Deutschland braucht Fachkräfte: Was wir tun können

Lesen bildet: Mit einfachen Methoden könnte der Staat Bildung und Potentiale seiner Bürger fördern – auch ohne Zuwanderung (Symbolbild:Pixabay)

Wie mehrere Medien diese Woche berichten, fordert die Chefin der Bundesagentur für Arbeit Andrea Nahles den „Spirit des Einwanderungslandes”, um den Fachkräftemangel zu beheben. Laut Nahles gebe es einen „Mangel an Willkommenskultur”. Abgesehen davon, daß das Denglisch-Wort Spirit unnötig gewesen wäre: In diesen Aussagen ist der Denkfehler bereits enthalten – nämlich der, daß wir an die Fachkräfte unbedingt über Einwanderung gelangen müßten. Heißen wir doch unsere eigenen Kinder willkommen, bilden wir unsere eigenen jungen Leute aus! Diese sind genetisch nicht anders als frühere Generationen. Hier soll kein zu großes Loblied auf das „Volk der Dichter und Denker” gesungen werden, aber gewisse Körnchen Wahrheit sind ja dran: Vieles wurde tatsächlich in früheren Jahrhunderten von Deutschen erfunden, entwickelt und erreicht. Daran müssen wir wieder anknüpfen. Ebenso gibt es auch unter den zahlreichen Kindern und jungen Menschen ausländischer oder halb-ausländischer Herkunft sehr viele, die durchaus etwas leisten wollen.

Was heutzutage anders ist, sind die Lebensumstände. Es grassiert eine Konsumabhängigkeit, beispielsweise vom Smartphone und sozialen Medien – dies ist das Opium unserer Zeit. Die dahinter stehende Wirtschaft macht Menschen in dieser Hinsicht regelrecht abhängig und bläut ihnen ein, daß diese Scheinwelt das Entscheidende im Leben darstelle. Da muß man gegensteuern.

Wahrheiten über unsere Schulen aussprechen

Um das Problem zu lösen, müssen wir einigen Wahrheiten ins Auge blicken. Das fängt schon bei den Mißständen in den Schulen an. Oft geht es dort leider gar nicht mehr um den Stoff selbst, sondern darum, daß die Kinder sich benehmen, gewaltfrei bleiben und sich dem Unterrichtsgeschehen zuwenden. Dies sicherzustellen oder erst zu erreichen bindet in manchen Fällen bereits einen erheblicher Teil der Energie der Lehrkräfte. Ob es nun über Autorität gehen soll oder darüber, daß man Faszination für den Stoff weckt – wie auch immer: Im Klassenzimmer muss es wieder um den Unterricht selbst gehen. Auf meine Frage, ob Schule infantiler geworden sei, antwortete mir der Rektor einer Grundschule schon vor einem Jahrzehnt: Nicht genau das, aber heutzutage soll Schulunterricht immer im Gewand der Unterhaltung daherkommen, sonst wird er nicht akzeptiert. Hier wird also an die Institution Schule eine Forderung gestellt, zu der zu sagen wäre: In Ordnung – wann immer möglich, machen wir gerne Unterricht, der auch eine unterhaltende und lustige Komponente aufweist; aber es gibt keinen Anspruch darauf. Und wenn man etwas lernen will, gibt es auch mal Durststrecken.

