Der Ölpreisdeckel: Politik aus dem Kindergarten

Russische Lukoil-Ölplattform im Kaspischen Meer: Der Westen will den Maximalpreis diktieren (Foto:Imago)

Von heute, dem 5. Dezember an wollen die EU und die G7 dem Rest der Welt befehlen, für russisches Öl nur noch maximal 60 US-Dollar pro Barrel zu bezahlen – ganz gleich, wie hoch der Marktpreis ist. Abgesehen davon, dass das gegen alle heiligen Regeln der Marktwirtschaft verstößt, sind dieser Entschluss und seine Folgen nicht durchdacht und so auf einem Niveau, das eher einem Kindergarten entspricht als seriöser Politik. Was würde geschehen, wenn einem Bäcker mitgeteilt wird, dass er für sein Brot nicht mehr den normalen Preis erhalten wird, sondern ab sofort nur noch einen Preis, den man selbst festlegt? Der ist natürlich geringer als der bisherige Preis. Glaubt irgendjemand, dass dieser Bäcker dann sein Brot noch an die Preisdiktatoren verkaufen wird? Vor allem dann, wenn alle anderen Bäcker ihr Brot nach wie vor zu den Preisen verkaufen können, die sie marktgerecht erhalten können und die sie brauchen, um bei der Produktion entstandene Kosten abzudecken. Was wird folglich geschehen? Weil das Preisdiktat nur einen Bäcker trifft, der kein Brot mehr verkauft, seinen Laden vielleicht sogar zumachen wird, ist jetzt ein Wettbewerber weniger da und die anderen werden ihre Preise erhöhen – einfach weil es ihnen die gestiegene Nachfrage gestattet. Das ist Marktwirtschaft, und warum sollte es beim Ölmarkt anders sein?

Allerdings gibt es bei Brot noch einen Faktor: Die Menge an Brot, die die Bevölkerung zum Leben braucht, ist konstant. Brot und Öl, Energie ganz allgemein, haben etwas gemeinsam: Die Freiheit, es nicht zu kaufen, gibt es nicht. Deswegen wird es Kunden geben, die aus schierer Notwendigkeit immer noch Brot bei dem kujonierten Bäcker einkaufen werden und das zu Marktpreisen – obwohl man es verbieten will, unter Androhung von Gewalt. Die Marktpreise sind aber schon allein wegen der Ankündigung eines Preisdeckels für die eine Bäckerei und des deswegen erwarteten Mangels angestiegen… und so wird der gedeckelte Bäcker letztlich von der Deckelung profitieren. Denn – siehe oben – die Freiheit, kein Brot zu kaufen, gibt es nicht. Der Gesamtbedarf muss irgendwoher kommen und lässt sich nicht auf Anordnung reduzieren. So ist es auch mit dem Öl.

Mit Volldampf in den Sozialismus

Ölpreisdeckel und Gaspreisbremse: Hat man nicht jahrzehntelang den Sozialismus oder Kommunismus als untaugliche Systeme bezeichnet, weil darin Preise für lebenswichtige Dinge einfach bestimmt worden sind, ohne Rücksicht auf die Gestehungskosten? Wurde nicht festgestellt, dass sich dadurch die volkswirtschaftlichen Kosten, also was an Kosten in Summe auf den einzelnen entfällt, nicht ändern, und die Gestehungskosten schon gar nicht? Dass diese sozialistischen „Preisdeckel“ nur ein Mittel sind, die Bevölkerung von Aufständen abzuhalten? Ach ja, „Brot und Spiele”… Wir im Westen haben (noch) Brot im Überfluss und die Bevölkerung wird täglich mit Spielen beschäftigt. Für die einen Fussball und Sport ganz allgemein, für die anderen Videospiele ohne Ende. Jetzt aber, mit der irrsinnigen Sanktionspolitik, laufen wir in einen Energienotstand und wenn der Strom ausfällt, gibt es weder Fussball im Fernseher noch Videospiele am Computer. Und was machen die Regierungsampel und der Kinderbuchautor? Sie wenden Methoden an, die schon im Sozialismus verdammt worden sind. Es ist aber noch schlimmer.

