. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, kann ich nicht umhin, mich öffentlich darüber aufzuregen. Mich erinnert das an die ältere Bibliothekarin, die während meiner Kindheit streng darauf achtete, dass Mädchen auch tatsächlich nur Mädchenbücher lasen. In Fantasy-Romanen wachen gelegentlich uralte Drachen über verbotene Schätze, doch gegen diese Frau wirken sie geradezu nachlässig. Eher schmuggelt man den Zauberstab Merlins an einem Drachen vorbei, als dass es mir gelungen wäre, einen Science-Fiction-Roman bei dieser Bibliothekarin auszuleihen. Sie fürchtete wohl die ewige Verderbnis für meine Mädchenseele, sollte nur eine der gefährlichen Zeilen in mein Bewusstsein dringen. Oder den Zusammenbruch der göttlichen Ordnung.

Ständiger Alarmmodus

Die Autorin Esther Bockwyt beschäftigt sich in ihrem aktuellen Buch “Woke – Psychologie eines Kulturkampfes” mit dem psychologischen Hintergrund der modernen Wokeness, die offenbar auch den Journalistenverband zu seiner Forderung veranlasst hat. Ohne eine ausgeprägte Erkrankung zu unterstellen, bescheinigt sie den Tugendwächtern eine gewisse Zwanghaftigkeit, die sich aus der permanenten Angst speist, etwas Falsches zu tun. Freuds “Über-Ich” schaltet hierbei in den ständigen Alarmmodus und späht auf der Suche nach potentiellen Regelverletzungen in jede Ecke. Nach meiner Erfahrung auf dem zweiten Arbeitsmarkt neigen Zwangserkrankte jedoch häufig dazu, ihre Ängste vor Katastrophen nicht nur bei den eigenen Handlungen anzuwenden. Vielmehr wird auch das Umfeld in ihr Zwangssystem eingebunden und ständig beschäftigt gehalten. Genau diese Vorgehensweise machen sich auch Zensoren zu eigen: Vorgeblich zur Gefahrenabwehr muss die Gesellschaft nach ihrer Pfeife tanzen. Jede Abweichung von den selbst aufgestellten Verhaltensregeln droht in ihrer Vorstellung das Gesamtsystem zum Einsturz zu bringen, so, als habe man die unterste Dose aus einem Stapel herausgezogen.

Was jedoch der Zwangserkrankte seiner Umwelt antut, kann zumindest unbewusst zur Machtprobe werden. Der zensierende Journalist oder der ihn dazu anleitende Politiker betreibt mit Sicherheit ein solches Machtspiel. Das Tauziehen um die Potsdamer “Correctiv“-Berichterstattung ist ein gutes Beispiel dafür. Selbst, nachdem die ersten Zweifel an der Wahrhaftigkeit der “Enthüllungen” aufkamen, verharrten Journalisten in Trotz- und Opferhaltung. Sie waren doch nur dem Motto “Wehret den Anfängen!” gefolgt – da darf man doch ein bisschen schummeln, nicht wahr? Hier unterscheidet sich der tatsächlich Zwangserkrankte vom politisch zwanghaften Akteur: Wenigstens hält er sich ebenfalls an die eigenen Regeln, während “Woke” sie sich nach Bedarf zurechtbiegen. Deshalb sind sie auch so schlecht argumentativ zu packen, denn was gestern noch galt, kann heute schon wieder über den Haufen geworfen sein. Es ist so, als ob ein Dienstleister ständig die Bedingungen eines Vertrages ändert, ohne das Einverständnis des Kunden einzuholen. Das würden sich Verbraucher niemals gefallen lassen, und niemand würde sie dafür zu “Nazis” erklären.

Warnhinweise wie auf Zigarettenschachteln

Zugleich steckt in den Warnhinweisen auf Büchern, Filmen und schließlich auch auf Medienberichten seine unglaubliche Anmaßung. Dem Medienkonsumenten wird bereits im Vorfeld unterstellt, nicht selbst über die vorgebliche Anstößigkeit von Inhalten entscheiden zu können. Zudem wird von ihm erwartet, die Daueralarmstimmung der Wokeness zu übernehmen und allzeit eine Grundsatzdebatte zu führen. Einen älteren Film wegen der darin gezeigten Liebesgeschichte einfach nur zu genießen, ist tabu. Ein erwachsener Mensch ist durchaus in der Lage, überkomme Rollenbilder zu erkennen, das heißt aber nicht, deshalb alle Klassiker in den Müll zu werfen. Und bei Medienberichten reicht es offenbar nicht mehr aus, den Leser durch suggestive Formulierungen in die “richtige” Richtung zu stoßen, man will auf Nummer sicher gehen, damit es auch noch der Letzte versteht und in seinem Hirn verankert.

