Das Gegacker: Anne Spiegel und die „neue Umverteilungsdebatte“

Anne Spiegel, Grüne, Familienministerin (Foto:Imago)

Die grüne Familienministerin Anne Spiegel (41) tut, was grüne Frauen am häufigsten tun: Sie fordert. Männer sollen die Hälfte der Hausarbeit erledigen, damit Frauen besser „Karriere machen“ können. In der „Bild“ heißt es beispielsweise: „Wie gerecht ist die Verteilung bei Ihnen? – Bild hat mit Paaren gesprochen.“ Weiter: „Der ‚Welt‘ sagte Spiegel (verheiratet, 4 Kinder): ‚Eine gleichberechtigte und zukunftsorientierte Partnerschaft bemisst sich daran, dass Männer selbstverständlich die Hälfte der Familien- und Hausarbeit machen.’” Anne Spiegels jüngstes Kind ist drei Jahre alt. Wahrscheinlich würden Spiegels jüngstes Kind und seine älteren drei Geschwister ebenfalls etwas fordern: Mama soll nicht die ganze Zeit in ihrem blöden Ministerium herumhängen, sondern bei uns bleiben. Aber was zählen schon Kinderwünsche, wenn Mama „Karriere machen“ will? – Eben, nichts.

Ex-Familienministerin Kristina Schröder (44) von der CDU: „Ich halte es für anmaßend, wenn der Staat erwachsenen Menschen erklärt, wie sie ihr Leben zu leben haben (…) Leider habe sich ‚diese gouvernantenhafte Attitüde in der Familienpolitik immer mehr durchgesetzt„. – Die volle Punktzahl für Kristina Schröder. Wolfgang Kubicki, (69), FDP: „Der Staat müsse ‚ein Interesse daran haben, dass eine Familie sich nach eigenen Vorstellungen organisieren kann. Aber es bleibt bei den Vorstellungen der Ehepartner und nicht der Familienministerin‘„. „Bild“ erklärt: „Nur 7 Prozent der Männer arbeiten Teilzeit. Bei Müttern sind es 68 Prozent.

Grüner Gynozentrismus

Wenn es auch bei den Grünen hundert verschiedene, samt und sonders eigenkonstruierte Geschlechter gibt: Sobald es um „die Frauen“ geht – und um die geht es merkwürdigerweise immer und ausschließlich, wenn es gerade einmal nicht um die anderen zehntausend eigenkonstruierten Geschlechter geht – , dann gibt es auf einmal wieder „die Männer“. Würde man sich darauf einlassen, von der Hausarbeit einmal absehen, ansonsten aber im „Bild“-Stil fragen, „wie gerecht“ (gerecht, gerechter, am gerechtesten) es nicht im Haushalt, sondern im ganzen Leben zwischen Männern und Frauen zugeht, dann wäre schnell klar, daß Frauen wie die Familienministerin Spiegel schlicht und einfach nichts zu fordern -, sondern fein säuberlich den Mund zu halten hätten, damit nicht herauskommt, welches das Rosinenpickergeschlecht ist. Dann wäre auch schnell klar, daß sich Frauen in verantwortlichen Positionen in der Politik noch nie überlegt haben, wie sie sich anmaßend für „die Belange der Männer“ einsetzen könnten. Und weil sie das unterlassen haben, könnten sie dann, wenn es um „die Belange der Frauen“ geht, genauso den Mund halten.

Tun sie aber nicht. Seit einem halben Jahrhundert tönt es unablässig aus den Mündern der frauenbewegten Gynozentristinnen: Frauen, Frauen – und nochmal Frauen. In deren Vorstellungswelt kommen Männer nur noch als defizitäres Ärgernis vor. Dabei gibt es inzwischen eine unübersehbare „Männerkrise“, die statistisch ausgezeichnet dokumentiert ist, etwa, was die Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung angeht (1920: 1 Jahr / 2020: 6 Jahre), die Schulbildung oder die Suizidstatistik, bei der Männer in sämtlichen Altersgruppen deutlich überrepräsentiert sind, in der Gruppe Ü-80 sogar um das Neunfache. Gynozentristinnen interessiert das nicht. Den lieben langen Tag heißt es nur: Frauenrechte, Frauentag, Frauenarzt, Frauenförderung, keine Gewalt gegen Frauen (gegen alle andere scheint ok zu sein), Frauenparkplatz, Frauentaxi, Frauenkino, Frauenhygiene (kostenlos!), Frauengefühle, Frauenbenachteiligung, Frauenunterdrückung, Frauenliteratur, Frauenfilme, Frauentreffen – fraufraufraufrau … – und kein Mensch fragt sich, was es über ein „gleichbefähigtes Geschlecht“ aussagt, das derartig viel Förderung und Pamperung braucht, damit es endlich „gleichgestellt“ ist.

