Christentum versus linker Globalismus: In den USA tobt der Kulturkampf heftiger denn je

Bedrohte christliche Werte (Symbolbild:Pixabay)

Restaurants und Veranstaltungsorte geraten in den USA zunehmend ins Visier und fallen Anschlägen zum Opfer, weil sie ihre Räumlichkeiten an politische Bewegungen und Organisationen vermieten, die sich für eine christlich-wertebasierte Politik einsetzen. Seit mehreren Tagen tobt ein regelrechter Shitstorm gegen „Tied House and St. Boniface Craft Brewing”, ein von engagierten Christen geführtes Restaurant mit angeschlossener Brauerei in Ephrata im US-Bundesstaat Pennsylvania. Das „Vergehen” der Inhaber: Sie planten Informationsveranstaltungen und Lesungen der „Mid Atlantic Reformation Society”, einer christlichen Organisation, in denen es um die explizit christlichen Wurzeln des Staates Pennsylvanias gehen sollte und um die Frage, welche Bedeutung geistige Tradition noch in der zeitgenössischen Politik spielt.

Nachdem sich linksradikale Gruppen in den sozialen Medien lautstark über das Restaurant und die Brauerei ausgelassen und zu Boykotten aufgerufen hatten, weigerten sich etliche lokale und überregionale Gaststätten, das überaus beliebte Starkbier der zugehörigen Brauerei weiter auszuschenken. Schlimmer noch: Lokalpolitiker ließen sich bereitwillig von den antichristlichen Aktivisten vor den Karren spannen, um den in Ungnade gefallenen Betrieb zu Fall zu bringen. Dessen Umsätze brachen daraufhin massiv ein. Inzwischen hat sich die Kontroverse zu einem Musterfall über die Frage ausgeweitet, ob in Amerika mit seinem heutigen Meinungsklima bekennend christlich geführte Unternehmen überhaupt noch existieren und wirtschaftlich überleben können.

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Bedrohtes christliches Erbe

Es wird nämlich immer deutlicher, dass das unbestreitbar christliche Erbe nicht nur in Pennsylvania, einer der ältesten US-amerikanischen Kolonien und Gründungsstaaten, im selben Maße mehr und mehr bedroht ist, wie die Gesellschaft von einer dämonischen Gegenideologie beeinflusst wird. Ein nur noch abstoßend zynisch zu nennender Lokaljournalist in Ephrata, der sich am linken Furor beteiligte, erkannte in einem Leitartikel zwar widerwillig an, dass – sowas aber auch! – die Verfassung von Pennsylvania von den öffentlichen Amtsträgern und Volksvertretern des Staates nach wie vor ein formales Bekenntnis zum christlichen Glauben verlange sowie erwarte, dass sie die „göttliche Inspiration des Alten und Neuen Testaments“ in Ehren hielten. Doch triumphierend fügt er sogleich an, dass die betreffenden Klauseln der State Constitutions vom Obersten Gerichtshof „schon vor rund 50 Jahren gekippt” wurden, da die Verfassung Pennsylvanias 1968 durch ein entsprechendes Amendment ergänzt wurde, wonach kein christliches Bekenntnis mehr erforderlich sei. Ein bemerkenswerter zeitlicher Zusammenhang: Man kann den Verfall dieses Staates seit genau diesem Jahr bis heute förmlich nachzeichnen.

Der lokalen anti-christlichen und globalistischen Bewegung in ihrem Versuch, noch mehr linksradikale Empörung auszulösen, gelang es gar, die linke einflussreiche Baptistenpredigerin Amanda Tyler vor ihren Karren zu spannen. Tyler gilt als ausgewiesener Liebling der unrechtmäßigen Biden-Administration in Washington D.C. Ausgerechnet sie nahm die Vorgänge in Pennsylvania zum Anlass, die angeblich riesige Bedrohung durch einen „christlichen Nationalismus“ an die Wand zu malen. Erwartungsgemäß führte Tyler mehrere lachhaft-säkulare Allgemeinplätze ins Feld – wie etwa das in der US-Verfassung festgeschriebene Verbot jeglicher Fragen zur religiösen Orientierung an Bewerber auf Ämter in Bundesbehörden. Dass der Erlass dieses Verbotes überhaupt erst erforderlich wurde, so Tyler, sei eine Folge eines „aufständischen christlichen Pluralismus“ verschiedener radikaler Bewegungen gewesen, die sich vor allem in der Zeit seit dem Zweiten Weltkrieg in Amerika breitgemacht hätten – sehr zum Ärger von Linken natürlich, denen die Liebe Jesu verhasst sei. Was aber soll eigentlich schlimm sein an dieser Vielfalt christlicher Bewegungen?