Die Gaspreisbremse ist zutiefst unsozial. Im Klartext steht da drin, dass man seinen Gasverbrauch um zwanzig Prozent absenken muss, wenn man nicht in der Lage ist, Marktpreise für Gas zu bezahlen. Man erhält nur subventioniertes Gas in der Menge, die 80 Prozent des Verbrauchs der letzten Jahre entspricht. Allein das ist ein Bürokratiemonster, das seinesgleichen sucht. Das Unsoziale an der Gaspreisbremse ist, dass es Menschen mit ausreichend Einkommen nicht wirklich berührt. Die werden nicht in kalten Wohnungen sitzen. Aber es ist auch eine Datensammlung riesigen Ausmaßes. Wer subventioniertes Gas erhalten will, muss bekanntgeben, wieviel Gas er bislang verbraucht hat. Kombiniert man nun diese Daten mit dem jüngsten Zwangszensus über Wohnraum, kann festgestellt werden, wer es in seiner Wohnung lieber etwas wärmer hat.

Totale Kontrolle – via Internet

Diese Daten sind nicht anonymisiert. Obendrauf kommen die Leichtgläubigen, um nicht zu sagen die Trottel, die sich Thermostaten an die Heizkörper geschraubt haben, die über das Internet geregelt werden können. Alles, was durch das Internet läuft, ist in gewisser Weise „öffentlich“, kann also von nahezu jedem abgegriffen werden. Sollte also tatsächlich ein Gesetz verabschiedet werden – und das traue ich den Grünen zu -, das vorschreibt, wie hoch die Raumtemperatur sein darf, dann können sich die Nutzer dieser Regler, die mit dem Internet verbunden sind, warm anziehen. Im wahrsten Sinn des Wortes. Es bedarf dann nur noch eines kleinen Programms, das automatisch Bußgeldbescheide versendet, wenn festgestellt wird, dass jemand den Temperaturdeckel nicht einhält.

Obendrauf kommen dann noch die „smarten“ Stromzähler. Die glänzen zwar zunächst durch Bequemlichkeit, weil der Verbrauch nicht mehr bei jedem Zähler abgelesen werden muss, man also dem Ableser nicht mehr die Tür öffnen muss. Sie haben aber auch die Funktion, dass die Stromversorger die Stromversorgung mit einem Mausklick abstellen können. Nicht nur das. Man kann in „Echtzeit“ feststellen, wie viel Strom in jedem Haushalt verbraucht wird. Wiederum bedarf es nur eines kleinen Programms, das dann automatisch Ermahnungen versendet, wenn mehr Strom verbraucht wird, als man dem Bürger genehmigen will. Ist es da vorstellbar, dass dann automatisch der Strom abgestellt wird, wenn man sein erlaubtes Tageskontinent überschritten hat? Ich fürchte, dass diese Horrorvision nicht aus der Luft gegriffen ist, wenn man betrachtet, wie dirigistisch grüne Ideologen denken und die Bürger in ihrem Sinn erziehen wollen.

Wer etwas Unverzichtbares verkauft, bestimmt den Preis

Doch zurück zum Ölpreisdeckel. Wenn es eine Ware gibt, ohne die man nicht auskommen kann, dann kann man nur schwerlich über den Preis verhandeln. Das erleben wir seit Jahrzehnten mit den Preisdiktaten der OPEC. Wir müssen das bezahlen, was sich dieses Kartell gerade ausgedacht hat. Will man die Macht dieses Kartells brechen, dann muss man die zugehörigen Regierungen stürzen und unter seine Kontrolle bringen. Nur dann kann man selbst über die Preise bestimmen, die man für deren Produkte bezahlen will. Im Fall Russlands wird das seit geraumer Zeit als Ziel angegeben, aber dieses Ziel hat sich als unerreichbar herausgestellt. So wird jetzt versucht, das Pferd von hinten aufzuzäumen.
Man will Russland „auf die Knie zwingen“, indem man ihm vorschreiben will, zu welchem Preis es sein Öl und in welcher Menge es sein Gas verkaufen darf.

Da werden alle Register gezogen – inklusive der Versicherungswirtschaft, die Tanker mit russischem Öl nicht mehr versichern darf, wenn diese Öl zu höherem Preis geladen haben, als es der arrogante Westen bestimmt hat. Die Folge wird sein, dass russische Öltanker in Zukunft von russischen Versicherungen abgesichert werden oder ganz ohne die Meere befahren werden. Russland hat in diesem Jahr eine Menge älterer Öltanker eingekauft, um so in der Lage zu sein, Länder eigenständig zu beliefern, die sich dem Preisdiktat des Wertewestens nicht beugen und Russland Öl zu Marktpreisen abnehmen. Derer gibt es reichlich und die werden sich freuen, mit langfristigen Verträgen zuverlässig preiswertes Öl aus Russland zu erhalten, während im Westen die Preise explodieren, wegen der selbst geschaffenen Versorgungskrise.

