Mittwoch, 22. Mai 2024
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Burn, climate killer, burn!

Burn, climate killer, burn!

Bully: Der politisch korrekte SUV der Dauerprogressiven (Symbolbild:Facebook/privat)

Immer mehr SUV fahren über deutsche Straßen. In diesem Jahr werden voraussichtlich mehr als eine Million dieser Fahrzeuge neu zugelassen werden. SPD, Grüne und Linke fordern, die Zahl der ‘völlig übermotorisierten Panzermodelle’ zu drosseln.” Das schrieb vergangenen Mai bereits die “Welt”.  Warum sprechen die Grünhäute eigentlich immer nur von SUVs – und nicht auch von den Vans á la Sharan, Galaxy oder Alhambra (oder auch von dem oben abgebildeten VW-“Bully”, der Ikone aller Linken seit 1968 schlechthin), die allesamt ähnliche oder schlechtere CW-Werte und damit auch CO2-Emissionen wie die “Kampfpanzer” haben? Vielleicht deshalb, weil die Parteistrategen nicht ganz zu Unrecht davon ausgehen, dass sie damit die Lieblingsfahrzeuge ihrer Kernwähler treffen?

Auf München, Hamburg, Düsseldorf oder andere hippe Wohnorte bezogen ist das leider nur die halbe Wahrheit, liebe grüne Thinktank-Koryphäen. Wer zum Beispiel in München-Haidhausen oder Starnberg lebt kann täglich beobachten, wie sich die Karawanen der urban-grünen Wählerklientel, die Crème de la Crème der Bogenhausener Kaviarsozialisten, im Porsche Cayenne oder ähnlichen Gefährten auf eingefahrenen Pfaden durch die bayrische Landeshauptstadt bewegen. Frühmorgens werden die Kinder mit dem SUV in die Waldkindergärten im Landkreis gefahren, anschließend geht es für die Mamis auf einen Soja-Chai-Latte ins vegane Café.

Nachhaltig von Kinderhänden gestrickte Alpaka-Pullis

Im wahren Leben sind die Grünen-Wähler nämlich oft erstaunlich konservativ, was die Verteilung der Geschlechterrollen angeht: Papi ist Anwalt, schafft als Architekt an oder geht auf den Designerstrich, um die nötige Kohle für die bunten Träume der Familie heranzuschaffen. Danach weiter zum Shoppen in die Maximiliansstraße, nachhaltig von Kinderhänden gestrickte Alpaka-Pullis kaufen – und zum Schluss darf auch die Familie nicht zu kurz kommen und die (natürlich nicht angemeldete, die Arme müsste ja sonst was an den fiesen deutschen Staat abdrücken!) polnische Haushaltshilfe wird mit allem versorgt, was sie zum Kochen braucht. Ich habe gehört, dass die Planer der Bio-Supermarktketten für München oder generell im teuren Alpenvorland stets etwas größere Parkplätze bauen lassen.

Der Schuss auf die SUVs könnte schmerzhaft ins Knie beziehungsweise noch schmerzhafter in die Parteikasse gehen. Doch alles, was wir jetzt zu hören bekommen über mögliche SUV-Begrenzungspläne, ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges; ich bin sicher, hinter vorgehaltener Hand werden noch ganz andere Szenarien in den grünen Chefetagen diskutiert. Pol Pot ist anfangs bestimmt auch nicht gleich bei jeder Gelegenheit mit seinen späteren killing fields mit der Tür ins Haus gefallen. Die Grünen Khmer dürften da nicht anders sein.

Wer wählt eigentlich grün?

Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass in trauter Runde auch mal von „Umerziehung“ politischer Gegner die Rede ist, natürlich im Gegenzug dann auch verbunden mit Belohnungen für besonders treue Parteigänger. Zum Beispiel könnte es dann E-Autos für die breite Masse (natürlich nur für deren gefügigen Teil) als Ansporn geben – einen echten “Volkswagen” quasi! Man munkelt bereits, er solle in althergebrachter Tradition wieder in Zwickau produziert werden; für Parteimitglieder sollen besonders kurze Lieferzeiten ermöglicht werden.