Kulturelle Selbstvergessenheit

Dass die Frage nach religiösen Ansichten in Einstellungsgesprächen mit staatlichen Stellenbewerbern in der pennsylvanischen Staatsverfassung immerhin 150 Jahre vorgeschrieben und damit länger in Kraft war, als die US-Verfassung selbst existiert, spricht zudem wohl für sich. Bis 1968 war Pennsylvania ein explizit christlicher Bundesstaat. Doch wieviele Leute waren sich dieser Tatsache überhaupt bewusst? Genau diese kulturelle Selbstvergessenheit, diese völlige Ignoranz und Geschichtslosigkeit waren es, worauf eine dämonische, anti-christliche Ideologie bauen konnte: Vor allem die wert- und gottlosen Linken von heute wollen jeden glauben machen, als wäre alles schon immer so wie heute gewesen, als hätten die heutigen Maßstäbe immer schon gegolten. Ihre Ideologie verdankt ihre Macht der irrigen Annahme vieler Menschen, dass die Gesellschaft schon immer so atheistisch, materialistisch, säkularisiert und ichbezogen gewesen sei wie heute.

Jeder Einwand, dass diese „Utopie“ vielleicht keineswegs die beste und gesündeste Form des Zusammenlebens darstellt – und in jedem Fall eine brutale Revolution gegen die Existenzgrundlagen unserer Vorfahren über viele Jahrhunderte ist! -, gilt heute deshalb als verwerflich – und als extremistischer, gefährlicher „christlicher Nationalismus“.  Die Ironie dabei: Betrachtet man die gesamte Debatte und die Kampagne einer christenfeindlichen Presse, so zeigt sich eindrucksvoll, dass es genau dieser bedrohliche „christliche Nationalismus“ gewesen ist (den man auch den Veranstaltern in Ephrata zum Vorwurf macht), den bis 1968 praktisch jeder Amerikaner verinnerlich hatte. Und, man glaubt es kaum: Es leben tatsächlich noch viele Ältere unter uns, die sich an das Leben vor dieser Zeitenwende gut erinnern.

Kampf um die Seele der Nation

Die Kontroverse beweist erneut, dass der Kampf um die Seele unserer Nation noch lange nicht vorüber ist. Die anti-christliche Linke wähnt sich als eindeutiger und überwältigender Sieger dieses Kampfes. Sie sind überzeugt, dass ihr gottloser Globalismus über den „christlichen Nationalismus” endgültig gesiegt habe. Wenn jedoch schon die Ankündigung eines Restaurants- und Brauereibetriebs, diese Dominanz des Globalismus im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung anzuzweifeln, ausreicht, solche hysterische Reaktionen auszulösen, dann ist dies ein Indiz dafür, dass die dämonische, säkular-linksradikale Ideologie vielleicht doch noch nicht so mächtig ist, wie sie glaubt. Die Frage, ob es vielleicht nicht erstrebenswert sei, zu Verhältnissen zurückzufinden, bevor unser Land zu einem unappetitlichen Haufen Müll verkommen, scheint viele schon nervös zu machen. Wenn das aber der Fall ist und alleine schon die Vision eines ausdrücklich christlich geprägten Landes einen solchen Aufruhr auslöst, dann zeigt es, auf welch dünnem Eis diese Gegenideologie steht. Das muss auch Frau Amanda Tyler klar sein. Die Linksglobalisten müssen anscheinend so auf jede Bedrohung ihres totalen Machtanspruchs reagieren, weil ansonsten ihr Kartenhaus zusammenbricht.

Deshalb ist es die Pflicht gläubiger amerikanischer Christen, alles zu tun, was in ihrer Macht steht, um jene Brüder zu unterstützen, die sich Anfeindungen und Boykottaufrufen ausgesetzt werden, nur weil sie sich zu ihrem Glauben bekennen. Wir müssen uns gegen Zustände wehren, in denen jeder, der sein Leben der Vorstellung weiht, dass Christus über allem stehe (sogar über Königreichen und Staaten und auch über den USA), mit neobolschewistischen Beschimpfungen ( “christlicher Nationalist”) gebrandmarkt wird. Die von uns, die die dämonischen Mächte eines globalistischen gottlosen Regimes herausfordern, zahlen einen hohen Preis dafür; sie drohen alles zu verlieren und riskieren die Zerstörung der Früchte ihrer Lebensleistung – und das nur für ihren Glauben. „Tied House and St. Boniface Craft Brewing” in Pennsylvania ist hier nur ein Beispiel von vielen.

