Freitag, 24. Mai 2024
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Blanke Hasskultur: Türkischer Garagen-Mörder führte Todesliste mit deutschen „Höllenmenschen“

Blanke Hasskultur: Türkischer Garagen-Mörder führte Todesliste mit deutschen „Höllenmenschen“

Hass aus dem Pistolenlauf: Viele Problemmigranten sind tickende Zeitbomben (Symbolbild:Shutterstock)

Dass der politische Islam eine eher ideologisch-mentale Geisteskrankheit denn eine Religion ist, dürfte für die meisten kein Geheimnis mehr sein. Radikale Muslime hassen ihr Gastgeberland, haben mit allem und jedem ein Problem und wenn sie ihre Feinde einmal zu “stalken” anfangen, dann geschieht das ohne Unterlass. Und hat sich erst einmal etwas in indoktrinierten und gehirngewaschenen Schädeln festgefressen, so bekommt es bekanntlich nicht mehr ohne weiteres wieder heraus. Manche sind “traumatisierte”, manche Muslime hören angeblich Stimmen, die sie zu unfassbaren Dingen verleiten, und manche versetzen sich mit “Allahu-Akbar“-Rufen selbst in Ekstase. Kommt noch eine gehörige Portion vorsintflutlichen Aberglaubens hinzu, ist der Multikulti-Spuk perfekt.

Auch der 26-jährige Türke Abdulsamet Y. aus Dortmund ist so ein Fall für sich: Bekannt ist er mittlerweile als “Garagen-Mörder von Bochum”, weil er in einer Tiefgarage einem 58-jährigen Einheimischen mehrfach in den Rücken schoss – aus „Hass auf Deutsche“, wie nun im Prozess in Bochum bekanntgegeben wurde. Erwiesen ist auch, dass Y. noch weitere Morde geplant hatte, die einen teils aus persönlicher “Kränkung” durch angebliche Beleidigung, teils hassmotivierten Hintergrund haben: Eine Liste unter dem Titel „Höllenmenschen“ wurde auf seinem Smartphone gefunden, die die Namen Dutzender Feinde enthielt, die der Türke allesamt noch aus dem Weg räumen wollte; darunter Polizeibeamte, Mitarbeiter des Ordnungsamtes und auch ein Ehepaar aus Hamm, das ihn lediglich auf seine rüde Fahrweise angesprochen hatte. Sie alle sollten auf gewaltsame Weise das Zeitliche segnen. Manche auf der Liste wurden spitzfindig lediglich als „AfD-Wähler“ abgespeichert.

Ein schiefer Blick kann schon genügen

Auch der 58-jährige Unternehmer Alfred N. tauchte auf der Todesliste der Personen auf, die Y. angeblich bitteres Unrecht zugefügt hatten. In seinem Fall war ebenfalls eine Verkehrsstreiterei der Anlass. Der Moslem verkleidete sich daraufhin als Arbeiter – und erschoss Alfred N. hinterrücks in der Tiefgarage. Bereits im September bestätigte sich für die Staatsanwaltschaft der Verdacht, dass Abdulsamet Y. Deutsche hasst. Es hieß zudem, er habe “sein Gesicht wahren” wollen und nicht “als Verlierer” aus der Auseinandersetzung hervorgehen wollen.

Was diese Verhaltensweisen anbelangt – gekränkte “Ehre” und “Stolz als Tatmotive -, so kann beileibe von keinem Einzelfall die Rede sein: Der afrikanische Messermörder aus Illerkirchberg erstach im Dezember 2022 die 14-jährige Ece, die er für eine Deutsche hielt und an der er sich für erlittene Demütigungen “rächen” wollte. In schriftlichen Aufzeichnungen bezeichnete der 27-jährige Eritreer Deutsche generall als „dreckig“ und verglich sie mit Schweinen. Im Oktober 2022 metzelte ein 26-jähriger Somalier zwei deutsche Handwerker auf dem Weg zur Arbeit nieder. Das Motiv hier: „Wut auf deutsche Männer“. Angesichts dieser Fälle stellt sich die Frage, wie viele Abdulsamets in Deutschland und Europa zur Stunde wohl herumlaufen, denen wir täglich begegnen und von denen wir nicht wissen, wie viele von ihnen in zweifelhafter psychischer Verfassung sind und wann sie gerade durchdrehen. Klar ist: Ein schiefer Blick, ein falsches Wort oder gar eine kritische Anmerkung können offenbar schon genügen, um sich auf der Todesliste von verhassten deutschen „Höllenmenschen“ wiederzufinden.


Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

6 Antworten

  1. Der Fußballclub VfL Osnabrück hat wohl den Schuss nicht gehört?

    https://report24.news/erste-klima-strafen-verhaengt-geringere-loehne-fuer-autofahrer-und-fleischesser/

    „Erste “Klima-Strafen” verhängt: Geringere Löhne für Autofahrer und Fleischesser
    26. Oktober 2023

    Für die Mitarbeiter des Fußballklubs VfL Osnabrück wird nun etwas Realität, was im Namen der Klimareligion bald schon (trotz arbeitsrechtlicher Problematik) immer mehr Nachahmer finden könnte: Gehaltsabzüge für “Klima-unfreundliches Verhalten”. Basis dafür ist eine “Gemeinwohlklausel” in den Arbeitsverträgen.“

    Da werkelt ein dreckiger Faschismus in Tateinheit mit unseriöser Mitarbeitererziehung
    und Mitarbeiterzüchtigungen.
    Raus aus dem Verein !
    Raus aus dem Stadion !
    Keine Fan-Artikel mehr kaufen

    Bekommen die Teile unserer Steuergelder für ihr Menschen unwürdiges handeln?
    Man muss diese Löcher in der Landschaft dort treffen, wo es ihnen sehr weh tut
    und das ist am Geldbeutel !
    Irgendwelche grünlinks vergifteten Typen spinnen stetig !

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  2. Der Bestand türkischer und arabischer Zuwandererghettos in Deutschland gehört jetzt auf den politischen Prüfstand. Deutschland hält diese muslimischen Biotope mit Unsummen aus der Staatskasse für Mieten und Sozialleistungen künstlich am Leben. Ohne diese staatlichen Leistungen wären Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Hamburg-St.-Georg und andere Ghettos wirtschaftlich nicht lebensfähig.

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  3. Schön, dass er wenigstens das Wort “Höllenmenschen” fehlerfrei buchstabieren konnte..! Ansonsten sieht das deutsche Survival Kit für den täglichen Umgang mit den muslimischen Goldstücken wohl wie folgt aus:
    – fehlerfreies Arabisch bei den Einheimischen
    – immer rechtgeben, alles abnicken und immer schön die Vorfahrt oder den Vortritt lassen
    – immer einen Beutel mit Rosenblüten dabei haben, um den Inhalt dem edlen Moslem vor die Füße zu streuen
    – immer genügend Sozialgeld dabei haben, um selbiges den Bereicherungen in den A… zu schieben
    – und natürlich den Koran, die orientalische Ausgabe von “Mein Kampf”, im Handgepäck

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    1. Oder: Keine Alt/Blockparteien mehr wählen. Denn: “Wie bestellt/gewählt, so geliefert”.

      „Man muss sich über folgendes im Klaren sein: Wer ein ungerechtes System passiv hinnimmt, paktiert mit diesem System und wird Teil des Bösen.” (Martin Luther King Jr.)

      Schluss mit Fehlanreizen und falscher Nachsicht
      „Der wichtigste (Fehl-)Anreiz, über das Asylrecht in das deutsche Sozialsystem einzuwandern, ist die fehlende Durchsetzung der Ausreisepflicht gegenüber Ausländern, die nicht oder nicht mehr bleibeberechtigt sind. Alle rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber sind unverzüglich außer Landes zu bringen, sofern sie nicht die entsprechenden Ausreiseaufforderungen freiwillig befolgen. Vollziehbar ausreisepflichtigen Ausländern dürfen nicht gleichzeitig Anreize zum Bleiben gegeben werden. Unter anderem ist ihre Sozialhilfe umgehend auf ein rechtlich zulässiges Minimum an Sachleistungen zurückzuführen.“
      (Quelle: https://www.afd.de/grundsatzprogramm/#9)

      „Jeder Einwanderer hat eine unabdingbare Bringschuld, sich zu integrieren; er muss sich seiner neuen Heimat anpassen, nicht umgekehrt. Wer sich der Integration verweigert, muss sanktioniert werden und letztendlich auch sein Aufenthaltsrecht verlieren können.
      Die AfD lehnt den „Doppelpass“, also den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit bei gleichzeitigem Fortbestand oder Erwerb einer anderen Staatsangehörigkeit grundsätzlich ab, was wohlbegründete Sonderfälle aber nicht ausschließt.“
      (Quelle: https://www.afd.de/grundsatzprogramm/#9)