Das ist Totalitarismus frisch vom Fass. Eigentlich dürften darauf nur Bürger hereinfallen, die sich selbst nach autoritären und starren Regeln sehnen, um nur nichts Falsches zu sagen. Die potentiellen Nutzer der neuesten Denunziationsplattform des Familienministeriums etwa, denen “rechte” Aussagen am heimischen Esstisch nicht nur unangenehm sind, sondern sie sogleich in eine emotionale Notlage versetzen. Da hält der Staat doch gern eine helfende Hand bereit! Muss man da nicht dankbar sein? Nein, denn das ist ein trojanisches Pferd. Ob die Warnhinweise bei Presseartikeln dann aber tatsächlich jemanden vom Lesen abhalten? Als sie auf Zigarettenschachteln eingeführt wurden, machten sich Raucher einen Spaß daraus, die gruseligsten Hinweise wie Sammelkarten untereinander zu tauschen. Vielleicht sollte man das mit medialen Warnhinweisen auch praktizieren. Da dürfte für die Nachwelt eine hübsche Sammlung entstehen – für das Kuriositätenkabinett.

25 Antworten

    1. gestörte polit-abhängige schreiberlein mit 11. bildungsweg mucken auf… nur peinlich die obrigkeitshörigen bücklinge…
      lade ihn zum pommes essen ein und schon stehst du auf seite eins in seinem schundheftchen als gönner….
      rotz rotz kotz kotz…..

  1. Das bewirkt bei mir lediglich Druckerzeugnisse mit entsprechendem Warnhinweis zu ignorieren.
    Das könnte ein veritabler Schuß in’s eigene Knie für die vertrottelten woken Hirnentkernten werden.

    1. Hier wird weiter kräftig gespalten! Bzw die Ansichten weiter verfestigt, ein Brückenschlagen verunmöglicht.
      Das wird richtig “INTERESSANT” spätestens zur nächsten BTW!!

      Wie wäre es mit einem Hinweis auf dem Wahlzettel?
      ” Achtung, dies ist eine gesichert “revchtsextreme” Partei. Falls Sie die freie Wahl treffen diese zu wählen, werden Ihre Daten automatisch an das BKA, sowie den Verfassungsschutz weitergeleitet”

    1. Beide Songs waren längere Zeit verboten im öffentl.rechtl.Rundfunk zu spielen !
      Ja, was verboten war (ist) stets reizvoll um es sich anzueignen.
      Es war immer schon so und wird immer so bleiben

      “Je T’aime Moi Non Plus” – Jane Birkin & Serge Gainsbourg
      Ein Welterfolge von beiden
      https://youtu.be/9iRo27RYmqQ

      Ein weiterer Welterfolg
      Salvatore Adamo “Inch Allah”
      https://youtu.be/5-0IH7FF69E

  2. Der Weg muss geteert sein, damit der Krebs nicht stolpert – sämtliche Opposition muss beseitigt werden, damit der Kommunismus und der Islam freie Fahrt haben.

    11
  3. Journalisten sind selbstgefällige Labertaschen mit Aufmerksamkeitsdefiziten, egal ob Alternativ oder Mainstream….

  4. Na ja, die AfD ist eben eine Krankheit:

    „Endometriose ist eine sehr schlimme Krankheit. Sie stiehlt viel Zeit, sie ist sehr schmerzhaft, und sie ist ohne jeden Nutzen, also völlig überflüssig. Die AfD ist die Endometriose der deutschen Politik.“ – Leni Breymaier (SPD) im Bundestag am 13.12.2023

    Um die Bevölkerung zu schützen, muss vor Krankheiten wie der AfD genau so wie vor Krebs gewarnt werden:

    „In der Berichterstattung muss kontinuierlich auf die extremistischen Absichten dieser Partei hingewiesen werden. Das muss wie ein unübersehbarer Warnhinweis wie auf Zigarettenschachteln in unseren Artikeln auftauchen.“ – Mika Beuster (Deutscher Journalisten-Verband) am 27.02.2024

    Noch besser schützen könnte man die Bürger allerdings durch eine verpflichtende Kennzeichnung von AfDlern durch einen blauen Stern an der Kleidung: So könnte man wirksam verhindern, dass sich diese Rechtsextremisten in Lokalen oder auf Parkbänken unerkannt ausbreiten können.

