Der unsägliche Murks des Herrn Habeck

Planlos, nicht nur gestern auf der Ampel-Klausurtagung in Schloss Meseberg: Robert Habeck (Foto:Imago)

Die Gasumlage ist erst ein paar Tage alt und schon ist sie Makulatur. Wirtschaftsminister Habeck selbst verspricht „Nachbesserungen”. Aber kann man von einem Kinderbuchautor erwarten, dass er etwas von Wirtschaft versteht und ein entsprechend durchdachtes Gesetz vorlegt? In Deutschland hat es sich zur Normalität entwickelt, dass Minister keine Fachleute für ihr Aufgabengebiet sind. Der letzte, der ein Meister seines Fachs war, war wohl Ludwig Erhard – und das ist verdammt lang her. Jetzt haben wir einen Kinderbuchautor als Chef im Wirtschaftsministerium, der mit Deutschland oder Heimat nichts anfangen kann. Er ist mit einer Dänin verheiratet und seine vier Kinder sprechen untereinander Dänisch. Robert Habeck hat studiert. Philosophie, Germanistik und Philologie. Im Jahre 1996 erhielt er einen Magisterabschluss an der Universität Hamburg mit einer Abhandlung zu den Gedichten von Casimir Ulrich Boehlendorff. Vier Jahre später erhielt er ebendort seinen Dr. phil. mit einer Arbeit über literarische Ästhetizität. Und nein, das schreibt man wirklich so. Von vielen seiner Amtskollegen hebt er sich so ab, denn er kann tatsächlich einen akademischen Abschluss vorweisen. Aber kann ihn diese Ausbildung als Wirtschaftsminister qualifizieren?

Gemein mit vielen seiner Kollegen hat Habeck, dass er niemals richtig gearbeitet hat. Er hat zwar zusammen mit seiner Frau etliche Bücher veröffentlicht, ging aber frühzeitig in die Politik. 2002 wurde er Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. Dort wurde er sofort Kreisvorsitzender in Schleswig-Flensburg und zwei Jahre später Landesvorsitzender der Grünen in Schleswig-Holstein. Von da an hat er die übliche Politkarriere der üblichen Politclowns vorzuweisen. Bei diesem Werdegang stellt sich die Frage: Ist der Mann so gut, dass er sofort in die Führungsetagen katapultiert worden ist, oder wurde er protegiert, wie viele seiner Genossen der „young global leaders“ aus den Ställen von Soros oder Schwab? Wie sich spätestens jetzt zeigt, kann der erste Fall nicht zutreffen.

Wer würde Habeck als Wirtschaftsfachmann einstellen?

Doch genug der Qualifikationsbeschreibungen. Jetzt kann die entscheidende Frage gestellt werden: Würden Sie diesem Mann Ihre Steuererklärung anvertrauen? Oder ihn gar zum Leiter der Wirtschaftsabteilung in Ihrer Firma machen? Die Frage erübrigt sich, denn als Wirtschaftsminister ist er bereits Herr über beides. Damit nicht genug. Er bestimmt, zu welchen Preisen Sie Energie einkaufen können. Da stellt sich dann die nächste Frage: Kann dieser Herr überhaupt einschätzen, was er da anrichtet?

Betrachten wir dazu die Gasumlage, für die er verantwortlich zeichnet. Seit Monaten beobachten wir, wie die Gewinne der Energiekonzerne durch die Decke schießen. Man diskutiert schon über eine „Übergewinnsteuer“. Das gilt allerdings nicht für alle. Warum ist das so? Während der Ära Merkel ist die Privatisierung auf die Spitze getrieben worden. Immer neue Modelle sind eingeführt worden, natürlich nur zum Vorteil für die Bürger. Ich meine da die Firmen, die wie die Pilze aus dem Boden geschossen sind, die Telefon, Strom und Gas billiger angeboten haben. Und das, obwohl sie selbst keinerlei entsprechende Substanz haben. Sie nutzen die bestehende Infrastruktur anderer, um durch Handelstricks im Tagesgeschäft billig einzukaufen und so billiger anbieten zu können als diejenigen, die die Infrastruktur am Laufen halten müssen.