Für einen anderen Kreis an Problemen tragen die Schüler nicht selbst die Verantwortung, sondern sie treffen auf ungünstige Rahmenbedingungen: Viele Schulgebäude sind marode; ich erinnere mich da ein bestimmtes in Hamburg, in dem ich zeitweise mal eingesetzt war. Die allseits so gelobte Digitalisierung kann zwar hilfreich sein, man braucht sie jedoch auch nicht um jeden Preis. Auch mit normaler Tafel und Kreide, oder Whiteboard und Stift, läßt sich prima Unterricht machen. Obendrein hängt auch viel an der Persönlichkeit des Lehrers: Wenn dieser innerlich gekündigt hat, wird es natürlich nichts. Dann ist auch ehrlich anzumerken, daß viele verschiedene Muttersprachen bei den Schülern eine Last sein können, wobei die Kinder selbst noch nicht einmal etwas dafür können. Im Prinzip sind die Sprachen ein Reichtum, aber in der Praxis kann es nur eine Unterrichtssprache geben – nämlich Deutsch. Das beherrschen viele Kinder nicht ausreichend – was auch kein Wunder ist, wenn die Eltern gerade erst mit ihnen nach Deutschland gekommen sind. Auch die sogenannte Inklusion kann man kritisch sehen. Ein Lehrer berichtete mir, daß ein Schüler mit geistiger Behinderung den Unterricht störte und aufhielt. Inzwischen hat sich dieser Lehrer, um dem stressigen Betrieb zu entgehen, vorzeitig pensionieren lassen. Er kann jetzt die Fähigkeiten aus dem Fach, das er unterrichtete, sehr gut in der Praxis anwenden – und damit sowohl Spaß haben als auch Geld verdienen.

Das Abitur in der Lotterie gewonnen?

Außerdem hielten sehr lange Zeit Corona-Maßnahmen den Schulunterricht auf, verlagerten ihn nach Hause (wo die Technik nicht jeder hat, insbesondere sozial Schwächere nicht) oder ließen ihn gleich ganz ausfallen. Die Kinder wurden jeden Tag stundenlang mit Maskentragen gequält – ein Verbrechen, auf das wir hier lieber gar nicht erst weiter eingehen. Andere Länder, beispielsweise die skandinavischen, ließen den Schulunterricht normal weiterlaufen. Hat jemand eine heutige deutsche Schule überlebt, dann ist das noch kein Garant für einen Kenntnisstand, der für die weitere Laufbahn wünschenswert wäre. Leute mit oder ohne Abitur lassen sich heute schwer unterscheiden; vielmehr hat manch einer sein Abitur anscheinend in der Lotterie gewonnen. Eine prima Lotterie übrigens: Auch deutsche Pässe und Freisprüche vor Gericht sind im Angebot. Wenig verwunderlich, kommen sie dann möglicherweise auf der Universität nicht zurecht (wobei dies auch so ein Thema ist – aber nicht heute).

Schließlich noch ein Blick darauf, was in den Schulen gelehrt wird: Da sollte man Ideologisches und Verdummendes im Lehrstoff dringend weglassen. Stattdessen muß die freie Debatte wieder normal sein. Wer schon in der Schule daran gewöhnt wird, unabhängig zu denken (anstatt daß ihm das vielleicht sogar übelgenommen wird), der kann das später in Ausbildung und Beruf auch tun – und dort ist das notwendig. Schüler müssen aufgemuntert werden, und ihnen muß vermittelt werden, daß sie etwas wert sind.

Zuwanderung ist umstritten

Über Einwanderung an Fachkräfte zu kommen, ist weitgehend unnötig. Die Mehrheit der jetzigen Bevölkerung lehnt eine weitere Zuwanderung ab. Da spielt sicherlich eine Rolle, daß immer wieder Straftaten aus diesen Reihen kommen, so zum Beispiel die Messermorde. Nun ist natürlich nur ein kleiner Teil kriminell. Den übrigen geht es gewöhnlich ums Wirtschaftliche, aber viele haben nicht die Leistungsfähigkeit, um in der komplexen deutschen Arbeitswelt zu bestehen. Gibt es dennoch mal fähige Leute, so fehlt deren Knowhow oft in ihren Herkunftsländern; es gibt einen brain drain, also ein Absaugen von Talenten hinein in die westlichen Länder. Außerdem wollen dann die wirklich Fähigen nicht unbedingt nach Deutschland, wo es hohe Steuern und miesepetrige Mitmenschen gibt.