    „Man muss sie sozial ächten. Bis sie sich nicht mehr trauen, auch nur zum Bäcker zu gehen.“ – Adrian Schulz (taz) über AfD-Mitglieder am 19.03.2018

    Na, wer könnte denn schon die Demokratie besser retten, als solche deutsche Journalisten.

    1. könnte aber sein dass die strassen voll sind mit blauen sternen… ist ja noch nicht bewiesen, das gegenteil…

  5. Schweine sind sozialer, sauberer und ehrlicher als es jemals
    “Schmutzschreiberlinge” für und i.S. des Systems sein wollen.
    Das was da abläuft ist billigster “Schreiberlingsdreck” !

    Abwarten, es wird eine andere Zeit kommen, wo man solche
    “Lügenschreiberlinge”, auch Verlagsleitungen und Intendanten, Programmdirektoren des Staats-TV stellen und aburteilen wird.

    Es werden sich genügend Helfer finden, die zur Klärung und Änderung
    i.S. einer ausgewogenen Berichterstattung, mit “netten Mitteln” beitragen werden.

    Wer heute noch Zwangs-Staats-TV-Abzockergebühren entrichtet,
    der hat nicht mehr alle Krampen im Holz !
    Wir kaufen keine Mainstream-Zeitungen, lesen diese auch nicht, haben das TV-Programm bis auf wenige Sender und nur auf ausgesuchte Ausstrahlungen begrenzt.
    Denn das Staats-TV mit seinen Lügen- bzw. Weglass-Nachrichten und deren Politik-Talk-Ausstrahlungen dienen nur noch der Beeinflussung, Volkszüchtigungen, etc.

    „Multi-Dilettanten” auf den diversen Ebenen:

    Entschuldigung, ich weiß natürlich, was ihr zum Leben braucht, um nicht einzugehen wie verdorbenes Gemüse, nämlich das Machtgefühl das Volk zu züchtigen, natürlich auch Pflege, ein warmes Bett, Reispudding usw.
    Ihr braucht das Gefühl, von der Gemeinschaft gehasst zu werden und ihr wollt sie mit euren Fähigkeiten, die ihr euch seit vielen Jahren durch immer denselben Ablauf trainiert habt, beeindrucken und am besten diktaristisch im Faschismus zu übertrumpfen.
    Nur wird das nichts insbes. das Volk macht das nicht mit, wenn ihr euch immer nur mit Politik aufhaltet und rummotzt über uns Bürger.
    Ihr müsst nach draußen gehen und euch der Welt offenbaren, Kontakte mit intelligenten demokratisch dem Humanismus verpflichtenden Menschen knüpfen und zusammen Essen gehen, euch dem Partnertausch hingeben und rostige, schmerzhafte Ketten sprengen und Party machen, was weiß ich.

    In meiner und in vielen anderen Städten gibt es viele junge Talente, mit denen ihr euch nicht nur nicht messen könnt, nicht weil ihr einen Kladderadatsch habt, sondern weil ihr jede Konfrontation als Wettbewerb anseht, den es zu gewinnen gilt, sonst ist alles aus.
    Ich sag’s euch, ein paar dieser jungen Talente werden euch hier und anderswo nicht nur hassen und einen Anti-Götterkomplex entwickeln, wenn es später überhaupt noch Resourcen gibt und der Bürger das wünscht.
    Hab ich schon erwähnt, dass viele von diesen jungen Talenten (nicht ich) in ihrer Freizeit an der Integration von Multi-Dilettanten beteiligt sind, weil ihr euch in die Gesellschaft nur weiter fortschreitend deintegriert und als Feinde betrachtet werdet?

    Es gibt unzählige Versprechungen sich und sein Leben zu verjüngen, zu normalisieren.
    Das wahrhaftige Lebenselixier findet auch der winzigste Kleingeist nur in sich selbst und in allem was ist.