Tagesgeschäfte sind nicht krisenstabil

Jetzt ist aber dasselbe passiert wie zur „Finanzkrise“ 2008/2009. Halbseidene Hypothekenanbieter hatten am deutschen Recht vorbei Hypothekenkredite im Tagesgeschäft finanziert. Das gab fette Gewinne, bis der Markt der Tagesgeschäfte zusammengebrochen ist. Die Folge waren reihenweise Insolvenzen. So läuft es jetzt auch mit den Anbietern für „günstige“ Energie. Es gibt keine günstigen Angebote mehr, auf die man schnell zugreifen könnte. Das läuft im Übrigen schon seit Ende letzten Jahres und zeigt, dass die Ukraine-Operation nicht der Auslöser war, sondern den Vorgang nur beschleunigt hat. Der Grundfehler war von Anfang an der Privatisierungswahn. Elementare Grundbedürfnisse dürfen niemals in die Hände von gewinnsüchtigen Privatunternehmen gegeben werden. Das kann niemals dauerhafte Stabilität bringen. Ich meine damit Energie, Wasser, Bahn, Müll und Lebensmittel, die immer in der Hand des Staats selbst bleiben müssen, wenn es dauerhaft funktionieren soll.

Wer also brav – mancher sagt dumm – bei seinem bewährten Anbieter geblieben ist, der hat zur Zeit noch kaum Probleme. Die Stadtwerke und ähnliche haben langfristige Verträge, die es ihnen erlauben, auf die irrsinnigen Steigerungen zu verzichten. Die Münchner Stadtwerke zum Beispiel haben mir noch nicht einmal die Vorauszahlung für den Strom erhöht. Die Wahrheit ist nämlich, dass es bis jetzt keine Knappheit gibt bei Gas und Öl. Allein die Warenterminmärkte treiben die Preise in die Höhe, weil sie auf einen Mangel spekulieren, der in Zukunft vielleicht eintreten könnte. So werden Milliardengewinne hergestellt, die jetzt nach Habeck noch vom Verbraucher mit der Gasumlage gesteigert werden sollten.

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren

Damit komme ich zurück zum Anfang. Darf man annehmen, dass ein Kinderbuchautor diese komplexen Zusammenhänge durchschaut? Offensichtlich kann er das nicht. Der gesamte Vorgang zeigt aber auch auf, dass die Privatisierung nicht funktioniert. Wenn es kommt, wie es eben jetzt gekommen ist, muss der Staat, also die Bürger, eingreifen und mit dem Geld der Steuerzahler die privaten Konzerne stützen und sogar zurückkaufen (siehe hier). Was wir also brauchen, ist eine radikale Abkehr von den Verfahren, wichtige Infrastruktur an gewinnsüchtige Privatkonzerne abzugeben. Dann aber wiederum… wie könnte ein Kinderbuchautor diese Herkulesaufgabe stemmen, selbst wenn er es sogar wollte, was ich nicht annehme? Da bräuchte es einen Fachmann, der über Wissen, Kompetenz und das zugehörige Stehvermögen verfügt. Aber kann irgend jemand jemanden in der jetzigen Regierung erkennen, dem man das zutrauen würde?

Wäre Herr Habeck ein Mann, ein Fachmann, der seinem Amtseid entsprechend nur das Wohl der Bürger verfolgt, wäre es einfach. Nord Stream 2 aufdrehen und so allen klar machen, dass es keinen Mangel an Gas geben wird. Für ganz Europa. Aber da gibt es einen Haken. Und nein, ich meine nicht den Konflikt mit Washington, sondern das Überleben der Spekulanten. Die Sache läuft nämlich so: Man spekuliert auf den Mangel und deckt sich an den Warenterminbörsen mit Verträgen ein, Gas zu irrsinnigen Konditionen einzukaufen. So will man noch schnell weiteren erwarteten Preissteigerungen vorbauen. Aber es bleibt spekulativ mit entsprechendem Risiko. Wenn dann zum Zeitpunkt des Termingeschäfts am Markt günstigeres Gas zur Verfügung steht, muss dieses Gas dennoch zu den vereinbarten Preisen abgenommen werden. Das aber kann dann niemand tun und es wird reihenweise Insolvenzen geben. Ja, da werden nahezu alle Konzerne verschwinden, die eigentlich Nullnummern sind und die Preise hochgetrieben haben.