Die Diskussion über Zuwanderung findet in Deutschland ohne eine freie Atmosphäre statt. Dabei müßten gerade hier die Rahmenbedingungen der öffentlichen Auseinandersetzung möglichst offen sein, wenn man bedenkt, wie hoch die Zuwanderung bereits wieder ausfällt und wie wichtig das Thema ist. Es gibt übrigens nicht nur Einwanderer, sondern auch nicht wenige Auswanderer. Das sind Menschen, die Deutschland satt haben und ihm den Rücken kehren – von diesen müßte man mehr im Land halten, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Außerdem muß der Arbeitsmarkt von Bürokratie befreit werden. Wer ein Unternehmen gründen möchte, hat es in Deutschland aufgrund der Regelungswut und des Vorschriftenwahns viel schwerer als in anderen Ländern. Dies ist eines der Argumente, ins Ausland zu gehen. Aber auch auf dem Arbeitsamt müssen die „Kunden“ vom Staat besser behandelt werden – dabei geht es nicht um mehr Geld, sondern um den Umgangsstil.

Sprache im Blickfeld haben

Das Sprachliche ist beim Wechseln des Landes immer ein Hürde. Es wird unterschätzt, wieviel Energie und Zeit in das Erlernen einer Sprache gesteckt werden muß – und zwar selbst dann, wenn man es möchte und motiviert ist (was ja gar nicht auf alle zutrifft). Deutsch ist nun mal leider nicht einfach. Und dabei geht es nicht um irgendein sprachliches Niveau, das erreicht werden muß, sondern um ein hohes. Es ist relativ schnell bewerkstelligt, sich in einer anderen Sprache zu grüßen, sich vorzustellen oder sich ein Eis zu kaufen und im Restaurant zu bestellen. Aber hier geht es um Arbeit, und je qualifizierter diese Arbeit, desto mehr Sprachkenntnisse sind erforderlich. Übrigens zu unserer deutschen Sprache: Die Rechtschreibreform muß abgeschafft werden, das peinliche Denglisch und Dschendern muß weg, klares Deutsch muß wieder her. Das hat nichts mit Nationalismus zu tun, sondern damit, daß wir uns verständigen wollen.

Um offene Stellen in Deutschland zu besetzen, wäre insgesamt eine andere gesellschaftliche Entwicklung wünschenswert. Der Wille zur Leistung und zur Bildung sollte als etwas Positives wahrgenommen werden – als etwas, das einem sowohl Ansehen verschaffen als auch finanzielles Auskommen sichern kann. Viele Kinder und Jugendliche sind jedoch geprägt vom Internet mit seinen Videos und Bildchen, wo oft andere Werte gelten, wo man Star, Influencer, Schauspieler, Moderator oder Sängerin sein muß, um als cool zu gelten. Das können jedoch nicht alle werden, und andere Ziele im Leben sind ebenfalls in Ordnung.

Leistung und Bildung positiv sehen

Vielleicht kann ein Menschenleben ja sogar als erfüllender empfunden werden, wenn man nicht nur Unterhaltung produziert, sondern etwas Sinnvolles für die Menschheit oder zumindest für die Menschen in seiner Heimatstadt tut, beispielsweise als Arzt, Ingenieur, Wissenschaftler, Busfahrer oder Handwerker. Über Südkorea oder Japan hört man bisweilen, daß Leistung und Bildung dort einen anderen Stellenwert hätten. Ob das nun Klischees sind oder etwas dran ist, das kann hier nicht untersucht werden; jedenfalls wäre es nichts Schlechtes.

Zusätzlich muß man sich folgendes klarmachen: Mathematik, Logik und Naturwissenschaften spielen in unserer Welt eine große Rolle. Darauf beruht in hohem Maß unsere heutige Zivilisation. Eine positive Einstellung zu diesen Wissenschaften ist wünschenswert. Die Informatik kommt hinzu, weil eben vieles heutzutage auf dem Computer beruht – vielleicht sogar zu vieles. Auch brauchen wir Fremdsprachen, und zwar nicht nur Englisch und dürftiges Französisch, sondern auch ungewöhnlichere. Wenn zum Beispiel in der ein oder anderen Schule auch mal Koreanisch angeboten würde, Hindi oder Portugiesisch (wegen Brasilien), dann wäre das ein Plus. Zudem sind geographische Kenntnisse und Wissen über die Völker der Welt und ihre Kulturen, also Ethnologie, sinnvoll: Durch die Globalisierung wächst die Erde zusammen.