Das widerwärtige Herumgepudele

Nicht minder ekelhaft als die Gynozentristinnen weiblichen Geschlechts sind ihre „männlichen“ Pendants. Artig schleimen sie auf ihren Verbalfeminismen um die Gynozentristinnen herum und haben vollständig verinnerlicht, daß sie auf ewig in der Schuld von „den Frauen” stehen. Mama! Sagt man ihnen, daß bspw. eine Frau Spiegel weder mit dem Auto durch die Gegend fahren würde, noch irgendwelche Klamotten am Leib hätte, nicht telefonieren, keine E-Mails schreiben, keine Seife benützen oder in ein Flugzeug steigen könnte, weil praktisch alles, das sie tagtäglich benutzt, von Männern erfunden und entwickelt wurde, dann bekommt man zur Antwort, das sei nur deswegen so, weil Männer in der gesamten Menschheitsgeschichte dafür gesorgt hätten, daß sich Frauen nicht entfalten dürfen. Läßt man sich „spaßeshalber“ auf eine solche wahnsinnige Behauptung ein und erwidert, daß es doch heute anders sei, und daß Frauen völlig gleichberechtigt Informatik, Physik und Ingenieurswissenschaften studieren könnten, dennoch aber in den entsprechenden Studiengängen krass unterrepräsentiert seien, dann ziehen sie eine verächtliche Schnute und spucken bloß noch ein entrüstetes „Du Frauenfeind!” zwischen den Zähnen hervor. Es ist einfach zum Kotzen.

Wenn sich ein Grüner wie Anton Hofreiter für Frauenquoten in den Parlamenten starkmacht, um als nächstes zu erfahren, daß eine solche Quote nicht mit dem Grundgesetz kompatibel ist, weil die Parlamente dort nicht als Ständeversammlungen vorgesehen sind, weswegen 100 Prozent Frauen in einem Parlament so zu akzeptieren wären wie 100 Prozent Männer – solange sie dort hineingewählt worden wären – , dann kommt von einem Hofreiter nicht etwa: „Oh, da werde ich wohl von meiner Forderung abrücken müssen”, sondern dann kommt: „Wir müssen das Grundgesetz ändern, sonst bessert sich da nie etwas.

Die Macht

Ständig liest man, Frauen hätten wieder eine „männliche Bastion erstürmt”, gegen „Männerbünde” gewonnen und daß sie so etwas wie eine besonders erfolgreiche Östrogenalarmee bilden, die sich „die Macht erobert” – alles Hirnfürze. Ihre „Erfolge“ bekommen sie nachgeworfen von Männern, die dabei mitspielen. Als die NATO noch in Afghanistan vertreten war, konnte man das oft lesen: Frauen machen in einer überkommenen, archaischen Patriarchengesellschaft ihren Weg in Politik, Medien und Verwaltung. Ganz taffe Frauen also, da, in Afghanistan. Donnerlittchen. Macht hatten sie trotzdem keine. Nachdem sich der Westen aus Afghanistan zurückgezogen hatte, dauerte es keine ganze Woche, bis es wieder aus und vorbei gewesen ist mit den „taffen Frauen in Afghanistan”. Macht hat, wer sie sich erkämpfen und erhalten kann. Davon, wer vielleicht Recht hat, hängt das nicht ab. Gäbe es eine männliche Einigkeit darüber, daß Frauen unter allen Umständen von der Macht fernzuhalten seien, dann hätten sie keine. Frauenermächtigung ist immer Staatsermächtigung. Der Staat ist der einzige, der die Macht wirklich hat, wenn er behauptet, Frauen hätten sie. Ohne Staat entpuppt sich jede öffentliche „Frauenmacht“ als Illusion.

Dabei wären sie noch nicht einmal wirklich machtlos, weil das öffentliche Leben bei weitem noch nicht das ganze Leben ist. Im Privaten hatten Frauen schon immer Macht, lange bevor „Frauenermächtigung“ überhaupt ein Thema geworden ist. Die Macht von Frauen im Privaten, als Mütter von kleinen Jungs z.B., spielt in der öffentlichen Debatte aus sehr offensichtlichen Gründen keine Rolle. Es ist doch bemerkenswert, wie Frauen sich ständig über die Defizite von Männern auslassen, und dabei unterschlagen, daß jeder Mann ein Junge mit einer Mutter gewesen ist, die ihn großgezogen hat. Diese ganze Weibsenveneration der sogenannten lila Pudel ist letztlich kaum etwas anderes als die Verlegung des kleinkindlichen „nur nicht die Mama traurig machen!“ ins Erwachsenenalter. Die meisten erwachsenen Männer können es nicht ertragen, wenn sie eine ebenfalls erwachsene Frau weinen sehen. Auf jedes Recht und jedes „argumentative Rechthaben“ würden sie verzichten, nur, damit die traurige Frau aufhört zu heulen. Kein Gedanke daran, daß das im umgekehrten Fall nicht die geringste Rolle spielen würde.

