Mittwoch, 24. April 2024
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Der grüne Schwachsinn muss zurückgebaut werden!

Der grüne Schwachsinn muss zurückgebaut werden!

Grüne Extra-Fahrspuren und idiotische Radwege, hier in Berlin (Symbolbild:Shutterstock)

In den Städten liegen die Hochburgen der deutschen Grünen – schon seit vielen Jahren. So hatten sie dort schon sehr lange Gelegenheit, ihren Schwachsinn auszuleben. Zum Beispiel mit Radwegen, die Gehsteige halbieren. In München hat man jetzt damit begonnen, diese wieder zurückzubauen. Die Kosten für Auf- und Rückbau muss allerdings der Bürger tragen. Gut gemeint ist das Gegenteil von gekonnt. Schlimmer noch ist es, wenn hirnloser ideologisch motivierter Aktionismus die treibende Kraft ist. München-Haidhausen ist eine grüne Hochburg. Dort finden sich seit etlichen Jahren Zeugnisse, wie man funktionsfähige Infrastruktur in Konfliktzonen verwandeln kann. Ich zeige ein konkretes Beispiel auf: Die Steinstraße in Haidhausen ist eine „Zone 30“. Es gab tadellose Gehsteige von knapp zwei Metern Breite. Dann kamen die Grünen mit ihrer Politik, alles für Radfahrer optimieren zu wollen. Irgendein Hirni hat dann durchgesetzt, diese schönen Gehwege zu halbieren: Eine Hälfte für Fussgänger und die andere für Radfahrer.

Die ehedem schönen Gehsteige wurden aufgerissen und zur Hälfte geteert. Das hat viel Geld gekostet. Fortan war weder genügend Platz für Fussgänger noch für Radfahrer. Man wagte kaum noch, zu zweit nebeneinander zu gehen, weil die andauernde Gefahr bestand, dass ein Radfahrer daherkommt. Aber selbst für eine Einzelperson des Formats „Ricarda Lang“ war die Benutzung des Gehsteigs nicht mehr sicher. Wenn dann noch Räder oder anderes auf dem Gehsteig abgestellt waren, musste man sich andauernd umsehen und zur Seite treten, um Radfahrern die Passage zu ermöglichen. Konflikte, ja sogar Unfälle waren programmiert. Zudem hat die Mehrzahl der Radfahrer weiterhin die Straße benutzt. Wir sehen hier also einen vollen Erfolg teuren, grünen Schwachsinns:

(Fotos:Anderweltonline)

Offensichtlich gab es jedenfalls diverse Unfälle auf diesen verhunzten Gehwegen oder zumindest viele Beschwerden. Also hat sich der Münchner Stadtrat entschlossen, diese Gehwege wieder auf den ursprünglichen Zustand zurückzubauen. Ob das wegen der Länge der Straße mit weniger als einer Million Euro zu machen ist, halte ich für zweifelhaft. Und die Steinstraße ist nicht die einzige, der mit dem grünen Schwachsinn ihre Funktionalität geraubt worden ist. Ganz abgesehen davon, was das alles (und zudem sinnlos) an Geld kostet, werden so auch noch immense Arbeitskapazitäten verschwendet, die an anderen Stellen dringend gebraucht werden: Schulhöfe, Straßen und Brücken warten schon lange auf eine Sanierung. So sieht dann ein benutzbarer Gehsteig nach dem Rückbau aus:

(Foto:Anderweltonline)

Doch nun zum Positiven: Immerhin zeigt dieses Beispiel, dass grüner Schwachsinn wieder zurückgebaut und revidiert werden kann… und das gilt für alle Ebenen des grünen Schwachsinns. Somit eben auch für Gesetze, mit denen uns die grünen Ideologen auf Bundesebene das Leben versauen. Denn alle Gesetze sind menschengemacht. Das heißt, man kann alle Gesetze ändern, jederzeit – und man kann sie auch schlicht annullieren. Alles, was man dafür braucht, ist eine Regierung, die wieder Vernunft vor Ideologie stellt. Für die Kosten, die durch den grünen Schwachsinn entstanden sind, müssen wir allerdings alle aufkommen.

