Nicht in Panik verfallen, sondern auch mal das Leben genießen!

Mit Lebensrisiken umgehen – statt in unsicheren Zeiten zu verzweifeln (Symbolbild:Shutterstock)

Während die Leitmedien jahrelang stets bemüht waren, ihre Zuschauer respektive Leser mit der angeblichen Gefahr des Coronavirus in Angst und Schrecken zu versetzen, wurde in den alternativen Medien das totale Gegenteil verlautbart, nämlich, dass die Sterblichkeit doch sehr niedrig ist, Masken nichts bringen, die Impfung keinerlei positiven Nutzen hat und auch sonst sämtliche Vorsichtsmaßnahmen für die Katz sind. Dasselbe gilt jetzt wieder für den vermeintlich menschengemachten Klimawandel: Egal ob Öffentlich-Rechtliche, der „Spiegel” oder „RTL” – sie alle wollen uns einbläuen, wir hätten nur noch wenige Jahre Zeit, um uns vor Flutwellen und Hitzetod oder auch Eisbären vor dem Aussterben zu bewahren. Auch hier halten die freien Medien der Gegenöffentlichkeit mit nüchternen und objektiven Fakten und Einordnungen dagegen; allgemeiner Tenor ist hier im großen und ganzen, dass es Klimaveränderungen schon immer gab, entgegen der „konsenswissenschaftlichen” Behauptung auch deutlich rapidere als heute, und dass der Einfluss des Menschen hierbei nicht ausschlaggebend ist. Die Klimamodelle sind auch zu ungenau und die Komplexität der Systeme so groß, dass der exakte Zusammenhang zwischen globaler Erwärmung sowie CO2-Gehalt in der Atmosphäre nicht klar ist; es gibt auch Stimmen, die behaupten, das Klima erwärme sich zuerst und dann steige der CO2-Anteil. Wie dem auch sei: Jedenfalls geben hier die alternativen Medien tendenziell eher Entwarnung, wie auch (mit Recht!) bei Corona, und hinterfragen das Narrativ vom „menschengemachten Klimawandel”.

Jedoch gibt es dann wiederum auch einige Themen, bei denen es in der medialen Berichterstattung gänzlich umgekehrt ist: Hier sind es Medien der alternativpolitischen Szene, die eher „alarmistisch” sind und Angst schüren – wohingegen die Mainstream-Medien eher beschwichtigen. Dies ist besonders beim möglichen Blackout der Fall. Vor allem allerhand Telegram– und YouTube-Kanäle (wie z.B. „Kettner Edelmetalle”) rühren die Paniktrommel und produzieren zum Teil stundenlange Videos, in denen es nur noch um die Gefahr flächendeckender Stromausfälle geht. So wird dem Zuschauer etwa erläutert, wann der totale Stromausfall am wahrscheinlichsten sei, welche Vorbereitungsmaßnahmen man treffen sollte und welche Ausrüstung man benötigt. Beispielsweise wird einem geraten, sich einen üppigen Wasservorrat (am besten mehrere hundert Liter) sowie einen stattlichen Medikamentenvorrat zuzulegen, prall gefüllte Benzinkanister vorrätig zu haben, allerhand Essensvorräte zu kaufen und sich am besten auch noch mehrere Notstromaggregate zu besorgen.

Kann ich mir das leisten? Habe ich ausreichend Platz? Brauche ich das wirklich?