Warenterminbörsen produzieren Volatilität und so Gewinne

Ganz allgemein ist zu den Schwankungen des Ölpreises zu sagen, dass diese irrational sind. Der Verbrauch von Öl ist nahezu konstant – eben weil es die Freiheit, kein Öl zu kaufen, nicht gibt. Dasselbe gilt im Übrigen auch für die Lebensmittelmärkte, deren Volatilität auch nur den Spekulationen mit Optionsscheinen geschuldet ist. Bei Gütern, deren Bedarf konstant ist, ebenso wie deren Verfügbarkeit, müssten die Preise weitgehend ebenso konstant sein. Dass sie es nicht sind, liegt daran, dass in einem stabilen Markt keine exorbitanten Gewinne erzielt werden können. Mit den Warenterminmärkten aber können diese Preissprünge hergestellt werden, die dann die Gewinne in die Kassen der Akteure in diesem Kasino spülen.

Und wir alle bezahlen für das große Kasino. Man betrachte dazu nur die Gaspreise dieses Jahres in Europa: Einen echten Gasmangel gibt es nicht und das betont ja auch unsere Regierung. Jedenfalls keinen, den man nicht mit einer vernünftigen Politik abstellen könnte. Die Spekulanten in den Warenterminbörsen haben aber die Angst vor einem Mangel ausgenutzt und die Preise spekulativ in irrsinnige Höhen getrieben. So geht Kapitalismus, denn es ist bekannt, dass die Energiekonzerne in diesem Jahr Gewinne einfahren, die jenseits von Gut und Böse sind – und wir alle bezahlen dafür. Wir werden auch für den Ölpreisdeckel bezahlen, denn die dadurch ausgelösten Verwerfungen des Ölmarkts werden die Preise in die Höhe treiben, obwohl sich am Gesamtsystem von Bedarf und Angebot nichts verändert hat. So ist der Ölpreisdeckel das nächste Geschenk an die Spekulanten. Unanständig hohe Gewinne sind nur in einem Umfeld zu realisieren, das aus dem Gleichgewicht geworfen worden ist und genau das haben unsere westlichen Regierungen mit ihrem Ölpreisdeckel getan.

Das große Kasino

Würde man in einem Kindergarten darüber abstimmen lassen, ob es einen Preisdeckel für Süßigkeiten geben soll, steht das Ergebnis von vornherein fest. Eben weil Kinder nicht in der Lage sind, alle Konsequenzen dieser Entscheidung zu erfassen. Wenn ihnen dann noch ihre Erzieher verschweigen, dass diese Entscheidung dazu führen wird, dass der nahegelegene Süßwarenladen nichts mehr an diese Kinder verkaufen wird, werden sie ihre Entscheidung auch nicht hinterfragen. So sehe ich unser Land, unser Europa, auf dem Niveau eines Kindergartens.

Die Erzieher sind die grünen Ideologen, denen es wahrscheinlich am Intellekt mangelt zu erkennen, welche Folgen ihr Handeln haben wird. Aber das passt ja dann genau zu einem Land, in dem ein Kinderbuchautor zum Wirtschaftsminister gemacht worden ist. Allerdings ist nicht bekannt, ob die Kinder, ach nein, die Bürger, nicht gescheiter als ihre Erzieher sind, denn sie durften ja nicht über den Ölpreisdeckel abstimmen. Das haben die Erzieher ganz allein gemacht. Im Kindergarten ist es nicht anders. Ach ja, gab es nicht dereinst den Begriff vom „mündigen Bürger“?

Nachtrag: Die OPEC hat inzwischen bekanntgegeben, dass sie ihre Fördermengen nicht erhöhen wird, sogar um weitere zwei Millionen Barrel pro Tag reduzieren will. Da wird doch deutlich erkennbar, dass alle vereint sind, im Kampf gegen Russland.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

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20 Kommentare

  1. In der DDR gab es für ein Roggenmischbrot (von 1 kg) auch einen Preisdeckel. Der lag bei 52 Pfennigen. Kein Bäcker konnte für diesen Preis ein solches Brot backen. Deshalb hat ein Bäcker nur soviel Brot gebacken, wie er unbedingt backen musste. Und wer nach der Arbeit noch ein Brot kaufen wollte, der hat in die Röhre geguckt. Deshalb ging man lieber während der Arbeitszeit einkaufen.