Rosinenpickerei, so weit das Auge reicht

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will 40 Prozent Frauen in den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen. Sie will aber nicht 40 Prozent weibliche Gefallene bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Die Verteidigungsministerin will das auch nicht, sonst würde sie für eine Änderung des Soldatengesetzes plädieren, welches den Einsatz von Frauen an der Front untersagt. Für die Verteidigungsministerin ist es ok, daß Soldatinnen vornehmlich im Sanitätsdienst zum Einsatz kommen. Aber mehr Frauen im Generalsrang will sie haben. Frau Spiegel als Familienministerin im „Ministerium für alles außer Männer“ will, daß Frauen „Karriere machen“, aber nicht bei den Industrietauchern, den Gerüstbauern, den Dachdeckern oder bei der Stadtreinigung. Wenn Frauen Brustkrebs haben, dann hüpft das ganze Gesundheitsministerium im Quadrat vor Aufregung. Daß Prostatakrebs in etwa so häufig vorkommt wie Brustkrebs, lockt in demselben Ministerium keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Daß es den Frauenarzt gibt, ist ok, – daß es keinen Männerarzt gibt, macht allerdings auch nichts. Wer jemals unterstellt hat, Frauen dächten bei ihrem Interesse an öffentlichen Ämtern daran, sich für das Ganze nützlich zu machen, muß ein absoluter Vollidiot gewesen sein. Frauen in öffentlichen Ämtern machen nie Politik, sondern immer nur „Frauenpolitik“. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Frauen sind das empathischere Geschlecht? Sehen Sie sich um, nach einem halben Jahrhundert soziologieinduzierter Frauenermächtigung: Wo wäre „die Welt“ denn durch Frauen an der Macht empathischer geworden? – Genau, nirgends. Subjektivismus, Doppelstandards, Bigotterie, Ungerechtigkeit sowie Hader & Zwietracht, so weit das Auge reicht.

Anne Spiegel und das Familienministerium

Die Frage ist gar nicht so sehr, wer so ein Familienministerium leitet. Frauen scheinen ein Abonnement auf diesen „Job“ zu haben, so, wie „Gleichstellungsbeauftragte“ fast ausschließlich Frauen sind. Die Frage ist eine ganz andere: Wozu überhaupt ein Familienministerium? Jedermann weiß, was eine Familie ist. Deshalb wäre auch nicht einzusehen, weshalb es ein Familienministerium überhaupt braucht, wenn man nicht wüßte, daß es darum geht, selbst den Familien noch den Staat wie eine lästige Laus in den Pelz zu setzen, der über die „richtige Erziehung aufklärt“, über „Geschlechterrollen“ und „Doppelbelastungen“ doziert – und auf Teufel komm‘ raus „Gerechtigkeit“ produzieren will – nach dem Motto „Eine Gerechtigkeit paßt für alle”. Die Unterstellung, daß man ein Familienministerium bräuchte, noch dazu eines, das eines für alles außer Männer ist, ist eine typisch linke Hirnblähung. Es handelt sich um nichts weiter als eine steuerfinanzierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Frauen vom Schlage einer Frau Spiegel. Jeder Finanzminister kann wissen, was Familienleben bedeutet und vor welchen Schwierigkeiten Familien stehen. Jeder Arbeitsminister weiß das, jeder Wirtschaftsminister. Überhaupt jeder weiß das.

Deshalb ein Vorschlag zur Güte: Diesen ganzen impertinenten, krakenartigen und steuerfinanzierten „Einmischung-ins-Private-Komplex“ mit seinen Frauenbeauftragten, Gleichstellungsbeauftragten, Gender-Lehrstühlen und LGBTXYZ-Lobbyisten ersatzlos auflösen und die eingesparte Kohle zur steuerlichen Entlastung von Familien verwenden, die niemanden brauchen, der ihnen vorschreiben will, wie sie ihr Leben zu regeln hätten und welches Geschlecht sich jedes Familienmitglied selber konstruieren darf! Die Sozialisation von Kindern zurückverlegen vom Staat in die Familien! Dazu jedoch wird man diesen steuergeldfressenden, impertinenten Moloch namens Staat insgesamt auf ein erträgliches Maß zusammenstutzen müssen. Der staatliche Größenwahn mitsamt seinen Kompetenzanmaßungen ist nämlich das größte Ärgernis überhaupt. Es gab einmal Zeiten, in denen das Einkommen eines Facharbeiters ausreichte, um eine komplette vierköpfige Familie zu ernähren, dabei noch ein Häuschen abzubezahlen, ein Mittelklasseauto zu besitzen und einmal im Jahr für vier Wochen an die Adria in den Campingurlaub zu fahren.