Aber leider gibt es auch Vorgänge, die nicht so einfach zu revidieren sind. Dazu zählt zum Beispiel der Schaden, den unsere “überqualifizierte” Außenministerin angerichtet hat. Genauso wie der Schaden, den der Kinderbuchautor dem Wirtschaftsstandort Deutschland zugefügt hat – inklusive der nachhaltigen Vernichtung unserer Energieversorgung. Da ist noch gar nicht absehbar, wie lange es dauern wird, bis man das reparieren kann (wenn überhaupt). Aber über allem steht die Pflicht, die Klimasekten aus allen Ämtern abzuwählen. Die sind nämlich lernunfähig. Das zeigt sich ganz aktuell im Bayerischen Landtagswahlkampf. Sehen Sie sich nachfolgende, aktuelle Wahlplakat der Grünen an. Das Ganze wäre nur noch zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Es erinnert mich an die Geschichte vom Bock und dem Gärtner. Ach ja, eine Baerbock wurde ja schon zum Gärtner gemacht. Und wie war das noch gleich mit “Keine Waffen in Kriegsgebiete”?

(Foto:Anderweltonline)

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

12 Antworten

  1. Grünes Wahlplakat:
    “Hol dir deine Zukunft zurück.”

    Ja, genau. Deshalb raus aus allen Parlamenten, diese Deutschland- und Menschenhasser, die auf moralisch tun, aber nur Zerstörung und Verwüstung hinterlassen! Keine Stimme den Grünen!

    Die grüne “Friedenspartei” ist in der Regierung, und wir haben Krieg. Wie vor 25 Jahren. Es sind die Grünen die schlimmsten Kriegshetzer.

    Die grüne “Umweltschutzpartei” hat für den höchsten Anteil Kohle-Verstromung der Geschichte gesorgt.

    Schöne Münchnerin paßt gerade noch auf halbierten Gehweg, die peinliche Frau Breit nicht. Wer wählt sowas?

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  2. Wird er, die AfD übernimmt.
    Warum gibt man diesen grünlich verkommenen Satanisten noch eine Bühne?
    Grün gehört in die Müllentsorgung.

  3. In Leipzig hat man vor Kurzem eine Studie gezaubert, trotz all der weggefallenen Fahrspuren ist man angeblich mit dem Auto schneller als zuvor. Trotz diverser 30 Begrenzungen, wer es glaubt. Es gibt wohl inzwischen einiges an Gegenwind. Wir haben hier übrigens Klimanotstand. Immer vorn dabei, die LVZ. Die haben Ideen vorgestellt, das ging bis zu keine Autos mehr auf dem Ring. Einen Vorgeschmack zur Stadt der Zukunft gibt es schon. In der Gegend Eisenbahnstraße gibt es einen “Superblock”. Dabei wird eine Kreuzung für Autos diagonal dicht gemacht.

  4. Ich fahre zweimal wöchentlich mit dem öff. Bus die Tempelhofer Attillastraße lang, die inzwischen auf eine Kfz-Spur verengt wurde, weil für eine extrem breite Fahrrad-Spur Platz gemacht wurde. Der tägliche Autostau ist deshalb enorm.
    Auf dieser großzügigen Fahrradspur seh’ ich sogar manchmal (!) einen (!) Radfahrer fahren. Meist aber keinen.