Übrigens: Wer wählt eigentlich die Grünen? Egal, wen ich frage – keiner will es gewesen sein! Ich werde das künftig das „Modern-Talking-Mysterium“ nennen; die hat ja auch nie einer gehört… Zu guter Letzt noch eine grüne Einschätzung totalitärer Systeme von Robert Habeck, die er 2019 bei “Precht” im ZDF zum Besten gab: “China, da gibt´s eben keine Opposition und keine Mitbestimmung, und wenn die Fehler machen, dann werden die trotzdem nicht abgewählt, vielleicht gibt´s dann irgendwann mal ´ne Revolte in China, aber erst einmal ist das System effizienter. Wollen wir das oder wollen wir das nicht? Und ich glaube, die Entscheidung, die kann man nicht ökonomisch treffen. Die kannste nur wertegeleitet treffen und sagen, ja … und ich würde sagen: ja, das wollen wir…

 

Autor: Markus Kink

11 Antworten

  1. Ja, so war das: Die Grünen konnte man an ihren “Antiautos” erkennen:
    Jeden Morgen riesige Ölflatschen unter der Karre, Tempo 100 dem Wald zuliebe, Atomkraft Nein Danke Aufkleber.
    Und natürlich, Pflicht, Verbrauch pro 100 km mindestens 20 l, natürlich ohne Leistung, die war verpönt.
    Die Bullys waren präsent, andere Busse, alte Mercedes Krankenwagen usw. Alles verranzt und abgerockt, technisch malade, um den Ölverlust und den Verbrauch zu optimieren.
    Aber, Zitat:
    “Pol Pot ist anfangs bestimmt auch nicht gleich bei jeder Gelegenheit mit seinen späteren killing fields mit der Tür ins Haus gefallen.”
    Doch, ist er.
    Zunächst hatte er keine Chance, hatte sich in den Bergen verschanzt. Aber als die Amis durch ihr Bombardement auch solcher Regionen genügend Wütende in seine Arme getrieben hatten, ist er losmarschiert und nach Phnom Penh rein, wo man ihn eigentlich nicht fürchtete, sondern eher begrüßte.
    Das aber war ein fataler Fehler: Der hat aus dem Stand heraus alles erschlagen, was ihm intellektuell schien, durch seine teils jugendlichen Truppen und den Rest in die Killing Fields, die sie teils selber schaffen mußten.
    Von einer Stunde auf die Andere eiskalter Schrecken bei den Bewohnern.
    Ebenso handelte seinerzeit Khomeini, der auf dem Weg von der Gangway des Flugzeuges herab zu seinen jubelnden Schergen bereits 400 Leute der Hinrichtung zuführen ließ und auch von einem Tag auf den Anderen das schuf, was heute noch ist.
    Es gab mal von einer Exil Iranerin einen packenden Bericht darüber auf Jouwatch.
    Pol Pot kann man bei Wiki nachlesen, ist da recht neutral bei ihm.

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  2. die größten umweltverschmutzer waren schon immer die zugekifften dreckstypen …
    gut leben auf anderer leute kosten… so geht volksverarsche…
    dumm – michel denkt grün ist leben gesunde umwelt und freiheit….
    … nein grün ist krieg ohne pflugscharen, sondern mit panzern und raketen gegen die menschlichkeit… grünpack : nein danke…

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  3. @Wer wählt eigentlich grün?

    Oder – wer zählt grün aus ?
    Dazu ist es dann nicht notwendig, ein anonymes kreuz bei den Grünen zu machen, wenn Grün-nahe Auszähler die “versehentlich” so zählen !
    Kann für nicht-lesekundige moderne Wokes ja nicht so schwer sein !

    Und wer wird sich da beschweren, wenn die WEF-gesponserten Medien das im Lichte der Interessen von Schwab berichten !