Vermehrung der Steuerzahler

Ein halbes Jahrhundert ist das her. Der Spitzensteuersatz griff damals beim 16-fachen eines Durchschnittseinkommens, nicht wie heute beim 1,6-fachen. Der sehr positive Effekt war, daß Familienleben Priorität hatte – und noch nicht das Erwerbsleben. Es war immer jemand zuhause. Sogenannte Schlüsselkinder waren die absolute Ausnahme. Ich behaupte, daß eine Gesellschaft, in der die Bürger noch wie früher hauptsächlich in ihren Familien durch Vater, Mutter, Geschwister und beste Freunde sozialisiert worden wären, auf das saudumme „Pandemie“-Geschwätz niemals hereingefallen wäre. Und ebenfalls wäre niemand auf weibliches „Karrierestreben“ hereingefallen, sondern er hätte zutreffend identifiziert, worum es geht: Um die Vermehrung der Steuerzahler zum Wohl & Frommen der Staatskrake und ihrer von der Gesamtheit alimentierten Funktionäre. Die Gesamtsteuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen werden bald die 1-Billion-Grenze knacken. Wenn man sich dann noch anschaut, für welche ideologischen Vorlieben der ganze Zaster mit offenen Händen zum Fenster hinausgeworfen wird, dann braucht man sich mit der „Karriere von Frauen“ im Beruf gar nicht mehr als einem „ernsthaften Argument“ zu beschäftigen – denn es ist ein vorgeschobenes Argument. Das Gemeinwesen hat überhaupt nichts von der Karriere ganz bestimmter Frauen. Und nur um die geht es dabei: Es sind ganz bestimmte Frauen. Wenn Frauen 70 Prozent aller Teilzeitjobs haben und Männer noch nicht einmal 10 Prozent, dann sind anmaßende Forderungen von Frauen wie Anne Spiegel, „die Männer“ generell sollten die Hälfte der Hausarbeit erledigen, eine einzige realitätsfremde Unverschämtheit.

Schluß jetzt endlich mit dieser femi-impertinenten Rosinenpickerei! Nach einem halben Jahrhundert ubiquitärer Frauenermächtigung in öffentlichen Angelegenheiten wäre es endlich an der Zeit, einmal Bilanz zu ziehen und einen Vergleich anzustellen: Was hat man sich vor einem halben Jahrhundert versprochen hinsichtlich des Segensreichtums einer „Gleichberechtigung“, die naturgemäß ohne eine „Gleichverpflichtung“ auskommen muß – und was wurde tatsächlich erreicht? Ist irgendjemand außer ganz bestimmten Frauen glücklich geworden davon? Sind wenigstens diese ganz bestimmten Frauen glücklich geworden davon? Lachen sie häufiger? Platzen sie bald vor lauter Lebensfreude? Oder entpuppt sich das Ganze retrospektiv nicht doch bloß als einer dieser linken Egalitaristen-Hirnfürze, die es im Dutzend gibt? Auf wessen Kosten ging das letztlich – womöglich der Kinder? Wurde womöglich deren Bindungsfähigkeit ruiniert? Ist die Überalterung unter den Autochthonen der Preis, der dafür zu entrichten war? Hätte sich das gelohnt? Wenn ja, für wen? Warum unterbleibt eine solche Bilanzierung?

Womöglich unterbleibt sie deshalb, weil da ein ganzes linkes „Denkgebäude“ kollabieren könnte – und weil eben dies unter gar keinen Umständen passieren darf. Das wird wohl der tiefste Grund dafür sein, daß eine solche Bilanzierung unterbleibt. Absolut gar nichts war gewonnen dadurch, daß Kanzlerin Merkel und ihre Büroleiterin Baumann Frauen gewesen sind. Absolut gar nichts hat die Bundeswehr davon, daß nunmehr die dritte Frau in Folge Verteidigungsministerin geworden ist. Und nach wie vor sind alle 5-Sterne-Köche auf der Welt Männer. Hauptsache, die Erfinderin der Currywurst hat eine Gedenkplakette bekommen an der Stelle, an der sich einst ihr Imbißstand in Berlin befand.

32 Kommentare

  1. Ist das nicht die Mitschuldige für die Katastrophe Ahrtal. Dann kann das hier auch nur so Enden. Wann wird sie das Ministerium umbenennen, beim Wort Familie, wird den Grünen meist Spei Übel.