Büchereien wieder gratis benutzbar machen

Das bringt uns zum letzten hier abzuhandelnden Punkt: Büchereien müssen, damit Bildung frei zugänglich ist, gratis benutzbar sein. Früher war das in Deutschland auch so. Dann aber wurden Gebühren eingeführt. Ein schwerer Fehler, der sich jetzt rächt. Nehmen wir als Beispiel die Stadtbücherei Ahrensburg, die im Prinzip schöne Bücherei einer Stadt nordöstlich von Hamburg. Aus dieser konnte man ohne Bezahlung ausleihen, aber zum Jahreswechsel 2010 / 2011 wurde dort eine Benutzungsgebühr eingeführt. Seitdem kann man nur noch nach Entrichten dieser ein Buch oder ein anderes Medium ausleihen. Unter Protest gaben damals mehrere Nutzer ihre Bücherei-Ausweise ab. Der Aufenthalt vor Ort ist nach wie vor möglich, aber zur tiefergehenden Beschäftigung mit einem Sachbuch wäre es besser, sich mit diesem nach Hause verziehen zu können. Ich wies den damaligen Bürgermeister auf den Fehler hin – ohne Erfolg, ich bekam nur ein paar Politikerfloskeln zu hören. Inzwischen sind die Gebühren sogar noch teurer geworden.

Übrigens ist es auch falsch, aus Büchereien alles auszusortieren und auf Ramschtischen anzubieten, was älter als zehn Jahre ist: Ein gutes Buch kann durchaus 20, 30 oder noch viel mehr Jahre alt sein. Als ich mich in Uppsala aufhielt, bekam ich mit, wie es in Schweden läuft: eine riesige Bücherei, gut besucht, Bücher auf Schwedisch und in vielen anderen Sprachen, sogar deutsche Zeitschriften wie „Spiegel”, „Focus”, „Stern” und viele andere – alles gratis ausleihbar. Nach dem kostenlosen Einrichten eines Bücherei-Ausweises durfte ich sofort etwas mitnehmen. Auch eine ausländische Staatsbürgerschaft spielt dabei keine Rolle, wie mir der Mitarbeiter erzählte, der mir den Ausweis ausstellte. In Deutschland dagegen wird der Wille zur Bildung im Keim erstickt. Das Argument, es sei kein Geld für die Kostenfreiheit von Büchereien da, lasse ich nicht gelten. Für vielen anderen Mist ist komischerweise Geld vorhanden, und im Fall der Büchereien geht es um eine Investition in die Zukunft, die sich wieder auszahlt. Deutschland hat bekanntlich kaum Rohstoffe und ist diesbezüglich nicht Sibirien – aber sein geistiges Potential hat es.

Man sieht: Es gibt einen bunten Strauß an Möglichkeiten, um Bildung zu fördern. Dann wird es auch mit dem Fachkräftemangel nicht mehr so schlimm sein. Es ist alles eine Frage der Herangehensweise und der Mentalität.

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21 Kommentare

  1. Es ist doch ein Witz. Wenn man in ein anderes Land zieht, um dort zu arbeiten, informiert man sich doch, und das meist recht gründlich. Am besten, man knüpft im Vorfeld dafür Kontakte.

    Und was spricht für Deutschland? NICHTS!

    Und wer junge Mädchen als Kinder hat, der sollte Deutschland meiden, wie der Teufel das Weihwasser.

    • Und was spricht für Deutschland?

      Alles! Rundum Versorgung ohne einen Finger krumm machen zu müssen. Bürgergeld für jeden der einreist. Ist doch super für alle, die deswegen kommen. Arbeiten, Sprache lernen, Bildung und Gesetze achten. Hey – Scheiß drauf. Hier gibts alles umsonst und man kann sogar die Einheimischen abmessern. Das ist doch das Land wo Milch und Honig fließt.

