Brandenburg: Jetzt kommen die Klima-Plünderer

Waldbrand in Treuenbrietzen am Wochenende: Dorado für Plünderer (Foto:Imago)

Weil am vergangenen Wochenende schwere Waldbrände in Brandenburg wüteten, mussten Hunderte Anwohner ihre Wohnungen verlassen. Bei ihrer Rückkehr erlebten mache jedoch eine böse Überraschung: Kaum war die Angst vor der Zerstörung ihres Heims ausgestanden, mussten sie bei ihrer Rückkehr Anfang der Woche feststellen, dass Plünderer die Notlage skrupellos ausgenutzt und versucht hatten, in Häuser und Wohnungen einzudringen, um die in aller Eile geflohenen Besitzer zu berauben. An anderen Orten trieben sich offenbar regelrechte Spähtrupps herum, die durch die Straßen zogen, um nach Beute Ausschau zu halten.

Man wäre ja als nativer Bürger dieses Landes wirklich (wald-)brennend interessiert zu erfahren, was für asoziale Elemente das sind, die eine derartige Katastrophe ausnutzen – und in diesem Zusammenhang wäre es durchaus wichtig zu wissen, ob es sich dabei um „Zugewinndeutsche“, also hier weltoffen-großherzig aufgenommene Profiteure unserer Willkommenskultur, handelte – oder um eigene, kriminelle Landsleute. Doch darüber wird von offizieller Seite natürlich ein Mantel des Schweigens gebreitet. Die Polizei nennt es abstrakt lieber „verachtenswert“, dass hier die „Flucht der Menschen” (diese Diktion geht inzwischen ganz inflationär-locker von den Lippen) derart schamlos ausgenutzt wurde. Außerdem wurde mitgeteilt, dass an zwei Wohnungen und einem Mietshaus Einbruchsspuren festgestellt wurden, die Täter dort aber an den Schlössern gescheitert seien. Da „weitere Einbruchsversuche nicht ausgeschlossen” werden können (noch so ein Allgemeinplatz, für den es allerdings keinen vorherigen Waldbrand brauchte, weil er anlassunabhängig und immerzu in ganz Deutschland aktuell wäre), sei die Polizei weiterhin auf der Suche nach Zeugen und bitte auch Opfer, sich umgehend zu melden.

Das Ahrtal lässt grüßen

Etwas ganz Ähnliches hatte sich auch vor knapp einem Jahr, nach der durch politisches Versagen maßgeblich mitverschuldeten Flutkatastrophe im rheinland-pfälzischen Ahrtal, sowie in Nordrhein-Westfalen ereignet: Dort hatten sich vor allem osteuropäische Diebesbanden über die verlassenen Häuser hergemacht; auch hier wurde die Not der Hochwasseropfer ebenfalls von professionellen Einbrechern und Plünderern erbarmungslos ausgenutzt. So gab es etwa Berichte über als Helfer verkleidete „Rumänen“ und „Bulgaren”, laut Augenzeugenberichten auch vor allem Roma, die Werkzeug und Arbeitskleidung stehlen wollten. An anderer Stelle war von einem regelrechten „Raubzug im Katastrophengebiet” die Rede. Auch mehrere Geschäfte wurden von den Dieben heimgesucht. Es blieb nicht das einzige Unheil für die gebeutelten Opfer: Zu allem Überdruss ließ der Staat, dessen dilettierende hochdotierte Verantwortungsträger zuvor einen effektiven Hochwasserschutz inklusive der Hochwasserwarnung versaubeutelt hatten, die Menschen monatelang (und teilweise bis heute) schändlich im Stich und stellte in etlichen Fällen weder Geld noch sonstige Hilfe zur Verfügung. Es handelt sich übrigens um denselben Staat, der sich gleichzeitig mit immer absurderen Vorschriften ins Leben seiner Bürger einmischt und keine Hindernisse kennt, wenn es um großzügigste und schnellste Hilfestellungen fürs Ausland geht.

Kriminelle Auswüchse nach Naturkatastrophen sind freilich nichts Neues; zu allen Zeiten haben sich Plünderer an der Not ihrer Mitmenschen bereichert. Die Ereignisse in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und jetzt Brandenburg geben jedoch einen bitteren Vorgeschmack darauf, was Deutschland bevorstehen wird, wenn sich ernsthafte, flächendeckende Katastrophen ereignen: Ein jederzeit möglicher flächendeckender Stromausfall mit all seinen katastrophalen Folgen etwa würde geradezu paradiesische Zustände nicht nur für Gelegenheitstäter, sondern vor allem für organisierte Verbrecherbanden schaffen, die längst im Land sind. Im Schutz der Dunkelheit werden sie dankbar in Gebäude eindringen, die Bewohner bestehlen oder sogar ermorden – und die Staatsmacht wird ohnmächtig sein. Berlin ist auch in dieser Hinsicht (Stichwort Araberclans) – bestens „gerüstet“. Eine solche Gefahr wäre auch schon unter normalen ethnisch-demographischen Umständen gegeben; weil die Politik jedoch seit Jahren dafür sorgt, dass sich eine Klientel im Land aufhält, die nahezu täglich beweist, dass sie für diese Art der Kriminalität geradezu prädestiniert ist, kann man sich unschwer vorstellen, welche Zustände ausbrechen würden, sollte es zu weiteren – natürlichen und/oder politisch verursachten – Katastrophen kommen. Unsere Volksvertreter und Medien werden auch dieses Kind gleichwohl nicht beim Namen nennen – sondern, in einem weiteren Ablenkungsmanöver, im Zweifel auf den „Klimawandel” schieben. So war es beim Ahrtal – und auch jetzt im Fall von Brandenburg.