Hat Uniper Habecks Gesetz geschrieben?

Alleine die Ankündigung, Nord Stream 2 zu öffnen, würde dieses Massaker schon auslösen. Verstehen Sie jetzt, warum Habeck diese Lösung vehement ablehnt? Dafür sogar lieber 100.000 Tote in Kauf nimmt, als die einfachste und logischste Maßnahme zu ergreifen? Nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang, dass die meisten der Anbieter in Deutschland gar nicht in deutschem Besitz sind – siehe Uniper. Ich gehe davon aus, dass der Kinderbuchautor diese Zusammenhänge nicht versteht. So ist er auf seine „Berater“ angewiesen, deren „Rat“ er selbst nicht einmal auf seine Schlüssigkeit einschätzen kann. Könnte es sein, dass genau deswegen seit Jahrzehnten keine Fachlaute mehr in die Ministerien gelassen werden? Ganz so, damit eben die Macht der Lobbyisten nicht gebrochen wird. Egal, in welchem Ministerium.

Nur am Rande will ich dazu erwähnen, dass im Aufsichtsrat von Fortum, dem Mutterkonzern von Uniper, ein alter Bekannter sitzt, der vor Jahren wegen flagranter Unfähigkeit aus dem deutschen Politikgeschehen verschwunden ist. Uniper, das mit Milliarden aus der Gasumlage bedient werden soll. Es ist der (nicht nur Partei-) Freund von Finanzminister FDP-Chef Christian Lindner, nämlich Phillipp Rösler. Der teufelt seit seinem Polit-Aus beim WEF herum und ist ein Kumpel von Klaus Schwab, neben seinen lukrativen anderen Posten. Ein Schelm, wer hier Böses denken mag…

Von Beratern übers Ohr gehauen

So will ich Herrn Habeck nicht unbedingte Bosheit oder Vernichtungswillen für das Land vorwerfen, für das er keine Sympathie empfinden kann. Es ist wohl neben ideologischer Verbohrtheit schlicht Unfähigkeit, die ihn nicht erkennen lässt, was er anrichtet. Wie soll er auch bemerken können, wie ihn seine Berater übers Ohr hauen, wenn er nur über einen Dr. phil. verfügt? Da müssen erst echte Fachleute kommen, die ihm klarmachen, was er für einen Murks mit seiner Gasumlage fabriziert hat. Aber was will man schon erwarten, wenn man völlig Fachfremde zu Ministern erklärt. Eben einen Kinderbuchautor zum Wirtschaftsminister macht oder eine Person zur Außenministerin, die Schwierigkeiten hat, dreisilbige Wörter auszusprechen? Den Cum-Ex-Kanzler nicht zu vergessen. Aber es ist wohl so, dass genau das der Plan für Deutschland ist. Wer auch immer dahinter steckt.

Als Nachtrag will ich noch Originalzitate des Wirtschaftsministers anführen, mit denen er selbst zugibt, keine Ahnung von der Materie zu haben. Man beachte dabei, wie er sich mit der üblichen Floskel „niemand wusste das“ herausredet. Ja, dann heißen jetzt alle Fachleute und auch ich „Niemand“. Auf einer Veranstaltung mit über 600 Unternehmern in Münster kommentierte Habeck am letzten Donnerstag die vermeintliche Notwendigkeit der Gasumlage, die einerseits den Verbrauchern bald doch höhere Preise als gedacht und andererseits einigen Konzernen enorme Profite verspricht, mit dem Bandwurmsatz:
Weil wir aber nicht wussten, das muss man ehrlicherweise sagen – und niemand wusste das –, wie dieser Gasmarkt verflochten ist, wie er im Undurchsichtigen, welche Firmen irgendwelche Anteile an Töchtern und so weiter haben, ist durch diese im Prinzip richtige Entscheidung ein Problem entstanden, dass sich dann nämlich ein paar Unternehmen reingedrängt haben, die nun wirklich viel Geld verdient haben und die Umlage der Bevölkerung nicht brauchen.” Und auch seine folgende Schuldzuweisung bestätigt, was ich oben angeführt habe – dass er nämlich auf „Berater“ vollständig angewiesen ist: „Eine Legion von Juristen hat mir das so erklärt, dass es nicht anders gehen kann.
Wie viel diese „Legionen“ wohl an Beratergebühren kassiert haben?