      Wie gesagt, für all die die gerne kommen wollen. Die Türen stehen offen und alle sind willkommen. Nur Fachkräfte werden nicht dabei sein. Die wären ja schön blöd und für andere Arbeiten. Das machen nur noch die wenigen Dummdeutschen die den Schuss nicht gehört haben.

  2. Sofortiger Stop der unnützen Einwanderungen in unsere Sozialkassen
    Es gibt zuhauf Deutsche ohne Arbeit, die eingesetzt bzw. umgeschult werden können
    Das betriebswirtschaftliche und für unser aller Sicherheit zugute kommende System ist
    sofort einzusetze, sprich 2.
    4.Dilettanten abwählen, deren Hirne nicht mehr dem dtsch. Volkes Willen entsprechen.

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  3. Das marktschreiende Proletenweib Nahles aus der Eifel, gänzlich ohne „Spirit“:
    – „Ich mach‘ mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.“ (am 3. September 2013 im Bundestag mit Vorwürfen an die Bundesregierung)
    – „Für die Leute machen wir das, verdammte Kacke nochmal.“ (am 5. März 2014 über die Rente mit 63)
    – „Ich rieche ihre Schwäche.“ (am 10. Dezember 2016 über CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel auf einem SPD-Landesparteitag in Bayern)
    – „Ein bisschen wehmütig – und ab morgen kriegen sie in die Fresse!“ (am 27. September 2017 auf die Frage, wie sie sich nach ihrer letzten Kabinettssitzung mit den Unionskollegen und vor dem Wechsel an die Spitze der SPD-Bundestagsfraktion fühle)
    – „Die SPD wird gebraucht. Bätschi, sage ich dazu nur. Und das wird ganz schön teuer. Bätschi, sage ich dazu nur.“ (am 7. Dezember 2017 über Gespräche mit der Union über eine Regierungsbildung)…

    Seit August 2020 ist sie dank ihres Wegbegleiters Olaf Scholz für befristete 5 Jahre die neue Präsidentin der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation. Hier „kümmert“ sie sich um die Versorgung der Beamten des früheren Staatsunternehmens Deutsche Bundespost mit ihren Nachfolgeunternehmen Telekom, Post und Postbank.
    Anmerkung von Jens Berger, Nachdenkseiten: „Die Magisterarbeit von Andrea Nahles im Fach Germanistik hatte den Titel „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“. In welcher Form sie dies für die Leitung einer Bundesbehörde, die die Arbeit von Post- und Telekommunikationsanbietern überwacht und reguliert, qualifiziert, bleibt dahingestellt. Dafür bezieht Nahles nun eine „Apanage“ in Höhe von 150.000 Euro pro Jahr – finanziert vom Steuerzahler.“
    Aber es wurde noch besser für die ehemalige SPD-Verbrecherin, da sie mit dem „Job“ bei der Bundesbehörde offenbar nicht ausgelastet ist – 12.08.2020:
    „Die frühere SPD-Vorsitzende Andrea Nahles übernimmt eine Gastprofessur für Politikmanagement an der Universität Duisburg-Essen.“ (Eine Tussi mit der himmel-schreienden Magisterarbeit „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“!?!)
    Und weiter schreibt der Direktor der School of Governance (überflüssiger Anglizismus…) , Prof. Karl-Rudolf Korte (den nimmt man besser auch nicht mehr ernst!): „…und werden unseren Studierenden (Gender-Scheiß) einmalige Einblicke in die außergewöhnliche politische Arbeit der Sozialdemokratin Andrea Nahles bieten können.“
    Das kommentiere ich jetzt nicht mehr…

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  4. schaut nach australien… da wimmelt es von fachkräften…
    penner und mörder haben keinen zutritt in dieses land…
    dort könnten 70 % unserer regierung nicht einreisen und arbeiten weil ihnen die ausbildung und qualifikation fehlt…
    ………….bei uns in dummland ist alles etwas verblödeter und wenig geistig unterwegs…
    da sind politversager super fachkräfte…
    dann haben wir doch alles… seid endlich zufrieden und schuftet weiter für andere… lach
    gut ich sehe ja ein dass die regierung die meisten fachkräft dringend braucht… schon jetzt geht es mit den hochbezahlten denkverweigerern steil bergab… ist ja erst der anfang
    solange das kultusministerium die schulen zu weniger leistung anspornt… jeder 5er zu einem 3er wird bei der benotung, damit die merkel-fachkäfte nicht so dumm dastehen, solange geht es nur nach unten…. aber für den weg zu einem politiker reicht es locker…
    inshallah die gutmenschen sind da….