    • Wie konnte man gestern lesen: „Die Katastrophe wäre vermeidbar gewesen“. Aber Frau Spiegel und ihre Speichellecker hatten ja was anderes zu tun. Verantwortung tragen – Fehlanzeige!
      Stattdesen Ministerposten in Berlin. So läuft das unter Verbecher/innen in Deutschland. Erst die Leute ins Verderben rennen lassen und dann den Abgang machen. Da wird sie nicht alleine im Regen stehen, wenn der ganze Zirkus um Corona vorbei ist. Bis dahin wird sie halt noch einige in den Tod treiben oder ganze Landstriche per Nichtstun verwüsten. Später kann sie ja immer noch einen gutbezahlten Posten bei einer Stiftung oder in der Wirtschaft ergattern. Hoffen wir, dass diese Selbstdarsteller ihr gerechtes Urteil bekommen.

      • Der weiteren Verantwortlichen der Ahrtal katastrophe, der Chefin von Anne Spiegel der absolut unfahigen Ministerpresidentin Malu Dreier, passiert auch nichts.
        Mauschelt weiter wie gehabt, kein Ruecktritt, keine Konsequenzen, kein schlechtes Gewissen, kein Verantwortungsgefuehl, no Problem.
        Vermutlich ebenfalls Quotenfrau und kinderlos, passt in die heutige Feministen Riege

  2. solche Spieglein an der Wand nehme ich nicht ansatzweise für Ernst. Meine Empfehlung für links-grüne Restmännchen, die so einen Drachen zu Hause haben: Rauswerfen – fertig, dann hat sie 100% Zeit für ihre sogenannte Karriere. Anschließend sollte ein links-grünes Gericht einem im Scheidungsfalle alle finanziellen Lasten auflegen, ja dann – sie wissen schon, gibt es herrliche Länder wo man ohne solche Bürgerkriegstanten bestens weiter leben kann. Selbige kann dann sehen wo die Kohle her kommt, sicher nicht vom Alten und auch sicher nicht von der Karriere. Aber wenn Man(n) so doof ist wie heute viele…tja…ach so ja, bin bestens Verheiratet und wir haben solche Probleme nicht, wir teilen uns das alles auf was jeder am Besten kann ohne gleich eine Wirtschaftsberatungsgesellschaft zur Berechnung der Arbeitswerte beauftragen zu müssen.

  3. Als Frau muß ich leider sagen: Stimmt alles, was hier so steht. Muß ich leider unterschreiben.
    Jede Frau, die Karriere machen wollte durch Wissen, Können und Willen konnte das auch machen, wenn sich dazu – dass muß man natürlich auch sagen – mehr anstrengen mußte, als ein Mann.
    Die geforderten Quoten dienen nur dazu, unfähige Tussen wie Frau Spiegel, Frau Leyen oder Frau Merkel dorhin zu bringen, wo sie den größtmöglichen Schaden für unsere Gesellschaft bringen.
    Es sollten lieber wieder die Familien als kleinste Einheit gefördert werden, es sollte lieber dafür gesorgt werden, dass Frauen zu Hause bleiben können und trotzdem die Familie nicht finanzielle auf dem letzten Loch pfeift.
    Es muß ja nicht jede Frau eine Familienkarriere anstreben und durchführen, aber die das möchten, denen sollte es möglich sein und die, die das nicht möchten, die sollte es auch möglich sein, sich andersweitig zu verwirklichen.

  4. Der beste Artikel, den ich zum Thema je gelesen habe. Vielen Dank, Sie sprechen mir aus der Seele.

    Als alter weißer Mann musste ich schon zu oft den Kopf schütteln über Frauen, die sich ständig hinterherhinkend die gleichen Rechte anmaßten. Warum so viele dabei mitmachen, ist mir ein Rätsel. Frauen sind doch eigentlich, also ohne diese Hybris, ganz wundervolle Wesen.

  5. Eigentlich ist das Familienministerium eine echte Aufgabe für das weibliche Geschlecht. In diesem Fall ist die Besetzung mit einer QUOTENFRAU wohl nicht. nicht optimal gelungen. Die GRÜNEN scheinen diesbezüglich kein glückliches Händchen zu haben. NICHT das Geschlecht, sondern die Qualifikation sollte bei der „Verteilung“ von lukrativen Ministerpöstchen ausschlaggebend sein. Sollte….. !?

  6. Die Grünen sind genau das, was sie schon immer waren:
    Antiautoritär erzogene Gören, denen die Notwendigkeit der Weiterentwicklung nicht beigebracht wurde.
    Sie wurden seit jeh her mit Geld abgespeist, statt Aufmerksamkeit zu erhalten.
    So werden sie im Erwachsenenalter aus Geldnot zu Diktatoren. Ihre Kinder werden mit gleicher Erziehung
    zu Ebenbildern.
    Die Frauen haben aber etwas gelernt, wie man mit Sex Männer gefügig macht, die Ihren Weg ebnen.