    • @Wolfgang K.: Nein, Brot gab es bei uns bis abends. Dazu waren die Kaufhallen verpflichtet und das hat geklappt. Es stimmt, dass der private Bäcker es anders handhabte. Das hatte aber auch eine andere Vorgeschichte, die im Steuerbereich lag. Dazu kommt, dass der Brotpreis gestützt war. Es war kein Preisdeckel in dem heutigen Sinn. Die Gewinne der Unternehmen wurden alle in einen Topf geworfen, mal einfach gesagt, davon wurden Lebensmittel subventioniert, Wohnungen gebaut, Kindergärten, der ÖPNV subventioniert und auch die Deutsche Reichsbahn, Krankenhäuser usw. usf. Subventionen sind etwas anderes als Preise zu deckeln. Wie gut oder wie schlecht das war, steht dabei auf einen ganz anderen Blatt. Ökonomisch konnte gar nicht soviel erwirtschaftet werden, dass es auf die Dauer für die Subventionen reichte. Deshalb gab es ja für Lebensmittel die Delikatläden.

  2. Das einzige was ich dem noch hinzufügen kann ist das Russland über 100 Frachter gekauft hat und sich längst andere Käufer gesucht hat.
    Die Preisdeckelpolitik wäre nicht so fragwürdig wenn man vorher NICHT gewusst hätte das die anderen OPEC-Staaten sich im Vorfeld schon klar festgelegt hatten, die Födermengen nicht zu erhöhen oder die Ausfälle russischer Energieträger abfangen würden, warum also dieser selbstmörderische Beschluß?
    Der Ölpreis wird nun in die Höhe schießen und gerade Europa hat sich damit selbst verurteilt maximale Preise für Rohöl zahlen zu müssen, besser gesagt wir die Konsumenten aber eben auch die Wirtschaft.
    Beim besten Willen, ich kann absolut nichts anderes erkennen wie Idiotie, das ist kein augeklügelter Coup, es ist noch nicht einmal eine herbe Beeinträchtigung für Russland, es hat sich schon längst umorientiert und seinen Absatz gesichert.
    Dementsprechend war dann auch die russische Reaktion, ein achselzuckendes – „Na gut, dann muss Europa eben lernen ohne russisches Öl zu leben“ und mehr gibt es dazu nicht zu sagen…

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    • Es handelt sich nicht um Idiotie, sondern um Absicht. Ein stark steigender Ölpreis ist nach der Verteuerung von Energie der nächste schwere Schlag gegen die deutsche Wirtschaft. Ab Januar wird es rasant abwärts gehen.

      • Ne wirklich, die ganze Welt schädigt sich selbst absichtlich nur um Deutschland zu schädigen, es ist ja so gefährlich und so bedeutend, aber sicher doch…
        Locker über 50% leben geistig irgendwo anders, ich werde mich auch daran gewöhnen wenn es 75% sind.
        Ich wollt alle irgendeinen Scheiß glauben weil die Realität so banal dämlich und langweilig ist.
        Der nächste der mir erklären will das Tiefflieger wie Lauterbach, Bearbock etc. nur einen auf doof machen um ihre Genialität zu verbergen und um den teuflischen Plan nicht zu offenbaren kann sich auf was gefasst machen!

  3. Planwirtschaft läuft immer mehr, es nimmt richtig Fahrt auf.
    Letztlich ist das aber eine Entwicklung, die bereits seit Jahrzehnten läuft.
    Alles, was durch absurde Auflagen notwendig wird, alles, was gefördert wird, benachteiligt den Einen und hilft dem Anderen, ohne einen wirklichen Mehrwert oder Chancengleichheit.
    Biosprit fördert Maisanbau, E-Autoförderung, Abwrackprämie, erneuerbare Energien, das duale System und vieles mehr. Reinform der Planwirtschaft.

  4. In der SZ von heute ist ein Artikel der den Dummerlen den Ölpreisdeckel und seine wunderbaren Wirkungen erklären soll.Dort ist eine scheinbar nebensächliche Information enthalten,die im vorstehenden Text fehlt .Nämlich daß gleichzeitig ein Importverbot für russ.Öl für die gesamte EU gilt.Die wunderbare Wirkung auf Rußland soll der ernorme Ausfall von Einnahmen für Rußland darstellen.Daß die EU den Ausfall kompensieren muß und wie wird nicht erwähnt.Es wird nur behauptet wenn der Ölpreisdeckel noch niedriger wäre -wie Zelenski gefordert hat – dann würden die Weltmarktpreise steigen.
    So stellt sich der kleine Robert den Ölmarkt vor.