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  4. angeblich kaufen die meisten SUV-Fahrer die Kisten ja wegen der ‘erhöhten Sitzposition und der besseren Übersicht. Blöd nur wenn 60% der Neuwagen heute SUV sind und man denen genau so in die Heckscheibe glotzt wie früher bei der Limousine. Der Verkauf dieser Autos war nichts weiter als ein genialer Verkaufstrick der Autoindustrie, denn keine 5% dieser ‘Stadtautos’ werden je einen Acker in der Provinz sehen.

  5. Ich kann diese Suffs
    — ja genauso sprech ich das aus; und ebe nit Esjuwie, wobei ja die meisten gar nit mal wissen, für was diese 3 Buchstaam stehn — einfach nicht ausstehen, diese gedrungenen, häßlichen breitärschigen Autos und Kotzprotzvehikel … jedenfalls immer dann, wenn solche vor mir her fahren und einem die Sicht auf den weiteren Verlauf der Straße nehmen.

  6. ZITAT: “Wer wählt eigentlich grün?”

    Ein großer Teil der “irgendwas mit Medien”-Leute eventuell? Die ARD- und ZDF-Mitarbeiter zu mindestens 80%. Diese Leute stelle ich mir weniger als gute Menschen vor sondern eher als das banale Böse. Herr, impf sie, denn sie wissen nicht, was sie tun.

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  7. Die SUV sind die Rüstungsspirale im Straßenverkehr – passt ja zu den kriegsgeilen “Grünen”.
    Aus Gründen vermeintlicher Verkehrssicherheit werdendie sicher bald die Größe eines Möbellasters erreichen – wobei der Trend bei den “Grünen” derzeit eher Richtung tierpanzer geht.

    Der Bully dagegen war eher Hippie als Grün, auch wenn es da sicher viele Schnittmengen gab.
    Und “ökologisch” waren diese fahrbaren Minihotels auch, denn den recht hohen Spritverbrauch machte die schier unendliche Lebensdauer dieser reparaturfreundlichen Fahrzeuge locker wett.
    Als östliche Alternative auch empfehlenswert: Der Barkas B 1000.

  8. Die Bezeichnung “SUV” ist eine Marketing-Erfindung der Hersteller und sonst garnix. Das sollte man bei der ganzen Thematik nicht vergessen. Worum geht’s also? Um große Karossen? Um deren Sprit-Verbrauch? Oder nur wieder die typisch deutsche Neid-Debatte, weil man dem Nachbarn seinen XC90 nicht gönnt?
    Die Lebensqualität vollgeparkten Wohnstrassen wird sich keinen deut verbessern, nur weil die Karossen kleiner werden.
    Ansonsten entspricht es auch meiner Wahrnehmung, dass die größten Dreckschleudern meistens von irgendwelchen “Ökos” gefahren werden.

  9. Immer auf die Essjuwees und deren Besitzer. In der Liste der Neuzulassungen 2022 nehmen die kleinen und kompakten SUV die Plätze 1 bis 20 ein Kampfgeräte wie BMW X5 erst auf Platz 23. Die sind auch alle nicht Übermotorisiert oder riesige Gefährte sondern nur etwas höher gebaute PKW. Eben deshalb sind die bei älteren Käufern beliebt, sie sind einfach bequemer beim aus und einsteigen. Ein Porsche Cayenne ist da schon ein anderes Kaliber, das sind eher Angeberkarren oder werden gerne von grünen Frauen gefahren die nicht genug Blech um sich haben können wegen ihrer Sicherheit und deren Blagen die sie transportieren.
    Grüne an sich sind eh die größten Umwelt und Klimaversauer. Ihre Sojamilch, ihre Avocados, ihre wasweißichnochalles werden teuer importiert, teils um die halbe Welt geflogen und wo das aller herkommt werden riesig Flächen der normalen Lebensmittelversorgung der dort lebenden Bevölkerung entzogen. Aber zurück zum SUV, seltsamerweise werden in Wohnvierteln in Berlin ganz normale SUV
    s abgefakelt aber in den grünen Hochburgen kaum welche.

  10. Da paßt es doch mal wieder wie A…. auf Eimer: es sind die Grünen-Wähler, die am häufigsten SUVs fahren.

    Doppelmoral, ick hör dir trapsen…