    Und da gibt es noch die „Leichenschänder“ die mit zusätzlicher Arbeitskraft die Männer um ihren Lohn
    bringen, damit sie ihre Familien nicht mehr ernähren können, und noch mehr Frauen als Arbeitskräfte
    bereitstehen.
    Denken wird seit Jahren aus der Bildung genommen.

  7. Wie recht Sie haben. Mich nervt das ungemein, dieses Frauengesülze. Ich bin soweit, selbst Frau, dass ich die Frauen, die den Mund in in den Medien oder anderswo öffentlich aufmachen, hasse. (Ausnahmen abgesehen, wie z.B. Frau Dr. Alice Weidel oder Sarah Wagenknecht) Ich habe in meinem Leben noch nie gehasst, aber diese Tussen hasse und verachte ich aus vollem Herzen. Das sind die Weiber, die uns Frauen eine Bärendienst leisten und dazu noch einen Graben zwischen Mann und Frau schaffen wollen. Man sieht es diesen Weibern schon äußerlich meist an, wessen Geistes Kind sie sind und mit Kind, meine ich das wörtlich, eben infantil und nervig. Wenn ich im Fernsehen zappe und zufällig bei Vox vorbeikommen, wenn die ihre Shoppingqueens und Hochzeitkleidstussis haben, dann sage ich meinem Mann immer, dass diese Gendertussis und Co. dort mal reinsehen sollten, auf welchen verlorenen Posten sie eigentlich stehen. Die reißen nur den Mund immer auf und es geht ihnen nur darum, Posten zu besetzen, die möglichst ganz hoch bezahlt werden, ob sie sie nun ausfüllen können oder meist auch nicht.

      • Diese Frauen schauen halt ihrer Zeit gemaess aus und sind zumindest ihrer Zeit gemaess, ordentlich und schick angezogen.
        Wenn ich das mit dem heutigen Garderobe stil von weiblichen Gruenen, Linken, und sonstigen Hardcore Feministinnen vergleiche.
        Dann gute Nacht

    • Ich bin selbt eine Frau und denke mir immer, welcher Mann fi…. eigentlich solche Weiber?
      Teils hässlich, vermessen und in eine Richtung verblendet.

      • Ich nicht.
        Ich habe eine Freundin, die ist ganz Frau.
        Hat trotzdem ihren eigenen Kopf. 🙂

        Kein Mann, also MANN, will Feministen.
        Ich sehe Frauen immer als gleichwertig und gleichberechtigt. Das wird sich auch nie ändern.
        Die Femis und ihre Gefolgschaft sind grauenvoll. Sie sind das Gegenteil von Frau.

        • Nun, ich gestehe Frauen, also FRAUEN, einen höheren Wert zu und Gleichberechtigung hat für mich im Zusammenhang Frau und Mann gar keine Bedeutung. Schließlch beurteile ich Menschen nicht danach, welche Rechte sie sich nehmen oder zuschreiben, sondern danach, welche Pflichten sie bereit sind auf sich zu nehmen. Daraus ergeben sich Rechte.

    • Frauen haben einen Feind, und das ist nicht der Mann.
      Der schlimmste Feind der Frau ist der Feminist (beiderlei Geschlechts).
      Das sind Gesellschaftszerstörer.

      Zum Glück bin ich schon älter. Alte Schule sozusagen. Diese Welt ist kalt geworden.

  8. Frauen in gleichwertigen beruflichen Stellungen wie ich selbst war, waren sehr selten und fast ausnahmslos Single und haben sich schon gleich gar nicht für Männer in Augenhöhe interessiert. Sie probierten es immer mit – na sie wissen schon, dumm wie Toastbrot aber …nee…das war da komischerweise gefragt mit anschließendem Ausheulen wenn es denn garantiert privat war. Von mir aus wäre ich gerne zuhause geblieben wenn es denn Sinn gemacht hätte, aber ich habe NIE eine Frau kennen gelernt, die rein wirtschaftlich betrachtet das hätte übernehmen können. und wir reden hier von allenfalls Mittelstand. Heute so dumm daher lamentieren wie das diese „woke“ Grün Quoten Tussis machen, dafür habe ich nicht einmal noch ein müdes Grinsen übrig. Nervt einfach nur noch diese Leier von mittlerweile vorgestern.

  9. Die grünen Faschistenweiber gehen nur auf weiße Männer los. Was die „Kultur“ des von ihnen geliebten Islam betrifft, haben sie die Hosen voll.