  5. Grüne Idiotie sieht man auch in der Universitätsstadt Gießen walten:
    Um den Kern der Innenstadt liegt ein sogenannter ‘Anlagenring’: Jeweils zwei Spuren für jede Fahrtrichtung erlaubten es, schnell und unkompliziert ans Ziel zu kommen. Die Erbauer hatten sich wohl dabei etwas gedacht, die Geschäfte, Arztpraxen und öffentlichen Einrichtungen im Zentrum der Stadt leicht erreichbar zu machen.
    Dann kam ein grüner Verkehrsdezernent namens “Alexander Wright” – kein Studium, keine Ausbildung, nie irgendwas gearbeitet und trotzdem inzwischen zum Bürgermeister aufgestiegen! – und setzte durch, dass in Zukunft die beiden inneren Spuren ausschließlich Bussen und Radfahrern vorbehalten sein sollen.
    Autofahrer und Lieferverkehr müssen jetzt auf den äußeren Spuren bleiben und dürfen nur in eine Richtung (interessanter Weise: rääächts herum!) fahren. Um also ein Gebäude zu erreichen, das nur wenige Meter links liegt, muss der Autofahrer den gesamten Anlagenring abfahren: Das sind gut drei Kilometer und dauert – dank der völlig irrsinnigen Ampelschaltung, für die Gießen schon immer berühmt war (es gibt sogar eine Facebook-Gruppe, die sich mit diesem Wahnsinn beschäftigt!), gut eine Stunde! Also voll der Umwelt- und ‘Klima’-Schutz (nach der Auffassung eines Grünen jedenfalls!).
    Der Umbau begann – gegen den Willen der Bevölkerung und sogar gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichtes, dass den Umbau als widerrechtlich einstufte. Egal, des Grünen Wille geschehe und es wird einfach weiter umgebaut.
    Dass die Autofahrer, um in die Parkhäuser, oder die LKWs, um zu ihren Zielen zu kommen, die beiden inneren Fahrradspuren kreuzen müssen, hatte der Grünling jedoch nicht bedacht! Hier kam es schon zu mehreren Unfällen mit Radfahrern, die meinen, die Vorfahrt gepachtet zu haben.
    Jetzt herrscht in Gießen das totale Verkehrschaos, die Autos stauen sich kilometerweit in die Ein- und Ausfallstraßen zurück, fahren in die falsche Richtung und alle schimpfen und toben über die Grünen und ihren völlig irren Verkehrswahnsinn. LOL
    Die Entscheidung über die Zukunft dieser grünen Posse liegt jetzt beim Oberverwaltungsgericht in Kassel – das, wie man schon beim Eritrea-Festival gesehen hat, auch eher links-grün tickt: Das Verwaltungsgericht Gießen hatte die Veranstaltung, bei der es erneut zu massiven Ausschreitungen kam, ursprünglich untersagt – das OVG Kassel hob das Verbot dann auf – mit den inzwischen bekannten Folgen.

    1. Sowas kommt von sowas!! Wer eine Spinnersekte wählt, darf sich nicht wundern, daß nur Chaos rauskommt. Es gibt nur eins, bei der nächsten Wahl das Kreuz ander richtigen Stelle machen.

    1. Ja, das haben wir, aber nicht nur Europa weit, sondern weltweit. Wir sind wieder Weltmeister!! Da gibt es jetzt aber jede Menge Eiskugeln.

  6. Übrigens: Das Wahlkampfplakat der Grünen, in dem sie suggerieren, für ‘billigen Strom’ zu stehen, ist ein exzellentes Beispiel für Gaslighting, eine Form der psychologischen Kriegsführung und des mentalen Terrors.
    Dass sich die Grünen solcher menschenverachtenden Methoden bedienen, sagt eigentlich alles über diese Enteignungs- und Deindustrialisierungs-Sekte aus.

  7. Ja München 😩. Diese einst herausragende wunderschöne Stadt wird seit der Amtsübernahme des Bürgermeisteramts von D. Reiter architektonisch wie politisch, auch durch Grüne und der CSU, in den Abgrund geführt. Alte Gebäude, typisch für München, werden nicht erhalten und dementsprechend saniert sondern dem Erdboden gleich gemacht. Man erstellt Protzbauten die erahnen lassen welches Klientel in München anerkannt ist, mit dem Verdacht auf Korruption. München ist übersäht von neureichen arroganten Möchtegern. Am schlimmsten die grünen SUV-Kurzstreckenfahrer vor den transversauten Kindergärten die dann die Straßen für die wenigen Handwerker die noch ins Zentrum fahren und Lieferanten versperren. Ständig Ärger mit den verblödeten, schwänzenden, beleidigenden und radfahrenden Studenten, Professoren und Anwohnern auf ihrem versifften Bikes. Auch die Sauberkeit auf den Stassen und den Parks oder an der Isar, auch die Sicherheit, jedoch immer noch sicherer als in anderen Städten, lässt sehr zu wünschen übrig, dass macht einen richtig wütend. Nur noch vereinzelte Randbezirke und weiter außerhalb der Stadt sind noch lebenswert und nicht ganz so anonym und psychisch labil. Man muss heute bestimmt nicht mehr stolz sein ein Münchner zu sein, aber ein Patriot für unser schönes Bayernland alle mal!