 

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

22 Kommentare

  1. „Warum sind die so unfähig? Das sind die nicht. Die Blödesten der Blöden machen das, was sie sollen.“ – https://ogy.de/pgmp

    „In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde.“ – Franklin Delano Roosevelt.

  2. Die ganze HAmpel-Truppe ist inkompetent und wird von zwielichtigen „Expoerten“ (Lobiisten) für viel unserer Steuergelder „beraten“. Die „Beratungen erfolgen jedoch nicht zum Wohle des deutschen Volkes. Es sind Neuwahlen und Volksentscheide mehr als dringend notwendig.

    • Wenn ich mir die Umfragewerte ansehe dann sind Neuwahlen oder Volksentscheide zur
      Zeit völlig sinnlos.
      Solange ein großer Teil der Bevölkerung immer noch glaubt, die Systemparteien
      könnten die Situation -Energiewende, Asylansturm, Bildungskrise- und
      ähnliches beherrschen, haben solche Maßnahmen wie die oben genannten
      keinerlei Wirkung.

  3. Wäre er Kinderbuchautor geblieben, hätte er sich möglicherweise eine Blamage nach der anderen erspart. Das er Philosoph ist, nutzt ihm auch als Wirtschaftsminister wenig. Es wär die Frage welcher philosophischen Richtung er frönte. Doch das alles ist unwichtig. Das die Politik solche Zustände der ökonomischen, sozialen und politischen Unwissenheit mit krimineller Energie verknüpft, zeigt ihre gesellschaftliche Verantwortungslosigkeit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern auf. Es geht auch nicht allein nur um die Grünen. Das System ist an sich korrupt. Das beweist uns schon die Stellung eines gewissen Herrn Scholz in dieser Gesellschaft. Diese Stellung ist auch Ausdruck dafür das in diesem System Kriminalität von oben nach unten wächst. Im Mittelalter hat die Kirche genau dieselbe teile und herrsche Mentalität gehabt wie heute die politischen Parteien. Und unsere Kriegsministerin beweist das auch.

  4. Früher:
    Wer nichts wird, wird halt Wirt

    Heute:
    Wer sich in Multi-Dilettantismus und Dumschwätzerei
    suhlt und bestens von unseren Steuergeldern lebt, wird halt Politiker

    Dieser Grünling, wie fast alle seiner Kaste,sind der Untergang der Demokratie, maßen sich an, das Volk zu züchtigen und ihnen den hart erarbeiten Lebensstandard, die Lebensqualität zu nehmen, tief in den Geldbeutel zu greifen und das alles ohne Not, einfach, weil sie eine andere Republik und ein anderes Volk ganz im Sinne der Menschen verachtenden Globalisten haben wollen.
    Wer Grünlinge wählt zählt auch zu den Faschisten und diese sind auf einer Stufe zu behandeln, abzuurteilen.
    Ich hoffe, das der Herr ein einsehen hat und die Teufel in Bälde abberufen wird !

  5. Es ist weiß Gott nie ein Minister, der die Gesetze ausarbeitet! Jeder, der einen Minister kritisiert, sollte sich erst einmal seine Personalkapazitäten ansehen – laut offizieller Bestandsaufnahme des Bundeswirtschaftsministeriums (und das ist schließlich nur das eine Ministerium, ohne Klima und dem Rest!):

    „Im Bundeswirtschaftsministerium arbeiten 2187 Menschen, davon 1640 am Standort Berlin und 294 am Standort Bonn. 253 Beschäftigte sind derzeit abgeordnet, beurlaubt oder befristet versetzt. Etwas mehr als die Hälfte der Beschäftigten sind Frauen (1149 Frauen gegenüber 1038 Männern), der überwiegende Teil der Beschäftigten ist verbeamtet (1633). Unterstützt werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch 49 Auszubildende.“