    • @heinz weiss: Australien? ist das nicht dieses Covid Zwangs Impfungslager mit völlig durchgeknallten WEF Marionetten? kann also auch getrost in die Tonne, auch wenn die weniger Wirtschaftsflüchtlinge herein lassen…

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  5. die schwarz-gelb-grünen-Kommunisten kapieren’s einfach nicht: Facharbeiter im eigentlichen Sinne, nebst Hochqualifizierten usw und so fort, kommen nur dann wenn die Steuern und Abgaben niedrig, sowie die Lebenshaltungskosten erträglich sind und einem die Bürokratie nicht allzusehr auf die Nerven geht, dazu man einigermaßen frei ist und nicht alle 5 Minuten von Hysterikern oder staatlich geförderten Kriminellen belästigt wird. Man nennt das Lebensqualität und nicht grün infantile Spinnereien.
    Die „Facharbeiter“ die die links-grünen WEF Globalisten jedoch meinen, sind Fachkräfte in Sozialleistungen beanspruchen bzw konsequenter Arbeitsvermeidung und komischerweise ist diese DDR 2.0 in diesem Thema weltweit führend. Darum ist dieses „beste“ Deutschland aller Zeiten völlig unattraktiv für die Leute die eigentlich gebraucht werden. In diesem Land ist doch mittlerweile alles schizophren oder Orwellsches Zwiedenk samt unerträglicher linker Zensur! Darum wird das auch nichts mehr! Ich wäre mit der Kelle gepufft, wenn ich in dieses komische Land zurück gehen würde, da muß sich ganz grundsätzlich was ändern und zwar im Sinne von Ludwig Erhard und vor allem diese ganzen links-grünen WEF Marionetten zum Teufel gejagt werden, ja dann können wir darüber reden. Aber das ist heute wohl leider gänzlich auszuschließen, denn die breite Masse ist bedauerlicherweise schon grün verblödet und „braucht“ in 100 Jahren den 3. Totalschaden um wieder zur Vernunft zu kommen. Also von daher können die ihren Mist alleine machen – ohne mich, das tue ich mir nicht nochmals an!

  6. Ich glaube, man müsste erst mal klären was mit „Fachkräften“ gemeint ist.

    Das deutsche Bildungssystem erkennt andere Bildungsarten nicht an!

    Oder ist da was dran, dass das deutsche Bildungssystem keine Fachkräfte mehr ausbilden kann

    Wenn man die Politiker ( Spiegelbild ) der Nation ansieht – berechtigte Zweifel am D-Bildungssystem. Aber das Problem dürften auch auch andere EU-Länder haben.

    Mit der EU ist alles nur noch Einheitsbrei ! Dank ERPRESSUNG mit Fördergeldern !!

  7. Das Problem ist einzig und allein die Abwanderung unserer gut ausgebildeten Handwerker!

    Allein in meiner Familie sind zwei Neffen ausgewandert. Ein Maler und ein Stahlbauschlosser. Die wurden mit Kusshand genommen. Der Hauptgrund war noch nicht einmal die Bezahlung, sondern der Stress. Was früher als Akkordarbeit bezeichnet und fürstlich vergütet wurde, ist heute Standard. Ich bin froh heute nicht mehr berufstätig zu sein, sonst würde ich dieses Irrenland auch verlassen.

    • @Durchblick: Ich habe meiner Enkelin, die das Gymnasium besucht, eindringlich versucht zu sagen, dass sie eine Beruf ergreifen solle, den man überall in der Welt auch ausüben kann und dass sie ihre Fremdsprachenkenntnisse nicht vernachlässigen darf, je mehr, je besser. Schließlich weiß man nicht, was in Deutschland noch alles passieren wird.