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  6. Ein Journalistenverband wäre bei einem funktionierenden Staatsschutz
    längst zur Beobachtung und mehr ausgeschrieben !

    Solche unsäglichen Macher haben sich selbst zur Entsorgung terminiert !
    Es wird immer ekeliger und undemokratischer.

  7. @FORDERT AFD-WARNHINWEISE
    Wer kennt noch Bedeutung und Wirkung des Warnhinweises “Made in Germany” – also aus der Zeit vor Schröder ?
    Danach, mit Schröder, Merkel und Scholz wurde der Sinn richtigerweise dann Umgekehrt und wirkt heute im Sinne des Erfinders!
    Allerdings erst nach 100 Jahren – die AFD hat also noch lange Zeit, Qualitätspolitik zu leisten !

  8. Warnhinweis: Der Käse könnte schlimmen Durchfall verursachen, weil die dafür verwendete Milch von einer Kuh stammt, die einem Wutbauern gehört.
    So oder so ähnlich ticken diese von jeder Bodenhaftung entkoppelten woken Leute, weil deren Geist mit einer Ideologie vergiftet wurde, die…!

  9. Wie geisteskrank inzwischen die „Demokratie-Bewahrer“ sind, beweist ihr verbreiteter Schrei nach umfassender Zensur. „Campact“ (nicht zu verwechseln mit „Compact“!) startet nun eine Petition, mit der Amazon gezwungen werden soll, das Buch von Sellner (Potsdam Konferenz) nicht zu verkaufen. Andere Buchhändler hätte sich diesem Aufruf ja schon angeschlossen. Dabei geht es diesem verleumdeten Autor und Referent lediglich ihm um die Darlegung, was er unter Remigrationspolitik versteht.

    Bis zur verlogenen Kampagne mit der „Potsdam-Konferenz“ war dieser Begriff noch ein wertungsfreier. Sogar im Sprachgebrauch der regierenden Pseudo-Abschieber. Es ging dabei anfangs schließlich nur um das Gegenteil von Migration und auch da nur um die Zurückweisung illegal Eingereister. Mehr nicht. Doch seitdem ist schon die Forderung nach Herstellung rechtsstaatlicher Verfahren ein „Angriff auf die Demokratie“. Man hat das Gefühl, dass sämtliche sich selbst delegitimierenden Organe des politischen Betriebs aus dem letzten Loch pfeifen.

    Wie gottserbärmlich sind denn diese Hanswürste, die nicht einmal Meinungs- und Pressefreiheit als Grundelemente einer Demokratie verstehen, sondern abschaffen wollen!? Wie erbärmlich vor Büchern Angst zu schüren und umfassende Zensur zu fordern. In einer Demokratie wohlgemerkt!
    Offenbar trauen diese Manipulations-Experten sämtlichen Lesern, einschließlich der sich hier legal Aufhaltenden, nicht einmal mehr zu, Gelesenes zu verstehen und zu bewerten. Die geschürte Angst macht offenbar schon selbst die Hetzer und ihre Herde direkt besoffen.

    Es soll offenbar vermieden werden, dass den Lesern dämmert, für wie blöde man sie mit derartigen Kampagnen gehalten hat und hält. Über jemanden den Dreckkübel auszuleeren ist ja allemal effektiver, als diesen selbst mit seinen Gedanken, Schlussfolgerungen und Ansichten zu Wort kommen zu lassen.
    Und dies gegebenfalls selbst mit rationalen Argumenten zu widerlegen. Aber wenn man nichts außer geschürten Emotionen aufweisen kann, ist das halt blöd.

    Wenn wir einen funktionierenden Verfassungsschutz hätten, der noch das Grundgesetz für schützenswert hielte, ja dann müssten sich diese Hanswürste selbst ganz warm wegen ihres eigenen Angriffs auf die Demokratie anziehen …!

  10. wohl eher Deutscher Politikerschwanzlutscherverband im Panikmodus zusammen im Verband mit der Göbbelsschnauze ÖRR

  11. Auch so eine Schulbibliothekarin gehabt?
    Mir wollte man meine Pünkelchen Bücher verweigern, weil die ab 8 waren und ich erst 6.
    Meine Mutter mußte intervenieren.
    Ich war im ersten Jahr fast die ganze Zeit bettlägerig und meine Mutter hat mir nach alten Sitten lesen und schreiben gelehrt, dann auch Silbentrennung, was dann auch noch ein Riesentheater gab, weil ich und ein Mädchen, für das das gleiche galt, denen, die nach der sozialistischen Ganzwort Methode unterrichtet wurden, meilenweit voraus waren.