    Die werden ja nicht alle Kaffeekochen oder Brotzeit machen. Ein paar dürften da ihren Minister auf seinen Ausflügen in die reale Welt schon aktiv begleiten. Der Erfolg bleibt allerdings auch perspektivisch durchaus überschaubar.
    Dazu muss man aber immer noch berücksichtigen, dass auch diese Mitarbeiter (Staatssekretäre und andere von Gottes und der Parteien Gnaden) sich gerne auf die Gesetzesentwürfe (!) aus der Wirtschaft verlassen, da man diesen selten „handwerkliche Fehler“ vorwerfen kann – das gleicht sich dann jedoch mit einer gehörigen Portion Eigennutz und Gewinnabschöpfung für die Vordenker und Vorbereiter aus.

    Man muss tatsächlich nicht auf detaillierte Fachkenntnis bei einem Minister voraussetzen. Was man jedoch unbedingt voraussetzen muss, wäre (im Konjunktiv steht Irreales, also Unwahrscheinliches!) ein gesunder Menschenverstand! Einer der Richtiges auch richtig erklären kann. Doch an derartigen Sprachkompetenzen scheitern nicht nur bedauernswerte Flüchtlinge, die mühsam schwieriges Deutsch lernen müssen, abgebrochene Möchtegerngrößen, sondern – wie man überdeutlich nachverfolgen kann -, sogar akademisch Fortgebildete. Diese Bildung alleine reicht offenbar auch nicht.
    Mit ideologischen Brettern vor dem Kopf hat der gesunde Menschenverstand keine Chance!

    Zu seiner Bildung, die sich bei seinen Präsentationen in Herumgedruckse und verbal ästhetischer Sinnsucherei äußert, findet er zwar bei vielen, denen ebenfalls ein klarer Blick auf die Situation und das Thema fehlt aus Mitgefiebere großen Anklang, aber schlüssiger werden seine Realitätsumschreibungen dadurch auch nicht. Nachdem ich hier lesen kann, mit was er sich qualifiziert hat, erscheint mit nun vieles klarer:
    Er machte „seinen Dr. phil. mit einer Arbeit über literarische Ästhetizität.“ Das erklärt die oft zum Stottern neigende, holprige und ausschweifende und umkreisende Sinnsuche im Irrealen.

    • Ich vergass zu ergänzen: Ganz unser Dr.phil vom Bauernhof … – sagte schließlich die ausgemachte Völkerrechtsexpertin, deren Promotion als Weltexpertin nur daran gescheitert ist, dass es keine Welt-Universität gibt, die ihrer Zeitungsausschnitts-Sammlung akademischen Wert zuerkennen will.

  6. Ich kannte den Dichter nicht und hab ihn mal gegoogelt – und festgestellt, Habeck hat darüber gar ein Buch herausgegeben. Über ihn steht in der Kurzbeschreibung: „Er promoviert an der Universität Hamburg über Die gattungstheoretische Begründung literarischer Rationalität“.
    Ah, ja.
    Mit solchem Geschwafel muss es nicht wundern, wenn er jetzt aufgeschmissen ist im Angesicht der harten Realität.
    Dickie, sag mal ein Gedicht auf.

  7. Wer einen Deutschlandhasser in der Regierung hat, muß sich über die Maßnahmen nicht wundern.

    Zitat Habeck: Vaterlandsliebe fand ich stets zum kotzen. Ich konnte mit Deutschland noch nie etwas anfangen und kann es bis heute nicht. Zitat Ende

    Das ist kein Murks von dem Typ, sondern genauso gewollt.

  8. Gehört all das nicht zur „kreativen Zerstörung“, die angeblich von Klaus S. angeordnet wurde? Dann wäre Robert doch der perfekte Kandidat …

  9. Was sagte doch Habeck? „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

    Was will man denn von einer solchen Schießbudenfigur erwarten?