16 Kommentare

  1. So viel ich weiß, konnten im Krieg Plünderer sofort erschossen werden. Möglicherweise müßte man darüber nachdenken.

    • Das könnte auch der Grund sein, warum die Zigeuner ins Gas mussten. Mir fällt ansonsten wirklich kein Grund ein.

  2. In den USA/Mexiko u.a. Ländern wird auf Plünderer geschossen …geht in D nicht …wir lassen uns vor lauter Rechtsstaatloichkeit wehrlos ausrauben….und bedanken uns dann bei den Dieben.

    • Nennt sich “ Stand your ground “ law und beinhaltet die „Castle Doctrine“, heisst auf Pluenderer, Diebe und sonstige agressive Eindringlingne, darf geschossen werden.

  3. In Kriegszeiten werden Plünderer sofort standrechtlich erschossen.
    So war es jedenfalls mal in der Geschichte.
    Laut EU-Recht gibt es bei Kriegszustand auch wieder die Todesstrafe . . .

  4. Man sollte solchen Subjekten die Hände abhacken, dass ist wohl das einzige was hilft. Mit der heutigen Kuscheljustiz, welche schwer Kriminelle mit Samthandschuhen anfasst und immer wieder laufen lässt, wird man wohl kaum etwas erreichen.

    Man sperrt lieber einheimische Leute ein, welche ihre GEZ-Zwangsgebühr nicht bezahlt haben oder wegen läppiger Ordnungswidrigkeiten. Dieses System und die kriminellen Mitläufer sind einfach nur erbärmlich!

  5. Ich habe zufällig ein eigenes Haus und auf meinem Grundstück eine Sitzecke. Bei einer Sperrmüllaktion fahren nachts die Polacken und Rumänen mit Transportern durch die Straßen und wühlen nach für sie wieder verwendbaren Sachen in den Müllhaufen. Am anderen Morgen war die Sitzecke vom Grundstück ebenfalls verschwunden. So viel zu unseren EU-Freunden.Gucken gucken alles sehen zapp zerapp auf Wiedersehen. Das sind die neuen Arbeitsplätze der EU für ihre Mitbürger.

  6. Beim Hochwasser letzten Sommer wurden in einer Woche 27 deutsche Staatsbürger als Plünderer gefasst und 54 (!) Rumänen (bei gut einer Million Rumänen im Lande). Konsequenzen? Der Staat hat die Sozialgelder für Rumänen erhöht, damit die nicht mehr so viel klauen müssen. Anstatt die augenblicklich rauszuwerfen, bekommen die unser Steuergeld!
    Der Fall der Rumänenbande, die hier 733.000€ Kindergeld abgezockt hat, bei der das Urteil im Februar fiel, wird medial totgeschwiegen, wahrscheinlich gab es Bewährung und lebenslang Sozialstütze.
    Warum hassen die deutschen Regierungen seit Schröder ihr Volk so sehr, dass sie es auf die grauenvollste Weise zu vernichten trachten, was haben wir diesen Sozialisten angetan?
    Wehrt euch!

  7. Da der Ur Deutsche ja NICHT mehr auf staatliche Hilfe hoffen kann,hab ich schon vor einiger Zeit beschlossen, mich zu bewaffnen!! Hilf dir selbst dann hilft dir Gott!!

  8. Man muss nicht gleich erschießen, aber eine angemessene Anzahl an Polizei ist offenbar bei allen Katastrophen nun nötig!
    Nötig ist es auch, die Bürger Deutschlands auf diese reale Bedrohungen und Szenarien hinzuweisen. Im Strafrecht müsste zudem eine Strafvorschrift eingefügt werden, die Plünderungen in Katastrophenfällen mit exorbitanten Strafen bedroht. Durchaus auch gerne in anderen Sprachen zu verbreiten. Schon die Anwesenheit in einem Notstandsgebiet ohne trifftigen Grund könnte als Straftat (Versuch) auch strafrechtlich geahndet werden. Das Ganze ggf. mit einem „bandenmäßigen Plus“. – Wie Immer: Es geht nicht oder nur selten darum, dass „etwas nicht ginge“, sondern wie immer nur darum, dass es „gewisse Kreise einfach nicht wollen“!

  9. „Nennt sich “ Stand your ground “ law und beinhaltet die „Castle Doctrine“, heisst auf Pluenderer, Diebe und sonstige agressive Eindringlingne, “

    Aha, aggressive Eindringlinge: Sie können mir dann sicher erzählen, warum es dann immer wieder in den USA zu Erschießungen von unschuldigen Menschen kommt, wobei sich die Täter oft auf dieses Gesetz hinterher berufen. Das alles nur weil „Eindringlinge“ aus Versehen ein fremdes Grundstück betreten haben?
    Ich erinnere mich sogar an einen solchen Fall, als ein Afroamerikaner, der vorher einen schweren Autounfall hatte, ein unbewaffneter Afroamerikaner sich in einer Region voll von bewaffneten Freaks hilfesuchend an Menschen wendete und darum bat die Feuerwehr anzurufen. Und er konnte kaum noch auf den Beinen stehen. Was unternahmen diese Freaks? Sie erschossen ihn kaltblütig aus nächster Nähe . Später konnten die Detectives den Fall sehr genau detailliert rekonstruieren. Es stellte sich heraus, dass der Mann niemandem etwas getan hatte, niemanden bedrohte und nichts falsches machte. Die Täter wurden aber trotzdem nicht verhaftet oder angeklagt wegen „stand your ground law“!

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