Angstmachende Bedrohung für das linksglobalistische Regime

Aus Sicht gläubiger Christen handelt es sich bei dieser Art von Verfolgung um die Feindseligkeiten einer fremdartigen (Un-)Kultur, die sich vom bloßen Namen Jesus Christus bedroht fühlt. Tatsächlich ist es eher umgekehrt: Jesus steht als Gegenentwurf zu „unserer Demokratie“ (was immer das heute noch sein soll), diesem linksglobalistischen Regime. Denn was sie als “christlichen Nationalismus” verteufeln, ist in Wahrheit nichts anderes als der Glaube, dass Jesus als rechte Hand Gottes auferstehen wird und nicht nur das Dies-, sondern auch das Jenseits beherrscht. Diese Vorstellung ist für das linksglobalistische Regime eine angstmachende Bedrohung – und je mehr Macht dieses Regime über den Planeten erlangt, umso unerträglicher wird gelebter christlicher Glaube und die Hingabe an Jesus und seine Botschaft für ihn.

Es ist eigentlich recht simpel: Entweder ist man loyal zur der Art von “Demokratie“, wie sie Liz Cheney oder Admiral “Rachel” Levine definieren – oder man ist loyal zu Christus. Seit langem zwägen uns unsere Feinde ihre Antithesen auf. Höchste Zeit, dass wir uns wehren. Lassen wir den linksradikalen Mob nicht gewinnen!

 

Zum Autor

Reverend Andrew Isker ist Pastor an der of 4th Street Evangelical Church in Waseca, Minnesota/USA. Er schloss sein theologisches Studium an der Minnesota State University and an der Greyfriar’s Hall Ministerial Training School ab und hat seither an mehreren Kirchen in Missouri, West Virginia and Minnesota gewirkt. Der verheiratete fünffache Vater ist Autor des Buches „The Boniface Option”. Er veröffentlicht unter dem Account @BonifaceOption auf der Plattform „Gab”, wo auch der obenstehende (hier von Ansage! übersetzte) Text erschienen ist.

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16 Kommentare

  1. In den USA zeigt sich bereits im Kleinen, was nach dem Dritten Weltkrieg mit der Machtergreifung des Antichristen auf uns alle zukommen wird: der Kampf zwischen denen, die das Christentum und damit die Erinnerung an Jesus und sein Werk auslöschen wollen zugunsten einer weltweiten Einheitsreligion, in deren Mittelpunkt der Antichrist steht, und denen, die lieber alles aufgeben und selbst den Tod inkauf nehmen, als Jesus Christus zu verraten.
    Um was es bei dieser Auseinandersetzung tatsächlich geht, ist der Kampf zwischen den Vertretern Luzifers und denen Jesu. Es gibt dazu ein Zitat (vermutlich von Klaus Schwab) “ Niemand kann die Neue Weltordnung betreten, der nicht Luzifer die Treue geschworen hat.“ Das bedeutet nichts anderes, als daß in diesem kommenden Kampf sich jeder Mensch für eine der beiden Seiten entscheiden muß, mit der er zugleich auch eine dauerhafte Entscheidung für seine Seele trifft.

      • „Steuern“ kann das für meine Begriffe letztlich keiner. Da sind Machtkartelle, untereinander vernetzt und gleichzeitig Todfeinde, jeder hält sich für den Cleversten, jeder zieht irgendwo irgendwelche Fäden, und am Ende strangulieren sie sich gegenseitig. Und wir hängen mittendrin.

    • “Niemand kann die Neue Weltordnung betreten, der nicht Luzifer die Treue geschworen hat“ -geht zurück auf Erzbischof Carlo Maria Viganò. Kann man googeln, das Zitat. Lohnt sich. Der Mann hat Durchblick.

  2. Der Lebensentwurf von Jesus hat die westliche Kultur geprägt. Und deshalb sollte sich jeder damit auseinandersetzen, ganz gleich, ob jemand gläubig ist oder nicht.

    Auch hier versagt die Schulbildung total, wie überall.

    Es ist wichtig zu wissen, dass sich Jesus als Jude für die Ausgegrenzten seines Volkes eingesetzt hat.