  10. Weil niemand wusste, wie der Gasmarkt verflochten ist.

    „Ha, ha, ha“ Es gibt ja in ganz Deutschland keine Fachleute, die man hätte befragen können und zwar unabhängige Fachleute! Oder doch? War er nur zu faul, sich wirkliche Fachleute in sein Ministerium zu holen oder als Berater sich an die Seite zu nehmen? Oder hatte er die berechtigte Angst, dass er von wirklichen Fachleuten nicht respektiert werden würde?

    Sicherlich wissen nicht alle und ein Kinderbuchautor, der dazu nichts mit Deutschland am Hut hat, weiß das am allerwenigsten, wie verflochten der Gasmarkt ist. Er könnte sich aber, wenn er wollte, Fachwissen aneignen. Dazu scheint er aber auch nicht in der Lage zu sein. Seine dümmliche Arroganz verhindert das. Es ist aber schon bemerkenswert, dass Minister, um nur die zu nennen, weil er nicht der einzige ist, ihre eigene Dummheit auch noch in die Weltgeschichte rausposaunen müssen. Sie zeigen damit, dass sie überhaupt nicht ein einziges Bein in ein Ministerium hätten setzen dürften. Dazu erniedrigt sich Habeck noch zusätzlich, und merkt es nicht, in dem er in seiner Dummheit noch eins draufsetzt, indem er öffentlich aussprach, dass die Energieunternehmen das Gesetz geschrieben haben. Mich würde mal interessieren, wieviel Geld die für das Schreiben eines Gesetzes gezahlt bekommen haben.

    Die Rechnung wird dann uns Steuerzahlern präsentiert. Die Unternehmen wollten sich gleich zweimal am Steuerzahlern schadlos halten. So ist Deutschland, wie es leibt und lebt und untergeht. Das nennt man Umverteilung von unten nach oben. Das ist das Ziel des WEF.

    Zur Ausbildung von Habeck: Eine Ausbildung allein, macht noch keinen Minister. Nur weil Habeck einen Abschluss hat, der aber für das tägliche Regieren nutzlos ist, sollte man den Mann dafür nicht noch loben. Er hat schlichtweg nichts in einer leitenden Staatsposition zu suchen. Er ist dadurch nicht besser als Baerbock. Der Dudenverlag o.ä. wäre sicher angebrachter für ihn gewesen.

  11. Nach den Äußerungen über Deutschland von Herrn Habeck, fällt es mir sehr (!) schwer nicht an Absicht zu glauben. Entweder ist er so dumm, oder so böse. Die vielen „Berater“ der Regierung kosten dem Steuerzahler ein Vermögen. Es müssen endlich Menschen vom entsprechenden Fach in Ministerposten. Leute die wissen, um was es geht! Die in den entsprechenden Fächern gearbeitet haben und dem entsprechend Erfahrung mitbringen.
    Nicht nur die DB ist gescheitert, auch die Krankenhäuser und Altenheime gehören nicht in private Hand. Oder nur mit strenger Kontrolle, die nicht vorher angekündigt wird!!!

  12. Wie viele Milliarden hat Nord Stream 2 gekostet?
    Wie viel Kubikmeter Erde mussten bewegt, wie viel Beton vergossen werden?
    Wie viele Rohstoffe und Energie wurde für Fertigung und Transport der Rohre wie auch der Peripherie drum rum und wie viel Kraftstoff für Maschinen, Schiffe und Lastwagen wurden verbraucht?
    Wie viele Spezialmaschinen mussten gebaut werden, die vielleicht anderswo nicht weiter verwendbar sind.

    Welchen Einfluss hatte der Bau auf den Lebensraum der Wassertiere und Pflanzen dort?

    Und das alles rottet jetzt ungenutzt vor sich hin. Und das sogar mit dem Segen der Grünen.

    Wie viele Haushalte müssen jetzt wie viel und wie lange Strom und Gas sparen, frieren, Alltagsgewohnheiten umstellen um allein schon obige skandalöse gigantische Ressourcenverschwendung wieder wett zu machen?

    Und wann wird endlich dieses sogar von Großkonzernen systematische schamlose Ausnutzen kollektiver Notlagen mittels Preiserhöhungen unter Strafe gestellt.

    Ich kann mich nicht in Menschen hineindenken, die am Tag vor Monitoren sitzen, Tastaturen und Telefone bedienen und damit gottesgleich über Preise essentieller Güter, wie Nahrung, Energie, Wasser, vielleicht bald auch Luft, Macht auszuüben.