    • Diese elenden Studienabbrecher in der Regierung, zu doof eine Facharbeiterprüfung zu bestehen, wollten doch glatt den Handwerksmeistertitel abschaffen und als Berufsbezeichnung Bachelor professional umbenennen. Sicher damit es nicht auffällt das es noch qualifizierte Deutsche in praktischen Berufen gibt. Keiner darf schlauer sein als diese Nichtsnutze. Aber mit Sicherheit ein Dr. h.c. sich erschleichen.

  8. Diese zutreffenden Ausführungen kann man mit weiteren Aspekten ergänzen/verstärken:
    Nicht nur Fachkräfte werden gesucht, gesucht werden auch qualifiziertere Schüler und Studenten. Selbst bei Deutschen fehlt es gar oft an ausreichenden Deutschkenntnissen. Und was man generell gegen fehlende Bildung, Wissen und Interesse tun könnte, wäre z.B. einmal einen „Schülerkanal“, mit einiger Bereitschaft sogar ein „Studentenkanal“, in denen ein Basiswissen angeboten werden könnte, zu betreiben. Bei derart vielen „Landesanstalten“ würde nichts dagegen sprechen, ein durchgängiges, abwechselndes, aufgeteiltes Programm für Schüler anzubieten. Früher konnte man im Fernsehen z.B. Englisch lernen, Grundsätzliches über Mathematik, Physik oder Chemie lernen und erfahren, da im Nachmittagsprogramm derartige Sendungen angeboten wurden. Und das waren in jeder Hinsicht bescheidene Anfänge, die heute leider überhaupt nicht mehr angeboten werden. Das könnte man konsequent ausbauen. Auch Sprachunterricht für Ausländer könnte als Programmpunkt angeboten werden. Die Diskussion um Quotengezerre und GEZ-Gebühren müsste auf einem ganz anderen Niveau geführt werden. Die Millionen an Gebühren sind ja da und Kosten für die unzähligen und täglich in allen Varianten angebotenen Krimis (Versuchen Sie mal die Anzahl der Krimis pro Tag oder gar Woche zu zählen!) könnte man sich durchaus sparen bzw. erheblich einschränken.

    Ähnliches gilt für Sprachen. Warum werden – wieder als wichtige Programmpunkte zwischen den Sendern aufgeteilt – nicht auch an bestimmten Tagen Filme in Englisch, Französisch oder in einer anderen Sprache angeboten? Europa ja, aber kein einzige Ausländer über Kabelfernsehen zu empfangen – dafür zig „Werbesender“!? Warum nicht generell im Kabelfernsehen auch jeweils ein Programm aus Österreich, Schweiz, England, Frankreich oder Italien? Einfach interessante und informative Sendungen. Wenn ich höre, dass könnte man auch über das Internet machen, dann dürfte nicht nur ich vor einem größeren Problem stehen – und zudem auch keine Lust verspüren, diese auch noch mittels eines PCs anzusehen. Ein Sessel oder ein Sofa sind sicherlich bequemer als ein Stuhl.

    In dieser Hinsicht könnte man vieles tun, um den Bildungsstand und Bildungszugang zu erleichtern und zu unterstützen. Doch das steht gerade nicht auf der Agenda. Je dümmer, teilweise und ganz uninformiert bekanntlich das Volk ist und bleibt, jede eingeengter das Informations- und Bildungsangebot, um so leichter lässt sich des-informieren, manipulieren und sortieren. Wenn man einmal gründlich über diese Bildungs- und Informationsverweigerungsstrategie nachdenkt, kann man schon zornig werden. Selbst dort, wo keine zusätzliche oder gar höhere Kosten entstehen, weil man nur anders vorgehen/umschichten müsste, versagen die Verantwortlichen in Politik und Medien durchweg.

  9. Die Büchereien sind nicht mehr kostenlos ? 🤔 Bereits das sagt einiges über das Verhältnis zur Bildung aus.

    Als ich noch Steuersklave in einem Konzern war, konnte ich mich teilweise über das „geschenkte“ Niveau von (jungen) Akademikern im Unternehmen nur wundern.