Mal abgesehen davon, dass viele Menschen sich das gar nicht alles leisten können oder gar nicht über genügend Lagerkapazitäten verfügen, stellt sich auch die Frage, was man mit diesen ganzen Anschaffungen machen soll, wenn das Worst-Case-Szenario dann doch nicht eintreten sollte (was ja zum Glück durchaus möglich und nicht ganz ausgeschlossen ist) – und mit nahendem Frühling zumindest für diesen Winter sogar immer wahrscheinlicher wird. Schließlich haben wir bereits Mitte Januar, die halbe kritische Heizperiode ist also schon vorbei, und das ohne dass es bisher zum Blackout kam. Wir können also auch weiterhin guter Hoffnung sein – denn die Gasspeicher sind noch passabel gefüllt. Das ist freilich kein Verdienst der Bundesregierung, sondern vor allem Folge der glimpflich-milden Temperaturen. In den diesbezüglich auf Panik getrimmten einschlägigen Kanälen hält zwar manch einer der „alternativen“ Influencer auch einen absichtlich herbeigeführten Blackout seitens der Regierung oder einzelner Interessengruppen für möglich, um den „Notstand” zu perpetuieren und so die Menschen in Angst und Panik zu versetzen; das befinde ich jedoch für unwahrscheinlich bis abwegig – denn auch die Politiker dürften Angst vor einem Bürgerkrieg und Aufständen haben, andernfalls hätten sie uns ja nicht zum Energiesparen angehalten. Zudem würde damit die Akzeptanz für die „Energiewende“ völlig zum Erliegen kommen.

Obwohl die Gefahr eines Strom- und Gasausfalls keinesfalls gebannt ist, vor allem nicht für den Winter 2023/2024, sollte man diesbezüglich für den Moment also eher Ruhe bewahren und nicht zu viel Zeit und Energie für hypothetische Blackout-Vorbereitungen aufwenden. Etwas Medikamenten- und Lebensmittelvorräte schaden auf keinen Fall, ausreichend Wasser und dicke Decken ebenfalls nicht, aber man sollte es auch nicht übertreiben – weder mental noch finanziell. Sollte dieser GAU tatsächlich eintreten, müssen wir das erst einmal so akzeptieren, wir werden dann so oder so keine angenehmen Tage und Wochen vor uns haben. Was bringt es, sich vor lauter Angst die Kehle zuschnüren zu lassen und einen Großteil seiner Freizeit mit Blackout-Ratgebern bzw. der Vorbereitung dafür zu verbringen, wo doch gar nicht sicher ist, ob es überhaupt so weit kommt? Bleiben wir dann doch von einem Stromausfall verschont, müssen wir uns nicht ärgern, so viel kostbare Lebenszeit und Geld für die Vorbereitung aufgewandt zu haben.

Weder Verherrlichung noch Verteufelung

Dasselbe lässt sich auch für die Angst vieler vor der – islamischen – Masseneinwanderung feststellen: Während der Mainstream ständig beschwichtigt und gebetsmühlenartig wiederholt, wie friedlich die allermeisten muslimischen Migranten und welche Bereicherung sie doch seien, dass sie mal unsere Rente zahlen würden et cetera, bläst die alternative Szene meist ins gänzlich andere Horn und tut so, als lauere an jeder Ecke ein böser Afrikaner, Araber oder Balkanese, der Frauen vergewaltigen, Männer abstechen und unsere Kinder vor den Zug oder Bus werfen will. Natürlich ist all dies in der heutigen Zeit jederzeit möglich und in der Tat sind die Migranten überproportional krimineller und gewalttätiger als autochthone Deutsche, nichtsdestotrotz ist auch unter ihnen noch immer die Mehrheit gesetzestreu und gut integriert, zumindest droht dem Einzelnen nicht permanent Gefahr für Leib und Leben.

Deswegen ist es auch völlig kontraproduktiv, jeden orientalischen afrikanischen Einwanderer für ein brutales Monster zu halten und sich möglicherweise – je nach Migrantendichte – gar nicht mehr aus dem Haus zu trauen, die Kinder im Teenageralter als peinliche Helikoptereltern zu bewachen oder vor lauter Angst keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr zu benutzen. Verstehen sie mich nicht falsch, Vorsicht kann nie schaden und sich am Bahngleis öfters mal nach einem potenziellen Schubser umzusehen oder beim Weggehen Pfefferspray dabei zu haben, ist sicher nicht verkehrt – doch ein Einsiedler-Dasein sollte man deshalb auch nicht fristen.