    Ich glaube in jeglichen Berufen gibt es so was wie gut tuende und zum weitermachen anregende persönliche Erfolgserlebnisse, etwa über den gut gebauten Stuhl, die sauber lackierte Wand, die reparierte Maschine, die freundliche Kundenbedienung, die erfolgreiche Rechts-, Steuer- oder Bankberatung, die erfolgreiche Patiententherapie, den guten Notendurchschnitt der Schulklasse usw.

    Was hat eigentlich ein Unternehmer oder Börsenmakler, der mit seiner „Preisschacherei“, Macht darüber ausübt, ob Familien den Monat finanziell überstehen ohne frieren, im dunkeln sitzen, oder hungern zu müssen, für ein „Erfolgserlebnis“.

    Stellt er sich am Ende des Arbeitstages vor den Badezimmerspiegel, klopft sich selbst auf die Schulter und sagt zu seinem Gegenüber im Spiegel „das hast du heute wieder gut gemacht“?

    Von mir aus können die Börsianer über Preise schachern wie sie wollen, solange ihr Tun Produkte und Dienstleistungen betrifft, die nicht unbedingt lebensnotwendig sind, und jeder frei entscheiden kann ob er den Preis zahlt oder eben nicht (Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage)

    Aber lebensnotwendige Grundnahrungsmittel, Trinkwasser, Energie, sozialer Wohnungsbau, Gesundheitsbereich, sollten für Börsengeschäfte Tabu sein.

    Es gibt so viele Möglichkeiten, an der Börse Geld zu machen, da kann locker auf obige Bereiche verzichtet werden.

    Diese Bereiche gehören in öffentliche Hand. Und Sozialwohnungen, Krankenhäuser, Wasserwerke, ja sogar Strassen, die von Gemeinden und Städten an Private verkauft wurden, müssten rückabgewickelt werden.

    Der oft gehörte Einwand, Privatisierung fördert Innovation und Fortschritt, Gemeineigentum bremst sie, muss nicht unbedingt zutreffen.

    Geld scheint ja genug da zu sein. Das aber doch nicht unbedingt etwa für Raumfahrt verplempert werden sollte.
    Es mutet ja schon fast kindisch an, wenn jetzt die Experten davon schwärmen, den Jupiter in noch nie gesehener Schärfe zu sehen. Dieser „Spaß“ hat jetzt, was weiß ich, 10 Milliarden gekostet (dahinter stehen auch gigantische Ressoucenverbräuche).
    In Planung ist vermutlich schon das nächste Milliardenprojekt, dann kann man den Jupiter noch schärfer sehen und weitere zehn Jahre später noch schärfer usw.

    Verrückt, angesichts der Tatsache, dass die renommierten Kamerahersteller zwar immer schärfer abbildende Hochpreiskameras anboten, und jetzt fast schon darauf sitzen bleiben, weil die Masse auch mit ihren Smartfonkameras zufrieden ist.

    Der renommierte Hersteller „Olympus“ hat deshalb sogar kürzlich seine Kamerasparte eingestellt. Andere werden vielleicht folgen müssen.

    • Brüssel hat 2021 dafür gesorgt, daß Gas nicht mehr so günstig an die Verbraucher weitergegeben darf, wie es von Rußland geliefert wird, sondern daß es über die Börse verkauft werden muß. Seither ist Gas mit dem Willen der EU ein Spekulationsobjekt. Der Krieg in der Ukraine und die westlichen Sanktionen verschärfen die Lage lediglich.

      An einen Zufall, daß das Brüsseler Gesetz gerade jetzt kam, kann ich dabei ebenso wenig glauben wie hinsichtlich der Maßnahmen gegen die Landwirtschaft sowie dem angeblichen Versagen der mRNA-Spritzmittel. Letztere entfalten sehr wohl ihre beabsichtigte Wirkung, wenn auch nicht in der Form, die der Bevölkerung erzählt wird.