  10. Nebst mehr Dachdeckerinnen und Spenglerinnen und Maurerinnen würde ich mir natürlich auch mehr männliche Hebammen, Kleinkindererzieher und Lehrer und Arzthelfer wünschen. Wäre für die Kleinen auch sinnvoll, wenn sie nicht nur weibliche Bezugspersonen haben.

  11. Die müssen ja auf irgendetwas losgehen, denn sonst könnte jemand mal auf den Gedanken kommen, ihre Qualifikation zu hinterfragen https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_91481722/ricarda-lang-gruene-vielleicht-will-ich-der-neue-habeck-werden-.html Zu ihrer Qualifikation sagt Wiki Folgendes „Lang wuchs als Tochter einer alleinerziehenden Sozialarbeiterin auf, die 14 Jahre in einem Frauenhaus arbeitete.[1][2] Ihr Vater war der Bildhauer Eckhart Dietz.[3] Nach dem Abitur am Hölderlin-Gymnasium Nürtingen nahm Lang 2012 ein Studium der Rechtswissenschaften auf, zunächst an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, von 2014 bis 2019 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Einen Abschluss erlangte sie nicht“ Anne Spiegel gehört vor den Untersuchungsausschuss wegen der Versäumnisse ihres Ministeriums bei der Flutkatastrophe und nicht nach Berlin befördert, um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Die deutsche Politik ist zu einer Sammelstelle für Minderqualifizierte geworden und uich verbitte mir, ven denen vorgeschrieben zu bekommen, wie ich es in meiner Partnerschaft handhabe.

  12. Hallo, Herr Erdinger.
    Brilliant ausgeführt. Wer die Emanzipation erfunden und mit Milliarden Dollar in die Welt gesetzt hat – und zu welchem Zweck einzig und allein – dürfte klar sei: JENE, die alle unsere Belange steuern. Ich schätze diesen Kommentar sehr – hat sich Jemand mal richtig und kompetent Luft verschafft.
    Nur ein Haken: haben Sie sich mit der Steuerverteilung verhauen?

    Gruß Rolf

  13. Die Krühnen wollen nur von ihren Kindersexfantasien ablenken.

    NEIN ZU KINDERSEX!!!
    GRÜNENVERBOT JETZT!!!

    (Mein Banner bei den Spaziergängen)

    https://www.dw.com/de/p%C3%A4dophilie-die-dunkle-vergangenheit-der-gr%C3%BCnen/a-18058466
    https://www.deutschlandfunk.de/die-gruenen-neue-erkenntnisse-ueber-paedophilie-100.html
    https://www.focus.de/politik/deutschland/erste-ergebnisse-der-paedophilie-studie-forscher-enthuellen-so-kaempften-gruene-jahrelang-fuer-freien-kinder-sex_id_3077344.html

    Es gibt auf der Welt nichts widerlicheres und nichts abartigeres als die Krühnen!!!

  14. Die wirklichen Feministinnen, sind die Frauen, die waehrend und nach den Weltkriegen ihre Kinder alleine erziehen und satt bekommen mussten, da ihre Maenner im Krieg, in Gefangenschaft oder gefallen waren. Die Truemmerfrauen, die Frauen, die in Bombenchten mit ihren Kindern zu ueberleben versuchten. Die Frauen mit sechs, acht und zehn Kindern, da es damals noch keine Verhuetungsmittel gab.

    Frauen, wie meine Oma, die mit zwei kleinen Kindern einen Bauernhof, erst im Krieg, bei der Feldarbeit von Tiefliegern beschossen wurde, Zehn ausgebombte Familien aufnahm und einige Jahre versorgte, dass alleine, da mein Opa zwei Jahre nach Kriegsende starb.

    Meine Mutter, die ihr ganzes Leben eine vollberufstaetige 24/7/365 Baeuerin und gleichberechtigte Parnerin war, Tiere versorgen musste, die meisten Tage des Jahres auf den Feldern arbeitete. Hausarbeit und Kochen gehoerte zur taeglichen Arbeit., Sechs Kinder hat sie als liebevolle grossgezogen,.allen hat sie und mein Vater eine gute Ausbildung ermoeglicht, Dazu war sie noch sehr kreativ und wissenshungrig, immer Zeit zum Buecher vorlesen und Bibliothekbesuche mit ihren Kindern hatte , dazu noch Gedichte, Tagebuch und Leserbriefe schrieb. In spaeteren Jahren war sie im Gemeiderat, Kirchenvorstand und fuer die Alten Menschen im Ort zustaendig.
    Diese und alle im ersten Absatz genannten Frauen vollbrachten eine grosse Lebensleistung fuer die Gesellschaft und ihre Familien, taten dass was noetig war an ihrem im Leben zugewiesenen Platz, ohne zu jammern. Sie fuehlten sich nicht als starke Frauen oder Feministinnen, doch sie waren es.