Abwägung zwischen Lebensqualität und Gefahreneindämmung

Egal um was es geht: Wir werden nicht jedes Unheil auf dieser Welt verhindern können, und wenn wir es doch krampfhaft versuchen, büßen wir wertvolle Lebenszeit ein. Was bringt es, sich wie ein Eremit einzuigeln oder einem Prepper-Wahn zu verfallen, bloß um einer potentiellen, aber relativ unwahrscheinlichen Gefahr aus dem Weg zu gehen? Dann muss ich zwar keine Angst mehr vor messermordenden Migranten oder einem Kälte- oder Hungertod im Falle eines Blackouts haben – aber ein erfülltes, spaßiges Leben führe ich dann auch nicht. Es gilt, was wir auch bei der Corona-Hysterie immer sagten: Eines Tages stirbt man sowieso und unser einziger Sinn ist nicht das nackte Überleben. Daher sollte man abwägen zwischen Lebensqualität und Gefahreneindämmung. Ich lebe lieber ein paar Jahre kürzer und gehe ein Risiko ein, als dass ich 100 werde und dann nur auf sterbende Langeweile zurückblicken kann.

Wer sein ganzes Leben mit Angstneurosen vor einem möglichen Blackout oder gewalttätigen Einwanderern verbringt, ist nicht besser als die massenpsychotischen Corona-Jünger, die sich vor lauter Virus-Angst nicht mehr ohne mindestens drei Spritzen, Maske und Desinfektionsspray aus dem Haus trauen und Ungeimpfte meiden wie der Teufel das Weihwasser. Selbiges gilt auch für die Klimagläubiger, welche sich betonkopfartig auf den Asphalt oder an Gemälden festkleben, die energiepolitisch zurück in die Steinzeit möchten und neuerdings ein CO2-Konto für jedermann fordern.

Klicken! Versandkostenfrei bestellen! Und damit „Ansage!“ unterstützen!

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

15 Kommentare

  1. Habt ihr schon mitbekommen, die FAZ und der SPIEGEL schreiben, dass das Sondervermögen für die Bundeswehr verdreifacht werden soll, und zwar von 100 Milliarden auf 300 Milliarden Euro!

    Die FAZ veröffentlichte am Wochenende ein Interview mit der Wehrbeauftragen Eva Högl (SPD), die als mögliche Nachfolgerin Lambrechts im Gespräch ist und ähnliche Forderungen wie der Spiegel erhebt.

    Auch Högl verlangt eine Verdreifachung des Sondervermögens zur Aufrüstung der Bundeswehr. „Man bräuchte 300 Milliarden Euro, um in der Bundeswehr signifikant etwas zu verändern,“ sagt sie. „Das scheint mir nicht aus der Luft gegriffen zu sein. Allein für die Beschaffung von Munition werden mindestens 20 Milliarden Euro benötigt. Neue Fregatten, Panzer oder F-35-Kampfflugzeuge kosten ebenfalls Milliarden, und da haben wir noch nicht über Personalkosten, die energetische Gebäudesanierung, die notwendigen 50 Milliarden Euro Investitionen in Infrastruktur und auch nicht über die Inflation gesprochen.“

    Aja, na dann ist ja gut. Und wir die Ottonormalos sollen frieren, stinken und demnächst hungern für die Freiheit und für den Frieden. (die Tafeln sind ebenfalls schon komplett überlastet)
    Unfassbar, was hier gerade abgeht in diesem Land.

    23
    3
    • Selbst wenn die Vollpfosten eine Billionen bekommen um aufzurüsten, das versickert zum größten Teil in irgendeinem Korruptionssumpf. Russland hat praktisch das Gleiche Budget für das Militär wie Deutschland, man schaue sich an was die Russen haben, ich sage nur Hyperschallraketen, neueste Panzer, neue Kampfflugzeuge, Atom U-boote, Schiffe aller Klassen, Munition ohne Ende etc. natürlich alles zum großen Teil selber und in kurzer Zeit entwickelt und gebaut. Der Westen hat keine Hyperschallwaffen, dafür aber Hypermoderne Schwangerschaftssitze in den paar Panzern die noch fahren. Ich war mal Stolz darauf in einem modernen Land zu Leben, das sich um seine gestrauchelten Bürger kümmert, das technisch weit fortgeschritten und freiheitlich war. Davon ist nicht mehr viel übrig, inzwischen schäme ich mich in Grund und Boden über die große Anzahl von Mitläufern und Wahnsinnige, die uns hier das Leben zur Hölle machen.