    Da ich begriffen habe, daß es nur noch um die Ausradierung/Versklavung der schon länger hier lebenden geht..
    habe ich schnell meinen Netto-Steuerzahler -Status geändert – und genau das tun nun immer mehr Ex-Steuersklaven.

    Damit lässt sich ein faschistisches Ausbeuter-System prächtig an die Wand fahren.

    Führen von unten heraus 😉

  10. Deutschland braucht in vielen Bereichen eine Rückkehr zum Altbewährten. Das Schulsystem ist ein gutes Beispiel dafür. Verzicht auf das Leistungsprinzip, Gleichmacherei durch Einführung von Gesamtschulen und die Etablierung „moderner“ Unterrichtsmethoden als Ersatz für Frontalunterricht haben unser Schulsystem ruiniert.
    Was war so schlimm an dem Streben nach guten Noten? Warum galt das dreigliedrige Schulsystem als altbacken, obwohl es Schüler mit Rücksicht auf ihre Leistungsschwerpunkte förderte und forderte. Was war so schlimm am Frontalunterricht? Mit dieser Methode kann in recht kurzer Zeit umfangreiches Wissen vermittelt werden.

    Die Schulformen des dreigliedrigen Systems gibt es natürlich noch. Sie wurden und werden aber aufgeweicht und teilweise abgeschafft. Ansonsten wäre es nicht möglich, dass wir in 16 Bundesländern 16 verschiedene Schulsysteme haben.

    • Nur noch eine Anmerkung:
      Ich empfehle die letzte Sendung der „Anstalt“ im ZDF (Mediathek) anzuschauen, was vom deutschen Bildungssystem zu halten ist. Gerade der Umgang mit Behinderten ist eine typisch deutscher „Sonderweg“, der sogar mit internationalen Abkommen und Ansichten kollidiert!
      Mehr Staatsversagen geht kaum.
      Deutsche Kinder verlernen in den Großsstädten Deutsch, weil um sie herum nur Kauderwelsch als „cool“ gilt. Und dann wundern sich die deutschen Regionalfürsten, dass der Schulbereich nichts mehr taugt!

  11. Leuteverdummung! Wir haben außer in der Politik wesentlich keinen Fachkräftemangel, der wird herbeigeredet. Es gibt mehr Arbeitslose als offene Stellen,
    und andererseits bräuchte es keinen Mindestlohn, wenn es zu wenig Bewerbernachfrage geben würde.
    Und wenn im Handwerk Leute fehlen, dann sind die auch wesentlich selbst schuld, weil man ja nicht ausbilden will, kostet eben Geld, sondern nur fertige Leute mit Studium, 10 Jahren Berufserfahrung und 3 davon im Ausland, einstellen möchte.

  12. In einem Wirtschaftswunderland, in dem mit Genehmigung des Staates und der stillschwei-
    genden Billigung der christlichen Kirchen ca. 1 Million ungeborene Kinder ermordet wurden,
    fehlen plötzlich Fachkräfte. Wie erstaunlich !
    Als Nothilfe empfiehlt sich der sofortige Einsatz der Tausende von Experten, Kuratoren,Sach-
    verständigen, Proffessoren ,Wirtschaftsweisen und sonstiger Weisheitsentitäten.

    Mit freundlichem Gruß

      • Sehr geehrter Justus,

        bitte öffnen Sie die Seite STATISTA -Anzahl der Schwangerschftsabbrüche (Morde) von
        1996 bis 2021 in Deutschland !

        Mit freundlichem Gruß

        • @ knievel

          Das mag man bedauern, aber Schwangerschaftsabbrüche sind nun mal keine Morde!
          Da diese in einer Statistik erfasst sind, muss man unterstellen, dass sie jedenfalls nicht unter das Strafrecht fallen, sondern legal vorgenommen wurden.
          Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier die Mehrheit der Leser oder Kommentatoren Ihre Auffassung teilt.

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