      Langsam müßte jedem Bürger klar werden, daß wir verhungern, erfrieren oder zumindest komplett verarmen sollen. Zur Beschleunigung des Prozesses wird mit entsprechenden „Impf“stoffen nachgeholfen.

  13. Wer würde Habeck als Wirtschaftsfachmann einstellen?

    Keiner, der bei Verstand ist! Als Unternehmer braucht man fähige Leute. Was berfähigt Habeck zum Wirtschaftsminister? Absolut nichts! Er hat mal ein Kinderbuch geschrieben, welches der Verlag wieder vom Markt genommen hat. Oder kann man das Buch noch kaufen?

    Wie alle Grünninnen kann er nichts, ist nichts und wird auch nichts. Was er kann ist Chaos verbreiten und so tun als ob!“ Optimale Voraussetzungen für ein Regierungsamt, denn alle in unserer Vorzeigeregierung können nix! Insofern ist er in guter Gesellschaft.

    Apropo Gesellschaft! Habeck ist ja der Lieblingspolitiker der bohemen Gesellschaft. Insofern dürfte seine Beliebtheit weiter steigen.

    (Lebensweise von Personen sowie diese Personengruppe selbst bezeichnet, die durch Vagabundieren und scheinbares In-den-Tag-Hinein-Leben gekennzeichnet ist.)

  14. ZITAT: „Die Münchner Stadtwerke zum Beispiel haben mir noch nicht einmal die Vorauszahlung für den Strom erhöht.“

    Ich beziehe Strom und Gas zwar nicht von den Stadtwerken in München sondern von denen im westfälischen Hamm. Ich kann dies aber bestätigen. Auch bei mir ist der Abschlag für Strom in den kommenden zwölf Monaten der gleiche wie zuvor. Die Preisexplosionen finden irgendwo anders statt.

  15. Also als unfähig würde ich Robert nicht bezeichnen.Er setzt den Morgenthauplan zielgerichtet im Auftrag seiner Herren mit Erfolg um.
    Die Grünen haben es v o r der Wahl versprochen : „Kein Strom,kein Gas,kein Öl,kein Holz ,keine Kohle,keine Heizung,kein Auto,kein Haus,kein Fleisch,keine Arbeit,kein Einkommen ,kein etc.Das Paradies ist nahe.“Sie halten Wort im Gegensatz zu den anderen Parteien.Und der kleine Masochist ist beglückt.

    Wir haben ein kraut Problem.

  16. Habeck, der Erfüllungsgehilfe des US Kapitals bei der Erweiterung der Hegemonie des Evil Country USA.
    Die Grünen sind eine Erfindung der CIA um in Deutschland den Umsturz durchzuführen. Wehren wir uns.

  17. Julian Reichelt wies in seinem neuesten Video darauf hin, daß es in der Strombranche ähnlich aussieht. Dort fährt die grüne Mafia Maximalgewinne ein, da Wind- und Sonnenernergie nichts kosten, wenn Windräder und Photovoltaik erst einmal stehen. Trotzdem orientiert sich der Strompreis am Gaspreis, der bekanntlich steigt und steigt und steigt. Hier sieht J. Reichelt den eigentlichen Grund, weshalb Habeck sich bislang nicht entschließen konnte, wieder verstärkt auf Atomkraft zu setzen. Denn durch deren Einsatz würden die Gewinne seiner grünen Freunde stark geschmälert.

  18. Sicherlich ist dieser Robert Habeck der Superminister mit zwei Ministerien ein vollkommen verkommener Mensch und obendrein auch noch kriminell, denn Meineid ist eine Straftat und wird dementsprechend strafrechtlich geahndet:
    § 154 Meineid
    (1) Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle falsch schwört, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
    (2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
    Begründung meiner Aussage zum Kinderbuchschreiberling: Wenn ein Minister der BRD vereidigt wird, schwört derjenige „……. zum Wohle des Deutschen Volkes zu handeln…….“ . Kein einziges Regierungsmitglied erfüllt seinen Schwur, sondern fügt uns Bürgern nur Leid zu. Folglich ist die derzeitige Regierung und dazu gehört auch dieser „zum Kotzen“ agierenden Vollidiot Habeck. Das ist meine Meinung zu diesem Irrläufer der Evolution.

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