      14
      3
  2. Der Artikel ist ein schöner Ansatz ☀️

    Alle 1-2 Wochen fahre ich zum Genuss in eine größere Stadt 💃🍹

    Und falls der böse Russe den Provokationen der WEF-Psychpathen nachgibt.. und die Atomraketen los schickt..

    liegt hier ein sauteurer „Untergangs-Whisky* bereit 😎

  3. In unserer Informationsgesellschaft mit der Überschwemmung an Nachrichten ist es schwierig, sich Gehör zu sich verschaffen. Es helfen nur übertriebene Aussagen und Aktionen, z.B. von Medien und Klimaaktivisten. Hinzu kommt, dass der Mensch für Stimmungen und Emotionen empfänglicher ist als für rationelle Überlegungen. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn etwas mehr Wert auf nachvollziehbare Begründungen gelegt würde. Nehmen wir das Beispiel CO2. Es gibt in der Tat Argumente, die besagen, dass die Erhöhung des CO2 der Erderwärmung nachfolgt. Die Erklärung: Die Erde erwärmt sich, weil der Abstand zur Sonne sich verringert hat – durch die langfristige Änderung der Umlaufbahn der Erde bedingt – und sich dadurch das Wasser in den Ozeanen erwärmt mit der Folge, dass das in Unmengen in den Ozeanen gebundene CO2 freigesetzt wird. Dies wäre eine nachvollziehbare Erklärung – vorausgesetzt die Prämissen stimmen (Veränderung der Erdumlaufbahn etc.), was offensichtlich nicht bezweifelt wird. Ein anderes Beispiel: Die Gasversorgung. Es fehlen hohe Mengen an Gas durch Einstellung der russischen Lieferungen. Nur: 35% des importierten Gases werden wieder exportiert, wie man aus Statistiken der Bundesanstalt für Außenwirtschaft errechnen kann. Sollte es etwa so sein, dass in 2022 viele Exporte unterblieben sind und dadurch die Gasspeicher aufgefüllt werden konnten? Gab es de facto ein Exportverbote in Form der Verpflichtung, die Gasspeicher aufzufüllen? Sollten die Exporte künftig unterbleiben, würde sich die Versorgung mit Gas weniger dramatisch darstellen. Es wäre daher besser, wenn die Regierung – gezwungen durch die Medien – etwa mehr mit Zahlen arbeiten operieren würde, damit man sich ein genaueres Bild machen kann.

  4. ich habe einige dieser Videos angesehen: soviel Panik wurde nicht verbreitet, einige der Tipps waren gut und letztlich ist jeder selbst für sich verantwortlich.
    Abgesehen von ein paar Nahrungsmitteln und Wasser habe ich schlicht unseren Fondue-Spirituskocher überprüft und weiterhin Batterien und eine Powerbank besorgt und die Medikamentenvorräte überprüft. Das war dann eine günstige Minimal-Absicherung und für die Heizung ist der Vermieter zuständig.
    Von Panik keine Rede.
    Was die Migranten angeht:
    Ich hatte das Vergnügen, mir mal ein paar Flüchtlingsklassen anzusehen. Die Jungs sind durch die Bank in den Pausen am Kloppen und Knuffen, die Mädchen … . Nicht schön. 1,5 Jahre in Deutschland, deutlich unter 20 Schüler pro Klasse, 20 Unterrichtsstunden Deutsch / Woche und die konnten kein Gespräch führen, von korrektem Zeitengebrauch brauchen wir gar nicht sprechen, Kinder-Bilderbücher waren z.T. das „Niveau“. Ich hatte in dem Alter 4 Std. / Woche Französisch in einer Klasse mit 33 Schülern und wir hatten in 2 Jahren die Grammatik im wesentlichen durch und ich habe nicht in Frankreich gelebt. Um die armen Flüchtlinge nicht zu überfordern, mussten sie erst um 9:00 Uhr zum Unterricht erscheinen, trotzdem fehlte häufiger mal einer oder zwei oder drei.
    Das Leistungsniveau ist deutlich niedriger als offiziell verlautbart wird.
    Bei dem Sprachniveau kommt es dann häufiger vor, dass ein Flüchtling etwas missversteht und sich dann in seiner Ehre angegriffen fühlt.
    Bei der Kriminalität ähnlich, klonovsky hatte mal einen schönen Artikel auf seiner Website, in dem er beschrieb, wie systematisch zu wenig berichtet und gezählt wird, wenn einer der Verdächtigen einen Mihigru hat.