    • Aber Elise, wie kannst Du so etwas behaupten, wo doch Leonie Treber festgestellt hat, dass die Trümmerfrauen ein Mythos sind https://www.deutschlandfunk.de/truemmerfrauen-studie-wer-deutschland-wirklich-vom-schutt-100.html Die Dame wurde 1980 geboren und genießt alle Freiheiten und Vorzüge, die unsere Mütter und Großmütter erarbeitet und erstreikt haben. Laut den Grünen mussten ja erst die Türken kommen, um unser Land wieder aufzubauen und die Lebensleistung der deutschen Bevölkerung nach dem Krieg zählt nicht für die. Bei einigen der Dämlichkeiten tut es mir wirklich leid, dass wir für mehr Gleichberechtigung demonstriert haben. Denen würde ich wünschen, dass sie heute noch ihre Männer bitten müssten, arbeiten zu dürfen. Das würde uns viele Unqualifizierte und Femiterroristinnen vom Hals halten und sie würden nicht den Ruf qualifizierter Frauen ruinieren. Früher, so sagt man, mussten unqualifizierte Frauen ihr Vagina benutzen, um weiter zu kommen. Heute langt es, dass sie eine haben.

    • „Die wirklichen Feministinnen, sind die Frauen, die waehrend und nach den Weltkriegen ihre Kinder alleine erziehen und satt bekommen mussten,“

      Nein, sie sind das Gegenteil von Feministinnen.
      Es sind Frauen.

      Die Feministinnen wollen wie Männer sein. Ohne sich dem Wettbewerb mit den Männern stellen zu wollen. Dafür haben sie die Quotenfrau aus der Taufe gehoben. Das ist Betrug. Nicht nur an den Männern, die weiter Leitung bringen müssen, sondern vor allem an den eigenen Geschlechtsgenossinnen. Denn diesen wird gezeigt, dass Wissen und Qualifikation für eine Frau Schwachsinn ist, da sie sich damit die Karriere versperren.
      Dumm muss man sein, dann wird das auch mit der Quotenfrau etwas.
      Ich als Frau würde dagegen massiv vorgehen, da ich so benachteiligt werde. Ich habe mit Wissen und Können nämlich keine Chance gegen eine Quotenfrau.
      Zum Glück bin ich ein Mann.

      • Herr Müller, die heutigen Feministinnen nähern sich immer mehr ihren amerikanischen Vorbildern an. Meine amerikanischen Kollegen hatten Angst, ihren Landsfrauen ein Kompliment zu machen, da es unter Umständen falsch ausgelegt werden konnte und, in einigen Fällen, auch wurde. Sie fanden deutsche Frauen in diesem Bezug unkompliziert und wussten, dass, wenn eine als Kompliment getarnte Bemerkung keine war, die passende Antwort stehenden Fußes erfolgte. Ich brauche keine „Politniete“, um mir zu sagen, wie ich meine Partnerschaft führe. Das beruht auf der Entscheidung der Partner und geht die einen feuchten Kericht an.

  15. „Sie fordert. Männer sollen die Hälfte der Hausarbeit erledigen, damit Frauen besser „Karriere machen“ können.“

    Das ist nur nicht die Aufgabe von Frauen.
    Die Frau kümmert sich um die Kinder, den Haushalt. Sie erzzieht die Kinder. Es gibt nichts Wertvolleres, als den Nachwuchs zu erziehen.
    Der Mann ist der Versorger. Er sorgt dafür, dass die Frau ihren Aufgaben nachgehen kann.
    Nimmt man dem Mann diese Aufgabe, entmannt man ihn.
    Nimmt man der Frau ihre Aufgabe, entfraut man sie.

    Männer sind keine Frauen. Frauen sind keine Männer.
    Frauen sind das Gegenteil eines Mannes. Ihr habt biologisch gesehen ganz andere Aufgaben.

    Der genetische Unterschied zwischen Mann und Frau liegt bei 1,5 %.
    Das klingt nicht viel. Aber der genetische Unterschied zwischen einer Maus und dem Menschen beträgt 2,0 %.

    Gott schuf dem Menschen nach seinem Ebenbild. Und danach die Frau. 🙂

    • „Der Mann ist der Versorger. Er sorgt dafür, dass die Frau ihren Aufgaben nachgehen kann.“

      Dazu gehört aber mehr als nur Versorgung. Nennen wir den Mann doch einfach Umsorger. 😉

  16. Was gäbe es hier hinzuzufügen? Nicht viel, außer vielleicht dass „der Haushalt“ die König*_innendisziplin eines jeden Unternehmens ist..

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