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  5. @Wiederum bedarf es nur eines kleinen Programms, das dann automatisch Ermahnungen versendet, wenn mehr Strom verbraucht wird, als man dem Bürger genehmigen will.

    Ermahnungen – wovon träumen sie ?
    Das hat doch der grüne Palmer aus Tübingen schon geträumt – ein Impf-Register, mit dem er auf Knopfdruck Strafen versenden kann.
    Das wäre das mindeste bei Strom – wie sie schon andeuten, wird das automatische Abschalten – wie hat es die ebenfalls grüne Lang so schön formuliert: „Lastabwurf“ – wohl das Maß der Dinge.
    Politiker und die von ihnen bestallten Antifa-Hausfreunde bestimmen und kontrollieren, ob und wieviel sie heizen!
    Und wahrscheinlich werden diese Antifanten sich dann bei ihren zu „Freunden“ auch gleich mit durchfressen !
    Ich kann mir jedenfalls recht gut vorstellen, daß ein solches Szenario in den Köpfen dieser Politiker spukt ! Es wäre einfach nur die Erweiterung ihres Machtwahns !

  6. Sie haben recht, aber die Begründungen gehen manches Mal etwas daneben. Thermostaten am Heizkörper oder smarte Stromzähler zu haben, liegt bei den meisten Bürgern nicht in ihrer Hand. Die Mehrzahl der Bürger wohnen in Mietwohnungen, ergo hat der Vermieter das Sagen, was er machen will oder nicht. Auch wer gern Sport schaut oder Videospiele spielt, ist durchaus nicht davon abgelenkt, was in der Welt und vor allem in Deutschland passiert. Bei diesem Thema sollte man nicht mit Allgemeinplätzen, die so mainstreamig sind, kommen. Das alles hat sehr wenig mit dem wahren Problem zu tun. Der Westen ist so machtbesessen und introvertiert, dass er meint, sozialistische Preisgestaltung einführen zu können. Man hat damit die Rechnung sicherlich ohne OPEC + gemacht. Die werden sich vor Lachen auf den Boden wälzen, wie jemand auf so eine Idee kommen konnte. Sehr viele Staaten in der Welt haben es einfach satt, vom Westen gesagt zu bekommen, was sie machen sollen und was nicht. Der Westen treibt immer mehr Länder in die Arme von BRICS und deren anderen verbundenen Wirtschafts- und Handelsorganisationen und schwächt sich selbst. Übrigens, wenn man diese Schlampelregierung beim Wort nehmen wollte, so ist der Preis des Öles aus Russland sowieso irrelevant für die EU. Man will ja überhaupt kein Öl mehr aus Russland ab heute importieren. Das heißt, ich kaufe gar kein Öl, will aber aller Welt vorschreiben, was sie für russisches Öl bezahlen dürfen und wenn die anderen Länder der Welt nicht spuren, dann bestrafe ich sie. Das ist nicht mal Kindergarten sondern eine Idee, die man nur bei einer feuchtfröhlichen Party, wo alle mehr oder weniger betrunken sind, ausknobeln könnte. Menschen mit wachen Verstand kämen überhaupt nicht auf so eine verrückte Idee, die eigentlich auch nichts mit sozialistischer Preisgestaltung zu tun hat, da die auf anderer Basis unter anderen wirtschaftlichen nicht vergleichbaren Verhältnissen festgelegt wurde. Die EU und Deutschland fühlen sich als der Nabel der Welt. Die Zeiten sind aber vorbei, auch dank der EU und Deutschlands.

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  7. Ich habe im Krieg es eigentlich immer so verstanden, dass man sich ins Knie schießt um gegebenenfalls mit dem Leben davon zu kommen, falls es nicht auffällt und man dafür an die Wand gestellt wird. Dass man das aber tut um schneller zu sterben ist mir neu. Aber früher waren die Leute auch rational. Was die heute reitet, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, noch nicht mal mit dem Wissen, dass Die möglicherweise Strunzblöd sind und fern von jeder Realität leben!

  8. „Politik aus dem Kindergarten“ Ganz und gar nicht. Wer das sagt, hat nicht verstanden, was für ein Spiel der ferngesteuerte Abschaum der Klimasekte spielt.
    Wie könnten sie ohne den Krieg und die davon abgeleiteten Sanktionen ihre kranken Klimaziele erreichen? Vermutlich gar nicht, denn niemand, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde nur für die „Rettung“ des Heiligen Klimas (ver)hungern, (er)frieren und die Wirtschaft mit Vollgas vor die Wand fahren.