    11
  5. Der Kampf gegen Satane und Satanistinnen muss jetzt beginnen.
    Eine derer haben wir i.d. EU sitzen !

    https://uncutnews.ch/ehemaliger-regierungsbeamter-der-usa-das-wef-und-die-who-erheben-sich-ueber-die-regierungen-der-welt/

    „Ehemaliger Regierungsbeamter der USA: Das WEF und die WHO erheben sich über die Regierungen der Welt“

    Quelle: uncut-news.ch – 16.01.2023

    Die Feinde der Demokratie, die eigenstaatliches handeln, freiheitliche Grundordnungen
    zerstören haben sich als schmutzige Faschisten und Diktatoren offenbart.
    Sie sitzen in derartigen Organisationen und ihre Lakaien in EU und hiesiger Politik
    laufen ihnen wie die Ratten hinterher.

    Feinde sind auch diejenigen, die zum WEF zur WHO eingeladen werden, ganz
    egal ob sie dort hin fliegen oder nicht.
    So ist z.B. Scholz vom WEF eingeladen worden und wird vorauss. dort auch
    erscheinen, wie sicherlich auch noch andere hiesige Volksverachter.

    Wer solche noch wählt, der kann nicht mehr alle Sinne inne haben.

    Ach ja, wer begeht nach den Erkenntnissen Hochverrat und gehört längst verurteilt und ins Gefängnis?
    Ein Schelm, wer dabei an Politiker/Politikerinnen denkt?

    9
    3
  6. https://report24.news/in-der-eu-offiziell-zugelassen-diese-vier-insekten-koennen-sich-in-ihren-lebensmitteln-verbergen/

    „In der EU offiziell zugelassen: Diese vier Insekten können sich in Ihren Lebensmitteln verbergen“

    „Klaus Schab sagt: Guten Appetit !“

    Quelle: report24 – 16. Januar 2023

    Es wird immer ekeliger !
    Was kommt als nächstes in Lebensmittel?
    Könnten das mRNA-Stoffe sein, die gut dazu beitragen können,
    die Menschheit ganz im Sinne vom WEF, Klaus Schwab, drastisch
    zu reduzieren?
    Auch ist bekannt, das die großen Discounter bereits an zig Lebensmittelhersteller
    beteiligt sind und somit was Preise und Gesundheit angeht, voll umfänglich tätig werden können.

    3
    3
  7. @Autorin
    Das Leben genießen? Ja! Aber nicht, indem man Probleme verdrängt oder leugnet.

    Preppen ist (auch) ein tolles Hobby. Man lernt viel und haben ist besser als brauchen.

    Und was die Massenmigration angeht, da kann man nichts schön reden. Wem das keine Angst macht, der ist wohl erst gestern aus der Keksdose gefallen.