  12. https://journalistenwatch.com/2024/02/28/muessen-wir-alle-nach-thueringen-fliehen-afd-will-dort-den-zwangsbeitrag-abschaffen/

    „Müssen wir alle nach Thüringen fliehen? AfD will dort den Zwangsbeitrag abschaffen

    Um den Zwangsgebühren zu entfliehen, müssen die Bürger, die keinen Bock mehr haben, aufgehetzt, belogen und mit Regierungspropaganda vollgelullt zu werden, nach Thüringen ziehen – wenn die AfD denn dort endlich an die Macht gekommen ist. Björn Höcke schreibt auf seinem Telegram-Account:“

    Lest den interessanten Artikel bis zum Ende !

    Sollte Herr Höcke in Thüringen zum Ministerpräsidenten gewählt werden,
    wir kommen schnell und gerne !
    Hoffe die AfD schafft das damit endlich eine Wende sichtbar wird !

  13. Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen schmiert historisch ab. CDU-Wüst verbietet die Zahlennutzung im Wahlkampf
    https://opposition24.com/politik/wirtschaft-in-nordrhein-westfalen-schmiert-historisch-ab-cdu-wuest-verbietet-die-zahlennutzung-im-wahlkampf/

    “Von Mainstreamern und Staatsfunkern sachte übersehen, schmierte die Nordrhein-Westfälische Wirtschaft im Jahr 2023 drastisch ab. Das statistische Landesamt gab ein historisch herausragendes Minus der Exporte von 4,7% bekannt. Parallel dazu sanken die Importe um 9,3 %, jeweils im Vergleich zum Vorjahr . Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote in NRW stieg in 2023 auf 7,2%. Als eine der Hauptursachen der Miseren nennt das Amt in einem anderen Bericht die hohen Energiepreise . Die Wirtschaft des Landes NRW hat eine im Bundesvergleich überdurchschnittliche Chemiekomponente, sodass sich die höheren Gaspreise stärker auswirken. Dass die Gaspreise ohne das deutsche Embargo gegen Russland schlagartig sinken würden, ist kleines Wirtschafts-Ein-mal-Eins, mit der sich das Amt nicht zu befassen hat, was aber deswegen nicht aus der Welt ist. ”

    Fast ebenso interessant wie die Rekord-Hiobsbotschaft ist die Unterdrückung von störend schlechten Wirtschaftszahlen durch den CDU-Ministerpräsident von NRW Wüst.

    Sein NRW-Wirtschaftsministerium schreibt u.a.:

    ” Diese Druckschrift … darf weder von Parteien noch von Wahlbewerberinnen und -bewerbern oder Wahlhelferinnen und -helfern während eines Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden.”

  14. Vergesst nicht die Stöckchen, die immer wieder hingehalten werden, damit möglichst alle drüber springen und das wichtigste vergessen – Einführung der CDBC: die Vorbereitungen laufen mit voller Kraft. (z. B. Deutsche Bank: Schließung 150 Filialen, 1500 Partnerunternehmensverträge (alle) werden gekündigt).

  15. Na so schlimm finde ich das garnicht. Da wird wahrscheinlich das passieren was die Engländer mit dem Warnhinweis „Made in Germany“ vorhatten. Als Warnhinweis angedacht, wurde Made in Germany dann zum Qualitätsmerkmal was auf deutschen Produkten nun stolz präsentiert wird 😊. Vielleicht steht „Achtung da ist AfD drin“ irgendwann mal für ein politisches Qualitätssiegel für echte Demokratie (Der / die Wähler*innen entscheiden, keine Waffen liefern in Krisengebiete…)
    Traurig nur, für wie blöd die Journalisten ihre Leser hält 🤷‍♂️

  16. Verbotenes auszuprobieren habe ich seit jeher gemacht und zu meinem Erstaunen festgestellt, dieses besser war als das proklamierte… (Werde es wieder so machen…

  17. Super, jetzt weiss man wenigstens wenn ein Artikel qualitativen Inhalt hat bzw. eher nicht, wieder ein Gütesiegel!
    Die warnen also ab jetzt, wenn sie Scheisse schreiben, ist doch toll!