  3. Der tiefe Graben udn die tiefe Spaltung in diesem Kulturkampf ist teilweise künstlich geschaffen worden. Er existirert eigetnlich gar nicht. Diese Polarisierung ist von den Linksglobalisten so gewollt.
    Als Beispiel nenne ich hier, wie die New York Times das jüngste Urteil zum Abtreibungsverbot kommentierte.
    Es sei angeblich ein Sieg für die „konservativen Christen“. Es wird aber mit keiner einzigen Silbe und mit keinem einzigen Wort erwähnt, dass es auch in vielen anderen nicht-christlichen Länder schon seit viele Jahrzehnten Abtreibungsverbote gibt. Zum Beispiel auch in islamischen Ländern. Ein anderes Biespiel ist das Thema Gender und LGBTIQ. Auch in islamischen und teilweise auch in buddhistischen Ländern wird der LGBTIQ Irrsinn brutal bekämpft, sogar noch viel brutaler als in den USA.
    Noch ein thema ist der Sklavenhandel mit Afrikanern vor ein paar Jahrhunderten. DIe radikalisierten Linksglobalisten kommentieren und erläutern dieses Thema immer so einseitig, als ob der Sklavenhandel nur von den europäischen Christen udn Kolonialisten erfunden und betrieben wurde. In anderen Kulturen hätte es das gar nicht gegeben. Erwähnt wird dabei aber nie, dass die arabisch islamischen Königreiche und Khalifate noch viel mehr mit afrikanischen Sklaven früher gehandelt hatten als die europäischen Christen! Die Araber hatten den Sklavenhandel von West-Afrika lange Zeit sogar selbst komplett kontrolliert udn gesteuert.
    Warum verlangen die Linksglobalisten von den Muslimen nicht , dass sie dieses Thema Sklaverei genauso aufarbeiten wie die Europäischen Christen?

    • Es waren zudem die weißen Europäer, die sich erfolgreich für die Abschaffung des Sklavenhandels einsetzten.

  4. Das Problem ist aus meiner Sicht, dass wir die Gewalt dieser linken A….theisten versuchen, mit rechtsstaatlichen Mitteln einzudämmen. Das wird nicht gelingen. Mit denen muss man verfahren wie mit tollwütigen hunden. Denn rationalen Argumenten und Friedfertigkeit sind die nicht zugänglich. Bei denen herrscht blinde Wut.

    • Sorry, aber die Gleichsetzung von Menschen mit tollwütigen Hunden finde ich nicht akzeptabel. KEIN Mensch ist rationalen Argumenten zugänglich, wenn im Großhirn der Frontallappen nicht mitspielt. Wir sind primär Gefühls-, keine Vernunftwesen, und friedfertig ebenfalls nicht. (Nicht zuletzt ihr Kommentar ist hierfür ein eindrucksvoller Beleg.)

  5. Als langjähriger Apokalyptiker habe ich mich immer gefragt, wie die prophezeite größte Christenverfolgung wohl ablaufen soll? Langsam wird auch dieser Bereich des nahenden Geschehens in ersten Teilen sichtbar.


  6. „Der Tag ist nahe, an dem der Ewige an allen Nationen Rache nehmen wird, die den ersten Tempel zerstört und Israel im Exil unterjocht haben. Und auch du, Edom, der du den zweiten Tempel zerstört hast, wirst das Schwert und die Rache kennenlernen (Obadiah) …. Die verheißene Erlösung Israels ist mit dem Fall Edoms verbunden.“ (Edom steht für Christentum)

    „Das Gedicht von Molcho beschwört ganz klar das Kommen einer doppelten Rache herauf: Gegen Edom und gegen Ismael“, das heißt gegen Christentum und Islam, und er setzt noch einen drauf: „Gott enthüllt nicht nur, wie man das Christentum bekämpft (…) sondern auch noch, wie man die Macht des Christentums zerbricht, damit die Erlösung stattfinden kann.“ Das ist deutlich, oder?
    Moshe Idel, Messianisme et mystique [Messianismus und Mystik], 1994, S. 65-66

    https://morgenwacht.wordpress.com/2017/09/30/die-religioesen-urspruenge-des-globalismus/

    • @Gustav

      Ich kenne mich auch ein wenig in diesen Schriften aus.
      Edom bedeutet für die Juden nicht das Christentum an sich, sondern die Römisch-katholische Kirche, also auch alle römisch katholischen Christen udn das Römische Reich als Territorium, welches von den Römischen Herrschern regiert wurden sowie seine Nachfolgestaaten. Edom war für die antiken Juden gleichbedeutend mit Rom. Es gibt aber zahlreiche Intellektuelle Juden, die das alles damals schon komplett missverstanden haben. Denn schon im 5. Jahrhundert nach Christus hatten sich viele orthodox christliche Kirchen von Rom abgespalten udn sind bis heute unabhängig und souverän geblieben, ohne Einfluss von Rom und der kath. Kirche. Die Juden betrachteten aber auch diese orthodoxe (nichtrömische) Christen viele Jahrhunderte lang als ihre Feinde.
      Feindschaften zwischen Juden und Christen gab es schon immer auf beiden Seiten. Das ist Fakt und kann nicht wegdiskzutiert werden, egal wie oft das die Juden versuchen zu leugnen..

  7. Christen?
    Auch nur eine Religion des Blutes.
    Sie lenken, wie alle anderen Religionen, nur vom wahren Weg des Menschen ab und führen ihn in die Finsternis.

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