    4
    3
  8. Na wird ja auch mal langsam Zeit das hier jemand zur „Normalität“ aufruft, nicht Schiß haben und schon gar nicht zeigen, über die „Regierung“ lachen, sie verhöhnen, sie lächerlich machen, sie einfach nicht ernst nehmen…
    Das bringt viel mehr Veränderung als jede selbstzerstörerische Hineinsteigerung in irgendwelche Horrorszenarios, ich bewundere die Starken die zum ECHTEN Widerstand aufrufen und Mut und Zuversicht verbreiten, nicht diejenigen die mit Schwarzmalerei und Untergangsszenarios „Däumchen“ sammeln, das ist nicht bewundernswert und das ist auch nicht hilfreich.
    „OMG! Alles wird noch viel schlimmer, seid dankbar und lobt mich, weil ich habe euch aufgeklärt, nun seid ihr save!
    Nö, sind wir nicht, das bringt absolut nichts und das nützt uns auch nichts!
    Stell dir vor das Regime befiehlt „gehorcht uns, unterwerft euch!“ – und sie hören als Antwort: „verpisst euch ihr Deppen!“

  9. „Kommentieren Sie diesen Artikel“ steht da. Das ist schwer. Die Autorin lebt im Potemkin Dorf, aber da sie ihr Leben genießen will, möchte ich ihr dieses nicht nehmen.

    Es gibt ein Zitat von Professor Bocker:
    Auf einer Schweinefarm stehen zwei Schweine am Trog. Sagt das eine: „Du, da fahren immer LKW von der Farm weg – ich glaub‘, die transportieren uns fort und schlachten uns.“
    Sagt das andere: „Hör doch endlich auf mit Deinen Verschwörungstheorien!“

    Die Autorin hat den Punkt, da beide geschlachtet werden, machen wir uns besser eine gute Zeit. Aber nach Grimm kann jeder Esel weggehen, denn „etwas besseres als den Tod findest Du überall“.

    Genieße ich mein Leben? Ich bin ein Mann – es ist nicht meine Aufgabe, das Leben zu genießen. Meine Aufgabe ist es meine Familie zu schützen. Vorauszudenken. Mein Wissen zu mehren.
    Habe ich Vorräte? Jede Menge! Heute erst machte ich Senfgurken ein.

    “Pain and suffering are always inevitable for a large intelligence and a deep heart. The really great men must, I think, have great sadness on earth.”
    ― Fyodor Dostoyevsky, Crime and Punishment

    3
    3
  10. Aktuell

    Weil galoppiert die Dekadenz,
    genießen wir noch schnell den Lenz,
    ist der letzte gar von allen,
    wenn hier erst ‚mal die Bomben fallen,
    oder noch weiter Wahn regiert,
    Regierungsgegner arrestiert (füsiliert).
    Rast hier erst ‚mal der rote Mob,
    gibt es kein Halten oder Stopp.
    Um ihre Ziele zu erreichen,
    gehen sie jetzt schon über Leichen.
    Hatten um 90 nicht gedacht,
    dass es hier noch ‚mal richtig kracht.
    Hat man versäumt in deutschen Landen,
    aufzuhalten rote Banden.
    Bleibt eine einz’ge Frage bloß:
    Wie werden wir die endlich los?

  11. Lieber Autor, wenn man sie bedroht, zwinkern sie zweimal mit dem linken Auge oder bin ich hier bei der Taz gelandet?!

    2
    1
  12. Wenn der Winter nicht weitgehend ausgefallen wäre und einige vernünftige Entscheider nicht still und leise eine erhebliche Anzahl an Kohlekraftwerken reaktiviert hätten (während unsere Medien parallel von Kohleausstieg schwafeln), hätte es auch in der Tat ganz anders kommen können. Auch wenn die Kuh für dieses Jahr erstmal vom Eis sein mag, welcher Durchschnittsbürger weiß denn schon genau, welche Reserven wir in unserem super komplexen Energienetz tatsächlich noch haben? Bei der von unserer politischen Führung zur Schau gestellten Kompetenz bin ich eher geneigt den Warnungen irgendeines halbwegs seriös auftretenden Youtubers zu glauben und ein paar Vorbereitungen zu treffen. Inbesondere wenn dieser Youtuber angefangen von Sperrung bis Hausdurchsuchung und Antifa-Besuch einiges riskiert und Mut zeigt indem er gewisse Dinge laut sagt.

Kommentarfunktion ist geschlossen.