    Aber was macht man gegen Krieg? Da wird es dann schwierig für viele. Zumal, wenn sie noch nicht verstanden haben, dass es es Vielfrontenkrieg ist, nicht nur der Krieg der Russen sondern auch der Krieg der REALEN Maßmahmen gegen die FIKTIVE Bedrohung durch die anthropogene Klimaerwärmung und die FIKTIVE Bedrohung durch ein angeblich existierenden Virus, das aber merkwürdigerweise KEIN EINZIGES LAND nachweisen kann!

    Sie wollen die Menschheit MASSIV reduzieren und den Rest totalversklaven, sie wollen die totale Macht über alle, darum geht es.

    Wie weit die gedungenen Berufsschwerstverbrecher, die sich Regierungen nennen, gehen, sieht man u. a. in Kanada, das jetzt bereits vermutlich genauso verloren ist wie Australien.

    A Genocidal Scam: Socialism’s Medical Footsoldiers/ Vaccines & The Pi Variant Setup – https://www.bitchute.com/video/2iP8Em0xvRfb/

    SIE machen die Leute krank und kassieren Milliarden um sie krank zu halten, und nun wollen sie die Leute sogar mit deren Genehmigung umbringen. Es ist unfassbar, was auf der Welt los ist.

    Medically assisted deaths could save millions in health care spending: Report – https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/medically-assisted-death-could-save-millions-1.3947481

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  9. Ölpreisdeckel, Bierdeckel, Topfdeckel! Wer zahlt die Scheiße? Wir!
    So etwas können sich nur bildungsfremde Idioten ausdenken. Und genau deswegen gehts mit Germoney rassant bergab. Und der deutsche Michel wartet weiterhin schön und brav auf besser Wetter.

  10. Die Party ist sowieso in 2-3 Jahren vorbei, wenn unsere glorreiche Regierung im Auftrag
    von ganz besonderen Leuten die Industrie und damit die Wirtschaft gecrasht hat.
    Wie man sowas macht konnte jeder nach der Wende im Osten bewundern.

  11. den ganzen liberalen Quark mit Börsenhandel samt Spekulatius gibt es bei Strom seit 2000, bei Gas seit 2007 (EEX Leipzig).

    Billiger geworden ist dadurch für den normalen Letztverbraucher natürlich nichts, aber genügend „Händler“ die sich die Taschen maximalst vollstopfen, zu Lasten der Letztverbraucher. Alles im Kontext der grün-roten Ökofaschisten.

  12. Schweizer Notenbankchef entlarvt das EZB-Versagen
    https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Schweizer-Notenbankchef-entlarvt-das-EZB-Versagen-article23396685.html

    „Die Inflation schockiert Deutschland. Nicht so die Schweiz. Dort steigen die Preise kaum. Denn das Hauptproblem der Inflation hierzulande liegt weder in der Pandemie noch im Ukraine-Krieg. Es ist die EZB und ihre Geldschwemme, die die Preise systematisch treiben.

    In Deutschland ist die Teuerungsrate auf den höchsten Stand seit fast 50 Jahren geklettert: Das Leben kostete im Mai 7,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In der Schweiz hingegen sind die Preise fast stabil. Im Mai betrug die Inflationsrate dort gerade einmal 2,9 Prozent. Wenn deutsche Politiker die Inflation also achselzuckend als einen Schicksalsschlag darstellen, auf Pandemie und Ukraine-Krieg verweisen, dann liegen sie falsch. Inflation ist kein Schicksal. Sie ist das Ergebnis von falscher Geldpolitik. Denn die Schweiz erleidet genau die gleichen Schicksalsschläge, vermeidet aber durch seriöse Geld- und Schuldenpolitik die Rieseninflation.“

    Und unsere Polit-Clowns in Berlin du Brüssel erzählen uns, dass nur Putin’s Angriffskrieg gegen die Ukraine zu einer hohen Inflationsrate in der EU geführt hat.
    Unsere Polit-Clowns sind unfehlbar und hätten schließlich alles richtig gemacht…

  13. wenn man grünen, arbeitslosen Lehrern, Kinderbuchautoren und Terroristentöchtern (von der Leyen) die Politik überläßt dann kommt das eben so – ihr habt es so gewollt und nun meckert nicht.

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